Wie teuer ist Davos?

Davos: Mehr als nur ein Name

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Davos ist heute weltweit bekannt, oft im Zusammenhang mit wichtigen internationalen Treffen. Doch hinter dem modernen Bild des Kongressortes verbirgt sich eine reiche und vielschichtige Geschichte, die tief in den Schweizer Alpen verwurzelt ist. Von seinen frühen, geheimnisvollen Anfängen bis hin zu seiner Entwicklung als Kur- und Sportdestination und schließlich als bedeutendes Zentrum für Wissenschaft und internationale Zusammenkünfte – die Geschichte von Davos ist eine packende Erzählung über Besiedlung, Freiheit, Heilung und Fortschritt.

Was heißt Davos auf Deutsch?
Die naheliegende Ableitung vom gleichlautenden «davos» (dahinten) will zu den alten urkundlichen Formen «Tavaus», «Tafas» und der heutigen romanischen Form «Tavau, Tavo» nicht passen. Schliesslich kommt auch das alte thrazische Wort «dava» in Frage, das «Brandrodung, Siedlung» bedeutet.

Die geheimnisvolle Herkunft des Namens Davos

Die Frage, was der Name «Davos» eigentlich bedeutet und woher er stammt, ist bis heute nicht abschließend geklärt und birgt einige Rätsel. Verschiedene Theorien versuchen, Licht ins Dunkel zu bringen, doch keine kann alle historischen Formen des Namens widerspruchsfrei erklären.

Eine Vermutung ist, dass der Name von den Freiherren von Vaz abgeleitet sein könnte, die in der Geschichte der Region eine wichtige Rolle spielten. Eine andere Theorie sucht den Ursprung in lateinischen Begriffen. Hier werden mehrere Möglichkeiten diskutiert: «ad avanes», was so viel wie «zu den Wassern» bedeuten könnte, «ad tovanes» im Sinne von «bei den Tobelleuten» oder auch «tovatum», was auf eine Überdeckung durch Tobelschutt hinweisen würde. Diese landschaftlichen Bezüge erscheinen auf den ersten Blick plausibel für ein Bergtal.

Weniger passend erscheint die naheliegende Ableitung vom gleichlautenden romanischen Wort «davos», das schlicht «dahinten» bedeutet. Diese Deutung will nicht zu den alten urkundlichen Formen des Namens wie «Tavaus» oder «Tafas» sowie der heutigen romanischen Form «Tavau» oder «Tavo» passen. Die sprachliche Entwicklung scheint hier einen anderen Weg genommen zu haben.

Schließlich wird auch ein sehr altes, möglicherweise thrakisches Wort in Betracht gezogen: «dava». Dieses Wort soll die Bedeutung von «Brandrodung» oder «Siedlung» tragen. Angesichts der Art der Landnahme und Besiedlung in Bergregionen durch Rodung könnte auch diese Herleitung einen wahren Kern haben. Die genaue Etymologie des Namens Davos bleibt somit Gegenstand wissenschaftlicher Diskussionen und ein kleines historisches Mysterium.

Von Römern zu Walsern: Die frühe Geschichte des Tals

Die Geschichte des Davoser Tals reicht weiter zurück als die bekannte Besiedlung durch die Walser. Archäologische Funde, wenn auch spärlich, deuten darauf hin, dass es bereits in der Bronzezeit einen gewissen Passverkehr durch die Region gab. Dies lässt vermuten, dass das Tal zumindest als Transitweg genutzt wurde. Eine dauerhafte, nachweisbare Siedlung aus dieser Zeit konnte jedoch bisher nicht gefunden werden.

Die Zeit vor den Walsern

Bevor die deutschsprachigen Walser im Tal Fuss fassten, war die Landschaft von romanisch sprechenden Menschen bewohnt. Zeugnisse dieser Zeit finden sich noch heute in verschiedenen Flurnamen in der Region. Namen wie Clavadel, abgeleitet vom romanischen «clavau» für Heustadel, oder Dischma, das möglicherweise auf das romanische/lateinische «Dieschma» oder «decima» für Zehnten zurückgeht, erinnern an die einstigen Bewohner und ihre Bewirtschaftung des Landes.

Eine Urkunde aus dem Jahr 1213 gibt Hinweise darauf, dass das Gebiet von umliegenden Orten wie Obervaz, Lenz, Brienz und Alvaneu her besiedelt worden sein soll. Zu dieser Zeit gehörte das weitgehend ungenutzte oder nur extensiv genutzte Gebiet dem Churer Domkapitel, einer kirchlichen Institution.

Die Ankunft der Walser und ihre Freiheiten

Eine entscheidende Wende in der Geschichte von Davos brachte die zweite Hälfte des 13. Jahrhunderts. In dieser Zeit erfolgte die endgültige und umfassende Erschliessung des Davoser Berggebietes. Dies geschah unter der Führung der Freiherren von Vaz und wurde von deutschsprachigen Siedlern, den sogenannten Walsern, durchgeführt.

Die Besiedlung durch die Walser hatte mehrere wichtige Gründe, die über die reine Landnahme hinausgingen. Erstens diente die Ansiedlung dazu, den Freiherren von Vaz einen strategischen Stützpunkt im politischen Ringen um Macht und Einfluss gegen den Bischof von Chur zu verschaffen. Die Walser waren somit auch ein politisches Instrument.

Zweitens erhofften sich die Freiherren von der Nutzung des bisher wenig erschlossenen Berggebietes einen wirtschaftlichen Gewinn. Die landwirtschaftliche Erschliessung und Bewirtschaftung des Hochtals versprach neue Einkommensquellen.

Drittens stellten die wehrhaften Walser der Familie von Vaz Soldaten. Ihre Ansiedlung stärkte somit auch die militärische Schlagkraft der Freiherren.

Die Walser erhielten im Gegenzug für ihre Dienste und ihre Siedlungstätigkeit weitgehende Rechte und Freiheiten. Diese wurden am 31. August 1289 in einem Lehensbrief feierlich zugesichert. Zu den wichtigsten Rechten gehörten das Recht auf Selbstverwaltung, die freie Wahl ihres Landammanns (ihres obersten Vertreters) und die niedere Gerichtsbarkeit. Alle Güter, die sie bewirtschafteten, gingen in freier Erbleihe in ihren ewigen Besitz über. Dies war eine aussergewöhnliche Regelung, die ihnen grosse wirtschaftliche Sicherheit bot.

Darüber hinaus unterlagen die Walser keiner Heiratsbeschränkung, was für die damalige Zeit ebenfalls bemerkenswert war und ihre gesellschaftliche Freiheit unterstrich. Sie besassen auch das Recht der «Freizügigkeit». Dieses Recht erlaubte es ihnen, ihren Lebensraum nicht nur im Davoser Tal zu gestalten, sondern sich auch über die unmittelbare Umgebung hinaus auszudehnen. Aus dieser Freizügigkeit heraus entstand beispielsweise Arosa, das historisch gesehen bis ins Jahr 1851 eine Fraktion, also ein Ortsteil, von Davos war.

Ein Bund der Bauern: Der Zehngerichtebund

Die durch die Walser besiedelten Gebiete entwickelten sich zu einer einzigartigen politischen Einheit, dem sogenannten Zehngerichtebund. Davos nahm in diesem Bund eine führende politische Rolle ein. Als Stammkolonie der Walser und als Gemeinde mit den umfassendsten Freiheitsrechten im neu besiedelten Gebiet war Davos prädestiniert für diese Position.

Welches ist das beste Skigebiet in Davos?
Bestes Skigebiet in Davos Klosters Das Skigebiet Parsenn (Davos Klosters) (gleichhohe Bewertung: Jakobshorn (Davos Klosters)) ist das beste Skigebiet in Davos Klosters. Es hat mit 4,2 von 5 Sternen die höchste Bewertung in Davos Klosters.

Der Zehngerichtebund zeichnete sich durch seinen ausgeprägten demokratischen Charakter aus und wurde zum demokratischsten der rätischen Bünde. Eine Besonderheit war, dass sich ausschliesslich Bauerngemeinden zusammenschlossen. Es gab keine adeligen Herren, die den Bund dominierten. Dies war für die damalige Zeit eine bemerkenswerte Form der politischen Organisation.

Von Beginn an galt im Zehngerichtebund der Grundsatz, dass sich die Minderheit dem Willen der Mehrheit zu fügen hatte. Dies ist ein grundlegendes Prinzip der Demokratie. Als zentraler Tagungsort für die Versammlungen des Bundes wurde Davos bestimmt. Das Oberhaupt des Zehngerichtebundes war der Landammann von Davos, was die herausragende Stellung der Gemeinde noch einmal unterstrich.

Vom Bergdorf zum Kurort von Weltrang

Die Entwicklung von Davos von einem abgelegenen Bergbauerndorf zu einem weltberühmten Kurort ist untrennbar mit einem Namen verbunden: Alexander Spengler. Die Davoser Kurgeschichte begann im Jahr 1853, als Spengler, der 1848 in Deutschland zum Tode verurteilt worden war und deshalb in die Schweiz floh, in dem damals etwa 1700 Einwohner zählenden Dorf Unterschlupf fand.

Spengler, selbst Mediziner, erkannte bald die aussergewöhnlich heilende Wirkung des Davoser Hochgebirgsklimas, insbesondere bei Lungenleiden wie der Tuberkulose, die zu jener Zeit weit verbreitet war. Er begann, die Heilwirkungen des Klimas zu erforschen und bekannt zu machen. Sein grosses Verdienst war nicht nur die medizinische Entdeckung, sondern auch sein Weitblick für die enormen Zukunftsmöglichkeiten, die er für Davos als Kurort sah.

Gemeinsam mit dem niederländischen Kaufmann Willem Jan Holsboer, der ebenfalls aus gesundheitlichen Gründen in Davos weilte, errichtete Spengler im Jahr 1868 die Kuranstalt Spengler-Holsboer. Diese Einrichtung war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Etablierung von Davos als Kurdestination.

Willem Jan Holsboer spielte auch eine massgebliche Rolle bei einem Infrastrukturprojekt, das die Entwicklung von Davos revolutionierte: dem Bau der Eisenbahnlinie von Landquart nach Davos. Diese Linie wurde im Jahr 1890 eröffnet und machte die Anreise nach Davos erheblich einfacher und schneller. Dies war der Beginn einer neuen Ära für den Ort.

Nach der Eröffnung der Bahn wuchs Davos rasant. Hotels, Pensionen, Sanatorien und prächtige Villen entstanden wie Pilze aus dem Boden, um die zunehmende Zahl von Kurgästen aus aller Welt aufzunehmen. Davos wurde zu einem Zentrum der Tuberkulosebehandlung und zog Kranke sowie deren Angehörige und Begleiter an.

Heute hat sich die Situation verändert. Mit dem Rückgang der Tuberkulose als Volkskrankheit haben sich die medizinischen Schwerpunkte verschoben. Nur noch zwei der einst zahlreichen Höhenkliniken von damals sind heute in Betrieb. Sie dienen nicht mehr primär der Heilung von Tuberkulose, sondern konzentrieren sich stattdessen auf die Therapie anderer Erkrankungen, insbesondere allergischer und infektiöser Erkrankungen der Luftwege und der Lungen. Das spezielle Klima von Davos hat jedoch weiterhin positive Effekte auf solche Beschwerden.

Davos als Wiege des Wintersports

Mit den Kurgästen, die nach Davos kamen, hielten auch neue Freizeitaktivitäten Einzug, darunter der Sommer- und der Wintersport. Davos entwickelte sich zu einem Pionier und Zentrum des Wintersports in den Alpen.

Bekannte Persönlichkeiten trugen zur frühen Entwicklung bei. Die englischen Schriftsteller John Addington Symonds und Sir Arthur Conan Doyle, der Schöpfer der Sherlock Holmes-Geschichten, waren nicht nur Kurgäste, sondern auch begeisterte Wintersportler, die Davos populär machten und über ihre Erlebnisse schrieben.

Entscheidend für den Aufschwung des Skisports war der Bau von Bergbahnen und Skiliften, die den Zugang zu den höher gelegenen Hängen ermöglichten und das Skifahren revolutionierten. Im Jahr 1900 wurde die Schatzalpbahn eröffnet, eine Standseilbahn, die den Weg hinauf zum Kurhaus Schatzalp erleichterte und erste Skimöglichkeiten erschloss. 1932 folgte die Parsennbahn, die von Davos bis zum Weissfluhjoch führte und das riesige Skigebiet Parsenn erschloss, das bis heute eines der bekanntesten ist.

Eine weitere Innovation war der Bau des Bolgenlifts im Jahr 1934. Dies war der erste Bügellift Europas und ein Meilenstein in der Geschichte der mechanischen Aufstiegshilfen für Skifahrer. Später folgten weitere wichtige Bahnen: 1954 die Luftseilbahn Davos–Ischalp, 1967 die Luftseilbahn Pischa und schliesslich die Erschliessung des Skigebiets Rinerhorn durch entsprechende Bergbahnen. Diese Infrastruktur schuf die Grundlage für Davos' Ruf als führende Wintersportdestination.

Neben dem Skifahren hat auch der Eissport eine lange Tradition in Davos. Zunächst wurde auf dem Davosersee Schlittschuh gelaufen, bevor man sich zum Bau einer künstlichen Eisbahn entschloss. Im Jahr 1921 gründete Dr. Paul Müller den Hockey Club Davos (HCD), einen der ältesten und erfolgreichsten Eishockeyclubs der Schweiz. Der absolute Höhepunkt des Jahres war und ist die Austragung des internationalen Eishockeyturniers um den legendären Spengler Cup, das Eishockeyfans aus aller Welt anzieht.

Mehr als nur Tourismus: Wissenschaft und Kongresse

Die Konzentration von medizinischem Fachwissen durch den Sanatoriumsbetrieb in Davos führte natürlicherweise zu einer regen Forschungsaktivität. Anfänglich konzentrierte sich diese auf medizinische und naturwissenschaftliche Bereiche, oft im Zusammenhang mit den behandelten Krankheiten und den Effekten des Klimas. In jüngerer Zeit hat sich die Forschung auch Themen wie Sportverletzungen zugewandt, was angesichts der Bedeutung von Davos als Sportort naheliegend ist.

Was heißt Davos auf Deutsch?
Die naheliegende Ableitung vom gleichlautenden «davos» (dahinten) will zu den alten urkundlichen Formen «Tavaus», «Tafas» und der heutigen romanischen Form «Tavau, Tavo» nicht passen. Schliesslich kommt auch das alte thrazische Wort «dava» in Frage, das «Brandrodung, Siedlung» bedeutet.

Heute beherbergt Davos fünf renommierte Forschungsinstitute. Diese Institute sind durch ihre Arbeit international anerkannt und tragen zum Ruf von Davos als Standort für Wissenschaft und Innovation bei. Sie bilden einen wichtigen Pfeiler neben dem Tourismus.

Neben dem klassischen Sommer- und Wintertourismus hat sich in den letzten Jahrzehnten ein weiterer wichtiger Wirtschaftszweig für Davos etabliert: das Kongresswesen. Dank des Baus des Kongresszentrums im Jahr 1969 und dessen stufenweiser Erneuerung und Erweiterung ist es Davos gelungen, sich als international bedeutender Kongressort zu positionieren.

Das Kongresszentrum ermöglicht die Durchführung von Tagungen und Kongressen auf internationalem Niveau. Dies zieht Gäste an, die nicht primär wegen des Sports oder der Kur kommen, sondern aufgrund beruflicher oder wissenschaftlicher Interessen. Das bekannteste Beispiel ist sicherlich das jährliche Treffen des Weltwirtschaftsforums (WEF), das Davos zusätzliche globale Aufmerksamkeit verschafft.

Skivergnügen in Davos Klosters: Die besten Gebiete

Für Wintersportler bietet die Region Davos Klosters eine Vielzahl von Möglichkeiten. Laut Testberichten und Bewertungen gibt es klare Favoriten unter den Skigebieten.

Basierend auf Bewertungen von Skiresort.ch, einem führenden Portal für Skigebietstests, gelten das Skigebiet Parsenn (Davos Klosters) und das Skigebiet Jakobshorn (Davos Klosters) als die besten in der Region. Beide Gebiete erhielten die gleiche hohe Bewertung von 4,2 von 5 Sternen. Dies macht sie zu den top bewerteten Destinationen für Skifahrer und Snowboarder in Davos Klosters.

Skifahren in Davos: Was kostet der Spaß?

Um die verschiedenen Skigebiete in der Destination Davos Klosters zu nutzen, gibt es den Regionalpass. Dieser Pass ist für alle Wintersportgebiete der Davos Klosters Mountains gültig, was den Zugang zu einer grossen Vielfalt an Pisten ermöglicht.

Der Regionalpass ist für unterschiedliche Zeiträume erhältlich, von einem Tag bis zu 21 Tagen Gültigkeit. Für Gäste, die länger als drei Tage bleiben und Ski fahren möchten, wird automatisch ein Regionalpass ausgestellt. Dies vereinfacht den Kaufprozess.

Der Regionalpass ist die optimale Wahl für alle Winterfans, die an einem oder mehreren Tagen möglichst viele Pisten in den verschiedenen Gebieten der Davos Klosters Mountains erkunden möchten. Er bietet Flexibilität und Zugang zum gesamten Angebot.

Häufig gestellte Fragen zu Davos

Hier finden Sie Antworten auf einige häufig gestellte Fragen zu Davos:

Was bedeutet der Name Davos?
Die Herkunft des Namens «Davos» ist nicht eindeutig geklärt. Es gibt mehrere Theorien, darunter Ableitungen von den Freiherren von Vaz, verschiedenen lateinischen Begriffen (wie «zu den Wassern» oder «bei den Tobelleuten») oder dem alten Wort «dava» für Brandrodung/Siedlung. Eine einfache Ableitung vom romanischen «dahinten» passt nicht zu den historischen Namensformen.

Wer waren die Walser und welche Bedeutung hatten sie für Davos?
Die Walser waren deutschsprachige Siedler, die in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts das Davoser Tal umfassend erschlossen. Sie erhielten von den Freiherren von Vaz weitgehende Freiheiten und Rechte (Selbstverwaltung, freie Landammannwahl, niedere Gerichtsbarkeit, freie Erbleihe, Freizügigkeit). Ihre Besiedlung war wichtig für die politische Stärkung der Vaz, wirtschaftlichen Gewinn und militärische Unterstützung. Sie waren massgeblich an der Gründung des demokratischen Zehngerichtebundes beteiligt, in dem Davos eine führende Rolle spielte.

Warum wurde Davos ein berühmter Kurort?
Davos wurde durch Dr. Alexander Spengler im Jahr 1853 als Kurort bekannt. Er erkannte die heilende Wirkung des Hochgebirgsklimas, insbesondere bei Lungenleiden wie Tuberkulose. Der Bau von Kuranstalten (wie Spengler-Holsboer) und die Eröffnung der Eisenbahn (1890) machten Davos leichter zugänglich und führten zum rasanten Wachstum als internationale Kurdestination. Heute liegt der Fokus auf Atemwegs- und allergischen Erkrankungen.

Welches ist das beste Skigebiet in Davos Klosters?
Laut Bewertungen von Skiresort.ch sind das Skigebiet Parsenn und das Skigebiet Jakobshorn die besten Skigebiete in Davos Klosters. Beide erhielten die Top-Bewertung von 4,2 von 5 Sternen.

Wie funktioniert der Skipass in Davos?
In Davos Klosters gibt es den Regionalpass, der für alle Wintersportgebiete der Davos Klosters Mountains gültig ist. Er ist für 1 bis 21 Tage erhältlich. Bei Skipässen mit mehr als drei Tagen Gültigkeit wird automatisch ein Regionalpass ausgestellt. Er ist ideal, um mehrere Gebiete zu erkunden.

Davos ist somit ein Ort, dessen Geschichte und Entwicklung von vielen Faktoren geprägt wurden – von der geografischen Lage und dem besonderen Klima bis hin zum Unternehmergeist seiner Bewohner und der Bedeutung als politisches und später internationales Zentrum. Es bleibt ein faszinierendes Reiseziel, das weit mehr zu bieten hat als nur seine berühmten Konferenzen.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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