Welche Kamera ist der Nachfolger der Sony Alpha 77?

Sony Alpha Kameras: Nachfolger der Alpha 77?

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Die Frage nach dem Nachfolger einer beliebten Kamera wie der Sony Alpha 77 ist für viele Fotografen von großem Interesse. Die Sony Alpha 77, die im Oktober 2011 auf den Markt kam, war ein bedeutender Schritt für Sony im Bereich der enthusiastischen Spiegelreflexkameras (DSLRs), auch wenn Sony hier die spezielle SLT-Technologie (Single Lens Translucent) einsetzt. Sie brachte Innovationen wie eine hohe Bildrate von 12 Bildern pro Sekunde mit kontinuierlichem Autofokus und einen hochauflösenden Sensor.

Im Laufe der Zeit folgten weitere A-Mount-Kameras. Der Text, auf dem dieser Artikel basiert, stellt die Alpha 68 vor, die zwei Jahre nach der Alpha 77 II erschien. Interessanterweise wird die Alpha 68 in diesem Text explizit als Nachfolgerin der Alpha 65 bezeichnet, obwohl sie technologisch stark von der Alpha 77 II profitiert. Um die Frage nach dem "Nachfolger" der Alpha 77 zu beantworten, müssen wir uns daher die Kameras ansehen, die danach im A-Mount-System von Sony erschienen sind und technologische Verbindungen zur Alpha 77 aufweisen – allen voran die Alpha 77 II und die Alpha 68.

Was kostet die Sony Alpha 77?
Der Preis für die Sony Alpha SLT-A77 mit 16-135-mm-Objektiv beginnt in Indien bei 82.614 Rupien . Sehen Sie sich die detaillierten Spezifikationen und Funktionen der Sony Alpha SLT-A77 mit 16-135-mm-Objektiv an.

Die Sony Alpha 77 – Ein Blick zurück

Die Sony Alpha SLT-A77 wurde im Oktober 2011 in den USA eingeführt und positionierte sich als Nachfolgerin der Alpha 700 im enthusiastischen Bereich. Sie machte einen großen Sprung im Kameramarkt und bot professionelle Funktionen zu einem attraktiven Preis. Mit einem 24,3-Megapixel-APS-C-Sensor und der Fähigkeit, 12 Bilder pro Sekunde mit durchgehendem Autofokus aufzunehmen, setzte sie neue Maßstäbe in ihrer Klasse.

Die Kamera nutzte die Translucent Mirror Technology (TMT), bei der ein teildurchlässiger Spiegel einen Teil des Lichts zum Phasen-Autofokussensor lenkt und den Rest zum Bildsensor passieren lässt. Dies ermöglichte den schnellen Serienbildmodus und den kontinuierlichen Phasen-Autofokus auch während der Videoaufnahme.

Die Alpha 77 verfügte über ein robustes Gehäuse aus Magnesiumlegierung und bot eine Ergonomie, die vielen Nutzern von Canon-SLRs vertraut war. Zu den bemerkenswerten Merkmalen gehörten ein Schulterdisplay, ein Joystick zur Steuerung der Fokuspunkte, ein schwenkbares LCD (mit einem komplexen Mechanismus) und ein hochauflösender elektronischer Sucher (EVF) mit 2,4 Millionen Bildpunkten. Sie bot Full HD Videoaufnahme mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde (echtes progressives 60p) und verfügte über integriertes GPS.

Trotz ihrer Stärken hatte die Alpha 77 auch Nachteile. Sie wurde als etwas schwer empfunden, der elektronische Sucher konnte bei hellem Licht dunkel erscheinen und der Wechsel zwischen LCD und EVF war manchmal langsam. Die Autofokus-Nachführung im Videomodus wurde in Tests als unzuverlässig beschrieben. Die Bildqualität war insgesamt sehr gut, mit hoher Auflösung, aber die kamerainterne Rauschunterdrückung konnte bei höheren ISO-Werten (ab ISO 1600) feine Details reduzieren.

Die Sony Alpha 77 II – Der direkte Update?

Obwohl der vorliegende Text die Alpha 77 II nicht im Detail als Nachfolger der ursprünglichen Alpha 77 behandelt, wird sie als das APC-C-A-Mount-Topmodell und technologische Basis für die Alpha 68 genannt. Sie erschien zwei Jahre nach der Alpha 77 und kann daher als deren direkter Nachfolger in Sonys A-Mount-System angesehen werden, zumindest in Bezug auf die Positionierung als leistungsstarke Kamera für Enthusiasten und Semi-Profis.

Der Text liefert uns einige Vergleichspunkte zur Alpha 68 und damit indirekt auch zur Alpha 77. Die Alpha 77 II teilt viele interne Komponenten mit der Alpha 68, darunter den Sensor, das Autofokussystem und den Bildprozessor. Das bedeutet, dass die Bildqualität und die Autofokus-Leistung auf einem sehr ähnlichen, hohen Niveau liegen dürften.

Im Vergleich zur Alpha 68, die als abgespeckte Version beschrieben wird, verfügt die Alpha 77 II über zusätzliche Funktionen und eine höherwertige Verarbeitung. Sie hat ein abgedichtetes Gehäuse, eine kürzere Belichtungszeit (1/8000 Sekunde vs. 1/4000 Sekunde bei der A68), eine schnellere Serienaufnahme (12 Bilder/Sekunde vs. 5 Bilder/Sekunde bei der A68 bei voller Auflösung) und integriertes WLAN sowie die Unterstützung für PlayMemories Camera Apps. Das Display der Alpha 77 II ist mit 1.228.800 Pixeln höher aufgelöst als das der Alpha 68 (460.800 Pixel), und der Sucher hat ebenfalls eine höhere Auflösung (2.359.296 Pixel vs. 1.440.000 Pixel).

Die Alpha 77 II behält das frei schwenk- und drehbare Display der originalen Alpha 77 bei und verfügt über eine Wasserwaage und GPS (obwohl der Text später erwähnt, dass Sony GPS aufgegeben hat – dies könnte sich auf neuere Modelle beziehen oder ein Fehler im Text sein, da die A77 II in der Tabelle GPS hat). Sie ist mit 726 g etwas schwerer als die Alpha 68 (675 g).

Die Sony Alpha 68 – Ein Nachfolger mit Einschränkungen?

Die Alpha 68 wird im vorliegenden Text als Nachfolgerin der Alpha 65 positioniert, aber ihre Bedeutung im Kontext der Alpha 77 liegt darin, dass sie viele Kerntechnologien von der Alpha 77 II erbt. Sie wird als eine Alpha 77 II beschrieben, bei der "der Rotstift angesetzt wurde", um einen attraktiveren Preis zu ermöglichen.

Zu den Stärken, die sie von der Alpha 77 II (und indirekt von der Alpha 77) übernimmt, gehören das hervorragende Autofokussystem mit 79 Fokuspunkten (davon 15 Kreuzsensoren – *Hinweis: Der A77-Abschnitt spricht von 19 Punkten, 11 Kreuzsensoren; hier gibt es eine Diskrepanz im Quelltext*), der Bildprozessor und der Sensor, die zu einer genialen Bildqualität mit großem Dynamikumfang führen. Das Handling der Alpha 68 wird positiv hervorgehoben, sie liegt gut in der Hand und bietet viele konfigurierbare Knöpfe sowie ein zusätzliches Drehrad im Vergleich zur Alpha 65. Die Akkulaufzeit wird mit 580 Bildern als genial bezeichnet. Der interne Bildstabilisator im Gehäuse ist ein großer Vorteil des A-Mount-Systems, da er mit jedem Objektiv funktioniert.

Die Einschränkungen der Alpha 68 im Vergleich zur Alpha 77 II sind jedoch signifikant. Das Display wird als "Müll" bezeichnet: klein, niedrig aufgelöst (460.800 Pixel) und blickwinkelabhängig, was die Bildkontrolle erschwert. Der Sucher hat eine geringere Auflösung als bei der Alpha 77 II (und A65), wird aber in der Praxis als ausreichend gut empfunden. Die Serienbildgeschwindigkeit bei voller Auflösung ist mit 5 Bildern/Sekunde enttäuschend langsam im Vergleich zur Alpha 77 (12 Bilder/Sekunde) und sogar zur Alpha 65 (10 Bilder/Sekunde). Eine beworbene Geschwindigkeit von 8 Bildern/Sekunde wird nur im "Tele-Zoom Serie"-Modus erreicht, der aber nur einen kleinen Teil des Sensors ausliest und 6MP JPEGs statt voller RAWs liefert.

Wann kam die Sony Alpha 77 heraus?
Die Sony SLT-A77 ist seit Oktober 2011 auf dem US-Markt erhältlich.

Weitere Nachteile der Alpha 68 sind das Fehlen von WLAN (keine Smartphone-Steuerung oder einfacher Bildtransfer), keine Unterstützung für PlayMemories Camera Apps, keine eingebaute Wasserwaage und kein GPS. Das Gehäuse ist nicht abgedichtet, im Gegensatz zur Alpha 77 II.

Vergleich der wichtigsten A-Mount Modelle

Um die Position der Alpha 68 im Vergleich zur Alpha 77 II und anderen relevanten Modellen besser zu verstehen, werfen wir einen Blick auf die bereitgestellte Vergleichstabelle:

MerkmalAlpha 68Alpha 77 IIAlpha 6000Alpha 65
Abmessungen (BxHxT)142.6 x 104.2 x 80.9 mm142.6 x 104.2 x 80.9 mm120 x 66.9 x 45.1 mm132 x 98 x 81 mm
Gewicht inkl. Akku/Karte675 g726 g344 g622 g
ISO-Empfindlichkeit100-2560050-25600100-25600100-16000
Belichtungszeit1/4000 Sek. – 30 Sek.1/8000 Sek. – 30 Sek.1/4000 Sek. – 30 Sek.1/4000 Sek. – 30 Sek.
Serienaufnahme5 Bilder / Sek.12 Bilder / Sek.11 Bilder / Sek.10 Bilder / Sek.
Video1920x1080 Full-HD XAVC S1920x1080 Full-HD AVCHD
Wi-Fi & NFCneinjanein
LCD schwenkbar90° hoch / 45° runterfrei schwenk und drehbar90° hoch / 45° runterfrei schwenk und drehbar (kein Selfie-Modus)
Auflösung Display (Pixel)460.8001.228.800921.600921.600
Display Größe2.7"3.0"3.0"3.0"
Auflösung Sucher (Pixel)1.440.0002.359.2961.440.0002.359.296
Wasserwaageneinjaneinja
Interner Bildstabilisatorjajaneinja
Abgedichtetes Gehäuseneinjaneinnein
Belichtungskorrektur+/-5 EV+/-3 EV
GPSneinjaneinja
Anzahl Fokuspunkte7917915
ObjektivanschlussSony/Minolta A-MountSony/Minolta A-MountSony E-MountSony/Minolta A-Mount
Akkulaufzeit (Bilder)580480360510
Preis (Stand 07.09.2018)454,00€914,95€420,49€-

Die Tabelle bestätigt die Position der Alpha 77 II als höherwertiges Modell mit besserem Display, Sucher, schnellerer Serie und zusätzlichen Features wie WLAN und GPS (laut Tabelle, obwohl der Text bei der A68 sagt, Sony hätte GPS aufgegeben allgemein). Die Alpha 68 bietet zwar das überlegene Autofokussystem der 77 II, macht aber deutliche Abstriche bei Displayqualität und Serienbildgeschwindigkeit im Vergleich zu beiden älteren A-Mount-Modellen (A65 und A77 II). Die Alpha 6000 wird als preislich ähnlicher E-Mount Konkurrent aufgeführt, mit anderem Bajonett, kompakterer Größe und ohne internen Stabilisator.

A68 in der Praxis – Stärken und Schwächen im Detail

Die praktische Nutzung der Alpha 68 zeigt, dass die technischen Daten nicht alles sind. Das Handling wird gelobt, die Kamera liegt gut in der Hand. Die Bedienung mit den konfigurierbaren Knöpfen und dem zusätzlichen Drehrad (im Vergleich zur A65) wird als sehr gut empfunden, vom Autor sogar als besser als bei der A77 II (wegen des fehlenden Joysticks, den er nicht mag). Das Plastikgefühl wird als weniger hochwertig empfunden als bei der A77 II, aber die Kamera macht dennoch einen stabilen Eindruck.

Der Autofokus, übernommen von der A77 II, ist schnell, zuverlässig und auch bei schlechten Lichtbedingungen sehr gut. Funktionen wie AF-Verriegelung, AF-Mikroeinstellung, AF-Einstellbereich und Augen-AF werden als nützliche Helferlein hervorgehoben.

Die Bildqualität profitiert ebenfalls vom Sensor und Prozessor der A77 II. Die Bilder werden als genial beschrieben, mit großem Dynamikumfang, was die Nachbearbeitung erleichtert. Schärfe, Kontrast und Details hängen stark vom verwendeten Objektiv ab.

Das Display bleibt der größte Schwachpunkt. Es ist klein, blickwinkelabhängig und zur Bildkontrolle nur eingeschränkt nutzbar. Auch wenn der Klappmechanismus ausreichend ist, stört, dass es sich nicht zum Schutz einklappen lässt.

Die Serienbildgeschwindigkeit bei voller Auflösung (5 Bilder/Sekunde) ist ein klarer Nachteil, insbesondere im Vergleich zu den älteren A-Mount-Modellen. Der beworbene 8 Bilder/Sekunde Modus ist irreführend, da er nur kleine JPEGs liefert.

Das Fehlen von WLAN und PlayMemories Apps wird bedauert, da es die Smartphone-Steuerung und den einfachen Bildtransfer verhindert. Auch die fehlende Wasserwaage und GPS werden als Nachteile genannt, die die Ausrichtung bzw. das Geotagging erschweren.

Sony SLT vs. Klassische DSLR

Ein grundlegender Unterschied zwischen den Sony A-Mount SLT-Kameras (wie Alpha 77, 77 II, 68, 65) und klassischen DSLRs von Nikon oder Canon liegt in der Spiegelsystem-Technologie. Sony nutzt einen teildurchlässigen Spiegel, der feststeht. Ein Teil des Lichts geht durch den Spiegel zum Bildsensor, ein anderer Teil wird nach oben zum Phasen-Autofokussensor reflektiert. Bei klassischen DSLRs klappt der Spiegel für die Aufnahme hoch, um den Bildsensor freizugeben.

Dies führt zum anderen Hauptunterschied: dem Sucher. SLT-Kameras nutzen einen elektronischen Sucher (EVF), bei dem man auf ein kleines Display blickt, das das Bild vom Sensor wiedergibt. Klassische DSLRs haben einen optischen Sucher (OVF), bei dem man über den Spiegel und ein Prisma direkt durch das Objektiv blickt.

Beide Systeme haben Vor- und Nachteile. Die SLT-Technologie ermöglicht schnellen Serienbildmodus mit kontinuierlichem AF und Phasen-AF während des Videos. Der EVF zeigt Belichtung, Weißabgleich und Effekte in Echtzeit und kann zusätzliche Informationen einblenden. Nachteile der SLT sind der Lichtverlust durch den teildurchlässigen Spiegel (was potenziell die ISO-Leistung beeinträchtigen kann) und die Abhängigkeit vom EVF (der bei sehr hellem oder sehr dunklem Licht Einschränkungen haben kann). Optische Sucher liefern ein direktes, unverzögertes Bild mit großem Dynamikumfang, aber sie können keine Belichtungsvorschau oder zusätzliche Infos anzeigen.

Welche Kamera ist der Nachfolger der Sony Alpha 77?
2 Jahre nach der Alpha 77 II bringt Sony endlich eine weitere A-Mount-Kamera auf den Markt: Die Alpha 68. Es ist der Nachfolger meiner Alpha 65 – Grund genug, die Kamera etwas genauer anzuschauen.

Kaufentscheidung: Sony Alpha 68 ja oder nein?

Basierend auf dem vorliegenden Text wird die Sony Alpha 68 als eine Kamera mit einem sehr attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis eingeschätzt. Sie bietet die entscheidenden Kernkomponenten (Sensor, Prozessor, Autofokus) des Topmodells Alpha 77 II und liefert dadurch eine hervorragende Bildqualität und eine sehr gute AF-Leistung. Das Handling wird ebenfalls gelobt.

Für wen lohnt sich die Alpha 68? Wenn man eine leistungsstarke A-Mount-Kamera mit exzellentem Autofokus und sehr guter Bildqualität sucht und dabei ein begrenztes Budget hat, ist die Alpha 68 eine klare Empfehlung. Insbesondere für Fotografen, die sich bewegende Motive fotografieren oder oft bei schlechten Lichtverhältnissen arbeiten und von den Fortschritten bei Autofokus und High-ISO-Leistung profitieren möchten, ist sie eine gute Wahl.

Der Autor des Originaltextes, der selbst eine Alpha 65 besitzt, sieht die Alpha 68 als lohnendes Upgrade, insbesondere wegen der verbesserten Bedienung, des AF und der Bildqualität bei höheren ISO-Werten. Er persönlich würde jedoch nicht wechseln, da seine primäre Anwendung – Landschaftsfotografie – weniger stark von den neuen Features profitiert und er die Vorteile der A65 (Display, Sucher, Wasserwaage, GPS) schätzt.

Die Alpha 68 wird als eine "77ii light" bezeichnet – sie bietet die wichtigsten Features, schießt grandiose Bilder und das zu einem attraktiven Preis. Von dem Autor gibt es eine Kaufempfehlung.

Häufig gestellte Fragen

Welche Kamera ist der Nachfolger der Sony Alpha 77?

Basierend auf dem vorliegenden Text kann die Sony Alpha 77 II als direkter Nachfolger der Alpha 77 im High-End-Bereich des A-Mount-Systems betrachtet werden. Die später erschienene Alpha 68 wird als Nachfolgerin der Alpha 65 positioniert, nutzt aber viele Kerntechnologien der Alpha 77 II.

Was kostet die Sony Alpha 77?

Laut dem vorliegenden Text begann der Preis für die Sony Alpha SLT-A77 mit 16-135-mm-Objektiv in Indien bei 82.614 Rupien. Im US-Markt war die Kamera ab Oktober 2011 erhältlich, der Body-only Preis lag bei etwa US$1.400, ein Kit mit dem Sony DT 16-50mm F2.8 SSM Objektiv kostete rund US$2.000 (Preisstand 2011/2012).

Wann kam die Sony Alpha 77 heraus?

Die Sony Alpha SLT-A77 wurde im Oktober 2011 in den USA auf den Markt gebracht.

Lohnt sich ein Upgrade von der Alpha 65 auf die Alpha 68?

Ja, basierend auf dem Text lohnt sich ein Upgrade von der Alpha 65 auf die Alpha 68, insbesondere wenn man sich bewegende Motive fotografiert oder oft bei schlechten Lichtverhältnissen arbeitet. Die Alpha 68 ist der Alpha 65 in Bedienung, Bildqualität bei höheren ISO-Werten und Autofokus deutlich überlegen. Man macht mit einem Upgrade nichts falsch, auch wenn die Alpha 65 Vorteile bei Display, Sucher, Wasserwaage und GPS hat.

Welche Vorteile hat das A-Mount-System gegenüber E-Mount?

Laut dem Text bietet das A-Mount-System eine riesige Auswahl an Objektiven zu günstigen Preisen, auch von Drittherstellern wie Sigma, Tamron. Zudem passen alte Minolta Objektive. Die Kameras (wie die Alpha 68 im Vergleich zur Alpha 6000) liegen oft besser in der Hand und lassen sich leichter bedienen. Ein Wechsel von A-Mount auf E-Mount ist mit Adaptern möglich, andersherum nicht.

Fazit

Die Sony Alpha 77 war eine innovative Kamera ihrer Zeit. Ihre technologischen Errungenschaften, insbesondere im Bereich Autofokus und schnelle Serienaufnahme dank der SLT-Technologie, lebten in der Alpha 77 II fort, die als leistungsstärkeres Modell mit zusätzlichen Features und besserer Verarbeitung erschien. Die Alpha 68, die später folgte, übernahm viele dieser Kerntechnologien der Alpha 77 II, wurde aber als kostengünstigere Alternative (positioniert als A65-Nachfolger) mit deutlichen Abstrichen bei Display, Geschwindigkeit und einigen Komfortfeatures auf den Markt gebracht.

Die Wahl zwischen diesen Kameras hängt stark von den individuellen Bedürfnissen und dem Budget ab. Die Alpha 77 II ist die direktere Weiterentwicklung der A77 mit Verbesserungen und zusätzlichen Features. Die Alpha 68 bietet die starke Kernleistung (Autofokus, Bildqualität) der A77 II zu einem attraktiven Preis, erfordert aber Kompromisse bei Display und Ausstattung. Für Einsteiger ins A-Mount-System oder als Upgrade von älteren, einfacheren Modellen scheint die Alpha 68, basierend auf dem Text, eine sehr empfehlenswerte Option zu sein.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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