Was ist EOS bei einer Canon-Kamera?

Canon EOS: Das System der Fotografie

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Das Kamerasystem von Canon, bekannt unter dem Namen EOS, steht seit Jahrzehnten synonym für fortschrittliche Fototechnologie. Der Name EOS ist nicht nur eine Abkürzung, sondern trägt auch eine tiefere Bedeutung, die den Anspruch des Systems unterstreicht. Ursprünglich als „Electro Optical System“ entwickelt, wurde der Name auch von der griechischen Göttin der Morgenröte übernommen – ein Symbol für einen Neuanfang und eine neue Ära in der Kameratechnik.

Was ist EOS bei einer Canon-Kamera?
Canon EOS (Electro-Optical System) ist eine Serie von Spiegelreflexkameras (SLR) und spiegellosen Kameras mit Autofokus von Canon Inc. Alle EOS-Kameras wurden 1987 mit der Canon EOS 650 eingeführt und verwendeten 35-mm-Film, bis im Oktober 1996 die EOS IX auf den Markt kam, die den neuen und kurzlebigen APS-Film verwendete.

Das Herzstück des EOS-Systems ist das EF-Bajonett. Dieses Bajonett ersetzte das ältere FD-Bajonett, das hauptsächlich manuelle Fokusobjektive unterstützte. Die Einführung des EF-Bajonetts war ein revolutionärer Schritt, da es auf mechanische Verbindungen zwischen beweglichen Teilen im Objektiv und in der Kamera verzichtete. Blende und Fokus werden stattdessen über elektrische Kontakte gesteuert, wobei Motoren direkt im Objektiv verbaut sind. Dieser Ansatz war in gewisser Weise ähnlich zu Canons früherem Versuch mit Autofokus bei der T80, wurde aber mit EOS zum Standard. Andere Hersteller wie Contax (mit ihrer G-Serie), Nikons F3AF von 1983 und Olympus (mit ihrem Four Thirds System) haben später ebenfalls ähnliche Direktantriebssysteme eingeführt. Das EF-Bajonett ist im Vergleich zu vielen Konkurrenzsystemen relativ groß, was die Verwendung von Objektiven mit größerer Blendenöffnung ermöglicht.

Mit der Einführung der spiegellosen Vollformatkamera EOS R wurde ein neues Objektivbajonett in das System integriert: das RF-Bajonett. Dies zeigt die ständige Weiterentwicklung und Anpassung des EOS-Systems an neue Technologien und Marktanforderungen.

Die Evolution des EOS-Systems: Von Film zu Digital

Die EOS-Serie begann ihre Reise im Jahr 1987 mit der Einführung der EOS 650. Seitdem hat Canon bis 2017 nicht weniger als 70 EOS Spiegelreflex- (SLR) und Digitale Spiegelreflex-Kameramodelle (DSLR) auf den Markt gebracht. In den 1990er Jahren arbeitete Canon mit Kodak zusammen, um digitale Kameragehäuse zu produzieren. Das erste Ergebnis dieser Kooperation war die EOS DCS 3 im Jahr 1995. Die erste digitale EOS SLR-Kamera, die vollständig von Canon selbst entwickelt und hergestellt wurde, war die EOS D30, die im Jahr 2000 erschien.

Neben den weit verbreiteten 35-mm-Modellen produzierte Canon auch zwei EOS-Kameras, die das APS-Filmformat verwendeten: die EOS IX und die EOS IX Lite.

Interessanterweise gab es auch eine manuelle Fokus-Kamera von Canon, die den Namen Canon EF-M trug (nicht zu verwechseln mit den spiegellosen EOS M Kameras). Diese Kamera verwendete dasselbe EF-Bajonett wie die EOS-Kameras und bot alle automatischen und manuellen Belichtungsfunktionen, verzichtete jedoch auf Autofokus. Sie war mit einer Schnittbild/Mikroprismen-Mattscheibe ausgestattet, um präzises manuelles Fokussieren zu ermöglichen.

Das Blitzsystem: Canon Speedlite

Die Canon Speedlite Blitzgeräte haben sich parallel zu den EOS-Kameras entwickelt. Das grundlegende EOS-Blitzsystem wurde tatsächlich nicht für die erste EOS-Kamera entwickelt, sondern für die letzte High-End-FD-Mount-Kamera mit manuellem Fokus, die T90, die 1986 auf den Markt kam. Dies war die erste Canon-Kamera mit Through-the-Lens (TTL) Blitzmessung, obwohl andere Marken diese Art der Messung bereits seit einiger Zeit nutzten. Sie führte auch das A-TTL (Advanced TTL) System für eine bessere Blitzbelichtung im Programmmodus ein, das Infrarot-Vorblitze verwendete, um die Motivdistanz zu bestimmen.

Dieses System wurde weitgehend in die frühen EOS-Kameras übernommen. A-TTL verlor jedoch weitgehend an Bedeutung und wurde durch E-TTL (Evaluative TTL) ersetzt. Dieses System verwendete einen Vorblitz für eine fortschrittliche Messung und nutzte das Autofokus-System, um zu beurteilen, wo sich das Hauptmotiv befand, für eine genauere Belichtung. E-TTL II, eine Verbesserung, die nur in der Firmware der Kamera implementiert wurde, ersetzte E-TTL ab 2004. Moderne Speedlite-Modelle, einschließlich derer mit RT im Modellnamen, können auch über Funk kommunizieren, wobei bis zu 16 Einheiten ein Netzwerk bilden können. Canon bietet auch Speedlite-Zubehör an, wie das OC-E3 Off-Camera Shoe Cord, mit dem der Blitz abseits der Kamera gehalten werden kann, während die Kamera ihn über das Kabel steuert. Dieses Zubehör ist besonders bei Porträtfotografen beliebt, die mehr Kontrolle über die Beleuchtung benötigen, als ein auf der Kamera montierter Blitz bieten kann.

Schlüsseltechnologien und -merkmale im EOS-System

Das EOS-System zeichnet sich durch eine Reihe innovativer Technologien aus, die die Benutzerfreundlichkeit und Leistung verbessern:

Augensteuerung (ECF)

Durch die Verfolgung von Augenbewegungen konnten EOS-Kameras, die mit Augensteuerung (ECF) ausgestattet waren (erkennbar oft am Suffix E), den gewünschten Autofokuspunkt in der Szene auswählen, basierend darauf, wohin der Benutzer im Sucher schaute. ECF war besonders nützlich in der Sportfotografie, wo sich das Motiv schnell im Bild verschieben kann. Zu den mit ECF ausgestatteten EOS-Kameras gehörten die EOS A2E, EOS Elan IIE, EOS IXe, EOS-3, EOS Elan 7E und EOS Elan 7NE. Canon führte die Augensteuerung bei seinen digitalen Spiegelreflexkameras zunächst nicht fort. Die EOS Elan 7NE war die letzte EOS-Kamera mit dieser Funktion, bis Canon die Augensteuerung im Jahr 2021 mit der EOS R3 wieder einführte. Seitdem hat Canon diese Funktionalität auch in neuen High-End-EOS-Kameras wie der EOS R1 und EOS R5 Mark II weiterentwickelt.

Quick Control Dial (QCD)

Die meisten EOS-Kameras der Prosumer- und Profiklasse verfügen über ein großes Quick Control Dial (QCD) auf der Kamerarückseite. Die erste (und einzige) EOS-Kamera der Consumer-Klasse mit dieser Funktion war die EOS 760D/Rebel T6s, die im Februar 2015 angekündigt wurde. Dieses Merkmal ermöglicht eine einfache Anpassung bestimmter Parameter mit dem Daumen. Das QCD wird für den schnellen Zugriff auf oft verwendete Funktionen genutzt, die sonst ein komplizierteres Verfahren aus Tastendrücken und Drehen von Einstellrädern erfordern würden. Einstellungen wie die ISO-Taste, die Belichtungskorrektur-Taste oder Menüs sind alle über das QCD leicht zugänglich. Kameras, die mit dem QCD ausgestattet sind, können leicht mit einer Hand bedient werden (Zeigefinger am Hauptwahlrad, Daumen am QCD), ohne das Auge vom Sucher nehmen zu müssen. Ein QCD ist so programmiert, dass es nützliche Funktionen ausführt, zu denen das Einstellen der Belichtungskorrektur, das Einstellen der Blende im manuellen Belichtungsmodus sowie das Scrollen von Bildern und Menüs bei digitalen EOS-Kameras gehören können.

Multi-Punkt Autofokus-Systeme

Der Autofokus ist eine der Kernkompetenzen des EOS-Systems. Aktuell verfügen Top-Modelle der EOS-Kameras über 61 oder 65 vom Benutzer wählbare Autofokus-Punkte (AF-Punkte). Die Autofokus-Funktion ermöglicht es der Kamera, ein Objekt automatisch zu fokussieren, indem der Auslöser halb gedrückt wird. Oft wählt der Autofokus das nächstgelegene Bildfeld zur Fokussierung aus. Eine höhere Anzahl von AF-Punkten erhöht die Chancen auf eine scharf fokussierte Aufnahme in Situationen, in denen sich das Motiv mit hoher Geschwindigkeit durch den Bildausschnitt bewegt (z. B. Sport, Tierwelt). Eine große Anzahl von AF-Punkten entlastet den Fotografen auch von der Notwendigkeit, die Methode des 'Fokus-Sperrens und Neukomponierens' anzuwenden, die zu Fokusungenauigkeiten führen kann. Da die Kamera sich oft auf das nächstgelegene Objekt oder Gesichter konzentriert, was möglicherweise nicht dem Wunsch des Fotografen entspricht, ermöglichen EOS-Kameras mit einem Mehrpunkt-AF-System dem Fotografen immer noch die manuelle Auswahl eines AF-Punkts.

Die Entwicklung der AF-Systeme bei Canon war kontinuierlich. Frühere Modelle hatten oft 7 oder 9 AF-Punkte, meist in einer Rautenform angeordnet. Die EOS 5D, die 2005 erschien, erweiterte dieses 9-Punkt-System um sechs weitere 'unsichtbare' AF-Punkte (d.h. nicht vom Benutzer wählbar), um der Kamera beim Verfolgen von Motiven schneller zu helfen. Mit der EOS 7D (2009) wurde ein 19-Punkt-AF-Layout eingeführt, das ebenfalls in den rautenförmigen Bereich passte. Die EOS 70D (2013) erbte das 19-Punkt-Layout der 7D. Die EOS 5D Mark III, EOS-1D X, EOS 5DS/5DS R und EOS-1D X Mark II verfügen über 61-Punkt-AF-Layouts. Die EOS 6D (2012) hatte ein 11-Punkt-Layout. Die EOS 80D (2016) markierte die Rückkehr von 45-Punkt-AF-Systemen in die Canon EOS-Linie und war die erste Nicht-Profi-Kamera mit einem solchen System. Dieses System wurde 2017 auch in den Kameras der oberen Einsteigerklasse (EOS 77D) und mittleren Einsteigerklasse (EOS 800D/Rebel T7i) verbaut.

Die Art der AF-Punkte ist ebenfalls wichtig. Bei der früheren Generation von 45-Punkt-AF-Systemen waren die mittlere Spalte von 1 oder 2 Sensoren (insgesamt 7 bis zur EOS-1Ds Mk II, EOS-1D Mk II N) Kreuzsensoren, die sowohl auf vertikale als auch auf horizontale Linien empfindlich sind und eine hohe Genauigkeit bieten. Die EOS-1Ds Mk III hatte 19 Kreuzsensoren. Die EOS-1D Mk IV hatte 39 Kreuzsensoren. Von den 61 AF-Punkten der EOS-1D X und 5D Mk III sind 21 zentrale und 20 äußere Punkte Kreuzsensoren, und fünf zentrale Punkte sind Doppelkreuzsensoren (empfindlich auf diagonale Linien zusätzlich zu horizontal und vertikal). Alle 65 Punkte der 7D Mk II sind Kreuzsensoren, aber nur der mittlere Punkt ist ein Doppelkreuzsensor.

Seit 2017 sind bei späteren Generationen der X0D-Serie (ab der 40D bis zur aktuellen 80D) alle AF-Punkte Kreuzsensoren, und der zentrale Sensor ist ein Doppelkreuzsensor für noch höhere Genauigkeit und Empfindlichkeit. Im Juni 2012 wurde die EOS 650D (Rebel T4i) die erste Canon-Kamera der Consumer-Klasse, die dieses AF-System erhielt.

Namensgebung des EOS-Systems

Identische Canon-Modelle werden manchmal in verschiedenen Teilen der Welt unter unterschiedlichen Namen vermarktet. Zum Beispiel ist die in Amerika als EOS Rebel 2000 bekannte Kamera in Japan auch als EOS Kiss III und in anderen Teilen der Welt als EOS 300 bekannt. Dies kann für Verwirrung sorgen, wenn man versucht, Modelle zu vergleichen. Canon verwendet unterschiedliche Namensschemata für seine verschiedenen Kameraserien:

Namensgebung von EOS DSLR und SLR Kameras

Diese Modelle folgen oft einem numerischen Schema, das je nach Region variiert (z.B. 300D, 350D, 400D, etc. vs. Rebel XT, XTi, XSi vs. Kiss Digital, Digital N, Digital X). Höherwertige Modelle haben oft ein- oder zweistellige Nummern (z.B. 70D, 80D, 7D, 5D, 1D-Serie).

Namensgebung von EOS M Serie MILC (Mirrorless Interchangeable Lens Camera) Kameras

Die EOS M Serie richtet sich an den spiegellosen Markt und verwendet das EF-M Bajonett. Auch hier gibt es regionale Unterschiede in der Benennung, insbesondere in Japan, wo oft der Name 'Kiss' verwendet wird.

MarktsegmentGemeinsame MerkmaleInternationalAmerikaJapan
EinsteigerLeichtes und kompaktes Polycarbonat-Gehäuse, einfache Ergonomie und Funktionen, EF-M Bajonett, APS-C Sensor, einzelner SD-Kartensteckplatz, eingebauter Blitz (meist), Blitzschuh (außer M10, M100). 1, 2 oder 3-stellige Nummer nach dem Buchstaben M.EOS M, EOS M2, EOS M3, EOS M10, EOS M100gleichgleich
Semi-MittelklasseEingebauter elektronischer Sucher, erweiterte Funktionen und Ergonomie. Nummer 50 nach dem Buchstaben M.EOS M50, EOS M50 Mark IIgleichEOS Kiss M
MittelklasseErste Canon spiegellose Kamera mit Dual-Pixel Autofokus, Aluminium-Oberplatte, mehr physische Bedienelemente. Nummer 5 oder 6 nach dem Buchstaben M.EOS M5, EOS M6, EOS M6 Mark IIgleichgleich

Namensgebung von EOS R Serie MILC Kameras

Die EOS R Serie repräsentiert Canons spiegelloses Vollformat-System mit dem neuen RF-Bajonett.

MarktsegmentGemeinsame MerkmaleInternationalAmerikaJapan
MittelklassePolycarbonat-Gehäuse, Vollformat-Bildsensor, RF-Bajonett, eingebauter elektronischer Sucher, Ergonomie und Funktionen ähnlich wie bei niedrigeren DSLR/spiegellosen Kameras; Bildqualität ähnlich wie bei höherwertigen Modellen. Kein eingebauter Blitz. Buchstabe 'P' nach dem Buchstaben R.EOS RPgleichgleich
Prosumer/High-EndErste Canon spiegellose Kamera mit RF-Bajonett und Vollformat-Sensor (EOS R), Gehäuse aus Magnesiumlegierung, Wetterschutz, erweiterte Bedienelemente und Funktionen, höhere Serienbildrate, erweiterte Videofunktionen, Gehäuse-Bildstabilisierung (außer EOS R), eingebauter Hochformatauslöser (R1, R3). Einzelner Kartenslot bei EOS R; Doppelter Kartenslot bei R1, R3, R5 und R6. Nur ein Buchstabe 'R' oder eine zusätzliche Nummer.EOS R, EOS R5, EOS R6, EOS R3, EOS R1gleichgleich

Es ist wichtig zu beachten, dass die digitalen Spiegelreflexkameras von Canon (ab der D30) mit einem CMOS-Sensor ausgestattet sind, die von Canon selbst entwickelt und hergestellt werden. Eine Ausnahme bildet die frühe EOS-1D, die einen von Panasonic bezogenen CCD-Sensor verwendete, sowie die sehr frühen digitalen Modelle, die in Zusammenarbeit mit Kodak entstanden und deren Sensoren von Kodak stammten.

Wettbewerb im Kameramarkt

Das Canon EOS-System konkurriert hauptsächlich mit der Nikon F-Serie und ihren Nachfolgern sowie mit Autofokus-SLR-Systemen von Olympus Corporation, Pentax, Sony/Minolta und Panasonic/Leica. Der Wettbewerb hat die Entwicklung im Bereich des Autofokus, der Sensorleistung und der Systemmerkmale stetig vorangetrieben.

Häufig gestellte Fragen zum Canon EOS System

Was bedeutet EOS bei Canon Kameras?
EOS steht für Electro Optical System. Der Name wurde auch von der griechischen Göttin der Morgenröte übernommen.
Was ist das EF-Bajonett?
Das EF-Bajonett ist das zentrale Objektivbajonett des Canon EOS Systems für Spiegelreflexkameras. Es verwendet elektrische Kontakte und Motoren im Objektiv zur Steuerung von Fokus und Blende und ersetzte das frühere FD-Bajonett.
Was ist das RF-Bajonett?
Das RF-Bajonett ist ein neueres Bajonett, das mit der Einführung der spiegellosen Vollformatkameras der EOS R Serie in das System integriert wurde.
Was ist E-TTL?
E-TTL (Evaluative TTL) ist ein Blitzmesssystem von Canon, das einen Vorblitz und Informationen vom Autofokus nutzt, um eine genauere Blitzbelichtung zu erzielen. E-TTL II ist eine Weiterentwicklung davon.
Was ist Augensteuerung (ECF)?
Augensteuerung (ECF) ist eine Funktion, die es der Kamera ermöglicht, den Autofokuspunkt basierend darauf auszuwählen, wohin der Benutzer im Sucher schaut. Sie wurde bei einigen EOS-Film-SLRs verwendet und später bei modernen spiegellosen Kameras wie der EOS R3 wieder eingeführt.
Was ist ein Quick Control Dial (QCD)?
Das Quick Control Dial (QCD) ist ein großes Einstellrad auf der Rückseite vieler EOS-Kameras, das eine schnelle und einfache Anpassung häufig verwendeter Einstellungen wie Belichtungskorrektur oder ISO ermöglicht, oft mit nur einer Hand.
Verwendet Canon CMOS- oder CCD-Sensoren in seinen digitalen EOS-Kameras?
Die meisten digitalen EOS-Kameras von Canon verwenden CMOS-Sensoren, die von Canon selbst entwickelt und hergestellt werden. Frühe Modelle wie die EOS-1D verwendeten jedoch einen CCD-Sensor.

Das Canon EOS-System bleibt ein Eckpfeiler der modernen Fotografie und entwickelt sich ständig weiter, um den Anforderungen von Fotografen auf allen Ebenen gerecht zu werden, vom Anfänger bis zum Profi.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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