Why can't I save a Photoshop file as a PNG?

PSD in PNG umwandeln: Der Fotografie-Guide

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Es kann frustrierend sein, wenn man eine Bilddatei speichern möchte und die gewünschte Option nicht verfügbar ist. Viele, die mit Adobe Photoshop arbeiten, kennen das Problem: Man hat eine komplexe PSD-Datei erstellt, voller Ebenen und Effekte, möchte sie aber als einfaches, zugängliches PNG speichern, und Photoshop scheint einen auf TIFF oder das native Photoshop-Format zu beschränken. Doch die Umwandlung von PSD in PNG ist nicht nur möglich, sondern oft auch sehr sinnvoll. Dieser Artikel erklärt, warum das Speichern als PNG manchmal Tücken hat und wie du deine wertvollen PSD-Dateien erfolgreich in das vielseitige PNG-Format konvertierst, egal ob du Photoshop besitzt oder nicht.

Was ist eine PSD-Datei?

Die Abkürzung PSD steht für Photoshop Document. Wie der Name schon sagt, handelt es sich dabei um das Standard-Dateiformat für Adobe Photoshop. Eine PSD-Datei ist weit mehr als nur ein fertiges Bild. Ihre Besonderheit liegt darin, dass sie alle Elemente, die du in Photoshop verwendest, beibehalten kann. Dazu gehören nicht nur mehrere Bildebenen, sondern auch Text, Formen, Anpassungsebenen, Masken, Smart Objects und vieles mehr. Diese Struktur macht PSD-Dateien ideal für die Bearbeitung von Grafiken, das Retuschieren von Fotos oder das Erstellen komplexer digitaler Kunstwerke, da jede Komponente separat bearbeitet werden kann. Die Flexibilität und die Möglichkeit, jederzeit Änderungen vorzunehmen, machen PSD zum bevorzugten Format für professionelle Bildbearbeiter. Allerdings ist diese Komplexität auch ein Nachteil, wenn es um die Kompatibilität geht, da PSDs spezielle Software wie Photoshop zum Öffnen und Bearbeiten erfordern.

How do I create a PNG file in Photoshop?
Save As a PNG in Photoshop The easiest way to create a PNG file is to simply save an existing image as a PNG: To start, import your image into Photoshop (File » Open in the top menu) or open an existing project. Click File from the top menu, then select Save As.

Was ist eine PNG-Datei?

PNG steht für Portable Network Graphics. Es ist ein weit verbreitetes Grafikformat und gehört zu den sogenannten Rastergrafikformaten. Rasterbilder bauen sich aus einem Gitter von Pixeln auf, wobei jedem Pixel bestimmte Farb- und Detailinformationen zugewiesen werden. Das Besondere an PNG ist, dass es ein Format mit verlustfreier Komprimierung ist. Das bedeutet, dass bei der Komprimierung der Datei keine Bilddaten verloren gehen. Die Qualität des Bildes bleibt erhalten, unabhängig davon, wie oft die Datei gespeichert oder geöffnet wird. Dies unterscheidet PNG von Formaten wie JPEG, die eine verlustbehaftete Komprimierung verwenden. Ein weiterer großer Vorteil von PNG ist die Unterstützung von Transparenz. Dies ermöglicht es, Bilder mit durchsichtigen Bereichen zu erstellen, was besonders nützlich für Logos, Webgrafiken oder Bilder ist, die über andere Inhalte gelegt werden sollen. PNG-Dateien können verschiedene Farbtiefen unterstützen, von 256 Farben (PNG-8) bis hin zu Millionen von Farben und einem zusätzlichen Alphakanal für Transparenz (PNG-24 und PNG-32). Diese Eigenschaften machen PNG zu einem idealen Format für Grafiken, Diagramme, Screenshots und Bilder, bei denen scharfe Kanten und Text wichtig sind.

Warum PSD in PNG umwandeln?

Obwohl PSD-Dateien für die Bearbeitung unverzichtbar sind, sind sie für die Weitergabe oder Veröffentlichung oft ungeeignet. Hier kommen die Vorteile des PNG-Formats ins Spiel:

  • Qualitätserhalt: Dank der verlustfreien Komprimierung behält eine in PNG konvertierte PSD-Datei ihre hohe Auflösung und Qualität. Dies ist besonders wichtig, wenn das Bild später in der Größe verändert oder auf verschiedenen Plattformen angezeigt werden soll.
  • Transparenzunterstützung: Viele PSD-Dateien enthalten Elemente, die einen transparenten Hintergrund benötigen, wie z. B. Logos oder freigestellte Objekte. PNG ist das ideale Format, um diese Transparenz zu erhalten, was bei Formaten wie JPEG nicht möglich ist.
  • Zugänglichkeit: PSD-Dateien können nur mit spezieller Software wie Adobe Photoshop geöffnet und bearbeitet werden. PNG-Dateien hingegen sind extrem zugänglich und können von fast jedem Bildbetrachter, Webbrowser oder Grafikprogramm geöffnet und angezeigt werden. Wenn du also eine Datei mit jemandem teilen möchtest, der Photoshop nicht besitzt, ist die Konvertierung nach PNG oft der beste Weg.
  • Geeignet für Grafiken: PSDs enthalten oft Vektorelemente, Text oder scharfe Grafiken. PNG eignet sich hervorragend für solche Inhalte, da die verlustfreie Komprimierung sicherstellt, dass Kanten und Details scharf bleiben, im Gegensatz zur verlustbehafteten Komprimierung von JPEG, die bei solchen Inhalten zu Artefakten führen kann.

Die Umwandlung macht deine Arbeit also nicht nur teilbar, sondern stellt auch sicher, dass die visuellen Qualitäten, die du in Photoshop mühsam erarbeitet hast, beim Betrachter korrekt und in hoher Qualität ankommen.

So konvertierst du eine PSD-Datei in PNG

Es gibt verschiedene Wege, eine PSD-Datei in das PNG-Format zu bringen. Die Wahl der Methode hängt davon ab, ob du Zugriff auf Adobe Photoshop hast und wie viele Dateien du konvertieren möchtest.

Methode 1: Konvertierung in Adobe Photoshop

Wenn du Adobe Photoshop installiert hast, ist dies oft der direkteste Weg, da du volle Kontrolle über den Exportprozess hast, einschließlich der Transparenzoptionen.

1. Datei in Photoshop öffnen: Starte Adobe Photoshop und öffne die gewünschte PSD-Datei über das Menü 'Datei' > 'Öffnen'.

2. Speichern oder Kopie speichern: Gehe erneut zum Menü 'Datei'. Hier hast du zwei Hauptoptionen, je nachdem, ob deine PSD-Datei komplexe Ebenen enthält, die du erhalten möchtest, oder ob du eine abgeflachte Version als PNG speichern möchtest:

  • Wähle 'Speichern unter', wenn deine Datei bereits relativ einfach ist oder du eine einfache Version ohne Transparenz speichern möchtest.
  • Wähle 'Kopie speichern', wenn deine PSD mehrere Ebenen, Smart Objects oder andere komplexe Elemente enthält. Diese Option ermöglicht das Speichern einer abgeflachten Version als PNG, ohne die ursprüngliche PSD-Datei zu überschreiben und zu verändern. Dies ist oft die sicherere Wahl.

3. Format auswählen: Im Dialogfeld 'Speichern unter' oder 'Kopie speichern', das sich öffnet, wähle unter 'Format' die Option 'PNG'.

4. Speicherort wählen und speichern: Navigiere zu dem Ordner auf deinem Computer, in dem die PNG-Datei gespeichert werden soll, gib einen Dateinamen ein und klicke auf 'Speichern'.

5. PNG-Optionen: Es öffnet sich ein kleines Fenster mit PNG-Optionen. Hier kannst du die Komprimierungsmethode (meist 'Kleinste Dateigröße (langsamer)' für optimale Komprimierung) und die Zeilenschaltung auswählen. Stelle sicher, dass 'Interlace' (Zeilenschaltung) auf 'Keine' eingestellt ist, es sei denn, du hast einen spezifischen Grund dafür. Klicke auf 'OK'.

Why can't I save a Photoshop file as a PNG?
What formats show up in the Save As dialog depends on the contents of your document. If you have transparency (layer isn't just Background), you can no longer save as JPEG (as JPEG doesn't support transparency), but PNG works. If you have layers, then neither JPEG or PNG is possible (only formats that support layers).

Deine PSD-Datei ist nun erfolgreich als PNG gespeichert. Beachte, dass diese Methode standardmäßig alle sichtbaren Ebenen zu einem Bild zusammenfügt (abflacht), wenn du als PNG speicherst. Wenn du Transparenz benötigst, musst du sicherstellen, dass die entsprechenden Bereiche in deiner PSD transparent sind (erkennbar am grau-weißen Schachbrettmuster im Arbeitsbereich).

Transparente PNGs in Photoshop erstellen

Das PNG-Format ist besonders für seine Unterstützung von Transparenz bekannt. Wenn du ein Bild mit transparentem Hintergrund oder teilweise transparenten Elementen aus Photoshop exportieren möchtest, gehst du wie folgt vor:

1. Sicherstellen, dass der Hintergrund transparent ist: Öffne deine PSD-Datei. Wenn der Hintergrund nicht bereits transparent ist, musst du ihn entfernen. Dies kann manuell mit Auswahlwerkzeugen oder automatisch mit Funktionen wie 'Hintergrund entfernen' (in neueren Photoshop-Versionen) erfolgen. Achte darauf, dass die Hintergrundebene keine gesperrte 'Hintergrund'-Ebene ist, sondern eine normale Ebene (oft als 'Ebene 0' bezeichnet), da Hintergrundebenen keine Transparenz unterstützen.

2. Ebenentransparenz anpassen: Wenn du nur die Deckkraft einer bestimmten Ebene reduzieren möchtest, wähle die Ebene im Ebenen-Bedienfeld aus und passe den Wert für 'Deckkraft' oben im Bedienfeld an. Ein Wert unter 100% macht die Ebene teilweise transparent.

3. Speichern als PNG: Folge den Schritten 2 bis 5 der obigen Anleitung ('Datei' > 'Kopie speichern' > Format: PNG). Solange der Hintergrund oder Teile des Bildes in deiner Photoshop-Datei transparent sind (und du die Datei korrekt speicherst), wird diese Transparenz im PNG-Format erhalten bleiben.

Methode 2: Online-Konverter nutzen

Wenn du keinen Zugriff auf Adobe Photoshop hast oder nur gelegentlich eine einzelne PSD-Datei konvertieren musst, sind Online-Konverter eine praktische Lösung. Sie erfordern keine Installation von Software.

1. Online-Konverter finden: Suche im Internet nach 'PSD in PNG online konvertieren'. Es gibt viele Anbieter, einige beliebte Beispiele sind Zamzar oder Convertio.

2. Datei hochladen: Wähle auf der Website des Konverters die Option zum Hochladen deiner PSD-Datei. Navigiere zu deiner Datei auf deinem Computer und lade sie hoch.

3. Zielformat auswählen: Wähle PNG als das gewünschte Ausgabeformat.

4. Konvertierung starten: Klicke auf den Button, um den Konvertierungsprozess zu starten.

How do I convert a Photoshop file to a PNG?
The first way is for users who have access to the Adobe Photoshop program. Open Photoshop and load the PSD file you wish to convert. From there, select 'File' and choose 'Save as'. There will appear a window that lets you choose 'PNG' from the different options.

5. Datei herunterladen: Nach Abschluss der Konvertierung bietet die Website einen Link zum Herunterladen der konvertierten PNG-Datei an.

Diese Methode ist schnell und einfach, erfordert jedoch eine stabile Internetverbindung und ist möglicherweise nicht ideal für sehr große oder sensible Dateien aus Datenschutzgründen. Außerdem bieten Online-Konverter oft weniger Kontrolle über die Exporteinstellungen als Photoshop selbst.

Methode 3: Installierbare Konverter-Software

Für Nutzer, die regelmäßig viele PSD-Dateien konvertieren müssen, aber keine Photoshop-Lizenz besitzen, oder die offline arbeiten möchten, kann eine dedizierte Konverter-Software eine gute Investition sein. Programme wie Reaconverter sind Beispiele für solche Tools.

1. Software herunterladen und installieren: Lade die Software von der Website des Anbieters herunter und installiere sie auf deinem Computer.

2. Dateien hinzufügen: Öffne das Programm und füge die PSD-Dateien hinzu, die du konvertieren möchtest. Viele dieser Programme unterstützen die Stapelverarbeitung, sodass du mehrere Dateien gleichzeitig auswählen kannst.

3. Ausgabeformat und Einstellungen wählen: Wähle PNG als das Zielformat. Oft kannst du hier auch zusätzliche Einstellungen vornehmen, wie z. B. die Größe ändern oder Effekte anwenden (obwohl diese Optionen je nach Software variieren).

4. Speicherort auswählen und konvertieren: Wähle den Ordner, in dem die konvertierten PNGs gespeichert werden sollen, und starte den Konvertierungsprozess.

Diese Methode ist ideal für die Konvertierung großer Mengen von Dateien und ermöglicht oft die Offline-Arbeit. Allerdings erfordert sie die Installation von Software und möglicherweise den Kauf einer Lizenz.

PNG vs. JPEG: Wann welches Format wählen?

Oft stellt sich die Frage, ob man ein Bild besser als PNG oder JPEG speichern sollte. Beide sind beliebte Rasterformate, haben aber sehr unterschiedliche Eigenschaften, die sie für verschiedene Zwecke geeignet machen. Die Wahl hängt stark davon ab, was du mit dem Bild vorhast.

Is it better to export in PNG or JPEG?
JPG images are ideal for digital photography and online sharing, offering a good balance between file size and image quality but lack transparency support. PNG images use lossless compression which preserves image quality, making them suitable for high-detail images and screenshots, but result in larger file sizes.
MerkmalPNGJPEG
KomprimierungVerlustfrei (kein Qualitätsverlust)Verlustbehaftet (reduziert Dateigröße auf Kosten der Qualität)
DateigrößeTypischerweise größerTypischerweise kleiner (insbesondere bei Fotos)
TransparenzUnterstützt vollständige und partielle TransparenzUnterstützt keine Transparenz
FarbunterstützungPNG-8 (256 Farben), PNG-24 (16 Mio. Farben), PNG-32 (16 Mio. Farben + Transparenz)Millionen von Farben
Ideal fürGrafiken, Logos, Diagramme, Screenshots, Bilder mit Text, Bilder mit scharfen KantenFotos, komplexe Bilder mit sanften Farbübergängen
DruckGut, besonders für Grafiken und TextGut für Fotos, weniger ideal für scharfe Grafiken

Wähle PNG, wenn du Transparenz benötigst, wenn die Bildqualität absolut erhalten bleiben muss (z. B. für Grafiken oder Bilder, die später bearbeitet werden sollen) oder wenn das Bild Text, Linienzeichnungen oder scharfe Kanten enthält. Wähle JPEG, wenn die Dateigröße entscheidend ist (z. B. für Webseiten-Fotos zur schnelleren Ladezeit) und das Bild keine Transparenz benötigt, insbesondere bei komplexen Fotografien.

Vorteile und Nachteile von PNG-Dateien im Überblick

Wie jedes Dateiformat hat auch PNG seine Stärken und Schwächen:

Vorteile:

  • Verlustfreie Komprimierung: Die Bildqualität bleibt erhalten.
  • Transparenzunterstützung: Ermöglicht durchsichtige Bereiche.
  • Unterstützt verschiedene Farbtiefen (PNG-8, PNG-24, PNG-32).
  • Kompatibel mit den meisten Bildbetrachtern und Webbrowsern.
  • Patentfreies Format, kann frei verwendet werden.
  • Geeignet für Bilder mit Text und scharfen Kanten.

Nachteile:

  • Dateigröße: PNG-Dateien sind tendenziell größer als JPEGs, besonders bei komplexen Fotos.
  • Unterstützt keine Animationen (im Gegensatz zu GIF).
  • Kann bei sehr großen Fotos zu sehr großen Dateigrößen führen.

Die Nachteile sind meist nur relevant, wenn die Dateigröße extrem kritisch ist oder Animationen benötigt werden. Für die meisten Grafik- und Web-Anwendungen, bei denen Transparenz oder höchste Qualität von Grafikelementen gefragt sind, überwiegen die Vorteile von PNG bei weitem.

Häufig gestellte Fragen zur Konvertierung und zum PNG-Format

Was ist der Unterschied zwischen PNG und JPEG?

Der Hauptunterschied liegt in der Komprimierungsmethode und der Unterstützung von Transparenz. PNG verwendet verlustfreie Komprimierung und unterstützt Transparenz. JPEG verwendet verlustbehaftete Komprimierung, die Dateidaten reduziert, aber keine Transparenz unterstützt. PNG ist besser für Grafiken, Logos und Bilder mit Text, während JPEG besser für Fotos geeignet ist.

Wann sollte ich PNG statt JPEG verwenden?

Verwende PNG, wenn du Transparenz benötigst (z. B. für Logos auf Websites), wenn das Bild Text oder scharfe Linien enthält (Screenshots, Diagramme) oder wenn die bestmögliche Qualität ohne Komprimierungsartefakte entscheidend ist. Verwende JPEG für Fotos, bei denen eine kleinere Dateigröße wichtiger ist als absolute Pixeltreue und keine Transparenz erforderlich ist.

Warum sind meine PNG-Dateien so groß?

PNG-Dateien sind größer als JPEGs, weil sie verlustfreie Komprimierung verwenden und alle Bilddaten beibehalten. Die Dateigröße hängt auch von der Anzahl der Farben und der Komplexität des Bildes ab. PNG-32-Dateien (mit Transparenz und Millionen von Farben) sind die größten. Für Webzwecke kannst du PNG-Dateien oft mit speziellen Tools weiter optimieren, ohne Qualität zu verlieren.

Kann ich ein JPEG in ein PNG mit transparentem Hintergrund konvertieren?

Ja, das ist möglich, erfordert aber zusätzliche Schritte. Du kannst das JPEG in Photoshop oder einem anderen Bildbearbeitungsprogramm öffnen, den Hintergrund manuell oder automatisch entfernen, um ihn transparent zu machen, und die Datei dann als PNG speichern. Da JPEGs keine Transparenzinformationen enthalten, musst du die Transparenz beim Konvertieren aktiv erstellen.

Welches PNG-Format sollte ich verwenden – PNG-8, PNG-24 oder PNG-32?

Wähle PNG-8 für einfache Grafiken mit wenigen Farben (maximal 256), um die Dateigröße gering zu halten. Verwende PNG-24 für komplexe Bilder mit Millionen von Farben, bei denen aber keine Transparenz benötigt wird. Verwende PNG-32, wenn du sowohl Millionen von Farben als auch Transparenz benötigst, wie z. B. bei Logos oder Produktbildern, die auf verschiedenen Hintergründen platziert werden sollen.

Fazit

Die Umwandlung einer PSD-Datei in das PNG-Format ist ein wichtiger Schritt, um deine in Photoshop erstellten Grafiken und Bilder zugänglich und vielseitig nutzbar zu machen. Das PNG-Format überzeugt durch seine verlustfreie Komprimierung und die Fähigkeit, Transparenz zu unterstützen, was es zur idealen Wahl für Webgrafiken, Logos und Bilder mit Text macht. Ob du Photoshop direkt nutzt oder auf Online- bzw. Offline-Konverter zurückgreifst, der Prozess ist in der Regel unkompliziert. Indem du die Unterschiede zwischen PNG und anderen Formaten wie JPEG verstehst, kannst du bewusst entscheiden, welches Format für deine spezifischen Bedürfnisse am besten geeignet ist und sicherstellen, dass deine Bilder immer in der gewünschten Qualität und mit den benötigten Eigenschaften angezeigt werden.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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