How to do kerning in Photoshop?

Photoshop Techniken: Panorama, Bitmap & Text

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Adobe Photoshop ist ein unglaublich vielseitiges Werkzeug für Fotografen und Grafikdesigner. Es bietet eine breite Palette an Funktionen, um Bilder zu verbessern, zu manipulieren und kreative Projekte umzusetzen. In diesem Artikel tauchen wir in drei spezifische, aber sehr nützliche Techniken ein: das Zusammenfügen von Fotos zu Panoramen, die Arbeit mit dem speziellen Bitmap-Modus und die Feinabstimmung von Textabständen.

Beeindruckende Panoramen erstellen mit Photoshop Photomerge

Manchmal reicht ein einzelnes Bild nicht aus, um die Weite und Schönheit einer Szene einzufangen. Hier kommen Panoramen ins Spiel. Das Zusammenfügen mehrerer Fotos zu einem einzigen breiten Bild, auch Photo Stitching genannt, ist eine hervorragende Möglichkeit, den vollen Umfang einer Landschaft oder Architektur darzustellen. Photoshop macht diesen Prozess dank der Funktion „Photomerge“ erstaunlich einfach.

How to do bitmap in Photoshop?
To use bitmap mode in Photoshop, first, open the image you want to edit. Then, go to the Image menu, select Mode, and choose Bitmap. It's important to note that any layers or masks within the image must be flattened before converting to bitmap mode.

Die Vorbereitung: Bilder aufnehmen

Der erste Schritt zu einem gelungenen Panorama beginnt bereits bei der Aufnahme. Um die besten Ergebnisse zu erzielen, sollten Sie eine Serie von Bildern aufnehmen, die sich jeweils leicht überlappen. Eine Überlappung von etwa 20-30% ist ideal. Es ist ratsam, ein Stativ zu verwenden, um die Kamera stabil zu halten und eine gleichmäßige Rotation zu gewährleisten. Noch präziser wird es mit einem Nodalpunktadapter, der Drehungen um den optischen Mittelpunkt des Objektivs ermöglicht und Parallaxenfehler minimiert – obwohl moderne Photoshop-Versionen hier sehr fehlerverzeihend sind.

Wichtig ist auch, dass alle Aufnahmen mit denselben Belichtungseinstellungen gemacht werden. Vermeiden Sie Automatikmodi, die Belichtung, Weißabgleich oder Fokus zwischen den Aufnahmen ändern könnten. Ein manueller Modus ist hier die beste Wahl. Wenn Sie eine Motion Control Head oder Pan Tilt Bracket verwenden, können Sie den Prozess der Aufnahme von überlappenden Bildern noch präziser steuern und haben zusätzliche Optionen.

Die Auswahl und Vorbereitung in Bridge und Camera Raw

Nach der Aufnahme öffnen Sie Adobe Bridge. Navigieren Sie zu dem Ordner, der Ihre Panorama-Bilder enthält. Betrachten Sie die Aufnahmen kritisch. Stimmt die Ausrichtung? Gab es unerwünschte Bewegungen? Sind die Belichtungen konsistent? Wählen Sie die Bilder aus, die Sie für das Panorama verwenden möchten. Halten Sie dazu die Strg- (Windows) oder Command-Taste (Mac) gedrückt und klicken Sie auf die gewünschten Fotos.

Anschließend ist es entscheidend, die ausgewählten Bilder identisch zu bearbeiten. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Auswahl und wählen Sie „Öffnen mit“ > „Camera Raw“. Nehmen Sie hier Ihre gewünschten Anpassungen vor (z.B. Belichtung, Kontrast, Farben), aber stellen Sie sicher, dass dieselben Einstellungen auf alle ausgewählten Bilder angewendet werden. Sie können dies tun, indem Sie die Bilder in Camera Raw synchronisieren oder die Einstellungen auf das erste Bild anwenden und dann auf die anderen kopieren. Speichern Sie alle Bilder mit derselben Auflösung, demselben Farbraum und demselben Dateiformat, um Konsistenz zu gewährleisten. Öffnen Sie die bearbeiteten Bilder anschließend in Photoshop.

Der Photomerge-Prozess in Photoshop

Sobald die Bilder in Photoshop geöffnet sind, ist der eigentliche Stitching-Prozess sehr einfach. Gehen Sie im Hauptmenü auf „Datei“ > „Automatisieren“ > „Photomerge...“. Es öffnet sich ein Dialogfenster. Hier werden Sie aufgefordert, die Bilder auszuwählen, die zu Ihrem Panorama gehören. Da Sie die Bilder bereits in Photoshop geöffnet haben, sollten diese im Bereich „Geöffnete Dateien“ aufgeführt sein. Sie können sie dort auswählen.

Im Bereich „Layout“ wählen Sie die Art des Panoramas, das Sie erstellen möchten. In den meisten Fällen ist die Option „Auto“ die beste Wahl, da Photoshop die Bilder intelligent analysiert und das am besten geeignete Layout wählt. Es gibt auch spezifische Optionen wie „Perspektive“, „Zylindrisch“ oder „Kugelförmig“ für bestimmte Arten von Verzerrungen oder 360°-Panoramen, aber für die meisten Standard-Panoramen ist „Auto“ die richtige Wahl.

Stellen Sie sicher, dass die Option „Bilder zusammenrechnen“ aktiviert ist. Dies ist der Kern der Photomerge-Funktion, bei der Photoshop die überlappenden Bereiche analysiert und die Bilder nahtlos miteinander verbindet. Optional können Sie „Vignettierung entfernen“ und „Geometrische Verzerrungskorrektur“ aktivieren. Diese Optionen helfen, Objektivfehler zu korrigieren, die beim Aufnehmen der einzelnen Bilder auftreten können. Klicken Sie auf „OK“, um den Prozess zu starten. Photoshop berechnet nun die Positionen, richtet die Bilder aus, transformiert sie bei Bedarf und mischt die Pixel in den Überlappungsbereichen.

Überprüfung und Nachbearbeitung

Nachdem Photomerge abgeschlossen ist, präsentiert Ihnen Photoshop das zusammengefügte Panorama als eine neue Datei mit mehreren Ebenen und Ebenenmasken. Überprüfen Sie das Ergebnis sorgfältig auf mögliche Unregelmäßigkeiten oder Fehler im Nahtbereich. Zoomen Sie auf 50% oder 100%, um die Übergänge genau zu betrachten. Die Ebenenmasken zeigen an, wie Photoshop die Bilder überblendet hat. Durch Ein- und Ausblenden einzelner Ebenen können Sie sehen, wo die Masken aufeinandertreffen.

Ein häufiges Problem bei Panoramen sind fehlende Bereiche am oberen, unteren oder seitlichen Rand des Bildes. Dies geschieht, weil Photoshop die Bilder so transformieren muss, dass sie zusammenpassen, was zu Lücken führt. Sie haben zwei Hauptoptionen, um dies zu beheben:

  • Zuschneiden: Schneiden Sie das Bild so zu, dass nur die Bereiche erhalten bleiben, in denen Pixel vorhanden sind. Dies ist die einfachste Methode, führt aber möglicherweise zu einem kleineren oder ungewöhnlich geformten Panorama.
  • Inhaltsbasiertes Füllen: Verwenden Sie das inhaltsbasierte Füllen von Photoshop, um die fehlenden Bereiche automatisch aufzufüllen. Wählen Sie dazu den leeren Bereich aus (z.B. mit dem Zauberstab oder Lasso-Werkzeug) und gehen Sie dann auf „Bearbeiten“ > „Fläche füllen...“ und wählen Sie „Inhaltsbasiert“. Photoshop analysiert die umliegenden Pixel und versucht, die Lücken realistisch zu füllen. Dies funktioniert oft erstaunlich gut, erfordert aber manchmal manuelle Nacharbeit mit dem Kopierstempel oder Reparaturpinsel.

Mit diesen Schritten können Sie beeindruckende Panoramen erstellen, die die volle Pracht Ihrer Szene einfangen.

Der spezielle Bitmap-Modus in Photoshop

Neben den gängigen Farbmodi wie RGB und CMYK bietet Photoshop auch spezielle Modi, darunter den Bitmap-Modus. Dieser Modus ist einzigartig, da er Bilder ausschließlich in zwei Farben darstellt, typischerweise Schwarz und Weiß. Im Gegensatz zum Graustufenmodus, der verschiedene Schattierungen von Grau verwendet, kennt der Bitmap-Modus nur Pixel, die entweder ganz schwarz oder ganz weiß sind. Dies macht ihn zu einem „echten“ Schwarz-Weiß-Modus.

Was ist der Bitmap-Modus und wofür wird er verwendet?

Der Bitmap-Modus arbeitet, wie der Name schon andeutet (Bit = kleinste Informationseinheit, Map = Karte), auf der Ebene einzelner Pixel. Jedes Pixel hat nur zwei Zustände: ein- oder ausgeschaltet, was den beiden Farben entspricht. Dies führt zu sehr kleinen Dateigrößen, da pro Pixel nur sehr wenig Information gespeichert werden muss.

Welche Bildgestaltung gibt es?
INHALTSVERZEICHNIS3.1 Malerei.3.2 Zeichnung.3.3 Fotografie und Kinematographie.

Dieser Modus ist besonders nützlich für:

  • Strichzeichnungen und harte Kanten: Da es keine Graustufen oder Anti-Aliasing (Kantenglättung) gibt, sind Kanten im Bitmap-Modus extrem scharf und gezackt. Dies ist ideal für Logos, Text oder Illustrationen mit klaren, definierten Linien.
  • Druckvorstufe: Im Druck, insbesondere bei bestimmten Druckverfahren (z.B. Zeitungsdruck, Siebdruck), werden Halbtöne oft durch Rasterpunkte oder Linien simuliert. Der Bitmap-Modus mit seinen verschiedenen Konvertierungsmethoden (wie Halbtonraster oder Fehlstreuung) ist hierfür sehr relevant.
  • Bestimmte Ausgabegeräte: Manche ältere oder spezielle Ausgabegeräte können nur zwei Farben darstellen.

Bitmap vs. Vektor vs. Graustufen

Es ist wichtig, den Bitmap-Modus von anderen Bildtypen und Modi zu unterscheiden:

Bitmap-Bilder (Rasterbilder) bestehen aus einem Raster von Pixeln. Ihre Qualität ist an eine bestimmte Auflösung gebunden. Beim Vergrößern werden die einzelnen Pixel sichtbar (Verpixelung).

Vektor-Grafiken hingegen basieren auf mathematischen Pfaden und Formen. Sie können ohne Qualitätsverlust beliebig skaliert werden, da die Software die Pfade neu berechnet. Photoshop ist primär ein Raster-Editor, kann aber auch Vektor-Elemente (Formen, Text) enthalten und bearbeiten.

Der Graustufenmodus verwendet verschiedene Graustufen zwischen Schwarz und Weiß, um Details und Übergänge darzustellen. Er ermöglicht Anti-Aliasing für weichere Kanten. Der Bitmap-Modus kennt diese Zwischentöne nicht.

MerkmalBitmap-Modus (in Photoshop)GraustufenmodusVektorgrafik
FarbenNur 2 (typisch Schwarz & Weiß)Schattierungen von GrauKann viele Farben haben
AufbauPixel (Schwarz oder Weiß)Pixel (Graustufen)Mathematische Pfade
SkalierbarkeitVerliert Qualität (wird gezackt)Verliert Qualität (wird pixelig)Verlustfrei skalierbar
Kantenglättung (Anti-Aliasing)Nicht vorhanden (gezackte Kanten)Vorhanden (weiche Kanten)Vorhanden (weiche Kanten)
DateigrößeSehr kleinKleiner als Farbe, größer als BitmapVariiert, oft kleiner als Raster bei komplexen Formen

Konvertierung in den Bitmap-Modus

Um ein Bild in den Bitmap-Modus zu konvertieren, muss es zunächst im Graustufenmodus vorliegen. Falls Ihr Bild in Farbe ist (z.B. RGB oder CMYK), gehen Sie zuerst auf „Bild“ > „Modus“ > „Graustufen“. Beachten Sie, dass dabei alle Farbinformationen verloren gehen.

Danach gehen Sie auf „Bild“ > „Modus“ > „Bitmap...“. Es öffnet sich ein Dialogfenster mit verschiedenen Optionen:

  • Ausgabeauflösung: Hier stellen Sie die Auflösung für das Bitmap-Bild ein. Da Bitmap-Bilder keine Graustufen haben, ist eine hohe Auflösung oft notwendig, um Details darzustellen, insbesondere wenn Sie ein Halbtonraster verwenden. Oft wird die doppelte oder vierfache Auflösung des ursprünglichen Bildes verwendet.
  • Methode: Dies ist die wichtigste Einstellung. Hier wählen Sie aus, wie Photoshop die Graustufeninformationen in nur zwei Farben umwandeln soll.
    • 50%-Schwellenwert: Alle Pixel, die heller als 50% Grau sind, werden weiß; alle, die dunkler sind, werden schwarz. Dies führt zu sehr harten Übergängen.
    • Musteranordnung: Ersetzt Graustufen durch ein Muster von Schwarz-Weiß-Punkten.
    • Fehlstreuung (Diffusion Dither): Streut die fehlenden Graustufen zufällig in einem Muster, das aus der Ferne wie Graustufen aussieht. Dies erzeugt ein körniges, aber oft detailreicheres Ergebnis als der Schwellenwert.
    • Halbtonraster (Halftone Screen): Simuliert Graustufen durch ein Raster von Punkten, Linien oder Formen unterschiedlicher Größe oder Dichte, ähnlich wie im Druck. Sie können die Frequenz (Linien pro Zoll), den Winkel und die Form des Rasters einstellen.
    • Eigene Anordnung: Ermöglicht die Verwendung eines benutzerdefinierten Musters.

Wählen Sie die gewünschte Methode und Auflösung und klicken Sie auf „OK“. Das Bild wird nun in den Bitmap-Modus konvertiert.

Beachten Sie, dass die Bearbeitungsmöglichkeiten im Bitmap-Modus sehr begrenzt sind. Pinsel, Radierer und Filter funktionieren anders oder gar nicht. Für umfassende Bearbeitungen müssen Sie das Bild zurück in einen anderen Modus (z.B. Graustufen) konvertieren („Bild“ > „Modus“ > „Graustufen“). Wenn Sie Teile eines Bitmap-Bildes kopieren und einfügen möchten, muss das Zielbild denselben Modus und dieselbe Auflösung haben.

Textabstände korrigieren: Kerning in Photoshop

Text ist ein wesentlicher Bestandteil vieler Designs, und die richtige Typografie ist entscheidend für ein professionelles Erscheinungsbild. Manchmal kann es vorkommen, dass die Abstände zwischen einzelnen Buchstaben ungleichmäßig oder unschön aussehen. Dieses Problem bezieht sich oft auf das sogenannte Kerning.

Was ist Kerning und Tracking?

Kerning bezeichnet den spezifischen Abstand zwischen zwei bestimmten Zeichen (Buchstaben, Zahlen, Satzzeichen). Gute Schriftarten enthalten Kerning-Paare, die definieren, wie der Abstand zwischen bestimmten problematischen Kombinationen (wie „VA“, „Wo“, „Ta“) angepasst werden sollte, um optisch gleichmäßig zu wirken.

Tracking hingegen bezieht sich auf den gleichmäßigen Abstand zwischen allen Zeichen in einem ausgewählten Textbereich oder einem ganzen Wort/Absatz. Wenn Sie das Tracking erhöhen, wird der gesamte Text auseinandergezogen; wenn Sie es verringern, wird er zusammengeschoben.

Das Problem, das Sie beschrieben haben („weird spacing between letters“), deutet darauf hin, dass entweder das automatische Kerning der Schriftart nicht optimal ist oder dass Tracking- oder manuelle Kerning-Einstellungen angewendet wurden, die das Erscheinungsbild beeinträchtigen.

Kerning und Tracking in Photoshop anpassen

Um Textabstände in Photoshop zu korrigieren, verwenden Sie das Bedienfeld „Zeichen“ (Character Panel). Wenn es nicht sichtbar ist, gehen Sie auf „Fenster“ > „Zeichen“.

1. Text auswählen: Aktivieren Sie das Textwerkzeug (T) und markieren Sie den Textbereich, den Sie anpassen möchten. Für Kerning, das den Abstand zwischen zwei Zeichen betrifft, setzen Sie einfach den Cursor zwischen die beiden Zeichen.

Was ist Composing in der Bildbearbeitung?
Composing bzw. Image Composing bedeutet einfach ausgedrückt das Erstellen eines Bildes, in dem Bildelemente darin so anzuordnen sind, dass eine neue Idee bzw. ein neues Thema daraus entsteht. Das Anordnen von Bildelementen kann durch tatsächliches Verschieben der Objekte oder Subjekte erfolgen.

2. Das Bedienfeld „Zeichen“: Im Bedienfeld „Zeichen“ finden Sie verschiedene Optionen für die Typografie.

  • Kerning (V/A Symbol mit Pfeilen darunter): Hier können Sie den Abstand zwischen dem Zeichen links vom Cursor und dem Zeichen rechts davon einstellen. Die Standardoption ist „Metrisch“ (verwendet die Kerning-Paare der Schriftart) oder „Optisch“ (Photoshop analysiert die Form der Zeichen und passt den Abstand automatisch an – oft eine gute Wahl, wenn das metrische Kerning der Schrift schlecht ist). Sie können auch manuelle Werte eingeben (positive Werte erhöhen den Abstand, negative verringern ihn).
  • Tracking (V/A Symbol mit Pfeilen darunter, aber über der Grundlinie): Hier stellen Sie den Abstand für eine ganze Textauswahl ein. Wählen Sie den Text aus und geben Sie einen Wert ein. Positive Werte erhöhen den Abstand, negative verringern ihn.

3. Zurücksetzen von Einstellungen: Wenn Sie unsichere Einstellungen haben, können Sie versuchen, die Kerning- und Tracking-Werte im Bedienfeld „Zeichen“ auf 0 oder „Auto“/„Metrisch“ zurückzusetzen. Manchmal wurden versehentlich manuelle Kerning-Werte angewendet, die zu ungleichmäßigen Abständen führen. Setzen Sie den Cursor zwischen problematische Zeichen und prüfen Sie den Kerning-Wert. Stellen Sie ihn auf 0 oder wählen Sie „Metrisch“.

4. Schriftart prüfen: Manche Schriftarten haben von Natur aus schlechtes Kerning. Versuchen Sie, eine andere Schriftart zu verwenden, um zu sehen, ob das Problem weiterhin besteht.

Durch die sorgfältige Anpassung von Kerning und Tracking können Sie sicherstellen, dass Ihr Text professionell und leserlich aussieht und unschöne Lücken oder zu enge Abstände vermieden werden.

Häufig gestellte Fragen

F: Kann ich Panoramen auch ohne Stativ aufnehmen?
A: Ja, das ist möglich, aber schwieriger. Sie müssen versuchen, die Kamera so ruhig und gerade wie möglich zu halten und sich beim Schwenken um Ihre eigene Achse zu drehen. Photomerge in Photoshop ist sehr gut darin, leichte Abweichungen zu korrigieren, aber die Ergebnisse sind mit Stativ in der Regel besser.

F: Muss ich die Bilder für Photomerge in Camera Raw bearbeiten?
A: Es ist dringend empfohlen, alle Bilder identisch zu bearbeiten, bevor Sie sie in Photomerge zusammenfügen. Camera Raw oder Lightroom sind ideal dafür. Ungleichmäßige Belichtungen oder Farbanpassungen führen zu sichtbaren Nähten im Panorama.

F: Welche Auflösung sollte ich für Bitmap-Bilder wählen?
A: Das hängt vom Verwendungszweck ab. Für den Druck, insbesondere bei Verwendung der Halbtonraster-Methode, ist eine hohe Auflösung (z.B. 300 ppi oder mehr, oft das Doppelte oder Vierfache der endgültigen Ausgabegröße) ratsam, um Details zu erhalten. Für Webzwecke ist eine geringere Auflösung ausreichend.

F: Warum sind die Kanten im Bitmap-Modus so gezackt?
A: Der Bitmap-Modus verwendet keine Kantenglättung (Anti-Aliasing). Da jedes Pixel entweder ganz schwarz oder ganz weiß ist, gibt es keine Zwischentöne, um Übergänge weich zu gestalten. Dies führt zu den charakteristischen gezackten Kanten.

F: Was ist der Unterschied zwischen Kerning und Tracking?
A: Kerning passt den Abstand zwischen zwei spezifischen Zeichenpaaren an (z.B. V und A). Tracking passt den Abstand gleichmäßig zwischen allen Zeichen in einer Auswahl an.

F: Warum sieht mein Text in Photoshop seltsam aus, obwohl ich nichts geändert habe?
A: Dies kann verschiedene Ursachen haben. Überprüfen Sie die Kerning- und Tracking-Einstellungen im Bedienfeld „Zeichen“. Stellen Sie sicher, dass keine ungewollten manuellen Kerning-Werte angewendet wurden. Manchmal können auch Probleme mit der Schriftart selbst oder Cache-Probleme in Photoshop die Darstellung beeinflussen.

Mit diesen Techniken können Sie Ihre Fähigkeiten in Photoshop erweitern und häufige Herausforderungen bei der Bild- und Textbearbeitung meistern.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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