Adobe Creative Suite: Geschichte und Ende

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Die Adobe Creative Suite, oft abgekürzt als CS, war über viele Jahre das unangefochtene Standardpaket für Kreativprofis weltweit. Von Grafikdesignern über Webentwickler bis hin zu Videoproduzenten und insbesondere Fotografen, die auf leistungsstarke Bildbearbeitungswerkzeuge angewiesen waren, verließen sich unzählige Anwender auf die Sammlung von Programmen des US-amerikanischen Unternehmens Adobe Inc. Diese Suite vereinte die wichtigsten Softwarewerkzeuge für die digitale Erstellung und Bearbeitung von Inhalten unter einem Dach und bot eine integrierte Umgebung für komplexe kreative Workflows.

Ist Photoshop CS6 noch verfügbar?
CS6 wird weder unterstützt noch verkauft . Wenn Sie es also vor Kurzem gekauft haben, wurde Ihnen höchstwahrscheinlich eine Raubkopie verkauft. Die Seriennummer gilt für die MAC-Version und kann nicht für die Windows-Version verwendet werden. Außerdem hat Adobe die Übertragung der Betriebssystemlizenzen eingestellt.

Die Idee hinter der Creative Suite war es, die führenden Einzelprogramme von Adobe zu bündeln und sie nicht nur einzeln, sondern auch als kostengünstigeres und besser integriertes Paket anzubieten. Dies ermöglichte es Anwendern, nahtlos zwischen verschiedenen Disziplinen zu wechseln und Projekte von Anfang bis Ende mit Werkzeugen aus einer Hand zu realisieren. Für Fotografen war vor allem das Herzstück, Adobe Photoshop, von unschätzbarem Wert, aber auch Programme für das Layout (InDesign) oder die Vektorgrafik (Illustrator) spielten oft eine Rolle in ihrem kreativen Prozess.

Was war die Adobe Creative Suite?

Im Kern war die Adobe Creative Suite ein Programmpaket, das eine Vielzahl von Software für Design, Grafik, Webentwicklung und Medienproduktion enthielt. Jede Version der Suite brachte aktualisierte Versionen der enthaltenen Einzelprogramme sowie oft auch neue Funktionen und eine verbesserte Integration zwischen den Anwendungen mit sich. Die Suite richtete sich an professionelle Anwender sowie an ambitionierte Hobbyisten, die hochwertige Werkzeuge für ihre Arbeit benötigten.

Die Stärke der Creative Suite lag in der Kombination der besten verfügbaren Werkzeuge für spezifische Aufgaben. Photoshop für die pixelbasierte Bildbearbeitung, Illustrator für Vektorgrafiken, InDesign für Layout und Publishing, Dreamweaver für Webdesign (in späteren Versionen) und viele andere Programme deckten nahezu jeden Aspekt der digitalen Kreativarbeit ab. Die Möglichkeit, diese Programme im Paket zu erwerben, machte sie für viele professionelle Studios und Einzelanwender zur ersten Wahl.

Eine Chronologie der Innovationen: Von CS bis CS5.5

Die Geschichte der Adobe Creative Suite begann im September 2003 mit der Veröffentlichung der ersten Version, die bereits aktualisierte Varianten der damals eigenständigen Adobe-Programme enthielt. Dies war der Startschuss für eine Produktfamilie, die die digitale Kreativwelt maßgeblich prägen sollte.

Die Anfänge: Creative Suite 1 & 2

Die im April 2005 veröffentlichte Creative Suite 2 (CS2) war ein wichtiger Meilenstein. Sie umfasste Kernanwendungen wie Photoshop CS2, InDesign CS2, Illustrator CS2, GoLive CS2 sowie Adobe Acrobat 7.0 Professional. Neu hinzugefügt wurden der Designprozess-Manager Version Cue CS2 und der Dateibrowser Adobe Bridge als zentrale Schaltstelle für die Verwaltung und Organisation von kreativen Assets. Adobe Bridge wurde schnell zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Fotografen, um ihre Bilder zu sichten, zu bewerten und Metadaten zu bearbeiten, noch bevor sie sie in Photoshop öffneten. CS2 war für Windows (32 bit) und MacOS (PowerPC) erhältlich.

Ein technisches Problem führte im Dezember 2012 zur Deaktivierung des Aktivierungsservers für CS2. Adobe forderte Kunden auf, auf neuere Versionen umzusteigen. Für Nutzer, die CS2 dennoch weiterverwenden wollten, stellte Adobe spezielle Versionen ohne Aktivierungszwang sowie Standard-Seriennummern zum Download bereit, was die Langlebigkeit der Software für bestehende Lizenznehmer sicherstellte, wenn auch ohne offizielle Unterstützung.

Weiterentwicklung: CS3, CS4, CS5, CS5.5

Die Entwicklung der Creative Suite schritt schnell voran, um mit den technologischen Entwicklungen und den wachsenden Anforderungen der Kreativbranche Schritt zu halten.

  • Adobe Creative Suite 3: Am 27. März 2007 angekündigt, brachte CS3 eine Vielzahl von Editionen hervor, die auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten waren. Allen Versionen gemeinsam waren Werkzeuge wie Adobe Bridge CS3, Adobe Device Central CS3 und Adobe Acrobat Connect. Adobe Stock Photos war kurzzeitig integriert, wurde aber 2008 eingestellt. CS3 war auch die erste Version, die native Unterstützung für Intel-basierte Macs bot.
  • Adobe Creative Suite 4: Angekündigt im September 2008 und in Deutschland ab Mitte November 2008 erhältlich. CS4 fokussierte sich stark auf die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den Programmen und die Vereinheitlichung der Benutzeroberflächen. Dies erleichterte den Workflow für Anwender, die mehrere Programme gleichzeitig nutzten, erheblich.
  • Adobe Creative Suite 5: Im April 2010 vorgestellt, straffte CS5 das Angebot durch die Streichung der Version „Web Standard“. Die Programmpakete blieben weitgehend ähnlich, aber Adobe senkte teilweise die Preisempfehlungen, um die Suite attraktiver zu gestalten.
  • Adobe Creative Suite 5.5: Nur ein Jahr später, im April 2011, kündigte Adobe die Creative Suite 5.5 an. Die wichtigste Neuerung hier war die Einführung eines neuen Lizenzmodells: Neben dem traditionellen Einmalkauf wurde erstmals eine monatliche Mietbasis angeboten. Dies war ein erster Hinweis auf die zukünftige Ausrichtung von Adobe. In CS5.5 wurde zudem Soundbooth durch Adobe Audition ersetzt, was die Audiobearbeitungsfunktionen für Videoproduzenten verbesserte.

Jede dieser Versionen brachte zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen in den einzelnen Programmen mit sich, die die Möglichkeiten für kreative Arbeiten erweiterten und die Effizienz steigerten. Für Fotografen bedeutete jede neue Photoshop-Version in diesen Suiten neue Werkzeuge und verbesserte Leistung, die den Workflow optimierten und komplexere Bearbeitungen ermöglichten.

Der Höhepunkt und Wendepunkt: Creative Suite 6 (CS6)

Die Adobe Creative Suite 6, die ab dem 23. April 2012 vorbestellt werden konnte und seit dem 7. Mai 2012 verfügbar war, markierte den Höhepunkt der Creative-Suite-Ära und gleichzeitig den Beginn einer neuen Strategie. CS6 war die letzte Version, die Adobe im traditionellen Kaufmodell anbot. Anwender konnten eine Lizenz für die jeweilige Edition erwerben und diese dauerhaft nutzen (abgesehen von technischen Einschränkungen oder fehlender Kompatibilität mit zukünftigen Betriebssystemen).

Mit der Einführung von CS6 startete Adobe parallel den Abodienst Adobe Creative Cloud. Nutzer der Creative Cloud erhielten für einen monatlichen Beitrag vollen Zugang zu allen Funktionen der Adobe Creative Suite CS6 sowie zusätzlichen Cloud-Diensten. Dies war zunächst eine alternative Option zum Kauf der CS6, signalisierte aber bereits die zukünftige Richtung des Unternehmens.

Die Upgrade-Politik änderte sich mit CS6 ebenfalls. Ursprünglich konnten Nutzer von CS3 und CS4 bis Ende 2012 von speziellen Upgrade-Preisen profitieren. Danach war ein vergünstigtes Upgrade nur noch von den beiden vorherigen Versionen (CS5 und CS5.5) möglich. Dies spiegelte den neuen, schnelleren Versionszyklus wider, den Adobe anstrebte.

Die Editionen der CS6

Die Adobe Creative Suite 6 war in mehreren Editionen erhältlich, um den unterschiedlichen Anforderungen professioneller Anwender gerecht zu werden. Jede Edition bündelte eine spezifische Auswahl von Programmen:

  • Adobe Creative Suite 6 Design Standard: Diese Edition richtete sich primär an professionelle Print- und Grafikdesigner. Sie enthielt essentielle Werkzeuge wie Photoshop CS6, Illustrator CS6 und InDesign CS6.
  • Adobe Creative Suite 6 Design & Web Premium: Eine erweiterte Edition für Grafik- und Webdesigner sowie -entwickler. Zusätzlich zu den Programmen der Design Standard Edition enthielt sie Werkzeuge wie Dreamweaver CS6, Flash Professional CS6 und Fireworks CS6.
  • Adobe Creative Suite 6 Production Premium: Diese Edition war für professionelle Entwickler konzipiert, die Inhalte für Film, Video, Web und Mobilgeräte erstellten. Sie enthielt leistungsstarke Programme wie Premiere Pro CS6, After Effects CS6, Audition CS6, Flash Professional CS6, Media Encoder CS6 und Photoshop Extended CS6.
  • Adobe Creative Suite 6 Master Collection: Diese umfassendste Edition enthielt praktisch alle Anwendungen, die in den oben genannten Editionen enthalten waren. Sie bot Kreativprofis, die in verschiedenen Bereichen tätig waren, die komplette Palette an Adobe-Werkzeugen.
  • Adobe Creative Cloud: Obwohl technisch gesehen keine "Edition" im Sinne eines Kaufpakets, war die Creative Cloud zum Zeitpunkt der CS6-Veröffentlichung eine Abonnement-Option, die Zugang zu allen Inhalten der Master Collection sowie zusätzlichen Cloud-Funktionen bot. Dies war das erste Mal, dass Adobe ein umfassendes Abonnement-Modell in dieser Form anbot.

Zusätzlich zu den Standard-Editionen bot Adobe auch vergünstigte "Student and Teacher"-Editionen an. Ab der Version CS5 war es sogar erlaubt, diese vergünstigten Lizenzen kommerziell zu nutzen, was den Zugang für Studierende und Lehrende erleichterte.

Welche Photoshop-Version war die letzte, die ein Modell ohne Abonnement erlaubte?
CS6 war die letzte Version mit einer ewigen Lizenz, aber Adobe verkauft diese Lizenzen nicht mehr. Der günstigste Weg, jetzt Photoshop zu bekommen, ist der Fotografieplan, der 10 $/Monat kostet.

Das Ende einer Ära: Der Übergang zur Creative Cloud

Wie bereits erwähnt, war die Creative Suite 6 die letzte Version, die im traditionellen Lizenzmodell per Einmalkauf erworben werden konnte. Adobe stellte den Vertrieb der Creative Suite im Januar 2017 endgültig ein. Seitdem sind neuere Versionen der einzelnen Programme, wie zum Beispiel Adobe Photoshop CC (Creative Cloud), Adobe Illustrator CC usw., ausschließlich über die Vertriebsplattform Adobe Creative Cloud im Abonnement-Modell erhältlich.

Dieser strategische Wechsel von einem Kaufmodell zu einem reinen Abonnement-Modell war für viele langjährige Nutzer der Creative Suite eine signifikante Veränderung. Statt eine hohe einmalige Investition für eine Softwarelizenz zu tätigen und diese potenziell über viele Jahre zu nutzen (mit optionalen Upgrades), zahlen Anwender nun eine regelmäßige Gebühr (monatlich oder jährlich), um auf die Software zugreifen zu können.

Adobe begründete diesen Schritt damit, dass das Abonnement-Modell es ermöglicht, den Kunden stets die neuesten Funktionen und Updates zur Verfügung zu stellen, ohne auf größere, seltener erscheinende Versionssprünge warten zu müssen. Zudem bietet die Creative Cloud integrierte Cloud-Dienste für Dateisynchronisation, Zusammenarbeit, Schriftarten und mehr, die im alten CS-Modell nicht oder nur begrenzt verfügbar waren. Für Adobe bedeutete der Wechsel eine stabilere und vorhersehbarere Einnahmequelle.

Kaufmodell vs. Abo-Modell: CS im Vergleich zur CC

Der grundlegende Unterschied zwischen der Adobe Creative Suite (im Kaufmodell) und der Adobe Creative Cloud (im Abonnement-Modell) liegt in der Art der Lizenzierung und des Zugangs zur Software. Hier ist ein Vergleich der Modelle:

MerkmalAdobe Creative Suite (CS - Kaufmodell)Adobe Creative Cloud (CC - Abonnement)
ModellEinmalkauf einer Lizenz für eine spezifische Version. Man 'besitzt' die Lizenz (Nutzungsrecht).Miete der Software für einen bestimmten Zeitraum (monatlich/jährlich). Man 'abonniert' den Zugang.
VerfügbarkeitVertrieb eingestellt (CS6 war die letzte Version). Nicht mehr offiziell von Adobe kaufbar.Aktuell verfügbares und einziges Modell für neue Softwareversionen.
Updates & UpgradesUpdates innerhalb einer Version (z.B. CS6.0.1) waren kostenlos. Größere Versionssprünge (z.B. von CS5 auf CS6) erforderten den Kauf eines kostenpflichtigen Upgrades (sofern verfügbar).Alle Updates und Upgrades auf neue Versionen sind während der Laufzeit des Abonnements inklusive. Man hat immer Zugang zur aktuellsten Version.
Zugang zu ProgrammenMan hat dauerhaften Zugang zu den Programmen der gekauften Edition (z.B. Design Standard), solange die Software auf kompatibler Hardware/Software läuft.Der Zugang zu den Programmen ist an das aktive Abonnement gebunden. Endet das Abo, endet auch der Zugang zur Software. Meist Zugang zu allen Adobe-Programmen (Master Collection Äquivalent) im Haupt-Abo-Plan.
KostenstrukturHohe anfängliche Investition pro Edition/Lizenz. Langfristig potenziell günstiger, wenn die Software über viele Jahre genutzt wird, ohne häufig upzugraden.Regelmäßige, fortlaufende Kosten (monatlich oder jährlich). Geringere Anfangsinvestition, aber höhere Gesamtkosten über längere Zeiträume im Vergleich zum reinen Kaufmodell ohne Upgrades.
Cloud-Dienste & ExtrasNicht integriert.Umfassende Integration von Cloud-Diensten (Speicher, Synchronisation, Bibliotheken, Schriften über Adobe Fonts) und Zugang zu Adobe Portfolio, Behance etc.
FlexibilitätWeniger flexibel beim Wechsel zwischen verschiedenen Programmen oder dem Testen neuer Anwendungen, da diese separat erworben werden mussten (oder eine teurere Edition).Sehr flexibel, da Abonnenten oft Zugang zu allen Adobe-Programmen haben und neue Software oder Dienste sofort nutzen können, sobald sie verfügbar sind.

Die Umstellung auf das Abonnement-Modell war und ist Gegenstand vieler Diskussionen in der Kreativ-Community. Während einige die Vorteile der ständigen Aktualisierung und des Zugangs zur gesamten Programmpalette schätzen, kritisieren andere die fortlaufenden Kosten und das Gefühl, die Software nicht mehr wirklich zu 'besitzen'.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Mit dem Ende der Adobe Creative Suite und dem Übergang zur Creative Cloud tauchen oft Fragen auf, insbesondere bei Anwendern, die noch ältere CS-Versionen nutzen oder den Wechsel vollzogen haben.

Kann ich die Adobe Creative Suite 6 (CS6) noch kaufen?
Nein, der offizielle Vertrieb der Adobe Creative Suite 6 wurde im Januar 2017 eingestellt. Adobe bietet keine neuen Lizenzen für CS6 oder ältere Versionen mehr zum Kauf an. Der einzige Weg, aktuelle Adobe-Software legal zu nutzen, ist über ein Creative CloudAbonnement.

Was ist mit der Aktivierung älterer CS-Versionen wie CS2?
Der Aktivierungsserver für sehr alte Versionen wie CS2 wurde deaktiviert. Adobe hat jedoch spezielle Installationsdateien und Standard-Seriennummern bereitgestellt, die keine Online-Aktivierung erfordern. Diese sind auf der Adobe-Website verfügbar und ermöglichen bestehenden Lizenznehmern die weitere Nutzung der Software. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass diese Versionen nicht mehr aktualisiert oder offiziell unterstützt werden und möglicherweise Kompatibilitätsprobleme mit modernen Betriebssystemen haben.

Warum hat Adobe das Modell von Kauf auf Abonnement geändert?
Adobe hat den Wechsel zur Creative Cloud vollzogen, um einen schnelleren Innovationszyklus zu ermöglichen und den Kunden stets Zugriff auf die neuesten Funktionen, Updates und Cloud-Dienste zu bieten. Das Abonnement-Modell bietet Adobe eine stabilere Einnahmebasis und ermöglicht den Nutzern, von kontinuierlichen Verbesserungen zu profitieren, anstatt auf große Versionssprünge zu warten, die alle paar Jahre gekauft werden mussten.

Kann ich meine alte CS6-Lizenz weiterverwenden?
Ja, wenn Sie eine gültige Lizenz für die Adobe Creative Suite 6 erworben haben, können Sie diese Lizenz grundsätzlich weiterhin verwenden. Beachten Sie jedoch, dass CS6 seit vielen Jahren keine Updates mehr erhalten hat und es bei der Verwendung auf modernen Betriebssystemen zu Kompatibilitätsproblemen kommen kann. Es gibt auch keinen offiziellen Support mehr für CS6.

Welche Programme sind in der Creative Cloud enthalten, die früher in der Creative Suite waren?
Die Creative Cloud bietet Zugriff auf eine viel größere Anzahl von Adobe-Programmen, als in jeder einzelnen CS-Edition enthalten war. Das Haupt-Abonnement (z.B. „Alle Applikationen“) enthält alle Kernprogramme, die in der CS6 Master Collection enthalten waren, wie Photoshop, Illustrator, InDesign, Premiere Pro, After Effects, Audition, Dreamweaver und viele mehr, sowie zahlreiche neue Programme und Dienste, die es zu Zeiten der Creative Suite noch nicht gab.

Fazit

Die Adobe Creative Suite war über anderthalb Jahrzehnte das Rückgrat der digitalen Kreativbranche. Mit jeder neuen Version setzte sie Standards und ermöglichte es Kreativprofis, ihre Visionen zu realisieren. Insbesondere für Fotografen war die Entwicklung von Photoshop innerhalb dieser Suite von entscheidender Bedeutung.

Mit der Creative Suite 6 endete eine Ära des Softwarekaufs. Der Übergang zur Creative Cloud und dem reinen Abonnement-Modell markierte eine tiefgreifende Veränderung in der Art und Weise, wie Software vertrieben und genutzt wird. Während dies einige Herausforderungen mit sich brachte, bietet das neue Modell auch Vorteile wie ständigen Zugang zu den neuesten Technologien und eine breitere Palette an integrierten Diensten. Die Creative Suite mag Geschichte sein, aber ihr Erbe lebt in den Programmen weiter, die heute Teil der Creative Cloud sind und die kreative Welt weiterhin gestalten.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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