Wie entstand auf der Erde das Wasser?

Woher stammt das Wasser auf der Erde?

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Wasser ist die Grundlage allen bekannten Lebens auf der Erde. Riesige Ozeane bedecken mehr als 70 Prozent der Planetenoberfläche, und selbst in den trockensten Wüsten oder tiefsten Gesteinsschichten ist Wasser zu finden. Doch woher kommt dieses unermessliche Reservoir an Flüssigkeit, das unseren Planeten so einzigartig macht? Diese Frage ist eines der größten Rätsel der Geowissenschaften und wird seit Langem intensiv erforscht. Es gibt mehrere wissenschaftliche Ansätze und Theorien, die versuchen, den Ursprung des irdischen Wassers zu erklären, aber eine abschließende Antwort steht noch aus.

Die kosmische Entstehung des Wassers

Bevor das Wasser auf die Erde gelangen konnte, musste es überhaupt erst im Universum entstehen. Die Bausteine dafür, Wasserstoff und Sauerstoff, waren bereits kurz nach dem Urknall vorhanden oder bildeten sich in den frühen Sternen. Später, im Zuge der Galaxienbildung, trafen Wasserstoffatome auf Staubpartikel. Durch komplexe Strahlungsvorgänge vereinigten sich diese Atome auf der Oberfläche der Staubkörner zu Wasserstoffmolekülen (H₂).

Wie gelangt Wasser auf die Erde?
Im Laufe der Erdgeschichte gelangte dann dieses Wasser aus der Erde über vulkanische Prozesse an die Erdoberfläche. Um die heute existierenden Wassermengen zu erklären, seien andere Quellen für das irdische Wasser nach Aussage der Forscherinnen und Forscher zwar weiterhin möglich – aber nicht mehr notwendig.12. Apr. 2023

Diese H₂-Moleküle verflüchtigten sich und bildeten riesige Molekülwolken im interstellaren Raum. Diese Wolken enthielten nicht nur Wasserstoff, sondern auch schwerere Elemente und deren Verbindungen, darunter auch Sauerstoff. Innerhalb dieser rotierenden Molekülwolken, die sich unter ihrer eigenen Schwerkraft verdichteten, stieg die Temperatur an. Unter diesen Bedingungen konnten Wasserstoff und Sauerstoff chemisch reagieren und Wassermoleküle (H₂O) bilden. Diese Wassermoleküle lagerten sich oft in gefrorener Form, als dünne Eisschichten, auf den Oberflächen der winzigen Staubkörnchen ab, aus denen später Sterne und Planeten entstehen sollten. So war Wasser in gefrorener Form bereits weit verbreitet im frühen Universum und den protoplanetaren Scheiben.

Wie das Wasser zur Erde kam: Theorien im Vergleich

Die Entstehung von Wasser im All ist weitgehend akzeptiert, doch der genaue Mechanismus, wie diese gewaltigen Mengen auf den jungen Planeten Erde gelangten, ist Gegenstand intensiver Debatten. Lange Zeit galt eine Theorie als besonders wahrscheinlich:

Theorie 1: Der Import durch Asteroiden und Kometen

Nach dieser Vorstellung wurde das Wasser der Erde hauptsächlich von außen geliefert. Vor Jahrmilliarden, während der späten Phase der Planetenbildung und des sogenannten 'Late Heavy Bombardment', stürzten unzählige Asteroiden und Kometen auf die entstehende Erde. Diese Himmelskörper, insbesondere bestimmte Arten von Asteroiden (kohlige Chondriten) und Kometen, enthalten beträchtliche Mengen an gefrorenem Wasser und anderen flüchtigen Stoffen. Es wird angenommen, dass diese Einschläge das Wasser quasi auf die Erde 'importierten'. Dieses Szenario wurde lange Zeit als plausibel angesehen, da es die Herkunft des Wassers aus einem bereits im All vorhandenen Reservoir erklärte.

Theorie 2: Die Entstehung im Erdinneren

Eine neuere und aufsehenerregende Theorie, die von Forschenden wie Anat Shahar und ihrem Team in der Fachzeitschrift „Nature“ vorgestellt wurde, schlägt ein völlig anderes Szenario vor. Diese Theorie geht davon aus, dass das irdische Wasser zu einem erheblichen Teil direkt auf der Erde selbst entstanden sein könnte, und zwar durch eine Wechselwirkung zwischen der frühen Atmosphäre und der glühenden Oberfläche des Planeten.

Nach der Entstehung der Erde vor etwa 4,5 Milliarden Jahren war der Planet Millionen von Jahren von einem tiefen Ozean aus geschmolzenem Gestein, einem sogenannten Magmaozean, bedeckt. Parallel dazu könnte die sehr junge Erde, ähnlich wie bei der Beobachtung von Exoplaneten, eine Atmosphäre besessen haben, die reich an molekularem Wasserstoff (H₂) war.

Das neue Modell simuliert chemische Prozesse zwischen einer solchen Wasserstoffatmosphäre und dem Magmaozean. Die Berechnungen zeigen, dass sich große Mengen Wasserstoff aus der Atmosphäre in den flüssigen Erdkörper bewegen konnten. Dort reagierte der Wasserstoff mit Sauerstoff, der in den Gesteinsschmelzen in Form von Oxidverbindungen gebunden war, zu Wasser. Dieses Wasser entstand also nicht außerhalb, sondern direkt im Inneren der frühen Erde, eingebettet in das Magma.

Im Laufe der weiteren Erdgeschichte, als der Magmaozean allmählich abkühlte und sich eine feste Kruste bildete, wurde dieses interne Wasser durch vulkanische Prozesse an die Oberfläche transportiert. Vulkane stoßen neben Lava auch große Mengen an Wasserdampf und anderen Gasen aus. Diese Ausgasung könnte die Atmosphäre und später die Ozeane mit Wasser angereichert haben.

Wie entstand durch Wasser Leben auf der Erde?
Mineralhaltiges Wasser tritt aus einer hydrothermalen Quelle des Unterwasservulkans Niua im Lau-Becken im südwestlichen Pazifik aus . Die Mikroorganismen, die in der Nähe solcher Quellen leben, haben einige Wissenschaftler zu der Annahme veranlasst, dass sie die Geburtsstätten der ersten Lebensformen der Erde sind.

Nach Ansicht der Befürworter dieser Theorie könnte die Menge des so entstandenen internen Wassers ausreichen, um die heute existierenden Wassermengen auf der Erde zu erklären. Dies würde bedeuten, dass ein externer Import durch Asteroiden oder Kometen zwar weiterhin möglich ist und vielleicht auch stattgefunden hat, aber nicht mehr zwingend notwendig wäre, um die gesamte Wassermenge zu erklären.

Die Wahrheit liegt wahrscheinlich in der Mitte

Die aktuelle wissenschaftliche Diskussion tendiert dazu, dass wahrscheinlich nicht nur einer dieser Prozesse allein für die gesamte Wassermenge verantwortlich war. Es ist durchaus möglich, dass mehrere Mechanismen parallel oder nacheinander stattfanden. Ein gewisser Import durch Asteroiden und Kometen ist wahrscheinlich ebenso wahrscheinlich wie die interne Entstehung von Wasser durch die Wechselwirkung mit einer frühen Wasserstoffatmosphäre und die spätere Ausgasung durch Vulkanismus. Die genauen Beiträge der einzelnen Quellen sind jedoch weiterhin Gegenstand der Forschung.

Die Entstehung der Ozeane

Unabhängig davon, ob das Wasser hauptsächlich von außen kam oder im Inneren der Erde entstand und ausgaste, sammelte sich der resultierende Wasserdampf in der frühen Erdatmosphäre an. Diese Atmosphäre war wahrscheinlich viel dichter und heißer als heute und enthielt neben Wasserdampf auch andere Gase vulkanischen Ursprungs wie Kohlendioxid.

Als die Erde allmählich weiter abkühlte, erreichte die Temperatur in der Atmosphäre einen Punkt, an dem der Wasserdampf kondensieren konnte. Dies führte zu gigantischen und langanhaltenden Regenfällen, die über Hunderttausende oder Millionen von Jahren andauerten. Das herabfallende Wasser sammelte sich in den tiefer gelegenen Gebieten der Erdoberfläche, die sich nach der Abkühlung des Magmaozeans gebildet hatten. So entstanden die ersten Meere und Ozeane auf der Erde vor rund 4,5 Milliarden Jahren, ungefähr zur gleichen Zeit, als auch die feste Erdkruste formte.

Die Erde verliert Wasser

Es mag überraschen, aber die Erde verliert seit ihrer Entstehung kontinuierlich Wasser. Wissenschaftler schätzen, dass die Ozeane seit ihrer Bildung bereits etwa ein Viertel ihrer ursprünglichen Wassermenge verloren haben. Diese verlorene Menge entspricht ungefähr dem aktuellen Wasservolumen des Atlantiks. Wäre dieses Wasser nicht entwichen, läge der globale Meeresspiegel heute schätzungsweise 800 Meter höher.

Wohin verschwindet das Wasser? Die Erde hat im Wesentlichen zwei Mechanismen, durch die Wasser oder seine Bestandteile verloren gehen:

  1. Verlust ins Weltall: Ein Teil des Wassers geht durch die Atmosphäre verloren. Dieser Prozess beginnt oft mit der Spaltung von Wassermolekülen (H₂O) in Wasserstoff (H₂) und Sauerstoff (O₂) in den oberen Schichten der Atmosphäre, verursacht durch UV-Strahlung oder chemische Reaktionen. Wasserstoff, das leichteste Element, kann relativ leicht aus der Erdanziehung entweichen und ins All entweichen. Der Text erwähnt hier auch die Spaltung von Wasser durch Bakterien, deren Wasserstoff als Bestandteil von Methangas in die Luft und später ins Weltall entweicht – ein weiterer möglicher Pfad für den Wasserstoffverlust.
  2. Einlagerung in die Lithosphäre: Ein weiterer Teil des Wassers verschwindet nicht von der Erde, sondern wird in ihr gebunden. Bei endogenen Umwälzprozessen im Erdinneren, wie etwa bei der Plattentektonik oder der Metamorphose von Gestein, können Wasserstoffteilchen oder ganze Wassermoleküle in die kristalline Struktur von Mineralen und Gesteinen eingebaut werden. Dieses Wasser ist dann langfristig im Gestein gespeichert und steht den oberflächlichen Wasserkreisläufen nicht mehr zur Verfügung.

Diese Verluste werden heute nicht in gleichem Maße durch neue Wasserzufuhr (z.B. durch Kometeneinschläge) ausgeglichen, weshalb die gesamte Wassermenge auf der Erde langsam abnimmt.

Vom Wasser zum Leben

Die Existenz von flüssigem Wasser gilt als eine der fundamentalen Voraussetzungen für die Entstehung und Entwicklung von Leben, wie wir es kennen. Deshalb ist die Frage nach dem Ursprung des Lebens eng mit der Frage nach dem Ursprung des Wassers verbunden. Wie Leben im Wasser entstand, ist ein weiteres großes Mysterium der Wissenschaft und bis heute nicht vollständig verstanden oder bewiesen.

Wie entstand auf der Erde das Wasser?
Das Wasser entstand durch Kometenkollision mit der Erde: Wasser kam erst etwa 100 Millionen Jahre nach der Erdentstehung durch Kometeneinschläge, die erst von weit außerhalb des Sonnensystems auf exzentrischen Bahnen zur Erde kommen mussten, auf unseren Planeten.

Um herauszufinden, ob Leben im Universum verbreitet ist, müssen wir besser verstehen, welche geochemischen Bedingungen die ersten Lebensformen auf der Erde ermöglichten. Welche Kreisläufe von Wasser, chemischen Elementen und Temperaturzyklen förderten die komplexen chemischen Reaktionen, die schließlich zur Bildung von selbstreplizierenden Strukturen führten?

Bedingungen auf der frühen Erde

Die Bedingungen auf der frühen Erde unterschieden sich drastisch von heute. Es war extrem heiß, geprägt von intensivem Vulkanismus und einer Atmosphäre, die wahrscheinlich wenig freien Sauerstoff, aber viel Wasserdampf und andere Gase enthielt. Zudem war die Oberfläche brutaler UV-Strahlung ausgesetzt, da eine schützende Ozonschicht noch nicht existierte.

Da wir keine direkten Fossilien aus der allerfrühesten Phase des Lebens haben, suchen Wissenschaftler nach Hinweisen, indem sie Lebensformen untersuchen, die heute noch unter extremen Bedingungen existieren, die denen der frühen Erde ähneln könnten. Diese sogenannten Extremophile leben an Orten, die für die meisten Organismen tödlich wären.

Mögliche Geburtsstätten des Lebens

Basierend auf der Existenz von Extremophilen wurden verschiedene mögliche Orte für die Entstehung des Lebens auf der frühen Erde vorgeschlagen:

  1. Heiße Quellen und Geysire: Mikroorganismen gedeihen heute in extrem heißen und oft sauren Umgebungen, wie sie in geothermalen Gebieten Islands, Norwegens oder des Yellowstone-Nationalparks zu finden sind. Diese Orte bieten eine Energiequelle (geothermische Wärme) und eine komplexe Mischung von Chemikalien, die für präbiotische Reaktionen wichtig gewesen sein könnten.
  2. Hydrothermale Tiefseequellen: Diese "Schornsteine" am Meeresboden entstehen, wo kaltes Meerwasser in Kontakt mit heißem Magma in der Erdkruste kommt. Dabei wird das Wasser überhitzt, reichert sich mit Mineralen an und steigt als heiße, chemisch angereicherte Plume auf. Rund um diese Quellen existieren komplexe Ökosysteme, die nicht von Sonnenlicht, sondern von chemischer Energie (Chemosynthese) abhängig sind. Die stabilen Bedingungen (Schutz vor UV-Strahlung, konstante Energiezufuhr, reiche Chemie) in der Tiefsee machen hydrothermale Quellen zu einem sehr plausiblen Kandidaten für die Wiege des Lebens.

Der Zeitrahmen der frühen Lebensentwicklung

Die Erde ist, wie erwähnt, etwa 4,5 Milliarden Jahre alt. Wissenschaftler schätzen, dass die Bedingungen auf der Erde möglicherweise schon vor 4,3 Milliarden Jahren geeignet waren, um Leben zu unterstützen. Die ältesten bisher gefundenen Fossilien, die als eindeutige Belege für Leben gelten (oft Stromatolithen, die von Cyanobakterien gebildet wurden), sind jedoch nur etwa 3,7 Milliarden Jahre alt. Dies lässt ein Fenster von etwa 600 Millionen Jahren, in dem das Leben entstanden sein könnte.

In diesem frühen Zeitraum war die Erde noch heftigen Einschlägen von Asteroiden und Kometen ausgesetzt. Es ist möglich, dass Leben in dieser Zeit mehrfach entstanden ist, nur um durch katastrophale Kollisionen wieder ausgelöscht zu werden, bevor es sich etablieren konnte.

Hinweise auf noch früheres Leben sind spärlich und umstritten. Einige der ältesten Minerale, die sogenannten Zirkone, sind extrem widerstandsfähig und können Informationen über die Bedingungen vor Milliarden von Jahren speichern. In einem 4,1 Milliarden Jahre alten Zirkon wurden Spuren einer bestimmten Form von Kohlenstoff gefunden, einem wichtigen Element in lebenden Organismen. Dies könnte ein Indiz sein, liefert aber noch keinen ausreichenden Beweis für die Existenz von Leben zu diesem frühen Zeitpunkt.

Das Miller-Urey-Experiment

Eines der bahnbrechenden Experimente zum Ursprung des Lebens wurde 1952 von Stanley Miller und Harold Urey an der University of Chicago durchgeführt. Sie simulierten die Bedingungen, die man damals für die frühe Erdatmosphäre hielt (eine Mischung aus Wasser, Methan, Ammoniak und Wasserstoff) und setzten diese elektrischen Entladungen (Blitze) aus. Das Ergebnis war die Bildung verschiedener einfacher organischer Moleküle, darunter Aminosäuren, die Bausteine von Proteinen. Das Miller-Urey-Experiment zeigte, dass die Bausteine des Lebens unter den Bedingungen der frühen Erde in einer sogenannten 'Ursuppe' spontan entstehen könnten. Dies stützte die Idee, dass das Leben aus unbelebter Materie durch chemische Evolution hervorgegangen ist.

Häufig gestellte Fragen

Wie alt ist die Erde?

Die Erde wird auf etwa 4,5 Milliarden Jahre geschätzt.

Wie kam das Meer auf die Erde?
Vor viereinhalb Milliarden Jahren sammelte sich Wasserdampf, der durch Kometen zur Erde kam, in der Atmosphäre. Der Wasserdampf wurde zu Regen und die Meere entstanden.

Wann entstanden die Ozeane auf der Erde?

Die ersten Ozeane könnten sich relativ kurz nach der Entstehung der Erde, vor etwa 4,5 Milliarden Jahren, gebildet haben, als der Wasserdampf in der Atmosphäre kondensierte.

Woher kommt das Wasser auf der Erde?

Der genaue Ursprung ist noch nicht abschließend geklärt. Wahrscheinlich ist eine Kombination aus dem Import durch wasserreiche Asteroiden und Kometen sowie der Entstehung von Wasser im Erdinneren durch chemische Reaktionen und dessen spätere Ausgasung durch Vulkanismus.

Verliert die Erde Wasser?

Ja, die Erde verliert kontinuierlich Wasser, hauptsächlich durch den Verlust von Wasserstoff ins Weltall und die Einlagerung von Wasser in Gesteine der Lithosphäre.

Wann entstand Leben auf der Erde?

Die ältesten unzweifelhaften Fossilien sind 3,7 Milliarden Jahre alt, aber die Bedingungen für Leben könnten schon vor 4,3 Milliarden Jahren existiert haben. Der genaue Zeitpunkt der ersten Lebensentstehung ist unbekannt.

Wo könnte Leben auf der frühen Erde entstanden sein?

Mögliche Orte sind heiße Quellen an Land oder, ein besonders favorisierter Kandidat, hydrothermale Quellen in der Tiefsee.

Fazit

Der Ursprung des Wassers und des Lebens auf der Erde sind zwei der tiefgreifendsten wissenschaftlichen Fragen, die eng miteinander verknüpft sind. Während die kosmische Entstehung von Wasser verstanden ist, bleibt der Weg zur Anreicherung der Erde mit ihren heutigen Wassermengen Gegenstand aktueller Forschung mit konkurrierenden Theorien. Ebenso ist der genaue Mechanismus und Ort der ersten Lebensentstehung im Wasser ein ungelöstes Rätsel. Neue Erkenntnisse aus Geochemie, Astrophysik und Biologie tragen Stück für Stück dazu bei, unser Verständnis dieser fundamentalen Prozesse in der Geschichte unseres Planeten zu erweitern.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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