Wie kann ich mit dem Handy Unterwasser fotografieren?

Unterwasserfotos mit dem Handy: So geht's!

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Die faszinierende Welt unter der Wasseroberfläche zieht uns magisch an. Bisher war die Unterwasserfotografie oft mit teurer und schwerer Ausrüstung verbunden und schien nur Profis vorbehalten. Doch die Zeiten ändern sich! Mit modernen Smartphones ist es heute auch für Hobbyfotografen und Social-Media-Enthusiasten möglich, beeindruckende Fotos und Videos im Wasser aufzunehmen. Es ist nicht nur eine kreative Möglichkeit, sondern auch deutlich zugänglicher und günstiger als professionelles Equipment.

Wie kann ich mit dem Handy Unterwasser fotografieren?
Tauche dein Handy vorsichtig ins Wasser und halte das Smartphone so ruhig wie möglich, um Verwacklungen und Unschärfen zu vermeiden. Nutze die integrierte Kamera-App des Smartphones, um das Foto aufzunehmen. Beachte, dass das Licht unter Wasser oft gedämpfter ist und das Foto dunkler ausfallen kann.

Vergessen Sie die Vorstellung, dass Sie Hunderte oder Tausende von Euros für eine spezielle Unterwasserkamera ausgeben müssen. Für tolle Aufnahmen im Schwimmbad, beim Schnorcheln in geringer Tiefe oder einfach nur beim Planschen am Strand reicht oft schon Ihr Smartphone aus. Allerdings gibt es ein paar wichtige Dinge zu beachten, um Ihr Gerät zu schützen und die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Wie Sie Ihr Handy sicher ins Wasser bringen und welche Techniken Ihnen helfen, erfahren Sie hier.

Ist mein Handy überhaupt wasserdicht genug?

Viele moderne Smartphones besitzen eine offizielle IP-Zertifizierung, wie zum Beispiel IP67 oder IP68. Diese Zertifizierungen besagen, dass das Gerät bis zu einer bestimmten Tiefe und für eine gewisse Zeit wasserdicht ist. Klingt erstmal gut, aber es gibt einen wichtigen Haken: Diese Angaben gelten meist nur für klares Süßwasser und unter Laborbedingungen. Salzwasser, Chlorwasser in Pools oder gar Seifenwasser können Dichtungen angreifen und das Gerät beschädigen. Auch kleine Beschädigungen am Gehäuse, die man vielleicht gar nicht bemerkt, können die Wasserdichtigkeit stark beeinträchtigen. Wenn Sie sich nicht absolut sicher sind oder Ihr Handy bereits älter ist, sollten Sie sich niemals allein auf die Herstellerangaben verlassen, besonders nicht in aggressivem Wasser wie Salz- oder Chlorwasser.

Ein weiteres Detail, das oft vergessen wird: Auch wenn das Handy selbst wasserdicht ist, funktionieren Funktionen wie das Mikrofon oder die Ladebuchse oft erst wieder richtig, wenn sie vollständig trocken sind. Wasser in der Ladebuchse kann sogar das Aufladen verhindern.

Der unentbehrliche Helfer: Das Unterwassergehäuse

Die sicherste und flexibelste Lösung für die Unterwasserfotografie mit dem Smartphone ist ein spezielles wasserdichtes Gehäuse oder eine Schutzhülle. Diese gibt es in verschiedenen Ausführungen und Preisklassen. Von einfachen Beuteln mit Folie bis hin zu robusten Hartschalen-Gehäusen, die auch für größere Tiefen geeignet sind. Ein solches Gehäuse bietet nicht nur Schutz vor Wasser, sondern auch vor Sand, Schmutz und Stößen – ideal also auch für den Strand oder andere Outdoor-Abenteuer.

Beim Kauf eines Gehäuses sollten Sie Folgendes beachten:

  • Kompatibilität: Passt das Gehäuse genau zu Ihrem Smartphone-Modell? Achten Sie auf die Größe und die Position der Tasten und Kameras.
  • Wasserdichtigkeitstiefe: Bis zu welcher Tiefe ist das Gehäuse zertifiziert? Wählen Sie ein Modell, das für Ihre geplanten Aktivitäten (Schnorcheln, Schwimmen, flaches Tauchen) ausreicht.
  • Bedienbarkeit: Wie lässt sich das Handy im Gehäuse bedienen? Bei einfachen Folienhüllen kann der Touchscreen unter Wasser schwierig zu nutzen sein. Oft funktioniert nur das Auslösen per physischer Taste am Handy (falls das Gehäuse dies zulässt) oder per Fernauslöser. Bei hochwertigeren Gehäusen gibt es spezielle Tasten oder Mechanismen zur Bedienung.
  • Materialqualität: Ist das Gehäuse robust und gut verarbeitet? Besonders die Dichtungen sind entscheidend.

Ganz wichtig: Bevor Sie Ihr Handy zum ersten Mal in einem neuen Gehäuse ins Wasser bringen, führen Sie unbedingt einen Dichtigkeitstest durch! Legen Sie ein Stück Papier oder ein Taschentuch in das leere Gehäuse und tauchen Sie es für die angegebene Zeit und Tiefe unter Wasser. Wenn das Papier trocken bleibt, ist das Gehäuse dicht. Wiederholen Sie den Test, wenn Sie das Gefühl haben, dass die Dichtung beschädigt sein könnte.

Welche GoPro ist die beste für Unterwasser?
GoPro Hero 11 Black: Marktführer unter den Actioncams Die Actioncam ist wasserdicht bis 10 Meter und bietet eine Akkulaufzeit von bis zu 60 Minuten. Mit einer Bildrate von 60 Bildern pro Sekunde bei einer ultrascharfen 5,3k-Auflösung liefert sie beeindruckende Videos.

Checkliste für Unterwasser-Aufnahmen mit dem Smartphone

Bevor Sie abtauchen, hier eine einfache Checkliste:

  1. Stellen Sie sicher, dass Ihr Smartphone oder das Gehäuse wasserdicht und für die geplante Tiefe geeignet ist.
  2. Lesen Sie die Anleitung des Gehäuses sorgfältig durch und setzen Sie das Handy korrekt ein. Achten Sie auf saubere Dichtungen.
  3. Führen Sie einen Dichtigkeitstest ohne Handy durch.
  4. Reinigen Sie das Gehäuse, insbesondere das Fenster vor der Kamera, von Schmutz, Sand oder Fingerabdrücken.
  5. Starten Sie die Kamera-App und nehmen Sie gegebenenfalls Einstellungen vor (z.B. Video-Modus, Pro-Modus für manuelle Belichtung/Fokus), da die Bedienung unter Wasser eingeschränkt sein kann.
  6. Deaktivieren Sie den Blitz, da dieser Partikel im Wasser anleuchten und das Bild ruinieren kann.
  7. Tauchen Sie das Handy vorsichtig ins Wasser.
  8. Halten Sie das Smartphone so ruhig wie möglich.
  9. Nutzen Sie die physische Auslösetaste am Handy oder Gehäuse, falls vorhanden.
  10. Nach Gebrauch das Handy und Gehäuse gründlich mit sauberem Süßwasser abspülen (auch nach Salzwasser oder Chlor) und vollständig trocknen lassen, bevor Sie das Gehäuse öffnen.

Fotografieren und Filmen unter Wasser: Techniken für bessere Ergebnisse

Die Unterwasserwelt ist wunderschön, stellt aber auch besondere Herausforderungen an die Fotografie. Licht, Farben und Bewegung verhalten sich anders als an Land. Mit ein paar Techniken können Sie Ihre Aufnahmen deutlich verbessern:

Lichtverhältnisse nutzen

Unter Wasser wird Licht schnell absorbiert, beginnend mit den roten und gelben Farbtönen. Je tiefer Sie gehen, desto blauer oder grüner werden die Bilder. Fotografieren Sie möglichst in flachem, klarem Wasser und bei gutem Tageslicht. Die besten Ergebnisse erzielen Sie oft nahe der Oberfläche oder in den Mittagsstunden, wenn das Licht von oben kommt. Wenn möglich, fotografieren Sie mit der Sonne im Rücken oder von der Seite, um Ihr Motiv gut zu beleuchten. In größeren Tiefen kann eine spezielle Unterwasser-Videoleuchte oder ein Blitz notwendig sein, um die Farben zurückzubringen.

Stabilität ist entscheidend

Im Wasser ruhig zu bleiben ist schwieriger als an Land. Strömung und Ihre eigenen Bewegungen können schnell zu verwackelten Bildern führen. Halten Sie das Smartphone mit beiden Händen fest und versuchen Sie, sich möglichst wenig zu bewegen. Ein schwimmender Handgriff oder ein kleines, flexibles Unterwasserstativ kann helfen, die Kamera zu stabilisieren und verhindert zudem, dass das Handy sinkt, falls es Ihnen entgleitet.

Fokus und Belichtung anpassen

Der Autofokus von Smartphones kann unter Wasser manchmal Schwierigkeiten haben, das gewünschte Motiv schnell und präzise zu erfassen, besonders bei sich bewegenden Fischen oder in trübem Wasser. Nutzen Sie die Möglichkeit, den Fokus manuell einzustellen, falls Ihre Kamera-App einen Pro-Modus bietet. Alternativ können Sie oft durch Tippen auf das Display den Fokuspunkt setzen und die Belichtung anpassen. Dies ist allerdings in vielen wasserdichten Hüllen nur eingeschränkt möglich, daher ist die Vorbereitung über Wasser wichtig.

Komposition und Perspektive

Experimentieren Sie mit verschiedenen Blickwinkeln. Aufnahmen, die knapp unter der Oberfläche gemacht werden und sowohl die Unterwasserwelt als auch den Himmel oder die Oberfläche zeigen, können sehr reizvoll sein. Gehen Sie nah an Ihr Motiv heran, um Details hervorzuheben – der Abstand zum Motiv ist unter Wasser oft entscheidend für Schärfe und Farbwiedergabe. Achten Sie auf den Hintergrund und versuchen Sie, störende Elemente zu vermeiden. Der Burst-Modus (Serienaufnahme) ist ideal, um schnelle Bewegungen oder flüchtige Momente mit Tieren einzufangen; wählen Sie später das beste Bild aus.

Filmen unter Wasser

Für Videos gilt ähnliches wie für Fotos: Bewegung muss langsam und gleichmäßig sein. Vermeiden Sie ruckartige Schwenks. Wenn Ihr Handy hohe Bildraten (z.B. 60 Bilder pro Sekunde) oder 4K-Auflösung unterstützt, nutzen Sie dies für flüssigere und detailreichere Videos. Bedenken Sie, dass die Tonaufnahme unter Wasser mit dem Handy (auch im Gehäuse) meist nicht funktioniert oder sehr gedämpft ist.

Lohnt sich eine Unterwasserkamera?
„Jedes Mal, wenn man ins Wasser geht, bietet sich eine neue Gelegenheit, Neues zu entdecken, kreativ zu sein und unglaubliche Begegnungen zu erleben. Das Festhalten dieser Momente macht jede Unterwasserkamera lohnenswert – betrachten Sie es als das Bewahren von Erinnerungen für die kommenden Jahre.“

Nachbearbeitung: Farben wiederbeleben

Selbst mit den besten Techniken werden Unterwasserfotos oft bläulich und weniger kontrastreich aussehen als Aufnahmen an Land. Die Nachbearbeitung ist daher ein entscheidender Schritt, um das Beste aus Ihren Bildern herauszuholen. Nutzen Sie Bildbearbeitungs-Apps auf Ihrem Smartphone oder Computer.

Wichtige Anpassungen in der Nachbearbeitung:

  • Weißabgleich: Korrigieren Sie den Blaustich, indem Sie den Weißabgleich anpassen. Viele Apps haben spezielle Voreinstellungen für Unterwasseraufnahmen oder ermöglichen eine manuelle Farbanpassung.
  • Kontrast und Helligkeit: Erhöhen Sie den Kontrast, um den Bildern mehr Tiefe zu verleihen. Passen Sie die Helligkeit an, um Details in dunklen Bereichen sichtbar zu machen.
  • Sättigung: Erhöhen Sie leicht die Farbsättigung, um die Unterwasserfarben lebendiger zu gestalten.
  • Schärfe: Manchmal kann Wasser die Schärfe beeinträchtigen. Eine leichte Nachschärfung kann helfen, Details hervorzuheben.

Sicherheit und Umweltbewusstsein

Ihre eigene Sicherheit hat immer Vorrang. Gehen Sie nur ins Wasser, wenn Sie sicher schwimmen oder tauchen können. Beachten Sie lokale Warnungen und Regeln (z.B. zu Strömungen oder gefährlichen Tieren). Wenn Sie tauchen, konzentrieren Sie sich zuerst auf das Tauchen selbst, bevor Sie fotografieren. Sichern Sie Ihr Handy im Gehäuse gut und befestigen Sie das Gehäuse eventuell mit einer Handschlaufe an sich, damit es nicht verloren geht.

Genauso wichtig ist der Respekt vor der Unterwasserwelt. Fassen Sie keine Korallen oder Meerestiere an. Halten Sie einen angemessenen Abstand, um die Tiere nicht zu stören oder zu erschrecken. Ihre Flossen können empfindliche Riffe beschädigen – achten Sie auf Ihre Bewegungen. Wir möchten die Schönheit der Unterwasserwelt festhalten und nicht zerstören.

Smartphone vs. Dedizierte Unterwasserkamera

Es stellt sich die Frage: Lohnt sich die Investition in eine spezielle Unterwasserkamera oder eine Action-Kamera (wie z.B. eine GoPro)? Hier ist ein kleiner Vergleich:

MerkmalSmartphone + UnterwassergehäuseDedizierte Unterwasserkamera / Action-Kamera
AnschaffungskostenGering (wenn Handy vorhanden, nur Kosten für Gehäuse)Mittel bis Hoch
Wasserdichtigkeit (Tiefe)Abhängig vom Gehäuse (oft bis ca. 10-30m für Hobby-Gehäuse)Abhängig vom Modell (oft ab 10m, mit extra Gehäuse auch 60m+)
BildqualitätSehr gut bei gutem Licht, mit Nachbearbeitung oft top für Social MediaOft besser optimiert für Unterwasserlicht, robustere Sensoren, RAW-Format oft möglich
Bedienung unter WasserOft eingeschränkt (physische Tasten bevorzugt), Einstellungen vorher nötigMeist auf Unterwasserbedienung ausgelegt, spezielle Modi
RobustheitAbhängig vom GehäuseSehr robust gebaut, stoßfest
FlexibilitätAuch für normale Fotografie/Video an Land nutzbarPrimär für Action/Unterwasser konzipiert
ZubehörGehäuse, Griffe, Linsen (weniger Auswahl als für dedizierte Kameras)Große Auswahl: Halterungen, Lichter, Filter, zusätzliche Gehäuse

Für den Einstieg, gelegentliche Aufnahmen im flachen Wasser oder einfach zum Ausprobieren ist das Smartphone mit einem guten Gehäuse eine ausgezeichnete und kostengünstige Wahl. Wenn Sie regelmäßig tiefer tauchen, höchste Bildqualität unter Wasser anstreben oder sehr anspruchsvolle Action-Aufnahmen machen möchten, kann sich die Investition in eine dedizierte Kamera lohnen.

Häufig gestellte Fragen zur Unterwasserfotografie mit dem Handy

Kann ich mein normales Handy ohne Gehäuse unter Wasser benutzen, wenn es wasserdicht ist?

Davon ist dringend abzuraten, besonders in Salz- oder Chlorwasser. Die IP-Zertifizierung schützt nur unter Idealbedingungen und gegen Süßwasser. Ein Gehäuse bietet deutlich höheren Schutz und Sicherheit für Ihr wertvolles Gerät.

Wie viel kostet eine Wasserkamera?
Unterwasserkamera M2C3405 mit 20m Kabel - 5MP, bis zu 200m TiefePreis für 1 St. inkl. MwSt.:319,00 €Preis für 1 St. zzgl. MwSt.:265,83 €

Welche Einstellungen sind für Unterwasserfotos am besten?

Nutzen Sie, wenn möglich, manuelle Einstellungen für Weißabgleich, Belichtung und Fokus. Da die Farben unter Wasser bläulich werden, ist eine manuelle Anpassung des Weißabgleichs oft nötig, um natürlichere Farben zu erhalten. Experimentieren Sie mit der Belichtung, da das Licht schnell abnimmt. Stellen Sie den Fokus manuell auf Ihr Hauptmotiv, wenn möglich.

Wie vermeide ich Unschärfe und Verwacklungen?

Halten Sie das Handy sehr ruhig, am besten mit beiden Händen. Atmen Sie gleichmäßig, wenn Sie schnorcheln oder tauchen. Ein Stativ oder Handgriff kann zusätzlich stabilisieren. Gehen Sie nah an Ihr Motiv heran.

Warum sehen meine Unterwasserfotos so blau aus?

Wasser absorbiert die wärmeren Farben (Rot, Orange, Gelb) stärker als die kühleren (Blau, Grün). Je tiefer Sie sind, desto weniger rote Lichtanteile erreichen Ihre Kamera. Dies führt zum Blaustich. Die Nachbearbeitung (Weißabgleich, Farbkorrektur) ist essenziell, um dies zu beheben.

Kann ich unter Wasser zoomen?

Digitaler Zoom verschlechtert die Bildqualität stark, besonders unter Wasser. Optischer Zoom ist oft bei Smartphones nicht verfügbar oder durch das Gehäuse eingeschränkt. Gehen Sie stattdessen näher an Ihr Motiv heran.

Was mache ich, wenn Wasser ins Gehäuse kommt?

Sofort das Gehäuse aus dem Wasser nehmen und das Handy entnehmen! Trocknen Sie das Handy vorsichtig ab, insbesondere die Anschlüsse. Legen Sie das Handy in trockenes Material (z.B. Reis oder spezielle Trockenmittelbeutel) und suchen Sie schnellstmöglich einen Fachmann auf. Ein Dichtigkeitstest vorher ist die beste Vorsorge.

Fazit

Unterwasserfotografie mit dem Smartphone ist eine großartige Möglichkeit, die faszinierende Welt unter der Oberfläche zu entdecken und festzuhalten, ohne gleich ein Vermögen ausgeben zu müssen. Mit dem richtigen Schutz in Form eines wasserdichten Gehäuses und ein paar grundlegenden Techniken können Sie beeindruckende Fotos und Videos erstellen, die Ihre Erinnerungen an Poolpartys, Schnorchelabenteuer oder einfach nur lustige Momente im Wasser lebendig werden lassen. Trauen Sie sich, experimentieren Sie und haben Sie Spaß dabei, die Unterwasserwelt aus einer neuen Perspektive zu sehen!

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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