Welche Vergrößerung kann man mit einem Rasterelektronenmikroskop erreichen?

Elektronenmikroskopie: REM & STEM erklärt

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Die Elektronenmikroskopie hat die wissenschaftliche Forschung revolutioniert, indem sie Einblicke in Strukturen ermöglicht, die weit jenseits der Auflösungsgrenzen des Lichtmikroskops liegen. Statt Licht nutzen diese leistungsstarken Instrumente Elektronenstrahlen, um Bilder von winzigen Details zu erzeugen. Unter den verschiedenen Typen von Elektronenmikroskopen sind das Rasterelektronenmikroskop (REM) und das Rastertransmissionselektronenmikroskop (RTEM oder STEM) besonders weit verbreitet und bieten unterschiedliche, aber komplementäre Einblicke in die materielle Welt – von Oberflächenbeschaffenheiten bis hin zur atomaren Anordnung in dünnsten Proben.

Wann wurde das Rasterelektronenmikroskop erfunden?
Das erste Rasterelektronenmikroskop wurde 1938 von Manfred von Ardenne entwickelt und gebaut. Praktisch genutzt für die Anwendung in Transmission wurde die Technik allerdings erst nach der Einführung der Feldemissionskathode als Strahlerzeuger 1964 durch Albert Crewe.

Die Ursprünge: Wann wurde das Rasterelektronenmikroskop erfunden?

Die Geschichte des Elektronenmikroskops beginnt bereits in den 1930er Jahren. Das Konzept des Rasterelektronenmikroskops, bei dem ein Elektronenstrahl über eine Probe gerastert wird, wurde 1938 von Manfred von Ardenne entwickelt und auch das erste Gerät gebaut. Dies war ein entscheidender Schritt, der die Grundlage für viele spätere Entwicklungen legte.

Obwohl das Prinzip des Rasters früh etabliert war, dauerte es einige Zeit, bis die Technologie für spezifische Anwendungen, insbesondere im Transmissionsmodus, praktisch nutzbar wurde. Für das Rastertransmissionselektronenmikroskop (STEM), das Elektronen nutzt, die die Probe durchdrungen haben, war die Einführung der Feldemissionskathode als effizienterer und kohärenterer Strahlerzeuger im Jahr 1964 durch Albert Crewe ein Meilenstein. Erst diese verbesserte Elektronenquelle ermöglichte die praktische Anwendung der Rastertechnik in Transmission mit der notwendigen Auflösung und Signalstärke.

Es ist interessant zu wissen, dass die Elektronenmikroskopie auch für die Zellbiologie bahnbrechend war. Das erste elektronenmikroskopische Bild einer tierischen Zelle wurde 1945 von K. R. Porter, A. Claude und E. F. Fullam veröffentlicht. Dieses frühe Bild, obwohl aus heutiger Sicht primitiv, zeigte bereits die Umrisse der Zelle, den Zellkern und fibrilläres Material im Zellplasma und legte den Grundstein für die Untersuchung der zellulären Ultrastruktur.

Das Rasterelektronenmikroskop (REM) im Detail

Das Rasterelektronenmikroskop (REM; englisch scanning electron microscope, SEM) ist ein unverzichtbares Werkzeug, insbesondere in der Materialanalytik und Oberflächencharakterisierung. Sein Hauptprinzip besteht darin, einen feinen Elektronenstrahl über die Oberfläche einer Probe zu führen und dabei verschiedene Signale zu detektieren, die durch die Wechselwirkung des Strahls mit dem Material entstehen.

Was kann man mit einem Rasterelektronenmikroskop sehen? Das REM ist hervorragend geeignet für die Abbildung von Oberflächen, Bruchflächen oder Querschliffen. Es liefert Bilder mit hoher Auflösung, typischerweise im Bereich von 2 bis 5 Nanometern. Eine seiner größten Stärken ist die extrem hohe Tiefenschärfe. Dies bedeutet, dass auch Objekte mit komplexer dreidimensionaler Struktur über einen großen Tiefenbereich gleichzeitig scharf abgebildet werden können, was zu sehr plastischen und aussagekräftigen Bildern führt.

Ein weiterer Vorteil des REM ist seine Vielseitigkeit. Es ermöglicht einen schnellen Wechsel der Vergrößerung über einen sehr weiten Bereich, oft von etwa 20-fach bis zu 200.000-fach oder sogar mehr. Auch nichtleitfähige Proben können untersucht werden, wofür sie typischerweise mit einer dünnen Schicht eines leitfähigen Materials (wie Gold oder Kohlenstoff) bedampft werden, um Aufladungseffekte zu vermeiden.

Neben der reinen topographischen Abbildung ist das REM oft mit Analyseverfahren kombiniert, insbesondere der energiedispersiven Röntgenspektroskopie (EDX). Dabei werden die charakteristischen Röntgenstrahlen gemessen, die emittiert werden, wenn der Elektronenstrahl auf die Probe trifft. Diese Röntgenstrahlen sind für jedes Element spezifisch, wodurch das REM in Verbindung mit EDX zu einem idealen Werkzeug für die chemische Punktanalyse und die Bestimmung der Elementverteilung auf der Probenoberfläche wird. Diese Kombination ist besonders wertvoll für die Schadensanalyse, da sie mikroskopische Visualisierung mit chemischer Identifizierung verbindet.

Was kann man mit einem Rasterelektronenmikroskop sehen?
Rasterelektronenmikroskopie in der Materialanalytik Die Rasterelektronenmikroskopie (REM) erlaubt die Abbildung von Oberflächen, Bruchflächen oder Querschliffen mit hoher Auflösung (2 - 5 nm) und hoher Tiefenschärfe.

Das Rastertransmissionselektronenmikroskop (STEM)

Das Rastertransmissionselektronenmikroskop (RTEM oder STEM) kombiniert Prinzipien des REM und des Transmissionselektronenmikroskops (TEM). Wie beim REM wird ein Elektronenstrahl über die Probe gerastert. Wie beim TEM werden jedoch nicht Signale von der Oberfläche, sondern Elektronen detektiert, die die Probe durchdrungen haben.

Dies bedeutet, dass an die Proben die gleichen strengen Anforderungen wie an TEM-Proben gestellt werden: Sie müssen extrem dünn sein, typischerweise nur wenige zehn Nanometer oder weniger, damit die Elektronen die Probe überhaupt durchdringen können. Die Beschleunigungsspannungen sind daher ähnlich hoch wie beim TEM, üblicherweise zwischen 100 und 300 kV, um den Elektronen genügend Energie zu verleihen, die Probe zu durchqueren.

Beim STEM wird ein feiner Elektronenstrahl auf die dünne Probe fokussiert und zeilenweise über ein bestimmtes Bildfeld bewegt. Die transmittierten Elektronen werden detektiert, und der gemessene Strom wird synchron zur Position des Elektronenstrahls aufgezeichnet, um das Bild zu erzeugen.

Strahlerzeugung und Signalgebung im STEM

Für die hohe Auflösung, die im STEM möglich ist, sind Elektronenquellen mit hoher Kohärenz und hoher Stromdichte im fokussierten Strahl notwendig. Hierfür werden meist spezielle Feldemissionsstrahler oder Schottkykathoden verwendet. Feldemissionsstrahler liefern sehr kohärente Elektronen, was für das Erreichen kleinster Strahldurchmesser entscheidend ist. Schottkykathoden sind eine Mischform, die zwar etwas weniger Kohärenz, aber höhere Strahlströme liefern und oft in kombinierten TEM/STEM-Geräten eingesetzt werden.

Der Elektronenstrahl wird durch ein System elektronenoptischer Linsen fokussiert, wobei die letzte Linse als Objektiv dient. Die Rasterbewegung des Strahls erfolgt durch Ablenkspulen, die sicherstellen, dass der Strahl den gewünschten Bereich der Probe abtastet, ohne seinen Einfallswinkel zu ändern.

Die transmittierten Elektronen werden nach dem Winkelbereich klassifiziert, in den sie gestreut wurden. Die wichtigsten Detektionsmodi sind:

  • Hellfeld (BF - Bright Field): Detektoren, die auf der optischen Achse liegen und Elektronen erfassen, die nicht oder nur in sehr kleinen Winkeln gestreut wurden. Dies ähnelt dem Hellfeld im Lichtmikroskop und zeigt Bereiche geringer Streuung hell an.
  • Dunkelfeld (DF - Dark Field): Detektoren, die außerhalb der optischen Achse angeordnet sind und Elektronen erfassen, die in größeren Winkeln gestreut wurden.
  • High-Angle Annular Dark Field (HAADF): Spezielle ringförmige Dunkelfelddetektoren, die Elektronen erfassen, die in sehr großen Winkeln gestreut wurden. Das HAADF-Signal ist oft proportional zum Quadrat der Ordnungszahl der Atome, mit denen der Strahl wechselwirkt. Dies ermöglicht die Unterscheidung chemischer Elemente anhand der Signalintensität und macht HAADF-Bilder besonders nützlich für die Untersuchung der chemischen Zusammensetzung auf atomarer Skala.

Die Möglichkeit, mehrere Signale (BF, DF, HAADF) parallel zu erfassen und zu kombinieren, ist eine der besonderen Stärken des STEM.

Ähnlich wie beim REM können auch im STEM analytische Verfahren eingesetzt werden, um die chemische Zusammensetzung und Elementverteilung in der Probe zu untersuchen. Die wichtigsten Methoden sind:

  • Energiedispersive Röntgenanalyse (EDX): Detektiert charakteristische Röntgenstrahlen, die von Elementen in der Probe emittiert werden.
  • Elektronenenergieverlustspektroskopie (EELS): Analysiert den Energieverlust der Elektronen, die die Probe durchdringen. Dieser Energieverlust ist für jedes Element und sogar für dessen chemische Bindung spezifisch und liefert detaillierte Informationen über chemische Zusammensetzung, elektronische Struktur und Bindungszustände. EELS ist besonders empfindlich für leichte Elemente, die mit EDX schwer nachweisbar sind.

Auflösungsvermögen und Aberrationskorrektur

Das Auflösungsvermögen eines STEM wird maßgeblich durch die Aberrationen des elektronenoptischen Systems begrenzt. Aberrationen sind Fehler, die dazu führen, dass Elektronen, die von der optischen Achse abweichen, nicht ideal fokussiert werden. Um höchste Auflösungen zu erreichen, müssen diese Aberrationen minimiert werden.

Wann wurde das erste elektronenmikroskopische Bild veröffentlicht?
Im Jahre 1945 publizierten K. R. PORTER, A. CLAUDE und E. F. FULLAM (Rockefeller Institute, New York) im Journal of Experimental Medicine das erste elektronenmikroskopische Bild einer tierischen Zelle (einer in Kultur gehaltenen Fibroblastenzelle).

Moderne STEM-Geräte erreichen Auflösungen, die es ermöglichen, einzelne Atome sichtbar zu machen. Dies wird durch den Einsatz von Aberrationskorrektoren ermöglicht, die auf magnetischen Multipolen basieren. Diese Korrektoren können sphärische und chromatische Aberrationen des Objektivs korrigieren und so einen deutlich größeren Winkelbereich für die Strahlfokussierung nutzen. Mit Aberrationskorrektur können Auflösungen von besser als 0,1 Nanometer erreicht werden, was die Beobachtung von atomaren Säulen oder sogar einzelnen Atomen in Kristallstrukturen ermöglicht.

REM vs. STEM: Ein Vergleich

Obwohl beide Instrumente Elektronenstrahlen nutzen und das Rasterprinzip anwenden, gibt es fundamentale Unterschiede, die sie für unterschiedliche Anwendungen prädestinieren.

MerkmalRasterelektronenmikroskop (REM)Rastertransmissionselektronenmikroskop (STEM)
PrinzipRasterung der Oberfläche, Detektion von sekundären/rückgestreuten Elektronen von der Oberfläche.Rasterung dünner Probe, Detektion von durchgelassenen Elektronen.
ProbendickeBeliebig (solide, Masseproben möglich).Extrem dünn (wenige nm bis ca. 100 nm), transparent für Elektronen.
InformationOberflächentopographie, Materialkontrast (chemisch/phasenabhängig), magnetischer/elektrischer Kontrast.Innere Struktur, Kristallographie, chemische Zusammensetzung auf atomarer Ebene.
Auflösung (typisch)2 - 5 nm (Oberfläche).< 0.1 nm (atomar, mit Korrektor).
TiefenschärfeSehr hoch.Gering.
SignaleSekundärelektronen, Rückstreuelektronen, EDX, EBSD etc.Durchgelassene Elektronen (BF, DF, HAADF), EDX, EELS.
Typische AnwendungOberflächeninspektion, Bruchflächenanalyse, Materialcharakterisierung, Qualitätskontrolle.Untersuchung von Nanostrukturen, atomarer Aufbau, Defekte, chemische Analyse auf atomarer Skala.

Diese Tabelle verdeutlicht, dass REM und STEM keine Konkurrenten, sondern komplementäre Techniken sind. Das REM ist ideal für die Untersuchung der Oberfläche und Topographie massiver Proben, während das STEM unübertroffene Einblicke in die innere Struktur und chemische Zusammensetzung auf atomarer Ebene in dünnsten Proben bietet.

Abgrenzung zu anderen Mikroskopietechniken

Es ist wichtig, das Rasterelektronenmikroskop und das Rastertransmissionselektronenmikroskop nicht mit anderen Mikroskopieverfahren zu verwechseln. Insbesondere das Rastertunnelmikroskop (RTM; englisch scanning tunneling microscope, STM) gehört zu den Rastersondenmikroskopen (SPM - scanning probe microscopes). Das STM nutzt keinen Elektronenstrahl, sondern misst den quantenmechanischen Tunnelstrom zwischen einer feinen leitfähigen Spitze und der Probenoberfläche. Es erfordert leitfähige Proben und liefert atomar aufgelöste Topographiebilder von Oberflächen. Dies unterscheidet sich fundamental von der Arbeitsweise des REM und STEM, die Elektronenstrahlen nutzen.

Auch das Transmissionselektronenmikroskop (TEM oder CTEM) ist verwandt, aber anders als das STEM. Das TEM beleuchtet eine größere Fläche der Probe gleichzeitig mit einem parallelen Elektronenstrahl und bildet das Bild durch eine Reihe von Linsen ab, ähnlich wie ein optisches Mikroskop, aber mit Elektronen statt Licht. Das STEM hingegen rastert die Probe mit einem fokussierten Strahl. Viele moderne TEM-Geräte können jedoch auch im STEM-Modus betrieben werden und werden dann oft als TEM/STEM-Geräte bezeichnet.

Häufig gestellte Fragen

Hier beantworten wir einige gängige Fragen zur Elektronenmikroskopie und den besprochenen Techniken:

Wann wurde das Rasterelektronenmikroskop erfunden?

Das erste Rasterelektronenmikroskop wurde 1938 von Manfred von Ardenne entwickelt und gebaut.

Wann wurde die STEM-Technik praktisch nutzbar?

Die praktische Nutzung der Rastertechnik im Transmissionsmodus (STEM) wurde maßgeblich durch die Einführung der Feldemissionskathode als Strahlerzeuger im Jahr 1964 durch Albert Crewe ermöglicht.

Wann wurde das Rasterelektronenmikroskop erfunden?
Das erste Rasterelektronenmikroskop wurde 1938 von Manfred von Ardenne entwickelt und gebaut. Praktisch genutzt für die Anwendung in Transmission wurde die Technik allerdings erst nach der Einführung der Feldemissionskathode als Strahlerzeuger 1964 durch Albert Crewe.

Wann wurde das erste elektronenmikroskopische Bild veröffentlicht?

Das erste elektronenmikroskopische Bild einer tierischen Zelle wurde 1945 von K. R. Porter, A. Claude und E. F. Fullam publiziert.

Was kann man mit einem Rasterelektronenmikroskop (REM) sehen?

Mit einem REM kann man Oberflächen, Bruchflächen und Querschliffe mit hoher Auflösung und sehr hoher Tiefenschärfe abbilden. Es ist ideal zur Untersuchung der Topographie und des Materialkontrasts von Proben. In Kombination mit EDX kann auch die Elementverteilung analysiert werden.

Welche Vergrößerung kann man mit einem Rasterelektronenmikroskop (REM) erreichen?

REM-Geräte ermöglichen typischerweise Vergrößerungen von etwa 20-fach bis zu 200.000-fach oder sogar höher, je nach Modell und Anwendung.

Welche Auflösung kann man mit einem Rastertransmissionselektronenmikroskop (STEM) erreichen?

Moderne STEM-Geräte, insbesondere solche mit Aberrationskorrektoren, können Auflösungen von besser als 0,1 Nanometer erreichen, was die Abbildung einzelner Atome ermöglicht.

Was ist der Hauptunterschied zwischen REM und STEM?

Der Hauptunterschied liegt in der Art der Probe und der detektierten Signale. Das REM untersucht die Oberfläche massiver Proben durch Detektion von sekundären oder rückgestreuten Elektronen. Das STEM untersucht die innere Struktur extrem dünner Proben durch Detektion von durchgelassenen Elektronen.

Kann man lebende Zellen mit einem Elektronenmikroskop untersuchen?

Nein, mit den hier beschriebenen Methoden (REM, STEM, TEM) ist die Untersuchung lebender Zellen nicht möglich. Die Proben müssen in der Regel fixiert, entwässert und oft im Vakuum betrachtet werden, was mit lebenden Systemen nicht vereinbar ist. Spezielle Techniken wie die Kryo-Elektronenmikroskopie ermöglichen jedoch die Untersuchung von biologischem Material in einem naturnahen Zustand.

Fazit

Die Rasterelektronenmikroskopie in ihren Formen REM und STEM sind unverzichtbare Werkzeuge in Wissenschaft und Industrie. Das REM liefert detaillierte Einblicke in Oberflächenstrukturen mit beeindruckender Tiefenschärfe und ist oft mit chemischer Analyse gekoppelt. Das STEM dringt in die innere Struktur von Materialien vor und ermöglicht die Untersuchung von atomaren Anordnungen und chemischer Zusammensetzung auf höchstem Niveau. Beide Techniken haben die Materialwissenschaft, Biologie, Physik und viele andere Disziplinen maßgeblich vorangetrieben und eröffnen weiterhin neue Möglichkeiten zur Untersuchung der uns umgebenden Welt im Nanobereich und darüber hinaus.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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