Does the Nikon D3500 take good photos?

Nikon D3500: Einsteiger-DSLR im Detail

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Die Nikon D3500 ist eine digitale Spiegelreflexkamera, die sich schnell einen Namen als exzellentes Modell für Einsteiger gemacht hat. Sie kombiniert kompakte Abmessungen mit solider Leistung und einer benutzerfreundlichen Bedienung, was sie zu einer häufigen Wahl für Fotografie-Neulinge und Studenten macht. Obwohl sie nicht mehr neu produziert wird, behält sie auf dem Gebrauchtmarkt ihren Wert und ist eine attraktive Option für preisbewusste Fotografen.

Wie alt ist eine Nikon D3500-Kamera?
Die Nikon D3500 kam 2018 auf den Markt . Sie ersetzte die Nikon D3400, eine Einsteigerkamera, die mit ihrem 24,2-Megapixel-APS-C-Sensor ein recht ähnliches Angebot bot. Die D3400 ist in ausgezeichnetem Zustand noch immer auf dem Gebrauchtmarkt für rund 315 $/150 £ erhältlich.

Erscheinungsdatum und Status der Nikon D3500

Die Nikon D3500 wurde am 30. August 2018 von Nikon angekündigt und im September 2018 auf den Markt gebracht. Sie trat die Nachfolge der Nikon D3400 an und wurde schnell für ihre Verbesserungen in Ergonomie und Akkulaufzeit gelobt. Die Kamera war zunächst in verschiedenen Kits erhältlich, unter anderem mit einem 18-55mm VR Objektiv. Im Jahr 2019 gewann die D3500 den TIPA Best DSLR Camera Award, was ihre Beliebtheit und Leistungsfähigkeit in der Einsteigerklasse unterstrich.

Im Jahr 2021 kündigte Nikon an, die Produktion der D3500 (und D5600) in Japan einzustellen, während der Verkauf in anderen Regionen vorerst weiterlaufen sollte. Im Juni 2022 wurde jedoch offiziell bekannt gegeben, dass die Produktion beider Modelle endgültig eingestellt wurde. Die Nikon D3500 hat keinen direkten Nachfolger erhalten, was von vielen als Ende der Ära der Einsteiger-DSLRs bei Nikon interpretiert wird.

Wichtige Merkmale und technische Daten

Die Nikon D3500 ist mit einem APS-C-Bildsensor ausgestattet, der eine Auflösung von 24,2 Megapixeln bietet. Dies ermöglicht Bilddateien mit maximal 6000 × 4000 Pixeln. Wie bei vielen neueren Nikon DSLRs verzichtet die D3500 auf einen optischen Tiefpassfilter, um die Detailauflösung des Sensors zu maximieren.

Im Betrieb wiegt die Kamera leichte 415 Gramm. Sie verfügt über einen Autofokus mit elf Messpunkten. Von diesen elf Punkten ist jedoch nur der zentrale Messpunkt als Kreuzsensor ausgeführt, was die AF-Leistung in bestimmten Situationen, insbesondere bei Motiven außerhalb der Mitte, einschränken kann. Der Sucher-Autofokus ist sehr mittig angeordnet, was ein typischer Nachteil von SLRs der Einsteigerklasse gegenüber spiegellosen Systemkameras ist, die oft einen deutlich größeren Bereich abdecken.

Die Kamera speichert Bilder im JPEG- oder Raw-Format. Für die Nachbearbeitung direkt in der Kamera bietet die D3500 ein umfangreiches Retuschier-Menü, das unter anderem die Konvertierung von Raw-Dateien in JPEGs ermöglicht.

Design und Handhabung

Im Vergleich zum Vorgängermodell D3400 weist die Nikon D3500 ein schlankeres und leichteres Design auf. Sie ist in einem modifizierten Gehäuse der D5600 untergebracht, das zum Zeitpunkt seiner Einführung als eines der kleinsten DSLR-Gehäuse auf dem Markt galt.

Der Handgriff der D3500 ist etwas breiter und kantiger als bei der D3400, was in Kombination mit einer ausgeprägteren Daumenauflage auf der Rückseite die allgemeine Handhabung verbessert. Die Kamera liegt gut in der Hand, auch mit größeren Objektiven fühlt sie sich ausgewogener an. Nikon hat zudem viele Bedienelemente von der linken Seite der Kamera auf die rechte Seite und die Oberseite verlegt. Das kleine Einstellrad auf der Rückseite wurde durch ein prominent platziertes Rad auf der Oberseite ersetzt, ähnlich der D5600. Der Live-View-Button wurde durch einen kleinen Hebel neben dem Belichtungsmodi-Wahlrad ersetzt. Bedauerlicherweise wurde die Fn-Taste entfernt.

Obwohl die D3400 kein schlechtes Design hatte, fanden Tests, dass das neu gestaltete Gehäuse und die neu angeordneten Bedienelemente der D3500 sie insgesamt angenehmer in der Bedienung machen. Die Kamera ist in einem Polycarbonat-Gehäuse untergebracht, das robust genug für kleinere Stöße ist, aber nicht die gleiche Qualität wie Gehäuse aus Magnesiumlegierung in höherpreisigen Modellen aufweist. Die Kamera ist nicht wetterfest, was in dieser Preisklasse jedoch auch nicht unbedingt erwartet wird.

Wann kam die Nikon D3500 heraus?
Die Nikon D3500 ist eine DSLR-Kamera der Einstiegsklasse mit 24,2 Megapixeln im DX-Format und Nikon F-Bajonett, die Nikon am 30. August 2018 angekündigt hat. Ab September 2018 war die D3500 in zwei Kits erhältlich: mit einem 18–55 mm f/3.5–5.6G VR-Objektiv für 499,95 US-Dollar und einem Kit mit zwei Objektiven (18–55 mm f/3.5–5.6G VR und 70–300 mm f/4.5–6.3G-Objektive) für 849,95 US-Dollar.

Leistung in der Praxis

Obwohl die D3500 nicht die Leistung teurerer Nikon DSLRs erreicht, ist sie eine leistungsfähige kleine Kamera, die in den meisten Situationen gut performt. Bei Serienaufnahmen erreicht die Kamera knapp 5 Bilder pro Sekunde. Der interne Speicher (Buffer) reicht für etwa 100 JPEGs in voller Auflösung, bevor die Bildrate sinkt. Bei Raw-Aufnahmen reduziert sich dies auf etwa 12 aufeinanderfolgende Bilder, und bei Raw+JPEG sind es nur noch sechs Bilder. Diese Werte sind für eine Einsteiger-DSLR respektabel.

Die Geschwindigkeit des Autofokus durch den Sucher ist beeindruckend schnell; der Fokus wird sofort nach dem halben Drücken des Auslösers erfasst. Im Live-View-Modus bleibt die D3500 schnell und präzise, außer bei sehr schlechten Lichtverhältnissen. Der Live-View-Autofokus, der auf Kontrast basiert, deckt das gesamte Bildfeld ab und fokussiert in Kombination mit AF-P-Objektiven, wie dem Kit-Zoom, erfreulich schnell.

Akkulaufzeit – Ein herausragendes Merkmal

Eines der größten Pluspunkte der Nikon D3500 ist ihre außergewöhnlich lange Akkulaufzeit. Mit einer einzigen Ladung des EN-EL14a Li-Ionen-Akkus sind laut CIPA-Standard bis zu 1550 Aufnahmen möglich. Dies ist eine deutliche Verbesserung gegenüber den 1200 Aufnahmen der D3400 und stellt einen Spitzenwert in ihrer Klasse dar. Zum Vergleich: Die Canon EOS 2000D schafft etwa 500 Aufnahmen pro Ladung, und die Nikon D5600 kommt auf 820 Aufnahmen. In puncto Ausdauer ist die D3500 unübertroffen.

Bildqualität

Der 24,2-Megapixel-APS-C-Sensor ohne Tiefpassfilter liefert eine ordentliche Bildqualität. Bei niedrigen ISO-Empfindlichkeiten (bis ISO 800) sind die Bilder sauber und scharf. Die maximale Auflösungsleistung liegt laut Labortests bei ISO 200 und ISO 400 mit 88 bis 89 Prozent Wirkungsgrad. Bei ISO 3200 beginnt die Bildqualität merklich nachzulassen, und sowohl bei JPEGs als auch bei entwickelten Raw-Dateien wird Luminanzrauschen sichtbar. Ergebnisse bei ISO 3200 sind noch nutzbar, aber bei ISO 6400 und höheren Empfindlichkeiten wird es schwieriger, das Rauschen zu kaschieren. Die D3500 bietet jedoch viel Potenzial für die Belichtungsoptimierung, insbesondere bei der Entwicklung von Raw-Dateien.

Modi für Einsteiger und Fortgeschrittene

Die D3500 bietet eine breite Palette an Belichtungsmodi. Für erfahrenere Benutzer stehen die klassischen Modi Programmautomatik (P), Zeitautomatik (A), Blendenautomatik (S) und Manuell (M) zur Verfügung. Für einfache Schnappschüsse gibt es einen Vollautomatik-Modus sowie einen Modus mit deaktiviertem Blitz. Zusätzlich gibt es vier spezifische Motivprogramme (Porträt, Sport, Nahaufnahme, Nachtporträt) und einen Effekt-Modus mit zehn digitalen Filtern (Nachtsicht, Super Vivid, Pop, Foto-Illustration, Spielzeugkamera, Miniatur, Selektive Farbe, High Key, Silhouette, Low Key).

Ein besonderes Highlight für Anfänger ist der Guide-Modus, der direkt über das Modus-Wahlrad zugänglich ist. Dieser Modus ersetzt das normale Menü durch eine Reihe von Optionen, die auf spezifische Aufnahmesituationen zugeschnitten sind. Er erklärt in einfachen Worten, wie die wichtigsten Kameraeinstellungen optimal genutzt werden können. Es gibt „einfache“ und „erweiterte“ Optionen, die neuen Benutzern helfen, Dinge wie Bewegungen einzufrieren, Hintergründe weichzuzeichnen oder fließendes Wasser mit langer Belichtung aufzunehmen. Dieser Modus kann für Erstkäufer einer DSLR äußerst hilfreich sein.

Konnektivität mit SnapBridge

Die Nikon D3500 verfügt über Nikons SnapBridge-Technologie, die auf Bluetooth basiert. Im Gegensatz zur D5600 und vielen moderneren Kameras fehlt der D3500 jedoch die Wi-Fi-Funktion. Stattdessen wird die Verbindung zu einem Smartphone oder Tablet über die Nikon Wireless Mobile Utility (WMU) App mittels Bluetooth hergestellt. Mit SnapBridge können automatisch 2-Megapixel-Kopien der aufgenommenen Bilder auf ein verbundenes Smartgerät übertragen werden. Alternativ können Bilder auch manuell in Originalgröße exportiert werden. Neu bei der D3500 ist die Möglichkeit, die Kamera über die WMU App fernzusteuern, allerdings ohne Live-Vorschau auf dem Smartgerät und nicht im Live-View-Modus der Kamera. Die Bluetooth-Verbindung hat eine Reichweite von bis zu 10 Metern. Die Einrichtung ist unkompliziert, und SnapBridge funktionierte in Tests zuverlässig.

Lohnt sich der Kauf im Jahr 2025 noch?

Da die Nikon D3500 nicht mehr neu produziert wird, ist sie nur noch auf dem Gebrauchtmarkt erhältlich. Hier profitiert sie jedoch von deutlich gesunkenen Preisen, was sie zu einer der besten Nikon DSLRs für preisbewusste Fotografen macht. Sie bietet immer noch eine hervorragende Bildqualität, eine klassenbeste Akkulaufzeit und einen sehr hilfreichen Guide-Modus für Anfänger. Ihr leichter und ergonomischer Griff sowie das einfache Bedienkonzept machen sie zu einer attraktiven Wahl für alle, die eine zuverlässige und unkomplizierte Kamera suchen, um mit der Fotografie zu beginnen.

Wie alt ist die Nikon D3500?
Die Nikon D3500 ist eine digitale Spiegelreflexkamera des japanischen Herstellers Nikon. Sie wurde im September 2018 in den Markt eingeführt.

Für wen ist die D3500 am besten geeignet? Für Einsteiger, Studenten und Gelegenheitsfotografen, die eine traditionelle DSLR mit optischem Sucher bevorzugen und auf Funktionen wie einen klappbaren Touchscreen, Spritzwasserschutz oder fortschrittlichere Videofunktionen verzichten können. Der Zugang zum riesigen Angebot an Nikon F-Mount Objektiven, sowohl neu als auch gebraucht, bietet ebenfalls viel Potenzial für die Zukunft.

Vergleiche und Alternativen

Die Nikon D3500 trat die Nachfolge der D3400 an, die ebenfalls auf dem Gebrauchtmarkt erhältlich ist, oft zu noch günstigeren Preisen. Die D3500 wird jedoch aufgrund ihres geringeren Gewichts, der besseren Ergonomie und der längeren Akkulaufzeit generell als der bessere Kauf angesehen.

Wer im Nikon-System bleiben, aber eine fortschrittlichere DSLR möchte, sollte die Nikon D5600 in Betracht ziehen. Die D5600 bietet einen dreh- und schwenkbaren Touchscreen, ein fortschrittlicheres 39-Punkt-AF-System, einen Mikrofoneingang und Wi-Fi, hat aber eine kürzere Akkulaufzeit.

Konkurrenz von anderen Herstellern kam von Canon. Die Canon EOS 2000D bietet eine ähnliche Auflösung, aber ein rudimentäreres AF-System und eine deutlich schlechtere Akkulaufzeit. Die Canon EOS 250D / Rebel SL3 ist eine etwas fortschrittlichere Alternative mit 4K-Videoaufnahme.

Im Bereich der spiegellosen Kameras gibt es Alternativen wie die Nikon Z50 oder Z30 (mit dem neueren Z-Mount), die schnellere AF-Systeme und bessere Videofunktionen bieten, aber keinen optischen Sucher, eine kürzere Akkulaufzeit und oft teurere Objektive für den Anfang. Auch Modelle anderer Hersteller wie die Sony A6000 oder die Fujifilm X-T30 / X-T30 II könnten Alternativen sein, bieten aber ein anderes Bedienkonzept und Objektivsysteme.

Vergleichstabelle: Nikon D3500 und Alternativen

MerkmalNikon D3500Nikon D3400Nikon D5600Canon EOS 2000DCanon EOS 250D
Erscheinungsjahr20182016201620182019
Sensor24.2 MP APS-C24.2 MP APS-C24.2 MP APS-C24.1 MP APS-C24.1 MP APS-C
Autofokus11 Punkte (1 Kreuz)11 Punkte (1 Kreuz)39 Punkte (9 Kreuz)9 Punkte (1 Kreuz)9 Punkte (1 Kreuz)
Display3", 921k Punkte, fest3", 921k Punkte, fest3.2", 1040k Punkte, dreh-/schwenkbar, Touch3", 920k Punkte, fest3", 1040k Punkte, dreh-/schwenkbar, Touch
SucherPentamirror, 95%Pentamirror, 95%Pentamirror, 95%Pentamirror, 95%Pentamirror, 95%
VideoFull HD 60pFull HD 60pFull HD 60pFull HD 30p4K 25p (Crop), Full HD 60p
WLANNein (Bluetooth/SnapBridge)Nein (Bluetooth/SnapBridge)Ja (SnapBridge)JaJa
MikrofonanschlussNeinNeinJaNeinJa
Akkulaufzeit (CIPA)1550 Aufnahmen1200 Aufnahmen820 Aufnahmen500 Aufnahmen1070 Aufnahmen
Gewicht (betriebsbereit)415 g455 g465 g475 g449 g

Vorteile und Nachteile der Nikon D3500

Vorteile:

  • Exzellente Bildqualität für die Preisklasse
  • Klassenbeste Akkulaufzeit
  • Einsteigerfreundlicher Guide-Modus
  • Leicht und kompakt
  • Gute Ergonomie und Handhabung
  • Günstig auf dem Gebrauchtmarkt erhältlich

Nachteile:

  • Kein dreh- und schwenkbarer Touchscreen
  • Kein Spritzwasserschutz
  • Relativ einfaches 11-Punkt-AF-System
  • Kein Mikrofonanschluss für bessere Audioqualität bei Videos
  • Fehlende Fn-Taste im Vergleich zur D3400

Häufig gestellte Fragen

Wie alt ist die Nikon D3500?
Die Nikon D3500 wurde im September 2018 auf den Markt gebracht. Sie ist also seit ihrer Einführung im Jahr 2018 auf dem Markt erhältlich.

Wann kam die Nikon D3500 heraus?
Die Nikon D3500 wurde am 30. August 2018 angekündigt und ist seit September 2018 verfügbar.

Ist die Nikon D3500 eingestellt worden (discontinued)?
Ja, die Produktion der Nikon D3500 wurde offiziell eingestellt. Sie ist nicht mehr neu im Handel erhältlich, aber auf dem Gebrauchtmarkt weit verbreitet.

What lenses fit a Nikon D3500?
Compatible Non-CPU LensesLensZoom position (focal length)Minimum distance without vignettingAF-S DX NIKKOR 16–85mm f/3.5–5.6G ED VR24–85 mmNo vignettingAF-S Zoom-Nikkor 17–35mm f/2.8D IF-ED28 mm1.0 m / 3 ft 4 in.35 mmNo vignettingAF-S DX Zoom-Nikkor 17–55mm f/2.8G IF-ED28 mm1.5 m / 5 ft

Wie gut ist die Nikon D3500?
Die Nikon D3500 gilt als sehr gute Einsteiger-DSLR. Sie bietet eine hohe Bildqualität, eine herausragende Akkulaufzeit und ist dank des Guide-Modus sehr einfach zu bedienen. Für ihren ursprünglichen Preis und insbesondere auf dem aktuellen Gebrauchtmarkt bietet sie ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Welche Auflösung hat die Nikon D3500?
Die Kamera verfügt über einen APS-C-Sensor mit 24,2 Megapixeln, der Bilder mit maximal 6000 × 4000 Pixeln aufnimmt.

Welche Art von Autofokus hat die D3500?
Sie hat ein Autofokus-System mit 11 Messpunkten, wovon der zentrale Punkt ein Kreuzsensor ist. Im Live-View-Modus nutzt sie einen Kontrast-Autofokus, der das gesamte Bildfeld abdeckt.

Hat die Nikon D3500 Wi-Fi?
Nein, die D3500 verfügt nicht über Wi-Fi. Sie nutzt stattdessen Bluetooth in Verbindung mit der SnapBridge-App für die Übertragung von Bildern auf ein Smartgerät und die Fernsteuerung.

Kann die Nikon D3500 Videos aufnehmen?
Ja, die Kamera kann Videos in Full HD (1080p) mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Sie verfügt über ein eingebautes Mono-Mikrofon, aber keinen Anschluss für ein externes Mikrofon.

Wie lange hält der Akku der D3500?
Die Akkulaufzeit ist mit bis zu 1550 Aufnahmen pro Ladung (nach CIPA-Standard) außergewöhnlich lang und klassenbestechend.

Ist die D3500 für Anfänger geeignet?
Absolut. Sie wurde speziell für Einsteiger entwickelt und bietet mit Funktionen wie dem Guide-Modus und der einfachen Bedienung eine hervorragende Einführung in die Fotografie.

Fazit

Die Nikon D3500 mag zwar nicht mehr neu sein und die Produktion eingestellt worden sein, aber sie bleibt eine ausgezeichnete Wahl für alle, die in die Welt der Fotografie mit einer DSLR einsteigen möchten. Ihre Kombination aus sehr guter Bildqualität, phänomenaler Akkulaufzeit, benutzerfreundlicher Bedienung und einem leichten, ergonomischen Gehäuse macht sie zu einer äußerst attraktiven Option, insbesondere auf dem Gebrauchtmarkt, wo sie zu sehr fairen Preisen erhältlich ist. Wenn Sie auf Funktionen wie einen schwenkbaren Touchscreen oder erweiterte Videofunktionen verzichten können, ist die D3500 eine zuverlässige und empfehlenswerte Kamera für den Start.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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