Wann wurde ETH Hönggerberg gebaut?

Der ETH Campus Hönggerberg: Entwicklung

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Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, kurz ETH Zürich genannt, ist eine der weltweit renommiertesten Universitäten im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich. Gegründet im Jahr 1855 als Eidgenössisches Polytechnikum, nahm sie ihren Betrieb zunächst an einem zentralen Standort in der Stadt Zürich auf. Das von dem berühmten Architekten Gottfried Semper entworfene Hauptgebäude am Fuss des Zürichbergs bildet noch heute das Herzstück des ursprünglichen Campus. Doch der rasche Erfolg und das stetige Wachstum der Hochschule führten bald zu Platzproblemen, die eine Erweiterung oder die Suche nach zusätzlichen Standorten unumgänglich machten.

Wann wurde ETH Hönggerberg gebaut?
Zur Diskussion standen Areale auf der Allmend Fluntern, am Irchel, auf dem Adlisberg und auf dem Hönggerberg. Nur letzteres stellte sich als geeignet heraus, und die Planung für den Hönggerberg begann 1959. Für das Projekt wurde der renommierte Architekt Albert Heinrich Steiner gewonnen.

Die Anfänge und die Notwendigkeit eines neuen Standorts

In den Jahrzehnten nach ihrer Gründung expandierte die ETH Zürich kontinuierlich. Neue Disziplinen wurden eingeführt und die Studierendenzahlen stiegen. Das Hauptgebäude und die im Laufe der Zeit hinzugekommenen Bauten in der näheren Umgebung reichten in den 1950er Jahren nicht mehr aus, um den steigenden Anforderungen an Forschung und Lehre gerecht zu werden. Institute mussten in angemieteten Räumlichkeiten untergebracht werden, was die Effizienz und den Zusammenhalt der Hochschule beeinträchtigte. Es wurde offensichtlich, dass eine langfristige Lösung gefunden werden musste, um das weitere Wachstum der ETH zu ermöglichen.

Diese Situation führte zu einer intensiven Debatte über die Zukunft der räumlichen Entwicklung der ETH. Verschiedene Optionen wurden geprüft, darunter die Nutzung weiterer Flächen im Stadtzentrum oder die Errichtung eines komplett neuen Campus ausserhalb des dicht besiedelten Gebiets. Nach sorgfältiger Abwägung der Vor- und Nachteile verschiedener potenzieller Standorte, wie der Allmend Fluntern, dem Irchel oder dem Adlisberg, fiel die Wahl schliesslich auf den Hönggerberg. Dieses Areal am nordwestlichen Stadtrand von Zürich bot die notwendige Fläche und das Potenzial für eine langfristige, gross angelegte Entwicklung.

Planung und Baubeginn am Hönggerberg

Die Entscheidung für den Hönggerberg als zweiten Standort der ETH Zürich fiel im Jahr 1957. Damit begann eine neue Ära in der Geschichte der Hochschule. Die Planung für den zukünftigen Campus wurde 1959 aufgenommen. Für die architektonische Gestaltung und die städtebauliche Gesamtkonzeption konnte der renommierte Schweizer Architekt Albert Heinrich Steiner gewonnen werden. Sein Entwurf sah eine grosszügige Anlage vor, die sich harmonisch in die Landschaft des Hönggerbergs einfügen sollte.

Der eigentliche Baubeginn für den ETH Campus Hönggerberg erfolgte in den 1960er Jahren. Es war ein ambitioniertes Projekt, das über viele Jahre hinweg in verschiedenen Etappen realisiert wurde. Die anfängliche Planung konzentrierte sich auf die dringend benötigten Labor- und Lehrgebäude für verschiedene naturwissenschaftliche und technische Disziplinen.

Die Etappen des Ausbaus

Der Aufbau des Campus am Hönggerberg erfolgte schrittweise über mehrere Jahrzehnte. Jede Etappe trug dazu bei, den Standort zu dem modernen Forschungs- und Bildungszentrum zu formen, das er heute ist.

  • Erste Etappe (Fertigstellung Ende der 70er Jahre): In dieser Phase wurden die ersten grossen Gebäudekomplexe errichtet, darunter Bauten für die Physik (HPH, HPP), die Molekularbiologie (HPM, HPK) sowie die notwendige Infrastruktur wie Mensen und Bibliotheken. Diese Bauten legten den Grundstein für die wissenschaftliche Arbeit am neuen Standort.
  • Zweite Etappe (1972–1976): In dieser Phase wurde das Gebäude für Architektur und Bauwissenschaften (HIL) realisiert. Interessanterweise erfolgte der Bau teilweise gegen den ursprünglichen Willen von Albert Heinrich Steiner und unter der Leitung anderer Architekten wie Max Ziegler und Erik Lanter. Dies zeigt die Komplexität und die unterschiedlichen Vorstellungen, die bei einem so grossen Projekt aufeinandertreffen können.
  • Dritte Etappe (Planung ab 1988, Bau 1996–2004): Nach einem Ideenwettbewerb für den Richtplan im Jahr 1988 und dessen Weiterbearbeitung im Jahr 1989, bei dem Ben Huser als Architekt gewann, folgte die Ausschreibung für die dritte Bauetappe. Diese wurde von den Architekten Mario Campi und Franco Pesina gewonnen. Ihr Entwurf für das Gebäude der Abteilungen Chemie, Werkstoffe, Pharmazie und Mikrobiologie (HCI) wurde von Steiner juristisch angefochten, jedoch 1994 vom Bundesgericht abgewiesen. Damit konnte das markante HCI-Gebäude, das heute ein Wahrzeichen des Campus ist, realisiert werden.

Diese frühen Etappen konzentrierten sich primär auf die Schaffung der notwendigen Lehr-, Labor- und Forschungsflächen. Die Vision eines integrierten Campus, der auch Wohnen und öffentlichen Raum umfasst, sollte erst im 21. Jahrhundert mit dem Projekt Science City stärker in den Fokus rücken.

Der moderne Campus: Science City

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts wird der Standort Hönggerberg im Rahmen des ambitionierten Projekts Science City weiter ausgebaut. Die Idee hinter Science City ist es, den Campus zu einem lebendigen «Stadtteil» zu entwickeln, der Forschung und Lehre mit dem täglichen Leben verbindet. Ziel ist ein Campus, auf dem Studierende, Forschende und Mitarbeitende nicht nur arbeiten, sondern auch wohnen und ihre Freizeit verbringen können. Gleichzeitig soll Science City für die Öffentlichkeit zugänglich und attraktiv sein.

Im Zuge von Science City wurden und werden zahlreiche neue Gebäude und Einrichtungen realisiert:

  • Im Jahr 2008 wurde das Information Science Lab fertiggestellt.
  • Das Sport Center, das im Mai 2009 eröffnet wurde, bietet vielfältige Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten.
  • Von 2013 bis 2016 wurden dringend benötigte Studierendenwohnungen gebaut. Diese umfassen über 1000 Zimmer in verschiedenen Wohngemeinschaften und Studios, realisiert durch die ETH Zürich selbst und das Projekt livingscience in Zusammenarbeit mit der Luzerner Pensionskasse und Losinger Marazzi AG.
  • Geplant sind unter anderem noch der Bau einer Life Science Platform sowie die Erstellung eines Akademischen Gästehauses.
  • Der Masterplan Campus Hönggerberg 2040 sieht weitere Entwicklungsschritte vor, einschliesslich des Baus von zwei neuen Hochhäusern.

Ein wichtiges Ziel von Science City ist auch die Nachhaltigkeit. Der Campus strebt an, die Idee der 2000-Watt-Gesellschaft zu realisieren und den CO2-Ausstoss gemäss den Richtlinien des Kyoto-Protokolls zu reduzieren. Dies spiegelt das Engagement der ETH Zürich für Umweltfragen wider.

Departemente am Hönggerberg

Heute beherbergt der Campus Hönggerberg einen Grossteil der Departemente der ETH Zürich und ist ein zentraler Standort für technisch-naturwissenschaftliche Forschung und Lehre. Zu den hier angesiedelten Departementen gehören:

  • Architektur (D-ARCH)
  • Bau, Umwelt und Geomatik (D-BAUG)
  • Chemie und Angewandte Biowissenschaften (D-CHAB)
  • Physik (D-PHYS)
  • Biologie (D-BIOL)
  • Materialwissenschaften (D-MATL)

Diese Konzentration wichtiger Departemente macht den Hönggerberg zu einem lebendigen und interdisziplinären Zentrum der ETH.

Verkehrsanbindung: Eine Herausforderung

Bei der ursprünglichen Planung des Standorts in den 1960er Jahren lag der Fokus weniger auf der Anbindung an den öffentlichen Verkehr als vielmehr auf der Schaffung von Parkraum für den Individualverkehr. Dies führte im Laufe der Zeit zu Herausforderungen, da der Campus wuchs und die Zahl der Studierenden und Mitarbeitenden zunahm.

Aktuell wird der ETH Campus Hönggerberg hauptsächlich durch mehrere Buslinien der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) erschlossen, darunter die Linien 37, 69 und 80. Zusätzlich betreibt die ETH eigene Shuttle-Busse, die den Campus mit dem Hauptgebäude im Zentrum und dem Zürcher Hauptbahnhof verbinden. Diese Shuttles sind bei ETH-Angehörigen sehr beliebt und benötigen etwa 15 Minuten für die Fahrt.

Trotz dieser Verbindungen stellt die Verkehrsanbindung, insbesondere während der Stosszeiten, einen Kapazitätsengpass dar. Um diese Situation zu verbessern, ist geplant, die Buslinien 69 und 80 auf Batterietrolleybusse umzustellen. Diese sollen ab Anfang 2024 (Linie 69) bzw. Mitte 2025 (Linie 80) zum Einsatz kommen und den Einsatz von Doppelgelenktrolleybussen ermöglichen, was die Kapazität erhöhen wird.

Langfristig gibt es Überlegungen für eine noch leistungsfähigere Anbindung. Im kantonalen Richtplan ist eine Tramstrecke zum Hönggerberg vorgesehen, deren Umsetzung aufgrund der aktuellen Nachfrage jedoch nicht als vordringlich gilt. Eine weitere, ambitioniertere Idee war der Bau eines S-Bahn-Tunnels mit einer Station direkt unter dem Campus, der die Fahrzeit vom Hauptbahnhof drastisch reduziert hätte. Dieser Vorschlag wurde 2015 vom Regierungsrat abgelehnt, es gibt jedoch überarbeitete Konzepte für eine Ringlinie, die den Hönggerberg zusammen mit anderen Hochschulstandorten und wichtigen Orten in der Stadt verbinden könnte.

Mehr als nur ETH: Der Hönggerberg als Natur- und Erholungsraum

Der Hönggerberg ist weit mehr als nur der Standort der ETH Zürich. Er ist auch ein wichtiges Naherholungsgebiet für die Stadtbevölkerung. Das Gebiet ist überwiegend bewaldet und zählt zur Freihalte- und Erholungszone. Der sogenannte Hönggerwald bietet zahlreiche Wanderwege, die bis zum Altberg reichen, sowie Laufstrecken für Sportbegeisterte. Auch bei Mountainbikern ist der Hönggerberg beliebt.

Wie hoch ist der Hönggerberg?
Der Hönggerberg ist eine Erhebung in der Stadt Zürich, die westlich des Höhenplateaus (520 m ü. M.) des ETH-Campus beginnt und bis ins Wohnquartier Rütihof reicht. Der höchste Punkt (541 m ü.

Neben dem Wald gibt es am Südhang des Hönggerbergs weitere interessante Orte, darunter der Friedhof Hönggerberg, Sportanlagen, das Naturschutzgebiet Ruggernweg und ein Schiessplatz. Eine Besonderheit ist der Findlingsgarten Kappenbühl, wo Findlinge ausgestellt sind, die während der letzten Eiszeit vom Linth-Gletscher hierher transportiert wurden.

Die Geschichte des Hönggerbergs reicht weit zurück. Am westlichen Ende des Hönggerwaldes finden sich Überreste eines eisenzeitlichen Grabhügels aus der Zeit um 700 v. Chr. Spätestens ab 1300 n. Chr. wurden die sonnigen Südhänge für den Weinbau genutzt, eine Tradition, die teilweise bis heute gepflegt wird. Seit 1934 gehört Höngg und damit auch der Hönggerberg zur Stadt Zürich. Während des Zweiten Weltkriegs wurden hier sogar Waldflächen gerodet, um im Rahmen der «Anbauschlacht» Kartoffeln anzubauen.

Die Flora und Fauna des Hönggerwaldes sind vielfältig. Der Wald ist überwiegend ein Laubmischwald. Angesichts des Klimawandels werden jedoch vermehrt trockenheitstolerantere Baumarten angepflanzt. Im Wald leben zahlreiche Tierarten, darunter Rehe, Wildschweine, Füchse, Igel, Fledermäuse, Kröten, Frösche sowie viele Vogel- und Insektenarten. Die Wälder der Stadt Zürich sind als Wildschongebiet ausgewiesen.

Die Integration des ETH Campus in dieses natürliche Umfeld ist ein wichtiger Aspekt des Standorts Hönggerberg. Das Projekt Science City versucht auch, diese Verbindung zu berücksichtigen und den Campus als Teil des öffentlichen Raums zu gestalten.

Vergleich der ETH Standorte (Zentrum vs. Hönggerberg)

Die ETH Zürich verteilt sich historisch bedingt auf zwei Hauptstandorte, die sich in ihrer Entstehung und Ausrichtung unterscheiden:

MerkmalStandort ZentrumStandort Hönggerberg
EntstehungGegründet 1855 (Polytechnikum)Planung ab 1959, Bau ab den 1960ern
Architekt HauptgebäudeGottfried SemperPlanung: Albert Heinrich Steiner (spätere Etappen andere Architekten)
LageZentrum der Stadt Zürich, am Fuss des ZürichbergsAusserhalb des Zentrums, auf dem Hönggerberg
Historische StrukturGewachsen, mehrere Gebäude in dichtem städtischen UmfeldGeplant als grosser Campus, schrittweiser Aufbau in Etappen
Fokus (grob)Teilweise Geistes-, Sozial- und Staatswissenschaften (historisch), heute auch Ingenieurwissenschaften, Informatik etc.Starker Fokus auf Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften (Physik, Chemie, Biologie, Bauwesen, Materialwissenschaften)
EntwicklungsprojektKontinuierliche Anpassungen, RenovationGross angelegtes Projekt Science City

Während der Standort im Zentrum historisch gewachsen und stark in die städtische Struktur integriert ist, wurde der Hönggerberg als moderner, grosszügiger Campus auf der "grünen Wiese" konzipiert, um den Platzbedarf für die expandierenden technischen und naturwissenschaftlichen Disziplinen zu decken. Beide Standorte sind für die ETH Zürich von grosser Bedeutung.

Häufig gestellte Fragen zum ETH Campus Hönggerberg

Hier finden Sie Antworten auf einige häufige Fragen zur Entstehung und Entwicklung des ETH Campus Hönggerberg.

Wann wurde der ETH Campus Hönggerberg gebaut?
Die Planung für den Campus Hönggerberg begann im Jahr 1959, nachdem die Entscheidung für den Standort 1957 gefallen war. Der Baubeginn erfolgte in den 1960er Jahren. Der Ausbau fand dann in mehreren Etappen über die folgenden Jahrzehnte statt und wird mit dem Projekt Science City auch im 21. Jahrhundert fortgesetzt.

Warum wurde ein zweiter Standort für die ETH Zürich benötigt?
Der Hauptgrund für die Suche nach einem zweiten Standort war der chronische Platzmangel am ursprünglichen Standort im Zentrum von Zürich. Das schnelle Wachstum der ETH in den 1950er Jahren machte es unmöglich, alle benötigten Labor-, Lehr- und Forschungsflächen zentral unterzubringen.

Wer war der Architekt des Campus Hönggerberg?
Der Masterplan und die architektonische Gesamtkonzeption für den ETH Campus Hönggerberg in seiner Anfangsphase stammen von Albert Heinrich Steiner. Spätere Bauetappen wurden von anderen Architekten verantwortet, wie Max Ziegler und Erik Lanter für das HIL-Gebäude oder Mario Campi und Franco Pesina für das HCI-Gebäude.

Was ist Science City?
Science City ist ein langfristiges Entwicklungsprojekt für den ETH Campus Hönggerberg, das seit Beginn des 21. Jahrhunderts läuft. Ziel ist es, den Campus zu einem integrierten «Stadtteil» zu entwickeln, der Forschung, Lehre, Wohnen, Dienstleistungen und Erholung auf demselben Areal vereint und für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

Welche Departemente sind am Hönggerberg angesiedelt?
Am Campus Hönggerberg sind heute die Departemente Architektur, Bau, Umwelt und Geomatik, Chemie und Angewandte Biowissenschaften, Physik, Biologie sowie Materialwissenschaften angesiedelt.

Wie ist der Hönggerberg an den öffentlichen Verkehr angebunden?
Der Campus wird hauptsächlich durch VBZ-Buslinien (37, 69, 80) sowie ETH-eigene Shuttle-Busse erschlossen, die eine Verbindung zum Hauptgebäude und zum Hauptbahnhof Zürich herstellen. Es gibt Pläne zur Verbesserung der Anbindung, unter anderem durch den Einsatz von Batterietrolleybussen.

Ist der Hönggerberg nur für die ETH relevant?
Nein, der Hönggerberg ist auch ein bedeutendes Naherholungsgebiet für die Stadt Zürich. Er beherbergt den Hönggerwald, bietet Wander- und Radwege und hat eine eigene lokale Geschichte und Ökologie, unabhängig von der ETH.

Fazit

Der ETH Campus Hönggerberg ist das Ergebnis einer langfristigen Planung und eines schrittweisen Ausbaus, der in den 1960er Jahren begann und bis heute mit dem Projekt Science City fortgesetzt wird. Er entstand aus der Notwendigkeit, der wachsenden ETH Zürich ausreichend Raum für ihre technisch-naturwissenschaftlichen Disziplinen zu bieten. Unter der anfänglichen Leitung von Albert Heinrich Steiner entwickelte sich der Hönggerberg zu einem grosszügigen Campus, der heute wichtige Departemente beheimatet und durch das Science City Projekt zu einem integrierten Ort des Lebens, Arbeitens und Forschens geformt wird. Trotz Herausforderungen bei der Verkehrsanbindung ist der Hönggerberg ein zentraler und unverzichtbarer Bestandteil der ETH Zürich und ein wichtiger Wissenschaftsstandort von Weltrang, eingebettet in ein wertvolles Natur- und Erholungsgebiet.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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