In der Welt der digitalen Typografie gab es über Jahrzehnte hinweg verschiedene Standards. Einer der langlebigsten war der Type 1-Schriftstandard, der ursprünglich im Jahr 1984 eingeführt wurde. Um Ihnen eine Vorstellung zu geben, wie lange das her ist: In diesem Jahr wurde Ronald Reagan zum zweiten Mal US-Präsident, Apple brachte den ersten Macintosh auf den Markt und Frankreich gewann die Fussball-Europameisterschaft im eigenen Land. Fast vierzig Jahre später, in einer komplett anderen digitalen Landschaft, beendet Adobe nun die Unterstützung für diese betagten Schriften. Obwohl der neuere und leistungsfähigere OpenType-Standard bereits seit dem Jahr 2000 existiert und sich weitgehend durchgesetzt hat, finden sich Type 1-Schriften immer noch in vielen Archiven und älteren Dokumenten. Was bedeutet die Einstellung des Supports konkret für Sie als Anwender von Adobe Creative Cloud Applikationen wie InDesign, Illustrator oder Photoshop?
Warum stoppt Adobe den Support?
Die Entscheidung von Adobe, die Unterstützung für Type 1-Schriften einzustellen, ist Teil eines langfristigen Prozesses, veraltete Technologien aus ihren Produkten zu entfernen und sich auf moderne, robustere Standards wie OpenType zu konzentrieren. Type 1-Schriften stammen aus einer Zeit, die sich digital stark von heute unterscheidet. Die Technologie ist überholt und bietet nicht die gleichen Features, die gleiche Flexibilität oder die gleiche plattformübergreifende Kompatibilität wie OpenType. Mit der Weiterentwicklung von Betriebssystemen und Software wird es zunehmend schwieriger, die Kompatibilität mit so alten Formaten aufrechtzuerhalten.

Konkret hat Adobe mit den Versionen 18.2 von InDesign und 27.3 von Illustrator die Unterstützung für Type 1-Schriften beendet. In Photoshop war dieser Schritt bereits im Jahr 2021 erfolgt. Das Stoppdatum für die Unterstützung in *neuen* Programmversionen war der 1. Januar 2023. Das bedeutet, dass alle Adobe Creative Cloud Applikationen, die nach diesem Datum veröffentlicht wurden oder aktualisiert wurden, Type 1-Schriften nicht mehr erkennen oder verwenden können.
Type 1 vs. OpenType vs. TrueType
Um die Situation besser zu verstehen, hier ein kurzer Vergleich der betroffenen und nicht betroffenen Schriftformate:
- Type 1 (.pfb, .pfm): Altes Format (1984), primär für PostScript-Drucker entwickelt. Enthält separate Dateien für Umrisse und Metriken. Unterstützung von Adobe eingestellt.
- TrueType (.ttf): Format von Apple/Microsoft (1990). Enthält alle Daten in einer Datei. Wird weiterhin von Adobe und Betriebssystemen unterstützt.
- OpenType (.otf, .ttf): Modernes Format (seit 2000), basiert auf TrueType oder CFF (Compact Font Format, ähnlich Type 1). Kann fortgeschrittene typografische Features enthalten (Ligaturen, alternative Glyphen etc.). Wird von Adobe und Betriebssystemen voll unterstützt. Adobe Fonts sind hauptsächlich OpenType.
Ein wichtiger Hinweis: OpenType CFF-Schriften, die technisch auf dem Compact Font Format (CFF) basieren, das Ähnlichkeiten mit Type 1 aufweist, sind von dieser Einstellung *nicht* betroffen. Diese werden oft fälschlicherweise als OpenType Type 1-Schriften bezeichnet, sind aber moderne OpenType-Fonts und werden weiterhin unterstützt.
Was bedeutet das für Ihre Arbeit?
Die Auswirkungen sind direkt spürbar, wenn Sie Dokumente öffnen, die auf Type 1-Schriften basieren, oder versuchen, solche Schriften in der Schriftauswahl zu finden. In den betroffenen, neueren Adobe-Versionen werden Type 1-Schriften einfach nicht mehr in der Liste der verfügbaren Schriften angezeigt, selbst wenn sie auf Ihrem System installiert sind.
Wenn Sie ein bestehendes Dokument öffnen, das Type 1-Fonts verwendet, wird Adobe diese als fehlend markieren. Dies ist das gleiche Verhalten, das Sie sehen würden, wenn eine OpenType- oder TrueType-Schrift fehlt. In älteren InDesign-Versionen wurden Type 1-Schriften noch mit einem kleinen «a» in der Schriftenliste gekennzeichnet, im Gegensatz zu «O» für OpenType oder «TT» für TrueType. Dieses «a»-Symbol ist nun passé, da die Schriften gar nicht mehr gelistet werden.
Es ist wichtig zu wissen, dass in EPS- oder PDF-Dateien, in denen Type 1-Schriften bereits eingebettet wurden, diese Schriften in der Regel weiterhin korrekt dargestellt werden. Allerdings können Sie diese eingebetteten Schriften nicht einfach extrahieren oder für neue Texte in Ihrer Adobe-Anwendung verwenden.
Adobe hat versichert, dass ältere Versionen der Creative Cloud Applikationen, die vor dem Stichtag 1. Januar 2023 veröffentlicht wurden, Type 1-Schriften weiterhin unterstützen. Dies bietet eine temporäre Gnadenfrist. Allerdings lauert hier ein weiteres Problem: Sobald die Betriebssysteme (wie Windows oder macOS) selbst die Unterstützung für Type 1-Schriften einstellen – und das ist nur eine Frage der Zeit, da auch sie veraltete Technologien ablösen – werden auch die alten Adobe-Versionen diese Schriften nicht mehr nutzen können. Wenn Sie also vorübergehend bei einer älteren Adobe-Version bleiben möchten, um Type 1-Schriften weiterhin zu nutzen, sollten Sie in der Creative Cloud Desktop App unter Account > Voreinstellungen > Allgemein die Option «Creative Cloud laufend aktualisieren» deaktivieren.
Wie identifiziere ich Type 1 Schriften in meinen Dokumenten?
Die erste und oft schwierigste Aufgabe ist es, herauszufinden, welche Ihrer bestehenden Dokumente oder Projekte überhaupt Type 1-Schriften verwenden. Besonders bei umfangreichen Archiven kann dies eine zeitaufwändige Suche sein. InDesign bietet zwar ein blaues Banner, das auf die Anwesenheit von Type 1-Schriften hinweist, aber dieses kann leicht übersehen oder weggeklickt werden.
Das Dialogfeld «Schriftart suchen/ersetzen» in InDesign listet zwar alle verwendeten Schriften auf, zeigt aber den Schrifttyp (Type 1, OpenType, TrueType) erst unter «mehr Informationen» für jede einzelne Schrift an. Dies ist bei vielen verschiedenen Schriften im Dokument mühsam.
Eine hilfreichere Methode in InDesign ist die Verwendung von Scripts. Ein bekanntes und nützliches Script ist «ShowDocumentFonts» von Peter Kahrel, das eine Liste aller verwendeten Schriften inklusive ihres Typs in einem eigenen Fenster anzeigen kann. Dies spart viel Zeit im Vergleich zur manuellen Überprüfung.
Darüber hinaus sind Preflight-Profile ein mächtiges Werkzeug zur Identifizierung von Type 1-Schriften, sowohl in InDesign als auch in PDF-Dateien. Sie können benutzerdefinierte Preflight-Profile erstellen oder bestehende anpassen, um gezielt nach diesem Schrifttyp zu suchen:
- InDesign Preflight: Im Preflight-Panel (Fenster > Ausgabe > Preflight) können Sie ein Profil konfigurieren oder verwenden, das unter «Text» > «Unzulässige Schrifttypen» die Optionen «Type 1», «Type 1 Multiple Master» und «Type 1 CID» aktiviert. Wenn Ihr Dokument eine dieser Schriften verwendet, wird ein Fehler oder eine Warnung angezeigt. Beachten Sie jedoch, dass das InDesign-Preflight eine Type 1-Schrift nur erkennt, wenn sie auf Ihrem System aktiv ist.
- Acrobat & pdftoolbox Preflight: Im Preflight-Dialog (oft unter Werkzeuge > Druckproduktion > Preflight zu finden) können Sie unter den Profilen im Bereich «Zeichensätze» die Option «Der Typ des Zeichensatzes ist» finden. Hier können Sie «Typ 1» und «CID (Typ 1)» auswählen, um PDFs auf diese Schriften zu überprüfen. Dies ist besonders nützlich, wenn Sie fertige PDF-Dateien auf Kompatibilität prüfen müssen.
- PitStop Preflight: In PitStop, einem weit verbreiteten Preflight-Tool für PDFs, finden Sie eine ähnliche Option im Preflight-Profil unter «Fonts» > «Type 1-Font».
Die systematische Überprüfung Ihrer wichtigsten oder wiederkehrenden Dokumente mit diesen Werkzeugen ist der erste und entscheidende Schritt zur erfolgreichen Umstellung Ihrer Typografie.
Schriften identifiziert – Was nun?
Nachdem Sie Type 1-Schriften in Ihren Dokumenten identifiziert haben, stehen Sie vor der Aufgabe, diese zu ersetzen. Die einfachste und sicherste Methode ist die Umstellung auf eine vergleichbare OpenType-Schrift. Hier gibt es im Wesentlichen zwei Hauptwege:
Es gibt Software-Tools wie TransType, die Type 1-Schriften in modernere Formate konvertieren können. Allerdings ist die Zuverlässigkeit solcher Konvertierungen nicht immer gegeben; komplexe Features oder feine Details der ursprünglichen Schrift können verloren gehen. Und – ganz entscheidend – die Konvertierung von Schriften verstößt in den meisten Fällen gegen die Endbenutzer-Lizenzvereinbarungen (EULA) der ursprünglichen Type 1-Schrift. Dies kann rechtliche Konsequenzen haben und wird daher nicht empfohlen.
Daher ist die Lizenzierung einer passenden OpenType-Version der Schrift oder einer ähnlichen OpenType-Alternative der einzig rechtlich korrekte und technisch saubere Weg. Glücklicherweise sind viele beliebte Schriften, die früher als Type 1 weit verbreitet waren, heute als OpenType-Versionen von den Schriftherstellern erhältlich.
Adobe Fonts als Alternative
Für Abonnenten der Adobe Creative Cloud bietet Adobe Fonts eine hervorragende Ressource. Mit Ihrem CC-Abo haben Sie Zugriff auf Tausende von Schriftfamilien ohne zusätzliche Kosten. Viele populäre Schriften, die früher als Type 1 weit verbreitet waren, sind in der Adobe Fonts-Bibliothek als OpenType-Versionen verfügbar und können einfach aktiviert und synchronisiert werden. Die Vorteile liegen auf der Hand:
- Keine zusätzlichen Lizenzkosten für im Abo enthaltene Schriften.
- Riesige Auswahl an hochwertigen Schriften von renommierten Foundries.
- Einfache Aktivierung und Synchronisierung über die Creative Cloud Desktop App, was die Verfügbarkeit auf allen Ihren Geräten sicherstellt.
- Ideal für die kollaborative Arbeit im Team, da Schriften nicht lokal auf jedem einzelnen Rechner installiert und verwaltet werden müssen.
Es gibt jedoch auch einige Einschränkungen: Adobe Fonts sind primär für die Nutzung *innerhalb* der Adobe Creative Cloud Applikationen gedacht. Wenn Sie die gleichen Schriften in anderer Software (z.B. Microsoft Office, Affinity Suite, QuarkXPress) verwenden möchten, ist das oft nicht ohne Weiteres möglich, es sei denn, die jeweilige Software unterstützt Adobe Fonts nativ. Außerdem besteht das theoretische Risiko, dass Schriften im Laufe der Zeit aus der Adobe Fonts-Bibliothek entfernt werden könnten (obwohl dies selten bei populären Schriften passiert). Ein weiterer Punkt: Der Adobe InDesign Server kann derzeit nicht mit Adobe Fonts arbeiten.
Unbefristete Lizenzen und lokale Verwaltung
Wenn Sie eine unbefristete Lizenz für eine Schriftfamilie wünschen, die Schriften lokal speichern und verwalten möchten und nicht vom Adobe-Abo oder der Verfügbarkeit in der Adobe Fonts-Bibliothek abhängig sein wollen, sollten Sie sich an einen erfahrenen Schriftenhändler oder -berater wenden. Unternehmen wie Topix, die über langjähriges Know-how und Kontakte zu Schriftdesignern und Foundries verfügen, können Ihnen helfen, die richtigen OpenType-Lizenzen für Ihre Bedürfnisse zu finden und zu erwerben. Sie können auch bei der Umstellung von alten Type 1-Schriften auf neue OpenType-Lizenzen und deren Integration in Ihren bestehenden Workflow unterstützen.
Schriftenverwaltung: Ein weiteres wichtiges Thema
Neben der Umstellung von Type 1-Schriften selbst ist auch die Organisation und Verwaltung Ihrer gesamten Schriftbibliothek entscheidend, insbesondere in professionellen Umgebungen mit vielen Projekten und Mitarbeitern. Hier kommt Font-Management-Software ins Spiel. Solche Programme helfen Ihnen, Schriften zu aktivieren und zu deaktivieren, Konflikte zu vermeiden und Schriften für bestimmte Projekte zu organisieren.
Eine bekannte Software in diesem Bereich, FontExplorer X Pro, wird ab dem 30. Juni 2023 nicht mehr verkauft oder unterstützt. Wer diese Software bisher genutzt hat, muss sich dringend nach einer Alternative umsehen, um seine Schriftbibliothek weiterhin effizient verwalten zu können.
Eine empfohlene Alternative, die sich als leistungsfähig erwiesen hat, ist Extensis Connect Fonts (ehemals Suitcase Fusion oder Suitcase TeamSync). Diese Software bietet umfassende Funktionen zur Verwaltung von Schriften, unabhängig davon, ob es sich um Adobe Fonts, Google Fonts oder lokal installierte Schriften handelt. Sie ermöglicht die einfache Organisation, Aktivierung und Deaktivierung von Schriften und ist besonders nützlich für Teams durch Funktionen zur gemeinsamen Nutzung von Schriftbibliotheken und zur Sicherstellung der Schriftkonsistenz über mehrere Arbeitsplätze hinweg. Interessanterweise kann Connect Fonts auch dabei helfen, auf Ihrem System installierte Type 1-Schriften mithilfe einer «SmartSearch»-Funktion zu finden und zu gruppieren, was die Identifizierung im Rahmen Ihrer Umstellung erleichtert.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
- Was genau bedeutet es, dass Adobe den Support für Type 1-Schriften beendet?
- Es bedeutet, dass neuere Versionen von Adobe Creative Cloud Applikationen (ab InDesign 18.2, Illustrator 27.3, Photoshop 2021) diese Schriften nicht mehr erkennen, in der Schriftauswahl anzeigen oder für die Bearbeitung/Erstellung von Text verwenden können. Sie können sie in diesen Versionen nicht mehr nutzen.
- Werden Type 1-Schriften, die auf meinem System installiert sind, noch in Adobe-Programmen angezeigt?
- In den betroffenen, neueren Versionen von Adobe-Programmen werden Type 1-Schriften auch dann nicht mehr in der Schriftauswahl angezeigt, wenn sie auf Ihrem Betriebssystem installiert und aktiv sind.
- Was passiert mit meinen alten Dokumenten, die Type 1-Schriften verwenden?
- Wenn Sie solche Dokumente in einer neueren Adobe-Version öffnen, werden die Type 1-Schriften als fehlend markiert, so als wären sie gar nicht auf Ihrem System vorhanden. Sie müssen sie durch OpenType- oder TrueType-Alternativen ersetzen, um das Dokument korrekt anzuzeigen und bearbeiten zu können.
- Kann ich meine Type 1-Schriften einfach selbst in OpenType konvertieren?
- Technisch ist dies mit spezieller Software möglich, aber es wird dringend davon abgeraten. Erstens sind die Konvertierungen nicht immer perfekt und können Fehler enthalten, und zweitens verstößt die Konvertierung von Schriften in den allermeisten Fällen gegen die Lizenzbedingungen der ursprünglichen Schrift. Dies kann rechtliche Konsequenzen haben.
- Sind die Schriften in Adobe Fonts OpenType-Schriften?
- Ja, die überwiegende Mehrheit der Schriften in der Adobe Fonts-Bibliothek sind OpenType-Schriften, oft im CFF-Format, das nicht mit den alten Type 1-Schriften verwechselt werden darf und weiterhin unterstützt wird.
- Kann ich die Unterstützung für Type 1-Schriften behalten, indem ich meine Adobe-Apps nicht aktualisiere?
- Ja, ältere Versionen von Adobe-Apps, die vor dem 1. Januar 2023 veröffentlicht wurden, unterstützen Type 1-Schriften weiterhin. Sie müssen dazu die automatische Aktualisierung in der Creative Cloud Desktop App deaktivieren. Bedenken Sie jedoch, dass diese Schriften nicht mehr funktionieren, sobald das Betriebssystem selbst den Support einstellt, was langfristig passieren wird.
- Sind TrueType-Schriften (TTF) ebenfalls betroffen?
- Nein, die Einstellung der Unterstützung betrifft spezifisch den Type 1-Standard. TrueType-Schriften (.ttf) und OpenType-Schriften (.otf) werden weiterhin voll unterstützt und sind die empfohlenen Formate für die Zukunft.
- Was soll ich tun, wenn ich viele alte Dokumente mit Type 1-Schriften habe?
- Identifizieren Sie die verwendeten Type 1-Schriften mit den oben genannten Methoden (Preflight, Scripts). Suchen Sie nach passenden OpenType-Alternativen. Lizenzieren Sie diese neuen Schriften und ersetzen Sie die Type 1-Schriften in Ihren Dokumenten. Erwägen Sie den Einsatz einer professionellen Font-Management-Software, um diesen Prozess zu organisieren.
Die Umstellung von Type 1-Schriften mag zunächst aufwendig erscheinen, ist aber ein notwendiger Schritt, um Ihre digitalen Workflows zukunftssicher zu gestalten und von den Vorteilen moderner OpenType-Technologie zu profitieren. Nutzen Sie die verfügbaren Werkzeuge zur Identifizierung und setzen Sie auf legale und zuverlässige Alternativen wie Adobe Fonts oder lizenzierte OpenType-Schriften, unterstützt durch professionelles Font-Management. So stellen Sie sicher, dass Ihre Designs auch in Zukunft korrekt dargestellt und bearbeitet werden können.
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