Wie speichert man in Photoshop als JPG?

Farben in Photoshop speichern & LUTs erstellen

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Die Verwaltung von Farben ist ein zentraler Aspekt der digitalen Bildbearbeitung und des Designs. Ob Sie spezifische Farbschemata für Kundenprojekte benötigen, Farbharmonien aus der Natur extrahieren möchten oder einfach nur Ihre bevorzugten Farbtöne für den schnellen Zugriff organisieren wollen – Photoshop bietet leistungsstarke Werkzeuge, um Ihre Farben zu sammeln, zu speichern und wiederzuverwenden. Dieser Artikel führt Sie durch zwei Hauptmethoden, um Farben in Photoshop festzuhalten: das Erstellen und Speichern benutzerdefinierter Farbfeld-Paletten und das Generieren von Look-Up-Tables (LUTs) für die Farbkorrektur.

Warum ändert Photoshop beim Exportieren meine Farben?
Stellen Sie unter „Exportieren unter“/„Für Web speichern“ sicher, dass „In sRGB konvertieren“ und „Farbprofil einbetten“ aktiviert sind . Die Farben bleiben erhalten. Sollten jedoch Farben außerhalb des sRGB-Farbraums vorhanden sein (z. B. aufgrund der Arbeit in einem größeren Farbraum wie Adobe RGB oder Prophoto), werden diese zur nächstgelegenen reproduzierbaren Farbe verschoben.

Benutzerdefinierte Farbfelder erstellen und speichern

Stellen Sie sich vor, Sie haben ein atemberaubendes Foto und möchten die darin enthaltenen Farben für zukünftige Designprojekte oder Inspirationen nutzen. Photoshop ermöglicht es Ihnen, Farben direkt aus einem Bild zu extrahieren und sie in Ihrer Farbfelder-Palette zu speichern. Dies ist besonders nützlich, um konsistente Farbschemata zu gewährleisten oder einzigartige Farbpaletten basierend auf realen Vorlagen zu erstellen. Hier ist eine detaillierte Anleitung, wie Sie vorgehen:

Schritt 1: Vorhandene Farbfelder löschen (optional, aber empfohlen)

Um eine neue, saubere Farbfelder-Palette für Ihre benutzerdefinierten Farben zu erstellen, ist es oft hilfreich, die standardmäßig vorhandenen Farbfelder zu entfernen. Keine Sorge, diese Standardfarben gehen nicht verloren und können jederzeit wiederhergestellt werden. Öffnen Sie die Farbfelder-Palette. Diese ist standardmäßig oft mit den Paletten „Farbe“ und „Stile“ gruppiert. Wenn Sie noch keine anderen Farbfeldsätze geladen haben, sehen Sie hier die Standardfarben von Photoshop.

Leider gibt es in Photoshop keine direkte Option, um alle Farbfelder auf einmal zu löschen. Sie müssen jedes Farbfeld einzeln entfernen. Halten Sie dazu die Alt-Taste (Windows) oder die Option-Taste (Mac) gedrückt und bewegen Sie den Mauszeiger über ein Farbfeld (beginnen Sie am besten mit dem oberen linken). Der Mauszeiger verwandelt sich in ein Scherensymbol. Während Sie die Alt/Option-Taste gedrückt halten, klicken Sie auf das Farbfeld, um es zu löschen. Fahren Sie fort, auf alle verbleibenden Farbfelder zu klicken, bis die Palette leer ist. Das mag mühsam erscheinen, besonders bei vielen Standardfarben, aber es schafft eine leere Leinwand für Ihre eigenen Kreationen.

Schritt 2: Das Pipettenwerkzeug auswählen

Öffnen Sie das Bild in Photoshop, aus dem Sie Farben entnehmen möchten. Wählen Sie dann das Pipettenwerkzeug aus der Werkzeugleiste. Alternativ können Sie einfach die Taste I auf Ihrer Tastatur drücken, um das Werkzeug auszuwählen.

Schritt 3: Ihre erste Farbe aus dem Bild entnehmen

Mit dem Pipettenwerkzeug ausgewählt, bewegen Sie den Mauszeiger über den Bereich im Bild, dessen Farbe Sie entnehmen möchten. Klicken Sie dann, um die Farbe zu sammeln. Die entnommene Farbe wird im Vordergrundfarbfeld in der Werkzeugleiste angezeigt. Ein hilfreicher Tipp: Sie können die Maustaste gedrückt halten und den Mauszeiger über das Bild ziehen. Das Vordergrundfarbfeld wird live aktualisiert und zeigt die Farbe unter dem Pipettenwerkzeug an. Lassen Sie die Maustaste los, wenn Sie die gewünschte Farbe gefunden haben.

Schritt 4: Die Farbe zur Farbfelder-Palette hinzufügen

Nachdem Sie eine Farbe entnommen haben, bewegen Sie den Mauszeiger in den leeren Bereich innerhalb der Farbfelder-Palette. Der Mauszeiger ändert sich in ein Farbeimersymbol. Klicken Sie irgendwo in den leeren Bereich, um Ihre entnommene Farbe in ein Farbfeld umzuwandeln. Photoshop öffnet ein Dialogfeld, in dem Sie aufgefordert werden, einen Namen für Ihr neues Farbfeld einzugeben. Wenn Sie beispielsweise Farben für einen Kunden sammeln, der spezifische Pantone-Farben verwendet, können Sie den Pantone-Namen eingeben. Für den persönlichen Gebrauch können Sie einen beliebigen Namen wählen, der für Sie sinnvoll ist (z.B. „Blatt-Gelb“, „Herbstrot“). Sie müssen den Farben nicht unbedingt Namen geben; Photoshop weist standardmäßig Namen zu, falls Sie das Dialogfeld einfach bestätigen. Klicken Sie auf OK, um den Vorgang abzuschließen. Das neue Farbfeld erscheint nun in Ihrer Palette.

Schritt 5: Weitere Farben entnehmen und hinzufügen

Wiederholen Sie die Schritte 3 und 4: Entnehmen Sie weitere Farben aus Ihrem Bild mit dem Pipettenwerkzeug und fügen Sie sie dann durch Klicken in die Farbfelder-Palette hinzu. Geben Sie den neuen Farbfeldern bei Bedarf Namen. Sie können beliebig viele Farben zu Ihrer Palette hinzufügen, um eine umfassende Sammlung zu erstellen, die Ihre gewünschten Farbharmonien widerspiegelt.

Schritt 6: Die Farbfelder als Farbfeldsatz speichern

Sobald Sie alle gewünschten Farben zur Farbfelder-Palette hinzugefügt haben, sollten Sie diese Sammlung als benutzerdefinierten Satz speichern. Dies ermöglicht es Ihnen, die gesamte Palette später einfach wieder zu laden. Klicken Sie auf den kleinen Pfeil in der oberen rechten Ecke der Farbfelder-Palette, um das Palettenmenü zu öffnen. Wählen Sie dort die Option „Farbfelder speichern...“.

Photoshop öffnet ein Speicher-Dialogfeld. Geben Sie einen aussagekräftigen Namen für Ihren neuen Farbfeldsatz ein (z.B. „Herbstlaub-Palette“, „Kundenprojekt X Farben“). Klicken Sie auf „Speichern“. Photoshop speichert den Satz standardmäßig in dem Verzeichnis, in dem auch die anderen installierten Farbfeldsätze abgelegt sind. Dies erleichtert das Auffinden und Laden Ihres benutzerdefinierten Satzes später.

Schritt 7: Farbfelder auf die Standardeinstellungen zurücksetzen

Nachdem Sie Ihren benutzerdefinierten Satz gespeichert haben, möchten Sie möglicherweise zur Standardpalette von Photoshop zurückkehren. Um dies zu tun, öffnen Sie erneut das Palettenmenü (kleiner Pfeil oben rechts) und wählen Sie „Farbfelder zurücksetzen“ aus der Liste. Photoshop fragt Sie, ob Sie die aktuellen Farbfelder durch die Standardfarben ersetzen möchten. Sie haben die Wahl: Klicken Sie auf „OK“, um Ihre aktuellen Farbfelder zu entfernen und die Standardfarben zu laden, oder klicken Sie auf „Anhängen“, um Ihre aktuellen Farbfelder zu behalten und die Standardfarben einfach hinzuzufügen. Wenn Sie auf „OK“ klicken, wird Ihre Palette wieder mit den ursprünglichen Standardfarben gefüllt.

Schritt 8: Den benutzerdefinierten Farbfeldsatz laden

Wenn Sie Ihren gespeicherten benutzerdefinierten Farbfeldsatz zu einem späteren Zeitpunkt verwenden möchten, öffnen Sie einfach wieder das Palettenmenü. Am unteren Ende des Menüs finden Sie eine Liste der verfügbaren Farbfeldsätze. Hier sind nicht nur die Standard- und Zusatzsätze von Photoshop aufgeführt, sondern auch Ihre benutzerdefinierten Sätze, da sie im selben Verzeichnis gespeichert wurden. Die Sätze werden alphabetisch sortiert. Klicken Sie einfach auf den Namen Ihres Satzes (z.B. „Herbstlaub-Palette“), um ihn auszuwählen.

Kann Photoshop EPS-Dateien erstellen?
Im Photoshop-EPS-Format können auch Vektordaten wie Text- oder Vektorformebenen gespeichert werden . Die Vektordaten werden mit scharfen Kanten an einen PostScript-Drucker gesendet. Beim erneuten Öffnen der EPS-Datei in Photoshop werden die Daten jedoch neu gerastert und erscheinen daher weich und nicht scharf.

Photoshop fragt Sie erneut, ob Sie die aktuellen Farbfelder ersetzen oder anhängen möchten. Wählen Sie „Ersetzen“ (OK), um nur Ihren benutzerdefinierten Satz zu sehen, oder „Anhängen“, um ihn zu den bereits vorhandenen Farbfeldern hinzuzufügen. Ihr benutzerdefinierter Farbfeldsatz wird nun in der Palette geladen und steht Ihnen zur Verfügung.

Farben aus der Palette auswählen

Der große Vorteil der Verwendung von Farbfeldern ist, dass sie voreingestellte Farben sind, die Sie nicht jedes Mal neu mit der Farbpalette auswählen müssen. Um eine Farbe aus der Farbfelder-Palette als Vordergrundfarbe auszuwählen, bewegen Sie einfach den Mauszeiger über das Farbfeld. Der Mauszeiger ändert sich zum Pipetten-Symbol. Klicken Sie dann auf das Farbfeld. Die ausgewählte Farbe erscheint sofort im Vordergrundfarbfeld in der Werkzeugleiste.

Um eine Farbe als Hintergrundfarbe auszuwählen, halten Sie die Strg-Taste (Windows) oder die Command-Taste (Mac) gedrückt und klicken Sie auf das gewünschte Farbfeld in der Palette. Die Farbe wird daraufhin im Hintergrundfarbfeld in der Werkzeugleiste angezeigt.

Mit diesen Schritten können Sie effizient eigene Farbpaletten erstellen und verwalten, basierend auf den Farben, die Sie aus Ihren Bildern extrahieren. Dies ist ein mächtiges Werkzeug für alle, die mit spezifischen Farbharmonien arbeiten oder einfach einen schnellen Zugriff auf ihre bevorzugten Farbtöne benötigen.

Look-Up-Tables (LUTs) in Photoshop generieren

Neben dem Speichern einzelner Farbfelder bietet Photoshop auch die Möglichkeit, Look-Up-Tables (LUTs) zu erstellen. LUTs sind im Wesentlichen Tabellen, die definieren, wie bestimmte Farbwerte in andere Farbwerte umgewandelt werden sollen. Sie werden häufig in der Farbkorrektur und dem Color Grading verwendet, um einen bestimmten „Look“ auf ein Bild oder Video anzuwenden. Während spezialisierte Programme wie DaVinci Resolve oft die erste Wahl für Coloristen sind, bietet Photoshop eine zugängliche Methode, um LUTs zu generieren, besonders wenn Sie bereits mit Ebenenkorrekturen arbeiten.

Warum LUTs in Photoshop erstellen?

Photoshop ist ein weit verbreitetes Werkzeug und bietet eine einfache Möglichkeit, LUTs basierend auf den Anpassungen zu erstellen, die Sie bereits in Ihren Projekten vornehmen. Dies kann nützlich sein, um einen konsistenten Look über mehrere Bilder oder sogar in Videoprojekten (sofern Ihr Video-Editor LUTs unterstützt) anzuwenden.

Der Workflow zum Generieren von LUTs in Photoshop:

Dieser Prozess ist überraschend unkompliziert und basiert auf der Anwendung von Anpassungen auf Ihr Bild.

Schritt 1: Eine Referenzdatei importieren

Importieren Sie ein hochauflösendes Bild oder einen Frame aus Ihrem Projekt in Photoshop. Es ist ideal, eine neutrale Aufnahme oder einen Frame zu verwenden, der das Spektrum der Farben und Helligkeiten Ihres Projekts gut repräsentiert. Sie können auch Video importieren, aber ein einzelner Frame lädt in der Regel schneller.

Schritt 2: Anpassungsebenen hinzufügen

Erstellen Sie eine oder mehrere Anpassungsebenen (Adjustment Layers). Dies können Ebenen für „Farbbalance“, „Gradationskurven“, „Selektive Farbkorrektur“, „Farbton/Sättigung“ oder andere Korrekturen sein, die Sie verwenden, um Ihren gewünschten „Look“ zu erzielen. Nehmen Sie Ihre Farbkorrekturen und stilistischen Anpassungen auf diesen Ebenen vor, genau so, als würden Sie Ihr Bild oder Ihren Frame bearbeiten.

Schritt 3: Die LUT exportieren

Sobald Sie mit Ihren Anpassungen auf den Ebenen zufrieden sind und der gewünschte Look auf Ihrem Referenzbild sichtbar ist, können Sie die LUT exportieren. Gehen Sie zu Datei > Exportieren > Farbnachschlagetabellen... (Color Lookup Tables...).

Wie aktiviere ich das Ersetzen von Farben in Photoshop?
Öffnen Sie das Dialogfeld: Navigieren Sie über die Dropdown-Menüs von Photoshop zu Bild > Anpassungen > Farbe ersetzen . Wählen Sie eine Vorschauoption: Wählen Sie im daraufhin angezeigten Dialogfeld „Farbe ersetzen“ entweder „Auswahl“ oder „Bild“. Bei „Auswahl“ wird die Maske im Vorschaubereich angezeigt, bei „Bild“ das Bild.

Photoshop öffnet ein Dialogfeld mit verschiedenen Optionen. Hier können Sie den Namen Ihrer LUT eingeben. Der Dateiname sollte den Zweck oder den Look der LUT widerspiegeln. Sie können auch den „Grid Points“ (Gitterpunkte) Wert festlegen. Ein höherer Wert für die Gitterpunkte führt zu einer präziseren LUT, die feinere Farbnuancen abbilden kann, aber die Datei wird größer. Wählen Sie einen Wert, der ein gutes Gleichgewicht zwischen Präzision und Dateigröße bietet.

Sie können auch das Format der LUT auswählen. Photoshop bietet mehrere gängige Formate an, darunter:

  • 3DL (.3dl): Ein älteres, aber immer noch weit verbreitetes Format.
  • CUBE (.cube): Ein sehr gängiges und kompatibles Format, das von vielen Programmen unterstützt wird (oft in 8-, 12- oder 16-Bit-Versionen).
  • CSP (.csp): Ein Format, das oft mit Adobe-Produkten und einigen anderen Tools verwendet wird.
  • ICC (.icc): Farbprofile, die ebenfalls als LUTs fungieren können, aber komplexer sind.

Wählen Sie das Format, das mit der Software kompatibel ist, in der Sie die LUT später verwenden möchten (z.B. Video-Editor, andere Bildbearbeitungsprogramme). Klicken Sie auf „OK“ oder „Speichern“, um Ihre LUT-Datei zu generieren.

Die Möglichkeit, LUTs direkt aus Ihren Anpassungsebenen zu exportieren, macht Photoshop zu einem vielseitigen Werkzeug für Coloristen und Fotografen, die einen konsistenten Look über verschiedene Medien und Programme hinweg anwenden möchten. Es ist eine schnelle und einfache Methode, um Ihre Farbkorrekturen in ein wiederverwendbares Format zu verpacken.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Wofür kann ich benutzerdefinierte Farbfelder verwenden?

Benutzerdefinierte Farbfelder sind ideal, um spezifische Farbpaletten für Projekte zu speichern, Farbschemata aus Fotos oder Kunstwerken zu extrahieren, Unternehmensfarben zu organisieren oder einfach Ihre bevorzugten Farbtöne für schnellen Zugriff bereitzuhalten. Sie sparen Zeit, da Sie die Farben nicht jedes Mal neu auswählen oder eingeben müssen.

Kann ich meine gespeicherten Farbfeldsätze teilen?

Ja, die Farbfeldsätze werden als Dateien (mit der Endung .aco oder .ase, je nach Speichermethode) gespeichert. Sie können diese Dateien kopieren und an andere Benutzer weitergeben, die sie dann in ihrer Photoshop-Installation laden können.

Was ist der Unterschied zwischen Farbfeldern und LUTs?

Farbfelder speichern einzelne, spezifische Farben, die Sie dann als Vordergrund- oder Hintergrundfarbe auswählen können. LUTs speichern eine Transformation ganzer Farbbereiche – sie definieren, wie alle Farben in einem Bild geändert werden sollen, um einen bestimmten visuellen Stil zu erzielen (z.B. ein warmer, kinoreifer Look). Farbfelder sind für die Auswahl von Mal- oder Designfarben, LUTs für die Farbkorrektur und das Styling.

Kann ich LUTs, die ich in Photoshop erstellt habe, in anderer Software verwenden?

Ja, das ist der Hauptzweck des Exports in Standardformate wie .cube. Viele Videobearbeitungsprogramme, andere Bildbearbeitungsprogramme und sogar einige Kameras unterstützen das Laden und Anwenden von LUT-Dateien, die in Photoshop oder anderer Color-Grading-Software erstellt wurden.

Was passiert, wenn ich Anpassungsebenen verwende, die nicht farbbezogen sind (z.B. Schärfen) und dann eine LUT exportiere?

Der Export von Farbnachschlagetabellen berücksichtigt primär farb- und tonwertbezogene Anpassungen (wie Farbbalance, Gradationskurven, Belichtung, Farbton/Sättigung usw.). Effekte, die keine direkte Farbtransformation sind (wie Filter, Weichzeichnen, Schärfen, Ebenenstile), werden in der generierten LUT in der Regel nicht berücksichtigt. Die LUT repräsentiert die Farb- und Tonwertanpassungen.

Das Beherrschen der Farbverwaltung in Photoshop, sei es durch benutzerdefinierte Farbfelder oder die Generierung von LUTs, ist eine wertvolle Fähigkeit. Es ermöglicht Ihnen, effizienter zu arbeiten, konsistente Ergebnisse zu erzielen und Ihre eigenen kreativen Farbpaletten und Looks zu entwickeln und zu teilen. Nutzen Sie diese Werkzeuge, um Ihre kreativen Prozesse zu optimieren und Ihre Bilder und Designs auf das nächste Level zu heben.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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