Wie lautet ein berühmtes Zitat von Karl Lagerfeld?

Karl Lagerfelds schärfste Zitate & Weisheiten

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Karl Lagerfeld war eine Ikone. Weit über die Grenzen der Modebranche hinaus war der Designer bekannt für seinen scharfen Verstand, seinen trockenen Humor und seine oft provokanten Aussagen. Mit seinem charakteristischen weißen Zopf und der dunklen Sonnenbrille verkörperte er eine einzigartigkeit, die sich nicht nur in seinen Kreationen, sondern auch in seinen Worten widerspiegelte. Seine Sprüche waren mehr als nur Kommentare; sie waren prägnante Beobachtungen über die Welt, die Mode, das Leben und die Menschen darin. Viele seiner Bonmots sind legendär geworden und werden bis heute zitiert.

Wie lautet ein berühmtes Zitat von Karl Lagerfeld?
Karl Lagerfeld in Zitaten. „Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren“ Karl Lagerfeld war nicht nur bekannt für seine Mode, sondern auch für seine schlagfertige Art.

Lagerfeld verstand es meisterhaft, komplexe Gedanken in wenigen, einprägsamen Sätzen zu formulieren. Ob über seine Arbeitsweise, seine Ansichten zu Schönheit und Jugend oder einfach nur über alltägliche Dinge – seine Worte hatten Gewicht und sorgten oft für Aufsehen. Er sprach fließend und schnell, was seinem Stil den Beinamen 'Maschinengewehrsprache' einbrachte. Diese Fähigkeit, blitzschnell zu reagieren und pointierte Kommentare abzugeben, machte ihn zu einem gefragten Gast in Talkshows und zu einer faszinierenden Persönlichkeit für die Medien.

Ein Leben voller Bonmots

Karl Lagerfelds Zitate zeugen von einer unerschütterlichen Selbstüberzeugung und einem einzigartigen Blick auf die Welt. Er scheute sich nicht, seine Meinung zu äußern, selbst wenn sie unpopulär war. Seine Direktheit war entwaffnend und trug maßgeblich zu seinem Kultstatus bei.

Einige seiner bekanntesten Aussagen spiegeln seine unermüdliche Arbeitsmoral und seinen Ehrgeiz wider:

„Ich fordere den 48-Stunden-Tag. Mit nur 24 Stunden komme ich einfach nicht aus.“

Dieser Satz unterstreicht seine schier grenzenlose Energie und seine Leidenschaft für seine Arbeit. Für ihn gab es offenbar keine Trennung zwischen Arbeit und Leben; beides war untrennbar miteinander verbunden.

Auch zu seiner eigenen Person und seinem Selbstbild äußerte er sich auf unvergleichliche Weise:

„Es ist nicht so, dass ich mich gut finde, aber es könnte schlimmer sein.“

und, bezogen auf sein Aussehen:

„Was ich sehe, gefällt mir sehr. Ich bin jetzt praktisch wie mein eigener Kleiderbügel.“

Diese Zitate zeigen eine Mischung aus Selbstironie und einem ausgeprägten Bewusstsein für seine eigene Inszenierung. Lagerfeld war sich seiner Wirkung stets bewusst und spielte gekonnt mit seinem Image.

Das Mysterium der Jogginghose

Eines der wohl berühmtesten Zitate, das Karl Lagerfeld zugeschrieben wird, lautet: „Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“ Dieser Satz ist zu einem geflügelten Wort geworden und wird häufig verwendet, um eine bestimmte Haltung gegenüber Bequemlichkeit und mangelnder Disziplin auszudrücken.

Doch die genaue Herkunft dieses Satzes ist überraschenderweise schwer zu bestimmen. Obwohl er Lagerfeld fest zugeschrieben wird, gibt es keine klare Aufzeichnung, wann und wo er ihn exakt in dieser Formulierung geäußert hat. Dies macht das Zitat selbst zu einem Beispiel dafür, wie die Kontrolle über Worte verloren gehen kann, sobald sie einmal in Umlauf geraten sind.

Es wurde oft behauptet, der Satz sei in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“ am 19. April 2012 gefallen. Eine Überprüfung der Aufzeichnungen dieser Sendung sowie einer weiteren Ausgabe vom 17. März 2011 zeigt jedoch, dass das Zitat in diesem genauen Wortlaut dort nicht vorkommt.

Was ist Karl Lagerfelds Motto?
Unter Righis Führung expandierte das Unternehmen weltweit und konnte sein jährliches Wachstum innerhalb der letzten 5 Jahre um 30 % steigern. Mit einem Fokus auf Innovation und Nachhaltigkeit führt Righi das Unternehmen in Karls Sinn und ganz nach dessen Motto: „Umarme die Gegenwart und erfinde die Zukunft” weiter.

Lagerfeld äußerte sich in verschiedenen Kontexten über das Thema Bequemlichkeit und Kleidung als Ausdruck von Disziplin. In der ARD-Sendung „Gottschalk Live“ am 31. Januar 2012 wurde er gefragt, ob er zu Hause auch eine Jogginghose anziehe. Seine Antwort war vielsagend:

„Gehenlassen kenne ich nicht.“

Er fügte hinzu, dass er sich selbst vor seiner Katze nicht gehen lasse und man immer mit der Peitsche hinter sich stehen müsse. Dies umschreibt die Idee hinter dem berühmten Zitat, verwendet aber nicht dessen exakte Formulierung.

Auch bei „Wetten, dass..?“ am 6. Oktober 2012, moderiert von Markus Lanz, kam das Thema Jogginghosen auf. Lagerfeld erklärte dort, warum er solche Kleidung ablehnt:

„Nein. Weil man das nicht kontrollieren kann. Ich trag nur Kleidung, wo man genau weiß, wie weit man gehen kann. Nichts ist gefährlicher als Sachen aus Stretch, Gummiband und all so'n Quatsch. Soll man nie anziehen. Denn enge Kleidung ist besser wie 'ne Waage (...). Die beste Disziplin ist: enge Kleidung, denn ein Hosenband, das kann nicht lügen.“

Auch hier geht es um das Konzept der Disziplin und Kontrolle durch Kleidung, aber nicht um den exakten Wortlaut des berühmten Zitats.

Die Suche nach der Quelle führt weiter. Laut Archivrecherchen in der Presse tauchte der Satz in der heute bekannten Form erstmals im Sommer 2012 auf, oft mit Verweis auf die Zeitschrift „Grazia“. Doch auch dort konnte die Redaktion den genauen Satz in den Archiven von 2012 nicht finden.

Ein wichtiger Hinweis findet sich im von Lagerfeld autorisierten Buch „Karl über die Welt und das Leben“, das 2014 auf Deutsch erschien (die englische Ausgabe von 2013 enthielt es ebenfalls). Dort steht das Zitat:

„Jogginghosen sind das Zeichen einer Niederlage. Man hat die Kontrolle über sein Leben verloren und dann geht man eben in Jogginghosen auf die Straße.“

Dies kommt der zugeschriebenen Formulierung sehr nahe und scheint eine mögliche Ursprungsform zu sein, eventuell eine Übersetzung aus dem Englischen.

Caroline Lebar, Lagerfelds langjährige Sprecherin und heutige Senior Vice President Image & Communications der Marke Karl Lagerfeld, äußerte, dass sie das Gefühl habe, den Satz über Jogginghosen schon seit 15 oder 20 Jahren von Karl gehört zu haben („I have the feeling I always heard Karl saying this...“). Dies deutet darauf hin, dass Lagerfeld die Idee hinter dem Zitat oft geäußert hat, möglicherweise in verschiedenen Varianten über die Jahre hinweg.

Das Fazit der Spurensuche ist, dass das berühmte „Jogginghosen-Zitat“ in seiner prägnantesten Form wahrscheinlich ein zugeschriebenes Zitat ist oder eine Formulierung, die er oft variierte, bis sich eine bestimmte Version in der öffentlichen Wahrnehmung festsetzte. Es fasst jedoch perfekt seine Haltung zu Disziplin, Selbstkontrolle und dem Ausdruck dessen durch Kleidung zusammen.

Mode, Disziplin und Selbstbild

Lagerfelds Zitate spiegeln oft seine Philosophie wider, die stark auf Disziplin, Erneuerung und dem Leben im Moment basierte. Für ihn war Mode kein starres Gebilde, sondern etwas Lebendiges und Vergängliches.

„Die Mode ist etwas für den Augenblick. Das Beste, was einem Kleid passieren kann, ist, dass es getragen wird. Man macht Mode nicht fürs Museum.“

Diese Aussage zeigt seinen pragmatischen Ansatz zur Mode. Kleidung sollte gelebt und nicht nur bewundert werden. Gleichzeitig erkannte er die inhärente Oberflächlichkeit der Branche, die er jedoch als notwendigen Bestandteil akzeptierte:

„Mode ist oberflächlich. Das muss man akzeptieren, wenn man Mode zu seinem Beruf machen will.“

Sein kreativer Prozess erforderte ständige Veränderung und sogar Zerstörung des Alten, um Platz für Neues zu schaffen:

„In der Mode muss man ständig zerstören, um sich zu erneuern. Das lieben, was man gehasst hat, und das hassen, was man geliebt hat.“

Diese radikale Sichtweise war Teil seines Genies. Er war nicht sentimental und blickte stets nach vorn. Sein Beruf war für ihn eine ständige Auseinandersetzung mit dem Momentanen und dem Vergänglichen:

„Ich liebe das Vergängliche: die Mode ist mein Beruf.“

Auch sein Verhältnis zum Essen und seinem Körper war von Disziplin geprägt. Seine berühmte Aussage über seine Ernährung unterstreicht dies:

„Im Übrigen brauche ich nie einzukaufen, da ich ja kaum esse!“

und passend dazu:

„Lieblingsspeise kann für mich nur etwas sein, wovon man nicht dick wird.“

Diese Zitate zeigen, wie sehr Lagerfeld Kontrolle über sein Leben und seinen Körper ausübte – eine Haltung, die auch hinter seinen Kommentaren zur Jogginghose steht.

Was sagte Karl Lagerfeld einmal?
Karl Lagerfelds angeblicher Spruch «Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren» ist ein Beispiel dafür, wie die Kontrolle über ein Zitat verloren gehen kann. Er war der unverwechselbare Ästhet mit der spitzen Zunge: Karl Lagerfeld. Vor drei Jahren starb der langjährige Chanel-Designer.

Ansichten über Menschen und Jugend

Lagerfeld hatte auch sehr klare, manchmal harte, Ansichten über Menschen, Schönheit und das Alter. Er war bekannt dafür, offen über Personen des öffentlichen Lebens zu sprechen. Seine Kommentare über Heidi Klum sind ein Beispiel dafür:

Er habe Fotos von „dieser Heidi Klum“ gesehen, „die ich nicht kenne. Auch Claudia kennt die auch nicht. Die war nie in Paris. Die kennen wir nicht.“

Damit stellte er Klums Status als Topmodel in Frage, indem er sie mit Ikonen wie Claudia Schiffer, Nadja Auermann oder Tatjana Patitz verglich, die auf den internationalen Laufstegen von Paris und anderswo präsent waren. Diese Aussage, oft in geglätteter Form zitiert, zeigt seine unnachgiebige Beurteilung.

Seine Einstellung zu Jugend und Alter war ebenfalls kontrovers. Er umgab sich gerne mit jungen Menschen:

„Ich bin umgeben von jungen und schönen Menschen. Der Anblick von Hässlichkeit ist mir ein Graus.“

Gleichzeitig kritisierte er die Fixierung auf Jugend:

„Jugend ist eine neue Form des Rassismus, eine Obsession. Es ist die einzige soziale Ungerechtigkeit, die es wirklich gibt.“

Diese widersprüchlichen Aussagen zeigen die Komplexität seiner Gedanken. Er war fasziniert von Jugend und Schönheit, erkannte aber auch die soziale Ungerechtigkeit, die entsteht, wenn Alter und Erfahrung abgewertet werden.

Auch zum Thema Kinder äußerte er sich auf unkonventionelle Weise:

„Kinder wollte ich nie haben. Denn wenn mein Kind mir überlegen wäre, wäre mir das nicht recht gewesen, und wenn es mir unterlegen wäre, hätte mir das auch nicht gepasst.“

Dieses Zitat offenbart eine extreme Form des Individualismus und vielleicht auch eine Angst, die Kontrolle oder den eigenen Status in einer Beziehung zu verlieren.

Philosophie und Vermächtnis

Karl Lagerfelds Denken war geprägt von Neugier, Veränderung und einer ständigen Weiterentwicklung. Sein Motto, das auch die Marke Karl Lagerfeld heute leitet, fasst dies treffend zusammen:

„Umarme die Gegenwart und erfinde die Zukunft.“

Dieses Motto wurde von Pier Paolo Righi, CEO der Marke Karl Lagerfeld, als Kern von Karls Philosophie beschrieben. Es geht darum, im Hier und Jetzt zu leben, aber den Blick stets nach vorne zu richten und kreativ neue Wege zu gehen. Lagerfeld war kein Nostalgiker; er lebte für die nächste Kollektion, das nächste Projekt, die nächste Idee.

Seine Arbeitsweise war von hoher Disziplin und einem unbändigen kreativen Antrieb gekennzeichnet. Er war mehr als nur ein Designer; er war ein Kurator, ein Fotograf, ein Künstler und ein Philosoph auf seine ganz eigene Weise. Seine Zitate sind ein Fenster zu diesem einzigartigen Geist.

Die Eitelkeit, die ihm oft zugeschrieben wurde, sah er als Überlebensinstinkt:

„Eitelkeit ist Selbsterhaltungstrieb. Und das ist gar nicht so ungesund.“

Für ihn war die Pflege des eigenen Bildes und der eigenen Disziplin Teil dessen, wer er war und wie er in der Welt agierte.

Lagerfeld selbst sah sich nicht als „Modeschöpfer“, da das Wort „erschöpft“ klinge. Er war eher ein unermüdlicher Schöpfer, der ständig neue Ideen hervorbrachte und die Modewelt über Jahrzehnte prägte und herausforderte.

Welche Zitate von Karl Lagerfeld über Eleganz gibt es?
„Eleganz ist ähnlich wie Mayonnaise: Sie schmeckt, oder sie schmeckt nicht. “

Vergleich: Das Jogginghosen-Zitat und seine Spuren

Die Suche nach dem genauen Ursprung des berühmten Jogginghosen-Zitats zeigt, wie Zitate ein Eigenleben entwickeln können. Hier ein Überblick über die verschiedenen Spuren:

Zugeschriebenes ZitatMögliche Quelle / KontextAnmerkungen
"Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren."Weit verbreitet in Presse und Öffentlichkeit, oft Markus Lanz 2012 zugeschrieben.Der genaue Wortlaut konnte in den TV-Sendungen nicht nachgewiesen werden. Wahrscheinlich eine populäre Zusammenfassung oder ein zugeschriebenes Zitat.
"Jogginghosen sind das Zeichen einer Niederlage. Man hat die Kontrolle über sein Leben verloren und dann geht man eben in Jogginghosen auf die Straße."Buch "Karl über die Welt und das Leben" (2014 dt. Ausgabe, 2013 engl. Ausgabe).Dies ist die am besten dokumentierte Quelle für eine sehr ähnliche Formulierung. Scheint eine Übersetzung aus dem Englischen zu sein.
"Gehenlassen kenne ich nicht." / "Ich lasse mich selbst vor meiner Katze nicht gehen."Gottschalk Live (Januar 2012).Antwort auf die Frage, ob er zu Hause Jogginghosen trägt. Vermittelt die dahinterstehende Idee von Disziplin.
"Nichts ist gefährlicher als Sachen aus Stretch, Gummiband und all so'n Quatsch... Die beste Disziplin ist: enge Kleidung..."Wetten, dass..? (Oktober 2012).Antwort auf eine ähnliche Frage. Erklärt seine Abneigung gegen bequeme Kleidung aus Gründen der Disziplin und Körperkontrolle.
"I have the feeling I always heard Karl saying this..." (Ich habe das Gefühl, Karl das schon immer sagen gehört zu haben...)Aussage von Caroline Lebar, langjährige Sprecherin.Deutet darauf hin, dass Lagerfeld die Idee der mangelnden Disziplin bei Trägern von Jogginghosen oft geäußert hat, möglicherweise in verschiedenen Formulierungen über viele Jahre hinweg.

Häufig gestellte Fragen zu Karl Lagerfelds Zitaten

Leser interessieren sich oft für die berühmtesten und markantesten Aussagen des Designers. Hier beantworten wir einige häufige Fragen.

Was ist das berühmteste Zitat von Karl Lagerfeld?

Das wohl berühmteste und am häufigsten zitierte Zitat von Karl Lagerfeld ist: „Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“ Obwohl die genaue Herkunft dieses Satzes unklar ist, verkörpert er Lagerfelds Haltung zu Disziplin und Stil.

Woher stammt das berühmte Jogginghosen-Zitat?

Die genaue Quelle des Zitats „Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren“ ist schwer zu lokalisieren. Es wird oft Markus Lanz zugeschrieben, ist dort aber in diesem Wortlaut nicht nachweisbar. Eine sehr ähnliche Formulierung findet sich im Buch „Karl über die Welt und das Leben“. Wahrscheinlich handelt es sich um ein zugeschriebenes oder häufig variiertes Zitat, das Lagerfelds bekannte Haltung gut zusammenfasst.

Was sagte Karl Lagerfeld über Jogginghosen im Fernsehen?

In TV-Sendungen wie „Gottschalk Live“ und „Wetten, dass..?“ äußerte sich Lagerfeld zu Jogginghosen und bequemer Kleidung im Allgemeinen. Er sagte unter anderem: „Gehenlassen kenne ich nicht“ und erklärte, dass enge Kleidung eine Form der Disziplin sei und besser als eine Waage funktioniere. Diese Aussagen untermauern die Idee hinter dem berühmten Zitat, verwenden aber nicht exakt denselben Wortlaut.

Was war Karl Lagerfelds Motto?

Karl Lagerfelds Motto, das auch die Marke Karl Lagerfeld prägt, lautet: „Umarme die Gegenwart und erfinde die Zukunft.“ Es unterstreicht seine Philosophie der ständigen Erneuerung und des Vorwärtsblicks.

Was sagte Karl Lagerfeld über Heidi Klum?

Karl Lagerfeld äußerte in der Sendung „Johannes B. Kerner“, dass er „diese Heidi Klum“ nicht kenne und auch Claudia Schiffer sie nicht kenne, da sie nie in Paris gewesen sei. Damit stellte er ihren Status im Vergleich zu anderen internationalen Topmodels in Frage.

Karl Lagerfelds Zitate sind ein Spiegelbild seiner komplexen Persönlichkeit: diszipliniert, provokativ, humorvoll und immer einzigartig. Sie bleiben ein wichtiger Teil seines Vermächtnisses und bieten faszinierende Einblicke in die Denkweise eines der größten Designer unserer Zeit. Seine Worte über Mode, Leben und die Disziplin, die für ihn untrennbar damit verbunden war, hallen bis heute nach.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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