Was ist das alte fotografische Verfahren?

Zeitreise: Die faszinierende Welt alter Fotografie

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Die Welt der Fotografie ist reich an Geschichte und faszinierenden Techniken, die weit über die Digitalkamera hinausgehen. Besonders die Verfahren des 19. und frühen 20. Jahrhunderts bieten einen tiefen Einblick in den Ursprung der Bildaufzeichnung. Für diejenigen, die mit historischen Sammlungen arbeiten oder einfach nur neugierig auf die Anfänge der Fotografie sind, ist das Verständnis dieser alten Prozesse und Formate von entscheidender Bedeutung. Es geht nicht nur um das Motiv, sondern auch um das Material selbst, seine Herstellung, seine einzigartigen Eigenschaften und die Herausforderungen, die seine Erhaltung mit sich bringt.

Was ist das alte fotografische Verfahren?
Das Nass-Kollodium-Verfahren ist eines der ältesten fotografischen Verfahren. Fotografen stellten eigene Glasplatten her und beschichteten diese mit einer Lösung aus Kollodium (Zellulosenitrat) und einem löslichen Iodid. Anschließend wurde die Platte in der Dunkelkammer in eine Silbernitratlösung getaucht.

In Archiven und Spezialsammlungen findet man eine erstaunliche Vielfalt dieser frühen fotografischen Zeugnisse. Von Unikaten, die direkt in der Kamera entstanden, bis hin zu Abzügen auf unterschiedlichsten Papierträgern – fast jeder bedeutende Prozess dieser Ära ist vertreten. Dazu gehören so klangvolle Namen wie Daguerreotypien, Ferrotypien (Tintypes), Ambrotypien, Nasskollodium-Glasplatten, Gelatine-Trockenplatten, Albuminabzüge, Kollodium- und Gelatine-Silber-Auscopie-Abzüge (Printing Out Prints), Platin-/Palladium-Abzüge und Cyanotypien. Auch die Formate variieren stark, von Stereoskopien, die einen 3D-Effekt erzeugen, bis hin zu den beliebten Porträtformaten Carte-de-visite und Cabinet Card.

Während einige dieser Verfahren, wie die Daguerreotypie, Ambrotypie oder Ferrotypie (direkte Positivverfahren auf Metall oder Glas), in geringerer Zahl vorkommen, dominieren andere die Bestände. Tauchen wir tiefer in die am häufigsten anzutreffenden Techniken ein, die uns einen Großteil der historischen Aufnahmen überliefert haben.

Das dominierende Paar des 19. Jahrhunderts: Nasskollodium und Albumin

Zwei der populärsten und am weitesten verbreiteten fotografischen Verfahren des 19. Jahrhunderts sind die Nasskollodiumplatte (als Negativ) und der Albuminabzug (als Positiv). Besonders in Sammlungen zum amerikanischen Bürgerkrieg sind sie häufig anzutreffen.

Die Nasskollodium-Glasplatte

Der Nasskollodium-Prozess, entwickelt Mitte des 19. Jahrhunderts, war ein bedeutender Fortschritt gegenüber früheren Methoden. Fotografen stellten ihre Platten oft selbst her, indem sie Glasplatten mit einer Lösung aus Kollodium (Zellulosenitrat) und einem löslichen Iodid beschichteten. Direkt vor der Aufnahme wurde die Platte in einer Dunkelkammer in eine Silbernitratlösung getaucht. Das Entscheidende: Die Platte musste während der Belichtung und der anschließenden Entwicklung noch nass sein. Dies erforderte, dass Fotografen, insbesondere im Freien, tragbare Dunkelkammern nutzten, oft in Form von Pferdewagen. Nach der Entwicklung und Fixierung wurde die Platte zum Schutz lackiert.

Die Nasskollodiumplatten sind oft an ihrer Fragilität (Glasbruch) und manchmal sogar an Fingerabdrücken des Fotografen in den Ecken zu erkennen, wo sie die nasse Platte hielten. Aufgrund ihres hohen historischen Wertes und ihrer Empfindlichkeit werden Originalplatten in Archiven selten für die direkte Nutzung ausgegeben. Forscher greifen stattdessen auf Referenzabzüge, Kopienegative oder digitale Scans zurück.

Der Albuminabzug

Von den 1860er bis Mitte der 1880er Jahre war der Albuminabzug das vorherrschende Druckverfahren. Das Verfahren nutzte Albumin, also Eiklar, um das Fotopapier zu beschichten. Papier wurde zunächst in einer Mischung aus fermentiertem Chlorid und Eiklar geschwommen, getrocknet und dann auf eine Silbernitratlösung gelegt. Dieses präparierte Papier wurde dann in direktem Kontakt mit dem Negativ in einem Rahmen platziert. Die Belichtung erfolgte durch Sonnenlicht.

Albuminabzüge sind oft relativ leicht zu identifizieren. Mit der Zeit können die Bildtöne zu Gelbbraun tendieren, wobei die Lichter gelblich verfärben. Auch die Fasern des Papiers sind unter der dünnen Albumin-Schicht oft noch sichtbar. Wie bei Nasskollodiumplatten sind die Zugangs- und Reproduktionsmöglichkeiten für wertvolle Albuminabzüge in Archiven oft eingeschränkt, um ihre Erhaltung zu gewährleisten.

Die Nachfolger: Auskopie-Abzüge auf Kollodium- und Gelatinebasis

Mitte der 1880er Jahre lösten die Kollodium- und Gelatine-Silber-Auscopie-Abzüge (oft als POP - Printing Out Paper - bezeichnet) den Albuminabzug ab. Diese Verfahren basierten ebenfalls auf der Kontaktkopie unter Sonnenlicht, unterschieden sich aber in der Schicht, die die lichtempfindlichen Silberhalogenide enthielt.

Ein wesentlicher Unterschied zum Albuminabzug ist die oft dickere Barytschicht, die bei diesen Papieren verwendet wurde und die Papierfasern verdeckt. Die Unterscheidung zwischen Kollodium-POP und Gelatine-POP kann schwierig sein.

Kollodium-POP neigt dazu, besser zu altern, während Gelatine-POP anfälliger für Verblassen und Verfärbungen ist. Allerdings ist Kollodium-POP empfindlicher gegenüber Abrieb. Manchmal kann man bei Kollodium-Abzügen gegen das Licht gehalten ein Muster erkennen, das an einen Ölfilm erinnert. Der Zustand dieser Abzüge hängt stark von der ursprünglichen Verarbeitung und den Lagerbedingungen ab.

Alternative Verfahren des 19. Jahrhunderts: Platin und Cyanotypie

Zwei weitere im 19. Jahrhundert entwickelte Druckverfahren sind in historischen Sammlungen häufig vertreten und zeichnen sich durch sehr unterschiedliche Eigenschaften aus.

Der Platindruck

Der Platindruck (oder Palladiumdruck) verwendet hochwertiges Papier, das mit Eisen- und Platinsalzen beschichtet ist. Platin bot eine außergewöhnliche Beständigkeit und einen reichen Tonwertumfang. Das Verfahren wurde im frühen 20. Jahrhundert weniger verbreitet, da der Preis für Platin stieg.

Platinabzüge haben im Gegensatz zu vielen anderen Verfahren keine separate Bindemittelschicht; die lichtempfindlichen Salze sind direkt in die Papierfasern eingebettet. Sie haben eine matte Oberfläche, und die Papierfasern sind bei genauer Betrachtung sichtbar. Viele Platinabzüge haben die Zeit erstaunlich gut überstanden und wirken oft, als wären sie erst gestern belichtet worden. Eine Besonderheit von Platinabzügen ist, dass sie „Geisterbilder“ auf angrenzenden Materialien hinterlassen können, ein Phänomen, das auf den Transfer von Platinsalzen zurückzuführen ist.

Die Cyanotypie

Die Cyanotypie ist ein leicht erkennbares Verfahren, das sich durch seine charakteristische blau-cyanfarbene Bildgebung auszeichnet. Im Wesentlichen handelt es sich um fotografische Blaupausen.

Cyanotypien waren vor allem im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert populär, da sie eine einfache und kostengünstige Methode zur Herstellung von Kontaktabzügen, oft als Proofs von Negativen, darstellten. Im Gegensatz zu vielen anderen Verfahren basieren Cyanotypien nicht auf der Lichtempfindlichkeit von Silber, sondern auf Eisensalzen.

Cyanotypien sind extrem lichtempfindlich und verblassen bei längerer Lichteinwirkung schnell. Daher ist ihre Betrachtung in Archiven oft stark eingeschränkt. Obwohl das Verfahren als reversibel gilt (die blaue Farbe kann durch chemische Behandlung wiederhergestellt werden), ist dies in Archiven keine gängige Praxis.

Die Revolution der Trockenplatte: Gelatine-Trockenplatten

Nach der Nasskollodiumplatte revolutionierte die Gelatine-Trockenplatte den Negativprozess. Ihre Popularität begann in den 1880er Jahren, als Unternehmen wie Eastman (später Eastman Kodak) die Platten massenhaft produzierten.

Der entscheidende Vorteil der Trockenplatte gegenüber der Nassplatte war die deutlich höhere Lichtempfindlichkeit und die Tatsache, dass sie nicht unmittelbar nach der Sensibilisierung belichtet und entwickelt werden musste. Die Platten bestanden aus Silberhalogeniden, die in einer Gelatine-Bindemittelschicht auf einer Glasplatte suspendiert waren. Dies ermöglichte Belichtungszeiten von einer Sekunde oder weniger und befreite Fotografen von der Notwendigkeit einer mobilen Dunkelkammer.

Gelatine-Trockenplatten wurden bis weit ins 20. Jahrhundert verwendet, insbesondere in Bereichen wie der Astronomie, wo große Plattenformate benötigt wurden. Häufige Zerfallserscheinungen bei Trockenplatten sind das sogenannte Silber-Mirroring, ein metallischer Glanz, der im reflektierten Licht sichtbar wird.

Neben Negativen gibt es auch positive Gelatine-Trockenplatten in Form von Laternenbildern (Lantern Slides). Diese Dias wurden entweder als Kontaktabzüge vom Negativ erstellt, als Umkehrprozess direkt belichtet oder durch Abfotografieren des Negativs gewonnen. Oft wurden sie nachträglich von Hand koloriert und dienten zur Projektion bei Vorträgen.

Beliebte Formate: Carte-de-visite, Cabinet Card und Stereoskopie

Neben den chemischen Prozessen ist auch das Format, in dem die Abzüge präsentiert wurden, ein wichtiger Aspekt der historischen Fotografie.

Carte-de-visite und Cabinet Card

Die Carte-de-visite und die Cabinet Card waren im späten 19. Jahrhundert äußerst populäre Formate für Porträtfotografien. Beide sind sehr ähnlich, unterscheiden sich aber hauptsächlich in ihrer Größe. Die Carte-de-visite, eingeführt in den 1850er Jahren, ist ein kleiner Abzug (oft ein Albuminabzug), der auf einen Karton der Größe ca. 2,5 x 4 Zoll (ca. 6,3 x 10 cm) aufgezogen ist. Sie war ein erschwingliches Format, das es ermöglichte, Porträts mit Freunden und Familie auszutauschen – ähnlich den heutigen Social-Media-Profilbildern.

Die Cabinet Card kam später auf und war mit einer Größe von ca. 4,25 x 6,5 Zoll (ca. 10,8 x 16,5 cm) deutlich größer. Sie bot mehr Raum für das Porträt und wurde schnell zum bevorzugten Format der Fotostudios. Beide Formate tragen oft den Namen und die Adresse des Fotografen auf dem Karton, was sie zu wertvollen historischen Dokumenten macht.

Ein faszinierendes Beispiel für die Nutzung dieser Formate findet sich in Archiven des Secret Service aus dem späten 19. Jahrhundert. Hier wurden Cartes-de-visite und Cabinet Cards von Personen gesammelt, die wegen Falschgeld- oder Währungsdelikten verhaftet wurden. Kurioserweise wurden auch Personen erfasst, die wegen der Fälschung von Butter mit Margarine verhaftet wurden, manchmal sogar ganze Familien.

Die Stereoskopie

Ein besonders reizvolles Format ist die Stereoskopie. Eine Stereoskopie besteht aus zwei fast identischen Bildern, die nebeneinander auf einem Karton montiert sind. Wenn diese Bilder mit einem speziellen Betrachter, dem Stereoskop, betrachtet werden, erzeugen sie einen beeindruckenden dreidimensionalen Effekt. Dies war eine beliebte Form der Unterhaltung und Bildung im 19. und frühen 20. Jahrhundert, die es den Menschen ermöglichte, ferne Orte, historische Ereignisse oder szenische Ansichten in 3D zu erleben – vergleichbar mit den View-Master-Dias späterer Generationen.

Herausforderungen bei der Bewahrung

Die Erhaltung dieser historischen Fotografien stellt Archive und Sammler vor große Herausforderungen. Jedes Verfahren hat seine eigenen spezifischen Schwachstellen. Glasplatten sind bruchanfällig, Albuminabzüge können vergilben und reißen, Silberbilder sind anfällig für chemischen Zerfall und Verblassen, und Cyanotypien reagieren empfindlich auf Licht. Eine korrekte Lagerung unter kontrollierten Umweltbedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit) und sorgfältige Handhabung sind entscheidend, um den weiteren Zerfall zu verlangsamen und diese wertvollen Zeugnisse der Vergangenheit für zukünftige Generationen zu erhalten.

Identifizierungshilfen und Eigenschaften

Die Identifizierung alter fotografischer Verfahren erfordert oft geschultes Auge und manchmal spezielle Hilfsmittel. Hier eine vereinfachte Übersicht über einige Hauptmerkmale:

VerfahrenTrägerAussehen/MerkmaleZeitraum (ungefähr)
DaguerreotypieVersilberte KupferplatteSpiegelnde Oberfläche, Bild erscheint/verschwindet je nach Blickwinkel, oft in Schutzhülle1839-1860
Ferrotypie (Tintype)Lackiertes EisenblechBild direkt auf Metall, oft dunkler, robust1856-ca. 1930
AmbrotypieGlasplatte (Negativ), dunkler HintergrundBild erscheint positiv durch dunklen Hintergrund, oft in Schutzhülle1854-1865
Nasskollodium (Negativ)GlasplatteDickere, ungleichmäßige Schicht, oft Fingerabdrücke, empfindlich1851-ca. 1880
Gelatine-Trockenplatte (Negativ)GlasplatteDünnere, gleichmäßigere Schicht, Silber-Mirroring möglich1880er-ca. 1930 (länger für Spezialanwendungen)
AlbuminabzugPapierPapierfasern sichtbar, oft gelblich/braun verfärbt, glänzend bis seidenmatt1850er-1890er
Kollodium-POPPapier (mit Baryt)Papierfasern verdeckt, Anfällig für Abrieb, evtl. Ölfilm-Effekt gegen Licht1880er-ca. 1910
Gelatine-POPPapier (mit Baryt)Papierfasern verdeckt, Anfällig für Verblassen1880er-ca. 1920
PlatindruckPapierMatte Oberfläche, Papierfasern sichtbar, sehr beständig, breiter Tonwertumfang1870er-ca. 1930 (und moderne Kunstdrucke)
CyanotypiePapierCharakteristische blaue Farbe, matte Oberfläche, lichtempfindlich1842-ca. 1920 (und moderne Anwendungen)

Häufig gestellte Fragen zu alten Fotoverfahren

F: Wie alt sind diese alten Fotoverfahren?
A: Die ersten Verfahren wie die Daguerreotypie wurden bereits 1839 öffentlich vorgestellt. Die meisten hier besprochenen Techniken stammen aus dem 19. Jahrhundert, einige wurden bis in die frühen Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts verwendet.

F: Warum sind diese historischen Fotos so empfindlich?
A: Die Materialien, die verwendet wurden – Glas, dünnes Papier, empfindliche chemische Schichten aus Silber-, Eisen- oder Platinsalzen in Bindemitteln wie Albumin oder Gelatine – sind anfällig für Umwelteinflüsse wie Licht, Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen und Luftschadstoffe. Auch die Qualität der ursprünglichen Verarbeitung spielt eine Rolle.

F: Kann ich diese alten Fotos zu Hause identifizieren?
A: Mit etwas Übung und einem guten Leitfaden ist eine erste Identifizierung oft möglich, insbesondere bei markanten Verfahren wie der Daguerreotypie (Spiegelung), Cyanotypie (Blau) oder Albuminabzügen (Papierfasern, Verfärbung). Für eine genaue Bestimmung, besonders bei ähnlichen Verfahren wie Kollodium- und Gelatine-POP, kann es hilfreich sein, Experten zu konsultieren oder Referenzmaterialien zu Rate zu ziehen.

F: Werden diese Verfahren heute noch angewendet?
A: Ja, einige der historischen Verfahren wie die Cyanotypie, der Platindruck oder auch die Nasskollodium-Fotografie erleben in der Kunstfotografie und bei Liebhabern alter Techniken eine Renaissance. Sie werden für ihre einzigartigen ästhetischen Qualitäten geschätzt.

Fazit

Die Welt der alten fotografischen Verfahren ist ein faszinierendes Feld, das technisches Know-how, chemisches Verständnis und künstlerisches Geschick vereinte. Jedes Verfahren hinterließ seine eigenen Spuren in der Geschichte der Fotografie und schuf Bilder mit einzigartigen Eigenschaften und Herausforderungen für ihre Bewahrung. Das Wissen um diese Techniken ermöglicht uns nicht nur, die Bilder besser zu verstehen und zu schätzen, sondern auch ihr Überleben für zukünftige Generationen zu sichern. Sie sind nicht nur historische Dokumente, sondern auch Kunstwerke und Zeugnisse menschlichen Erfindungsgeistes.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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