Welche Kamerasensorgröße ist die beste?

Sensorgrößen in Kameras: Mehr als nur Zahlen

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Die Welt der Digitalkameras ist faszinierend und komplex, und eine der größten Quellen der Verwirrung, insbesondere für Einsteiger, ist die Nomenklatur der Bildsensoren. Begriffe wie „1 Zoll“, „Four Thirds“ oder „APS-C“ scheinen auf den ersten Blick wenig über die tatsächliche physische Größe des lichtempfindlichen Chips auszusagen. Und tatsächlich ist die Benennung oft irreführend und hat historische Wurzeln, die tief in der Ära der analogen Videotechnik vergraben sind.

Welche Sensorgrößen gibt es bei Kameras?
Sensorgröße bei Systemkameras bei Fujifilm, Nikon und Sony meist die Größe von 23,6 x 15,8 mm haben. Daraus ergibt sich eine Fläche von 372,9 mm2 und eine Diagonale von 28,4 mm. Im Fall von Canons kleineren APS-C-Sensoren betragen die Maße 22,3 x 14,8 mm, die Fläche 330,0 mm2 und die Diagonale 26,8 mm.

Verstehen Sie, warum die Größe des Sensors eine der wichtigsten Eigenschaften einer Kamera ist und wie sie sich direkt auf die Bildqualität, das Rauschverhalten und sogar die Wahl der Objektive auswirkt. Dieser Artikel nimmt Sie mit auf eine Reise durch die verschiedenen Sensorformate, erklärt ihre Ursprünge und enthüllt, was sich hinter den verwirrenden Namen verbirgt.

Die verwirrende Welt der Sensorgrößen-Nomenklatur

Bevor CCD- oder CMOS-Sensoren die digitale Bildgebung revolutionierten, basierte die Videoaufzeichnung auf Kathodenstrahl-Vidicon-Röhren. Diese Röhren waren das Herzstück früher Videokameras. Die Namensgebung der heutigen digitalen Sensoren, insbesondere die Verwendung von Zoll-Angaben wie „1 Zoll“, „2/3 Zoll“ oder „1/3 Zoll“, ist ein direktes Überbleibsel dieser Technologie. Doch hier liegt der Hase im Pfeffer: Die Zoll-Angabe bezieht sich nicht auf die tatsächliche Länge oder Breite des aktiven Bildbereichs, sondern auf den Außendurchmesser der ursprünglichen Vidicon-Röhre.

Diese Röhren hatten Bereiche, die nicht zur Bilderfassung genutzt wurden – beispielsweise für die Halterungen oder die Röhrenwand selbst. Der tatsächlich lichtempfindliche Bereich war also deutlich kleiner als der Gesamtdurchmesser. Ein Objektiv, das für eine solche Röhre konzipiert war, musste daher nur einen Bildkreis abdecken, der groß genug für den aktiven Bereich war, nicht für den gesamten Röhrendurchmesser. So wurde die Nomenklatur der Röhrengrößen auf die digitalen Sensoren übertragen, die dieselben Objektive oder zumindest ähnliche Bildkreise nutzen sollten, obwohl die physische Bauweise völlig anders ist.

Nehmen wir das Beispiel des „1 Zoll“-Sensors. Die Bezeichnung „1 Zoll“ (was 25,4 mm entspricht) lässt vermuten, dass der Sensor eine Diagonale von 25,4 mm oder zumindest eine Kantenlänge in dieser Größenordnung hat. Doch wie aus den Abmessungen hervorgeht, ist die Diagonale eines typischen 1-Zoll-Sensors mit einem Seitenverhältnis von 3:2 (wie 13,2 mm x 8,8 mm) nur etwa 15,8 mm. Bei einem Seitenverhältnis von 4:3 (wie 12,8 mm x 9,6 mm) beträgt die Diagonale etwa 16 mm. Das ist weit entfernt von 25,4 mm! Die 1-Zoll-Bezeichnung bezieht sich also auf den ungefähren Außendurchmesser einer alten Videoröhre, deren aktive Fläche einer Diagonale von etwa 16 mm entsprach.

Ähnlich verhält es sich mit anderen Zoll-basierten Bezeichnungen:

  • Ein 1/3 Zoll-Sensor (Diagonale ca. 6 mm) ist ebenfalls viel kleiner als 1/3 von 1 Zoll (was ca. 8,5 mm wäre).
  • Ein 2/3 Zoll-Sensor (Diagonale ca. 11 mm) ist kleiner als 2/3 Zoll (was ca. 17 mm wäre).

Diese historische Verankerung macht die Zoll-basierten Namen zwar verwirrend, erklärt aber ihre Herkunft. Es ist wichtig zu verstehen, dass es sich hierbei um Formattypen handelt, die eine bestimmte Diagonale des aktiven Bildbereichs definieren, nicht um eine direkte Längenmessung des Sensors.

Von Film zu Sensor: Eine historische Perspektive

Um die Vielfalt der Sensorgrößen besser zu verstehen, lohnt sich ein Blick zurück in die Ära der Filmfotografie. Damals war der 35mm-Film das vorherrschende Format. Unabhängig davon, ob man eine einfache Kompaktkamera oder eine professionelle Spiegelreflexkamera benutzte, die Größe des Films war im Grunde immer gleich: ein Negativ im Format von etwa 24x36mm. Dieses Format wurde so allgegenwärtig, dass es heute als Standardreferenz für digitale Sensoren dient.

In der digitalen Fotografie wurde der Film durch den Sensor ersetzt, und es etablierten sich verschiedene Sensorgrößen, die heute gebräuchlich sind. Mit "Sensorgröße" ist hier die physische Abmessung des Chips gemeint, nicht die Anzahl der Pixel.

Der „Vollformat“-Sensor ist das digitale Äquivalent zum 35mm-Film und misst typischerweise 24x36mm (manchmal leicht abweichend, z. B. 23,9x35,9mm). Er ist der Maßstab, an dem andere Sensorgrößen oft gemessen werden.

Neben dem Vollformat gibt es eine Reihe kleinerer Sensoren, darunter APS-C, Four Thirds, 1 Zoll und noch kleinere Formate, die häufig in Smartphones oder sehr kompakten Kameras zu finden sind.

APS-C-Sensoren sind nach dem kurzlebigen Advanced Photo System Classic Filmformat benannt, das 25,1x16,7mm maß. Digitale APS-C-Sensoren sind jedoch typischerweise etwas kleiner, meist um die 23,5x15,6mm. Die genauen Abmessungen können je nach Kamerahersteller leicht variieren.

Das Four Thirds Format (das in Micro Four Thirds Kameras verwendet wird) hat ebenfalls historische Wurzeln in der Videotechnik und misst typischerweise 17,3x13mm. Ein bemerkenswerter Unterschied zu Vollformat und APS-C ist das Seitenverhältnis: Four Thirds Sensoren haben ein 4:3 Verhältnis, während Vollformat- und APS-C-Sensoren das gleiche 3:2 Verhältnis wie 35mm-Film aufweisen.

Doch die Entwicklung geht nicht nur zu kleineren Sensoren. Es gibt auch Formate, die größer sind als Vollformat. Das Mittelformat, benannt nach dem 120er Rollfilm (mit typischen Bildformaten wie 6x4,5cm, 6x6cm oder 6x7cm), findet sich heute in digitalen Mittelformatkameras. Ein Beispiel ist die Fujifilm GFX-Serie mit Sensoren, die etwa 43,8 x 32,9 mm messen. Das ist fast das 1,7-fache der Fläche eines Vollformatsensors und bietet einzigartige Vorteile.

Gängige Sensorformate und ihre Abmessungen im Überblick

Um die Verwirrung zu minimieren, hier eine Tabelle mit den gängigsten Sensorformaten und ihren ungefähren typischen Abmessungen. Beachten Sie, dass dies typische Werte sind und es bei einzelnen Kameramodellen leichte Abweichungen geben kann.

SensorformatTypische Abmessungen (Breite x Höhe)Ungefähre DiagonaleSeitenverhältnis (typisch)Bezug (Historisch/Digital)
Mittelformat43,8 x 32,9 mm (Beispiel)ca. 54,8 mmca. 4:3120er Film (digital adaptiert)
Vollformat (35mm)36 x 24 mmca. 43,3 mm3:235mm Film
APS-H (seltener)ca. 27,9 x 18,6 mmca. 33,5 mm3:2Zwischengröße
APS-C (Canon)ca. 22,3 x 14,9 mmca. 26,8 mm3:2APS-C Film (digital adaptiert)
APS-C (Nikon, Sony, Fuji, etc.)ca. 23,6 x 15,6 mmca. 28,2 mm3:2APS-C Film (digital adaptiert)
Four Thirds (Micro Four Thirds)17,3 x 13 mmca. 21,6 mm4:3Videoröhren (digital adaptiert)
1 Zoll13,2 x 8,8 mmca. 15,8 mm3:2Videoröhren (digital adaptiert)
2/3 Zoll8,6 x 6,6 mmca. 10,8 mm4:3Videoröhren (digital adaptiert)
1/1.7 Zollca. 7,6 x 5,7 mmca. 9,5 mm4:3Videoröhren (digital adaptiert)
1/2.3 Zollca. 6,2 x 4,6 mmca. 7,7 mm4:3Videoröhren (digital adaptiert)

Wie Sie sehen, ist die Diskrepanz zwischen der Zoll-Bezeichnung und der tatsächlichen Diagonale bei den kleineren, Zoll-basierten Formaten am größten. Bei APS-C, Vollformat und Mittelformat basieren die Namen eher auf alten Filmformaten oder sind selbsterklärend (Vollformat = Größe des 35mm-Vollbilds).

Wie funktioniert ein Bildsensor?
Bildsensoren nehmen das Licht auf und wandeln es in ein optimales digitales Bild um. Dabei passen sie das Bildrauschen, die Empfindlichkeit und den Dynamikbereich an. Das Bild besteht aus Pixeln. Dunkle Pixel werden durch schwaches Licht und helle Pixel durch starkes Licht erzeugt.

Warum die Sensorgröße wichtig ist: Vorteile großer Sensoren

Abgesehen von den verwirrenden Namen hat die physische Größe des Sensors einen entscheidenden Einfluss auf die Leistung und die Bildqualität einer Kamera. Der Hauptgrund dafür liegt in der Größe der einzelnen lichtempfindlichen Elemente auf dem Sensor, den sogenannten Pixeln oder Photosites.

Auf einem größeren Sensor können bei gleicher Pixelanzahl die einzelnen Pixel größer sein. Größere Pixel können mehr Licht einfangen. Stellen Sie sich ein Pixel wie einen kleinen Eimer vor, der Licht (Photonen) sammelt. Ein größerer Eimer kann in einer bestimmten Zeit mehr Regen (Licht) auffangen als ein kleinerer Eimer. Dieses größere Lichtsignal führt zu einem stärkeren elektrischen Signal, das vom Sensor ausgelesen wird.

Ein stärkeres Signal muss weniger stark elektronisch verstärkt werden, um ein sichtbares Bild zu erzeugen. Jede Verstärkung fügt jedoch Rauschen hinzu – das digitale Äquivalent des Kornes bei Film. Weniger Verstärkung bedeutet also weniger Rauschen, insbesondere bei höheren ISO-Einstellungen oder in Situationen mit wenig Licht. Kameras mit größeren Sensoren bieten daher oft eine bessere Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen und ermöglichen höhere nutzbare ISO-Werte.

Darüber hinaus ermöglicht ein größerer Sensor, mehr Pixel unterzubringen, ohne dass die Pixel so klein werden, dass die Bildqualität (insbesondere das Rauschverhalten und die Detailwiedergabe bei hohen ISOs) zu stark leidet. Dies erklärt, warum Mittelformatkameras wie die Fujifilm GFX100S II oder GFX100 II mit 102 Megapixeln aufwarten können, während eine Kamera mit einem viel kleineren Sensor bei einer so hohen Auflösung wahrscheinlich erhebliche Probleme mit Rauschen und Detailverlust hätte.

Ein weiterer Vorteil größerer Sensoren betrifft die Schärfentiefe. Bei gleicher Blende und gleichem Bildausschnitt (was durch die Verwendung unterschiedlicher Brennweiten bei verschiedenen Sensorgrößen erreicht wird) erzeugt ein größerer Sensor eine geringere Schärfentiefe. Das bedeutet, dass es einfacher ist, das Motiv vom Hintergrund zu isolieren und ein schönes, weiches Bokeh (unscharfer Hintergrund) zu erzielen. Dies ist ein Grund, warum viele Porträtfotografen das Vollformat oder sogar Mittelformat bevorzugen.

Aspektverhältnisse im Vergleich

Neben der physischen Größe unterscheiden sich die Sensoren auch in ihrem Seitenverhältnis, also dem Verhältnis von Breite zu Höhe. Das gängigste Seitenverhältnis, insbesondere bei Vollformat- und APS-C-Sensoren, ist 3:2. Dies entspricht dem klassischen Format des 35mm-Films und ist ideal für die meisten Druckformate.

Das Four Thirds System verwendet ein Seitenverhältnis von 4:3. Dieses Format ist breiter und weniger hoch als 3:2 im Verhältnis zur Diagonale. Es ist das klassische Seitenverhältnis des Fernsehens (vor dem Aufkommen von HD-Breitbild) und vieler Computerbildschirme und wird von einigen Fotografen als vorteilhaft für bestimmte Kompositionen empfunden.

Kleinere Sensoren wie 1 Zoll können je nach Anwendung ein 3:2 oder 4:3 Seitenverhältnis haben. Mittelformatsensoren können ebenfalls unterschiedliche Seitenverhältnisse aufweisen, je nach Hersteller und Modell, aber 4:3 ist auch hier verbreitet.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Hier beantworten wir einige häufig gestellte Fragen zum Thema Sensorgrößen:

Ist ein „1 Zoll“-Sensor wirklich einen Zoll groß?

Nein, absolut nicht. Wie bereits erklärt, bezieht sich die „1 Zoll“-Bezeichnung auf den ungefähren Außendurchmesser einer alten Kathodenstrahl-Videoröhre, nicht auf die Abmessungen des digitalen Sensors. Die Diagonale eines typischen 1-Zoll-Sensors beträgt nur etwa 16 mm.

Warum verwenden Hersteller immer noch diese verwirrenden Namen?

Die Namen sind historisch gewachsen und haben sich über die Jahre etabliert. Sie dienen als eine Art Industriestandard, auch wenn sie technisch nicht korrekt sind. Es wäre wahrscheinlich noch verwirrender, jetzt völlig neue Namen einzuführen.

Bedeutet ein größerer Sensor immer bessere Bildqualität?

Ein größerer Sensor hat das Potenzial für eine bessere Bildqualität, insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen und in Bezug auf das Rauschverhalten. Er ermöglicht auch eine geringere Schärfentiefe. Allerdings spielen auch andere Faktoren eine Rolle, wie die Qualität des Objektivs, die Anzahl und Größe der Pixel, die Sensor-Technologie (CMOS vs. CCD, BSI etc.) und die Bildverarbeitungssoftware der Kamera. Eine Kamera mit einem kleineren, aber modernen Sensor und einem exzellenten Objektiv kann unter guten Bedingungen hervorragende Bilder liefern.

Was ist der Unterschied zwischen Sensorgröße und Pixelanzahl?

Die Sensorgröße bezieht sich auf die physischen Abmessungen des Siliziumchips (z. B. 24x36mm für Vollformat). Die Pixelanzahl (oder Auflösung) bezieht sich darauf, wie viele einzelne lichtempfindliche Punkte (Pixel) auf diesem Chip vorhanden sind (z. B. 24 Megapixel, 45 Megapixel, 102 Megapixel). Zwei Sensoren gleicher Größe können unterschiedliche Pixelanzahlen haben, was bedeutet, dass die einzelnen Pixel unterschiedlich groß sind.

Welche Sensorgröße ist die richtige für mich?

Das hängt stark davon ab, was Sie fotografieren, unter welchen Bedingungen und welches Budget Sie haben. Kompakte Kameras und Smartphones mit kleinen Sensoren sind praktisch für unterwegs. Kameras mit 1-Zoll-Sensoren bieten einen guten Kompromiss aus Größe und Bildqualität. APS-C-Kameras sind vielseitig und bieten eine große Auswahl an Objektiven. Vollformatkameras sind oft die Wahl für professionelle Fotografen, die höchste Bildqualität, bestes Rauschverhalten und geringe Schärfentiefe suchen. Mittelformat bietet die ultimative Bildqualität und Auflösung, ist aber auch am teuersten und oft weniger portabel.

Fazit

Die Welt der Sensorgrößen kann auf den ersten Blick einschüchternd wirken, insbesondere aufgrund der historisch bedingten, irreführenden Nomenklatur. Doch wenn man die Hintergründe versteht und die tatsächlichen Abmessungen kennt, wird klar, dass die Sensorgröße ein fundamentaler Faktor ist, der maßgeblich die Leistung und die kreativen Möglichkeiten einer Digitalkamera beeinflusst. Ob Sie sich für eine Kamera mit einem kleinen 1-Zoll-Sensor, einem vielseitigen APS-C-Format oder einem professionellen Vollformat entscheiden – das Verständnis dieser Technologie hilft Ihnen, die richtige Wahl für Ihre fotografischen Bedürfnisse zu treffen und das volle Potenzial Ihrer Ausrüstung auszuschöpfen.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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