Warum gibt es keine neuen Bridgekameras?

Micro Four Thirds Kameras: Ein umfassender Guide

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Die Welt der digitalen Fotografie ist vielfältig, und eines der populärsten und etabliertesten spiegellosen Kamerasysteme ist Micro Four Thirds, oft abgekürzt als MFT oder MFT. Dieses System hat sich seit seiner Einführung als eine hervorragende Option für Fotografen und Videografen etabliert, die eine Balance zwischen hoher Bildqualität, kompakter Größe und einer riesigen Auswahl an Objektiven suchen. Doch welche Kameras nutzen eigentlich dieses System, und was macht MFT so besonders?

Micro Four Thirds wurde gemeinsam von Olympus (heute OM Digital Solutions) und Panasonic entwickelt und 2008 vorgestellt. Es basiert auf dem älteren Four Thirds System, verzichtet aber auf den Spiegelkasten. Das Ergebnis ist ein deutlich kürzeres Auflagemaß, was die Konstruktion kompakterer Kameras und vor allem kleinerer, leichterer Objektive ermöglicht. Kernstück des Systems ist der Bildsensor, der mit einer Größe von etwa 17,3 x 13 mm kleiner ist als APS-C oder Vollformat, aber größer als die Sensoren in den meisten Kompaktkameras oder Smartphones. Dieser Sensor hat einen sogenannten Crop-Faktor von 2,0 im Vergleich zum Kleinbildformat (Vollformat). Das bedeutet, dass die Brennweite eines Objektivs auf MFT die doppelte äquivalente Brennweite im Vollformat ergibt. Ein 25mm Objektiv an einer MFT-Kamera hat das gleiche Bildfeld wie ein 50mm Objektiv an einer Vollformatkamera.

Was ist der Unterschied zwischen einer Bridgekamera und einer Hybridkamera?
Bridge- und Hybridkameras verfügen beide nicht über Spiegel und Prisma. Diese beiden Kameras verfügen daher im Gegensatz zum bekannten SLR-System (Single Lens Reflex) über keine optische Sicht. Der Unterschied zur Bridge besteht in der austauschbaren Optik der Hybridkamera; die Bridge ist auf ein festes Objektiv beschränkt .

Wer steckt hinter Micro Four Thirds?

Das MFT-System ist ein offener Standard. Das bedeutet, dass nicht nur die ursprünglichen Entwickler Kameras und Objektive dafür herstellen, sondern auch viele andere Unternehmen. Die Hauptakteure im Bereich der Kameragehäuse waren und sind:

  • Panasonic: Mit ihrer Lumix G-Serie bieten sie eine breite Palette von Kameras an, von einfachen Einsteigermodellen bis hin zu hochspezialisierten Kameras für Videoaufnahmen. Panasonic hat maßgeblich zur Entwicklung der Videofunktionen im MFT-System beigetragen.
  • Olympus (jetzt OM Digital Solutions unter der Marke OM System): Bekannt für ihre OM-D- und PEN-Serien. Olympus/OM System hat sich oft auf die Fotografie, insbesondere Street Photography und Naturfotografie, sowie auf leistungsstarke Bildstabilisatoren im Gehäuse (IBIS) konzentriert.

Darüber hinaus gibt es weitere Hersteller, die MFT-Kameras für spezielle Anwendungen produzieren, wie zum Beispiel Blackmagic Design, die Kameras für professionelle Videoproduktionen anbieten.

MFT-Kameragehäuse: Vielfalt für jeden Zweck

Die Auswahl an MFT-Kameragehäusen ist groß und deckt nahezu jeden Anwendungsbereich ab. Von winzigen Kameras im Stil klassischer Messsucherkameras bis hin zu robusten, wetterfesten Modellen, die an DSLRs erinnern, ist alles dabei. Die Kameras unterscheiden sich stark in Ausstattung, Größe, Gewicht und Preis. Hier eine vereinfachte Übersicht über typische Kategorien:

KategorieTypische Größe & GewichtTypische AusstattungZielgruppe
Einsteiger/KompaktSehr klein & leichtEinfache Bedienung, Basis-Funktionen, oft ohne Sucher oder nur elektronischAnfänger, Reisende, Vlogger
MittelklasseKompakt bis mittelgroßMehr manuelle Bedienelemente, besserer Sucher, IBIS, oft gute VideofunktionenFortgeschrittene Hobbyfotografen, Enthusiasten
Oberklasse/ProfiGrößer & robuster, oft wetterfestHervorragende Sucher, schneller AF, hohe Serienbildgeschwindigkeit, fortschrittliche Video-Optionen, doppelte Speicherkarten-SlotsProfessionelle Fotografen, ambitionierte Enthusiasten, Videografen

Bekannte Modellreihen, die das MFT-System nutzen, sind unter anderem die Panasonic Lumix G, GH, GX, GF oder GM Serien sowie die Olympus/OM System OM-D (z.B. E-M1, E-M5, E-M10) und PEN (z.B. E-PL, E-P) Serien. Jede dieser Serien bietet verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Preisklassen.

Das Herzstück: Die Objektivauswahl

Einer der größten Vorteile des MFT-Systems ist die schiere Anzahl und Vielfalt der verfügbaren Objektive. Dank des offenen Standards produzieren nicht nur Panasonic und OM System Objektive, sondern auch unabhängige Hersteller wie Sigma, Tamron, Laowa, Voigtländer, Samyang/Rokinon und viele andere. Das Spektrum reicht von extrem weitwinkligen Fisheye-Objektiven über lichtstarke Festbrennweiten und vielseitige Zoomobjektive bis hin zu leistungsstarken Teleobjektiven und Spezialobjektiven wie Makros oder Tilt-Shift. Die Objektivauswahl ist im Vergleich zu vielen anderen spiegellosen Systemen außergewöhnlich groß und deckt nahezu jeden Bedarf ab.

Durch den 2x Crop-Faktor werden Teleobjektive besonders kompakt und erschwinglich. Ein 100-400mm MFT-Objektiv bietet beispielsweise den Bildwinkel eines 200-800mm Objektivs an Vollformat, ist aber signifikant kleiner, leichter und oft günstiger als eine vergleichbare Vollformat-Ausrüstung. Dies macht MFT besonders attraktiv für Tier- und Sportfotografie, wo lange Brennweiten benötigt werden.

MFT BrennweiteÄquivalente Vollformat-BrennweiteTypische Anwendung
7-14mm14-28mmUltra-Weitwinkel, Landschaft, Architektur
12-35mm / 12-40mm24-70mm / 24-80mmStandard-Zoom, Allround, Reise
25mm50mmKlassische Normalbrennweite, Street, Porträt, Low Light (oft sehr lichtstark)
45mm / 75mm90mm / 150mmPorträt, Tele-Makro
40-150mm / 50-200mm80-300mm / 100-400mmTele-Zoom, Porträt, Sport, Tiere
100-400mm / 150-600mm200-800mm / 300-1200mmSuper-Tele-Zoom, Tiere, Sport (oft sehr kompakt für die Reichweite)

Die Vorteile des MFT-Systems

Das MFT-System bietet eine Reihe überzeugender Vorteile:

  • Größe und Gewicht: Kameras und Objektive sind signifikant kleiner und leichter als bei Systemen mit größeren Sensoren (APS-C, Vollformat), was MFT ideal für Reisen, Street Photography oder einfach für den täglichen Gebrauch macht.
  • Objektivauswahl: Wie bereits erwähnt, ist die Auswahl an Objektiven riesig und deckt alle Brennweitenbereiche und Preispunkte ab.
  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Oft bieten MFT-Kameras und Objektive eine sehr gute Leistung für ihren Preis, insbesondere im Vergleich zu Vollformat-Äquivalenten.
  • Bildstabilisierung: Viele MFT-Kameras (insbesondere von OM System/Olympus) verfügen über exzellente integrierte Bildstabilisatoren (IBIS), die auch mit nicht stabilisierten Objektiven funktionieren und Freihandaufnahmen bei sehr langen Belichtungszeiten ermöglichen. Die Kombination aus IBIS und optischem Bildstabilisator im Objektiv (Dual IS bei Panasonic) kann ebenfalls sehr effektiv sein.
  • Video-Fähigkeiten: Panasonic hat das MFT-System stark im Videobereich positioniert, mit Kameras, die fortschrittliche Funktionen wie 4K-Video, hohe Bildraten und professionelle Codecs bieten.
  • Tele-Vorteil: Der 2x Crop-Faktor macht Telefotografie mit kompakter und leichter Ausrüstung zugänglich.

Kritikpunkte am MFT-System

Trotz seiner Stärken ist das MFT-System nicht ohne Kritikpunkte. Einige der häufig genannten Punkte sind:

  • Sensorgröße: Der kleinere Sensor kann unter bestimmten Bedingungen Nachteile haben, insbesondere bei sehr schlechten Lichtverhältnissen im Vergleich zu Kameras mit größeren Sensoren. Auch der Dynamikumfang kann bei extremen Lichtsituationen geringer sein. Dies ist jedoch oft nur im direkten Vergleich und bei starker Nachbearbeitung relevant.
  • Geringere Schärfentiefe: Bei gleicher Blendenöffnung und gleichem Bildwinkel (d.h. angepasster Brennweite aufgrund des Crop-Faktors) bietet MFT eine größere Schärfentiefe als größere Sensoren. Während dies für Landschafts- oder Makrofotografie vorteilhaft sein kann, ist es für Porträts mit extrem unscharfem Hintergrund (starkes Bokeh) schwieriger zu erreichen als bei Vollformat. Man benötigt sehr lichtstarke MFT-Objektive (z.B. f/1.2 oder f/0.95), um einen ähnlichen Effekt wie mit f/2.8 oder f/4 an Vollformat zu erzielen.
  • Kompatibilitätseinschränkungen zwischen Herstellern: Wie im ursprünglichen Text erwähnt, gibt es Einschränkungen im Zusammenspiel von Gehäusen und Objektiven verschiedener Hersteller im MFT-System. Beispielsweise wird die Einstellung des Blendenrings an einem Objektiv von Panasonic möglicherweise nicht von einem Olympus-Gehäuse erkannt. Funktionstasten am Objektiv können ebenfalls inkompatibel sein. Ein wichtiger Punkt ist auch die Synchronisation der Bildstabilisatoren: Dual IS (Kombination aus Gehäuse-IBIS und Objektiv-OIS) funktioniert in der Regel nur mit Gehäusen und Objektiven desselben Herstellers. Dies kann die Flexibilität bei der Zusammenstellung der Ausrüstung einschränken, wenn man die bestmögliche Stabilisierungsleistung wünscht.
  • Objektive mit OIS bei Olympus: Es wurde kritisiert, dass Olympus (jetzt OM System) in der Vergangenheit nur wenige Objektive mit optischer Bildstabilisierung (OIS) angeboten hat und sich stärker auf die Gehäuse-interne Stabilisierung (IBIS) verlassen hat. Dies war weniger problematisch, solange man Olympus-Objektive an Olympus-Gehäusen nutzte, kann aber bei der Kombination mit Panasonic-Gehäusen, die möglicherweise keinen oder einen weniger leistungsstarken IBIS haben, nachteilig sein, da man dann auf die zusätzliche Stabilisierung im Objektiv verzichten muss.

Kompatibilität und Adapter

Dank des standardisierten MFT-Mounts ist die Kompatibilität innerhalb des Systems (innerhalb eines Herstellers und mit den meisten Objektiven von Drittherstellern) sehr gut. Das offene Design des Mounts hat auch zu einer großen Verfügbarkeit von Adaptern geführt. Mit passenden Adaptern können Objektive von fast jedem anderen System (z.B. Canon EF, Nikon F, M42, Leica M, etc.) an MFT-Kameras verwendet werden. Allerdings sind dies oft rein mechanische Adapter ohne elektronische Kontakte, was bedeutet, dass Funktionen wie Autofokus, automatische Blendensteuerung und Bildstabilisierung nicht verfügbar sind. Die Blende muss manuell am Objektiv eingestellt werden (falls vorhanden), und fokussiert wird ebenfalls manuell.

Es gibt auch elektronische Adapter, die bestimmte Funktionen von Objektiven anderer Systeme (oft Canon EF) an MFT-Kameras ermöglichen, allerdings sind diese oft teurer und nicht immer fehlerfrei. Eine interessante Art von Adapter ist der sogenannte Speed Booster (oder Focal Reducer). Dieser Adapter enthält Linsen, die das Licht auf den kleineren MFT-Sensor bündeln. Das Ergebnis ist ein breiteres Bildfeld (oft mit einem Faktor von 0,71x, was den MFT-Crop-Faktor von 2x effektiv auf etwa 1,4x reduziert) und eine erhöhte Lichtstärke (z.B. ein f/2.8 Objektiv wird effektiv zu einem f/2.0). Dies kann helfen, die Nachteile des kleineren Sensors bei Schärfentiefe und Low Light teilweise auszugleichen.

Häufig gestellte Fragen zu MFT

Q: Ist MFT gut für schlechte Lichtverhältnisse?

A: Im Vergleich zu Kameras mit größeren Sensoren (APS-C, Vollformat) hat MFT bei sehr hohen ISO-Werten tendenziell mehr Rauschen. Die Leistung hat sich jedoch über die Jahre stark verbessert. Mit lichtstarken Objektiven (z.B. f/1.8, f/1.2 Festbrennweiten) und dank leistungsfähiger Gehäuse-Bildstabilisatoren ist MFT für viele Situationen bei schlechtem Licht durchaus geeignet und liefert gute Ergebnisse, oft sogar bessere als ältere Kameras mit größeren Sensoren.

Q: Ist MFT gut für Porträts?

A: Ja, absolut. Es gibt eine ausgezeichnete Auswahl an Porträtobjektiven für MFT, viele davon sehr lichtstark (z.B. 45mm f/1.8, 75mm f/1.8, 42.5mm f/1.2, 75mm f/1.8, 25mm f/0.95). Während ein extremes Bokeh wie bei f/1.4 an Vollformat mit MFT schwieriger zu erreichen ist, bieten die verfügbaren lichtstarken Objektive immer noch eine sehr gute Freistellung des Motivs und ein ansprechendes Bokeh.

Q: Eignen sich MFT-Kameras für Sport- oder Tierfotografie?

A: Ja, sehr gut sogar. Viele MFT-Kameras der Mittel- und Oberklasse bieten sehr schnelle Autofokussysteme und hohe Serienbildgeschwindigkeiten. Der 2x Crop-Faktor ist bei der Tier- und Sportfotografie ein großer Vorteil, da er lange Telebrennweiten in einem kompakten Format ermöglicht. Ein 300mm MFT-Objektiv bietet die Reichweite eines 600mm Objektivs an Vollformat, wiegt aber oft nur einen Bruchteil. Die Kombination aus schnellem AF, hoher Bildrate und kompakter Teleausrüstung macht MFT für diese Genres sehr attraktiv.

Q: Was bedeutet der 2x Crop-Faktor in der Praxis?

A: Er bedeutet, dass die effektive Brennweite eines Objektivs doppelt so lang ist wie die aufgedruckte Brennweite, wenn man sie mit Vollformat vergleicht. Ein 12mm Objektiv ist ein Ultra-Weitwinkel (entspricht 24mm), ein 25mm ist eine Normalbrennweite (entspricht 50mm), und ein 300mm ist ein Super-Tele (entspricht 600mm). Dies beeinflusst sowohl den Bildwinkel als auch die gefühlte Schärfentiefe.

Q: Kann ich Objektive anderer Kamerasysteme an MFT verwenden?

A: Ja, mit passenden Adaptern ist das oft möglich. Allerdings funktionieren die meisten Funktionen wie Autofokus und automatische Blendensteuerung dann nicht mehr. Es gibt elektronische Adapter, die einige Funktionen erhalten, aber deren Leistung kann variieren.

Fazit

Das Micro Four Thirds System ist eine ausgereifte und vielseitige Plattform, die eine breite Palette an Kameragehäusen und eine riesige Auswahl an Objektiven von verschiedenen Herstellern bietet. Es ist besonders attraktiv für Fotografen und Videografen, die Wert auf ein kompaktes und leichtes System legen, ohne dabei auf Flexibilität und gute Bildqualität verzichten zu wollen. Während der kleinere Sensor gewisse Einschränkungen mit sich bringen kann, insbesondere bei extremen Low-Light-Bedingungen oder dem Wunsch nach sehr geringer Schärfentiefe im Vergleich zu Vollformat, machen die Vorteile wie die Portabilität, die exzellente Bildstabilisierung vieler Gehäuse, die riesige und oft preiswerte Objektivauswahl sowie der Tele-Vorteil MFT zu einer hervorragenden Wahl für viele Anwendungsbereiche, von der Reise- und Street Photography bis hin zur Tierfotografie und Videoproduktion. Die fortlaufende Entwicklung bei Panasonic und OM System stellt sicher, dass das System auch in Zukunft relevant bleibt und leistungsfähige Werkzeuge für kreative Bildgestaltung bietet. Wer sich tiefer mit dem System beschäftigen möchte, findet auch spezielle Literatur, wie zum Beispiel "Four Thirds & Micro Four Thirds – The Expanded Guide" von David Taylor oder "Lumix G: System Fotoschule" von Frank Späth.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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