In der modernen Videoproduktion spielen Codecs und Dateiformate eine entscheidende Rolle für die Bildqualität und den Postproduktions-Workflow. Mit der ständigen Weiterentwicklung der Kamerasensoren und der steigenden Anforderungen an die Bildbearbeitung sind Formate gefragt, die maximale Flexibilität bieten. Eines dieser Formate, das sich in der Branche etabliert hat, ist Apple ProRes RAW. Aber was genau verbirgt sich dahinter, welche Vorteile bringt es mit sich und für wen lohnt sich der Einsatz?

Was ist ProRes RAW?
Apple ProRes RAW wurde 2018 eingeführt und revolutionierte die Art und Weise, wie Sensorinformationen aufgezeichnet werden können. Im Gegensatz zu herkömmlichen Videoformaten, die das Bild bereits in der Kamera verarbeiten und komprimieren, zeichnet ProRes RAW die rohen Daten direkt vom Kamerasensor auf. Man kann es sich vorstellen wie ein digitales Negativ in der Fotografie – es enthält ein Maximum an Informationen, die noch nicht 'entwickelt' wurden.
Diese rohen Sensordaten müssen in der Postproduktion verarbeitet werden, ein Prozess, der als Debayering bezeichnet wird. Dabei werden die einzelnen Farbinformationen, die der Sensor erfasst hat, in ein vollständiges Farbbild umgewandelt. Der entscheidende Vorteil dabei ist, dass der Bearbeiter die Kontrolle über diesen Prozess hat und nicht an die Entscheidungen gebunden ist, die die Kamera während der Aufnahme getroffen hat. Dies ermöglicht eine unvergleichliche Flexibilität bei der Farbkorrektur und -graduierung.

ProRes RAW vs. ProRes: Der grundlegende Unterschied
Oft werden ProRes und ProRes RAW verwechselt, dabei handelt es sich um grundlegend unterschiedliche Formate. Beide wurden von Apple entwickelt und sind für die Videobearbeitung optimiert, aber sie dienen unterschiedlichen Zwecken und speichern unterschiedliche Arten von Daten.
- Apple ProRes: Dies ist ein Intra-Frame-Codec, der 2007 eingeführt wurde. Intra-Frame bedeutet, dass jedes einzelne Bild (Frame) separat komprimiert und gespeichert wird, im Gegensatz zu Inter-Frame-Codecs (wie H.264 oder H.265), die Informationen zwischen den Frames nutzen, um die Dateigröße zu reduzieren. ProRes ist ein 10-Bit-Codec (es gibt auch eine 12-Bit-Variante, ProRes 4444), was eine viel größere Farb- und Tonwerttiefe als bei 8-Bit-Formaten ermöglicht. ProRes ist ein verarbeitetes Videoformat – die Kamera wendet bereits Einstellungen wie Weißabgleich, Farbraum, Schärfe usw. an, bevor die Daten komprimiert werden. Es ist für eine hohe Wiedergabeleistung während der Bearbeitung konzipiert und existiert in verschiedenen Varianten (Proxy, LT, 422, HQ, 4444, 4444 XQ) mit unterschiedlichen Datenraten und Qualitäten.
- Apple ProRes RAW: Dies ist ein Format, das rohe Sensordaten aufzeichnet. Es speichert im Wesentlichen die unverarbeiteten Informationen, die vom Sensor kommen, zusammen mit Metadaten (Belichtung, Weißabgleich, ISO, Verschlusszeit/-winkel, Objektivinformationen). Es ist kein Intra- oder Inter-Frame-Codec im herkömmlichen Sinne, da es nicht direkt Bild für Bild speichert, sondern die rohen Sensordaten. Die Verarbeitung (Debayering) und Interpretation der Farben und Töne erfolgt erst in der Postproduktion. Es gibt zwei Varianten: ProRes RAW und ProRes RAW HQ, die sich in der Datenrate und Komprimierungsstufe unterscheiden.
Der Hauptunterschied liegt also darin, ob die Daten bereits in der Kamera verarbeitet und komprimiert (ProRes) oder roh und unverarbeitet (ProRes RAW) aufgezeichnet werden. Dies hat enorme Auswirkungen auf die Flexibilität in der Nachbearbeitung.
Vergleichstabelle: ProRes vs. ProRes RAW
| Merkmal | Apple ProRes | Apple ProRes RAW |
|---|---|---|
| Datenart | Verarbeitetes Video (komprimiert) | Rohe Sensordaten |
| Verarbeitung | In-Kamera-Verarbeitung | Postproduktions-Verarbeitung (Debayering) |
| Flexibilität Postproduktion | Gut (v.a. mit HQ/4444) | Sehr hoch (Belichtung, Weißabgleich etc.) |
| Farb-/Tonwerttiefe | 10-Bit (oder 12-Bit bei 4444) | Basierend auf Sensordaten (oft 12-Bit oder mehr) |
| Dateigröße | Variabel je nach Variante (kleiner als ProRes RAW) | Sehr groß (enthält alle Sensordaten) |
| CPU-Anforderung (Bearbeitung) | Mäßig bis hoch | Sehr hoch (Debayering erfordert Rechenleistung) |
| Kompatibilität (Software) | Breit unterstützt (Premiere Pro, DaVinci Resolve, Final Cut Pro etc.) | Eingeschränkter (Final Cut Pro, Adobe Premiere Pro, DaVinci Resolve Unterstützung wächst) |
| Typische Anwendung | Professionelle Videobearbeitung, Broadcast, schnelle Workflows | High-End-Produktionen, maximale Farbkorrektur-Flexibilität |
Vorteile von ProRes RAW
Die Aufzeichnung in ProRes RAW bietet eine Reihe signifikanter Vorteile, insbesondere für Projekte, bei denen maximale Bildqualität und Flexibilität in der Nachbearbeitung entscheidend sind:
Maximale Flexibilität bei der Farbkorrektur: Da die rohen Sensordaten aufgezeichnet werden, können Sie Weißabgleich, Farbraum, Gamma und andere Farbeinstellungen in der Postproduktion anpassen, als hätten Sie diese Einstellungen während der Aufnahme vorgenommen. Dies ist besonders nützlich in schwierigen Lichtsituationen oder wenn Sie verschiedene Aufnahmen perfekt aufeinander abstimmen möchten.
Höherer Dynamikumfang: ProRes RAW erfasst den vollen Dynamikumfang des Kamerasensors. Dies bedeutet, dass sowohl Details in den hellsten Lichtern als auch in den dunkelsten Schatten erhalten bleiben. In der Postproduktion können Sie diesen Dynamikumfang nutzen, um über- oder unterbelichtete Bereiche zu retten, was mit komprimierten Formaten oft nicht möglich ist.
Weniger Artefakte und bessere Bildqualität: Die minimale Komprimierung und die Aufzeichnung der rohen Daten führen zu einer überlegenen Bildqualität mit weniger Komprimierungsartefakten, insbesondere in den HQ-Varianten.
Metadaten-Reichtum: ProRes RAW speichert umfangreiche Metadaten wie Belichtung, ISO, Blende, Brennweite, Verschlusszeit/-winkel und Weißabgleich. Diese Informationen sind in der Postproduktion zugänglich und helfen bei der korrekten Interpretation und Anpassung der rohen Daten.
Fehlerkorrektur: Kleinere Belichtungs- oder Weißabgleichsfehler, die während der Aufnahme passieren, können in der Postproduktion oft noch korrigiert werden, da die RAW-Daten genügend Spielraum bieten.
Diese Vorteile machen ProRes RAW zum bevorzugten Format für Kinoproduktionen, Werbespots und andere Projekte, bei denen die bestmögliche Bildqualität erzielt werden muss.

ProRes RAW Formate: RAW und RAW HQ
Apple bietet ProRes RAW in zwei Varianten an:
- Apple ProRes RAW: Bietet hervorragende Qualität mit einer effizienten Datenrate.
- Apple ProRes RAW HQ: Bietet die höchste Qualität und eine noch geringere Wahrscheinlichkeit von Artefakten, allerdings mit einer höheren Datenrate.
Die Wahl zwischen den beiden hängt von den Anforderungen an die Qualität, der verfügbaren Speicherkapazität und der Rechenleistung für die Bearbeitung ab. Die Dateigrößen von ProRes RAW HQ liegen typischerweise zwischen denen von ProRes 422 HQ und ProRes 4444.
Kompatibilität: Welche Geräte unterstützen ProRes RAW?
Die Unterstützung für ProRes RAW wächst stetig, ist aber nicht so universell wie bei herkömmlichen Formaten. Da es sich um rohe Sensordaten handelt, erfordert die Implementierung eine spezifische Integration zwischen Kamera und Aufnahmegerät sowie Unterstützung in der Bearbeitungssoftware.
Externe Rekorder: Eine der Hauptmethoden zur Aufzeichnung von ProRes RAW ist über externe Monitor-Rekorder. Firmen wie Atomos sind hier führend. Viele ihrer aktuellen Monitor-Rekorder (wie die Ninja- und Shogun-Serien) können das RAW-Signal, das viele moderne Kameras über HDMI oder SDI ausgeben, empfangen und als ProRes RAW aufzeichnen. Dies erweitert die RAW-Aufnahmefähigkeiten vieler Kameras, die intern nur komprimierte Formate aufzeichnen können. Atomos unterstützt über 50 Kameramodelle bei der RAW-Ausgabe.
Kameras mit interner RAW-Aufzeichnung: Einige High-End-Kameras können ProRes RAW oder andere RAW-Formate intern aufzeichnen. Nikon hat hier mit der Z9, Z8 und der Z6 III Fortschritte gemacht, die interne RAW-Videoaufzeichnung (N-RAW oder ProRes RAW, je nach Modell und Firmware) auf CFexpress-Karten ermöglichen. Canon unterstützt die Ausgabe von RAW-Signal über HDMI an externe Atomos-Rekorder bei Modellen wie der EOS R5, R5 C und R6 Mark II.
Bearbeitungssoftware: Die Postproduktion von ProRes RAW erfordert Software, die das Format nativ unterstützt und das Debayering durchführen kann. Traditionell war Final Cut Pro von Apple die erste Wahl, aber die Unterstützung wächst. Adobe Premiere Pro und DaVinci Resolve bieten ebenfalls Unterstützung für ProRes RAW, wobei die Kompatibilität mit bestimmten Kameras und Implementierungen variieren kann.
Für die korrekte Interpretation der RAW-Daten in der Bearbeitungssoftware kann es notwendig sein, herstellerspezifische Plugins zu installieren. Canon war einer der ersten Hersteller, der ein solches Plugin für Final Cut Pro bereitstellte.
Nikon ProRes RAW: Eine spezielle Betrachtung
Nikon hat mit seinen neueren spiegellosen Kameras wie der Z9, Z8 und Z6 III die interne RAW-Videoaufzeichnung ermöglicht. Dabei bieten sie oft die Wahl zwischen ihrem eigenen RAW-Format, N-RAW, und Apple ProRes RAW.
N-RAW vs. ProRes RAW auf Nikon: Beide Formate zeichnen 12-Bit-RAW-Daten auf, aber sie unterscheiden sich in der Kompatibilität mit Bearbeitungssoftware und möglicherweise in den Komprimierungsoptionen. N-RAW wird von DaVinci Resolve unterstützt, während ProRes RAW primär für Final Cut Pro und Adobe Premiere Pro gedacht ist. Die Dateigrößen können variieren. Zum Beispiel wurde für 6K bei 24p eine Bitrate von ca. 2500 Mbit/s für ProRes RAW genannt, was etwa 18 GB pro Minute entspricht. N-RAW High und Normal hatten niedrigere Bitraten von 12 GB bzw. 6 GB pro Minute. Dies zeigt, dass auch innerhalb der RAW-Formate unterschiedliche Komprimierungsstufen existieren können.

Die Möglichkeit der internen RAW-Aufzeichnung auf Nikon-Kameras ist ein großer Fortschritt, da sie keinen externen Rekorder erfordert, was den Aufbau vereinfacht und die Mobilität erhöht. Allerdings erfordert dies sehr schnelle und teure CFexpress-Karten.
Vergleichstabelle: N-RAW vs. ProRes RAW (auf Nikon)
| Merkmal | Nikon N-RAW | Apple ProRes RAW |
|---|---|---|
| Hersteller | Nikon | Apple |
| Datenart | Rohe Sensordaten (12-Bit) | Rohe Sensordaten (12-Bit) |
| Kompatibilität (Software) | DaVinci Resolve | Final Cut Pro, Adobe Premiere Pro |
| Interne Aufzeichnung (auf geeigneten Kameras) | Ja | Ja (auf bestimmten Modellen) |
| Dateigröße (Beispiel 6K 24p) | Ca. 6-12 GB/Min (Normal/High) | Ca. 18 GB/Min (ProRes RAW) |
| Anwendung | Maximale Flexibilität, v.a. mit DaVinci Resolve Workflow | Maximale Flexibilität, v.a. mit FCP/Premiere Pro Workflow |
Die Wahl zwischen N-RAW und ProRes RAW auf einer Nikon-Kamera hängt stark von der bevorzugten Bearbeitungssoftware ab.
Herausforderungen und Überlegungen
Obwohl ProRes RAW enorme Vorteile bietet, gibt es auch Herausforderungen, die berücksichtigt werden müssen:
Dateigrößen: RAW-Dateien sind riesig. Wie oben gezeigt, kann eine Minute 6K ProRes RAW schnell 18 GB oder mehr beanspruchen. Dies erfordert große und schnelle Speichermedien für die Aufnahme und umfangreichen Speicherplatz für die Archivierung.
Rechenleistung: Das Debayering und die Verarbeitung der RAW-Daten erfordern erhebliche Rechenleistung. Die Bearbeitung von RAW-Material kann auf weniger leistungsstarken Computern langsam und mühsam sein. Ein leistungsstarker Rechner ist für einen reibungslosen Workflow unerlässlich.
Workflow-Komplexität: Der RAW-Workflow ist komplexer als bei komprimierten Formaten. Er erfordert spezifische Kenntnisse in der RAW-Verarbeitung und Farbkorrektur.
Kompatibilität: Obwohl die Unterstützung wächst, ist sie immer noch nicht so universell wie bei ProRes oder H.264. Nicht jede Software oder jedes Gerät kann ProRes RAW verarbeiten.
Für wen ist ProRes RAW geeignet?
ProRes RAW ist ideal für Projekte, bei denen die bestmögliche Bildqualität und maximale Flexibilität in der Postproduktion oberste Priorität haben. Dazu gehören:
- Kinoproduktionen
- Werbespots
- Musikvideos
- Hochwertige Dokumentationen
- Projekte mit anspruchsvoller Farbkorrektur
- Situationen mit schwierigen oder wechselnden Lichtverhältnissen
Für schnellere Workflows, Projekte mit engeren Budgets oder bei denen die endgültige Bildqualität nicht das absolute Maximum sein muss, können Formate wie ProRes (in seinen verschiedenen Varianten) oder sogar hochwertige komprimierte Formate (wie H.265) eine praktikablere Wahl sein. Reise-Vlogger, die auf Laptops bearbeiten, oder Journalisten mit engen Deadlines werden oft die kleineren Dateigrößen und geringeren Rechenanforderungen von ProRes bevorzugen.
Häufig gestellte Fragen zu ProRes RAW
Welche Kameras unterstützen die Ausgabe von RAW-Video?
Viele moderne Kameras von Herstellern wie Canon, Nikon, Sony, Panasonic und anderen können ein unkomprimiertes oder leicht komprimiertes RAW-Signal über HDMI oder SDI ausgeben. Dieses Signal kann dann von einem externen Rekorder wie einem Atomos-Gerät in ProRes RAW umgewandelt und aufgezeichnet werden. Einige Nikon-Modelle können ProRes RAW auch intern aufzeichnen.

Benötige ich einen externen Rekorder für ProRes RAW?
In den meisten Fällen ja. Die meisten Kameras können ProRes RAW nicht intern aufzeichnen. Ein externer Monitor-Rekorder, der die RAW-Ausgabe Ihrer Kamera unterstützt, ist oft erforderlich. Nur wenige Kameras, wie bestimmte Modelle von Nikon, bieten derzeit die interne Aufzeichnung.
Welche Bearbeitungssoftware unterstützt ProRes RAW?
Apple Final Cut Pro war die erste Software mit voller Unterstützung. Adobe Premiere Pro und DaVinci Resolve unterstützen ProRes RAW ebenfalls, wobei die Kompatibilität mit bestimmten Kameras und Versionen variieren kann. Stellen Sie sicher, dass Ihre bevorzugte Software das Format Ihrer Kamera unterstützt.
Sind meine Kameraeinstellungen bei der RAW-Aufnahme relevant?
Ja und Nein. Einstellungen wie ISO, Verschlusszeit und Blende beeinflussen direkt die Belichtung der RAW-Daten und sind somit entscheidend für die Aufnahme. Einstellungen wie Weißabgleich, Farbraum und Bildstil sind in der Postproduktion flexibel anpassbar, da sie nicht fest in die RAW-Daten eingebrannt werden. Es ist jedoch ratsam, mit einem korrekten Weißabgleich aufzunehmen, um eine gute Vorschau zu erhalten und die Nachbearbeitung zu erleichtern. Nikon empfiehlt, Kameraeinstellungen zu speichern, bevor ein RAW-Upgrade durchgeführt wird, was auf die Komplexität der Verarbeitung hinweist, aber die Grundeinstellungen (Belichtungstriangel) bleiben natürlich relevant.
Ist ProRes RAW immer die beste Wahl?
Nicht unbedingt. Während es die maximale Flexibilität und Bildqualität bietet, erfordert es auch mehr Speicherplatz, Rechenleistung und Zeit in der Postproduktion. Die 'beste' Wahl hängt immer von den spezifischen Anforderungen Ihres Projekts, Ihrem Workflow und Ihren Ressourcen ab.
Fazit
Apple ProRes RAW hat sich als leistungsstarkes Format für die Aufzeichnung von Video etabliert, das Filmemachern eine beispiellose Kontrolle über das endgültige Bild in der Postproduktion ermöglicht. Durch die Aufzeichnung der rohen Sensordaten bietet es einen enormen Spielraum bei der Farbkorrektur und der Wiederherstellung von Details in Lichtern und Schatten. Es erfordert jedoch auch eine leistungsstarke Hardware, viel Speicherplatz und einen durchdachten Workflow.
Die Unterstützung durch externe Rekorder wie Atomos und die zunehmende interne Aufzeichnung in Kameras von Herstellern wie Nikon machen ProRes RAW für immer mehr Filmemacher zugänglich. Ob es das richtige Format für Sie ist, hängt von Ihren Projekten, Ihrem Budget, Ihrer Ausrüstung und Ihrem bevorzugten Bearbeitungsstil ab. Für High-End-Produktionen und alle, die das absolute Maximum an Bildqualität und Flexibilität suchen, ist ProRes RAW jedoch oft die erste Wahl und hat sich zu einem Industriestandard entwickelt.
Verstehen Sie die Unterschiede zwischen ProRes und ProRes RAW, bewerten Sie Ihre Bedürfnisse und die Fähigkeiten Ihrer Ausrüstung, um die beste Entscheidung für Ihren Videoworkflow zu treffen.
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