Wie viele Buddhisten gibt es in der Schweiz?

Buddhismus in der Schweiz & Sexualität

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Der Buddhismus, eine jahrtausendealte Philosophie und Praxis, hat längst seinen Weg von Asien in die westliche Welt gefunden. Auch in der Schweiz hat er Wurzeln geschlagen und sich zu einer lebendigen, wenn auch minoritären, Glaubensgemeinschaft entwickelt. Doch wie viele Menschen folgen Buddhas Lehren in der Alpenrepublik, und wie navigiert diese spirituelle Tradition durch menschliche Erfahrungen wie die Sexualität, die in anderen Religionen oft eine so zentrale und manchmal kontroverse Rolle spielt?

Die Präsenz des Buddhismus in der Schweiz

Obwohl die Schweiz überwiegend christlich geprägt ist, hat der Buddhismus eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen. Seine Präsenz ist nicht nur auf asiatische Einwanderer beschränkt, sondern zieht auch zunehmend Schweizer Bürger an, die sich für Meditation, Achtsamkeit und die buddhistische Philosophie interessieren. Die genauen Zahlen schwanken und sind je nach Erhebungsmethode unterschiedlich, aber die Tendenz zeigt ein stetiges Wachstum.

Wann und wie kam der Buddhismus in die Schweiz?
Buddhismus in der Schweiz ist weit über 100 Jahre alt. Erste Gruppen entstanden um 1910 in Lausanne und in den 1940/50er Jahren in Zürich. In den 1960er Jahren nahm die Schweiz tibeti- sche Flüchtlinge auf, zu deren re- ligiös-kultureller Betreuung 1968 das klösterlich Tibet-Institut bei Rikon erbaut wurde.

Laut der Volkszählung aus dem Jahr 2000 identifizierten sich 21.305 Einwohner der Schweiz als Buddhisten. Das entsprach einem Anteil von 0,29 Prozent der Gesamtbevölkerung. Interessanterweise stammte etwa ein Drittel dieser Buddhisten ursprünglich aus Thailand, was den Einfluss der Immigration auf die Verbreitung des Buddhismus in der Schweiz unterstreicht. Neben Thailändern trugen auch Einwanderer aus Kambodscha, Tibet und Vietnam massgeblich zur Vielfalt der buddhistischen Traditionen im Land bei und führten zur Gründung zahlreicher Zentren.

Historische Entwicklung

Das Interesse am Buddhismus in der Schweiz erwachte bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Angeregt durch philosophische Strömungen und die Theosophie, begannen sich erste Gruppen zu bilden. Ein frühes Zentrum entstand um 1910 in Lausanne, gegründet vom deutschen Mönch Nyanatiloka. In den 1920er und 1930er Jahren folgten weitere Gründungen in den Regionen Zürich und Lausanne.

Eine besonders langlebige Institution war eine buddhistische Gruppe in Zürich, die ab 1942 das Journal «Die Einsicht» herausgab und damit massgeblich zur Verbreitung buddhistischen Gedankenguts im deutschsprachigen Raum beitrug. Die 1970er Jahre sahen die Gründung weiterer Gruppen, darunter eine in der französischsprachigen Schweiz durch Georges Bex, der in Thailand ordiniert worden war. In dieser Zeit etablierten sich auch verschiedene buddhistische Schulen, wie der Reines-Land-Buddhismus in Genf und Yverdon. Ein wichtiger Meilenstein war die Gründung der Schweizerischen Buddhistischen Union (SBU) im Jahr 1978, die seither als Dachverband die verschiedenen buddhistischen Gemeinschaften im Land vertritt und vernetzt.

Die Immigration aus asiatischen Ländern verstärkte diese Entwicklung erheblich. Zahlreiche buddhistische Zentren, Klöster und Tempel wurden gegründet. Ein bedeutendes Zentrum des tibetischen Buddhismus ist das Tibet Institut Rikon im Tösstal (Kanton Zürich), das seit 1977 besteht. Ebenso erwähnenswert ist der Theravada-Tempel Wat Srinagarindravararam in Gretzenbach, der 2003 eingeweiht wurde und ein wichtiger Anlaufpunkt für die thailändische Gemeinschaft und andere Theravada-Praktizierende ist.

Entwicklung der Zahlen im Zeitverlauf

Die Volkszählungen geben einen Einblick in das Wachstum der nicht-abrahamitischen Religionen in der Schweiz, zu denen auch der Buddhismus zählt. Früher wurden diese oft unter „andere Kirchen und Gemeinschaften“ zusammengefasst. Die Zahlen zeigen eine deutliche Zunahme:

JahrAnteil „Andere“ ReligionenDavon Buddhismus (ca.)
19700,12%Keine separate Erfassung
19800,19%Keine separate Erfassung
19900,42%Ca. 0,1-0,2% (Schätzung basierend auf Wachstumstrend)
20000,78%0,29%

Diese Tabelle zeigt, dass der Anteil der Buddhisten, zumindest bis zur letzten Erfassung, die diese Daten separat auswies, deutlich zugenommen hat. Auch wenn neuere umfassende Daten fehlen, deuten Schätzungen und die Anzahl der existierenden Zentren darauf hin, dass die Gemeinschaft weiter gewachsen ist.

Das Kernstück der buddhistischen Lehre: Leiden und seine Überwindung

Um die buddhistische Perspektive auf das Leben, einschliesslich der Sexualität, zu verstehen, muss man das zentrale Anliegen Buddhas Lehre betrachten: die Ursache und die Überwindung des Leidens. Buddha erkannte, dass das Leben untrennbar mit Leiden verbunden ist – nicht nur in grossen Katastrophen, sondern auch in den kleinen Ärgernissen, im Stress, in der Aufregung, aber auch im Kontext von Liebe und Verlust. Dieses Leiden entsteht fundamental durch unser Wollen, unser Begehren und unsere Anhaftung.

Das Wollen manifestiert sich in vielfältiger Weise: im Wunsch nach angenehmen Erfahrungen, in der Abneigung gegen unangenehme Erfahrungen, im Festhalten an Dingen, Menschen oder Vorstellungen. Buddha lehrte, dass die Ursache des Leidens in uns selbst liegt – in unserem Geist, in unseren unkontrollierten Emotionen und in unserer Unwissenheit über die wahre Natur der Realität (die unter anderem durch Vergänglichkeit und Nicht-Selbst gekennzeichnet ist). Die Lösung des Leidens liegt daher nicht darin, die äussere Welt zu ändern, sondern unseren Umgang mit ihr und vor allem unseren eigenen Geist zu transformieren.

Der Buddhismus ist dabei keineswegs lebensfeindlich. Im Gegenteil, er zielt auf eine tiefere Form des Glücks ab, die nicht von äusseren Umständen abhängig ist: die Leidfreiheit. Dies zu erreichen ist das Ziel der buddhistischen Übung.

Die Säulen der buddhistischen Praxis

Der Weg zur Leidfreiheit stützt sich traditionell auf drei Hauptpfeiler:

  1. Wissen und Weisheit (Prajna): Dies beinhaltet das Verständnis der buddhistischen Lehren, insbesondere der Vier Edlen Wahrheiten und des Achtfachen Pfades. Es geht darum, die Zusammenhänge des Lebens zu erkennen und eine tiefere Einsicht in die Natur des Leidens, seine Ursache, seine Beendigung und den Weg dorthin zu entwickeln. Dieses Wissen reift mit der Zeit zur Weisheit heran.

  2. Ethisches Verhalten (Sila): Ethische Übung ist im Buddhismus von grosser Bedeutung. Sie bildet die Grundlage für geistige Entwicklung. Dazu gehören Prinzipien wie Nicht-Töten, Nicht-Stehlen, Nicht-Missbrauch von Sexualität, Nicht-Lügen und Nicht-Konsum von Rauschmitteln. Diese Regeln dienen dazu, schädliche Handlungen zu vermeiden, die Leiden für sich selbst und andere verursachen, und eine stabile Basis für die geistige Übung zu schaffen. Ethisches Verhalten beruht auf Freiwilligkeit und bewusster Übung.

  3. Geistige Übung (Samadhi): Dieser Pfeiler umfasst Meditation und Achtsamkeit. Meditation zielt auf die Sammlung und Konzentration des Geistes ab, um mentale Zerstreuung zu überwinden. Achtsamkeit (Sati) ist die nach innen gerichtete Aufmerksamkeit, das bewusste Wahrnehmen dessen, was im gegenwärtigen Moment geschieht, ohne zu urteilen. Achtsamkeit ist das zentrale Element der buddhistischen Übung, da sie es ermöglicht, die eigenen Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen klar zu erkennen und so die Mechanismen des Leidens zu verstehen und zu transformieren.

Durch die beständige Übung dieser drei Pfeiler kann der Geist trainiert werden. Es geht darum, Heilsames wie Liebe, Freude, Grosszügigkeit und Gleichmut aufsteigen zu lassen und Unheilsames wie Ärger, Wut, Hass und Gier nicht in sich aufkommen zu lassen oder sie zu erkennen und loszulassen. Diese „richtige Anstrengung“ wird mit der Zeit anstrengungslos.

Buddhismus und Sexualität

Wie passt nun das Thema Sexualität in dieses System, das auf Leidfreiheit und geistiger Transformation abzielt? Im traditionellen Buddhismus, insbesondere im Theravada-Buddhismus und für ordinierte Mönche und Nonnen, nimmt die Sexualität einen anderen Stellenwert ein als beispielsweise im Christentum. In den frühen Schriften wird Sexualität kaum explizit behandelt, was vor allem daran liegt, dass Buddha seine Mönche und Nonnen zum Zölibat aufrief.

Für ordinierte Praktizierende war das Vermeiden von Sexualität ein wichtiger Bestandteil des Verzichts und der Konzentration auf den spirituellen Weg. Buddha sah darin eine potenziell starke Quelle des Begehrens und der Anhaftung, die die geistige Praxis erheblich erschweren kann. Er erkannte die starke gegenseitige Anziehung zwischen Mann und Frau als Hindernis für die Loslösung, die für das monastische Leben essenziell ist. Daher gab es strenge Regeln, die sogar körperliche Berührung untersagten.

Wie viele Buddhisten gibt es in der Schweiz?
Gemäss dem Bundesamt für Statistik lebten 2016 etwa 37'000 Buddhistinnen und Buddhisten in der Schweiz. Dies sind etwa 0.5 % der Gesamtbevölkerung.

Für Laienanhänger gelten weniger strenge Regeln. Das dritte der Fünf Sittengesetze (Panca Sila), die Laien befolgen können, lautet: „Ich nehme mir vor, mich der sexuellen Verfehlungen zu enthalten.“ Dies wird oft als Verzicht auf Ehebruch oder schädlichen sexuellen Umgang interpretiert, der anderen Leid zufügt. Es geht nicht um ein generelles Verbot von Sexualität, sondern um einen ethischen Umgang damit, der auf Respekt, Verantwortung und Nicht-Schädigung basiert.

Die Perspektive des Tantrischen Buddhismus

Neben den traditionellen Schulen entwickelte sich auch der tantrische Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus. Im Tantra wird ein anderer Ansatz verfolgt. Während im früheren Buddhismus bestimmte Dinge wie starke Begierden als Hindernisse angesehen und vermieden wurden, geht es im Tantra darum, nichts im Leben auszuklammern, sondern alles – einschliesslich Emotionen, Begierden und sogar Sexualität – in die spirituelle Übung zu integrieren. Der Begriff „Tantra“ bedeutet wörtlich „Gewebe“ oder „Kontinuum“, was die Idee widerspiegelt, dass alles miteinander verbunden ist und als Weg zur Erleuchtung genutzt werden kann.

Im tantrischen Kontext geht es bei der Sexualität nicht primär um körperliche Lust, sondern darum, die darin enthaltene Energie und die tiefen Erfahrungen als Mittel zur Transformation des Geistes zu nutzen. Es ist ein hochkomplexer Übungsweg, der oft unter Anleitung eines qualifizierten Lehrers praktiziert wird und spezielle Visualisierungen, Atemübungen und Meditationen beinhaltet. Es geht darum, die Energie des Begehrens nicht zu unterdrücken, sondern sie zu erkennen, zu transformieren und für den spirituellen Fortschritt nutzbar zu machen. Dies erfordert grosse Achtsamkeit und geistige Kontrolle.

Die Gefahr der Unterdrückung von Begierden wird im Buddhismus durchaus gesehen. Statt unheilsame Triebe zu verdrängen, lehrt der Buddhismus, sie anzuschauen, ihre Natur zu verstehen und so ihre Macht über uns zu verlieren. Der spirituelle Weg ist nicht ein Weg zur Heiligkeit im Sinne der Leugnung menschlicher Natur, sondern ein Weg der Auseinandersetzung mit allen Facetten des Selbst, auch den „dunklen Seiten“, um letztlich Freiheit zu erlangen.

Achtsamkeit und Sexualität

Die buddhistische Praxis der Achtsamkeit kann auch auf die Sexualität angewendet werden. Statt Sexualität rein instinktiv oder „tierhaft“ zu erleben, ermöglicht Achtsamkeit, bewusst wahrzunehmen, was währenddessen geschieht – körperlich, emotional und geistig. Es geht darum, präsent zu sein, die eigenen Empfindungen und die des Partners achtsam wahrzunehmen. Dies kann zu einer tieferen Verbindung und einem bewussteren Erleben führen.

Man kann in der Sexualität auch andere buddhistische Qualitäten üben, wie Grosszügigkeit (indem man die Bedürfnisse des Partners in den Vordergrund stellt), Liebe und Mitgefühl. Es geht darum, die Kontrolle über den eigenen Geist zu entwickeln – nicht im Sinne von Unterdrückung, sondern im Sinne von bewusster Steuerung und Gelassenheit. Das Ziel ist, nicht Sklave der eigenen Begierden zu sein, sondern einen bewussten Umgang damit zu pflegen.

Die Frage, ob Sexualität ohne Begehren möglich ist, berührt tiefe Aspekte der buddhistischen Psychologie. Während Begehren (im Sinne von Anhaftung und Gier) als Ursache des Leidens betrachtet wird, gibt es auch positive Formen des Wünschens, wie den Wunsch nach dem Wohl anderer. Im tantrischen Kontext kann die sexuelle Energie selbst transformiert werden. Es geht darum, über das reine, anhaftende Begehren hinauszugehen und die Erfahrung mit Achtsamkeit und Weisheit zu verbinden.

Fortgeschrittene tantrische Praktiken beinhalten sogar Methoden zur Kontrolle des Orgasmus, nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel zur Kultivierung und Lenkung subtiler Energien im Körper für spirituelle Zwecke. Dies erfordert ein hohes Mass an geistiger Disziplin und Übung.

Häufig gestellte Fragen zum Buddhismus in der Schweiz und Sexualität

Hier finden Sie Antworten auf einige gängige Fragen:

Wie viele Buddhisten leben in der Schweiz?

Laut der Volkszählung von 2000 waren es 21.305 Personen. Neuere offizielle Zahlen, die den Buddhismus separat ausweisen, sind schwierig zu finden, aber die Gemeinschaft ist seitdem durch Einwanderung und Konversionen gewachsen.

Ist Sexualität im Buddhismus verboten?

Für ordinierte Mönche und Nonnen gilt das Zölibat. Für Laienanhänger gibt es kein generelles Verbot, aber die Empfehlung, sexuelle Verfehlungen zu vermeiden, was einen ethischen und nicht-schädigenden Umgang mit Sexualität nahelegt. Im tantrischen Buddhismus kann Sexualität sogar als Teil des spirituellen Weges praktiziert werden, allerdings unter sehr spezifischen Bedingungen und mit grossem Fokus auf Achtsamkeit und Transformation.

Was ist Achtsamkeit im Buddhismus?

Achtsamkeit ist die bewusste, nicht-wertende Wahrnehmung des gegenwärtigen Moments – der Gedanken, Gefühle, Körperempfindungen und äusseren Phänomene. Sie ist eine zentrale Übung, um den Geist zu schulen, Leiden zu erkennen und loszulassen und Weisheit zu entwickeln.

Gibt es buddhistische Klöster in der Schweiz?

Ja, es gibt verschiedene buddhistische Zentren, Institute und auch Klöster in der Schweiz, die verschiedene Traditionen repräsentieren, wie z.B. das Tibet Institut Rikon oder Theravada-Tempel.

Wie sieht der Buddhismus das Leiden?

Das Leiden (Dukkha) wird als eine grundlegende Erfahrung des Lebens anerkannt. Es entsteht durch Anhaftung, Begehren und Unwissenheit. Buddha lehrte, dass Leiden überwunden werden kann, indem man seine Ursache erkennt und den Achtfachen Pfad der Praxis beschreitet.

Fazit

Der Buddhismus in der Schweiz ist eine vielfältige Gemeinschaft, die sowohl traditionelle als auch moderne Interpretationen der Lehre pflegt. Von historischen Wurzeln bis hin zu lebendigen Zentren spiegelt er die zunehmende Offenheit der Schweizer Gesellschaft für verschiedene Glaubensrichtungen wider. Die buddhistische Perspektive auf Sexualität ist nuanciert und hängt stark vom jeweiligen Weg (monastisch, Laien, tantrisch) ab. Im Kern geht es jedoch immer darum, Bewusstsein und Achtsamkeit in alle Lebensbereiche zu integrieren, um Leid zu überwinden und Freiheit zu erlangen. Dies macht den Buddhismus zu einer faszinierenden und relevanten Lehre, auch im Kontext einer modernen westlichen Gesellschaft.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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