Wie ist die Bildqualität der Canon EOS 4000D?

Canon EOS 4000D Praxisbericht im Detail

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Die Canon EOS 4000D positioniert sich als besonders preisgünstiges Modell im Portfolio der Spiegelreflexkameras von Canon. Sie ist quasi das kleine Schwestermodell der EOS 2000D und teilt sich mit dieser einige Eigenschaften, aber auch entscheidende Unterschiede, die vor allem im Bemühen um Kostenersparnis begründet liegen. Für Einsteiger, die den Sprung in die Welt der Spiegelreflexfotografie wagen möchten und dabei auf das Budget achten müssen, scheint die 4000D auf den ersten Blick eine interessante Option zu sein. Doch wie schlägt sie sich in der Praxis, und welche Abstriche muss man für den attraktiven Preis in Kauf nehmen?

Gehäuse und Verarbeitung: Kunststoff dominiert

Wie in der Einsteigerklasse üblich, setzt Canon bei der EOS 4000D auf ein Gehäuse aus Kunststoff, genauer gesagt aus glasfaserverstärktem Polykarbonat. Dieses Material ist leicht und kostengünstig in der Herstellung. Während das Material selbst einfach wirkt, gibt es an der Verarbeitung des Gehäuses an sich nichts zu bemängeln. Es ist solide zusammengebaut und fühlt sich für seine Klasse angemessen an.

Wie ist die Bildqualität der Canon EOS 4000D?
Die Videofunktion der Canon EOS 4000D (Beispielaufnahmen) erlaubt das Speichern von Full-HD-Videos (1.920 x 1.080 Pixel), die Bildrate lässt sich zwischen 24 und 30 Vollbildern pro Sekunde wählen. Somit müssen Videografen zum einen auf die aktuelle 4K-Auflösung verzichten, zum anderen auf höhere Bildraten.

Ein bemerkenswerter Punkt, der bei der 4000D sofort ins Auge fällt, betrifft das Bajonett. Während die meisten Systemkameras – selbst in günstigeren Segmenten – über ein Bajonett aus Metall verfügen, kommt bei der Canon EOS 4000D ein Kunststoff-Bajonett zum Einsatz. Dieser Schritt ist aus Robustheitssicht kritisch zu sehen, da Metall zweifellos widerstandsfähiger gegen Verschleiß und Belastung ist. Allerdings muss man die Zielgruppe dieser Kamera betrachten. Die Mehrheit der Besitzer einer Einsteiger-DSLR wird das Objektiv wahrscheinlich nicht oft wechseln. Zudem sind die Objektive, die typischerweise an einer solchen Kamera verwendet werden (wie das mitgelieferte Kit-Objektiv), relativ leicht und belasten das Bajonett nicht stark. Für den Alltagsgebrauch des typischen Einsteigers dürfte das Kunststoff-Bajonett daher in der Praxis kaum eine Rolle spielen. Es ist eine Sparmaßnahme, die für den Gelegenheitsnutzer akzeptabel sein mag, aber für ambitioniertere Fotografen, die häufig Objektive wechseln oder schwerere Optiken nutzen möchten, definitiv ein Nachteil wäre.

Handhabung und Ergonomie

Mit Abmessungen von 12,9 x 10,2 x 7,7 cm fällt die EOS 4000D recht kompakt aus. Das Gewicht ist durch den Kunststoffbau ebenfalls gering. Am Griff hat Canon eine Gummierung angebracht, was der Kamera einen guten Halt in der Hand verleiht. Dies ist ein wichtiger Punkt für eine sichere Bedienung. Weniger erfreulich ist jedoch die fehlende Gummierung auf der Rückseite, insbesondere bei der Daumenablage. Hier findet der Daumen auf der glatten Kunststoffoberfläche weniger Halt, was das Gefühl der Sicherheit etwas beeinträchtigt. Fotografen mit größeren Händen werden feststellen, dass der kleine Finger unter dem Gehäuse keinen Platz mehr findet – ein bei kleineren Kameras häufig anzutreffendes Phänomen.

Die Tasten und Einstellräder sind auf der rechten Ober- und Rückseite der Kamera angeordnet und fallen vergleichsweise groß aus, was die Bedienung erleichtert. Eine Besonderheit, die nicht jedermanns Geschmack treffen wird, ist das Fehlen eines separaten Ein- und Ausschaltknopfes. Stattdessen befindet sich die „Off“-Position auf dem Programmwählrad. Das bedeutet, dass man beim Einschalten der Kamera immer auch das gewünschte Fotoprogramm neu wählen muss. Dies kann das schnelle Einschalten und die sofortige Aufnahme in einem bestimmten Modus etwas verzögern, was in manchen Situationen störend sein kann.

Funktionen und Menüs: Klassisch, aber mit Lücken

Das Funktionsangebot der Canon EOS 4000D ist klassisch für eine Einsteiger-DSLR. Neben der automatischen Motiverkennung gibt es eine Kreativ-Automatik sowie verschiedene Szenenmodi für typische Situationen wie „Porträt“, „Landschaft“, „Nahaufnahme“, „Sport“, „Speisen“ und „Nachtporträt“. Für ambitioniertere Nutzer stehen die manuellen Belichtungsprogramme P, S, A und M zur Verfügung. Für Videoaufnahmen muss separat in den Videomodus gewechselt werden.

Die Kamera bietet auch fünf Kreativfilter („Körnigkeit S/W“, „Weichzeichner“, „Fisheye-Effekt“, „Spielzeugkamera-Effekt“, „Miniatureffekt“). Eine Einschränkung dabei ist, dass diese Filter erst nach der Aufnahme im Wiedergabemenü angewendet werden können – eine direkte Anwendung während der Aufnahme oder Anzeige im Liveview ist nicht möglich. Dies ist weniger flexibel als bei vielen anderen Kameras.

Das Menüsystem präsentiert sich im bekannten Design von Canon, was für Umsteiger von anderen Canon-Modellen von Vorteil ist. Es ist übersichtlich strukturiert und macht das Zurechtfinden relativ einfach. Allerdings hat Canon bei der 4000D auf das spezielle Einsteigermenü verzichtet, das bei einigen neueren Systemkameras eingeführt wurde und Anfängern die Funktionen verständlicher erklären soll. Gerade bei einer Kamera wie der 4000D, die sich explizit an Einsteiger richtet, wäre ein solches Menü sinnvoll gewesen. Positiv hervorzuheben ist dagegen die Verfügbarkeit des „My Menu“, eines selbst konfigurierbaren Menübereichs, in dem oft genutzte Einstellungen abgelegt werden können – ein Feature, das auch bei höherklassigen Modellen zu finden ist.

Die Kamera bietet ausreichend viele Optionen für die Fotografie. Dazu gehören unter anderem eine Belichtungsreihenautomatik, verschiedene Blitzoptionen und weitere Bildoptimierungsfunktionen. Eine Funktion, die man bei modernen Kameras jedoch fast voraussetzen würde, fehlt leider: die automatische Sensorreinigung. Staub auf dem Sensor kann somit nur manuell entfernt werden.

Autofokus-System: Sucher vs. Live View

Die Art der automatischen Fokussierung hängt bei der Canon EOS 4000D davon ab, ob man den optischen Sucher nutzt oder im Liveview-Modus über das Display fotografiert. Beim Blick durch den optischen Sucher kommt ein dedizierter Phasen-AF-Sensor zum Einsatz. Dieses System verfügt über neun Autofokusmessfelder. Davon ist lediglich das mittige Messfeld ein Kreuzsensor, der sowohl auf horizontale als auch vertikale Strukturen scharfstellen kann. Die anderen acht Messfelder sind auf horizontale oder vertikale Strukturen beschränkt. Das zentrale Messfeld ist zudem empfindlicher (0 LW) als die äußeren (1 LW) und kann daher auch bei etwas schlechteren Lichtverhältnissen noch fokussieren.

Im Liveview-Modus und bei Videoaufnahmen wechselt die Kamera auf die Kontrastmessung direkt über den Bildsensor. Dieses Verfahren arbeitet in der Regel genauer, ist aber oft langsamer als die Phasendetektion. Die Kamera kann das AF-Messfeld automatisch wählen, oder der Fotograf kann es manuell bestimmen. Bei den AF-Modi stehen „One Shot“ (einmalige Scharfstellung für unbewegte Motive) und „AI-Servo“ (kontinuierliche Scharfstellung für bewegte Motive) zur Verfügung. Manuelles Fokussieren ist ebenfalls möglich, wobei im Liveview eine Vergrößerungsfunktion zur präzisen Schärfekontrolle hilfreich ist.

Verschluss und Belichtungsmessung

Die EOS 4000D verwendet einen herkömmlichen Schlitzverschluss, der Belichtungszeiten von 30 Sekunden bis zu 1/4.000 Sekunde ermöglicht. Längere Belichtungen sind über den Bulb-Modus möglich. Dieser Bereich ist für die meisten typischen Aufnahmesituationen mehr als ausreichend. Lediglich bei sehr hellem Sonnenschein in Kombination mit sehr lichtstarken Objektiven könnte unter Umständen ein Abblenden nötig sein, um eine Überbelichtung zu vermeiden, da die schnellste Verschlusszeit auf 1/4.000 Sekunde begrenzt ist.

Die Belichtungsmessung kann wahlweise als Mehrfeldmessung, mittenbetonte Messung oder Selektivmessung erfolgen. Diese Optionen sind Standard und decken die meisten Anforderungen ab, um eine korrekte Belichtung zu erzielen.

Sucher und Display: Klare Kompromisse

Als Spiegelreflexkamera bietet die EOS 4000D einen optischen Sucher. Es handelt sich um einen Pentaspiegel-Sucher, der typisch für Einsteigermodelle ist. Dieser Suchertyp ist kostengünstiger als ein Pentaprisma, was sich jedoch in der Helligkeit und der Vergrößerung bemerkbar macht. Der Sucher der 4000D gibt etwa 95 Prozent des tatsächlichen Bildfeldes wieder. Das bedeutet, dass die äußersten Ränder des aufgenommenen Bildes im Sucher nicht sichtbar sind und erst auf dem Display nach der Aufnahme kontrolliert werden können. Die Vergrößerung beträgt umgerechnet auf Vollformat nur etwa den Faktor 0,5, wodurch der Sucher sehr klein wirkt. Er reicht zwar zur Kontrolle des Bildausschnitts und zum Fokussieren über den Phasen-AF aus, der Komfort ist aber im Vergleich zu höherwertigen Suchern deutlich geringer.

Ein weiterer signifikanter Kompromiss betrifft die Dioptrienkorrektur. Canon hat bei der EOS 4000D auf die Möglichkeit verzichtet, die Dioptrien des Suchers direkt an die Sehstärke des Fotografen anzupassen. Kurz- oder Weitsichtige können den Sucher ohne ihre Brille somit nicht scharf sehen, es sei denn, sie greifen auf optionales Zubehör wie Augenkorrekturlinsen der E-Serie zurück.

Das Display ist ein Bereich, bei dem die Sparmaßnahmen besonders deutlich spürbar sind. Mit einer Diagonalen von 2,7 Zoll ist es nicht nur kleiner als bei den meisten aktuellen Kameras üblich (wo 3,0 Zoll der Standard ist), sondern die Auflösung liegt mit lediglich 230.000 Subpixeln (entspricht 76.667 Pixeln) auch weit unter dem Niveau der meisten modernen Modelle. Die Darstellung auf dem LCD wirkt dadurch merklich pixelig. Eine zuverlässige Beurteilung der Bildschärfe nach der Aufnahme ist oft erst durch starkes Vergrößern eines Bildausschnitts möglich. Auch bei den Einblickwinkeln zeigt das Display Schwächen; während die seitliche Draufsicht noch akzeptabel ist, treten bei der Ansicht von unten starke Farbverschiebungen auf. Ein schwenk- oder drehbares Display, das für Aufnahmen aus ungewöhnlichen Perspektiven oder für Video praktisch wäre, fehlt ebenso wie der mittlerweile bei vielen Kameras vorhandene Touchscreen.

Vergleich: Sucher vs. Display bei der EOS 4000D

MerkmalOptischer SucherLCD Display
TypPentaspiegelTFT LCD
Bildfeldabdeckungca. 95%100%
Vergrößerung (KB-äquivalent)ca. 0,5xN/A
DioptrienkorrekturNein (optionales Zubehör)N/A
GrößeN/A2,7 Zoll
AuflösungN/A230.000 Subpixel
BeweglichkeitFixFix
TouchscreenNeinNein

Videofunktion: Ein klarer Schwachpunkt

Videoaufnahmen sind heutzutage für viele Nutzer einer Kamera wichtig. Die Canon EOS 4000D ermöglicht das Aufzeichnen von Videos in Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel). Bei dieser Auflösung stehen Bildraten von 24 oder 30 Vollbildern pro Sekunde zur Auswahl. Das Fehlen von 4K-Video ist in dieser Preisklasse verständlich, aber dass selbst in Full HD keine 50 oder 60 Bilder pro Sekunde möglich sind (was selbst günstigere Smartphones beherrschen), ist enttäuschend. 50 oder 60 Vollbilder pro Sekunde sind erst bei der niedrigeren HD-Auflösung (1.280 x 720 Pixel) verfügbar.

Die Bildqualität der Videos wird im Quelltext als nicht besonders hoch beschrieben, wobei Moiré-Artefakte teilweise stärker auffallen. Als besonders problematisch wird die fehlende keine kontinuierliche Fokussierung während der Videoaufnahme hervorgehoben. Im Jahr 2018, als die Kamera erschien, durfte man eine solche Funktion eigentlich voraussetzen. Wer während einer Videoaufnahme mit der 4000D scharfstellen möchte, muss den Videoauslöser betätigen. Dies aktiviert einen Autofokus, der mit dem Kit-Objektiv EF-S 18-55mm F3,5-5,6 III als laut und stark pumpend beschrieben wird. Das Scharfstellen ruiniert somit die Aufnahme zumindest für den Zeitraum des Fokussiervorgangs. Manuelles Fokussieren ist zwar möglich und im Liveview durch die Vergrößerungsfunktion etwas erleichtert, aber ein flüssiges Nachführen der Schärfe ist so kaum machbar.

Der Ton wird von einem Monomikrofon aufgenommen; einen Anschluss für externe Mikrofone gibt es nicht. Der Benutzer kann immerhin den Tonpegel anpassen. Das Fazit zur Videofunktion der EOS 4000D im Quelltext ist eindeutig und ernüchternd: nach aktuellen Maßstäben kaum brauchbar.

Fazit: Eine Kamera der Kompromisse

Die Canon EOS 4000D ist eine Kamera, bei der der niedrige Preis im Vordergrund steht. Um diesen Preis zu realisieren, hat Canon an verschiedenen Stellen gespart. Das Kunststoff-Bajonett, die fehlende Gummierung auf der Rückseite, der Verzicht auf ein separates Ein-/Aus-Schalterdesign, das einfache und niedrig auflösende Display ohne Touch oder Schwenkfunktion, der optische Sucher ohne Dioptrienkorrektur und vor allem die stark eingeschränkte Videofunktion ohne kontinuierlichen Autofokus sind klare Kompromisse. Funktionen wie die automatische Sensorreinigung oder ein Einsteigermenü fehlen ebenfalls.

Auf der Habenseite stehen das leichte Kunststoffgehäuse mit gut gummiertem Griff, die vergleichsweise großen Tasten, das bekannte und übersichtliche Menüsystem (wenn auch ohne Einsteigerhilfe) und die Verfügbarkeit des „My Menu“. Die grundlegenden Fotofunktionen mit PSAM-Modi und einem funktionierenden (wenn auch einfachen) Autofokus beim Blick durch den Sucher sind vorhanden.

Die EOS 4000D ist eine Kamera für absolute Einsteiger, die eine Spiegelreflexkamera zum niedrigstmöglichen Preis suchen und bereit sind, dafür erhebliche Abstriche bei Ausstattung, Komfort und insbesondere den Videofähigkeiten in Kauf zu nehmen. Wer Wert auf ein besseres Display, komfortablere Bedienung, Dioptrienkorrektur im Sucher oder brauchbare Videofunktionen legt, sollte sich nach anderen Modellen umsehen, die allerdings auch teurer sein dürften. Die 4000D ist ein sehr einfaches Werkzeug, das die Grundlagen der DSLR-Fotografie ermöglicht, aber wenig Spielraum für wachsende Ansprüche lässt.

Häufig gestellte Fragen zur Canon EOS 4000D

Hier beantworten wir einige oft gestellte Fragen zur Canon EOS 4000D basierend auf den uns vorliegenden Informationen:

Besteht das Gehäuse der Canon EOS 4000D aus Metall?
Nein, das Gehäuse der Canon EOS 4000D besteht aus glasfaserverstärktem Polykarbonat, also Kunststoff.

Verfügt die EOS 4000D über ein Metall-Bajonett?
Nein, die Canon EOS 4000D besitzt ein Bajonett aus Kunststoff.

Ist das Display der EOS 4000D hochauflösend?
Nein, das Display hat eine geringe Auflösung von nur 230.000 Subpixeln, was zu einer pixeligen Darstellung führt.

Kann die Canon EOS 4000D Videos in 4K aufnehmen?
Nein, die Kamera unterstützt maximal Full-HD-Videoaufnahmen.

Hat die EOS 4000D einen kontinuierlichen Autofokus bei Videoaufnahmen?
Nein, die Canon EOS 4000D verfügt nicht über eine kontinuierliche Autofokusfunktion während der Videoaufnahme. Scharfstellen ist nur durch Drücken des Videoauslösers möglich, was zu Unterbrechungen führt.

Besitzt die Kamera einen Touchscreen?
Nein, das Display der Canon EOS 4000D ist kein Touchscreen.

Gibt es eine automatische Sensorreinigung?
Nein, die automatische Sensorreinigung fehlt bei der EOS 4000D.

Kann ich die Dioptrien des Suchers anpassen?
Direkt an der Kamera ist keine Dioptrienkorrektur möglich. Optional können Augenkorrekturlinsen der E-Serie verwendet werden.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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