Was ist ein Kameramagazin?

Alles über Film-Kameramagazine

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Im Bereich der analogen Filmproduktion spielt das Filmmagazin eine unscheinbare, aber absolut entscheidende Rolle. Es ist weit mehr als nur ein einfacher Behälter; es ist ein präzisionsgefertigtes Gehäuse, das den empfindlichen Film sicher verwahrt, bevor er belichtet wird, und ihn nach der Belichtung wieder aufnimmt. Die Hauptfunktion eines Kameramagazins besteht darin, den Film vollständig vor Licht zu schützen, während er in die Kamera geführt und wieder herausgenommen wird, um eine unbeabsichtigte Belichtung und damit eine Zerstörung des Filmmaterials zu verhindern.

Was ist ein Kameramagazin?
Ein Kameramagazin ist eine lichtdichte Kammer oder ein Paar Kammern, die dazu dienen, Filme aufzunehmen und Kinofilmmaterial vor und nach der Belichtung in der Kamera zu bewegen .

Die Vielfalt der Filmmagazine: Längen und Formate

Kameramagazine gibt es in verschiedenen Größen und Ausführungen, die in erster Linie vom Filmformat und dem Einsatzzweck der Kamera abhängen. Im 16-mm-Filmbereich sind die meisten Magazine so konzipiert, dass sie bis zu 400 Fuß (ca. 122 Meter) Filmmaterial aufnehmen können. Dies entspricht in der Regel der längsten Standardrollengröße, die von den Filmherstellern angeboten wird. Längere Rollen sind manchmal auf Sonderwunsch erhältlich, erfordern aber dann auch spezielle Magazine.

Im 35-mm-Filmbereich gibt es tendenziell drei gängige Magazintypen:

  • 1000-Fuß-Magazine: Diese fassen die längste Standardrollengröße von 35-mm-Film (ca. 305 Meter). Sie werden oft für längere ununterbrochene Aufnahmen verwendet, sind aber aufgrund ihres Gewichts und ihrer Größe weniger handlich.
  • 400-Fuß-Magazine: Mit etwa 122 Metern Film sind diese Magazine deutlich kleiner und leichter als die 1000-Fuß-Variante. Sie werden häufig eingesetzt, wenn die Kamera aus der Hand geführt wird, um das Gewicht für den Kameramann zu minimieren.
  • 400-Fuß-Steadicam-Magazine: Diese sind speziell für den Einsatz mit einer Steadicam konzipiert. Sie verfügen über ein Paar beweglicher Spindeln, die ihre Position allmählich ändern, während der Film durch die Kamera läuft. Der Zweck dieser beweglichen Spindeln ist es, einen gleichmäßigen Schwerpunkt des Magazins und damit der gesamten Steadicam-Ausrüstung aufrechtzuerhalten. Obwohl diese spezielle Konstruktion für die Steadicam nicht zwingend notwendig ist, kann die Verwendung anderer Magazintypen eine häufige Neuausbalancierung des Rigs zwischen den Takes erfordern, da sich das Gewicht des Films progressiv von einer Seite des Magazins zur anderen verlagert. Der Einsatz von 1000-Fuß-Magazinen an einer Steadicam ist aufgrund der größeren Gewichtsverlagerung und des höheren Gesamtgewichts der Kamera eher selten.

Aufbau und Funktionsweise: Das Herzstück des Magazins

Alle Magazine bestehen grundlegend aus zwei Hauptbereichen: einer „Zuführseite“ (feed oder pay-out side) und einer „Aufwickelseite“ (take-up side). Auf der Zuführseite wird der unbelichtete Film gelagert, bevor er in die Kamera „eingeführt“ wird. Nach der Belichtung in der Kamera läuft der Film auf der Aufwickelseite wieder ein.

Zwischen diesen beiden Seiten gibt es immer zwei separate Schlitze oder „Hälse“, durch die der Film das Magazin verlässt und wieder betritt. Diese Schlitze müssen absolut lichtdicht konstruiert sein, um zu verhindern, dass Licht in das Magazin eindringt und den restlichen Film im Inneren belichtet (verschleiert). Die Art und Weise, wie der Film zwischen den beiden Seiten im Magazin gehandhabt wird, unterscheidet sich je nach Magazintyp und Kamerahersteller.

Einige Kameras, wie die Aaton- und Arri-16-mm-Kameras sowie die meisten 35-mm-Arri-Modelle, erfordern eine Schleife von fester Länge (ein bestimmter Anzahl von Perforationen), die den Film mit Sprockets (Zahnrädern) im Inneren des Magazins bewegt. Andere, neuere 35-mm-Kameras von Arri und alle Moviecam- und Panavision-Kameras, haben jedoch keine vorgeschriebene Schleifengröße. Bei diesen Systemen wird der Film überhaupt nicht mit Sprockets im Magazin gesteuert. Stattdessen wird der Film ausschließlich durch die Kraft der Kamera-Sprockets durch die Kamera gezogen. Am Ende des Durchlaufs ziehen Federn oder Riemen im Kameramagazin den Film zurück zur Aufwickelseite.

Design-Varianten: Ein- und Zweikammer-Systeme

Eine weitere wichtige Kategorisierung von Filmmagazinen betrifft ihr Design: Handelt es sich um eine einzige Kammer oder um zwei separate Kammern? Und falls es zwei sind, sind diese horizontal oder axial (übereinander) angeordnet?

  • Einkammer-Magazine: Die meisten 35-mm-Kameramagazine bestehen aus einer einzigen großen Kammer, die beide Spindeln enthält – die Zuführ- und die Aufwickelspindel. Die Spindeln sind normalerweise so nah beieinander positioniert, dass die Filmrollen gerade aneinander vorbeigehen, wenn die maximale Filmlänge für dieses Magazin zur Hälfte abgelaufen ist. Kameras mit diesem Einkammer-Design umfassen alle Panavision- und Moviecam-Kameras, die meisten 35-mm-Arri-Kameras sowie alle älteren 16-mm-Arri-Kameras.
  • Zweikammer-Magazine: Einige alte Kameras, wie die Mitchell, hatten zwei separate, horizontal nebeneinander liegende Kammern, was einem Einkammer-Design sehr ähnlich sieht. Populärer im Zweikammer-Design sind heute jedoch die axialen Zweikammer-Magazine. Hier sind die Zuführ- und Aufwickelrollen (und damit die Kammern) übereinander „gestapelt“. Kameras mit diesem Magazin-Design sind im 16-mm-Bereich die Aaton- und Arri-SR-Modelle und im 35-mm-Bereich die Arri BL- und 535-Modelle.

Der Vorteil eines Zweikammer-Magazins wird besonders beim Laden des Films deutlich, wie wir später sehen werden.

Verantwortung am Set: Wer kümmert sich um die Magazine?

Das Kameramagazin liegt in der Regel hauptsächlich in der Verantwortung des Klappenschlägers (Clapper Loader) am Set. Der Klappenschläger ist für das Laden und Entladen der Magazine zuständig, deren korrekte Beschriftung, die Sicherstellung ihrer Lichtdichtheit sowie den Empfang und die Übergabe der Magazine an den Focus Puller. Der Focus Puller ist wiederum dafür verantwortlich, die Magazine an der Kamera anzubringen und abzunehmen sowie den Film in der Kamera einzufädeln (wobei bestimmte Magazine kein Einfädeln in der Kamera erfordern).

Das Laden des Films: Eine Kunst im Dunkeln

Da Kinofilm in der Regel auf einen Kern gewickelt ist und außer seiner Verpackung oder dem Magazin selbst keinen weiteren Schutz vor Licht hat, muss das Laden des Films unbedingt in einem dunklen Raum oder einem lichtdichten Wechselsack (Changing Bag) vom Klappenschläger durchgeführt werden. Da der Lader im Dunkeln nicht sehen kann, was er tut, muss er mit dem Magazin bereits vertraut sein, bevor er eine „heiße“ (in Gebrauch befindliche) Rolle lädt. Er muss in der Lage sein, die Ladevorgänge ausschließlich durch Tasten durchzuführen.

Beim Erlernen dieser Fertigkeit beginnt ein Lader normalerweise damit, mit unbrauchbar belichteten („Schrott-“ oder „Gash“-Rollen) bei Licht zu üben und versucht es dann, nachdem er sich sicher genug fühlt, mit Schrottrollen in einem Wechselsack. Der Vorteil der Verwendung einer zweikammerigen Rolle zeigt sich beim Laden am deutlichsten. Da jede Kammer für sich lichtdicht ist, muss ein Lader nur die Zuführseite im Dunkeln laden. Sobald diese Kammer gesichert ist, kann der Rest des Ladevorgangs bei Licht stattfinden. Die geringe Menge an Film, die auf der Aufwickelseite belichtet wird, würde bei keinem Design zur eigentlichen Belichtung verwendet und wird daher nicht als signifikanter Verlust an Material betrachtet. Die meisten axialen Zweikammer-Magazine haben feste Schleifengrößen, was dem Ladevorgang etwas zusätzliche Zeit hinzufügt, aber ermöglicht, dass die Magazine mit minimalem oder gar keinem Einfädeln an der Kamera angebracht werden können. Dies kann ein großer Vorteil sein, wenn das Drehen ein Nachladen erfordert, das nur Sekunden dauert.

Praktisch alle Magazine sind so konzipiert, dass die Zuführseite Filmmaterial enthält, das mit der Emulsion nach innen aufgewickelt ist, was der Standardaufwicklung der Hersteller entspricht. Verschiedene Magazine wickeln den Film jedoch entweder mit der Emulsion nach außen oder nach innen auf. Die meisten Magazine sind „Emulsion nach innen“; Panavision-Magazine sind eine bemerkenswerte Ausnahme. „Emulsion nach innen“ und „Emulsion nach außen“ werden manchmal auch als „9P“ und „99“ bezeichnet, was sich auf das relative Erscheinungsbild eines Filmstreifens bezieht, der von einer Seite des Kerns oder der anderen kommt.

Kennzeichnung und Sicherung: Ordnung und Schutz

Geladene Magazine müssen ordnungsgemäß beschriftet werden, um anzuzeigen, welcher Filmtyp sich darin befindet, wie viel geladen ist, um welches Magazin es sich handelt und welche Rollennummer es hat. Obwohl verschiedene Regionen und Filmproduktionen Varianten in der Durchführung haben können, folgen größere Spielfilmproduktionen im Allgemeinen einer bestimmten Beschriftungskonvention. Eine typische Beschriftung könnte etwa so aussehen: 1000' NR 5219 117 049.01 (27.4) M# 2314 R# C54. Hierbei bedeutet:

  • 1000': Die geladene Filmmenge (kann je nach Region auch in Metern angegeben werden).
  • NR: „New Roll“ (neue Rolle) – andernfalls wäre es SE „Short End“ (kurzes Ende) oder RC „Re-Can“ (erneut eingedost).
  • 5219: Der Lager-Code des Herstellers (hier z.B. 35 mm Kodak Vision3 500T Farbnegativfilm).
  • 117 049.01 (27.4): Emulsionscode-Nummern, die genaue Informationen darüber geben, aus welcher Emulsionscharge, welchem Drucker und welchem Schnitt der Film stammt. Sie stehen auf der Filmdose und dienen als „Fingerabdruck“ für die Rolle.
  • M# 2314: Die Seriennummer des Magazins selbst.
  • R# C54: Zeigt an, dass dies die 54. Rolle der „C“-Kamera ist.

Magazine sind so konstruiert, dass sie an sich lichtdicht sind. Allerdings werden in der Regel zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen getroffen, um die Lichtdichtheit zu gewährleisten, sowohl gegen Gerätefehler als auch menschliches Versagen. Die Verriegelungen zum Öffnen des Magazins rasten normalerweise beim Schließen ein und erfordern ein nicht-zufälliges Hantieren, um ihre Verriegelungen zu lösen. Zusätzlich werden sie nach dem Laden oft mit Klebeband gesichert. Manchmal wird der gesamte Rand der Magazintür als zusätzliche Maßnahme zur Lichtdichtheit abgeklebt, obwohl dies bei neueren, ordnungsgemäß gewarteten Magazinen nicht unbedingt notwendig ist.

Magazine müssen vor der Verwendung auch gründlich auf das Risiko von Kratzern in der Emulsion überprüft werden. Dies geschieht normalerweise während des Kamera-Checkouts in einem Verleih mit einem sogenannten Kratztest. Dabei wird Schrottfilm durch die Kamera und das Magazin geführt und anschließend gegen Licht auf Kratzer untersucht. Am Set werden Koffer mit geladenen Magazinen oft in Bereitschaft in der Nähe aktiver Kameras aufgestellt, um schnelle Magazinwechsel mit minimaler Verzögerung zu ermöglichen. Die Koffer mit Magazinen enthalten oft eine Anzeige des Inhalts durch die Verwendung von farbigen Aufklebern oder Magneten. Die Farbe gibt an, welcher Filmtyp sich darin befindet. Wenn das Klebeband normal und leer ist, handelt es sich um ein volles Magazin. Wenn es weniger als ein volles Magazin ist, wird die geladene Länge darauf geschrieben. Wenn ein Magazin, das entladen werden soll, hineingelegt wird, wird der Aufkleber vom frisch geladenen Magazin abgerissen und durch ein „X“ ersetzt, um anzuzeigen, dass das Magazin „tot“ (dead) ist. Wenn das Magazin mit der Absicht abgenommen wird, es wieder an der Kamera anzubringen, ohne dass die Aufwickelseite vorher entladen wurde, wird der entsprechende farbige Aufkleber auf den Koffer geklebt und die verbleibende Filmmenge darauf geschrieben, gefolgt vom Wort „hot“ (um anzuzeigen, dass es noch in Gebrauch ist).

Vergleich: Einkammer vs. Zweikammer Magazine

Um die Unterschiede besser zu verstehen, hier eine kurze Vergleichstabelle der gängigsten Magazintypen:

MerkmalEinkammer MagazineZweikammer Magazine (Axial)
DesignEine große Kammer für beide SpindelnZwei separate, übereinander gestapelte Kammern
Laden im DunkelnGesamtes Magazin muss im Dunkeln geladen werdenNur die Zuführseite muss im Dunkeln geladen werden; Aufwickelseite kann bei Licht erfolgen
FilmtransportVariiert; oft durch Kamera-Sprockets gesteuertOft mit festen Schleifen und Magazin-Sprockets
Vorteil beim LadenEinfacherer mechanischer AufbauSchnelleres und einfacheres Laden (teilweise bei Licht möglich)
Beispiele KamerasPanavision, Moviecam, viele Arri 35mmAaton, Arri SR, Arri BL, Arri 535

Häufig gestellte Fragen zu Kameramagazinen

Warum muss Film im Dunkeln geladen werden?

Kinofilm ist extrem lichtempfindlich. Selbst eine geringe Menge Licht kann den unentwickelten Film belichten (verschleiern) und unbrauchbar machen. Da der Film außerhalb des Magazins keinen Lichtschutz hat, muss der Ladevorgang in vollständiger Dunkelheit erfolgen, um sicherzustellen, dass nur der Film belichtet wird, der tatsächlich durch die Kamera läuft.

Was ist ein Steadicam-Magazin und wozu dient es?

Ein Steadicam-Magazin ist ein spezieller Typ, meist mit 400 Fuß Fassungsvermögen, der bewegliche Spindeln besitzt. Diese Spindeln passen ihre Position während des Filmtransports an, um den Schwerpunkt des Magazins konstant zu halten. Dies ist entscheidend für die Balance einer Steadicam, die sonst ständig neu justiert werden müsste, wenn sich das Gewicht des Films von einer Spindel zur anderen verlagert.

Wer ist der Klappenschläger (Clapper Loader) und welche Rolle spielt er beim Magazin?

Der Klappenschläger ist ein Mitglied des Kamera-Teams, dessen Hauptaufgabe das sorgfältige Management des Filmmaterials und der Magazine ist. Er ist verantwortlich für das Laden und Entladen der Magazine im Dunkeln, deren korrekte Beschriftung, die Sicherung gegen Licht und die Übergabe der geladenen Magazine an den Focus Puller.

Was ist ein Kratztest?

Ein Kratztest ist ein Verfahren zur Überprüfung von Kamera und Magazin auf mögliche Defekte, die Kratzer auf der empfindlichen Filmemulsion verursachen könnten. Dabei wird ein Stück Schrottfilm durch das System geführt und anschließend sorgfältig auf Spuren untersucht. Er ist ein wichtiger Teil des Kamera-Checkouts vor Beginn der Dreharbeiten.

Was bedeutet es, wenn ein Magazin als „hot“ gekennzeichnet ist?

Die Kennzeichnung „hot“ (heiß) auf einem Magazin oder dessen Behälter bedeutet, dass sich belichteter Film darin befindet, der noch nicht vollständig abgelaufen ist und das Magazin wieder an die Kamera angebracht werden könnte, um den restlichen Film zu belichten. Es ist also noch „in Gebrauch“ oder „live“.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Kameramagazin ein komplexes und vitales Element der analogen Filmkamera ist. Seine korrekte Handhabung, das sorgfältige Laden im Dunkeln und die präzise Kennzeichnung sind unerlässlich für den reibungslosen Ablauf einer Filmproduktion und die Sicherung des gedrehten Materials. Es erfordert Fachwissen, Übung und ein hohes Maß an Sorgfalt, um sicherzustellen, dass das Filmmaterial sicher von der Rolle im Magazin bis zur Entwicklung im Labor gelangt.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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