Welches iPhone lohnt sich noch 2025?

iOS 11: Ein Rückblick auf ein wichtiges Update

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Als Apple im Jahr 2017 iOS 11 vorstellte, markierte dies einen bedeutenden Schritt in der Entwicklung des mobilen Betriebssystems für iPhone und iPad. Dieses Update brachte eine Fülle von Änderungen mit sich, die sowohl die Benutzeroberfläche als auch die Funktionalität grundlegend veränderten. Es war mehr als nur eine inkrementelle Aktualisierung; es war ein Versuch, das mobile Erlebnis, insbesondere auf dem iPad, neu zu definieren und neue Möglichkeiten für Entwickler und Nutzer gleichermaßen zu schaffen.

Wie lange ist das iPhone 11 noch gut?
Wie lange wird das iPhone 11 noch mit Updates versorgt? Das iPhone 11 erhält auch 2025 noch iOS 18 mit neuen Features und Sicherheits-Updates. Apple unterstützt iPhones in der Regel 5–6 Jahre, danach gibt es meist nur noch Sicherheits-Patches.

Die erste Vorstellung von iOS 11 erfolgte auf der Apple Worldwide Developers Conference (WWDC) am 5. Juni 2017. Nach der Keynote-Präsentation wurde die erste Beta-Version für Entwickler freigegeben, gefolgt von einer öffentlichen Beta am 26. Juni 2017. Die offizielle Veröffentlichung für alle kompatiblen Geräte erfolgte dann am 19. September 2017.

Wichtige Neuerungen und Funktionen

iOS 11 führte zahlreiche bemerkenswerte Funktionen ein, die die Art und Weise, wie Nutzer mit ihren Geräten interagierten, veränderten:

Überarbeitetes Kontrollzentrum

Das Kontrollzentrum erfuhr eine vollständige Neugestaltung. Alle Seiten wurden zu einer einzigen, vereinheitlichten Ansicht zusammengefasst. Dies ermöglichte eine intuitivere Bedienung. Darüber hinaus konnten Nutzer die Position der Steuerelemente neu anordnen und einige davon mit 3D Touch verwenden, um schnellen Zugriff auf zusätzliche Optionen zu erhalten. Obwohl die Anpassbarkeit gelobt wurde, gab es auch Kritikpunkte, wie das Fehlen von Unterstützung für Drittanbieter-Apps und die Schwierigkeit, WLAN-Netzwerke direkt auszuwählen.

Die Einführung der Dateien-App

Mit iOS 11 erhielt das iPhone und iPad erstmals eine native Dateimanager-App namens „Dateien“. Diese App ermöglichte den Zugriff auf Dateien, die lokal auf dem Gerät, in iCloud und anderen Cloud-Diensten gespeichert waren. Es war das erste Mal, dass Nutzer Dateien, die mit Safari heruntergeladen wurden, direkt auf ihrem iPhone speichern konnten, ohne auf Drittanbieter-Apps angewiesen zu sein. Dies war ein großer Schritt hin zu einem flexibleren Dateimanagement auf iOS-Geräten.

Redesign des App Stores

Der App Store erhielt seit iOS 7 die erste große Design-Überarbeitung. Der Fokus lag nun stärker auf redaktionellen Inhalten und täglichen Highlights. Dies sollte den Nutzern helfen, neue Apps und Spiele leichter zu entdecken und die Geschichten hinter den Entwicklern und ihren Kreationen zu beleuchten. Das Design wurde von vielen als attraktiver und ansprechender empfunden.

Verbesserungen bei Siri

Siri wurde in iOS 11 intelligenter. Die Sprachassistentin erhielt die Fähigkeit, zwischen Sprachen zu übersetzen. Zudem nutzte Siri eine datenschutzfreundliche „On-Device Learning“-Technik, um die Interessen eines Benutzers besser zu verstehen und Vorschläge anzubieten, ohne persönliche Daten in die Cloud hochladen zu müssen.

Neuerungen bei der Kamera und Fotos

Für Fotografen brachte iOS 11 ebenfalls Verbesserungen. Die Kamera-App erhielt neue Einstellungen für verbesserte Fotos im Porträtmodus. Auf neueren Geräten wurden neue Kodierungstechnologien (HEIF und HEVC) verwendet, um die Dateigrößen für Fotos und Videos zu reduzieren, ohne die Qualität zu beeneinträchtigen. Dies war besonders für Nutzer mit begrenztem Speicherplatz relevant.

Augmented Reality mit ARKit

Eine der aufregendsten Neuerungen war die Unterstützung für Augmented Reality (AR) durch das ARKit-Entwickler-Framework. Dies ermöglichte es Entwicklern, virtuelle Objekte in der realen Welt zu „platzieren“ und mit ihnen über das iPhone oder iPad zu interagieren. ARKit wurde als bahnbrechend gelobt und eröffnete völlig neue Anwendungsbereiche, von Spielen über Bildungs-Apps bis hin zu praktischen Werkzeugen wie virtuellen Maßbändern.

Weitere bemerkenswerte Funktionen

  • Die Kombination von Sperrbildschirm und Mitteilungszentrale, wodurch alle Benachrichtigungen direkt auf dem Sperrbildschirm angezeigt wurden.
  • Integration von Nachrichten mit iCloud in einem späteren Update, um die Synchronisierung von Nachrichten über iOS- und macOS-Geräte hinweg zu verbessern.
  • Unterstützung für Peer-to-Peer Apple Pay Zahlungen.
  • Die Möglichkeit, den Bildschirm aufzunehmen, was durch Hinzufügen der Funktion zum Kontrollzentrum in den Einstellungen aktiviert werden konnte.
  • Rudimentäre Formen der Drag-and-Drop-Funktionalität, die die Interaktion mit Elementen auf dem Bildschirm vereinfachte.

Spezielle Verbesserungen für das iPad

iOS 11 konzentrierte sich stark darauf, das iPad produktiver zu machen und näher an die Funktionalität eines Computers heranzuführen. Einige der wichtigsten iPad-spezifischen Funktionen waren:

  • Ein stets zugängliches Application Dock, das durch Ziehen vom unteren Bildschirmrand nach oben aufgerufen werden konnte. Dieses Dock ähnelte dem Dock auf macOS und ermöglichte schnellen Zugriff auf häufig verwendete Apps und zuletzt genutzte Apps.
  • Cross-App Drag-and-Drop, das es Nutzern ermöglichte, Fotos, Dateien und Links einfacher als je zuvor zwischen verschiedenen Apps zu teilen. Dies war eine massive Verbesserung für die Produktivität.
  • Eine neue, einfachere Methode für Split-Screen-Apps, indem einfach eine App aus dem Dock auf eine bereits geöffnete App gezogen wurde. Die Größe der geteilten Ansicht konnte angepasst werden, um eine App größer oder kleiner zu machen, je nachdem, was der Benutzer benötigte.

Diese iPad-spezifischen Funktionen wurden von Kritikern weithin gelobt und als „nahezu revolutionär“ für die Benutzererfahrung auf dem Tablet bezeichnet.

Kompatibilität und das Ende der 32-Bit-Ära

iOS 11 war die erste Version von iOS, die keine 32-Bit-Apps und 32-Bit-Prozessoren mehr unterstützte. Dies bedeutete, dass iOS 11 nur auf Geräten mit einem 64-Bit-Prozessor installiert werden konnte. Apps mussten für die 64-Bit-Architektur kompiliert sein, um auf iOS 11 zu laufen. Wenn ein Nutzer versuchte, eine 32-Bit-Anwendung zu öffnen, die nicht auf 64-Bit aktualisiert worden war, weigerte sich iOS einfach, sie auszuführen. Bereits in iOS 10.3 gab es eine Warnung beim Starten einer 32-Bit-Anwendung sowie ein neues Menü in den Einstellungen, das den Nutzern half, inkompatible Apps schnell zu identifizieren.

Kompatible Geräte

Die folgende Tabelle listet die Geräte auf, die mit iOS 11 kompatibel waren:

GerätetypModelle
iPhoneiPhone X, iPhone 8, iPhone 8 Plus, iPhone 7, iPhone 7 Plus, iPhone 6s, iPhone 6s Plus, iPhone 6, iPhone 6 Plus, iPhone SE, iPhone 5s
iPadiPad Pro (12,9", 2. Gen.), iPad Pro (12,9", 1. Gen.), iPad Pro (10,5"), iPad Pro (9,7"), iPad Air 2, iPad Air, iPad (6. Gen.), iPad (5. Gen.), iPad mini 4, iPad mini 3, iPad mini 2
iPod touchiPod touch (6. Gen.)

Geräte wie das iPhone 5, iPhone 5c und ältere iPads mit 32-Bit-Prozessoren konnten nicht auf iOS 11 aktualisiert werden.

Benutzererfahrung und Rezeption

Die Rezeption von iOS 11 war gemischt. Kritiker lobten insbesondere das Application Dock und die neue Multitasking-Oberfläche auf dem iPad, die das Nutzererlebnis deutlich verbesserten. Das neu gestaltete Kontrollzentrum mit seinen anpassbaren Umschaltern erhielt ebenfalls Lob. Allerdings gab es auch viel Kritik, vor allem wegen der fehlenden Unterstützung für Drittanbieter-Apps im Kontrollzentrum, der Schwierigkeit, WLAN-Netzwerke auszuwählen, und der weniger optimalen Bedienung auf kleinen Bildschirmen. Auch die anfängliche Instabilität wurde bemängelt.

Die neuen AR-Entwicklungstools wurden positiv hervorgehoben, wobei ihr Einfluss stark davon abhing, wie schnell und effektiv Entwickler ARKit in ihren Apps nutzten. Das Redesign des App Stores und die neuen Dateiverwaltungsfunktionen wurden ebenfalls positiv aufgenommen.

Kurz nach der Veröffentlichung wurde festgestellt, dass das Deaktivieren von WLAN- und Bluetooth-Verbindungen über das Kontrollzentrum die jeweiligen Chips im Gerät nicht vollständig deaktivierte. Dies geschah, um die Funktionalität für Hintergrunddienste wie AirDrop oder Handoff aufrechtzuerhalten. Diese Designentscheidung führte zu Kritik, da sie als „irreführend“ empfunden wurde und potenziell Sicherheitsrisiken durch inaktive, aber aktive Verbindungen barg. Das Update auf iOS 11.2 fügte Warnmeldungen und eine neue Farbe für die Umschalter hinzu, um die neuen Funktionen zu erklären.

iOS 11 sah sich auch kontinuierlicher Kritik von Nutzern und Kritikern wegen wahrgenommener Stabilitäts- und Leistungsprobleme ausgesetzt, insbesondere auf älteren Geräten. Apple veröffentlichte zahlreiche Software-Updates, um diese Probleme zu beheben, und widmete iOS 12 hauptsächlich Verbesserungen der Stabilität und Leistung als Reaktion auf dieses Feedback.

Wie lange ist das iPhone 11 noch gut?
Wie lange wird das iPhone 11 noch mit Updates versorgt? Das iPhone 11 erhält auch 2025 noch iOS 18 mit neuen Features und Sicherheits-Updates. Apple unterstützt iPhones in der Regel 5–6 Jahre, danach gibt es meist nur noch Sicherheits-Patches.

Die Adoptionsrate von iOS 11 war anfangs langsamer als die früherer Versionen. Zwei Monate nach der Veröffentlichung liefen 52% der iOS-Geräte mit iOS 11, verglichen mit 60% bei iOS 10 im gleichen Zeitraum. Die Zahl stieg jedoch bis September 2018 auf 85% der Geräte an.

Bekannte Probleme und Fehler

Wie bei vielen großen Software-Updates gab es auch bei iOS 11 eine Reihe von Problemen, die nach der Veröffentlichung auftraten und teilweise erst mit späteren Updates behoben wurden.

WLAN- und Bluetooth-Umschalter im Kontrollzentrum

Wie bereits erwähnt, war die Funktionalität der Umschalter ein Kritikpunkt. Anstatt WLAN und Bluetooth vollständig zu deaktivieren, trennten sie nur aktive Verbindungen, während die Chips für andere Dienste aktiv blieben. Dies führte zu Verwirrung und Sicherheitsbedenken. Apple erklärte dies als beabsichtigtes Verhalten, um Funktionen wie AirDrop oder Handoff zu ermöglichen. iOS 11.2 versuchte, dies durch verbesserte visuelle Hinweise und Erklärungen klarer zu gestalten.

Probleme mit der Akkulaufzeit

Viele Nutzer berichteten nach dem Update auf iOS 11 über eine verkürzte Akkulaufzeit. Dies ist bei großen Updates nicht ungewöhnlich, da das System im Hintergrund viele Aufgaben ausführt, wie z. B. das Neuindizieren von Daten und das Aktualisieren von Apps. Obwohl dies oft nur vorübergehend ist, gab es Berichte über anhaltende Probleme, selbst nach einigen Tagen. Insbesondere nach dem Update auf 11.3.1 gab es Berichte über extremen Akkuverbrauch und Überhitzung bei einigen Geräten.

Taschenrechner-Bug

Ein kurioser Fehler im integrierten Taschenrechner führte bei schneller Eingabe bestimmter Gleichungen zu falschen Ergebnissen. Das bekannteste Beispiel war „1+2+3“, das bei schneller Eingabe oft „24“ statt „6“ ergab. Ursache war eine Animationsverzögerung, die die Eingabe beeinträchtigte. Apple bestätigte das Problem, und es wurde schließlich mit iOS 11.2 behoben.

Autokorrektur-Bugs auf der Tastatur

Es gab mehrere Probleme mit der Autokorrektur der Tastatur. Ein prominenter Fehler führte dazu, dass das Tippen des Buchstabens „I“ durch ein Unicode-Symbol ersetzt wurde. Apple stellte vorübergehende Workarounds mittels Textersetzung bereit und behob das Problem schnell mit iOS 11.1.1. Später trat ein ähnlicher Fehler auf, bei dem das Wort „It“ in „I.T.“ umgewandelt wurde, was ebenfalls mit iOS 11.2 behoben wurde.

Abstürze am 2. Dezember

Anfang Dezember 2017 kam es zu weit verbreiteten Abstürzen und Neustarts von Geräten, die durch lokale Benachrichtigungen von App Store Apps ausgelöst wurden. Das Problem trat auf Geräten mit iOS 11.1.2 genau um 0:15 Uhr Ortszeit auf und wurde als Bug bei der Datumsverarbeitung identifiziert. Apple empfahl zunächst, das Datum manuell zurückzustellen, und veröffentlichte am selben Tag iOS 11.2, das den Fehler behob.

HomeKit-Sicherheitslücke

Im Dezember 2017 wurde eine Sicherheitslücke im HomeKit-System von iOS 11.2 entdeckt, die unbefugten Zugriff auf Smart Locks und Garagentoröffner ermöglichen konnte. Apple reagierte schnell mit einer serverseitigen Korrektur, die den unbefugten Zugriff verhinderte, aber die Funktionalität einschränkte. Ein Software-Update, iOS 11.2.1, wurde kurz darauf veröffentlicht, um die volle Funktionalität wiederherzustellen.

Schlussfolgerung

iOS 11 war zweifellos ein ambitioniertes Update, das viele Bereiche des Betriebssystems neu gestaltete und wichtige neue Funktionen wie die Dateien-App, ARKit und deutliche Verbesserungen für das iPad einführte. Obwohl die Einführung von einigen Fehlern und einer gemischten Rezeption begleitet wurde, insbesondere hinsichtlich Stabilität und kleinerer Design-Unstimmigkeiten, legte es den Grundstein für zukünftige Entwicklungen und veränderte das mobile Erlebnis auf entscheidende Weise. Die Abkehr von 32-Bit-Apps war ein notwendiger Schritt für die Weiterentwicklung der Plattform.

Häufig gestellte Fragen zu iOS 11

Wie alt ist iOS 11?

iOS 11 wurde am 19. September 2017 offiziell veröffentlicht. Um das genaue Alter zu bestimmen, zählt man die Jahre seit diesem Datum.

Welche Geräte sind mit iOS 11 kompatibel?

iOS 11 ist mit einer Reihe von iPhones (ab iPhone 5s), iPads (ab iPad mini 2 und iPad Air) und dem iPod touch (6. Generation) kompatibel, die über einen 64-Bit-Prozessor verfügen. Eine detaillierte Liste finden Sie in der obigen Tabelle.

Was waren die wichtigsten neuen Funktionen in iOS 11?

Zu den Hauptfunktionen gehörten das neu gestaltete Kontrollzentrum, die Einführung der Dateien-App, ein überarbeiteter App Store, verbesserte Siri-Funktionen, Kamera-Updates (inkl. HEIF/HEVC), Bildschirmaufnahme, Drag-and-Drop und die Integration von ARKit für Augmented Reality. Auf dem iPad gab es ein neues Dock und verbesserte Multitasking-Funktionen.

Warum konnte ich bestimmte ältere Apps nach dem Update auf iOS 11 nicht mehr verwenden?

iOS 11 stellte die Unterstützung für 32-Bit-Apps ein. Nur Apps, die für die 64-Bit-Architektur aktualisiert wurden, konnten auf iOS 11 und neueren Versionen ausgeführt werden. Ältere Apps, die nicht aktualisiert wurden, waren nicht mehr kompatibel.

Gab es bekannte Probleme mit iOS 11?

Ja, es gab mehrere bekannte Probleme, darunter anfängliche Stabilitäts- und Leistungsprobleme, Akkuentladung, Bugs im Taschenrechner und der Autokorrektur, Abstürze am 2. Dezember und eine HomeKit-Sicherheitslücke. Die meisten dieser Probleme wurden jedoch mit nachfolgenden Punkt-Updates behoben.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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