Wie erkenne ich Kubismus?

Kubismus: Merkmale, Phasen & Künstler

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Der Kubismus ist eine Kunstrichtung, die ab dem Jahr 1906 entstand und sich rasch zu einem prägnanten Stil entwickelte. Er markierte einen revolutionären Bruch mit der traditionellen Kunstauffassung, indem er die Perspektive und das Raumverständnis neu definierte. Der aktive Zeitraum der Kubismus Epoche erstreckte sich bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs im Jahr 1914, der die künstlerische Entwicklung abrupt unterbrach. In dieser Zeit durchlief Europa tiefgreifende gesellschaftliche, politische und technologische Umbrüche. Die rasante Industrialisierung und Urbanisierung veränderten das Alltagsleben und machten Städte wie Paris zum Zentrum avantgardistischer Bewegungen. Diese Entwicklungen schufen den Nährboden für radikale künstlerische Innovationen wie den Kubismus.

Was ist typisch für den Kubismus?
Die Konzentration auf erdige und neutrale Töne lenkt den Fokus auf die geometrische Form des Bildes. Geometrischen Formen, Fragmentierung, flache Räumlichkeit, Abstraktion, Multiperspektive und Interpretation sind klassische Kubismus Merkmale.

Die Erfindung der Fotografie Ende des 19. Jahrhunderts, die die Realität nun abbilden konnte, verstärkte die Sehnsucht nach einem Fortschritt in der Malerei. Die Welt sollte aus einer neuen Perspektive dargestellt und gesehen werden. Albert Einsteins Relativitätstheorie stellte das bisherige Verständnis von Raum und Zeit in Frage und inspirierte Künstler, die Welt in neuen, mehrdimensionalen Perspektiven zu denken. Politisch befand sich Europa auf einem brisanten Kurs, der schließlich im Ersten Weltkrieg gipfelte. Nationalistische Spannungen und militärische Aufrüstung prägten das Klima. Der Kubismus spiegelte diese Verunsicherung und den Wunsch nach Veränderung wider, indem er die Realität dekonstruierte und neu zusammensetzte. Der Kriegsausbruch 1914 markierte jedoch ein abruptes Ende dieser kreativen Phase.

Was ist typisch für den Kubismus?

Das zentrale Thema des Kubismus war das Aufbrechen traditioneller Gestaltungsmittel. Die Reduktion der Bildelemente auf ihre geometrischen Grundformen ist ein Hauptmerkmal. Der Begriff „Kubismus“ leitet sich vom französischen Wort „cube“ (Kubus, Würfel) ab, was auf die Verwendung geometrischer Formen zur Darstellung hinweist. Diese neuartige Bildsprache machte experimentierfreudige Künstler weltberühmt und beeinflusste nachfolgende Kunststile der Moderne stark. Der Kubismus leitete eine neue Denkweise in der Kunst des 20. Jahrhunderts ein.

Die Väter des Kubismus und ihre Vorläufer

Die bedeutendsten Figuren des Kubismus waren Pablo Picasso und Georges Braque. Ihre Zusammenarbeit und ihr Austausch waren entscheidend für die Entwicklung des Stils. Neben ihnen trugen aber auch viele andere bekannte Künstler zur Ausbreitung bei.

Eine tragende Rolle bei der Entwicklung des typisch kubistischen Malstils spielte Paul Cézanne. Obwohl dem Post-Impressionismus zugeordnet, führten seine Werke Naturformen auf einfache geometrische Figuren wie Kugeln, Kegel und Zylinder zurück. Cézanne nahm damit eine Auflösung traditioneller Perspektive und das Spiel mit geometrischen Formen vorweg, was später klassische Kubismus Merkmale werden sollten. Er wurde posthum von kubistischen Künstlern als geistiger Vorläufer verehrt und beeinflusste insbesondere den jungen Picasso stark in der Entstehungsphase des Kubismus. Cézannes Einfluss legte den Grundstein für die kubistische Kunstauffassung, die Realität in ihre Grundelemente zu zerlegen und neu anzuordnen.

Andere bekannte Kubismus Vertreter sind unter anderem Juan Gris, Fernand Léger, Marcel Duchamp oder Robert Delaunay.

Die Anfänge des Kubismus

Pablo Ruiz Picasso (1881–1973) zog um 1900 nach Paris und war dort besonders von den Werken Paul Cézannes inspiriert. Der neue Umgang mit dem Naturvorbild, das Aufheben klassischer geometrischer Perspektiven und die Farbwirkungen reizten Picasso zum Experimentieren. Picassos Gemälde „Les Demoiselles d’Avignon“ (1907) gilt heute als Schlüsselwerk der Moderne und leitete damals die Anfänge des Kubismus ein. In diesem Aktgemälde werden einzelne spitze und dreieckige Flächen zu Figurenkörpern zusammengesetzt, was eine zerrissene und harte Wirkung erzeugt. Perspektivisch entsteht kaum Räumlichkeit, und Begrenzungen zwischen Bildgrund und Motiv sind unklar. Die Formarbeit zeigt die ersten Schritte zu einer kubistischen Malweise, bei der Körper auf geometrische Formen reduziert wurden.

Welchen Einfluss hatte die Fotografie auf den Kubismus?
Ich habe festgestellt, dass sie insofern eng miteinander verwandt sind, als dass kubistische Künstler oft Fotografien nutzten, um ein Motiv aus mehreren Blickwinkeln zu betrachten und sich so besser vorstellen zu können, welches Werk sie mit Farbe oder Meißel schaffen wollten .

Picasso und Braque: Die Zusammenarbeit

Picasso lernte Georges Braque (1882–1963) in Paris kennen. Sie begannen, gemeinsam die neue geometrische Bildsprache des Kubismus zu entwickeln. Diese Entwicklung war nicht geplant, sondern ergab sich aus ihrem Arbeitsprozess und täglichen Austausch. Ihre Ateliers waren nahe beieinander, sie prüften gegenseitig ihre Arbeiten und führten Gespräche über ihre neuartige Kunst. Ihr Umfeld reagierte zunächst skeptisch. Der Kunstkritiker Louis Vauxcelles verglich 1908 die geometrischen Formen in Braques Werk „Häuser in L’Estaque“ mit Kuben, wodurch der Begriff „Kubismus“ entstand. Vauxcelles, ein konservativer Kritiker, prägte mit seinen oft abwertenden Kommentaren maßgeblich die Bezeichnungen „Fauvismus“ und „Kubismus“.

Die Phasen des Kubismus

Die Kubismus Epoche wird in zwei Hauptphasen unterteilt:

Analytischer Kubismus (ca. 1910–1912)

Nach den Anfängen des Frühkubismus entwickelten Picasso und Braque ab 1910 den Stil des analytischen Kubismus. Der Name verrät, dass es um die Analyse der zu malenden Gegenstände ging. Sie wurden gedanklich in ihre Einzelteile zerlegt und anschließend neu zusammengesetzt abgebildet. Das Prinzip der bildnerischen Simultanität wurde eingeführt: Gegenstände werden gleichzeitig aus verschiedenen Blickwinkeln dargestellt. Die Auflösung klassischer Perspektiven wurde damit zum Hauptmerkmal des analytischen Kubismus.

Merkmale des Analytischen Kubismus:

  • Konzentration auf die Fläche
  • Ruhigere und klarere Formen und Konturen
  • Gleichzeitige Darstellung von mehreren Ansichten eines Objektes (Simultanität)
  • Gegenseitiges Durchdringen einzelner Formen
  • Reduktion der Farbtöne (Grau-, Braun- und Okertöne)
  • Keine klare Abgrenzung von Vorder- und Hintergrund
  • Aufhebung von Plastizität und Räumlichkeit

In Braques Werk „Violine und Krug“ (1910) sind diese Merkmale deutlich erkennbar. Objektteile sind in Flächen aufgesplittert und aus unterschiedlichen Blickwinkeln dargestellt. Die Farben sind auf Grau- und Brauntöne beschränkt, Formen gehen ineinander über.

Synthetischer Kubismus (ca. 1912–1914)

Ab 1912 wandten sich Braque und Picasso einer neuen kubistischen Stilrichtung zu: dem synthetischen Kubismus. Gestaltungsgrundlage bildete dabei die Collagetechnik, bei der Bildelemente neu zusammengefügt (Synthese) wurden. Die Stilrichtung verlief sich zunehmend ab 1914 mit Beginn des Ersten Weltkrieges.

Die Collage, vom französischen Wort „coller“ (= kleben), ist eine Technik, bei der verschiedene Materialien auf einen Untergrund geklebt und somit zu einer neuen Abbildung zusammengefügt werden. Materialien wie unterschiedliche Papierarten (Zeitung, Tapete) oder auch plastischere Materialien (Sägespäne, Sand, Dreck) werden in freier Komposition zusammengesetzt. Ausgehend von abstrakten Einzelteilen wird im Arbeitsprozess das konkrete Erschaffen in der Zusammensetzung angestrebt. Der Prozess ist also umgekehrt zum analytischen Kubismus.

Juan Gris widmete sich neben Picasso und Braque ebenfalls dem synthetischen Kubismus. Anders als Picasso versuchte er sein künstlerisches Schaffen auch auf theoretische Art zu begründen und zu rationalisieren.

Merkmale des Synthetischen Kubismus:

  • Collagenartige Anordnung von geometrischen Formen
  • Buntere und hellere Farben
  • Einarbeitung von neuen Materialien wie Notenpapier, Zeitungen, Sand
  • Vernachlässigung von Bildtiefe und Räumlichkeit

Juan Gris setzte in seinem Werk „Fantômas" (1915) verschiedene Bildelemente zusammen und fügte collagenartig geometrische Formen hinzu. Die Formen legen sich übereinander, und es lassen sich vereinzelte Gegenstände wie eine Zeitung und eine Pfeife erkennen.

Was ist typisch für den Kubismus?
Die Konzentration auf erdige und neutrale Töne lenkt den Fokus auf die geometrische Form des Bildes. Geometrischen Formen, Fragmentierung, flache Räumlichkeit, Abstraktion, Multiperspektive und Interpretation sind klassische Kubismus Merkmale.

Vergleich: Analytischer vs. Synthetischer Kubismus

MerkmalAnalytischer KubismusSynthetischer Kubismus
Zeitraumca. 1910–1912ca. 1912–1914
GrundideeAnalyse, Zerlegung in EinzelteileSynthese, Neuzusammensetzung
FormenAufgesplittert, durchdringendCollagenartig angeordnet
FarbenReduziert (Grau, Braun, Ocker)Bunter, heller
MaterialienMalereiCollage, Einarbeitung realer Materialien
RäumlichkeitAufgehoben, flächigVernachlässigt, flächig
BetrachtungspunktSimultanität (mehrere gleichzeitig)Weniger Betonung der Simultanität als im Analytischen Kubismus, Fokus auf Komposition

Weitere Entwicklungen und Gruppen

Die Puteaux-Gruppe

Ein Verbund europäischer Künstler, die sich regelmäßig in Puteaux trafen. Dazu gehörten Fernand Léger, Robert Delaunay, Marcel Duchamp, Francis Picabia und andere. Sie tauschten sich über kubistische Kunst aus und diskutierten eigene Werke sowie die von Braque und Picasso. Ähnlich wie Juan Gris wollten sie der kubistischen Malerei eine theoretische und wissenschaftliche Grundlage geben. Sie erforschten Theorien über den Kubismus und dessen zukünftige Entwicklung. Die Gruppe wurde 1911 durch ihre Ausstellung im Salon des Indépendants bekannt. Einige Künstler entwickelten eigene kubistische Stile; Fernand Légers Formen erinnerten oft an tubenartige Körper, was zu seiner Bezeichnung als „Röhrenkunst“ (Tubismus) führte.

Der Orphismus

Der Orphismus war eine Stilrichtung des Kubismus, deren wichtigster Vertreter Robert Delaunay (Mitglied der Puteaux-Gruppe) war. Die Formen in Delaunays Bildern sind nah am Kubismus angelehnt, farblich erinnern seine Werke jedoch eher an den Fauvismus oder Impressionismus – sie sind farbenprächtiger als die kubistischen Werke von Picasso oder Braque. Delaunays Freund Guillaume Apollinaire prägte den Begriff „Orphismus“, inspiriert von der Figur Orpheus, um der Kunst etwas Lyrisches und Musikalisches zuzuschreiben. Delaunay selbst lehnte diesen Begriff weitgehend ab. Ende 1912 wurden Delaunays Bilder abstrakter, mit sich durchdringenden runden Flächen in leuchtenden Farben, die sich im Gemälde zu bewegen scheinen („Simultaneous Contrasts: Sun and Moon“).

Motive im Kubismus

Die Motivwahl beschränkte sich meist auf alltägliche Dinge. Im Vordergrund stand häufig die Analyse bzw. das Zusammensetzen der Bildelemente, weniger der Bildinhalt. Braque und Picasso malten im analytischen Kubismus vorwiegend Stillleben mit Gegenständen wie Musikinstrumenten, Krügen, Gläsern oder Pfeifen. Stillleben waren sehr beliebt, aber es entstanden vereinzelt auch Landschaften oder Porträts, letzteres vorrangig von Picasso. Viele Künstler abstrahierten ihre Werke im Laufe der Zeit zunehmend. Die Motive wurden ungegenständlicher und verloren an bildnerischer Klarheit. Ähnlich wie im Expressionismus wurde zunehmend nach dem individuellen Gefühl gemalt, wobei die Formensprache geometrisch blieb.

Kubistische Plastiken

Neben der Malerei entstanden ab 1909 auch kubistische Plastiken und Skulpturen. Picasso schuf auch hier das erste bekannte kubistische Werk, die Bronzeplastik „Head of Woman (Fernande)“ aus dem Jahre 1909. Er fertigte Plastiken bis in die 30er-Jahre an und beeinflusste damit viele Künstler des 20. Jahrhunderts. Gerade für den Futurismus, Dadaismus und Konstruktivismus waren seine Werke eine große Inspiration. Ähnlich wie in der Malerei war auch das Prinzip der Vielansichtigkeit ein wichtiges Gestaltungselement. Die Skulpturen erscheinen facettenreich, rhythmisiert und werden in kleine Einzelobjekte aufgesplittert. In „Head of Woman (Fernande)“ ist das Aufbrechen der Gesamtform in einzelne Abspaltungen erkennbar, was eine zerrissene Wirkung erzeugt. Fernande Olivier war Picassos Lebensgefährtin und Muse zwischen 1905 und 1912 und Modell für einige seiner Werke im analytischen Kubismus.

Häufig gestellte Fragen zum Kubismus

Was bedeutet der Begriff Kubismus?
Der Begriff kommt vom französischen Wort „cube“ (Kubus, Würfel) und bezieht sich auf die Verwendung geometrischer Formen zur Darstellung von Objekten und Figuren.

Wann und wo entstand der Kubismus?
Der Kubismus entstand ab etwa 1906 in Frankreich, hauptsächlich in Paris, und erlebte seine Hochphase bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs 1914.

Wer sind die wichtigsten Vertreter des Kubismus?
Die Hauptfiguren sind Pablo Picasso und Georges Braque. Paul Cézanne gilt als wichtiger Vorläufer. Weitere Vertreter sind Juan Gris, Fernand Léger, Marcel Duchamp und Robert Delaunay.

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Was ist der Unterschied zwischen Analytischem und Synthetischem Kubismus?
Der Analytische Kubismus (ca. 1910-1912) zerlegt Objekte in geometrische Formen und zeigt sie simultan aus verschiedenen Blickwinkeln, oft in reduzierten Farben. Der Synthetische Kubismus (ca. 1912-1914) baut Objekte aus geometrischen Formen und Materialien neu zusammen, oft unter Verwendung von Collagen und bunteren Farben.

Welchen Einfluss hatte Paul Cézanne auf den Kubismus?
Cézanne gilt als geistiger Vorläufer, da er in seinen Werken Naturformen auf geometrische Grundformen reduzierte und mit Perspektive spielte, was die kubistische Zerlegung und Neuanordnung der Realität vorwegnahm.

Welche Rolle spielte die Fotografie für den Kubismus?
Die Erfindung der Fotografie, die die Realität genau abbilden konnte, trug dazu bei, dass Maler nach neuen Wegen suchten, die Welt darzustellen und die traditionelle Malerei weiterzuentwickeln.

Gab es auch kubistische Skulpturen?
Ja, ab 1909 entstanden auch kubistische Plastiken und Skulpturen, deren Formen ebenfalls in facettenreiche, geometrische Einzelteile zerlegt und aus mehreren Blickwinkeln dargestellt wurden. Picasso schuf hier das erste bekannte Werk.

Was waren typische Motive im Kubismus?
Oft wurden alltägliche Dinge dargestellt, insbesondere Stillleben mit Objekten wie Musikinstrumenten, Krügen oder Pfeifen. Auch Landschaften und Porträts wurden gemalt.

Zusammenfassung

Der Kubismus war eine revolutionäre Kunstrichtung, die die Darstellung der Realität grundlegend veränderte. Durch die Zerlegung von Objekten in geometrische Formen und die Darstellung aus mehreren Blickwinkeln gleichzeitig (Simultanität) brachen Künstler wie Picasso und Braque mit der traditionellen Perspektive. Der Stil entwickelte sich vom Analytischen zum Synthetischen Kubismus, der auch die Collagetechnik einbezog. Beeinflusst von Vorläufern wie Cézanne und den gesellschaftlichen Umbrüchen seiner Zeit, prägte der Kubismus die Entwicklung der modernen Kunst maßgeblich und inspirierte nachfolgende Stile.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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