Die Fotografie entwickelt sich ständig weiter, nicht zuletzt dank dramatischer Verbesserungen bei Kamerasensoren und Bildbearbeitungssoftware. Als Fotograf mit über 20 Jahren Erfahrung habe ich miterlebt, wie sich die Herangehensweise an herausfordernde Lichtsituationen verändert hat. Früher waren Verlaufsfilter (Graduated Neutral Density Filter) meine bevorzugte Methode, um Szenen mit hohem Dynamikumfang, wie z.B. helle Himmel und dunkle Vordergründe, auszugleichen. Doch in den letzten fünf Jahren hat sich mein Ansatz gewandelt. Die Fortschritte in der Sensortechnologie und die Leistungsfähigkeit moderner Bildbearbeitungsprogramme haben die Belichtungsreihe, im Englischen als Exposure Bracketing bekannt, zu einer immer attraktiveren Option gemacht.

Auch wenn Verlaufsfilter nach wie vor ihre Berechtigung und Vorteile haben, greife ich heute seltener zu ihnen. Der Hauptgrund für diesen Wandel liegt in der Bequemlichkeit und den exzellenten Ergebnissen, die sich mit Belichtungsreihen erzielen lassen. Weniger Ausrüstung in der Fototasche und oft erstklassige Endergebnisse nach dem Zusammenfügen der Bilder in der Nachbearbeitung haben mich überzeugt. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte über Belichtungsreihen, wie Sie diese Technik einsetzen und warum sie ein mächtiges Werkzeug in Ihrem fotografischen Repertoire ist.

Was genau ist eine Belichtungsreihe (Bracketing)?
Belichtungsreihen, oft auch als Exposure Bracketing bezeichnet, sind eine weit verbreitete Technik unter Fotografen, um eine Serie von Aufnahmen desselben Motivs mit leicht unterschiedlichen Belichtungseinstellungen zu machen. Diese Methode beinhaltet die Aufnahme einer Sequenz von Bildern, bei denen jede einzelne Aufnahme fein abgestimmt ist, um eine leicht abweichende Belichtung zu haben. Das Ziel ist, durch diese Serie den gesamten Licht- und Schattenumfang der Szene zu erfassen.
Durch die Beherrschung der Belichtungsreihe erhöhen Fotografen signifikant ihre Chancen, ein perfekt belichtetes Bild zu erhalten, insbesondere unter schwierigen Lichtbedingungen mit ausgeprägten Schatten und Lichtern. Diese Technik findet umfangreiche Anwendung in der Landschaftsfotografie, wo oft der Himmel viel heller ist als der Vordergrund, sowie in der Immobilienfotografie für Innenräume, wo der Unterschied zwischen dem Licht vor Fenstern und dem Innenlicht extrem sein kann.
Es ist wichtig zu wissen, dass moderne Kameras auch andere Bracketing-Modi bieten, wie z.B. Focus Bracketing (Fokusreihen), bei dem eine Serie von Aufnahmen mit unterschiedlichen Fokuspunkten gemacht wird, um eine maximale Schärfentiefe zu erzielen. Unser Fokus liegt hier jedoch auf der Belichtungsreihe.
Warum Belichtungsreihen verwenden?
Der Hauptgrund für die Nutzung von Belichtungsreihen ist die Bewältigung von Szenen mit hohem Dynamikumfang. Der Dynamikumfang beschreibt den Bereich von den dunkelsten Schatten bis zu den hellsten Lichtern, den ein Kamerasensor in einer einzigen Aufnahme detailreich erfassen kann. Die menschlichen Augen haben einen deutlich größeren Dynamikumfang als die meisten Kamerasensoren. Was wir sehen, kann eine Kamera oft nicht in einem einzigen Bild festhalten, ohne dass entweder die Lichter ausbrennen (überbelichtet sind und keine Details mehr zeigen) oder die Schatten absaufen (unterbelichtet sind und schwarz ohne Details erscheinen).
Eine Belichtungsreihe ermöglicht es uns, mehrere Aufnahmen zu machen – typischerweise eine normal belichtete, eine unterbelichtete (um die Lichter zu erhalten) und eine überbelichtete (um Details in den Schatten zu erfassen). Durch das spätere Zusammenfügen dieser Bilder in der Nachbearbeitung können wir ein einziges Bild erstellen, das Details sowohl in den hellsten als auch in den dunkelsten Bereichen der Szene aufweist. Das resultierende Bild hat einen erweiterten Dynamikumfang und wird oft als HDR-Bild (High Dynamic Range) bezeichnet.
Vorteile der Belichtungsreihe:
- Erfassung des vollen Dynamikumfangs einer Szene.
- Möglichkeit, auch bei extremen Lichtverhältnissen ein ausgewogenes Bild zu erhalten.
- Flexibilität in der Nachbearbeitung, um den gewünschten Look zu erzielen.
- Reduziert die Notwendigkeit, physische Filter mit sich zu führen (im Vergleich zu Verlaufsfiltern).
- Kann bei fast jeder Szene angewendet werden, solange sich das Motiv nicht zu schnell bewegt.
Einrichten einer Belichtungsreihe an Ihrer Kamera
Die Einrichtung einer Belichtungsreihe ist bei den meisten modernen Digitalkameras, sowohl DSLRs als auch spiegellosen Kameras, relativ einfach. Die Funktion wird oft als AEB (Auto Exposure Bracketing) bezeichnet.
Hier sind die typischen Schritte:
- Wählen Sie einen geeigneten Modus: Am besten eignen sich die Modi Blendenautomatik (Av oder A) oder Manuell (M). Im Modus Blendenautomatik stellen Sie die Blende und die ISO-Empfindlichkeit ein, und die Kamera variiert die Belichtungszeit. Im manuellen Modus stellen Sie Blende und ISO fest ein und variieren die Belichtungszeit manuell oder nutzen die AEB-Funktion, die die Belichtungszeit automatisch anpasst. Der Modus Blendenautomatik ist oft am praktischsten, da er sicherstellt, dass die Schärfentiefe in allen Aufnahmen identisch ist.
- Stellen Sie die Belichtungsreihe ein: Suchen Sie im Kameramenü oder über eine dedizierte Taste (oft mit 'BKT' oder ähnlichem gekennzeichnet) die Einstellung für die Belichtungsreihe (AEB).
- Legen Sie die Anzahl der Aufnahmen fest: Sie können in der Regel zwischen 3, 5, 7 oder sogar mehr Aufnahmen wählen. Für die meisten Szenen reichen 3 Aufnahmen (normal, unterbelichtet, überbelichtet) aus. Bei extrem hohem Dynamikumfang können 5 oder mehr Aufnahmen erforderlich sein.
- Bestimmen Sie den Belichtungsabstand: Legen Sie fest, um wie viel die Belichtung zwischen den einzelnen Aufnahmen variieren soll. Dies wird in Belichtungsstufen (EV - Exposure Value) angegeben. Typische Einstellungen sind +/- 1/3 EV, +/- 1/2 EV, +/- 1 EV oder +/- 2 EV. Bei Szenen mit sehr hohem Kontrast wählen Sie einen größeren Abstand (z.B. +/- 1 EV oder +/- 2 EV). Bei moderatem Kontrast genügt oft ein kleinerer Abstand.
- Aktivieren Sie die Belichtungsreihe: Sobald die Einstellungen vorgenommen sind, aktivieren Sie die Funktion. Die Kamera zeigt oft auf dem Display oder im Sucher an, dass Bracketing aktiv ist.
- Nutzen Sie ein Stativ: Für Belichtungsreihen, die später zusammengefügt werden sollen, ist ein Stativ unerlässlich. Es stellt sicher, dass alle Aufnahmen exakt denselben Bildausschnitt haben. Selbst kleinste Bewegungen können zu Problemen beim Zusammenfügen führen.
- Verwenden Sie einen Fernauslöser oder den Selbstauslöser: Um Vibrationen zu vermeiden, die durch das Drücken des Auslösers verursacht werden, verwenden Sie einen Fernauslöser oder den Selbstauslöser Ihrer Kamera. Viele Kameras können so eingestellt werden, dass sie die gesamte Reihe automatisch aufnehmen, sobald der Auslöser einmal betätigt wird.
- Fotografieren Sie im RAW-Format: Das RAW-Format speichert deutlich mehr Informationen als das JPEG-Format und bietet somit mehr Spielraum bei der Nachbearbeitung und beim Zusammenfügen der Belichtungsreihe.
Nachdem Sie die Belichtungsreihe ausgelöst haben, nimmt die Kamera automatisch die eingestellte Anzahl von Bildern mit den unterschiedlichen Belichtungen auf.
Manuelles vs. Automatisches Bracketing
Während die meisten modernen Kameras eine automatische Belichtungsreihenfunktion (AEB) bieten, ist es auch möglich, Belichtungsreihen manuell durchzuführen. Beim manuellen Bracketing stellen Sie die Belichtung für jede Aufnahme einzeln ein, indem Sie die Belichtungszeit (oder die Belichtungskorrektur im Av/A-Modus) schrittweise anpassen.
Manuelles Bracketing:
- Mehr Kontrolle über jeden einzelnen Schritt.
- Nützlich, wenn die AEB-Funktion der Kamera nicht die gewünschten Abstände oder Anzahl der Aufnahmen bietet.
- Kann bei älteren Kameras ohne AEB-Funktion notwendig sein.
- Zeitaufwändiger, da jede Aufnahme einzeln eingestellt und ausgelöst werden muss.
- Erhöht das Risiko von Kameraverwacklungen oder geringfügigen Verschiebungen zwischen den Aufnahmen, selbst auf einem Stativ, da Sie die Kamera mehrmals berühren müssen.
Automatisches Bracketing (AEB):
- Schneller und bequemer.
- Die Kamera nimmt die gesamte Serie automatisch oder mit minimaler Unterbrechung auf.
- Reduziert das Risiko von Verwacklungen und Verschiebungen zwischen den Aufnahmen.
- Erfordert eine Kamera mit AEB-Funktion.
- Die verfügbaren Einstellungen (Anzahl der Aufnahmen, Belichtungsabstand) sind durch die Kamera vorgegeben.
Für die meisten Anwendungen ist das automatische Bracketing die bevorzugte Methode aufgrund seiner Schnelligkeit und Konsistenz, die für das spätere nahtlose Zusammenfügen der Bilder entscheidend ist.
Zusammenfügen von Belichtungsreihen in der Nachbearbeitung
Nachdem Sie Ihre Belichtungsreihen aufgenommen haben, besteht der nächste Schritt darin, diese in einer Bildbearbeitungssoftware zusammenzufügen. Programme wie Adobe Lightroom, Adobe Photoshop, Aurora HDR oder Luminar bieten spezielle Funktionen zum Erstellen von HDR-Bildern aus Belichtungsreihen.
Der Prozess umfasst typischerweise die folgenden Schritte:
- Importieren der Bilder: Importieren Sie die Belichtungsreihe in Ihre Software.
- Auswählen der Bilder: Wählen Sie die zusammengehörigen Aufnahmen der Belichtungsreihe aus.
- HDR-Funktion aufrufen: Starten Sie die HDR-Funktion (z.B. 'Zusammenfügen zu HDR' in Lightroom oder 'HDR Pro' in Photoshop).
- Ausrichten der Bilder: Die Software richtet die Bilder automatisch aus. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie kein Stativ verwendet haben (was nicht empfohlen wird!) oder wenn es zu minimalen Verschiebungen gekommen ist.
- Geisterbilder entfernen (De-ghosting): Wenn sich in der Szene bewegende Objekte befinden (z.B. Blätter im Wind, vorbeifahrende Autos, Personen), können diese in den einzelnen Aufnahmen an unterschiedlichen Positionen erscheinen und beim Zusammenfügen zu sogenannten Geisterbildern führen. Die meisten Programme bieten Optionen, um diese Geisterbilder zu reduzieren oder zu entfernen, indem sie Details aus nur einer oder zwei Aufnahmen an diesen Stellen verwenden.
- HDR-Bild erstellen und bearbeiten: Die Software erstellt ein einzelnes HDR-Bild. Dieses Bild hat nun einen erweiterten Dynamikumfang. Anschließend können Sie dieses Bild wie gewohnt bearbeiten, um den gewünschten Look zu erzielen – von einem natürlich aussehenden Bild, das dem entspricht, was das Auge gesehen hat, bis hin zu einem dramatischen, künstlerischen HDR-Effekt.
Dank der Fortschritte in der Software sind die Ergebnisse des Zusammenfügens von Belichtungsreihen heute oft sehr natürlich und detailreich, was die Attraktivität dieser Technik weiter erhöht hat.
Belichtungsreihen vs. Verlaufsfilter: Ein Vergleich
Wie eingangs erwähnt, waren Verlaufsfilter lange Zeit das Mittel der Wahl, um hohe Kontraste in der Landschaftsfotografie zu bewältigen. Es lohnt sich, die beiden Ansätze zu vergleichen:
| Merkmal | Belichtungsreihe (Bracketing) | Verlaufsfilter (ND Grads) |
|---|---|---|
| Anzahl der Aufnahmen | Mehrere (typ. 3-7+) | Eine |
| Ausrüstung | Kamera, Stativ (optional, aber empfohlen) | Kamera, Stativ, Filterhalter, Filter |
| Aufnahmevorgang | Schnelle Serie von Aufnahmen | Filter vor das Objektiv setzen, eine Aufnahme machen |
| Bewegte Objekte | Kann zu Geisterbildern führen, erfordert De-ghosting in SW | Kein Problem mit Geisterbildern |
| Flexibilität (Helligkeitsverlauf) | Vollständig flexibel in SW, kann komplexe Kontraste bewältigen | Verlauf ist physisch auf Filter, fest definierte Kante/Verlauf |
| Nachbearbeitung | Notwendig (Zusammenfügen), oft umfangreich | Weniger aufwändig für Belichtungsausgleich, aber Bearbeitung nötig |
| Potenzielle Probleme | Geisterbilder, Ausrichtungsprobleme, erhöhter Speicherbedarf | Farbverschiebung (Color Cast), Reflexionen, Vignettierung, physische Handhabung |
| Endergebnis | HDR-Bild mit erweitertem Dynamikumfang | Einzelaufnahme mit reduziertem Dynamikumfang-Problem |
Die Wahl zwischen Belichtungsreihen und Verlaufsfiltern hängt oft von der spezifischen Situation und den persönlichen Vorlieben ab. Für Szenen mit schnellen Bewegungen oder wenn man den "HDR-Look" vermeiden möchte, können Filter die bessere Wahl sein. Für komplexe Lichtverhältnisse, bei denen ein Filter nicht perfekt passt, oder um einfach weniger Ausrüstung mitzunehmen, sind Belichtungsreihen oft überlegen, insbesondere mit der heutigen Software.
Häufig gestellte Fragen zu Belichtungsreihen
Hier beantworten wir einige gängige Fragen zum Thema Belichtungsreihen:
F: Wann sollte ich Belichtungsreihen verwenden?
A: Immer dann, wenn der Kontrast in Ihrer Szene so hoch ist, dass Ihre Kamera nicht alle Details in Lichtern und Schatten in einer einzigen Aufnahme erfassen kann. Typische Beispiele sind Sonnenauf- und -untergänge, Innenräume mit Fenstern zum Freien oder schattige Bereiche neben direktem Sonnenlicht.
F: Wie viele Aufnahmen brauche ich für eine Belichtungsreihe?
A: Die Standardeinstellung sind oft 3 Aufnahmen (-1 EV, 0 EV, +1 EV). Bei sehr hohem Kontrast sind 5 oder 7 Aufnahmen mit größerem Abstand (z.B. +/- 1 EV oder +/- 2 EV) besser geeignet, um den gesamten Dynamikumfang abzudecken. Experimentieren Sie mit Ihrer Kamera und Software.
F: Brauche ich unbedingt ein Stativ?
A: Technisch gesehen nicht unbedingt, aber es wird dringend empfohlen. Ohne Stativ ist es sehr schwierig, alle Aufnahmen exakt deckungsgleich zu halten, was zu Problemen beim Zusammenfügen und unschärfen Ergebnissen führen kann. Moderne Software kann zwar leichte Verschiebungen korrigieren, aber ein Stativ liefert die besten Ergebnisse.
F: Kann ich Belichtungsreihen mit bewegten Objekten machen?
A: Ja, aber es kann zu Problemen mit Geisterbildern kommen. Die De-ghosting-Funktionen in der Software helfen, sind aber nicht immer perfekt. Für sich schnell bewegende Objekte ist Bracketing weniger geeignet.
F: Welche Software nutze ich zum Zusammenfügen?
A: Beliebte Optionen sind Adobe Lightroom Classic, Adobe Photoshop, Aurora HDR, Luminar Neo oder Photomatix Pro. Viele Programme bieten mittlerweile sehr intuitive HDR-Funktionen.
F: Sollte ich im JPEG- oder RAW-Format fotografieren?
A: Immer im RAW-Format. RAW-Dateien enthalten deutlich mehr Bildinformationen, was für die Verarbeitung und das Zusammenfügen von Belichtungsreihen unerlässlich ist, um die bestmögliche Qualität und Flexibilität zu erzielen.
F: Beeinflusst die Blende die Belichtungsreihe?
A: Ja, wenn Sie im Blendenautomatik-Modus fotografieren, bleibt die Blende für alle Aufnahmen konstant, während die Belichtungszeit variiert wird. Dies stellt sicher, dass die Schärfentiefe in allen Bildern gleich ist, was für das Zusammenfügen wichtig ist.
Fazit
Belichtungsreihen sind ein unglaublich nützliches Werkzeug für jeden Fotografen, der sich mit herausfordernden Lichtverhältnissen auseinandersetzt. Sie ermöglichen es uns, den vollen Dynamikumfang einer Szene einzufangen und beeindruckende Bilder zu erstellen, die mit einer Einzelaufnahme nicht möglich wären. Während früher Verlaufsfilter oft die erste Wahl waren, haben Verbesserungen bei Kamerasensoren und Bildbearbeitungssoftware das Bracketing zu einer immer praktikableren und oft überlegenen Alternative gemacht.
Das Einrichten einer Belichtungsreihe ist dank der AEB-Funktion der meisten Kameras unkompliziert. Die Investition in ein stabiles Stativ ist jedoch entscheidend für qualitativ hochwertige Ergebnisse. Mit ein wenig Übung bei der Aufnahme und dem Zusammenfügen in der Nachbearbeitung werden Sie schnell feststellen, wie Belichtungsreihen Ihre Fotografie auf ein neues Niveau heben können, indem sie Ihnen helfen, selbst die schwierigsten Lichtsituationen zu meistern und Bilder mit außergewöhnlichem Detailreichtum in Lichtern und Schatten zu erschaffen. Probieren Sie es aus und erweitern Sie Ihre kreativen Möglichkeiten!
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