Wann wurde Giotto erfunden?

Basilika San Francesco: Assisis Kunstschatz

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Assisi, eine malerische Stadt in Umbrien, Italien, beherbergt eines der bedeutendsten religiösen und künstlerischen Zentren der Welt: die Basilika San Francesco. Diese majestätische Kirche, die am westlichen Ende der Stadt am Hang des Monte Subasio thront, ist nicht nur die letzte Ruhestätte des heiligen Franziskus von Assisi, sondern auch ein unvergleichliches Museum mittelalterlicher Kunst. Ihre architektonische Einzigartigkeit und der Reichtum an Fresken machen sie zu einem Ziel von Pilgern, Kunsthistorikern und natürlich auch Fotografen aus aller Welt, die versuchen, ihre Pracht und Geschichte einzufangen.

Ist Giotto Renaissance?
Giotto, der den Beginn einer Renaissance der Malerei in Italien maßgeblich mitgestaltete, scheint so derzeit selbst eine Art von Renaissance zu erfahren.

Der Bau der Basilika begann kurz nach der Heiligsprechung von Franziskus im Jahr 1228. Papst Gregor IX. selbst legte den Grundstein für diese Grabeskirche. Die Wahl des Standortes war bewusst: Der Bereich, einst als „Colle d’inferno“ (Höllenhügel) bekannt und Ort von Hinrichtungen, wurde transformiert. Franziskus wünschte sich, hier begraben zu werden, ähnlich wie Jesus außerhalb der Stadtmauern Jerusalems starb. Diese symbolträchtige Lage ist der Ausgangspunkt einer beeindruckenden architektonischen und künstlerischen Reise.

Architektur: Eine Doppelkirche voller Symbolik

Die Basilika San Francesco ist als Doppelkirche konzipiert und ausgeführt, bestehend aus der Unterkirche (Basilica Inferiore) und der darüber liegenden Oberkirche (Basilica Superiore). Diese Struktur, die auf Bruder Elias von Assisi zurückgeführt wird, der bis 1239 die Bauleitung innehatte, markiert einen exemplarischen Übergang vom romanischen zum gotischen Baustil in Italien.

Die Unterkirche, die wahrscheinlich ab 1227 geplant und gebaut wurde, ist noch stark im romanischen Stil gehalten. Ihre massiven Mauern und das gedrückte Gewölbe schaffen eine Atmosphäre der Stille und Andacht, passend zur Grablege des Heiligen. Die Oberkirche hingegen ist im gotischen Stil erbaut und gilt als Gründungsbau der sogenannten Bettelordensarchitektur. Sie zeichnet sich durch höhere, lichtere Räume aus, auch wenn sie nicht die extreme Höhensteigerung der nordeuropäischen Gotik erreicht. Stattdessen ist sie ein eher moderater, farblich reich ausgestatteter Einheitsraum.

Diese architektonische Wahl – ein einschiffiger Saalbau in der Oberkirche – war typisch für Bettelorden, da sie weniger Priester und somit weniger Altäre benötigten. Interessanterweise steht die Pracht der Oberkirche in einem gewissen Widerspruch zum Armutsgebot der Franziskaner, ein Punkt, der in der Ordensgeschichte und Kunstwissenschaft kontrovers diskutiert wurde. Die Beteiligung der Päpste als Förderer und Bauherren wird oft als Versuch gesehen, den Orden unter päpstlichen Einfluss zu bringen.

Der gesamte Komplex umfasst auch das Sacro Convento, das benachbarte Kloster, das als Mutterhaus der Franziskanerklöster dient. Ein Glockenturm, der 1239 fertiggestellt wurde, erhebt sich neben der Oberkirche und beherbergt sieben historische Glocken.

Die Unterkirche: Ein Raum der Andacht und frühen Meisterwerke

Der Zugang zur Unterkirche erfolgt oft über den Seiteneingang im gotischen Stil. Beim Betreten wird man sofort von der gedämpften Atmosphäre und dem Reichtum der Fresken empfangen, die die Wände und Decken schmücken.

Das Hauptschiff ist mit einigen der ältesten Fresken in der Basilika verziert, geschaffen von einem unbekannten Künstler, der als „Meister des Heiligen Franziskus“ bekannt ist. Diese Fresken stellen Szenen aus der Passionsgeschichte Christi und dem Leben des hl. Franziskus dar. Obwohl einige Bereiche beschädigt sind, geben sie einen faszinierenden Einblick in die frühe franziskanische Ikonografie.

Die Seitenkapellen beherbergen weitere bemerkenswerte Kunstwerke. Die Kapelle des hl. Martin von Tours ist mit zehn Fresken von Simone Martini ausgemalt, die zu den wichtigsten Beispielen der Malerei des 14. Jahrhunderts zählen. Seine Darstellungen zeichnen sich durch Eleganz und Detailreichtum aus.

Die Kapelle der hl. Maria Magdalena enthält Gemälde, die der Werkstatt von Giotto di Bondone zugeschrieben werden. Diese Szenen aus dem Leben der Heiligen zeigen bereits Elemente des neuen Realismus, für den Giotto bekannt wurde.

Besonders beeindruckend sind die Fresken im rechten Querschiff, die die Kindheit Jesu darstellen. Sie stammen teilweise von Giotto und seiner Werkstatt. Die Weihnachtsszene wurde vom Maestro di San Nicola gemalt. Hier finden sich auch die revolutionären Fresken Giottos, die Heilige mit Emotionen in realistisch dargestellten Landschaften zeigen – ein Bruch mit der traditionellen byzantinischen Malerei.

An der Wand des Querschiffs befindet sich Cimabues berühmtes Werk „Die Jungfrau Maria mit Engeln und dem hl. Franziskus auf dem Thron“. Das Bild des Franziskus gilt als eine der authentischsten Darstellungen des Heiligen.

Das linke Querschiff wurde von Pietro Lorenzetti und seiner Werkstatt ausgemalt. Seine sechs Fresken mit Szenen der Passionsgeschichte Christi, insbesondere die Kreuzabnahme, sind Meisterwerke des Sieneser Trecento, bekannt für ihre gefühlsstarke Darstellung und die erstmalige Verwendung von Schatten seit der Antike.

Die Decken der Unterkirche sind mit Fresken des anonymen Maestro delle Vele geschmückt, einem Schüler Giottos, der allegorische Figuren der franziskanischen Tugenden (Gehorsam, Armut, Keuschheit) darstellte.

Wo ist San Giotto?
Die Basilika San Francesco ist eine Basilika in Assisi, Italien. Sie ist die Grablegungskirche des heiligen Franziskus von Assisi. Die Basilika ist in Ober- und Unterkirche mit bedeutenden Malereien des Spätmittelalters, unter anderem des Giotto di Bondone, geschmückt.

Die Oberkirche: Bühne für Giottos Freskenzyklus?

Die Oberkirche bietet einen ganz anderen Raumeindruck: hell, hoch und offen. Sie ist berühmt für ihren umfangreichen Freskenzyklus, der die Wände des Hauptschiffs schmückt. Dieser Zyklus, der Szenen aus dem Leben des hl. Franziskus nach der Legenda Maior des Bonaventura darstellt, wird weithin Giotto di Bondone zugeschrieben und gilt als eines seiner frühesten Hauptwerke, begonnen ab 1296.

Allerdings gibt es in der Kunstgeschichte eine lange und komplexe Debatte über die genaue Zuschreibung dieser Fresken. Während die italienische Kunstgeschichte Giotto lange Zeit eindeutig als Autor sah, relativiert die deutsche Forschung seine Autorschaft oft und schreibt den Entwurf oder Teile davon anderen Meistern zu, wie dem sogenannten „Isaak-Meister“. Tatsache ist, dass bei einem so umfangreichen Projekt zwangsläufig mehrere Künstler und Werkstätten beteiligt waren. Heute wird Giottos Rolle oft auf den Entwurf und die Konzeption beschränkt.

Unabhängig von der genauen Autorschaft ist die künstlerische Bedeutung des Zyklus unbestritten. Die lebensgroßen Bilder in der Sockelzone, die Franziskus gewidmet sind, sind thematisch auf Szenen aus dem Alten und Neuen Testament in den Bildstreifen darüber bezogen. Diese bewusste Parallele zwischen dem Leben des Franziskus und dem Leben Christi war zentral für die theologische Botschaft der damaligen Amtskirche und sollte Franziskus als „zweiten Christus“ darstellen.

Der Zyklus umfasst 14 Szenen auf jeder Seite des Langhauses. Die Zahl 14 ist symbolisch für Franziskus und wird als Verdoppelung der Sieben, der Symbolzahl für Christus, interpretiert. Dies unterstreicht die beabsichtigte Christusähnlichkeit des Heiligen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die erzählerische Qualität der Fresken. Sie wurden so gestaltet, dass sie auch ungeübten Betrachtern, die nicht lesen konnten, die Geschichte des Heiligen vermittelten. Die Figuren sind lebendig und emotional dargestellt, was eine Identifikation ermöglichte. Dies diente der Förderung der neuen Volksfrömmigkeit des 13. und 14. Jahrhunderts und stellte eine Brücke zwischen dem Leben des Gläubigen, dem Leben der Heiligen und letztlich Christus selbst her.

Neben dem Franziskus-Zyklus finden sich in der Oberkirche auch Fresken mit Geschichten aus dem Alten und Neuen Testament, ausgeführt von der Cimabue-Schule, sowie Cimabue-Fresken im Querschiff und in der Apsis, die bis ins Jahr 1277 zurückreichen. Werke anderer Meister wie Pietro Cavallini und Jacopo Torriti ergänzen den künstlerischen Reichtum.

Symbolik im Detail: Die Rosette

Ein faszinierendes Element der Oberkirche ist die große Fensterrose an der Stirnseite. Rosenfenster sind in der mittelalterlichen Architektur voller Symbolik. Die Sonnenform verweist auf Christus als Licht der Welt, die Rose auf Maria als Symbol der Liebe und Reinheit, und die Kreisform auf die mittelalterliche Kosmologie, in der der Kreis die Welt mit Gott im Zentrum darstellte.

In der Basilika San Francesco sind die Rosetten besonders reich an verschlüsselten Botschaften, oft in Form von Zahlensymbolik.

Ring (von außen nach innen)Anzahl der ElementeSymbolische Bedeutung
Äußerer Ring44Lebensjahre Franziskus (1182-1226)
Zweiter Ring46 (aufgeteilt in 2x23)23 Kapitel der zweiten Ordensregel
Dritter Ring14Symbolzahl Franziskus (2x7, Christusähnlichkeit)
Zentrum1212 Apostel / 12 Kapitel der endgültigen Ordensregel von 1223

Diese komplexe Symbolik, die in die architektonische Form integriert ist, zeugt von der tiefen theologischen und mystischen Bedeutung, die dem Bauwerk von Anfang an beigemessen wurde.

Restaurierung: Kampf gegen die Zeit und die Elemente

Die Lage der Basilika am Hang des Monte Subasio, obwohl landschaftlich reizvoll und symbolisch bedeutsam, birgt auch Herausforderungen. Regenwasser, das den Hang hinabfließt, kann die Grundmauern durchfeuchten und die Feuchtigkeit in den Wänden hochziehen, was die empfindlichen Fresken angreift. Bereits im 18. Jahrhundert, 1798, gab es Versuche, die zunehmende Salzverkrustung aufzuhalten.

Heute schützt ein aufwändiges Drainage-System, das im Boden des Berghanges verlegt wurde, die Basilika vor eindringender Feuchtigkeit. Trotz dieser Maßnahmen sind viele Fresken im Laufe der Jahrhunderte beschädigt worden, insbesondere die lateinischen Inschriften (Tituli) unter den Bildern, die den Inhalt erklärten, sind oft verschwunden.

Die Malweise Giottos und seiner Schule, die oft starke zeichnerische Konturen verwendete, erwies sich bei Restaurierungen als vorteilhaft, da die Umrisslinien relativ einfach nachgezogen werden konnten, ohne die Originalmalerei zu stark zu verändern. Neuere Studien untersuchten auch den Einfluss von Luftschadstoffen auf den Zustand der Fresken.

Das Erdbeben von 1997: Zerstörung und wundersame Wiederherstellung

Die größte Bedrohung für die Basilika in jüngerer Zeit war das Erdbeben vom 26. September 1997. Ein Stoß in der Nacht beschädigte das Gebäude schwer. Ein weiterer, stärkerer Stoß am Mittag desselben Tages führte zum Einsturz eines Teils des Gewölbes der Oberkirche. Tragischerweise fanden dabei vier Menschen, zwei Techniker und zwei Mönche, den Tod, die gerade mit ersten Ausbesserungsarbeiten beschäftigt waren.

Wo ist San Giotto?
Die Basilika San Francesco ist eine Basilika in Assisi, Italien. Sie ist die Grablegungskirche des heiligen Franziskus von Assisi. Die Basilika ist in Ober- und Unterkirche mit bedeutenden Malereien des Spätmittelalters, unter anderem des Giotto di Bondone, geschmückt.

Die Bilder des einstürzenden Gewölbes, zufällig von einem Fotografen dokumentiert, gingen um die Welt. Doch die Reaktion war schnell und entschlossen. Nur wenige Tage nach dem Beben begannen die Restaurierungsarbeiten. 1276 Tonnen Schutt wurden vorsichtig gesiebt, um jedes noch so kleine Fragment der Fresken und des Mauerwerks zu bergen. Vor der Fassade wurden Zelte aufgebaut, in denen Experten begannen, die rund 300.000 Einzelteile wie ein riesiges Puzzle wieder zusammenzusetzen. Dies gelang bei etwa 120.000 Fragmenten, was die Wiederherstellung eines großen Teils der zerstörten Fresken ermöglichte.

Die Restaurierung war ein Mammutprojekt und kostete umgerechnet etwa 35 Millionen Euro. Dank des enormen Aufwands und der Hingabe der Restauratoren konnte die Oberkirche bereits am 28. November 1999 wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, rechtzeitig zum Beginn des Heiligen Jahres 2000. Die Unterkirche, die weniger stark beschädigt war, wurde bereits zwei Monate nach dem Erdbeben wieder geöffnet.

Giotto in der Kunstgeschichte: Ein Wegbereiter der Renaissance

Die Frage, ob Giotto als Künstler der Renaissance betrachtet werden kann, wird oft diskutiert. Obwohl er noch im Spätmittelalter lebte (1266/67 oder 1276 – 1337), gilt Giotto als eine Schlüsselfigur, die maßgeblich den Beginn einer Renaissance der Malerei in Italien mitgestaltete. Seine Abkehr von den starren Konventionen der byzantinischen Kunst, seine Betonung von Emotionen, Volumen, und realistischen Darstellungen im Raum (einschließlich der Darstellung von Schatten, wie bei Lorenzetti in Assisi zu sehen) waren revolutionär und legten den Grundstein für die Entwicklung der Malerei in der folgenden Renaissance.

Jüngste Forschungen und Publikationen beschäftigen sich weiterhin intensiv mit Giottos Werk und seiner genauen Rolle in dieser Übergangszeit, was zeigt, wie relevant und faszinierend sein Beitrag zur Kunstgeschichte bis heute ist.

Häufig gestellte Fragen

Wo befindet sich die Basilika San Francesco?
Die Basilika San Francesco befindet sich in Assisi, einer Stadt in der Region Umbrien in Italien, am Hang des Monte Subasio.

Wer ist in der Basilika begraben?
In der Basilika ist der heilige Franziskus von Assisi begraben. Sein Grab befindet sich in einer Krypta unter dem Altar der Unterkirche und ist ein wichtiger Wallfahrtsort.

Welche Künstler haben die Fresken in der Basilika gemalt?
Viele bedeutende Künstler des Spätmittelalters waren an der Ausmalung beteiligt, darunter der „Meister des Heiligen Franziskus“, Cimabue, Simone Martini, Pietro Lorenzetti, der Maestro delle Vele und der Maestro del St. Nikolauskapelle. Der berühmteste Beitrag, insbesondere der Freskenzyklus im Hauptschiff der Oberkirche, wird Giotto di Bondone zugeschrieben, obwohl die genaue Autorschaft in Teilen umstritten ist und Werkstätten beteiligt waren.

Was macht die Architektur der Basilika besonders?
Die Basilika ist als Doppelkirche mit einer Unter- und einer Oberkirche konzipiert. Sie zeigt den Übergang vom romanischen Stil (Unterkirche) zum gotischen Stil (Oberkirche) und gilt als Gründungsbau der Bettelordensarchitektur.

Was geschah mit der Basilika beim Erdbeben von 1997?
Beim Erdbeben am 26. September 1997 wurde die Basilika schwer beschädigt. Teile des Gewölbes in der Oberkirche stürzten ein und zerstörten Fresken. Es folgte eine aufwändige und erfolgreiche Restaurierung.

Wann wurde die Basilika nach dem Erdbeben wieder geöffnet?
Die Unterkirche wurde zwei Monate nach dem Erdbeben wieder geöffnet. Die Oberkirche, die stärker beschädigt war, konnte nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten am 28. November 1999 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Wird Giotto als Renaissancekünstler betrachtet?
Giotto (ca. 1266/67–1337) lebte zwar im Spätmittelalter, gilt aber als entscheidender Wegbereiter und Mitgestalter des Beginns der Renaissance in der italienischen Malerei aufgrund seiner innovativen und realistischeren Darstellungsweise.

Fazit

Die Basilika San Francesco in Assisi ist weit mehr als nur ein historisches Gebäude. Sie ist ein lebendiges Zeugnis des Glaubens, der Kunst und der Geschichte Italiens. Die Meisterwerke von Künstlern wie Cimabue, Simone Martini und dem zugeschriebenen Giotto erzählen Geschichten von Heiligkeit, Leiden und menschlichen Emotionen auf eine Weise, die auch Jahrhunderte später noch berührt. Ihre einzigartige Architektur und die wundersame Wiederherstellung nach dem verheerenden Erdbeben 1997 machen sie zu einem Symbol der Widerstandsfähigkeit und der Bedeutung der Bewahrung kulturellen Erbes. Für jeden, der sich für Kunst, Geschichte oder Spiritualität interessiert, bietet Assisi und seine prächtige Basilika ein unvergessliches Erlebnis und unzählige visuelle Eindrücke.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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