Wie schnell lernen Rotschwänzchen fliegen?

Rotschwänzchen: Vom Ei zum ersten Flug

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Rotschwänzchen gehören zu den beliebtesten und faszinierendsten Gartenvögeln in Mitteleuropa. Mit ihrem charakteristischen rostroten Schwanz, den sie oft zittern lassen, sind sie unverwechselbar. Doch neben ihrem charmanten Aussehen werfen diese kleinen Singvögel viele Fragen auf, besonders wenn es um ihren Nachwuchs geht. Eine der häufigsten ist: Wie schnell lernen junge Rotschwänzchen eigentlich fliegen? Dieser Artikel taucht tief in die Welt des Garten- und Hausrotschwanzes ein und beleuchtet ihr Familienleben, ihre Entwicklung und wie wir ihnen in unseren Gärten ein Zuhause bieten können.

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Die Artenvielfalt der Rotschwänzchen

Wenn wir von Rotschwänzchen sprechen, meinen wir meist zwei eng verwandte Arten, die in Deutschland vorkommen: den Gartenrotschwanz (Phoenicurus phoenicurus) und den Hausrotschwanz (Phoenicurus ochruros). Beide teilen den namensgebenden roten Schwanz, unterscheiden sich aber in Aussehen, Lebensraumpräferenzen und Verbreitung. Während der Gartenrotschwanz in den letzten Jahrzehnten seltener geworden ist, hat sich der Hausrotschwanz hervorragend an urbane und menschliche Lebensräume angepasst und ist heute ein häufiger Gast in Städten und Dörfern.

Wie sehen junge Rotschwänzchen aus?
Junge Hausrotschwänze sind eher unauffällig. Sie sind einheitlich grau-braun gefärbt und ähneln daher den weiblichen Tieren. Der rote Schwanz ist jedoch bereits gut zu erkennen. Anhand dieses Merkmals lassen sich die Jungvögel eindeutig zuordnen.

Der Gartenrotschwanz: Ein scheuer Bewohner lichter Wälder und Gärten

Der Gartenrotschwanz bevorzugt ursprünglich lichte Wälder, Obstgärten und Parklandschaften. Er ist ein wahrer Höhlenbrüter und sucht sich für sein Nest Baumhöhlen, Felsspalten oder auch geeignete Nistkästen. Nach seiner Rückkehr aus den Winterquartieren im Frühjahr beginnt das Männchen sofort mit intensivem Gesang, um ein Weibchen anzulocken und sein Brutrevier zu markieren. Der Gesang kann tage- bis wochenlang andauern, bis das Weibchen bereit ist, eine Bruthöhle auszuwählen.

Der Hausrotschwanz: Der Kulturfolger auf Dächern und Mauern

Im Gegensatz dazu ist der Hausrotschwanz ein typischer Kulturfolger. Einst ein Bewohner felsiger Gebirgsregionen, hat er gelernt, menschliche Bauwerke als Ersatz für seine natürlichen Nistplätze zu nutzen. Mauernischen, Fassadenlöcher, Simse und sogar Briefkästen dienen ihm als Brutstätte. Hausrotschwänze sind oft die ersten Singvögel, die man im zeitigen Frühjahr auf Dächern singen hört. Sie sind weniger scheu als Gartenrotschwänze und kommen zahlreich in Siedlungsgebieten vor.

Familienleben und Brutgewohnheiten

Das Familienleben der Rotschwänzchen ist intensiv und auf die schnelle Aufzucht des Nachwuchses ausgerichtet. Nachdem das Weibchen die Bruthöhle ausgewählt hat, beginnt der eigentliche Nestbau. Beim Gartenrotschwanz baut das Weibchen ein lockeres Nest aus verschiedenen Materialien wie verdorrtem Gras, Moos, Wurzeln, Haaren, Federn und Fasern. Auch das Hausrotschwanz-Weibchen baut ein napfförmiges Nest, das aus dicht gepackten Halmen, Blättern, Moos und anderen Pflanzenfasern besteht und tief mit Federn und Haaren ausgepolstert wird.

Die Eiablage erfolgt typischerweise Anfang bis Mitte Mai. Der Gartenrotschwanz legt sechs bis sieben Eier, die eine charakteristische blaue Farbe haben. Der Hausrotschwanz legt vier bis sechs Eier pro Gelege, die weiß sind und etwa 2 Zentimeter groß sind. Nach der Eiablage beginnt die Brutzeit. Beim Gartenrotschwanz dauert die Bebrütung der Eier 13 bis 14 Tage. Der Hausrotschwanz brütet seine Eier etwa 14 Tage lang.

Die Entwicklung der Jungvögel: Wann werden sie flügge?

Die Frage, wie schnell junge Rotschwänzchen fliegen lernen, bezieht sich auf die Zeit, die sie im Nest verbringen, bevor sie flügge werden, also das Nest verlassen und erste kurze Flüge unternehmen können. Diese Phase, die sogenannte Nestlingszeit, ist entscheidend für ihre Entwicklung.

Beim Gartenrotschwanz schlüpfen die Jungen nach 13 bis 14 Tagen Brutzeit. Sie sind zunächst nackt und blind und vollständig auf die Fütterung durch die Eltern angewiesen. Die Entwicklung verläuft jedoch rasant. Nach nur 12 bis 14 Tagen verlassen die jungen Gartenrotschwänze das Nest. Zu diesem Zeitpunkt sind sie bereits in der Lage, kurze Strecken zu flattern und auf Ästen zu sitzen.

Auch beim Hausrotschwanz schlüpfen die Jungvögel nach etwa 14 Tagen Brutzeit. Sie verbringen ebenfalls eine relativ kurze Zeit im Nest. Die jungen Hausrotschwänze bleiben etwa zwei Wochen im Nest, bevor sie ausfliegen.

Das Flüggewerden bedeutet aber nicht, dass die Jungvögel sofort selbstständig sind. Sowohl bei Garten- als auch bei Hausrotschwänzen werden die ausgeflogenen Jungvögel zunächst weiterhin von den Eltern gefüttert und betreut. Diese Phase der Nachpflege ist wichtig, damit die Jungen lernen, selbstständig Nahrung zu suchen und Gefahren zu erkennen.

Beim Gartenrotschwanz sind die Jungen etwa eine Woche nach dem Ausfliegen auf sich allein gestellt. Die Eltern beginnen dann oft schon mit der Vorbereitung für eine mögliche zweite Brut. Beim Hausrotschwanz werden die Jungen sogar noch bis zu drei Wochen nach dem Ausfliegen von den Eltern unterstützt, bevor sie unabhängig werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass junge Rotschwänzchen sehr schnell flügge werden: nach etwa 12 bis 14 Tagen Nestlingszeit beim Gartenrotschwanz und etwa 14 Tagen beim Hausrotschwanz. Die anschließende Betreuungsphase durch die Eltern variiert leicht zwischen den Arten.

Aussehen: Wie unterscheidet man die Arten und Geschlechter?

Die Unterscheidung zwischen Garten- und Hausrotschwanz sowie zwischen Männchen und Weibchen kann auf den ersten Blick etwas knifflig sein, ist aber anhand einiger Merkmale gut möglich.

Erwachsene Vögel

Der auffälligste gemeinsame Nenner ist der rostrothe Schwanz, der bei beiden Arten im Flug besonders gut zu sehen ist.

Gartenrotschwanz-Männchen: Sie sind im Prachtkleid sehr farbenfroh. Die Oberseite ist grau, die Unterseite und Brust sind rostrot gefärbt – diese Farbe zieht sich vom Schwanz bis zur Brust. Das Gesicht und die Kehle sind schwarz, kontrastiert von einem leuchtend weißen Überaugenstreif. Die Flügel sind dunkel.

Hausrotschwanz-Männchen: Sie sind insgesamt dunkler als Gartenrotschwänze. Das Gefieder ist überwiegend dunkelgrau bis fast schwarz, besonders im Gesicht und Brustbereich. Sie haben deutliche weiße Felder auf den Flügeldecken. Der rote Schwanz ist ihr Hauptfarbtupfer neben den Flügeln.

Gartenrotschwanz-Weibchen: Sie sind unauffälliger gefärbt als die Männchen. Das Gefieder ist überwiegend graubraun, aber heller als beim Hausrotschwanz-Weibchen. Die Unterseite ist leicht rostrot oder gelblich angehaucht, besonders am Bauch. Der rote Schwanz ist ebenfalls vorhanden.

Hausrotschwanz-Weibchen: Sie sind einheitlich grau-braun gefärbt und ähneln damit etwas den jungen Vögeln. Ihr einziges auffälliges Merkmal ist der rote Schwanz, der aber manchmal erst beim Auffliegen richtig sichtbar wird. Sie sind dunkler als Gartenrotschwanz-Weibchen.

Junge Vögel

Junge Rotschwänzchen, kurz nach dem Ausfliegen, ähneln meist den Weibchen.

Ist der Gartenrotschwanz gefährdet?
Ungefährdet (Zunehmend)Gefährdung. Er ist auf der Vorwarnliste gefährdeter Arten. Umwandlung lichter Wälder in Nadelbaumforste, Rückgang von Streuobstwiesen und Pesitizideinsatz machen ihm das Leben schwer.

Junge Gartenrotschwänze: Die Information im Text deutet darauf hin, dass sie den weiblichen Tieren ähneln, wenn sie teilweise ausgewachsen sind. Ihr Gefieder ist wohl eher braun-grau, aber der rote Schwanz ist bereits vorhanden.

Junge Hausrotschwänze: Sie sind unauffällig und einheitlich grau-braun gefärbt, ähneln also sehr den Weibchen. Der rote Schwanz ist jedoch schon gut zu erkennen und hilft bei der Bestimmung.

Lebensraum und Wanderung

Die Wahl des Lebensraums unterscheidet die beiden Arten, auch wenn sie sich in Siedlungsgebieten überschneiden können. Der Gartenrotschwanz bevorzugt halboffene Landschaften mit altem Baumbestand, während der Hausrotschwanz ein Meister der Anpassung an städtische und dörfliche Strukturen ist. Er nutzt Mauern, Gebäude und andere künstliche Nistplätze, wo natürliche Felsnischen fehlen.

Beide Arten sind Zugvögel. Über die kalten Wintermonate verlassen uns die Rotschwänzchen. Sie ziehen in südlichere Gefilde, hauptsächlich in den Mittelmeerraum und überwintern nördlich der Sahara. Der Heimzug beginnt oft schon früh im Jahr, sodass sie bereits Anfang März wieder in ihren Brutgebieten in Mitteleuropa eintreffen. Es gibt jedoch eine interessante Entwicklung: Aufgrund milder werdender Winter kommt es immer häufiger vor, dass Hausrotschwänze in Süddeutschland überwintern und die lange Reise in den Süden gar nicht erst antreten.

Rotschwänzchen im Garten unterstützen

Da Rotschwänzchen, insbesondere der Gartenrotschwanz, unter Lebensraumverlust leiden können, ist es wichtig, dass wir ihnen in unseren Gärten helfen. Sie sind nützliche Insektenfresser und freuen sich über ein naturnahes Umfeld.

Nahrung: Was fressen Rotschwänzchen?

Rotschwänzchen ernähren sich hauptsächlich von Insekten und Spinnen. Sie sind geschickte Jäger, die ihre Beute oft von erhöhten Warten aus erspähen und dann gezielt jagen. Sie hüpfen aber auch durch niedrige Vegetation auf der Suche nach Kleintieren am Boden. Eine besondere Jagdtechnik des Hausrotschwanzes ist der Rüttelflug, bei dem er in der Luft steht, um Insekten von Wänden oder Bäumen zu picken. Beeren und andere Früchte spielen in ihrer Ernährung nur eine untergeordnete Rolle.

Da die meisten Rotschwänzchen im Winter abwandern, ist eine Winterfütterung in der Regel nicht notwendig. Viel wichtiger ist es, ihnen im Sommer ein reiches Insektenangebot zu bieten. Dies gelingt am besten durch die Gestaltung eines insektenfreundlichen Gartens. Eine naturnahe Wiese mit heimischen Blumen bietet nicht nur Nahrung für Insekten, sondern schafft auch Lebensraum für viele kleine Gartentiere, die wiederum den Vögeln als Futter dienen. Der Verzicht auf chemische Pestizide ist dabei unerlässlich, da diese nicht nur Insekten töten, sondern auch den Vögeln schaden können, die sich davon ernähren.

Nistplätze: Wo bauen Rotschwänzchen ihre Nester?

Wie bereits erwähnt, sind Rotschwänzchen Höhlen- bzw. Nischenbrüter. Der Gartenrotschwanz bevorzugt natürliche Baumhöhlen oder Felsspalten, nimmt aber auch geeignete Nistkästen dankend an. Der Hausrotschwanz nutzt primär Mauernischen, Fassadenlöcher und andere Strukturen an Gebäuden.

Wenn Sie Rotschwänzchen in Ihrem Garten unterstützen möchten, können Sie geeignete Nistmöglichkeiten anbieten. Für den Gartenrotschwanz eignen sich klassische Nistkästen mit rundem Einflugloch, die in einer Höhe von zwei bis fünf Metern angebracht werden sollten. Für den Hausrotschwanz sind sogenannte Halbhöhlenkästen ideal, die eine große, offene Vorderseite haben. Diese Kästen werden zwar nicht immer bevorzugt, aber bei fehlenden natürlichen Nistplätzen gerne angenommen. Auch unverschlossene Löcher in alten Mauern oder Gebäuden können wertvolle Nistmöglichkeiten darstellen.

Wasserstellen

Besonders an heißen Sommertagen freuen sich Rotschwänzchen über eine Wasserstelle. Eine flache Schale oder ein einfacher Topfuntersetzer mit Wasser reicht völlig aus und dient sowohl als Tränke als auch als Bad. Es ist sehr wichtig, solche Wasserstellen regelmäßig zu reinigen, idealerweise täglich bei Hitze, um die Verbreitung von Krankheiten zu verhindern.

Vergleichstabelle: Gartenrotschwanz vs. Hausrotschwanz

MerkmalGartenrotschwanzHausrotschwanz
Wissenschaftlicher NamePhoenicurus phoenicurusPhoenicurus ochruros
Bestand in DeutschlandSeltener werdendHäufig, nicht gefährdet
LebensraumLichte Wälder, Parks, ObstgärtenStädte, Dörfer, Felsgebiete, Mauern
Bevorzugter NistplatzBaumhöhlen, Felsspalten, geschlossene NistkästenMauernischen, Fassadenlöcher, Halbhöhlenkästen
Aussehen MännchenGrau, rostrote Brust/Bauch, schwarzes Gesicht, weißer ÜberaugenstreifDunkelgrau bis schwarz, weiße Flügelfelder
Aussehen WeibchenHeller graubraun, leicht rostrote UnterseiteDunkler graubraun
EierfarbeBlauWeiß
BrutzeitAnfang/Mitte Mai - JuniMai - Juni
Brutdauer13-14 TageCa. 14 Tage
Nestlingszeit (bis Flüggewerden)12-14 TageCa. 14 Tage (2 Wochen)
Nachpflege durch ElternCa. 1 WocheBis zu 3 Wochen
Jahresbruten1-2 (2 im Süden)1-2
WinterquartierMittelmeergebiet, nördlich der SaharaMittelmeergebiet, nördlich der Sahara (zunehmend Überwinterung in D)

Häufig gestellte Fragen zu Rotschwänzchen

Hier beantworten wir einige der häufigsten Fragen, die sich rund um Rotschwänzchen ergeben:

F: Wie sehen junge Rotschwänzchen aus?
A: Junge Rotschwänzchen ähneln in ihrer Färbung den Weibchen. Sie sind überwiegend grau-braun gefärbt. Der charakteristische rote Schwanz ist aber bereits gut zu erkennen.

F: Woran erkenne ich ein Hausrotschwanz-Weibchen?
A: Hausrotschwanz-Weibchen sind einheitlich grau-braun gefärbt und dunkler als Gartenrotschwanz-Weibchen. Das sicherste Erkennungsmerkmal ist der rostrote Schwanz, der oft erst beim Auffliegen richtig sichtbar wird. Sie haben keine auffälligen weißen Flügelfelder oder einen weißen Überaugenstreif wie die Männchen.

F: Was fressen Rotschwänzchen am liebsten?
A: Rotschwänzchen sind Insektenfresser. Ihre Hauptnahrung besteht aus Insekten und Spinnen, die sie am Boden, von Warten aus oder im Flug jagen.

F: Bauen Rotschwänzchen Nistkästen an?
A: Ja, insbesondere der Gartenrotschwanz nimmt passende Nistkästen (geschlossene Höhlenkästen) gerne an, wenn natürliche Baumhöhlen fehlen. Der Hausrotschwanz nutzt eher Halbhöhlenkästen oder bevorzugt Nischen und Löcher an Gebäuden.

F: Wo verbringen Rotschwänzchen den Winter?
A: Die meisten Rotschwänzchen ziehen im Winter in wärmere Regionen rund um das Mittelmeer und nördlich der Sahara. Einige Hausrotschwänze überwintern bei milden Wintern jedoch zunehmend auch in Süddeutschland.

F: Wie lange bleiben junge Rotschwänzchen bei den Eltern?
A: Die Jungvögel verlassen das Nest nach etwa 12-14 Tagen (Gartenrotschwanz) bzw. 14 Tagen (Hausrotschwanz). Sie werden danach noch für eine gewisse Zeit von den Eltern gefüttert und betreut – etwa eine Woche beim Gartenrotschwanz und bis zu drei Wochen beim Hausrotschwanz –, bevor sie völlig selbstständig sind.

Das Beobachten von Rotschwänzchen im Garten, von der Balz über den Nestbau bis hin zum ersten Flug der Jungvögel, ist ein wunderbares Erlebnis. Indem wir ihnen geeigneten Lebensraum, Nahrung und Wasser bieten, können wir dazu beitragen, dass diese faszinierenden Vögel auch weiterhin unsere Gärten bereichern.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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