Hat „Der Mann mit der Filmkamera“ eine Handlung?

Dziga Vertovs Meisterwerk: Mann mit der Filmkamera

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„Der Mann mit der Filmkamera“ (Originaltitel: „Человек с киноаппаратом“, Chelovek s kinoapparatom), veröffentlicht im Jahr 1929, ist weit mehr als nur ein Stummfilm. Es ist ein radikales Experiment des sowjetischen Filmemachers Dziga Vertov, das die Konventionen seiner Zeit sprengte und bis heute Filmwissenschaftler und Liebhaber weltweit fasziniert. Der Film verzichtet bewusst auf eine traditionelle Handlung, auf professionelle Schauspieler und sogar auf Zwischentitel, um eine reine, ungeskriptete Darstellung des Lebens in sowjetischen Städten zu liefern.

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Anstatt einer linearen Geschichte verfolgt der Film einen Tag im Leben verschiedener Stadtbewohner – vom Morgen bis zum Abend. Er zeigt Menschen bei der Arbeit, beim Sport, in der Freizeit, bei Hochzeiten und Scheidungen, bei Geburten und Beerdigungen. Doch der eigentliche Star des Films ist nicht eine Person, sondern die Kamera selbst und der Prozess des Filmemachens. Vertov zeigt explizit den Kameramann (sein Bruder Mikhail Kaufman) bei der Arbeit, die Filmeditorin (seine Frau Elizaveta Svilova) am Schneidetisch und das Publikum im Kino. Dieses Selbstreferentielle macht ihn zu einem einzigartigen Dokument nicht nur des Lebens, sondern auch der Filmproduktion in der Sowjetunion der späten 1920er Jahre.

Ist „Der Mann mit der Filmkamera“ gemeinfrei?
Obwohl der Film gemeinfrei ist , wurde diese restaurierte Version an Flicker Alley für die Veröffentlichung auf Blu-ray lizenziert.

Was ist „Der Mann mit der Filmkamera“?

Im Kern ist „Der Mann mit der Filmkamera“ ein dokumentarisches Porträt des urbanen Lebens, gefilmt mit einer revolutionären Ästhetik. Vertov wollte eine „absolute Sprache des Kinos“ schaffen, die sich vollständig von Theater und Literatur löst. Sein Ziel war es, die Welt so einzufangen, wie sie wirklich ist, durch das „Kino-Auge“ (Kino-Glaz) – die Linse der Kamera, die angeblich objektiver sehen kann als das menschliche Auge. Der Film ist in sechs Teile gegliedert, entsprechend den einzelnen Filmrollen, und nutzt eine Vielzahl innovativer Techniken, um Rhythmus, Energie und Bedeutung zu erzeugen.

Dziga Vertov und die Bewegung der Kinoks

Dziga Vertov, geboren als David Kaufman im polnischen Białystok, war eine zentrale Figur der sowjetischen Avantgarde. Er gehörte zur Gruppe der Kinoks (oder Kino-Oki, „Kino-Augen“), einer Bewegung von Filmemachern, die einen radikalen Ansatz verfolgten: die Abschaffung aller nicht-dokumentarischen Filmstile. Sie glaubten, dass das Kino die Realität unverfälscht abbilden sollte und dass der Schnitt das wichtigste Werkzeug sei, um die Welt neu zu organisieren und zu interpretieren.

Vertovs Karriere begann mit der Redaktion von Wochenschauen für das Moskauer Filmkomitee. Seine Erfahrungen mit dem Material aus dem Bürgerkrieg und dem Aufbau des neuen sowjetischen Staates prägten seine Überzeugung, dass der Dokumentarfilm die wichtigste Kunstform sei. Zusammen mit seiner Frau Elizaveta Svilova als Editorin und seinem Bruder Mikhail Kaufman als Kameramann bildete er den „Rat der Drei“, das kreative Kernteam hinter vielen seiner Projekte, einschließlich der „Kino-Pravda“-Wochenschauen (Film-Wahrheit).

„Der Mann mit der Filmkamera“ war auch eine Reaktion auf Kritiker, die seinen früheren Film „Ein Sechstel der Welt“ (1926) bemängelt hatten, insbesondere wegen der Verwendung von Zwischentiteln. Vertov wollte beweisen, dass ein Film allein durch visuelle Mittel kommunizieren kann. Er bat darum, eine Warnung in der sowjetischen Zentralzeitung „Prawda“ zu veröffentlichen, die auf den experimentellen und potenziell kontroversen Charakter des Films hinwies.

Stilistische Innovationen und Techniken

Der Film ist ein Feuerwerk an filmischen Techniken, die für die damalige Zeit revolutionär waren und viele nachfolgende Filmemacher beeinflussten. Vertov und Kaufman setzten die Kamera mit großer Freiheit ein, oft an ungewöhnlichen Orten und aus unerwarteten Blickwinkeln. Zu den verwendeten Techniken gehören:

  • Superimposition (Mehrfachbelichtung): Bilder werden übereinandergelegt, um surreale Effekte oder Vergleiche zu schaffen (z. B. der Kameramann in einem Bierglas).
  • Split Screen (Bildteilung): Der Bildschirm wird in mehrere Bereiche unterteilt, die gleichzeitig unterschiedliche Aufnahmen zeigen.
  • Zeitlupe und Zeitraffer: Manipulation der Wiedergabegeschwindigkeit, um Bewegungen zu verlangsamen oder zu beschleunigen und den Rhythmus des urbanen Lebens zu betonen.
  • Schneller Schnitt (Rapid Cross-Cutting): Der schnelle Wechsel zwischen kurzen Einstellungen erzeugt ein Gefühl von Energie und Geschwindigkeit, typisch für die Montage.
  • Montage: Die kreative Zusammenstellung von Einstellungen, um neue Bedeutungen zu schaffen, war für Vertov und die sowjetische Filmtheorie zentral.
  • Stop-Motion: Einzelbildschaltung, um unbelebte Objekte zum Leben zu erwecken (z. B. eine sich von selbst aufstellende Kamera).
  • Reflexionen und Spiegelungen: Nutzung von Schaufenstern und anderen reflektierenden Oberflächen, um neue Perspektiven zu eröffnen.

Diese Techniken dienten nicht nur der visuellen Spielerei, sondern waren integrale Bestandteile von Vertovs Vision, die moderne urbane und industrielle Welt einzufangen. Er zeigte Fabriken, Maschinen, elektrische Leitungen und die harte Arbeit der Arbeiter, um die Errungenschaften des sowjetischen Staates zu glorifizieren, aber auch, um eine neue Ästhetik zu etablieren, die das Maschinenzeitalter widerspiegelte. Obwohl Vertov behauptete, keine Schauspieler zu verwenden, wurden einige Szenen inszeniert, wie die der sich anziehenden Frau oder bestimmte Aktionen des Kameramanns, was die Grenze zwischen Dokumentation und Inszenierung verwischt.

Welche Stadt hat der Mann mit der Filmkamera eingefangen?
Die neuen Aufnahmen für „Der Mann mit der Kamera“ wurden von Anfang Juni bis Mitte September 1928 gedreht: Moskau im Juni, Odessa im Juni und Juli, Kiew im Juli und August, Charkow* im August und ein weiterer Besuch in Kiew von Ende August bis Mitte September .

Eine besonders wichtige Technik, die Vertov anwendete, war die „Kreative Geografie“. Dabei wurden Aufnahmen aus verschiedenen Städten so zusammengeschnitten, dass der Eindruck einer einzigen, kohärenten Metropole entstand. Dies trug zur universellen Botschaft des Films über das sowjetische Stadtleben bei, anstatt sich auf einen spezifischen Ort zu beschränken.

Produktion und Drehorte

Die Dreharbeiten für „Der Mann mit der Filmkamera“ erstreckten sich über einen Zeitraum von etwa drei Jahren (ca. 1926-1928), obwohl der Großteil des für den Film verwendeten Materials 1928 gedreht wurde. Gedreht wurde in mehreren großen sowjetischen Städten: Moskau, Kiew, Odessa und Charkow. Material aus früheren Projekten, insbesondere aus den „Kino-Pravda“-Wochenschauen und dem Film „Das elfte Jahr“ (1928), wurde ebenfalls integriert.

Die Wahl mehrerer Drehorte ermöglichte es Vertov und Kaufman, eine reiche Vielfalt an urbanen und industriellen Szenen einzufangen. Moskau lieferte Aufnahmen von berühmten Wahrzeichen und geschäftigen Plätzen, Kiew zeigte sein eigenes einzigartiges Stadtbild, Odessa bot Küsten- und Hafenszenen sowie Freizeitaktivitäten, während Aufnahmen aus dem Donbass-Gebiet und vielleicht aus Kamianske (damals Kamenskoje) im Dnepr-Gebiet die Industrie und den Bergbau darstellten. Das Wasserkraftwerk am Wolchow (bei Leningrad) war ein Symbol der Elektrifizierung und des Fortschritts.

Die „Kreative Geografie“ ist der Grund, warum der Film den Eindruck einer einzigen, riesigen Stadt erweckt, obwohl die Aufnahmen aus unterschiedlichen Orten stammen. Der Wechsel zwischen den Städten ist oft nahtlos und für den Zuschauer, der die spezifischen Orte nicht kennt, nicht erkennbar.

Hier eine kleine Übersicht über einige der im Film gezeigten Orte, basierend auf der Analyse der Aufnahmen:

StadtBeispiele für Drehorte im Film
MoskauBolschoi Theater, Theaterplatz, Revolutionsplatz, Kusnezki Most, Strastnaja Platz, Bakhmetevsky Busdepot, Novo-Sukharevsky Markt
KiewChreschtschatyk (inkl. Kino), Sophienplatz, Parkbrücke, Rotes Stadion (Netzball), Lenin Club
OdessaPrimorski Boulevard (an den Potemkinschen Treppen), Hafen, Bahnhof, Pushkinskaja Straße, Straßenbahndepot, Sportplatz, Arcadia Beach, Kuyalnik Resort
Donbass / KamianskeKohleminen, Stahlwerke, Hochöfen
WolchowWasserkraftwerk-Staudamm

Interessanterweise scheint Material aus Charkow, obwohl die Stadt als Drehort genannt wird, nicht oder nur sehr wenig im fertigen Film verwendet worden zu sein.

Bedeutung und Interpretation

„Der Mann mit der Filmkamera“ kann auf vielfältige Weise interpretiert werden. Er ist ein Dokument seiner Zeit, das das Leben und die Ambitionen des jungen sowjetischen Staates einfängt – den Fokus auf Industrialisierung, Arbeit und kollektive Aktivitäten. Gleichzeitig ist er eine Reflexion über das Medium Film selbst. Vertov sah den Dokumentarfilmer als einen Arbeiter, einen Pädagogen und einen Augenzeugen, dessen Aufgabe es ist, die Welt zu beobachten und durch den Schnitt zu analysieren und zu synthetisieren.

Was bedeutet der Mann mit der Filmkamera?
„Der Mann mit der Kamera“ sollte ein visuelles Argument für die Rolle des Dokumentarfilmers als Arbeiter, Erzieher und Augenzeuge in einer proletarischen Gesellschaft sein. Der Film ist eine impressionistische Ansicht des städtischen Alltagslebens aus einer rein filmischen Perspektive.

Der Titel des Films, „Der Mann mit der Filmkamera“, verweist auf Mikhail Kaufman und seine physische Präsenz im Film, aber auch auf die Kamera als Erweiterung des menschlichen Auges – das „Kino-Auge“. Der Film ist eine Hommage an die Technik und an diejenigen, die sie bedienen, um die Realität einzufangen. Er ist ein Argument für die Kraft des Kinos, die Welt zu enthüllen und das Bewusstsein der Zuschauer zu schärfen. Die impressionistische Darstellung des urbanen Lebens, gesehen aus einer rein filmischen Perspektive, sollte den sowjetischen Bürger erwecken und zum Verständnis und Handeln anregen.

Historischer Kontext und Rezeption

In der Zeit nach der Russischen Revolution wurde das Kino von Lenin als „die wichtigste der Künste“ angesehen, besonders wegen seiner Fähigkeit, Informationen und Propaganda schnell und effektiv an die Massen zu verbreiten, auch in entlegene Gebiete. Wochenschauen wie Vertovs „Kino-Pravda“ spielten dabei eine entscheidende Rolle.

Bei seiner Veröffentlichung stieß „Der Mann mit der Filmkamera“ auf gemischte, oft verwirrte oder kritische Reaktionen, auch von einigen von Vertovs Kollegen, die seinen radikalen Formalismus ablehnten. Vertov hatte Schwierigkeiten, seine Visionen innerhalb des sowjetischen Studiosystems vollständig umzusetzen, was zu Konflikten und seiner Entlassung aus Sovkino führte, bevor er den Film bei der ukrainischen VUFKU fertigstellte. Der Film verschwand nach einer kurzen Laufzeit weitgehend aus den sowjetischen Kinos, da unter Stalin eine Ära des sozialistischen Realismus begann, die experimentelle Formen ablehnte.

Seit Vertovs Tod im Jahr 1954 wurden seine Filme und Schriften zunehmend zugänglich gemacht, nicht zuletzt dank der Bemühungen seiner Witwe Elizaveta Svilova. „Der Mann mit der Filmkamera“ wurde neu entdeckt und seine Bedeutung für die Filmgeschichte anerkannt. Er wird heute regelmäßig in Listen der besten Filme aller Zeiten und der besten Dokumentarfilme geführt und ist ein fester Bestandteil von Filmstudienkursen. Seine Techniken und seine Philosophie beeinflussten spätere Bewegungen wie das Cinéma vérité, dessen Name direkt von Vertovs „Kino-Pravda“ abgeleitet ist.

Moderne Restaurationen und Aufführungen mit neuen musikalischen Begleitungen, wie die des Alloy Orchestra, haben dazu beigetragen, den Film einem zeitgenössischen Publikum näherzubringen und seine visuelle Kraft neu zu beleben.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Hat „Der Mann mit der Filmkamera“ eine Handlung?
Nein, „Der Mann mit der Filmkamera“ ist ein nicht-narrativer Experimentalfilm. Er hat keine traditionelle Handlung im Sinne einer Geschichte mit Charakteren, Konflikten und einer Auflösung. Stattdessen zeigt er einen Tag im urbanen Leben und reflektiert über den Prozess des Filmemachens selbst.

Hat „Der Mann mit der Filmkamera“ eine Handlung?
Dziga Vertov, 1929. Sie kennen den frühen sowjetischen Filmemacher Dziga Vertov vielleicht nicht namentlich, aber vielleicht haben Sie von seinem berühmtesten Film „Der Mann mit der Kamera“ gehört. Dieser nicht-narrative Stummfilm kam 1929 heraus und schildert einen Tag im Leben echter sowjetischer Stadtbewohner ohne den Einsatz von Figuren oder einer Handlung .

Was bedeutet „Der Mann mit der Filmkamera“?
Der Titel bezieht sich auf den Kameramann Mikhail Kaufman und die Kamera als Werkzeug zur Erfassung der Realität. Der Film ist ein Ausdruck von Dziga Vertovs Philosophie des „Kino-Auges“, das die Welt objektiver sehen und durch filmische Mittel (insbesondere den Schnitt) analysieren und neu organisieren kann. Er zeigt den Filmemacher als wichtigen Beobachter und Arbeiter in der Gesellschaft.

Wo wurde „Der Mann mit der Filmkamera“ gedreht?
Der Film wurde in mehreren sowjetischen Städten gedreht: Moskau, Kiew, Odessa und Charkow. Durch die Technik der „Kreativen Geografie“ wurden die Aufnahmen aus diesen verschiedenen Orten jedoch so geschnitten, dass der Eindruck einer einzigen, großen sowjetischen Stadt entsteht.

Wer war der Kameramann im Film?
Der „Mann mit der Filmkamera“, der im Film bei der Arbeit gezeigt wird, war Mikhail Kaufman, der jüngere Bruder von Dziga Vertov. Er war der Hauptkameramann für viele von Vertovs Filmen.

Ist „Der Mann mit der Filmkamera“ gemeinfrei?
Die Frage nach dem Urheberrecht und der Gemeinfreiheit (Public Domain) von Filmen aus dieser Epoche und Region ist komplex und kann je nach Land variieren. Es gibt jedoch moderne Restaurationen und Veröffentlichungen des Films, die eigene Urheberrechte haben könnten. Der Film ist heute weit verbreitet und zugänglich, aber eine pauschale Aussage zur weltweiten Gemeinfreiheit des Originalmaterials ist schwierig ohne spezifische rechtliche Prüfung.

Fazit

„Der Mann mit der Filmkamera“ bleibt ein Eckpfeiler des Experimentalfilms und des Dokumentarfilms. Dziga Vertovs Vision, eine reine, visuelle Sprache des Kinos zu schaffen, die sich auf die Realität und den Prozess des Filmemachens konzentriert, war ihrer Zeit weit voraus. Seine innovativen Techniken und sein unermüdliches Streben nach dem „Kino-Auge“ haben das Filmschaffen nachhaltig beeinflusst. Auch fast ein Jahrhundert nach seiner Entstehung ist der Film ein fesselndes und lehrreiches Erlebnis, das die unbegrenzten Möglichkeiten des Mediums Film aufzeigt und den Zuschauer dazu anregt, die Welt mit neuen Augen zu sehen.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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