Wann kam Necromancer für Diablo 3 heraus?

Der Totenbeschwörer: Rückkehr und Macht

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Der Totenbeschwörer, Meister über Leben und Tod, ist eine der ikonischsten und beliebtesten Klassen im Diablo-Universum. Mit seiner Fähigkeit, die Toten zu befehligen, Flüche auszusprechen und die Elemente von Blut und Knochen zu manipulieren, bietet er einen einzigartigen Spielstil. Fans der Serie fragten sich lange, wann diese Klasse in den neueren Teilen zurückkehren würde. Besonders die Frage „Wann kam Necromancer für Diablo 3 heraus?“ wurde oft gestellt. Die Antwort darauf ist klar: Die Rückkehr des Totenbeschwörers in Diablo 3 erfolgte am 27. Juni 2017 mit dem kostenpflichtigen „Rise of the Necromancer“-Paket.

Dieses Paket war nicht nur eine einfache Ergänzung, sondern brachte eine Fülle neuer Inhalte mit sich, die das Spielerlebnis erweiterten. Neben der neuen Klasse selbst enthielt das Paket auch kosmetische Gegenstände, zusätzliche Charakterplätze und Truhenfächer. Es war Teil des größeren Patches 2.6.0 für Diablo 3, der weitere Neuerungen wie Herausforderungsportale (Challenge Rifts) sowie neue Zonen und Kopfgelder einführte. Die Aufnahme des Totenbeschwörers wurde von den Spielern überwiegend positiv aufgenommen, wobei besonders das frische Gameplay und die strategischen Möglichkeiten der Klasse gelobt wurden, auch wenn einige den Preis für den Umfang der Inhalte als etwas hoch empfanden.

In welcher Stadt spielt Diablo III?
Das Spiel führt euch nach Sanktuario, eine Welt, die vom ewigen Konflikt heimgesucht wird. Entdeckt die Akte I bis IV als eine von 5 Heldenklassen: Barbar, Zauberer, Dämonenjäger, Mönch und Hexendoktor.

Der Totenbeschwörer in Diablo 4: Meister der Knochen

Auch in Diablo 4 spielt der Totenbeschwörer eine zentrale Rolle und bietet eine Vielzahl von Spielweisen, von Legionen untoter Dienern bis hin zur Konzentration auf rohe Knochen- oder Blutmagie. Ein besonders effektiver und beliebter Build ist der sogenannte Knochenspeer-Totenbeschwörer, der sich darauf konzentriert, mit einer einzigen mächtigen Fertigkeit enormen Schaden anzurichten. Dieser Build verzichtet bewusst auf Diener, um von mächtigen Opfer-Boni zu profitieren und den eigenen Schaden zu maximieren.

Spielweise des Knochenspeer-Totenbeschwörers

Das Hauptziel dieses Builds ist es, den Schaden von Knochenspeer so weit zu steigern, dass selbst starke Gegner und Elitegruppen mit wenigen Schüssen besiegt werden. Die Spielweise ist auf Effizienz und hohen Einzelschaden ausgelegt. Zu Beginn eines Kampfes wird Knochenspeer eingesetzt, wobei darauf geachtet wird, die Essenz, die Ressource des Totenbeschwörers, möglichst hoch zu halten, da viele Boni an die aktuelle Essenzmenge gekoppelt sind. Sollte die Essenz niedrig sein, können Fertigkeiten wie Knochengefängnis oder Eiserne Jungfrau genutzt werden, um sie wieder aufzufüllen.

Ein entscheidender Aspekt des Knochenspeer-Schadens kommt nicht nur vom Hauptprojektil, sondern vor allem von den Splittern, die entstehen, wenn der Speer sein Ziel trifft oder seine maximale Reichweite erreicht. Strategisches Positionieren, um Gegner von den zurückfliegenden Splittern treffen zu lassen, ist daher essenziell. Knochensturm wird hauptsächlich in Situationen mit vielen Gegnern oder gegen widerstandsfähige Elitegruppen eingesetzt, um zusätzliche Barriere und Schaden zu erhalten. Blutnebel dient als Notfall-Fertigkeit zur Unverwundbarkeit und zum Entkommen aus gefährlichen Situationen.

Gegen Bosse ist es wichtig, die optimale Distanz einzuhalten, damit der Knochenspeer direkt im Boss zerbricht und dieser von allen Splittern getroffen wird. Leichenranken können zusätzlich eingesetzt werden, um Bosse zu fixieren und den Schaden auf sie zu erhöhen.

Fertigkeiten und passive Fähigkeiten

Die Auswahl der Fertigkeiten und passiven Fähigkeiten ist entscheidend für das Funktionieren des Knochenspeer-Builds. Hier sind die Kernfertigkeiten und wichtige passive Talente:

  • Knochenspeer: Die zentrale Angriffsfertigkeit, die durchdringenden Schaden verursacht und in Splitter zerspringt. Verstärkungen erhöhen Verwundbarkeit, kritische Trefferchance und Essenzregeneration.
  • Knochensturm: Eine ultimative Fertigkeit, die Schaden verursacht und Schadensreduktion oder kritische Trefferchance/Angriffsgeschwindigkeit erhöht. Mit dem richtigen Aspekt erzeugt sie eine schützende Barriere.
  • Knochengefängnis: Kontrolliert Gegner, macht sie verwundbar und kann zur Essenzgenerierung (mit verbesserter Eiserner Jungfrau) beitragen.
  • Blutnebel: Eine unverzichtbare defensiv-utility Fertigkeit, die Immunität und Bewegung ermöglicht, selbst wenn man kontrolliert ist.
  • Eiserne Jungfrau: Ein Fluch, der Schaden verursacht, wenn betroffene Gegner direkt angreifen. Mit der richtigen Verbesserung dient sie als hervorragende Essenzquelle und Heilung.
  • Leichenranken: Zieht Gegner zusammen, betäubt sie und erhöht den Schaden, ohne den Leichnam zu verbrauchen.

Wichtige passive Fähigkeiten, die den Schaden und die Effizienz des Builds steigern, sind unter anderem:

  • Unlebende Energie: Erhöht die maximale Essenz.
  • Aus dem Gleichgewicht: Kernfertigkeiten kosten mehr Essenz, verursachen aber mehr Schaden.
  • Annäherung des Todes: Erhöht die Bewegungsgeschwindigkeit.
  • Verstärkter Schaden: Erhöht den Schaden gegen verfluchte oder furchterfüllte Gegner.
  • Zahnbewehrt: Erhöht die kritische Trefferchance von Knochenfertigkeiten basierend auf der aktuellen Essenz.
  • Offener Bruch: Erhöht den Schaden nach einer bestimmten Anzahl kritischer Treffer mit Knochenfertigkeiten.
  • Rapide Verknöcherung: Reduziert die Abklingzeit von Knochenfertigkeiten pro verbrauchter Essenz.
  • Ausreißen: Erhöht den Schaden von Knochenfertigkeiten gegen verwundbare Gegner.
  • Allein stehen: Erhöht die Schadensreduktion, wenn man keine Diener hat.
  • Memento Mori: Erhöht die Opferboni von Skelettkriegern und Skelettmagiern.
  • Inspirierender Anführer: Erhöht die kritische Trefferchance, solange man gesund ist.
  • Knöcherne Essenz: Eine zentrale passive Fähigkeit, die den Schaden von Knochenfertigkeiten basierend auf der Essenz über einem bestimmten Schwellenwert erhöht.

Spezialisierung: Buch der Toten

Um den maximalen Schaden aus dem Knochenspeer-Build herauszuholen, wird im Buch der Toten auf alle Diener verzichtet (geopfert). Dies gewährt mächtige permanente Boni:

  • Skelettkrieger (Plänkler): Geopfert gewährt erhöhte kritische Trefferchance.
  • Skelettmagier (Schattenmagier): Geopfert gewährt erhöhte Essenzregeneration und maximale Essenz.
  • Golem (Eisengolem): Geopfert gewährt erhöhten kritischen Trefferschaden.

Diese Opferboni sind entscheidend, um die Leistung des Builds zu optimieren.

Wichtige Aspekte

Legendäre Aspekte sind essentiell, um die Fähigkeiten des Totenbeschwörers zu verstärken und neue Synergien zu schaffen:

  • Aspekt des schützenden Sturms: Erzeugt eine Barriere, wenn Knochensturm Gegner trifft, was die Überlebensfähigkeit in großen Gruppen enorm steigert.
  • Aspekt des großen Festmahls: Erhöht den Schaden erheblich, wenn man keine Diener hat, passend zum Opfer-Build.
  • Aspekt der gehärteten Knochen: Bietet zusätzliche Schadensreduktion.
  • Aspekt der Metamorphose: Verbessert die Entrinnen-Fertigkeit für Unaufhaltsamkeit.
  • Aspekt der Verzahnung: Erhöht den kritischen Trefferschaden basierend auf der Essenzmenge, synergierend mit Knöcherne Essenz.
  • Aspekt: Opfernder: Erhöht die Boni aus dem Opfern von Dienern.
  • Aspekt der Qual: Erhöht die Essenzregeneration nach kritischen Treffern mit Knochenfertigkeiten.
  • Splitternder Aspekt: Macht weitere getroffene Gegner verwundbar und erhöht den Schaden der Knochenspeer-Splitter gegen verwundbare Ziele, wodurch der Flächenschaden massiv steigt.

Die Auswahl und Platzierung dieser Aspekte auf der Ausrüstung ist entscheidend für die Leistung des Builds.

Wer war der erste Nekromant in Diablo?
Rathma ist ein Nephalem und der erste Totenbeschwörer. Er ist der Sohn von Lilith und Inarius. Sein Geburtsname war Linarian, den er jedoch später ablehnte und stattdessen seinen heutigen Namen Rathma annahm, den ihm Trag'Oul gegeben hatte.

Ausrüstung und Affixe

Die Wahl der Ausrüstung und der darauf befindlichen Eigenschaften (Affixe) ist für die Optimierung des Totenbeschwörers von zentraler Bedeutung. Allgemeine Ziele sind das Erreichen bestimmter Schwellenwerte für Rüstung und Widerstände, aber die spezifischen Affixe sind der Schlüssel zum hohen Schaden des Knochenspeer-Builds.

Allgemeine Hinweise:

  • Rüstung: Streben Sie einen Wert von ca. 1.000 an.
  • Widerstände: Ziel sind 70% auf allen Widerstandsarten auf Stufe 100.
  • Waffe: Für diesen Build wird oft eine Zweihandwaffe (Schwert) bevorzugt, da sie höheren Schaden pro Treffer und langsamere Angriffsgeschwindigkeit bietet. Dies hilft, Essenz effizienter für einzelne, starke Knochenspeere einzusetzen.

Wichtige Affixe auf den Ausrüstungsteilen umfassen:

  • Kopfschutz (z.B. Unsterbliches Antlitz): Maximale Essenz, Rüstung, Ränge zu Knochenspeer.
  • Brustschutz/Beinschutz: Maximale Essenz, Leben, Intelligenz, Rüstung, Widerstände.
  • Handschuhe: Ränge zu Knochenspeer, Kritische Trefferchance, Angriffsgeschwindigkeit, Intelligenz, Kritischer Trefferschaden.
  • Stiefel: Bewegungsgeschwindigkeit, Angriffe reduzieren Entrinnen-Abklingzeit, Essenz pro Sekunde, Leben, Intelligenz, Widerstände.
  • Amulett: Bewegungsgeschwindigkeit, Kritische Trefferchance, Ränge zu passiven Kern-Fertigkeiten (z.B. Ausreißen, Offener Bruch, Aus dem Gleichgewicht), Ressourcenkostenreduktion.
  • Ringe: Kritische Trefferchance, Ressourcenkostenreduktion, Angriffsgeschwindigkeit, Leben, Kritischer Trefferschaden.
  • Zweihandwaffe: Intelligenz, Ressourcenkostenreduktion, Leben, Kritischer Trefferschaden.

Einzigartige Gegenstände wie Unsterbliches Antlitz, Tibaults Wille (Hose), Harlekinskrone (Helm), Der Großvater (Zweihandschwert) und der Ring der Sternenlosen Himmel können ebenfalls sehr mächtig sein und bestimmte Aspekte ersetzen oder die Spielweise beeinflussen.

Edelsteine für den Totenbeschwörer

Die Wahl der Edelsteine hängt davon ab, in welche Ausrüstungsteile sie gesockelt werden und welche Werte gerade am meisten benötigt werden.

AusrüstungsteilEmpfohlener EdelsteinBonusGrund
WaffenSaphirSchaden gegen verwundbare ZieleKnochenspeer macht Gegner verwundbar, was diesen Bonus sehr effektiv macht.
RüstungRubinMaximales LebenErhöht die Überlebensfähigkeit durch mehr Lebenspunkte. Topas (Schadensreduktion bei Kontrollverlust) ist eine alternative Option.
SchmuckVariabel (Diamant, Rubin, Topas, Amethyst, Smaragd, Saphir)Fehlende WiderständeFüllt Lücken bei den Widerständen auf, um das Ziel von 70% auf allen Widerstandsarten zu erreichen.

Für den Knochenspeer-Totenbeschwörer sind Saphire in Waffen und Rubine in Rüstungsteilen oft die Standardwahl, während Schmucksockel verwendet werden, um die Widerstände zu optimieren.

Der Paragon-Baum

Der Paragon-Baum bietet auf höheren Stufen erhebliche Machtsteigerungen durch das Freischalten von Paragon-Tafeln, seltenen und magischen Knoten sowie Glyphen. Die Optimierung des Paragon-Baums ist komplex und erfordert sorgfältige Planung.

Wichtige Paragon-Tafeln und Glyphen für den Knochenspeer-Build sind unter anderem:

  • Aufopferung (Glyphe: Aufopferung): Erhöht den Schaden, wenn man keine Diener hat.
  • Ausbeuten (Glyphe: Ausbeuten): Erhöht den Schaden gegen verwundbare Ziele und nach dem Treffen verwundbarer Gegner.
  • Absorbierer (Glyphe: Absorbierer): Erhöht den Schaden, solange man gesund ist.
  • Grabhüter (Glyphe: Grabhüter): Erhöht den Schaden pro Leiche in der Nähe und gegen gesunde Gegner.
  • Essenz (Glyphe: Essenz): Erhöht den kritischen Trefferschaden, besonders gegen nicht gesunde Gegner.
  • Blutbad (Glyphe: Blutbad): Erhöht den Überwältigungsschaden.
  • Knochentransplantat: Erhöht Schaden und maximale Essenz beim Treffen mit Knochenfertigkeiten.
  • Geruch des Todes: Bietet Schadensreduktion oder erhöhten Schaden basierend auf der Anzahl der Leichen in der Nähe.
  • Fleischfresser: Erhöht den Schaden nach dem Verbrauch von Leichen.

Glyphen müssen in der Grube gelevelt werden, um ihren Radius zu erhöhen und mehr Knoten innerhalb ihres Wirkungsbereichs zu beeinflussen. Die Reihenfolge, in der Knoten und Tafeln freigeschaltet werden, beeinflusst den Fortschritt und die Effizienz.

Wann kam Necromancer für Diablo 3 heraus?
Es wurde auf der BlizzCon 2016 angekündigt. Am 27. Juni 2017 wurde es digital für die PC-, Mac- und Konsolenversionen der neuesten Generation von Diablo III veröffentlicht.

Variante mit Ring der Seele des Sakrilegs

Eine alternative Spielweise für den Knochenspeer-Totenbeschwörer nutzt den einzigartigen Ring der Seele des Sakrilegs. Dieser Ring automatisiert das Wirken von Leichenfertigkeiten (Skelett erwecken, Leichenexplosion, Leichenranken), die sich in der Nähe von Leichen befinden. Dies ermöglicht es, passive Boni zu nutzen, die durch den Verbrauch von Leichen ausgelöst werden, ohne diese Fertigkeiten manuell aktivieren zu müssen.

Um diese Variante zu spielen, sind Anpassungen an den Fertigkeiten und am Paragon-Baum notwendig. Man muss Leichenexplosion als aktive Fertigkeit wählen und Punkte von anderen Fertigkeiten (z.B. Eiserne Jungfrau, Inspirierender Anführer, Leichenranken) umverteilen, um passive Talente wie Geschundenes Fleisch, Bluternte und Kraftbringender Tod zu skillen, die vom automatischen Leichenverbrauch profitieren. Zudem wird der Paragonknoten „Fleischfresser“ auf der vierten Tafel wichtig. Diese Variante kann es ermöglichen, auf bestimmte defensive oder Essenz-regenerierende Aspekte zu verzichten, da der Ring und die Leichen-Synergien dies ausgleichen.

Rathma: Der Ursprung der Nekromantie

Die Geschichte des Totenbeschwörers im Diablo-Universum reicht weit zurück, bis zu seinem Ursprung in den Anfängen Sanktuarios. Der allererste Nekromant war Rathma, ein Nephalem – die mächtige Nachkommenschaft von Engeln und Dämonen. Rathma ist der Sohn von Lilith und Inarius, den Schöpfern Sanktuarios. Sein Geburtsname war Linarian, den er jedoch ablehnte. Den Namen Rathma erhielt er von Trag'Oul, dem Wächter des Gleichgewichts, der ihn in den Wegen der Nekromantie unterwies.

Rathma spielte eine entscheidende Rolle während des Sündenkr ieges, einem großen Konflikt, der Sanktuario erschütterte. Gemeinsam mit Trag'Oul arbeitete er im Verborgenen, um das Gleichgewicht zwischen Himmel und Hölle zu wahren und die Existenz Sanktuarios vor den obersten Übeln und dem Hohen Himmel zu schützen. Er erkannte das Potenzial in Mendeln ul-Diomed, dem Bruder des mächtigen Uldyssian, und unterwies ihn schließlich. Mendeln wurde so zum zweiten Nekromanten überhaupt. Rathma unterstützte auch Uldyssian mehrfach und war an wichtigen Ereignissen beteiligt, wie der Teleportation zum Weltstein, die zu einer Machtsteigerung der Edyrem (Nephalem) führte.

Rathma wird als ruhig, rational und zurückhaltend beschrieben, was ihn oft distanziert erscheinen ließ. Er besaß neben den typischen Nekromanten-Fähigkeiten wie dem Erwecken von Toten und dem Wirken von Knochen- und Flüchen auch einzigartige Kräfte, darunter die Fähigkeit, über weite Distanzen zu teleportieren, möglicherweise durch seine Verbindung zu Trag'Oul, sowie die Fähigkeit, die Empfindungen anderer zu lesen. Es ist unbekannt, ob Rathma noch lebt, aber wenn ja, wäre er einer der letzten verbliebenen Nephalem.

Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie Antworten auf einige der häufigsten Fragen zum Totenbeschwörer und den Diablo-Spielen:

Wann wurde der Totenbeschwörer in Diablo 3 veröffentlicht?
Der Totenbeschwörer wurde in Diablo 3 am 27. Juni 2017 mit dem kostenpflichtigen „Rise of the Necromancer“-Paket veröffentlicht.

Welche Edelsteine sind Totenbeschwörer?
Edelsteine für den Knochenspeer Totenbeschwörer Build Topase sind auch eine nützliche Alternative, um den Schaden zu reduzieren, wenn du betäubt bist. Fehlende Widerstände kannst du je nach Bedarf mit Diamanten, Rubinen, Topasen, Amethysten, Smaragden oder Saphiren ausbessern.

Welche Edelsteine sind für den Totenbeschwörer in Diablo 4 am besten?
Für einen schadensorientierten Knochenspeer-Build sind Saphire in Waffen (Schaden gegen verwundbare Ziele) und Rubine in Rüstung (Maximales Leben) oft die besten Optionen. In Schmuckstücken werden Edelsteine (Diamant, Rubin, Topas, Amethyst, Smaragd, Saphir) verwendet, um fehlende Widerstände auszugleichen.

Wer war der allererste Nekromant im Diablo-Universum?
Der allererste Nekromant war Rathma, ein Nephalem und Sohn von Lilith und Inarius, der von Trag'Oul unterwiesen wurde.

Was sind die Kernmerkmale der Totenbeschwörer-Klasse?
Der Totenbeschwörer zeichnet sich durch die Beherrschung von untoten Dienern, das Wirken von Flüchen sowie die Manipulation von Knochen- und Blutmagie aus. Er kann sowohl als Meister der Diener als auch als mächtiger Magier ohne Diener gespielt werden.

Muss ich für den Totenbeschwörer in Diablo 3 bezahlen?
Ja, der Totenbeschwörer in Diablo 3 war Teil des kostenpflichtigen „Rise of the Necromancer“-Pakets und musste separat erworben werden, um ihn spielen zu können.

Der Totenbeschwörer bleibt eine faszinierende und mächtige Klasse, deren Spielstile sich über die Diablo-Spiele hinweg weiterentwickelt haben. Ob Sie die Legionen der Toten anführen oder mit purer Knochenmagie verheerenden Schaden anrichten wollen, der Totenbeschwörer bietet ein tiefes und lohnendes Spielerlebnis.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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