Der Weg zum Traualtar ist für viele Paare ein emotionaler Höhepunkt. Die Liebe wird offiziell besiegelt, ein gemeinsamer Lebensweg beginnt. Doch neben all der Romantik und Vorfreude auf den großen Tag gehört zur Hochzeitsplanung auch ein realistischer Blick auf die anfallenden Kosten. Insbesondere die Gebühren für die standesamtliche Trauung sind ein wichtiger Posten im Hochzeitsbudget.

Die gute Nachricht vorweg: Die grundlegenden Kosten für die Eheschließung beim Standesamt sind in Niedersachsen weitgehend einheitlich geregelt. Das schafft eine gewisse Planungssicherheit. Allerdings können verschiedene Faktoren dazu führen, dass die Endsumme deutlich höher ausfällt als die Basisgebühr. Wann müssen Sie mit zusätzlichen Ausgaben rechnen? Und wie sehr können die Kosten variieren, besonders wenn Sie von einem außergewöhnlichen Trauort träumen?
Die Zahl der Eheschließungen in Niedersachsen zeigt, dass die standesamtliche Trauung nach wie vor sehr beliebt ist. Im Jahr 2018 gaben sich landesweit 45.990 Paare das Jawort. Das waren über 4.300 Hochzeiten mehr als im Vorjahr, ein deutlicher Anstieg von 10,55 Prozent. Auch im Nordwesten des Landes war dieser Trend zu beobachten, mit einem Anstieg von 14.156 auf 15.492 Trauungen im gleichen Zeitraum (+9,44 Prozent). Diese Zahlen unterstreichen die Bedeutung dieses Schrittes für viele Menschen.
Bevor Sie jedoch in die Detailplanung von Feierlichkeiten und Flitterwochen einsteigen, lohnt es sich, die Gebührenordnung des Standesamtes genau zu studieren. Diese gilt für alle Trauungen in Niedersachsen, unabhängig davon, in welcher Stadt oder Gemeinde Sie heiraten möchten. Wir haben die wesentlichen Kostenpunkte für Sie zusammengefasst.
Feste Kosten für die Eheschließung
Die Basisgebühren für die standesamtliche Trauung sind gesetzlich festgelegt und relativ überschaubar. Sie setzen sich aus dem Anmeldeverfahren zur Eheschließung und der eigentlichen Trauung zusammen. Für Paare, bei denen beide Partner die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, belaufen sich diese Kosten auf 40,– Euro. Dieser Betrag wird bei dem Standesamt fällig, in dessen Zuständigkeitsbereich mindestens einer der zukünftigen Eheleute seinen Haupt- oder Nebenwohnsitz hat. Dort melden Sie Ihre Eheschließung an und dort wird geprüft, ob alle rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind.
Komplizierter und damit teurer wird es, wenn einer oder beide Partner eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen. In diesem Fall ist der Verwaltungsaufwand für das Standesamt in der Regel höher, da ausländische Dokumente geprüft und möglicherweise übersetzt werden müssen. Für Paare, bei denen mindestens ein Partner aus dem Ausland stammt, liegen die Kosten für Anmeldung und Eheschließung bei 80,– Euro.
Zu diesen Gebühren kommt noch die Gebühr für die erste offizielle Urkunde hinzu, die Ihre Eheschließung dokumentiert – die Eheurkunde. Diese kostet pauschal zehn Euro, unabhängig von der Staatsangehörigkeit der Partner. Wenn Sie weitere Exemplare der Eheurkunde benötigen, zum Beispiel für die Beantragung von Elterngeld, für Versicherungen oder andere Behördengänge, kostet jede zusätzliche Urkunde fünf Euro.
Heiraten Sie im Trauzimmer des zuständigen Rathauses und zwar während der regulären Öffnungszeiten des Standesamtes, dann bleiben die Gesamtkosten bei den genannten 50,– Euro (für deutsche Paare) beziehungsweise 90,– Euro (für Paare mit Auslandsbezug). Dies sind die Mindestkosten, die Sie für eine standesamtliche Trauung in Niedersachsen einplanen müssen.
Im bundesweiten Durchschnitt liegen die Kosten für eine standesamtliche Trauung inklusive einer Eheurkunde laut einer Erhebung der Dating-App Jaumo bei etwa 65,– Euro. Niedersachsen liegt mit seinen Basiskosten also im unteren Bereich dieses Durchschnitts.
Hier eine Übersicht der festen Grundkosten:
| Leistung | Kosten (deutsches Paar) | Kosten (Partner aus Ausland) |
|---|---|---|
| Anmeldung & Eheschließung (am Wohnsitz) | 40,– Euro | 80,– Euro |
| Erste Eheurkunde | 10,– Euro | 10,– Euro |
| Gesamtkosten (Basis) | 50,– Euro | 90,– Euro |
| Jede weitere Eheurkunde | 5,– Euro | |
Diese Tabelle zeigt die absoluten Mindestkosten. Es gibt jedoch eine Reihe von Faktoren, die zu zusätzlichen Ausgaben führen können.
Zusätzliche Ausgaben, die anfallen können
Die oben genannten Preise gelten für eine Trauung im zuständigen Standesamt am Wohnsitz. Doch viele Paare möchten vielleicht in einer anderen Stadt heiraten, die eine besondere Bedeutung für sie hat oder einfach schöner gelegen ist. Wenn Sie sich entscheiden, in einem anderen Ort als Ihrem Wohnsitz standesamtlich zu heiraten, fallen zusätzliche Gebühren an. Das auswärtige Standesamt, bei dem die Trauung stattfindet, berechnet für die Durchführung der Zeremonie weitere 25,– Euro. Dies kommt zu den Kosten hinzu, die Sie bereits für die Anmeldung beim Standesamt Ihres Wohnsitzes bezahlt haben.
Ein weiterer optionaler Kostenpunkt ist das sogenannte Stammbuch der Familie. Dies ist ein Dokument, in dem wichtige Ereignisse wie Eheschließung, Geburten der Kinder und Todesfälle eingetragen werden können. Viele Paare wünschen sich ein solches Buch als Erinnerungsstück. Die Kosten für ein Stammbuch liegen bei rund 30,– Euro. Dies ist keine Pflicht, sondern eine freiwillige Anschaffung.
Zusätzliche Kosten können auch dann entstehen, wenn bei der Anmeldung der Eheschließung benötigte Unterlagen nicht oder nicht in der erforderlichen Form vorliegen. Dazu gehören häufig Geburtsurkunden. Sollten Ihnen wichtige Geburtsunterlagen fehlen, die beim Standesamt benötigt werden, müssen diese neu angefordert werden. Pro benötigter Urkunde fallen hierfür zusätzliche Kosten von circa zehn Euro an. Es ist daher ratsam, sich frühzeitig beim zuständigen Standesamt zu informieren, welche Dokumente genau benötigt werden, um unnötige Kosten und Verzögerungen zu vermeiden.
Die Zusätzlichen Ausgaben können also schnell das Budget beeinflussen, insbesondere wenn Sie auswärts heiraten oder Dokumente nachbeschaffen müssen.
Kosten für Trauungen zu Wunschzeiten
Viele Paare wünschen sich eine Trauung außerhalb der klassischen Bürozeiten, vielleicht am Freitagnachmittag, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen, oder am Samstag, um auch weiter angereisten Verwandten die Teilnahme zu ermöglichen, ohne dass diese extra Urlaub nehmen müssen. Die Standesämter bieten oft die Möglichkeit, auch an diesen beliebten Terminen zu heiraten. Allerdings ist dieser Service mit zusätzlichen Kosten verbunden.
Wenn die Trauung nicht während der regulären Dienstzeiten des Standesamtes stattfindet, sondern an einem Freitagnachmittag oder einem Samstag, werden weitere 80,– Euro fällig. Diese Gebühr deckt den Mehraufwand für das Personal, das außerhalb der üblichen Arbeitszeit eingesetzt wird.
Diese Möglichkeit, am Wochenende zu heiraten, ist im Oldenburger Land und vielen anderen Regionen Niedersachsens weit verbreitet. Allerdings kann die Verfügbarkeit solcher Termine begrenzt sein. Einige Standesämter bieten Samstagstrauungen nur an bestimmten Tagen pro Monat an. Es ist daher ratsam, sich frühzeitig nach verfügbaren Wunschterminen zu erkundigen und diese gegebenenfalls lange im Voraus zu reservieren. Eine Ausnahme bildet die Gemeinde Lemwerder in der Wesermarsch, wo Trauungen ausschließlich wochentags stattfinden.
Die Kosten für Wunschzeiten ermöglichen zwar mehr Flexibilität bei der Terminwahl, erhöhen aber ebenfalls die Gesamtkosten der Trauung.
Heiraten an besonderen Orten: Ein teurer Traum?
Während eine Trauung im nüchternen Trauzimmer des Rathauses die kostengünstigste Variante darstellt, träumen viele Paare von einer romantischen Zeremonie an einem außergewöhnlichen Ort. Standesämter in Niedersachsen bieten oft die Möglichkeit, sich an externen Locations das Jawort zu geben – sei es in einem historischen Schloss, einer alten Mühle, auf einem Schiff, in einem Leuchtturm oder einem anderen malerischen Rahmen. Doch dieser Traum hat in der Regel seinen Preis.
Die Kosten für eine Trauung an einem Besonderen Ort können erheblich variieren und machen oft den größten Unterschied in den Gesamtkosten einer standesamtlichen Hochzeit aus. Diese Gebühren werden zusätzlich zu den oben genannten Standardkosten (Anmeldung, Eheschließung, Urkunde) erhoben und decken den Aufwand für das Standesamt, einen Standesbeamten zur externen Location zu entsenden, sowie oft eine Nutzungsgebühr für den Ort selbst, die der Eigentümer des Ortes dem Standesamt oder direkt dem Paar in Rechnung stellt.
Die Spanne der Kosten ist enorm. Laut den im Text genannten Beispielen reicht sie von vergleichsweise günstigen 50,– Euro für eine Trauung im Gartenhaus auf der Burginsel in Delmenhorst bis hin zu stolzen 1.260,– Euro für eine Zeremonie auf einem Schiff der Weißen Flotte auf dem Zwischenahner Meer im Ammerland. Diese Beispiele zeigen, wie stark die Preise je nach Attraktivität, Bekanntheit und Aufwand des Ortes schwanken können.
Es ist absolut entscheidend zu verstehen, dass diese Kosten für den besonderen Ort *zusätzlich* zu den regulären Standesamtsgebühren für Anmeldung, Eheschließung und Eheurkunde anfallen. Wenn Sie also beispielsweise als deutsches Paar auf einem Schiff heiraten möchten, müssen Sie die 50,– Euro Basiskosten plus die 1.260,– Euro für den Ort sowie gegebenenfalls die 80,– Euro für eine Samstagstrauung und die 25,– Euro, falls das Schiff in einer anderen Gemeinde liegt als Ihrem Wohnsitz, zusammenrechnen. Da kommen schnell mehrere Hundert oder sogar über Tausend Euro allein für die standesamtliche Zeremonie zusammen.
Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, an einem besonderen Ort zu heiraten, sollten Sie sich frühzeitig bei den in Frage kommenden Standesämtern oder direkt bei den Betreibern der Locations über die genauen Kosten informieren. Oft haben die Standesämter Listen mit verfügbaren externen Trauorten und den damit verbundenen Gebühren.
Kosten nach der Hochzeit: Neue Dokumente
Nach der standesamtlichen Trauung ändern sich für viele Ehepartner nicht nur der Familienstand, sondern auch der Nachname. Wenn Sie einen neuen gemeinsamen Namen annehmen oder einen Doppelnamen führen, müssen Sie Ihre persönlichen Dokumente aktualisieren lassen. Auch diese notwendigen Behördengänge sind mit Kosten verbunden, die zum gesamten finanziellen Aufwand rund um die Hochzeit gehören.
Die wichtigsten Dokumente, die in der Regel geändert werden müssen, sind der Personalausweis und gegebenenfalls der Reisepass und der Führerschein. Die Gebühren hierfür sind bundesweit relativ einheitlich, können aber leicht variieren.
- Ein neuer Personalausweis kostet bis zum 24. Lebensjahr 22,80 Euro.
- Ab dem 24. Lebensjahr beträgt die Gebühr für einen neuen Personalausweis 28,80 Euro. Die höhere Gebühr für ältere Personen hängt mit der längeren Gültigkeitsdauer des Dokuments zusammen.
- Die Kosten für einen neu zu beantragenden Reisepass liegen bei 37,50 Euro für Personen unter 24 Jahren (Gültigkeit 6 Jahre) und bei 60,– Euro für Personen ab 24 Jahren (Gültigkeit 10 Jahre).
- Ein neu ausgestellter Führerschein aufgrund einer Namensänderung kostet 26,60 Euro.
Die Gesamtkosten für die Aktualisierung aller Dokumente können sich summieren. Laut einer Erhebung von Jaumo war Leipzig mit Gesamtkosten von 149,– Euro für Namensänderungen in Pass, Ausweis und Führerschein Spitzenreiter. Diese Kosten fallen zwar erst nach der Hochzeit an, sollten aber bei der Budgetplanung für den gesamten Hochzeitsvorgang bedacht werden.
Zusammenfassung der Kostenfaktoren
Die Kosten für eine standesamtliche Hochzeit in Niedersachsen setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen. Die festen Basisgebühren für die Anmeldung und Eheschließung sowie die erste Eheurkunde sind mit 50,– Euro für deutsche Paare und 90,– Euro für Paare mit Auslandsbezug überschaubar. Alles, was über eine einfache Trauung im Trauzimmer des Rathauses während der regulären Bürozeiten hinausgeht, verursacht zusätzliche Kosten.
Dazu gehören die Gebühr von 25,– Euro für eine Trauung in einer anderen Gemeinde, die 80,– Euro für eine Trauung am Freitagnachmittag oder Samstag und vor allem die oft sehr hohen Gebühren für Trauungen an besonderen Orten, die mehrere Hundert oder sogar über Tausend Euro betragen können. Hinzu kommen optionale Kosten wie das Stammbuch (ca. 30,– Euro) und eventuell anfallende Gebühren für die Nachbeschaffung fehlender Dokumente (ca. 10,– Euro pro Urkunde).
Nicht vergessen werden dürfen auch die Kosten, die nach der Hochzeit für die Aktualisierung von Personalausweis, Reisepass und Führerschein aufgrund einer Namensänderung anfallen (zwischen ca. 23,– und 60,– Euro pro Dokument).
Es zeigt sich also: Während die reine Eheschließung beim Standesamt vergleichsweise günstig ist, können individuelle Wünsche und Gegebenheiten die Kosten erheblich in die Höhe treiben. Eine sorgfältige Planung und das Einholen genauer Informationen beim zuständigen Standesamt sind unerlässlich, um das Budget im Griff zu behalten.
Häufig gestellte Fragen zu den Standesamtskosten
Hier beantworten wir einige häufig gestellte Fragen rund um die Kosten der standesamtlichen Trauung, basierend auf den vorliegenden Informationen:
Was sind die grundlegenden Kosten für eine standesamtliche Trauung in Niedersachsen?
Die Anmeldung und Eheschließung kostet für deutsche Paare 40,– Euro, für Paare mit einem ausländischen Partner 80,– Euro. Hinzu kommt die erste Eheurkunde für 10,– Euro. Die Basiskosten für eine Trauung im Trauzimmer während der Öffnungszeiten liegen also bei 50,– Euro (deutsches Paar) bzw. 90,– Euro (mit Auslandsbezug).
Fallen zusätzliche Kosten an, wenn wir in einem anderen Ort als unserem Wohnsitz heiraten möchten?
Ja, wenn Sie sich entscheiden, in einer anderen Gemeinde als Ihrem Wohnsitz standesamtlich zu heiraten, fällt beim auswärtigen Standesamt eine zusätzliche Gebühr von 25,– Euro an.
Was kostet das Heiraten außerhalb der regulären Öffnungszeiten des Standesamtes?
Für Trauungen, die am Freitagnachmittag oder an einem Samstag stattfinden, wird eine zusätzliche Gebühr von 80,– Euro erhoben. Diese Termine sind beliebter und mit Mehraufwand für das Standesamt verbunden.
Sind Trauungen an besonderen Orten wie Schlössern oder Schiffen teurer?
Ja, die Kosten für Trauungen an externen, besonderen Orten sind in der Regel deutlich höher als im Trauzimmer des Rathauses. Die Gebühren variieren stark je nach Ort und Aufwand und können von wenigen Dutzend Euro bis über Tausend Euro reichen. Diese Kosten kommen zu den regulären Standesamtsgebühren hinzu.
Was kostet ein Stammbuch der Familie?
Die Anschaffung eines Stammbuchs ist optional und kostet rund 30,– Euro.
Muss ich mit Kosten rechnen, wenn mir Dokumente für die Anmeldung fehlen?
Ja, wenn Sie beispielsweise eine Geburtsurkunde nachbeschaffen müssen, fallen pro benötigter Urkunde zusätzliche Kosten von circa zehn Euro an.
Welche Kosten entstehen nach der Hochzeit durch eine Namensänderung?
Wenn Sie Ihren Namen ändern, fallen Gebühren für die Aktualisierung von Dokumenten an. Ein neuer Personalausweis kostet je nach Alter 22,80 Euro oder 28,80 Euro. Ein neuer Reisepass kostet 37,50 Euro oder 60,– Euro. Ein neuer Führerschein kostet 26,60 Euro.
Gelten diese Kosten auch spezifisch für Hannover?
Die im Text genannten Basisgebühren (50,– / 90,– Euro für Eheschließung und erste Eheurkunde, 25,– Euro für auswärtige Trauung, 80,– Euro für Wunschzeiten) sind Regelungen, die für ganz Niedersachsen gelten und somit auch für das Standesamt in Hannover relevant sind. Die Kosten für besondere Trauorte können jedoch von Stadt zu Stadt sehr unterschiedlich sein, die im Text genannten Beispiele stammen aus anderen Regionen Niedersachsens und dienen zur Veranschaulichung der möglichen Preisspanne. Für exakte Kosten besonderer Orte in Hannover müssten die dortigen Standesämter oder Anbieter kontaktiert werden.
Indem Sie sich im Voraus über all diese potenziellen Kosten informieren, können Sie Ihr Hochzeitsbudget realistisch planen und unliebsame Überraschungen vermeiden. Der Fokus kann dann wieder ganz auf der Freude über Ihren gemeinsamen Lebensweg liegen.
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