Hat die A-Klasse W177 einen Renault Motor?

Mercedes A-Klasse W177: Technik & Komfort

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Die Mercedes-Benz A-Klasse hat sich in den letzten Jahren zu einem zentralen Modell im Kompaktsegment entwickelt. Insbesondere die Generation W177, die seit 2018 auf dem Markt ist, markierte einen deutlichen Schritt nach vorn. Aufbauend auf der weiterentwickelten modularen Frontantriebsplattform (MFA2), die auch anderen Kompaktmodellen wie der B-Klasse, dem GLA und dem CLA als Basis dient, bot der W177 signifikante Verbesserungen in nahezu allen Bereichen. Dieses Modell konkurriert im hart umkämpften Kompaktsegment und setzt dabei auf Technologie, Komfort und ein Premium-Gefühl, das es von vielen Mitbewerbern abheben soll.

Die Rückfahrkamera: Einparken leicht gemacht

Ein praktisches Feature, das in modernen Fahrzeugen kaum noch wegzudenken ist und auch in der A-Klasse W177 verfügbar ist, ist die Rückfahrkamera. Sie gehört zu den optionalen Ausstattungen, die das Rangieren und Einparken erheblich erleichtern. Ihre primäre Funktion ist die optische Darstellung des Bereichs direkt hinter dem Fahrzeug auf dem zentralen Display im Innenraum. Beim Einlegen des Rückwärtsgangs (Fahrstufe „R“) aktiviert sich die Kamera automatisch, was dem Fahrer sofortige Sicht auf Hindernisse oder den Abstand zu anderen Fahrzeugen ermöglicht.

Wo ist die Rückfahrkamera bei der A-Klasse?
Auf Ihrem COMAND-Display zeigt die Rückfahrkamera den Bereich hinter Ihrem Fahrzeug an. Beim Einlegen des Rückwärtsganges (Fahrstufe "R") schaltet sich die Kamera automatisch ein. Eingebaut ist sie in der Griffleiste des Heckdeckels.

Wo genau ist die Kamera platziert?

Die Rückfahrkamera der A-Klasse W177 ist diskret und funktional in die Griffleiste des Heckdeckels integriert. Diese Position bietet einen guten Überblick über den Bereich hinter dem Fahrzeug, ohne dass die Kamera selbst störend wirkt oder leicht verschmutzt. Sie ist dort vor den meisten Umwelteinflüssen geschützt, wenn der Kofferraum geschlossen ist.

Die Kamera selbst verfügt über ein Weitwinkelobjektiv, das einen breiten Bereich abdeckt. Unterstützt wird sie von einem elektronischen Steuergerät. Dieses Steuergerät ist intelligent: Es nutzt Informationen wie die Fahrzeugabmessungen, die aktuelle Fahrgeschwindigkeit und den Lenkwinkel, um auf dem Bildschirm den optimalen Fahrweg, beispielsweise in eine Parklücke, zu berechnen und als Hilfslinien einzublenden. Dadurch wird das Einparken, egal ob längs oder quer, deutlich vereinfacht und das Risiko von Parkremplern minimiert. Die Kombination aus der Weitwinkelansicht und den dynamischen Hilfslinien bietet eine exzellente Sicht auf das unmittelbare Umfeld.

Motoren und Antrieb: Leistung und Effizienz

Die Motorenpalette der A-Klasse W177 war zum Marktstart breit aufgestellt und bot sowohl Benzin- als auch Dieselaggregate. Ein häufig diskutiertes Thema war die Herkunft einiger dieser Motoren, insbesondere die Frage, ob die A-Klasse Renault-Motoren verwendet. Die Antwort darauf ist nicht ganz einfach, aber basierend auf den verfügbaren Informationen lässt sich das klarstellen.

Tatsächlich stammen einige der zum Marktstart verfügbaren Motoren aus einer Kooperation zwischen Mercedes-Benz und Renault-Nissan. Dies betrifft konkret den kleineren Benziner und den Einstiegsdiesel:

  • Der 1,33-Liter-Vierzylinder-Benziner (intern M 282), der beispielsweise im A 200 mit 163 PS zum Einsatz kommt, wurde gemeinsam mit Renault entwickelt. Mercedes-Benz hat jedoch eigene Technologien und Patente in diesen Motor integriert, wie die Delta-Form des Zylinderkopfs oder die kompakte Anordnung der Einspritz-Hochdruckpumpe. Dieser Motor ist mit einem 7G-DCT-Doppelkupplungsgetriebe oder einem Sechsgang-Schaltgetriebe erhältlich und bietet in Verbindung mit dem Doppelkupplungsgetriebe sogar eine Zylinderabschaltung zur Effizienzsteigerung. Ein Benzin-Partikelfilter ist serienmäßig an Bord.
  • Der 1,46-Liter-Vierzylinder-Diesel (intern OM 608), der im A 180 d mit 116 PS und 260 Nm Drehmoment verbaut ist, entstammt ebenfalls der Kooperation mit Renault-Nissan. Allerdings wurde auch dieses Aggregat von Mercedes-Benz grundlegend überarbeitet und runderneuert. Ziel war es, den Motor leiser, kultivierter und effizienter zu gestalten. Er erfüllt die strenge Abgasnorm Euro 6d-TEMP und verfügt über ein motornahes Abgasreinigungssystem mit Harnstoffeinspritzung (AdBlue) und einem SCR-Katalysator.

Neben diesen Motoren aus der Kooperation gab es zum Marktstart auch reinrassige Mercedes-Benz Motoren, wie den 2,0-Liter-Benziner (M 260) im A 250 mit 224 PS. Später folgten weitere Dieselvarianten (A 200d, A 220d) mit 2,0 Litern Hubraum, die ebenfalls von Mercedes-Benz entwickelt wurden, sowie leistungsstärkere AMG-Modelle und ein Plug-in-Hybrid.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Ja, die A-Klasse W177 nutzte zum Marktstart Motoren, die aus einer Kooperation mit Renault-Nissan hervorgegangen sind. Es handelt sich dabei aber nicht einfach um unveränderte Renault-Motoren, sondern um Aggregate, die von Mercedes-Benz maßgeblich mitentwickelt und für ihre Anforderungen und Qualitätsstandards angepasst und runderneuert wurden.

Das Interieur: Eine technologische Revolution

Während das Exterieur-Design der vierten A-Klasse-Generation (W177) im Vergleich zum Vorgänger (W176) eher eine behutsame Weiterentwicklung darstellte, wurde das Interieur komplett neu gestaltet und setzte Maßstäbe im Kompaktsegment. Der Innenraum ist das Herzstück der technologischen Neuerungen.

Das Widescreen Cockpit und MBUX

Das auffälligste Merkmal ist das sogenannte Widescreen Cockpit. Es besteht aus zwei hochauflösenden Displays, die nebeneinander unter einem gemeinsamen Deckglas angeordnet sind und den Eindruck eines einzigen, breiten Bildschirms erwecken. Diese volldigitale Anzeige ist in jeder Ausstattungsvariante serienmäßig, wobei die Größe variiert: Standardmäßig messen beide Bildschirme sieben Zoll, optional oder in höheren Ausstattungen kann das rechte oder beide Displays auf 10,25 Zoll anwachsen.

Das Widescreen Cockpit beherbergt das innovative Multimediasystem MBUX (Mercedes-Benz User Experience). MBUX ist weit mehr als nur ein Infotainment-System. Es ist darauf ausgelegt, intuitiv bedienbar zu sein und sich an den Nutzer anzupassen. Die Bedienung erfolgt über verschiedene Eingabemethoden:

  • Touchscreen: Der zentrale Bildschirm (rechts) ist ein Touchscreen, der sehr spontan und präzise reagiert.
  • Touchpad auf der Mittelkonsole: Ein großes Touchpad ermöglicht die Steuerung des Systems ähnlich wie bei einem Laptop-Touchpad.
  • Touchpads am Lenkrad: Kleine Touchpads an den Lenkradspeichen erlauben die Bedienung der Displays, ohne die Hände vom Lenkrad nehmen zu müssen. Das linke steuert das linke Display (Kombiinstrument), das rechte das zentrale Display.
  • Sprachbedienung (Linguatronic): Dies ist eine der beeindruckendsten Funktionen von MBUX. Sie wird mit dem Aktivierungswort „Hey Mercedes“ oder einfach „Mercedes“ gestartet. Das System versteht freiformulierte Sprache und nicht nur feste Befehle. Es kann Fragen beantworten, Fahrzeugfunktionen steuern (z.B. Temperatur ändern, wenn der Fahrer sagt „Mir ist kalt“) und lernt sogar dazu, indem es sich an Sprachgewohnheiten anpasst.

Das MBUX-System bietet verschiedene Anzeigeeinstellungen und Ebenen. Auf dem Homescreen werden wichtige Informationen und Hauptapplikationen angezeigt. Der Basescreen widmet sich einer Hauptapplikation wie Navigation oder Medien mit den wichtigsten Bedienoptionen. Eine dritte Ebene dient seltener genutzten Einstellungen. Das Kombiinstrument ist zudem umfassend konfigurierbar, sodass der Fahrer entscheiden kann, welche Informationen (Geschwindigkeit, Drehzahl, Navigation, Verbrauch, Assistenzgrafiken etc.) in welcher Form angezeigt werden.

Neben der Technologie überzeugte das Interieur auch durch eine verbesserte Materialauswahl im oberen Bereich des Armaturenbretts und der Türen, wo unterschäumte Kunststoffe und angenehme Oberflächen zum Einsatz kommen. Die formschönen Lüftungsdüsen im Turbinen-Design sind ein optisches Highlight und können optional sogar Temperaturänderungen durch blaues oder rotes Licht visualisieren. Das optionale Ambiente-Lichtsystem mit 64 Farben trägt ebenfalls zur hochwertigen Atmosphäre bei.

Fahrwerk und Komfort: Balance zwischen Agilität und Bequemlichkeit

Die A-Klasse W177 baut auf der agilen Fahrwerksabstimmung des Vorgängers auf, legt aber einen stärkeren Fokus auf den Fahrkomfort. Dies wurde durch mehrere Maßnahmen erreicht.

Eine wichtige Neuerung betrifft die Hinterachse. Wie bei anderen Kompaktmodellen im Markt gibt es beim W177 zwei unterschiedliche Konstruktionen, abhängig von der Motorisierung oder dem Antrieb:

  • Schwächere Motorvarianten nutzen eine Verbundlenkerachse. Diese Konstruktion ist kostengünstiger und kompakter.
  • Stärkere Motorvarianten oder Modelle mit Allradantrieb verfügen über eine aufwendigere Vierlenkerachse. Diese bietet in der Regel bessere Eigenschaften hinsichtlich Komfort und Fahrdynamik, insbesondere bei Querfugen oder unebenen Straßen.

Gegen Aufpreis war zudem eine aktive, elektronisch geregelte Verstelldämpfung erhältlich. Diese ermöglicht es dem Fahrer, zwischen komfortableren und strafferen Dämpfereinstellungen zu wählen und passt sich zudem automatisch an die Fahrsituation an. Auch das Standardfahrwerk ohne adaptive Dämpfer wurde im Hinblick auf den Komfort optimiert, beispielsweise durch eine bessere Entkoppelung der Hinterachse und Maßnahmen zur Minimierung von Anregungen, die auf die Karosserie übertragen werden.

Ein Entwicklungsziel war die Verbesserung der NVH-Eigenschaften (Noise, Vibration, Harshness - Geräusch, Vibration, Rauheit). Hier wurden Fortschritte erzielt, um das Eindringen von Fahrwerks- und Abrollgeräuschen in den Innenraum zu reduzieren und eine ruhigere Fahrt zu ermöglichen. Gleichzeitig sollte aber eine gewisse Rückmeldung von Fahrzustand und Straße erhalten bleiben, um das agile Fahrgefühl nicht komplett zu eliminieren.

Wo ist die Rückfahrkamera bei der A-Klasse?
Auf Ihrem COMAND-Display zeigt die Rückfahrkamera den Bereich hinter Ihrem Fahrzeug an. Beim Einlegen des Rückwärtsganges (Fahrstufe "R") schaltet sich die Kamera automatisch ein. Eingebaut ist sie in der Griffleiste des Heckdeckels.

Abmessungen und Platzangebot: Mehr Raum für Passagiere und Gepäck

Der Wandel von der ersten (W168) zur dritten Generation (W176) war optisch und konzeptionell riesig. Die vierte Generation (W177) wuchs nochmals deutlich in den Abmessungen. Im Vergleich zum W176 legte der W177 in der Länge um satte 12 Zentimeter auf fast 4,42 Meter zu. Auch in der Breite (ohne Spiegel) wuchs er um 1,8 Zentimeter auf rund 1,80 Meter. Der Radstand vergrößerte sich um drei Zentimeter.

Dieses Wachstum kommt direkt dem Innenraum und dem Kofferraum zugute:

  • Das Platzangebot im Fond wurde verbessert. Es gibt mehr Bewegungsfreiheit für die Insassen, insbesondere bei der Ellenbogen- (+36 mm hinten) und Schulterfreiheit (+22 mm hinten). Auch die Kopffreiheit wurde leicht erhöht (+8 mm hinten). Obwohl die Schenkelauflage hinten als nicht optimal beschrieben wurde, sind die Platzverhältnisse im Fond nun so, dass auch größere Personen auf kürzeren Strecken bequem sitzen können.
  • Der Kofferraum wuchs auf 370 Liter, ein Plus von 29 Litern im Vergleich zum Vorgänger. Nicht nur das reine Volumen wurde vergrößert, sondern auch die Praktikabilität verbessert: Die Laderaumöffnung ist 20 cm breiter, und der Ladeboden ist 11,5 cm länger geworden. Dies erleichtert das Beladen mit sperrigen Gegenständen. Die Rückbanklehne ist im Verhältnis 40/20/40 teilbar und kann optional in zwei Stufen arretiert werden.

Durch die vergrößerten Abmessungen und das verbesserte Platzangebot rückt die A-Klasse W177 näher an die etablierten Kompaktklasse-Referenzen wie den VW Golf heran und übertrifft ihn in einigen Innenraummaßen sogar.

Hier ein Vergleich einiger Abmessungen:

n

MerkmalA-Klasse W177A-Klasse W176VW Golf VII
Längeca. 4,42 mca. 4,30 mca. 4,28 m
Breite (ohne Spiegel)ca. 1,80 mca. 1,78 mNicht angegeben im Text
Kofferraumvolumen370 Liter341 LiterNicht angegeben im Text
Radstand+3 cm vs W176BasisNicht angegeben im Text

Sicherheit und Assistenzsysteme: Technik aus der Oberklasse

Ein weiterer Bereich, in dem der W177 glänzte, ist die Verfügbarkeit von fortschrittlichen Sicherheits- und Assistenzsystemen. Mercedes-Benz hat Technologien aus höheren Fahrzeugklassen, insbesondere der S-Klasse, in die Kompaktklasse gebracht.

Gegen Aufpreis sind Funktionen erhältlich, die teilautomatisiertes Fahren in bestimmten Situationen ermöglichen. Dazu gehören verbesserte Fahrassistenz-Systeme (FAP 4.5 laut Mercedes) wie:

  • Aktiver Abstands-Assistent DISTRONIC: Hält den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug und passt die Geschwindigkeit an, nun auch vorausschauend bei Kurven, Kreuzungen oder Kreisverkehren.
  • Aktiver Lenk-Assistent: Unterstützt den Fahrer beim Halten der Spur.
  • Aktiver Nothalt-Assistent: Kann das Fahrzeug im Notfall selbstständig bis zum Stillstand abbremsen.
  • Aktiver Spurwechsel-Assistent: Ermöglicht einen intuitiv verständlichen Spurwechsel auf mehrspurigen Straßen.
  • PRE-SAFE Plus: Kann eine drohende Heckkollision erkennen und das Fahrzeug vor dem Aufprall festbremsen, um das Verletzungsrisiko durch den Aufprallrucks zu minimieren.

Diese Systeme tragen maßgeblich zur aktiven Sicherheit bei und reduzieren die Belastung des Fahrers auf langen Strecken oder im Stop-and-Go-Verkehr.

Fazit: Ein Premium-Angebot im Kompaktformat

Die Mercedes-Benz A-Klasse W177 hat sich als hochmoderner und vollwertiger Vertreter der Kompaktklasse etabliert. Sie punktet mit einem revolutionären Interieur, das von den großen Displays des Widescreen Cockpits und dem lernfähigen MBUX-System dominiert wird. Das großzügigere Platzangebot für Passagiere und Gepäck macht sie alltagstauglicher. Die Motorenpalette, darunter auch Aggregate aus der Kooperation mit Renault-Nissan, bietet eine gute Mischung aus Leistung und Effizienz, wobei die von Mercedes vorgenommenen Überarbeitungen für Laufkultur und Abgasreinigung sorgen. Fortschrittliche Assistenzsysteme heben das Sicherheitsniveau auf ein für diese Klasse hohes Niveau. Details wie die geschickt in der Heckklappengriffleiste integrierte Rückfahrkamera runden das Gesamtpaket ab und erleichtern den Umgang im Alltag. Obwohl der Preis, wie beim A 180 d über 30.000 Euro, im oberen Bereich des Segments angesiedelt ist, bietet die A-Klasse W177 ein umfassendes Paket an Technologie, Komfort und Premium-Anspruch.

Häufig gestellte Fragen zur Mercedes A-Klasse W177

Hier beantworten wir einige gängige Fragen zur A-Klasse der Generation W177:

Wo befindet sich die Rückfahrkamera bei der A-Klasse W177?
Die Rückfahrkamera ist unauffällig und gut geschützt in der Griffleiste des Heckdeckels integriert. Sie wird beim Einlegen des Rückwärtsgangs automatisch aktiviert.

Hat die A-Klasse W177 Motoren von Renault?
Ja, einige Motoren stammen aus einer Kooperation mit Renault-Nissan. Dies betrifft den 1,33-Liter-Benziner (M 282) und den 1,46-Liter-Diesel (OM 608). Diese Motoren wurden jedoch von Mercedes-Benz grundlegend überarbeitet und an die eigenen Standards angepasst.

Wie groß ist der Kofferraum der A-Klasse W177?
Der Kofferraum fasst 370 Liter. Das sind 29 Liter mehr als beim Vorgängermodell W176. Zudem sind die Ladeöffnung breiter und der Ladeboden länger.

Was ist MBUX?
MBUX steht für Mercedes-Benz User Experience, das innovative Multimediasystem der A-Klasse. Es zeichnet sich durch große Displays (Widescreen Cockpit), Touchbedienung, Touchpads und eine lernfähige Sprachsteuerung („Hey Mercedes“) aus.

Welche Fahrwerksoptionen gibt es?
Es gibt zwei Hinterachskonstruktionen (Verbundlenkerachse bei schwächeren, Vierlenkerachse bei stärkeren Motoren/Allrad) und optional eine aktive, elektronisch geregelte Verstelldämpfung mit Komfort- und Sport-Modus.

Verfügt die A-Klasse W177 über S-Klasse Assistenzsysteme?
Ja, gegen Aufpreis sind fortschrittliche Fahrassistenzsysteme erhältlich, die Funktionen aus der S-Klasse beinhalten, wie z.B. der aktive Abstands- und Lenk-Assistent oder PRE-SAFE Plus, die teilautomatisiertes Fahren ermöglichen.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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