Was sind Lumas Bilder?

Lumas Bilder: Kunst für Ihr Zuhause?

Rating: 4.78 (2713 votes)

Lumas hat sich in der Welt der Fotografie und Kunst einen Namen gemacht, indem es einen neuen Weg beschritten hat, künstlerische Bilder zugänglich zu machen. Das Unternehmen verfolgt ein spezifisches Konzept, das sich deutlich von traditionellen Kunstgalerien unterscheidet und darauf abzielt, hochwertige Fotokunst einem breiteren Publikum anzubieten. Im Kern geht es darum, handsignierte Werke bekannter und aufstrebender Fotografen in vergleichsweise hohen Auflagen zu Preisen anzubieten, die für viele Kunstinteressierte als erschwinglich gelten.

Was sind Lumas Bilder?
Nach dem Motto „viel Kunst zu erschwinglichen Preisen“ bietet Lumas in hoher Auflage produzierte und signierte Bilder vornehmlich verschiedenster zeitgenössischer Fotografen im Online-Handel und in Galerieläden an. Editionen werden in einer Stückzahl von 75 bis 150 und mehr aufgelegt.

Das Lumas Konzept: Editionen für Jedermann

Das zugrundeliegende Prinzip von Lumas basiert auf dem Konzept der Edition, das im Kunsthandel, insbesondere bei Druckgrafiken und Fotografien, bereits seit den 1960er Jahren etabliert ist. Eine Edition bezeichnet eine festgelegte Anzahl von Abzügen oder Drucken eines Kunstwerks, die vom Künstler autorisiert und oft nummeriert und signiert sind. Im Gegensatz zu einem Unikat, das einmalig existiert, ermöglicht die Edition die Vervielfältigung eines Werks, wodurch es für mehr Menschen verfügbar und in der Regel preisgünstiger wird.

Lumas hat dieses Konzept aufgegriffen und für die zeitgenössische Fotografie adaptiert. Unter dem Motto „viel Kunst zu erschwinglichen Preisen“ bietet Lumas eine breite Palette von Fotografien an, die in hoher Auflage produziert werden. Die Stückzahlen der Editionen liegen typischerweise zwischen 75 und 150, können aber auch darüber hinausgehen. Ein wesentliches Merkmal ist, dass ein Großteil dieser Bilder erst auf Bestellung hergestellt wird. Dies reduziert Lagerkosten und ermöglicht es Lumas, eine sehr große Auswahl an Werken anzubieten, die nicht alle physisch vorproduziert werden müssen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt des Lumas-Konzepts ist die handsignierte Natur der Drucke. Jedes Bild aus einer Edition wird vom jeweiligen Fotografen signiert, was ihm eine persönliche Note und Authentizität verleiht, die über einen reinen Posterdruck hinausgeht. Dies verbindet das Lumas-Angebot mit der Tradition des Kunstmarktes, in dem die Signatur des Künstlers ein wichtiges Element für die Wertigkeit und Authentifizierung eines Werkes ist. Durch die Kombination von handsignierten Editionen in hohen Auflagen zu attraktiven Preisen positioniert sich Lumas an der Schnittstelle zwischen dem exklusiven Kunstmarkt und dem breiteren Dekorationsmarkt.

Die Geschichte von Lumas: Von der Galerie zum Online-Shop

Die Geschichte von Lumas begann im November 2004, als Stefanie Harig und Marc Alexander Ullrich die erste Galerie in der Oranienburger Straße in Berlin eröffneten. Der Start in der deutschen Hauptstadt war der erste Schritt zur Umsetzung ihrer Vision, Fotokunst einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Später zog die Galerie innerhalb Berlins in die bekannten Hackeschen Höfe um, ein kulturell und touristisch attraktiver Standort, der half, die Marke zu etablieren.

Nach dem erfolgreichen Start in Berlin expandierte Lumas schnell. Es folgten weitere Galerien in wichtigen deutschen Städten wie Hamburg, München und Düsseldorf. Zudem wurde eine Dependance in der renommierten Fasanenstraße in Berlin-Charlottenburg eröffnet, was die Präsenz in der Hauptstadt weiter stärkte. Die physischen Galerien spielten und spielen eine wichtige Rolle, da sie Kunden ermöglichen, die Bilder in natura zu erleben und sich beraten zu lassen, was beim Kauf von Kunst oft gewünscht wird.

Für die Produktion der hochwertigen Drucke arbeitete Lumas zunächst mit der Icony Media GmbH in Frechen zusammen, die auch am Unternehmen beteiligt war. Im Laufe der Zeit etablierte sich Whitewall als Produktionspartner von Lumas. Whitewall ist bekannt für seine Expertise in der Produktion von Fotoabzügen und Kaschierungen in Museumsqualität, was die Qualität der Lumas-Bilder sicherstellt.

Ein bedeutender Wendepunkt in der Unternehmensgeschichte war das Jahr 2013, als die schwedische Beteiligungsgesellschaft EQT die Mehrheit am Unternehmen übernahm. Dies war ein Schritt, der auf das schnelle Wachstum und das Potenzial von Lumas hindeutete. Während dieser Phase zogen sich die Gründer Stefanie Harig und Marc Alexander Ullrich aus dem Tagesgeschäft zurück. Allerdings kehrten sie später zurück und kauften im Jahr 2019 die Anteile von EQT zurück, was ihre Verbundenheit mit dem ursprünglichen Konzept und der Marke unterstrich.

Wirtschaftlich zeigte Lumas ein stetiges Wachstum. Im Jahr 2012 erwirtschaftete das Unternehmen nach eigenen Angaben 16,7 Millionen Euro Umsatz. Bemerkenswert war bereits damals der Anteil des Online-Handels, der ein Drittel des Gesamtumsatzes ausmachte. Dieses starke Online-Geschäft war und ist ein zentraler Pfeiler des Lumas-Konzepts, da es die Reichweite weit über die Standorte der physischen Galerien hinaus vergrößert. Die positive Entwicklung setzte sich fort: Im Jahr 2021 wurde bei einem Umsatz von 24,5 Millionen Euro ein Jahresüberschuss von 2,8 Millionen Euro erzielt. Der Umsatz stieg im Jahr 2023 weiter auf 27 Millionen Euro.

Die globale Präsenz von Lumas variierte im Laufe der Zeit. Zeitweise war das Unternehmen mit Galerieläden in etwa 40 Großstädten weltweit vertreten. Diese Galerien wurden oft im Rahmen eines Franchise-Systems betrieben, was eine schnelle internationale Expansion ermöglichte. Im Jahr 2024 gab Lumas an, 19 Galerien in Deutschland, Europa und Nordamerika zu betreiben. Auch wenn die Gesamtzahl der Standorte gesunken ist, bleibt Lumas international präsent.

Bis Dezember 2024 hatte Lumas nach eigenen Angaben etwa 550 Künstler unter Vertrag genommen und mehr als 33 Millionen Euro als Lizenzen an diese Künstler ausgeschüttet. Diese Zahlen verdeutlichen das Ausmaß der Geschäftstätigkeit und die Rolle von Lumas als wichtiger Partner für eine große Anzahl von Fotografen.

Lumas im Kunstmarkt: Brücke oder Bruch?

Die Positionierung von Lumas im Spannungsfeld zwischen dem traditionellen Kunstmarkt und dem kommerziellen Markt hat von Anfang an Diskussionen ausgelöst und unterschiedliche Meinungen hervorgerufen. Das Unternehmen wird oft als Vorreiter eines neuen Weges in der Vermarktung künstlerischer Fotografie gesehen.

Einige prominente Stimmen aus der Kunstszene begrüßten das Konzept, insbesondere in den frühen Jahren des schnell wachsenden Unternehmens. Der Fotograf Floris Michael Neusüss beispielsweise lobte den Ansatz von Lumas als „demokratisch“. Dieses Lob bezieht sich vermutlich darauf, dass Lumas durch die Produktion in hohen Auflagen und die daraus resultierenden niedrigeren Preise Kunstwerke für Menschen zugänglich macht, die sich ein Unikat oder eine streng limitierte Auflage aus dem traditionellen Kunsthandel nicht leisten könnten. Es öffnet den Markt für eine breitere Käuferschicht und ermöglicht es mehr Menschen, originale, signierte Fotokunst zu besitzen.

Andere Stimmen aus der Kunstwelt äußerten jedoch deutliche Kritik. Der Gründungsdirektor des Hauses der Photographie in Hamburg, F. C. Gundlach, lehnte das Konzept von Lumas ab. Seine Kritik basiert auf der historischen Debatte über die Natur der Fotografie als Medium. Der Fotografie wurde schon immer vorgeworfen, ein endlos multiplizierbares Medium zu sein, im Gegensatz zu klassischen Unikaten wie Gemälden oder Skulpturen. Gundlach argumentierte, dass die vielen durch Lumas in Umlauf gebrachten signierten Blätter die Wahrnehmung der Fotografie als bildende Kunst entwerten würden. Aus dieser Perspektive wird die Wertigkeit eines Kunstwerks oft durch seine Seltenheit oder Einzigartigkeit bestimmt. Wenn ein Werk in sehr hoher Stückzahl verfügbar ist, könnte dies seinen Status als einzigartiges oder seltenes Kunstobjekt untergraben.

Auch der Fotograf Tobias Zielony kritisierte Lumas. Seine Bedenken zielten unter anderem darauf ab, dass ihm bei Lumas die Auseinandersetzung mit dem Kunst-Diskurs fehle. Das bedeutet, dass die Werke möglicherweise weniger im Kontext der aktuellen künstlerischen Debatten oder in einem kritischen Rahmen präsentiert werden, sondern eher als fertige Produkte für den Konsum. Ein weiterer Kritikpunkt Zielonys war, dass es für Künstler ungünstig sei, wenn ihre Werke für immer in den Wohnzimmern der Käufer verschwinden. Im traditionellen Kunstmarkt kaufen oft Sammler, die ihre Werke unter Umständen auch an Ausstellungen und Museen verleihen, was die Sichtbarkeit und das Ansehen des Künstlers und seines Werkes in der öffentlichen Kunstszene erhöht. Wenn Werke stattdessen primär für den privaten Gebrauch erworben werden und nicht für Leihgaben zur Verfügung stehen, könnte dies die Karriereentwicklung und die Rezeption des Künstlers im institutionellen Kunstbetrieb beeinträchtigen.

Der Kulturwissenschaftler Hans Abbing von der Erasmus-Universität Rotterdam ordnet das Konzept von Lumas in einen größeren Kontext ein: den Wandel des Kunstverständnisses und Kunstkonsums im Zeitalter des Internets und der sozialen Medien. Er sieht, wie Plattformen wie Lumas sowohl ernsthafte als auch populäre Kunst präsentieren und dabei die traditionellen Grenzen zwischen „wahrer Kunst“ und „nicht wirklich Kunst“ aufheben. Abbing merkt an, dass, obwohl das Unternehmen keine Originale im Sinne von Unikaten verkauft, die Lumas-Läden kommerziellen Galerien für ernsthafte Kunst sehr ähnlich sind. Der Hauptunterschied liegt für ihn in der breiteren Mischung von Arbeiten und der Zielgruppe. Viele Besucher und Käufer von Lumas seien keine traditionellen Kunstliebhaber oder Sammler im klassischen Sinne, sondern Käufer aus der Mittelschicht, die ästhetisch ansprechende und signierte Werke für die Ausstattung ihrer Wohnungen oder Büros suchen.

Auch der Wirtschaftswissenschaftler H. Dieter Dahlhoff beleuchtet einen Aspekt der Lumas-Zielgruppe. Er argumentiert, dass ein traditioneller Begriff von „Kunst“, der auf die Einzigartigkeit eines Objektes abstellt, für eine quantitativ sehr zahlreiche Gruppe von Nachfragenden kaum noch Beachtung findet. Dieser Gruppe geht es weniger um die Investition in ein seltenes Unikat als vielmehr um die Ästhetik und die Möglichkeit, Räume mit künstlerischen Arbeiten zu gestalten. Ihr Bedarf an künstlerischen Arbeiten für die Ausstattung von Büros, Praxen und privaten Wohnungen wird nach Dahlhoffs Ansicht unter anderem durch die Lumas-Editionen gedeckt. Lumas bedient somit eine Marktlücke, indem es qualitativ hochwertige, signierte und ästhetisch ansprechende Fotografie zu Preisen anbietet, die für diese breite Mittelschicht erschwinglich sind.

Zahlen und Fakten

Die Geschäftsentwicklung von Lumas zeigt ein kontinuierliches Wachstum und eine solide Marktposition. Im Jahr 2012 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 16,7 Millionen Euro. Ein bedeutender Teil davon, nämlich ein Drittel, wurde bereits über den Online-Handel erwirtschaftet. Dies unterstreicht die frühe Bedeutung des digitalen Vertriebswegs für Lumas. Im Jahr 2021 konnte der Umsatz auf 24,5 Millionen Euro gesteigert werden, begleitet von einem Jahresüberschuss von 2,8 Millionen Euro. Die positive Entwicklung setzte sich fort, und im Jahr 2023 erreichte der Umsatz 27 Millionen Euro.

Diese Zahlen belegen, dass das Geschäftsmodell von Lumas, das auf dem Verkauf von Editionen basiert, wirtschaftlich erfolgreich ist und eine signifikante Nachfrage im Markt bedient. Die Investition durch EQT im Jahr 2013 und die spätere Rückübernahme durch die Gründer spiegeln ebenfalls das Vertrauen in das Potenzial des Unternehmens wider.

Ein weiterer wichtiger Indikator für die Größe und Bedeutung von Lumas ist die Zusammenarbeit mit Künstlern. Bis Dezember 2024 hatte Lumas nach eigenen Angaben Verträge mit etwa 550 Künstlern. Dies ist eine beachtliche Anzahl und zeigt, dass Lumas für viele Fotografen eine wichtige Plattform zur Vermarktung ihrer Werke darstellt. Die an diese Künstler ausgeschütteten Lizenzen beliefen sich zum gleichen Zeitpunkt auf über 33 Millionen Euro. Diese Summe verdeutlicht, dass Lumas nicht nur als Verkäufer agiert, sondern auch erhebliche finanzielle Beiträge zur Fotografie-Community leistet und Künstlern ermöglicht, von ihrer Arbeit zu leben.

Für wen sind Lumas Bilder geeignet?

Basierend auf dem Konzept und der Rezeption lässt sich ableiten, für wen Lumas Bilder besonders geeignet sein könnten. Lumas richtet sich an Personen, die Freude an Fotografie und Kunst haben, aber nicht unbedingt im traditionellen Sinne sammeln oder in hochpreisige Unikate investieren möchten. Die Zielgruppe umfasst typischerweise Käufer aus der Mittelschicht, die ästhetisch ansprechende Werke suchen, um ihre Wohnräume, Büros oder Praxen zu gestalten. Sie schätzen die Tatsache, dass die Bilder von bekannten oder vielversprechenden Künstlern stammen und handsigniert sind, was ihnen eine gewisse Exklusivität und Authentizität verleiht, die über Standard-Poster hinausgeht.

Für diese Käufer steht oft der ästhetische Genuss und die dekorative Wirkung des Bildes im Vordergrund, weniger die Erwartung einer zukünftigen Wertsteigerung wie bei einer klassischen Kunstinvestition. Sie suchen nach einer Möglichkeit, qualitativ hochwertige Fotokunst zu besitzen, die bezahlbar ist und ihren persönlichen Stil widerspiegelt. Lumas bietet hier eine breite Auswahl an Motiven und Stilen, von Landschaftsaufnahmen über Porträts bis hin zu abstrakten Werken, die eine vielfältige Nachfrage bedienen können.

Auch für Unternehmen oder Freiberufler, die ihre Geschäftsräume ansprechend gestalten möchten, können Lumas-Bilder eine gute Option sein. Die Verfügbarkeit in Editionen macht es einfacher, passende Werke für verschiedene Räume zu finden, und der Preisrahmen ist oft eher für ein Dekorationsbudget als für ein Kunstinvestitionsbudget geeignet.

Häufig gestellte Fragen zu Lumas Bildern

Sind Lumas Bilder Originale?
Lumas bietet handsignierte Editionen von Fotografien an. Es handelt sich nicht um Unikate im Sinne von einmaligen Werken, sondern um Abzüge aus einer limitierten Auflage, die vom Künstler autorisiert und signiert sind. Sie sind original in dem Sinne, dass sie direkt vom Künstler stammen und signiert sind, aber nicht einzigartig.

Sind die Bilder handsigniert?
Ja, ein zentrales Merkmal des Lumas-Konzepts ist, dass die Drucke aus den Editionen vom jeweiligen Künstler handsigniert sind.

Wie hoch sind die Auflagen der Lumas Editionen?
Die Auflagen variieren, liegen aber typischerweise zwischen 75 und 150 Exemplaren oder höher. Dies sind im Vergleich zum traditionellen Kunstmarkt eher hohe Auflagen.

Wo kann ich Lumas Bilder kaufen?
Lumas vertreibt seine Bilder sowohl online über seine Website als auch in physischen Galerieläden, die sich in verschiedenen Städten in Deutschland, Europa und Nordamerika befinden.

Werden Lumas Bilder als "Fine Art" betrachtet?
Diese Frage ist Gegenstand von Debatten im Kunstmarkt. Einige sehen Lumas als demokratischen Ansatz, der Kunst zugänglich macht. Andere kritisieren, dass die hohen Auflagen die Wahrnehmung der Fotografie als exklusive bildende Kunst entwerten könnten. Die Einordnung hängt stark von der Definition von "Fine Art" und der Rolle von Auflage und Marktkontext ab.

Werden die Bilder sofort nach dem Kauf geliefert?
Ein Großteil der Lumas-Bilder wird erst auf Bestellung hergestellt. Das bedeutet, dass es nach dem Kauf eine Produktionszeit geben kann, bevor das Bild versendet oder zur Abholung bereitgestellt wird.

Fazit

Lumas hat mit seinem Konzept, handsignierte Fotografie in hoher Auflage zu erschwinglichen Preisen anzubieten, eine Nische im Kunstmarkt erfolgreich besetzt. Das Unternehmen hat sich von einer einzelnen Galerie in Berlin zu einem international agierenden Akteur entwickelt, der eine große Anzahl von Künstlern vertritt und Millionenumsätze generiert. Das Modell spricht eine breite Zielgruppe an, die ästhetisch ansprechende und authentische Kunst für ihre privaten oder geschäftlichen Räume sucht, ohne die hohen Investitionen des traditionellen Kunsthandels tätigen zu wollen.

Obwohl das Konzept in der Kunstszene kontrovers diskutiert wird – gelobt für seinen demokratischen Ansatz, kritisiert für eine potenzielle Entwertung der Fotografie als exklusive Kunstform – hat Lumas gezeigt, dass es einen bedeutenden Markt für seine "Edition für Jedermann" gibt. Lumas steht symbolisch für den Wandel im Kunstkonsum im digitalen Zeitalter und die Verwischung traditioneller Grenzen zwischen verschiedenen Marktsegmenten der Kunst.

Hat dich der Artikel Lumas Bilder: Kunst für Ihr Zuhause? interessiert? Schau auch in die Kategorie Fotografie rein – dort findest du mehr ähnliche Inhalte!

Avatar photo

Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

Go up