Wie schaltet man den Radiergummi in Photoshop um?

Pinsel in Photoshop als Radiergummi nutzen

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Wenn Sie in Adobe Photoshop kreativ tätig sind und mit dem Pinsel-Werkzeug arbeiten, kommt unweigerlich der Moment, in dem Sie Teile Ihrer Pinselstriche entfernen oder korrigieren möchten. Die naheliegendste Lösung scheint das Radiergummi-Werkzeug zu sein. Doch oft stößt man hier auf ein Problem: Das Radiergummi-Werkzeug verwendet standardmäßig eigene Einstellungen, die sich von denen Ihres aktuell genutzten Pinsels unterscheiden können. Das Ergebnis ist dann nicht das gewünschte präzise Entfernen mit derselben Textur oder Form, die Sie gerade verwendet haben.

Glücklicherweise gibt es in Photoshop zwei elegante und einfache Wege, wie Sie Ihr aktuell ausgewähltes Pinsel-Werkzeug kurzerhand in einen Radiergummi verwandeln können. So können Sie mit exakt denselben Einstellungen, derselben Pinselspitze und Größe malen und löschen. Eine Methode funktioniert in jeder aktuellen Version von Photoshop, die andere ist eine praktische Neuerung ab Photoshop CC 2020. Bevor wir in die Details eintauchen, ist ein entscheidender Punkt zu beachten: Diese Techniken funktionieren am besten, wenn Sie auf einer separaten Ebene malen und nicht direkt auf der Hintergrundebene. Warum das so ist, werden wir später ausführlich beleuchten.

Wo ist das magische Radiergummi-Werkzeug in Photoshop?
Wählen Sie das Werkzeug „Magischer Radiergummi“ (E) aus der Symbolleiste . Falls Sie das Werkzeug nicht finden können, halten Sie das Radiergummi-Werkzeug gedrückt, um die anderen zugehörigen Werkzeuge anzuzeigen, und wählen Sie dann das Werkzeug „Magischer Radiergummi“ aus. Führen Sie in der Optionsleiste die folgenden Schritte aus: Definieren Sie den zu löschenden Farbbereich, indem Sie einen Toleranzwert eingeben.

Das Problem mit dem Standard-Radiergummi-Werkzeug

Stellen Sie sich vor, Sie haben mit einem speziellen Texturpinsel, vielleicht einer Kohle- oder Spritzer-Simulation, einen eindrucksvollen Strich auf Ihre Leinwand gesetzt. Dieser Pinsel hat bestimmte Eigenschaften – Größe, Form, Härte, eventuell auch dynamische Einstellungen. Nun möchten Sie einen kleinen Teil dieses Strichs wegradieren.

Sie wechseln zum Radiergummi-Werkzeug in der Werkzeugleiste. Aber sobald Sie zu radieren beginnen, stellen Sie fest, dass der Radiergummi eine ganz andere Form hat, vielleicht ein harter, runder Standardpinsel, und eine andere Größe. Anstatt den Strich nahtlos mit derselben Textur zu entfernen, erzeugen Sie eine unpassende, harte Kante oder einen unerwünschten Effekt. Das liegt daran, dass das Pinsel-Werkzeug und das Radiergummi-Werkzeug zwei separate Werkzeuge sind, jedes mit seinen eigenen, unabhängigen Einstellungen, die nicht automatisch synchronisiert werden.

Die Herausforderung besteht also darin, die Löschfunktion zu nutzen, aber mit den Einstellungen des Pinsels, den Sie gerade aktiv verwenden. Genau hier setzen die folgenden beiden Methoden an.

Vorbereitung: Arbeiten auf einer separaten Ebene

Wie eingangs erwähnt, ist es absolut entscheidend, für Ihre Pinselstriche eine neue, separate Ebene oberhalb Ihrer Hintergrundebene zu erstellen. Wenn Sie direkt auf der Hintergrundebene malen, haben Sie nicht die notwendige Flexibilität, um die folgenden Techniken zum Radieren anzuwenden.

Um dies einzurichten, öffnen Sie Ihr Bild oder erstellen Sie ein neues Dokument. Gehen Sie im Ebenenbedienfeld (Fenster > Ebenen) auf das Plus-Symbol am unteren Rand oder wählen Sie im Menü "Ebene" > "Neu" > "Ebene...". Es erscheint eine neue, leere Ebene (oft als "Ebene 1" oder ähnlich benannt) über Ihrer Hintergrundebene. Stellen Sie sicher, dass diese neue Ebene ausgewählt ist, bevor Sie zu malen beginnen.

Das Arbeiten auf separaten Ebenen ist eine grundlegende und mächtige Technik in Photoshop, die nicht nur das Radieren mit dem Pinsel ermöglicht, sondern auch zerstörungsfreies Arbeiten fördert. Sie können die Deckkraft der Ebene ändern, Mischmodi anwenden oder die gesamten Pinselstriche auf dieser Ebene verschieben oder transformieren, ohne die Hintergrundebene zu beeinträchtigen.

Malen mit dem Pinsel-Werkzeug

Um die Techniken zu demonstrieren, wählen Sie zunächst das Pinsel-Werkzeug aus der Werkzeugleiste (Tastenkürzel: B).

Wählen Sie nun einen Pinsel aus. Sie können mit der rechten Maustaste (Windows) oder bei gedrückter Ctrl-Taste (Mac) in Ihr Dokument klicken, um die Pinsel-Vorgaben-Auswahl zu öffnen. Wählen Sie einen Pinsel, der keine standardmäßige weiche oder harte Runde ist, damit der Unterschied beim Radieren deutlicher wird. Öffnen Sie zum Beispiel die Kategorie "Trockene Medienpinsel" und wählen Sie einen Kohle- oder Kreidepinsel.

Stellen Sie als Nächstes eine Vordergrundfarbe ein, indem Sie auf das Vordergrundfarbfeld in der Werkzeugleiste klicken. Wählen Sie eine beliebige Farbe aus der Farbpalette, die sich gut vom Hintergrund abhebt.

Passen Sie die Pinselgröße mit den Klammertasten auf Ihrer Tastatur an: [ verkleinert den Pinsel, ] vergrößert ihn.

Malen Sie nun einen Strich oder eine Form auf der neu erstellten Ebene. Sie sehen den Pinselstrich in der gewählten Farbe auf Ihrer separaten Ebene.

Methode 1: Den Mischmodus des Pinsels ändern

Die erste Methode, Ihren Pinsel in einen Radiergummi zu verwandeln, nutzt den Mischmodus des Pinsels und funktioniert in allen neueren Versionen von Photoshop.

Stellen Sie sicher, dass das Pinsel-Werkzeug weiterhin aktiv ist. Schauen Sie sich nun die Optionsleiste am oberen Bildschirmrand an. Hier finden Sie verschiedene Einstellungen für das Pinsel-Werkzeug, darunter auch ein Dropdown-Menü für den Mischmodus, das standardmäßig auf "Normal" eingestellt ist.

Klicken Sie auf dieses Dropdown-Menü und wählen Sie den Mischmodus "Löschen" (im Englischen "Clear").

Sobald der Mischmodus auf "Löschen" eingestellt ist, verhält sich Ihr Pinsel wie ein Radiergummi. Wenn Sie nun über Ihre bereits gemalten Pinselstriche auf derselben Ebene malen, werden die Pixel auf dieser Ebene in diesem Bereich transparent gemacht. Sie radieren also mit exakt denselben Einstellungen (Pinselform, Größe, etc.), die Sie gerade zum Malen verwendet haben.

Nachdem Sie die gewünschten Bereiche gelöscht haben, vergessen Sie nicht, den Mischmodus in der Optionsleiste wieder auf "Normal" zurückzusetzen, wenn Sie weitermalen möchten.

Tipp für Fortgeschrittene: Tastenkürzel für den Mischmodus

Um schnell zwischen dem "Normal"-Modus und dem "Löschen"-Modus zu wechseln, können Sie Tastenkürzel verwenden. Mit aktivem Pinsel-Werkzeug drücken Sie:

  • Windows: Umschalt + Alt + R für "Löschen"
  • Mac: Umschalt + Option + R für "Löschen"

Um zurück zu "Normal" zu wechseln, drücken Sie:

  • Windows: Umschalt + Alt + N für "Normal"
  • Mac: Umschalt + Option + N für "Normal"

Diese Tastenkombinationen ermöglichen ein sehr schnelles Wechseln zwischen Malen und Radieren mit demselben Pinsel.

Methode 2: Die Tilde-Taste (~, Accent Grave) verwenden (ab Photoshop CC 2020)

Ab Photoshop CC 2020 gibt es eine noch schnellere und intuitivere Methode, den Pinsel temporär in einen Radiergummi zu verwandeln: die Verwendung der Tilde-Taste (~).

Die Tilde-Taste befindet sich auf den meisten Tastaturen (insbesondere US-Layouts) links oben, direkt unter der Escape-Taste. Auf deutschen Tastaturen ist die Tilde oft über die Kombination Alt Gr + + oder Alt + 0126 (Ziffernblock) zugänglich, aber Photoshop verwendet oft das Zeichen, das auf US-Tastaturen unter Esc liegt. Es ist oft das Zeichen für Akut (`). Probieren Sie die Taste links neben der Ziffer 1 aus, eventuell in Kombination mit Umschalt.

Stellen Sie sicher, dass das Pinsel-Werkzeug aktiv ist und Sie auf Ihrer separaten Ebene malen. Anstatt den Mischmodus in der Optionsleiste zu ändern, halten Sie einfach die Tilde-Taste (~) oder die Akut-Taste (`) auf Ihrer Tastatur gedrückt.

Solange Sie die Taste gedrückt halten, verhält sich Ihr Pinsel wie ein Radiergummi. Sie können nun über die Bereiche malen, die Sie entfernen möchten. Sobald Sie die Taste loslassen, wechselt der Pinsel sofort zurück in den normalen Malmodus. Dies ermöglicht einen sehr schnellen und flüssigen Wechsel zwischen Malen und Löschen, ohne die Optionsleiste berühren oder Tastenkürzel mit mehreren Tasten drücken zu müssen.

Diese Methode ist besonders nützlich für schnelle Korrekturen oder Detailarbeit, bei der man ständig zwischen Hinzufügen und Entfernen wechselt.

Warum das Radieren nur auf separaten Ebenen funktioniert

Nun zurück zu der wichtigen Voraussetzung, auf einer separaten Ebene zu malen und nicht direkt auf der Hintergrundebene. Es gibt zwei Hauptgründe, warum die oben beschriebenen Methoden auf der Hintergrundebene fehlschlagen:

Problem 1: Der Mischmodus "Löschen" ist nicht verfügbar.

Wenn Sie das Pinsel-Werkzeug auswählen und versuchen, den Mischmodus zu ändern, während die Hintergrundebene aktiv ist, werden Sie feststellen, dass der Mischmodus "Löschen" (Clear) in der Dropdown-Liste ausgegraut und nicht auswählbar ist. Dieser Mischmodus erfordert eine Ebene, die Transparenz unterstützt, was bei der standardmäßigen Hintergrundebene nicht der Fall ist.

Problem 2: Die Hintergrundebene unterstützt keine Transparenz.

Der grundlegendere Grund ist, dass die Hintergrundebene in Photoshop per Definition keine Transparenz unterstützt. Sie ist immer vollständig undurchsichtig. Wenn Sie versuchen, Pixel auf dieser Ebene zu "löschen", kann Photoshop sie nicht einfach transparent machen. Stattdessen füllt Photoshop die gelöschten Bereiche mit der aktuellen Hintergrundfarbe. Standardmäßig ist die Hintergrundfarbe weiß, aber sie kann in der Werkzeugleiste geändert werden.

Wenn Sie also versuchen, mit dem Pinsel und aktivem "Löschen"-Mischmodus oder der gedrückten Tilde-Taste auf der Hintergrundebene zu radieren, werden Sie nicht die darunter liegende Ebene oder den Hintergrund sehen. Stattdessen malen Sie effektiv mit der aktuellen Hintergrundfarbe.

Um die Hintergrundebene transparent zu machen und sie wie eine normale Ebene zu behandeln, müssen Sie sie in eine standardmäßige Ebene umwandeln. Dies geschieht in der Regel durch Doppelklicken auf die Hintergrundebene im Ebenenbedienfeld und Bestätigen des Dialogs (sie wird dann oft zu "Ebene 0"). Sobald sie umgewandelt ist, unterstützen die Methoden 1 und 2 auch diese Ebene. Es ist jedoch oft sauberer und besser organisiert, die Pinselstriche von vornherein auf einer neuen, leeren Ebene anzulegen.

Vergleich der Methoden

MethodeFunktionsweiseErfordert VersionGeschwindigkeit/Handhabung
Mischmodus "Löschen"Ändert den Pinsel-Mischmodus permanent (bis zurückgesetzt)Alle neueren VersionenErfordert Auswahl im Menü oder Tastenkürzel; bleibt aktiv bis Änderung
Tilde-Taste (`)Temporäre Umschaltung des Pinsels (solange Taste gedrückt gehalten wird)Ab Photoshop CC 2020Sehr schnell und intuitiv; ideal für schnelles Hin und Her

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

F: Warum sollte ich den Pinsel als Radiergummi verwenden und nicht einfach das Radiergummi-Werkzeug?
A: Der Hauptgrund ist, dass der Pinsel und das Radiergummi-Werkzeug separate Einstellungen haben. Wenn Sie den Pinsel als Radiergummi verwenden, löschen Sie mit exakt derselben Pinselform, Größe und den gleichen dynamischen Einstellungen, die Sie zum Malen verwendet haben. Dies ermöglicht nahtlose Korrekturen, die zur Textur Ihrer Pinselstriche passen.

F: Funktioniert die Tilde-Taste auch auf älteren Photoshop-Versionen?
A: Nein, die Verwendung der Tilde-Taste zum temporären Umschalten des Pinsels auf "Löschen" ist eine Funktion, die erst ab Photoshop CC 2020 eingeführt wurde.

F: Muss ich wirklich auf einer separaten Ebene malen?
A: Ja, es ist absolut notwendig, wenn Sie diese Methoden nutzen möchten. Die Hintergrundebene unterstützt weder den Mischmodus "Löschen" noch Transparenz, die für diese Techniken erforderlich sind. Außerdem ist das Arbeiten auf separaten Ebenen generell eine bewährte Methode für zerstörungsfreies und flexibles Arbeiten.

F: Kann ich diese Methoden auch auf Textebenen oder Formebenen anwenden?
A: Nein. Diese Methoden funktionieren nur auf Pixel-Ebenen. Textebenen und Formebenen sind Vektor-basiert. Um Teile einer Text- oder Formebene zu löschen, müssten Sie diese Ebenen zunächst rastern (Rechtsklick auf die Ebene > Ebene rastern). Bedenken Sie jedoch, dass das Rastern eine Ebene in Pixel umwandelt und die Text- oder Forminformationen unwiderruflich verloren gehen.

F: Ändert das Radieren mit dem Pinsel die tatsächlichen Pixel auf der Ebene?
A: Ja, diese Methoden sind destruktiv in dem Sinne, dass sie die Pixel auf der Ebene, auf der Sie radieren, permanent in Transparenz umwandeln. Wenn Sie zerstörungsfreier arbeiten möchten, sollten Sie stattdessen Ebenenmasken verwenden. Auf einer Ebenenmaske malen Sie mit Schwarz, um Bereiche der Ebene auszublenden (was wie Radieren aussieht), und mit Weiß, um sie wieder einzublenden. Das ist die flexibelste Methode, aber die hier beschriebenen Techniken sind oft schneller für einfache Korrekturen.

F: Welche Methode ist besser, Mischmodus oder Tilde-Taste?
A: Das hängt von Ihrer Photoshop-Version und Ihrem Arbeitsstil ab. Wenn Sie CC 2020 oder neuer verwenden, ist die Tilde-Taste oft schneller und intuitiver für schnelles Hin und Her zwischen Malen und Löschen. Wenn Sie eine ältere Version verwenden oder den Modus für längere Zeit beibehalten möchten, ist die Mischmodus-Methode die richtige Wahl. Beide erreichen dasselbe Ergebnis: Sie radieren mit Ihrem aktuellen Pinsel-Werkzeug.

Fazit

Das Radieren mit dem Standard-Radiergummi-Werkzeug in Photoshop führt selten zum gewünschten Ergebnis, wenn Sie mit spezifischen Pinsel-Einstellungen arbeiten. Die Fähigkeit, Ihren Pinsel selbst in einen Radiergummi zu verwandeln, ist eine sehr nützliche Technik, die präzisere und passendere Korrekturen ermöglicht.

Durch die Änderung des Mischmodus des Pinsels auf "Löschen" oder – noch schneller ab Photoshop CC 2020 – durch Gedrückt halten der Tilde-Taste können Sie nahtlos zwischen Malen und Entfernen wechseln, immer mit denselben Pinselattributen. Denken Sie immer daran, auf einer separaten Ebene zu arbeiten, um die volle Funktionalität dieser Methoden zu gewährleisten und Ihr Bild flexibel bearbeiten zu können. Diese einfachen Tricks werden Ihren Workflow beim Malen und Korrigieren in Photoshop erheblich verbessern.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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