Die Frage, ob die Nikon D500 eine echte Profikamera ist, beschäftigt viele Fotografen. Auf den ersten Blick mag der APS-C (DX)-Sensor Zweifel aufkommen lassen, da oft Vollformat mit professioneller Fotografie gleichgesetzt wird. Doch die D500 ist weit mehr als nur eine weitere APS-C-Kamera. Sie wurde zusammen mit dem damaligen Profi-Flaggschiff Nikon D5 vorgestellt und teilt viele dessen Kerntechnologien. Insbesondere in Bezug auf Geschwindigkeit und Autofokus wurde die D500 entwickelt, um anspruchsvolle Aufgaben zu meistern, was sie zu einem ernstzunehmenden Werkzeug für Profis und ambitionierte Enthusiasten macht, vor allem in Bereichen wie Sport, Action und Tierfotografie.

Ein Erbe der Spitzenklasse: Die Geschichte der Nikon D500
Um die Position der D500 zu verstehen, lohnt sich ein Blick in die Vergangenheit. Im Jahr 2007 belebte Nikon sein Line-up mit zwei Kameras neu: der Vollformat-Profikamera Nikon D3 und der DX-Format-Kamera Nikon D300. Die D300 war gewissermaßen eine 'D3-Lite', die viele Spitzenfunktionen der D3 in einem kleineren, günstigeren Gehäuse bot. Sie wurde schnell zum Liebling vieler ernsthafter Enthusiasten und Semi-Profis. Nach einer kleineren Überarbeitung zur D300S im Jahr 2009 schien Nikon lange Zeit der Meinung zu sein, dass die D7000-Serie für die meisten Enthusiasten ausreichte.
Doch 2016 gab Nikon dem Wunsch nach einem echten Nachfolger der D300 nach und präsentierte pünktlich zur Fußball-Europameisterschaft und den Olympischen Spielen die D500. Mit einem Set von Spezifikationen, die auch heute noch beeindrucken, positionierte sie sich klar als Spitzenmodell im APS-C-Segment. Neben der professionellen Nikon D5 bot die D500 erstaunliche Features, die sie von anderen DX-Kameras abhoben.
Beeindruckende Features, die überzeugen
Die Nikon D500 ist mit einem 20,9-Megapixel-DX-CMOS-Sensor ausgestattet. Obwohl die Auflösung etwas geringer ist als bei früheren 24-Megapixel-Modellen von Nikon, liefert sie eine exzellente Bildqualität. Der Standard-Empfindlichkeitsbereich reicht von ISO 100 bis 51.200, erweiterbar auf sagenhafte ISO 50 bis 1.640.000. Letzterer Bereich dient eher Marketingzwecken, aber die Leistung bei hohen Standard-ISO-Werten ist bemerkenswert gut.
Ein Kernmerkmal ist die hohe Serienbildgeschwindigkeit von 10 Bildern pro Sekunde. Noch beeindruckender ist die Pufferkapazität: Mit einer SD-Karte schafft sie mindestens 30 RAW-Bilder oder 90+ JPEGs. Mit einer XQD-Karte (später per Firmware auch CFexpress Typ B) schießt sie mit voller Geschwindigkeit bis zu 200 RAW-Bilder am Stück. Das ist eine Leistung, die für Sport- und Actionfotografen unerlässlich ist.
Das Autofokussystem ist ein weiteres Highlight und stammt im Grunde aus der Nikon D5. Es verfügt über 153 Messfelder, von denen 55 vom Benutzer wählbar sind. Die Messfelder decken einen sehr breiten Bereich des Sucherbildes ab. Unterstützt wird das AF-System von einem 180.000-Pixel-RGB-Sensor, der Motiverkennungsinformationen liefert. Das System arbeitet auch bei extrem schlechten Lichtverhältnissen zuverlässig (-4 EV für AF). Obwohl neuere spiegellose Kameras hier aufgeholt haben, bleibt die AF-Leistung der D500 im DSLR-Bereich herausragend.
Weitere Features umfassen 4K-Videoaufzeichnung, allerdings mit einem 1,5-fachen Crop-Faktor, was Weitwinkelaufnahmen erschwert. Full HD ist mit bis zu 60 fps ohne Crop möglich. Sie verfügt über Mikrofon- und Kopfhöreranschlüsse, aber es fehlen Fokus-Peaking und umfangreiche Zebra-Muster. Für ernsthafte Videografie ist sie daher weniger ideal als viele moderne spiegellose Kameras.
Die D500 besitzt keinen integrierten Blitz, was ihre Ausrichtung als Available-Light-Kamera für Action unterstreicht.
SnapBridge: Verbindung zum Smartphone
Nikon führte mit der D500 auch SnapBridge ein, eine Funktion zur permanenten Verbindung mit Smartphones über Bluetooth, die bei Bedarf auf Wi-Fi umschaltet. Die Idee war, Bilder automatisch zu übertragen. In der Praxis zeigte sich das System bei der Einführung jedoch als verbesserungswürdig, mit Einschränkungen bei der Fernsteuerung und potenziellen Problemen mit der Akkulaufzeit, selbst wenn die Kamera ausgeschaltet ist (was durch den Flugmodus umgangen werden kann).
Robuste Bauweise und exzellente Handhabung
Wie von einer Kamera für den professionellen Einsatz erwartet, ist die D500 äußerst robust gebaut. Das Gehäuse aus Magnesiumlegierung vermittelt ein sehr solides Gefühl. Der gut geformte Griff liegt hervorragend in der Hand. Die Bedienung ist dank zahlreicher Tasten und Einstellräder sehr direkt, sodass man selten ins Menü wechseln muss.
Die Anordnung der Bedienelemente ähnelt anderen modernen Nikon-Modellen wie der D810, wurde aber um wichtige Verbesserungen ergänzt. Endlich gibt es eine sinnvoll platzierte ISO-Taste direkt hinter dem Auslöser und einen Joystick zur schnellen Positionierung des Fokuspunktes, der gut unter dem rechten Daumen liegt. Diese Verbesserungen erleichtern die Bedienung erheblich.
Obwohl die Menüs aufgrund der Funktionsvielfalt komplex sind, ermöglicht das anpassbare 'Mein Menü' den schnellen Zugriff auf häufig benötigte Einstellungen. Die D500 ist im Vergleich zu spiegellosen APS-C-Kameras größer und schwerer, was aber bei der Verwendung langer Teleobjektive oft zu einer besseren Balance führt.
Sucher und Bildschirm
Der optische Sucher der D500 ist einer der besten im APS-C-Bereich. Mit 1,0-facher Vergrößerung und 100% Bildfeldabdeckung ist er sehr groß und hell. Er bietet die wichtigsten Belichtungsdaten sowie Gitterlinien und eine elektronische Wasserwaage. Der 2,36 Millionen Pixel auflösende rückseitige Bildschirm ist ebenfalls hervorragend in Detail und Farbwiedergabe. Er ist neigbar (90° nach oben/unten), was bei Aufnahmen aus ungewöhnlichen Winkeln nützlich ist. Allerdings ist die D500 im Live-View-Modus deutlich langsamer beim Fokussieren als bei Verwendung des optischen Suchers.
Der Bildschirm ist berührungsempfindlich, aber die Touch-Funktionalität ist begrenzt auf die Auswahl des Fokuspunktes in Live View/Video, Auslösen und Bildwiedergabe. Menüs können nicht per Touch bedient werden.
Autofokus-Performance: Das Herzstück
Das 153-Punkt-Autofokussystem ist der Hauptgrund für die Einordnung der D500 als Profi-Werkzeug. Es wurde entwickelt, um schnell bewegte Motive präzise zu verfolgen. Die dichte Anordnung der Messfelder im Sucherbereich stellt sicher, dass das Motiv selten außerhalb der Abdeckung gerät.
Für statische Motive kann ein einzelner Punkt oder eine Gruppe von Punkten verwendet werden. Für kontinuierlichen Fokus auf bewegte Motive gibt es verschiedene Modi:
- Dynamische Messfeldsteuerung: Nützlich, wenn Sie die ungefähre Position des Motivs kennen. Sie können 25, 72 oder alle 153 Punkte nutzen.
- 3D-Tracking: Die Kamera nutzt alle 153 Punkte und Informationen vom Belichtungssensor, um das Motiv zu verfolgen, während es sich im Bild bewegt.
Die D500 ist hierin extrem leistungsfähig. Sie erfasst den Fokus schnell und hält ihn mit beeindruckender Sicherheit, selbst bei unberechenbaren Bewegungen und schlechtem Licht. Für Sport, Tierwelt und andere Action-Aufnahmen ist ihre AF-Leistung nach wie vor Spitzenklasse.
Im Live-View-Modus fällt die AF-Geschwindigkeit jedoch deutlich ab. Das Kontrast-AF-System ist für statische oder langsam bewegte Motive akzeptabel, aber nicht vergleichbar mit modernen spiegellosen Kameras.
Bildqualität und Leistung
Die Bildqualität der D500 ist bei guten Lichtverhältnissen hervorragend. Die Belichtungsmessung (Matrixmessung) neigt dazu, auf den aktiven AF-Punkt zu optimieren, was in kontrastreichen Szenen zu ausgefressenen Lichtern führen kann. Die lichterbetonte Messung ist hier oft nützlicher, um Details in den hellen Bereichen zu erhalten.
RAW-Dateien sind bei niedrigen ISO-Werten extrem flexibel. Man kann sehr viele Details aus den Schatten holen, ohne dass Rauschen stört. JPEGs profitieren von Active D-Lighting, das den exzellenten Dynamikumfang des Sensors nutzt.

Der automatische Weißabgleich liefert sehr neutrale Ergebnisse, manchmal fast zu neutral, indem er warme Lichtstimmungen eliminiert. Die Farbwiedergabe ist generell sehr ansprechend, mit satten, aber nicht übertriebenen Farben. Bildstile (Picture Control) können angepasst werden.
Die hohe ISO-Leistung ist ein weiterer Pluspunkt. Obwohl die Auflösung bei sehr hohen Empfindlichkeiten abnimmt, sind die Ergebnisse bis ISO 51.200 erstaunlich brauchbar. Die erweiterten Einstellungen jenseits davon liefern jedoch stark verrauschte Bilder und haben wenig praktischen Nutzen.
Dynamikumfang
Der Dynamikumfang der D500 ist beeindruckend. Bei ISO 50 erreicht er über 13 EV, was viel Spielraum bei der RAW-Bearbeitung bietet, besonders in den Schatten. Dieser Wert sinkt bis ISO 800 nur langsam und fällt danach stärker ab. Werte von 8,3 EV bei ISO 6.400 und 6 EV bei ISO 51.200 sind jedoch immer noch sehr gut für einen APS-C-Sensor.
| ISO | Dynamikumfang (ca. EV) |
|---|---|
| 50 | > 13 |
| 800 | ~ 12 |
| 6.400 | 8.3 |
| 51.200 | 6 |
| Erweitert (sehr hoch) | Deutlich geringer |
Auflösung und Rauschen
Die 20,9 MP der D500 liefern eine sehr gute Detailwiedergabe, unterstützt durch den Verzicht auf einen optischen Tiefpassfilter. Bei niedrigen ISO-Werten werden ca. 3.700 Linienpaare pro Bildhöhe (l/ph) in RAW aufgelöst. Auch bei hohen ISO-Werten bleibt die Auflösung gut erhalten: 3.000 l/ph bei ISO 6.400 und 2.600 l/ph bei ISO 51.200. Erst bei den extrem hohen erweiterten ISO-Werten bricht die Leistung stark ein.
Das Rauschen ist bei niedrigen ISO-Werten praktisch nicht vorhanden. Ab ISO 800 wird leichtes Luminanzrauschen sichtbar. ISO 1.600 ist noch sehr gut nutzbar. Bei ISO 6.400 leiden feine Details und Farbsättigung, aber die Bilder sind immer noch gut. Selbst bei ISO 51.200 sind die Bilder erkennbar und mit sorgfältiger RAW-Bearbeitung brauchbar. Die erweiterten ISO-Werte sind jedoch sehr stark verrauscht.
Lohnt sich die Nikon D500 heute noch?
Die Nikon D500 wird nicht mehr neu produziert, ist aber auf dem Gebrauchtmarkt weit verbreitet. Angesichts ihrer ursprünglichen Positionierung und ihres Preises war sie neu teurer als einige Vollformatkameras und deutlich teurer als andere Nikon DX-Modelle. Dies limitierte ihren Reiz ursprünglich auf Fotografen, die ihre spezifischen Stärken (AF, Geschwindigkeit, hohe ISO-Leistung, DX-Crop-Faktor für Tele) wirklich benötigten.
Heute, auf dem Gebrauchtmarkt, bietet die D500 ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis. Gute Exemplare sind oft für unter 1000 Euro erhältlich. Man sollte beim Kauf auf die Anzahl der Auslösungen achten, da Nikon die Lebensdauer des Verschlusses mit 200.000 Auslösungen angibt.
Die D500 konkurriert heute mit modernen spiegellosen Kameras, die oft schneller schießen, bessere Videofunktionen bieten und höhere Auflösungen haben (z.B. Fujifilm X-H2S, Canon EOS R7, OM System OM-1). Dennoch hat sie ihre Stärken:
- Das beeindruckende Autofokussystem und die Geschwindigkeit sind für Action/Wildlife nach wie vor top.
- Viele Fotografen bevorzugen den optischen Sucher einer DSLR, insbesondere bei schnellen Bewegungen.
- Die robuste Bauweise.
- Der DX-Crop bietet einen Brennweitenverlängerungsfaktor, der bei Teleaufnahmen hilfreich ist.
- Zugang zu einer riesigen Auswahl an Nikon F-Mount Objektiven.
Ihre Schwächen liegen im Live-View-AF, den Videofunktionen und im Vergleich zu modernen spiegellosen Systemen ist sie größer und schwerer (was aber auch ein Vorteil sein kann).
Fazit: Eine Profikamera mit APS-C Sensor
Ja, die Nikon D500 kann definitiv als Profikamera betrachtet werden, nicht im Sinne, dass sie nur für Vollzeit-Profis geeignet ist, sondern im Sinne ihrer Fähigkeiten und Bauweise. Sie ist nicht einfach nur eine teure APS-C-Kamera, sondern eine Profikamera mit einem APS-C-Sensor.
Ihre Stärken im Bereich Autofokus, Geschwindigkeit und Handling machen sie zu einem herausragenden Werkzeug für spezifische Disziplinen wie Sport- und Tierfotografie. Sie ist exzellent gebaut und bietet eine intuitive Bedienung über Tasten und Einstellräder. Die Bildqualität, insbesondere bei hohen ISO-Werten und in Bezug auf den Dynamikumfang, ist sehr gut für das APS-C-Format.
| Merkmal | Nikon D500 (Profi APS-C) | Typische Einsteiger/Mittelklasse APS-C DSLR |
|---|---|---|
| Autofokus System | 153 Punkte (55 wählbar), extrem leistungsstark, gut bei Low-Light | Weniger Punkte, weniger ausgefeiltes Tracking, oft schlechter bei Low-Light |
| Serienbildgeschwindigkeit | 10 fps | Oft 5-7 fps |
| Pufferkapazität (RAW) | Bis zu 200 Bilder (mit XQD/CFexpress) | Deutlich geringer, oft unter 20 Bilder |
| Bauweise | Robuste Magnesiumlegierung, Wetterschutz | Meist Kunststoff, weniger robust |
| Sucher | Groß (1.0x), 100% Abdeckung | Kleiner, oft weniger als 100% Abdeckung |
| Hohe ISO Leistung | Sehr gut bis ISO 51.200 | Gut bis moderat, Leistung fällt schneller ab |
| Handhabung | Viele Direktbedienungstasten, Joystick AF-Wahl | Weniger Tasten, mehr Menüarbeit, D-Pad für AF-Wahl |
| Live View AF | Kontrast-basiert, langsam | Kontrast-basiert, oft langsam |
| Video (4K) | Ja, aber mit 1.5x Crop | Oft kein 4K oder Crop |
Obwohl sie in einigen Bereichen von modernen spiegellosen Kameras übertroffen wird, bleibt die D500 eine hochkompetente Kamera, insbesondere wenn der optische Sucher und die überragende AF-Leistung im Sucherbetrieb im Vordergrund stehen. Auf dem Gebrauchtmarkt bietet sie heute eine sehr attraktive Option für Fotografen, die professionelle Leistung im DX-Format suchen, ohne den Preis eines aktuellen Profi-Spiegellosen-Systems zahlen zu müssen.
Häufig gestellte Fragen zur Nikon D500
Ist die Nikon D500 gut für Anfänger?
Die D500 ist eine sehr komplexe Kamera mit vielen professionellen Funktionen und Bedienelementen. Für absolute Anfänger könnte sie überwältigend sein. Sie richtet sich eher an ambitionierte Enthusiasten und Profis, die die erweiterten Steuerungsmöglichkeiten und die Leistung benötigen.
Ist die Nikon D500 gut für Porträts?
Ja, die D500 kann sehr gute Porträts aufnehmen. Ihre Bildqualität und die Möglichkeit, Nikon FX-Objektive zu verwenden (mit dem 1,5-fachen Crop), sind dafür geeignet. Nikon selbst sah aber die D750 (Vollformat) eventuell als bessere Option für Porträtfotografen.
Welche Objektive sind gut für die Nikon D500?
Die D500 ist mit Nikon DX- und FX-Objektiven kompatibel. Für die Action- und Tierfotografie sind schnelle Teleobjektive ideal. Beliebte Optionen sind das AF-S DX NIKKOR 16-80mm f/2.8-4E ED VR als Standardzoom oder Telezooms wie das AF-S NIKKOR 200-500mm f/5.6E ED VR oder professionelle Tele-Festbrennweiten.
Hat die Nikon D500 einen Bildstabilisator im Gehäuse (IBIS)?
Nein, die Nikon D500 verfügt nicht über einen integrierten Bildstabilisator (IBIS). Sie ist auf Objektive mit optischem Bildstabilisator (VR - Vibration Reduction) angewiesen.
Warum hat die D500 nur 20,9 Megapixel?
Die etwas geringere Auflösung im Vergleich zu 24-MP-Modellen wurde wahrscheinlich gewählt, um die hohe Serienbildgeschwindigkeit und die gute hohe ISO-Leistung zu ermöglichen. Weniger Pixel auf der gleichen Sensorfläche bedeuten größere Pixel, die mehr Licht sammeln können und die Daten schneller ausgelesen werden können.
Ist die D500 besser als die D7500?
Die D500 ist in Bezug auf Bauweise, Autofokussystem, Serienbildgeschwindigkeit und Pufferkapazität der D7500 überlegen. Die D7500 bietet einen integrierten Blitz und einen schwenkbaren Touchscreen. Für anspruchsvolle Action-Fotografie ist die D500 klar das leistungsfähigere Modell.
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