Der Dachs, wissenschaftlich Meles meles genannt, ist ein faszinierendes Säugetier, das in vielen Teilen Europas und Asiens heimisch ist. Er gehört zur Familie der Marder und ist in Europa nach dem Vielfraß der zweitgrößte Vertreter dieser Gruppe. Sein markantestes Merkmal ist zweifellos sein unverwechselbares schwarz-weiß gestreiftes Gesicht, das ihn leicht erkennbar macht und ihm auch den Namen „Grimbart“ in Fabeln und Jägerkreisen eingebracht hat. Doch hinter dieser auffälligen Maske verbirgt sich ein komplexes Sozialverhalten und eine Lebensweise, die überwiegend im Schutz der Nacht stattfindet.

Dachse sind Meister im Graben und leben in ausgedehnten unterirdischen Bauen, die über Generationen hinweg genutzt und erweitert werden können. Ihre Existenz ist eng mit ihrem Territorium verbunden, das sie ausgiebig erkunden, vor allem auf der Suche nach Nahrung. Das Verständnis ihrer Lebensweise, ihres Verhaltens und ihrer Bedürfnisse ist entscheidend, um dieses interessante Tier und seine Bedeutung für das Ökosystem wertzuschätzen und zu schützen.
Aussehen und Merkmale des Europäischen Dachses
Der Europäische Dachs zeichnet sich durch seinen kräftigen und gedrungenen Körperbau aus. Er erreicht eine Körperlänge von 60 bis 90 cm, zu der noch ein Schwanz von 11 bis 18 cm hinzukommt. Die Schulterhöhe liegt typischerweise zwischen 25 und 30 cm. Das Gewicht eines Dachses kann stark variieren, abhängig von der Jahreszeit und dem Alter des Tieres. Im Durchschnitt wiegen Dachse zwischen 7 und 14 kg, können aber vor der Winterruhe durch den Aufbau von Fettreserven bis zu 17 kg erreichen.
Der Körper ist keilförmig, mit einem schmalen Kopf, der in eine bewegliche Schnauze übergeht, einem breiten Rumpf und kurzen, stämmigen Beinen. Dieses Design ist perfekt an seine grabende Lebensweise angepasst. Das Fell ist auf dem Rücken und an den Seiten meist silbrig-grau, während die Unterseite und die Pfoten schwarz gefärbt sind. Das auffälligste Merkmal ist, wie bereits erwähnt, die Gesichtszeichnung: breite schwarze Streifen, die von der Schnauze über die Augen bis hinter die Ohren verlaufen und von weißen Streifen eingerahmt werden. Diese Maske ist einzigartig für jeden Dachs, ähnlich einem menschlichen Fingerabdruck.
An den breiten Pfoten besitzt der Dachs kräftige, gebogene Krallen. Besonders auffällig sind die Krallen an den Vorderpfoten, die doppelt so lang sind wie die an den Hinterpfoten. Diese langen, stabilen Krallen sind sein wichtigstes Werkzeug zum Graben der weitläufigen Baue und zur Nahrungssuche im Boden.
Verbreitung und Lebensraum
Der Europäische Dachs ist weit verbreitet und kommt in fast ganz Europa vor, von den nördlichen Regionen Skandinaviens bis in den Mittelmeerraum. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich auch weit nach Osten in Teile Asiens. In Deutschland hat sich die Population seit den 1970er-Jahren, als der Dachs auf der Roten Liste stand, erfreulich erholt und ist heute in fast 90 Prozent der Jagdreviere anzutreffen.
Als Lebensraum bevorzugt der Dachs hügelige Wälder, Heckenlandschaften und parkähnliche Gebiete. Wichtig sind dabei Böden, die sich gut zum Graben eignen und ausreichend Nahrung bieten. Er meidet in der Regel große, zusammenhängende Nadelwälder oder reine Kulturlandschaften ohne Deckung. Die Nähe zu Gewässern ist nicht zwingend erforderlich, obwohl Dachse überraschend gut schwimmen können, auch wenn sie es nicht gerne tun.
Lebensweise und Verhalten
Im Gegensatz zu vielen anderen Marderarten sind Dachse keine Einzelgänger. Sie leben in sozialen Gruppen, die oft als Clans bezeichnet werden. Ein solcher Clan besteht typischerweise aus 6 bis 8 erwachsenen Tieren, manchmal auch mehr. Diese Gruppen bewohnen gemeinsam einen großen Bau und verteidigen ein gemeinsames Territorium.
Das Territorium eines Dachsclans kann sich über ein Gebiet von 30 bis 150 Hektar erstrecken, was der Fläche von etwa 42 bis 210 Fußballfeldern entspricht. Die Größe des Reviers hängt stark vom Nahrungsangebot ab. In Gebieten mit reichlich Nahrung sind die Reviere kleiner, in nahrungsarmen Gebieten größer.
Dachse sind strikt nachtaktiv. Sie verbringen den größten Teil des Tages schlafend oder ruhend in ihrem Bau und werden erst in der Dämmerung oder nach Einbruch der Dunkelheit aktiv, um auf Nahrungssuche zu gehen oder ihr Territorium zu erkunden. Diese nächtliche Lebensweise macht direkte Begegnungen mit Menschen in der freien Natur relativ selten.

Während der kalten Jahreszeit, etwa von November bis Februar, halten Dachse eine sogenannte Winterruhe. Dies ist kein echter Winterschlaf wie bei Igeln oder Murmeltieren, bei dem die Körpertemperatur stark abgesenkt wird. Stattdessen reduzieren Dachse ihre Aktivität erheblich und verbringen die meiste Zeit im Bau. Sie wachen häufig auf und können den Bau auch an milden Wintertagen verlassen. Um diese Ruheperiode zu überstehen, fressen sich Dachse im Sommer und Herbst eine dicke Fettschicht an, die ihnen als Energiereserve dient.
Dachse kommunizieren über eine Vielzahl von Lauten. Es wurden mindestens 16 verschiedene Rufe dokumentiert, darunter Quietschen, Gurren, Grollen, Schnurren, Keckern, Zirpen und Bellen. Diese Laute dienen der Verständigung innerhalb des Clans, der Warnung vor Gefahren oder der Abgrenzung des Territoriums.
Sinne und Fähigkeiten
Die Sinne des Dachses sind an seine nächtliche und grabende Lebensweise angepasst. Ihr Gehör ist gut, aber nicht so ausgeprägt wie das von Füchsen. Ihr Sehsinn ist nicht besonders stark; sie sehen vor allem in Schwarz-Weiß und können Farben schlecht erkennen. Dies ist für ein nachtaktives Tier, das sich hauptsächlich im Dunkeln bewegt, weniger entscheidend.
Dafür ist der Geruchssinn des Dachses exzellent und sein wichtigster Sinn. Mit seiner feuchten Nase kann er Beute unter der Erde aufspüren und sich in seinem Territorium orientieren. Der Geruchssinn spielt auch eine wichtige Rolle bei der sozialen Kommunikation durch Duftmarken.
Trotz ihrer kräftigen Krallen sind Dachse keine guten Kletterer. Ihre kurzen Beine und der schwere, breite Körper machen es ihnen schwer, auf Bäume zu gelangen. Sie klettern daher so gut wie nie.
Ernährung: Der Dachs als Allesfresser
Der Dachs ist ein ausgesprochener Allesfresser (omnivor). Sein Speiseplan ist sehr vielfältig und passt sich den saisonalen Gegebenheiten an. Die Hauptnahrung des Dachses sind Regenwürmer, die er geschickt aus dem Boden gräbt. Im Frühjahr können Regenwürmer bis zu 50 Prozent seiner Nahrung ausmachen.
Darüber hinaus frisst er Würmer, Schnecken, Insekten, Larven, Laufkäfer und kleine Nagetiere wie Mäuse und Maulwürfe. Gelegentlich erbeutet er auch junge Kaninchen oder sogar Igel, deren Stacheln ihm kaum etwas anhaben können.
Im Sommer und Herbst erweitert der Dachs seinen Speiseplan erheblich um pflanzliche Nahrung. Dazu gehören Wurzeln, Beeren, Samen, Pilze, aber auch Getreide und Mais. Auf der Suche nach diesen pflanzlichen Nahrungsquellen wagt er sich manchmal auch in die Nähe menschlicher Siedlungen und Gärten.
Der Dachsbau: Ein unterirdisches Königreich
Das Herzstück des Dachsterritoriums ist der Dachsbau, ein komplexes und ausgedehntes Tunnelsystem unter der Erde. Dachse sind wahre Baumeister und nutzen ihre kräftigen Vorderpfoten und Krallen, um Gänge und Kammern zu graben. Für den Bau wählen sie oft einen nach Süden ausgerichteten Hang, da dieser von der Sonne gewärmt wird.
Ein einzelner Bau kann über Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte von vielen Generationen von Dachsen bewohnt werden und zu enormer Größe anwachsen. Der gesamte Bau kann eine Länge und Breite von 30 Metern oder mehr erreichen. Der Eingang zum Bau hat typischerweise einen Durchmesser von etwa 30 cm.

Im Inneren des Baus befinden sich weit verzweigte Tunnel und mehrere Kammern. Die Wohnkammern liegen oft in einer Tiefe von bis zu fünf Metern, was Schutz vor Kälte, Hitze und Feinden bietet. Diese Kammern werden regelmäßig mit frischem Laub, Moos, Stroh oder Gras ausgepolstert, um sie sauber und gemütlich zu halten. Dachse legen großen Wert auf Sauberkeit in ihrem Bau. Sie bringen keine Nahrung hinein und verrichten ihr „Geschäft“ außerhalb des Baus in speziellen Kotgruben, sogenannten Latrinen, die sich meist in der Nähe der Eingänge oder an den Reviergrenzen befinden.
Es gibt beeindruckende Beispiele für die Größe von Dachsbauen. Ein im Guinness Buch der Rekorde verzeichneter Bau in England hatte 50 Kammern, 178 Ein- und Ausgänge und ein Tunnelsystem von insgesamt 879 Metern Länge. Ein besonders alter Bau in Mecklenburg-Vorpommern wird vermutlich schon seit 10.000 Jahren genutzt.
Manchmal teilen sich Dachse ihren Bau auch mit anderen Tieren, insbesondere mit Füchsen. Diese Koexistenz ist nicht ungewöhnlich, da Füchse den Bau ebenfalls als Unterschlupf nutzen, aber in der Regel eigene Kammern bewohnen.
Wie weit entfernt sich der Dachs von seinem Bau?
Die Entfernung, die ein Dachs von seinem Bau zurücklegt, hängt hauptsächlich von der Nahrungssuche ab. Dachse suchen im Umkreis von mehreren hundert Metern um ihren Bau nach Nahrung. Das Territorium eines Clans kann zwar sehr groß sein (bis zu 150 Hektar), aber die nächtlichen Streifzüge konzentrieren sich oft auf Bereiche, in denen die Nahrung am leichtesten zu finden ist. Wenn man also einen Dachs in der Dämmerung oder Nacht beobachtet, kann man davon ausgehen, dass sein Bau nicht weit entfernt ist – typischerweise innerhalb weniger hundert Meter.
Dachse und Menschen: Konflikte und Zusammenleben
Für gewöhnlich sind Dachse scheu und meiden den Kontakt mit Menschen. Bei einer Begegnung ziehen sie sich meist schnell in ihren Bau zurück. Sie sind flink und wendig, sodass es schwer ist, ihnen zu folgen. Allerdings können Dachse aggressiv werden und angreifen, wenn sie sich bedrängt oder in die Enge getrieben fühlen, insbesondere wenn sie Junge haben. Daher ist es ratsam, Wildtiere wie den Dachs nicht zu stören und ihnen ausreichend Abstand zu lassen.
Der Dachs im Garten
Obwohl Dachse Waldbewohner sind, verirren sie sich auf der Nahrungssuche manchmal in Gärten, besonders wenn diese nahe an Wäldern oder Grünflächen liegen. Dort können sie erheblichen Schaden anrichten. Typische Anzeichen für einen Dachsbesuch im Garten sind:
- Zerwühlter Rasen und Beete durch die Suche nach Regenwürmern und Insekten.
- Löcher im Boden, die auf den Bau eines Unterschlupfs hindeuten. Ein Dachsbau-Eingang hat etwa 30 cm Durchmesser.
- Verstreute Speisereste oder Müll, da Dachse auch Komposthaufen oder Mülltonnen nach Nahrung durchsuchen.
- Ein starker, unangenehmer Geruch, der von den Duftdrüsen der Tiere stammt.
- Kot in speziellen Latrinen, die oft in auffälligen kleinen Mulden angelegt werden.
Ein wachsender Dachsbau kann nicht nur oberflächlich stören, sondern durch die Unterhöhlung des Bodens auch Rasenflächen oder Beete zum Einsturz bringen. Zudem können die Ausscheidungen der Tiere potenziell Krankheitserreger enthalten, weshalb beim Umgang mit Dachskot Vorsicht geboten ist.
Dachse werden von Nahrungsquellen wie Fallobst, offenem Kompost, stehen gelassenem Tierfutter oder ungesicherten Mülltonnen angelockt. Auch die Beschaffenheit des Bodens spielt eine Rolle; sie bevorzugen feste Erde, die sich gut zum Graben eignet.
Dachse schonend vertreiben
Da Dachse in Deutschland und anderen Ländern unter Schutz stehen, dürfen sie nicht verletzt oder getötet werden. Das Ziel muss immer die schonende Vergrämung sein. Dabei sind auch Schonzeiten zu beachten, die je nach Bundesland variieren können. Hier einige Tipps, um Dachse aus dem Garten zu vertreiben:
- Nahrungsquellen beseitigen: Entfernen Sie alles, was den Dachs anlocken könnte. Sammeln Sie Fallobst auf, sichern Sie Komposthaufen und Mülltonnen, und lassen Sie kein Tierfutter draußen stehen.
- Geräusche: Dachse haben empfindliche Ohren. Klimpernde Windspiele, laute Radiomusik während der Gartenarbeit oder spezielle Ultraschallgeräte können störend wirken.
- Starke Gerüche: Dachse mögen keine intensiven Gerüche. Das Verteilen von scharfen Gewürzen wie Chili, Knoblauch oder Pfeffer an den Eingängen des Baus kann helfen. Auch der Geruch von menschlichem Urin oder Schweiß sowie Haare oder Kot von Haustieren (Hund, Katze) können als Vergrämungsmittel dienen. Es gibt auch spezielle Vergrämungsmittel im Handel, die aber oft auch für Menschen unangenehm riechen.
- Licht: Als nachtaktive Tiere meiden Dachse helles Licht. Außenbeleuchtung mit Bewegungsmeldern kann sie abschrecken.
- Zäune: Ein stabiler, lückenloser Zaun kann den Zugang zum Garten erschweren, muss aber auch tief genug im Boden verankert sein, um Untergrabungen zu verhindern.
Wenn diese Maßnahmen nicht ausreichen, kann man sich an die zuständige Stadtverwaltung oder Jagdbehörde wenden, um sich über legale Möglichkeiten der Umsiedlung beraten zu lassen. Ein unbenutzter Bau kann von Experten zugeschüttet werden, um eine erneute Besiedlung zu verhindern.
Lebenserwartung, Feinde und Bedeutung im Ökosystem
In freier Wildbahn erreichen Europäische Dachse eine Lebenserwartung von 6 bis 15 Jahren.

Dachse sind wehrhaft und können sich gut verteidigen, was viele natürliche Feinde abschreckt. Potenzielle natürliche Fressfeinde sind Wölfe, Luchse, Braunbären sowie große Greifvögel wie Adler und Eulen, die vor allem junge Dachse gefährden können.
Der größte Feind des Dachses ist jedoch der Mensch. Dachse werden gejagt, oft weil ihre Baue Straßen oder Bahndämme untergraben und unsicher machen können. Zudem werden sie leider immer noch gefangen gehalten, um ihre Haare für Pinsel oder ihr Fett für Kosmetik zu verwenden.
Trotz dieser Bedrohungen spielen Dachse eine wichtige Rolle im Ökosystem. Als Allesfresser tragen sie zur Verbreitung von Pflanzensamen bei, indem sie Früchte fressen und die Samen über ihren Kot ausscheiden. Ihre Baue sind zudem wichtige Zufluchtsorte und Lebensräume für andere Tiere, darunter andere Säugetiere, Amphibien und Wirbellose.
Fortpflanzung des Dachses
Die Paarungszeit der Dachse liegt meist zwischen Februar und Mai, kann aber auch im Sommer stattfinden. Eine Besonderheit bei der Fortpflanzung des Dachses ist die sogenannte Keimruhe (verzögerte Einnistung). Nach der Befruchtung entwickelt sich die Eizelle zunächst nicht weiter, sondern ruht für einige Monate. Erst im Winter, etwa zwischen Dezember und Januar, beginnt die eigentliche Tragzeit, die nur etwa 45 Tage dauert.
Die meisten jungen Dachse, meist drei bis vier pro Wurf, kommen Anfang März im geschützten Bau zur Welt. Bei der Geburt sind sie blind, zahnlos und nur spärlich behaart. Sie sind vollständig auf die Fürsorge der Mutter angewiesen. Nach etwa 9 bis 10 Wochen sind die Jungen groß und kräftig genug, um den Bau erstmals zu verlassen und ihre Umgebung zu erkunden. Mit einem Alter von etwa einem bis eineinhalb Jahren sind sie fast ausgewachsen und geschlechtsreif.
Wissenswertes und Fun Facts
- Neben den fünf "echten" Dachsarten (Europäischer, Asiatischer, Japanischer, Transkaukasischer und Schweinsdachs) gibt es andere Marder, die ebenfalls das Wort "Dachs" im Namen tragen, aber nicht zur selben Unterfamilie gehören, wie z.B. der Silberdachs oder der Honigdachs.
- In Märchen, Fabeln und der Jägersprache wird der Dachs oft als „Grimbart“ bezeichnet, was auf sein graues Fell und sein angeblich bedächtiges Wesen anspielt.
- Fans der Harry Potter Bücher kennen den Dachs als Wappentier des Hauses Hufflepuff in Hogwarts, das für Loyalität und Fleiß steht.
Häufig gestellte Fragen
Wie weit entfernt sich der Dachs von seinem Bau?
Dachse suchen im Umkreis von mehreren hundert Metern von ihrem Bau nach Nahrung. Ihr gesamtes Territorium kann zwar größer sein, aber die nächtlichen Streifzüge finden typischerweise in dieser Distanz statt.
Wie heißt der Dachs in der Fabelsprache?
In Fabeln, der Jägersprache und im Volksmund wird der Dachs oft als „Grimbart“ bezeichnet.
Wie nennt man den Bau vom Dachs?
Der unterirdische Unterschlupf des Dachses wird als Dachsbau bezeichnet.
Wie vertreibt man einen Dachs aus seinem Garten?
Dachse dürfen nicht verletzt oder getötet werden. Man kann sie schonend vertreiben, indem man Nahrungsquellen beseitigt, starke Gerüche (z.B. Chili, Knoblauch, Tierhaare) oder Geräusche einsetzt, Lichtquellen installiert oder einen stabilen Zaun errichtet. Bei hartnäckigen Problemen sollte man sich an die zuständige Behörde wenden.
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