Der Uhu (Bubo bubo) ist nicht nur eine der größten und imposantesten Eulenarten der Welt, sondern auch ein Vogel, der die menschliche Fantasie seit Jahrhunderten beflügelt. Sein nächtliches Leben und sein markanter Ruf haben ihm einen besonderen Platz in Mythen und Legenden verschafft. Doch jenseits des Aberglaubens verbirgt sich ein faszinierendes Tier mit bemerkenswerten Fähigkeiten und einer spannenden Geschichte des Überlebens.

Warum heißt der Uhu Uhu? Die Etymologie eines Rufs
Der Name „Uhu“ ist, wie bei vielen Vogelarten, eine direkte Nachahmung des Lautes, den das Tier von sich gibt. Speziell der Balzruf des Uhus, ein tiefes, dumpfes „buho“ oder das hellere „u-hu“ des Weibchens, hat zur Benennung dieser majestätischen Eule geführt. Mundartliche Namen wie „Schuhu“ zeugen ebenfalls von dieser lautmalerischen Herkunft.
Schon seit dem 16. Jahrhundert ist der Name „Uhu“ für diese Eulenart bezeugt. Interessanterweise setzte sich das ostmitteldeutsche „Uhu“ gegen das frühneuhochdeutsche „Huhu“ durch. Früher kannte man den Uhu auch unter einer Vielzahl anderer Namen, die oft seine Erscheinung oder sein Verhalten widerspiegelten. Dazu gehörten Bezeichnungen wie Auf, Jutzeule, Huw, Huher, Nachthuri, Adlereule und besonders eindrucksvoll „Großherzog“. Dieser Name „Großherzog“ war wohl von der Beobachtung inspiriert, wie andere Vögel, insbesondere Raben und Krähen, ihn tagsüber attackierten – ein Verhalten, das als „Hassen“ oder „Mobbing“ bekannt ist. Im Französischen trägt er aus ähnlichen Gründen den Namen „grand-duc“. Die Vorstellung vom Uhu als Herrscher oder König der Nacht war in der Vergangenheit weit verbreitet.
Ein Meister der Tarnung und der Nacht: Beschreibung und Verhalten
Mit einer Körperlänge von 59 bis 73 cm und einer Flügelspannweite von 138 bis 170 cm ist der Uhu tatsächlich eine der größten noch lebenden Eulenarten. Die Weibchen sind dabei deutlich größer und schwerer als die Männchen, ein Phänomen, das als reverser Geschlechtsdimorphismus bezeichnet wird. Die Größe nimmt tendenziell von Südwesten nach Nordosten zu, was der Bergmannschen Regel entspricht.
Der Uhu besitzt einen großen Kopf mit den charakteristischen, auffallend langen Federohren. Diese sind keine echten Ohren, sondern Federbüschel, die meist schräg seitlich oder nach hinten gerichtet sind. Das für Eulen typische Gesichtsschleier ist beim Uhu vorhanden, wenn auch weniger ausgeprägt als bei Arten wie Waldohreule oder Schleiereule. Das Gefieder ist in Mitteleuropa überwiegend hellbraun mit dunkler Längs- und Querstreifung, wobei der Rücken dunkler ist als der Bauch. Verschiedene Unterarten unterscheiden sich in Größe und Grundfärbung.
Den Tag verbringen Uhus meist ruhend und getarnt in Baumkronen, Felsnischen oder dichtem Strauchwerk. Sie sitzen oft aufrecht, können sich aber auch flach auf Äste legen. Wie viele Eulen genießen sie Sonnenbäder, bei denen sie sich flach auf den Boden legen. Auch bei Regen nehmen sie eine Komfortstellung ein, fächern die Flügel auf und sträuben das Gefieder. Zum Tarnen richten sie ihre Federohren steil auf und verengen die Augen zu schmalen Schlitzen, um ihre auffälligen Gesichtskonturen zu verbergen.
Wird ein Uhu in die Enge getrieben, zeigt er beeindruckendes Drohverhalten: Er sträubt das Gefieder, knappt mit dem Schnabel und faucht. Zusätzlich fächert er den Schwanz auf und bildet mit den Flügeln ein großes Rad, um optisch größer zu erscheinen und Fressfeinde oder Bedrohungen einzuschüchtern.
Das Rufrepertoire des Uhus ist vielfältig. Neben dem namensgebenden Balzruf des Männchens („buho“) und der Antwort des Weibchens („u-hu“) gibt es erregte Rufe während der Paarung („hohohoho“ des Männchens, „wiwiwiwi“ des Weibchens), Lockrufe zur Beuteübergabe oder zum „Nestzeigen“ („buhju“, „ujo“) sowie leise, glucksende Laute bei der Demonstration einer Nistmulde („gu.dugg-gu.dugg“). Junguhus äußern anfangs leise „chnää“, während Ästlinge ein zischendes, raues „chau“ oder „chtscht“ von sich geben, das stundenlang zu hören sein kann.
Das Jagdverhalten des Uhus: Ein lautloser Nachträuber
Der Uhu ist ein spezialisierter Nachtjäger. Seine Jagd beginnt mit der Dämmerung, wird oft um Mitternacht unterbrochen und dauert bis zur Morgendämmerung. Tagsüber jagt er nur bei starkem Hunger.
Bei der Jagd auf bodenbewohnende Säuger fliegt er oft dicht über dem Erdboden. Jagt er Vögel, bevorzugt er die Wipfelhöhe. Er kann im Flug hohe Geschwindigkeiten erreichen und ist wendig genug, um Vögel wie Raben oder Tauben einzuholen, selbst in dichtem Baumbestand. Am liebsten schlägt er Vögel, die nachts ruhen oder durch ihn aufgescheucht werden.

Auch am Boden ist der Uhu ein geschickter Jäger, der seine Beute mit weitausholenden Schritten verfolgen kann. Er sucht den Boden zudem nach Wirbellosen wie Schnecken oder Regenwürmern ab und durchsucht Uferbereiche nach Krebsen und Fischen.
Die vielfältige Beute des Uhus
Uhus ernähren sich hauptsächlich von kleinen bis mittelgroßen Säugern und Vögeln. In Mitteleuropa zählen dazu häufig Igel, Ratten, Mäuse, Kaninchen, Feldhasen, Rabenvögel, Tauben und Enten. Untersuchungen von Gewöllen haben gezeigt, dass sein Beutespektrum sehr breit ist und über 50 Säugetier- sowie fast 180 Vogelarten umfassen kann. Der Uhu ist jedoch ein opportunistischer Jäger und erbeutet vor allem die Arten, die in seinem Jagdrevier am häufigsten vorkommen.
Beeindruckend ist, dass Uhus Beutetiere tragen können, die bis zu zwei Drittel ihres eigenen Körpergewichts wiegen. Gelegentlich erbeuten sie daher auch größere Tiere wie Eiderenten, junge Frischlinge, Murmeltiere, junge Füchse oder schwache Rehkitze. Auch andere Greifvögel und Eulen, wie Waldkauz oder Waldohreule, fallen ihm zum Opfer.
Gewölle: Einblicke in die Ernährung
Wie alle Eulen würgen Uhus unverdauliche Nahrungsbestandteile in Form von Gewöllen aus. Diese Speiballen enthalten Haare, Federn, Knochen, Krallen, Schnäbel und Zähne der Beutetiere. Manchmal findet man sogar Schädel kleinerer Tiere oder Igelstacheln in den Gewöllen. Größere Beute wird gerupft oder zerteilt, kleinere oft ganz verschlungen. Uhugewölle sind aufgrund ihrer Größe (oft 4,3 bis 12,9 cm Länge) unverwechselbar und liefern wertvolle Informationen über die Ernährung des Uhus in einem bestimmten Gebiet.
Vom Balzruf zur Brutpflege: Die Fortpflanzung
Die Fortpflanzung beginnt mit der Balz, die schon im September mit der Herbstbalz starten kann und in die eigentliche Balz im Frühjahr übergeht. Paare finden sich zusammen oder besetzen alte Brutplätze. Männchen ohne Partner rufen sehr ausdauernd, ebenso Weibchen, die ihren Partner verloren haben.
Zur Balz gehört das „Nestzeigen“, bei dem das Männchen das Weibchen mit Lockrufen zu potenziellen Nistplätzen führt. Nimmt das Weibchen den Platz an, beginnt das Männchen oft schon Wochen vor der Eiablage, das Weibchen mit Beute zu versorgen. Nicht jedes Paar schreitet jedoch zur Brut, manchmal aufgrund von Beutemangel.
Ab Dezember scharren Uhupaare Brutmulden. Das Weibchen jagt ab dieser Zeit nicht mehr und wird vom Männchen versorgt. Die Brutzeit beginnt in Mitteleuropa meist im März oder April. Ein Gelege umfasst typischerweise zwei bis drei Eier, die das Weibchen allein bebrütet. Interessanterweise deuten Forschungsergebnisse darauf hin, dass Uhus ihren Kot und Beutefedern nutzen, um das Revier um das Nest zu markieren.
Nach etwa 34 Tagen schlüpfen die Küken. Sie sind anfangs mit weißlichem Daunenkleid bedeckt. Mit etwa sechs Tagen können sie hocken, mit 16 Tagen stehen. Der Zeitpunkt, wann die Jungvögel das Nest verlassen (Ästlinge werden), hängt vom Brutplatz ab. In geschützten Felsnischen bleiben sie länger, bei Bodenbruten verlassen sie das Nest schon nach wenigen Wochen. Sicher gehen, springen und klettern können sie erst mit vier bis fünf Wochen. Fliegen lernen sie mit etwa 8 Wochen. Die Eltern versorgen die Jungen noch bis zu einem Alter von etwa fünf Monaten. Die Sterblichkeit im ersten Lebensjahr ist jedoch hoch; durchschnittlich nur drei von zehn Junguhus überleben diese kritische Phase.
Verbreitung, Schutz und Lebensraum
Der Uhu hat ein sehr großes Verbreitungsgebiet, das Nordafrika, Europa und Asien umfasst. In Europa fehlt er in einigen Regionen, war aber in Mitteleuropa durch menschliche Verfolgung weitgehend auf die Mittelgebirge und Alpen zurückgedrängt worden.
Dank intensiver Schutzmaßnahmen und Auswilderungsaktionen hat sich der Bestand des Uhus in Deutschland seit den 1980er Jahren stark erholt. Die Art ist nun nicht mehr auf der Roten Liste in Deutschland, zählt aber weiterhin zu den besonders und streng geschützten Arten. Trotz der Erholung meidet der Uhu intensiv genutzte Agrarlandschaften im Flachland, besiedelt aber zunehmend auch Städte und Ballungsgebiete.

Der Uhu ist bemerkenswert anpassungsfähig und bewohnt unterschiedlichste Lebensräume, von Wüstengebirgen über boreale Nadelwälder bis hin zu Meeresküsten. Das ideale Jagdrevier ist abwechslungsreich strukturiert. Während das Nest verteidigt wird, überlappen sich die Jagdreviere benachbarter Individuen.
Als Brutplatz bevorzugt der Uhu in Mitteleuropa Felswände, Nischen und Bänder. Viele historische und aktuelle Brutplätze tragen daher Namen, die auf den Uhu hinweisen (z.B. Uhufelsen). Bemerkenswert ist die Nutzung von menschlich geschaffenen Steinbrüchen als Brutplatz. In Deutschland befanden sich 2005 64 Prozent der Brutplätze in solchen „sekundären Brutbiotopen“, oft sogar in noch in Betrieb befindlichen Steinbrüchen, sofern der Brutbereich ungestört bleibt. Wo keine Felsen verfügbar sind, brütet der Uhu auch am Boden oder in verlassenen Greifvogelhorsten. Seit den 1970er Jahren nehmen auch Bauwerksbruten an Ruinen, Kirchen und Industrieanlagen zu.
Der Uhu und der Mensch: Von Aberglaube zu Schutz
Früher galt der Uhu wegen seiner nächtlichen Lebensweise als Vogel der Unterwelt, als Trauer- und Totenvogel. Sein Erscheinen wurde mit Unheil wie Krieg, Hungersnot oder Tod in Verbindung gebracht. Diese negative Wahrnehmung führte über Jahrhunderte zu intensiver Verfolgung.
Ein rationalerer Grund für die Verfolgung war die Einschätzung des Uhus als Jagdschädling. Ihm wurde nachgesagt, große Mengen an Wild, sogar junge Rehe, zu erbeuten. Dies führte zu Abschussprämien und der Förderung der Jagd auf Uhus durch den Staat. Auch Eiersammler trugen zur Dezimierung bei.
Eine besondere Form der Nutzung war der Einsatz lebender Uhus als Lockvögel bei der Jagd auf andere Vögel, insbesondere Krähen. Krähen „hassen“ den Uhu tagsüber und greifen ihn an. Jäger nutzten dies aus, indem sie einen Uhu auf einen Pflock setzten und sich in einer Tarnhütte versteckten, um die herbeieilenden Krähen zu schießen. Diese Methode, oft mit aus dem Nest genommenen Junguhus praktiziert, gab der Redewendung „der Uhu auf der Krähenhütte sein“ die Bedeutung, in exponierter, angegriffener Stellung zu sein.
Trotz der Verfolgung fand der Uhu auch Eingang in die Literatur, von antiken Texten bis zu Gedichten von Brentano oder James Krüss, oft aufgrund seines markanten Namens und seiner mysteriösen Aura. Konrad von Megenberg deutete den Uhu im Mittelalter symbolisch. Auch magische und medizinische Wirkungen wurden dem Uhu zugeschrieben, etwa die Fähigkeit, Schlafende zum Reden zu bringen oder die Sehkraft zu verbessern.
Die Geschichte des Uhus in Mitteleuropa ist ein Beispiel für den Wandel im Verhältnis zwischen Mensch und Tier – von intensiver Verfolgung und Aberglaube hin zu Schutzmaßnahmen und einem erfreulichen Bestandsanstieg.
Uhu vs. Waldkauz: Ein Größenvergleich und mehr
Obwohl sowohl Uhu als auch Waldkauz Eulen sind, gibt es deutliche Unterschiede. Der Waldkauz ist ebenfalls eine mittelgroße Eule, aber deutlich kleiner als der Uhu. Er wird etwa 40-42 cm lang und wiegt 400-600 Gramm, während der Uhu 59-73 cm lang ist und bis zu 3200 Gramm wiegen kann. Der Uhu ist damit etwa doppelt so groß wie der Waldkauz.
Das Aussehen unterscheidet sich ebenfalls. Der Waldkauz hat einen kompakten Körperbau, einen großen Kopf ohne Federohren und große, dunkle „Knopfaugen“ in einem hellen Gesichtsschleier. Der Uhu hat auffällige Federohren und große orange-gelbe Augen.

Auch die Rufe sind verschieden. Der Waldkauz ist bekannt für sein „Huu-hu-huhuhuhuu“ und den Kontaktruf „ku-witt“. Der Uhu gibt das dumpfe „buho“ oder das hellere „u-hu“ von sich. Beide Arten sind lautlose Flieger dank spezialisierter Federn.
| Merkmal | Uhu | Waldkauz |
|---|---|---|
| Größe (Länge) | 59–73 cm | 40–42 cm |
| Gewicht | M: 1800–2800 g, W: 2300–4200 g | 400–600 g |
| Federohren | auffällig lang | keine |
| Augenfarbe | orange-gelb | dunkel („Knopfaugen“) |
| Typischer Ruf | „buho“, „u-hu“ | „Huu-hu-huhuhuhuu“, „ku-witt“ |
Häufig gestellte Fragen zum Uhu
Ist der Uhu ein Vogel?
Ja, der Uhu ist eine Vogelart und gehört zur Familie der Eulen (Strigidae). Er wird oft als „Adler unter den Eulen“ bezeichnet, was seine Größe und seine Stellung als Spitzenprädator in seinem Lebensraum unterstreicht.
Warum galt der Uhu früher als Unglücksbringer?
Aufgrund seiner nächtlichen Lebensweise und seines unheimlich klingenden Rufs in der Dunkelheit wurde der Uhu in früheren Zeiten oft mit Tod, Trauer und der Unterwelt in Verbindung gebracht. Sein Erscheinen wurde als schlechtes Omen für Krieg, Krankheit oder Hungersnot gedeutet.
Wie alt kann ein Uhu werden?
Uhus können ein beachtliches Alter erreichen, insbesondere wenn sie das kritische erste Lebensjahr überleben. In freier Wildbahn konnte durch Beringungen ein maximales Alter von 27 Jahren nachgewiesen werden. In menschlicher Obhut (Volierenhaltung) können sie deutlich älter werden, mit einem dokumentierten Höchstalter von 68 Jahren.
Was fressen Uhus hauptsächlich?
Uhus ernähren sich vorwiegend von kleinen bis mittelgroßen Säugern und Vögeln. Ihr Beutespektrum ist sehr breit und umfasst beispielsweise Igel, Ratten, Hasen, Kaninchen, aber auch Rabenvögel, Tauben und Enten. Sie sind opportunistische Jäger und erbeuten die häufigsten Tiere in ihrem Revier. Gelegentlich fressen sie auch Aas oder erbeuten größere Tiere bis zu zwei Drittel ihres Körpergewichts.
Wo brüten Uhus?
In Mitteleuropa brüten Uhus vor allem in Felswänden, Nischen und auf Felsbändern. Sie nutzen aber auch sehr häufig menschlich geschaffene Sekundärbiotope wie Steinbrüche, selbst wenn diese noch in Betrieb sind. Wo keine Felsen verfügbar sind, können sie auch am Boden oder in verlassenen Greifvogelhorsten brüten. In zunehmendem Maße nutzen sie auch Bauwerke wie Ruinen, Kirchen und Industrieanlagen als Brutplätze.
Was sind Gewölle?
Gewölle, auch Speiballen genannt, sind unverdauliche Nahrungsreste, die der Uhu nach der Verdauung wieder auswürgt. Sie enthalten Bestandteile wie Haare, Federn, Knochen, Krallen oder Zähne der Beutetiere und liefern wichtige Informationen über die Ernährung des Uhus.
Warum greifen andere Vögel, wie Krähen, Uhus an?
Dieses Verhalten wird als „Hassen“ oder „Mobbing“ bezeichnet. Tagaktive Vögel, insbesondere Rabenvögel, reagieren sehr aggressiv auf einen Uhu, den sie tagsüber entdecken. Sie versuchen, ihn durch lautes Rufen und Scheinangriffe zu vertreiben, da sie den Uhu als potenziellen Fressfeind wahrnehmen, der ihnen oder ihren Nestern gefährlich werden könnte.
Der Uhu bleibt ein faszinierendes Geschöpf, dessen Anpassungsfähigkeit und Überlebenswille beeindrucken. Seine Rückkehr in viele Regionen Mitteleuropas ist ein Erfolg des Naturschutzes und ermöglicht es uns, mehr über diesen heimlichen König der Nacht zu erfahren.
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