Welche war die erste Digitalkamera von Kodak?

Die Erfindung der Kodak-Kamera: Einblicke

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Die Geschichte der Fotografie ist reich an Innovationen, und die Einführung der ersten Kodak-Kameras Ende des 19. Jahrhunderts markiert zweifellos einen Wendepunkt. Doch wann genau wurde die legendäre Kodak-Kamera erfunden, die mit dem Slogan „You press the button, we do the rest“ die Welt eroberte? Es handelt sich um die Modelle, die heute als Original Kodak (auch The Kodak) und Kodak Nr. 1 bekannt sind, beide oft unter der Bezeichnung „No 1 Kodak camera“ zusammengefasst. Ihre Einführung fällt ins Jahr 1888.

Was hat Kodak falsch gemacht?
Technologisch war Kodak also vorne dabei – doch aus Kundensicht blieb Kodak vor allem eines: ein Hersteller von Fotofilmen. Das eigentliche Problem lag im Branding. Kodak wurde weiterhin als Fotofilm-Unternehmen wahrgenommen, während Marken wie Canon und Nikon die führenden Namen in der Welt der Digitalkameras wurden.

Die Kodak Nr. 1, entwickelt vom Kamerakonstrukteur Frank A. Brownell für George Eastman, war eine Amateurkamera in Box-Bauweise. Ihr Hauptziel war es, das Fotografieren drastisch zu vereinfachen und für jedermann zugänglich zu machen. Sie unterschied sich nur in wenigen, aber wichtigen Details von ihrem direkten Vorgänger, der Original Kodak. Der ursprünglich komplexere Zylinderverschluss wurde bei der Nr. 1 durch einen einfacheren und kostengünstigeren Sektorenverschluss ersetzt. Auch die Position des Auslöseknopfes wurde angepasst und rückte etwas tiefer an die Seite. Das Objektiv war nun, sobald der Filzdeckel abgenommen war, ständig sichtbar, und die Schrauben der Frontplatte verschwanden, was dem Gehäuse ein glatteres Aussehen verlieh. Die Schnur zum Verschlussaufzug wanderte etwas in die Mitte der Oberseite, während das kleine Sichtfenster zur Filmtransportanzeige und der Filmtransportknebel an ihren ursprünglichen Positionen verblieben. Erst mit der Einführung der Kodak Nr. 2 im Jahr 1889, die einen runden Reflexsucher, ein Fixfokus-Objektiv, eine Blendeneinstellung und ein größeres Bildformat bot, wurde das frühere Modell offiziell als Kodak Nr. 1 bezeichnet.

Das Kameragehäuse und technische Details

Die Kodak Nr. 1 war aus Holz gefertigt und mit glattem Leder überzogen, was ihr ein ansprechendes und robustes Äußeres verlieh. Mit Abmessungen von 6½×3¼×3¾ Inch (ca. 16,5×8,3×9,6 cm) und einem Gewicht von gut 900 Gramm war sie für die damalige Zeit vergleichsweise kompakt und tragbar. Der Preis war mit 25 US-Dollar oder 120 Mark in Deutschland allerdings recht hoch und machte sie eher zu einem Luxusgut als zu einem wirklich billigen Massenartikel.

Eine auffällige Eigenheit der Kodak Nr. 1, die sie mit vielen zeitgenössischen „Detektivkameras“ teilte, war das Fehlen eines echten Suchers. Stattdessen gab es auf der Oberseite V-förmige Peillinien zur ungefähren Ausrichtung. Die Kamera erzeugte runde Negative mit einem Durchmesser von 65 Millimetern (2½ inch). Sie nutzte einen von Georg Walker entwickelten Rollenhalter, der Platz für einen Rollfilm bot, auf dem beeindruckende hundert Bilder aufgenommen werden konnten.

Die kürzeste Belichtungszeit, gesteuert durch den Sektorenverschluss, betrug 1⁄25 Sekunde. Das Design des Gehäuses lehnte sich an die sogenannten Schülerapparate und Geheimkameras des späten 19. Jahrhunderts an. Diese Kameras waren ebenfalls tragbar und mit einfachen Linsen ausgestattet, nutzten aber meist Glasplatten als Aufnahmematerial. Der Umgang mit Glasplatten war im Vergleich zum Rollfilm umständlicher. Im Gegensatz zu den meisten Plattenkameras der Zeit, die ein Stativ erforderten und nicht ständig aufnahmebereit waren, zeichnete sich die Kodak Nr. 1 durch ihre Mobilität und ständige Einsatzbereitschaft aus – ein entscheidender Vorteil für den Amateur.

Das Objektiv

Die Kamera war mit einem fest eingebauten Objektiv des renommierten Herstellers Bausch & Lomb aus Rochester ausgestattet. Es hatte eine Brennweite von 75 mm. Bei einem Bilddurchmesser von 65 mm lag diese Brennweite sogar leicht im Telebereich. Die Lichtstärke des Objektivs betrug 1:9 (Blende f/9), ein für Boxkameras dieser Ära typischer Wert.

Der Rollfilm: Eine komplexe Geschichte

Die Kodak Nr. 1 verwendete zunächst den sogenannten Stripping-Film. Dieser Film nutzte Papier als Trägermaterial für die lichtempfindliche Schicht, was jedoch in der Weiterverarbeitung kompliziert war, da die Schicht vom Papier abgelöst und auf eine Glasplatte übertragen werden musste.

Entgegen der oft von Kodak verbreiteten Darstellung war der Rollfilm mit Papier als Schichtträger keine Erfindung von George Eastman. Die Rollkassette mit Negativpapier wurde tatsächlich von Leon Warnerke in London erfunden. Warnerke hatte bereits 1875 eine funktionierende Rollfilmkamera auf Kollodium-Basis und ab 1881 mit Gelatine-Emulsion entwickelt.

Eastman erkannte die Nachteile des Papierträgers und ersetzte ihn in den Nachfolgemodellen ab 1889 (wie bei der Kodak 4 oder der Kodak Junior 3) durch einen Transparentfilm auf Zelluloidunterlage. Diesen ließ er als „American Film“ patentieren. Die Entwicklung dieses Films auf Zelluloidbasis ging auf Henry M. Reichenbach zurück, der das Patent am 9. April 1889 anmeldete. Allerdings hatte Hannibal Goodwin bereits 1887 einen Zelluloid-Rollfilm mit einer Bromsilber-Gelatine-Schicht patentieren lassen. Der daraus resultierende Rechtsstreit zog sich bis zur Löschung des Kodak-Patents im Jahr 1898 hin. Trotzdem hatte Eastman durch aggressive Vermarktung und den Aufbau eines eigenen Vertriebsnetzes bereits eine marktbeherrschende Stellung erreicht und den Massenmarkt für Fotografie revolutioniert. Der Zelluloid-Rollfilm ersetzte nicht nur die Fotoplatte, sondern bildete auch die Grundlage für den Kinefilm, der später durch Edisons beidseitige Perforation zum modernen bewegten Bildträger wurde.

Der revolutionäre Entwicklungsdienst

Eine Schlüsselinnovation und ein entscheidender Faktor für den Erfolg des Kodak-Konzepts war der angebotene Filmentwicklungsdienst. Der einprägsame Werbeslogan “You press the button, we do the rest” (Sie drücken den Knopf, wir erledigen den Rest) fasste das Prinzip perfekt zusammen. Für zehn Dollar konnte der Kunde die Kamera mit dem belichteten Film über einen Händler einschicken. Im Labor der Eastman Company in Rochester wurde der Film entwickelt und Abzüge erstellt. Der Kunde erhielt die entwickelten Negative und Abzüge zurück, und in die Kamera war bereits ein neuer Film eingelegt worden. Dieser Service nahm dem Hobbyfotografen den komplexen und zeitaufwendigen Prozess der Filmentwicklung ab und senkte die Einstiegshürde enorm. In den USA dauerte dieser Prozess etwa vier Wochen, in Europa entsprechend länger. Die Abzüge hatten die gleiche Größe wie die runden Negative.

Das Bedienkonzept: Schnappschuss-Fotografie

George Eastman konzipierte die Kodak als „ein photographisches Notizbuch“, das schnell, einfach und komplikationslos zu bedienen sein sollte. Die Kamera verfügte daher nur über wenige Bedienelemente: Verschluss spannen, Film vorspulen, Aufnahme machen. Dies bedeutete aber auch wenige Kontroll- oder Eingriffsmöglichkeiten für den Fotografen. Das Fehlen eines Suchers erschwerte die Bildgestaltung und die genaue Kontrolle des Bildausschnitts, was besonders von Berufsfotografen kritisiert wurde, die an die Einstellscheibe ihrer Stativkameras gewöhnt waren.

Mit der Kodak richtete man die Kamera einfach auf das Motiv und löste aus. Diese Art des Fotografierens, oft „aus der Hüfte“ und ohne sorgfältiges Zielen, wurde in Anlehnung an die Jägersprache als Schnappschuss bezeichnet. Die Kodak zählt daher, wie alle anderen Boxkameras, zu den Point-and-Shoot-Kameras. Obwohl dies einen Verlust an Bildkontrolle bedeutete, ermöglichte es eine ständige Aufnahmebereitschaft, die diese Kameras von den meisten „ernsthaften“ Modellen abhob. Eastman selbst beschrieb die Vision in „The Kodak Manual“: „Die Photographie wird auf diese Weise jedem Menschen zugänglich gemacht, der von dem, was er sieht, ein Bild festhalten möchte. Ein solches fotografisches Notizbuch enthält dauerhafte Dokumente von Dingen, die man nur einmal im Leben sieht, und gibt dem glücklichen Besitzer die Möglichkeit, beim Schein des heimischen Kamins zu Szenen zurückzukehren, die anderenfalls im Gedächtnis verblassen und verlorengehen würden.“

Geschichte und Rezeption: Die Mythen um die Kodak Nr. 1

Die offizielle Geschichtsschreibung von Kodak stellte die Kodak Nr. 1 oft als die allererste Rollfilmkamera dar, die den Beginn der Amateurfotografie einleitete und zudem billig war. Der Fotohistoriker Timm Starl hat jedoch nachgewiesen, dass diese Legenden weitgehend falsch sind.

Welche war die erste Digitalkamera von Kodak?
Die Kodak DC25 war die legendäre erste Digitalkamera der Welt die mit der damals neuen Compact Flash Speicherkarte ausgestattet war. Sie wurde am 1996-09-17 angekündigt und zwar pünktlich zur Photokina 1996 (Zufall?).
  • Erfindung durch Eastman persönlich: Falsch. Entwickelt wurde der Kodak von Frank A. Brownell.
  • Erste Rollfilmkamera: Falsch. Leon Warnerke hatte bereits Jahre zuvor funktionierende Rollfilmkameras entwickelt. Eastman hat das Konzept verfeinert und kommerzialisiert.
  • Begründer der Amateurfotografie: Falsch. Die Amateurfotografie entstand parallel zur Entwicklung der Fotografie ab etwa 1840 und wurde durch die Entwicklung von Handkameras und lichtempfindlicheren Platten (wie Maddox’ Gelatine-Trockenplatte 1871) schon in den Jahrzehnten vor der Kodak vorangetrieben.
  • Billig: Falsch. Mit 25 Dollar war die Kamera für die breite Masse zu teuer. Eine vergleichbare Kamera wie Dr. R. Krügeners Taschenbuchcamera kostete nur etwa die Hälfte.

Die Kodak Nr. 1 war kommerziell zunächst auch nur mäßig erfolgreich. Von der Original Kodak wurden über 5.200 Stück produziert, von der Kodak Nr. 1 über 10.000 und von der Kodak Nr. 2 über 19.000 Modelle. Die erste wirklich massentaugliche und erfolgreiche Kodak-Kamera war die Brownie Nr. 2 von 1901, die deutlich günstiger war.

Die Bedeutung der Kodak Nr. 1 lag also weniger in ihrer technischen Einzigartigkeit oder ihrem anfänglich umständlichen Filmverarbeitungsverfahren, sondern vor allem in der aggressiven Vermarktung durch die Eastman Company und dem revolutionären Service-Konzept „You press the button, we do the rest“. Dieser Werbespruch wurde schnell zum geflügelten Wort und trug maßgeblich zur Bekanntheit der Marke bei, auch wenn die Kamera selbst nicht die erste ihrer Art war und zunächst teuer blieb. Eastman nutzte geschickt ein eigenes Vertriebsnetz, um seine Produkte auf den Markt zu bringen und etablierte so die Marke Kodak fest im Bewusstsein der Öffentlichkeit.

Vergleichbare Kameramodelle und Nachfolger

Deutsche Hersteller griffen die Idee der preiswerten Boxkamera für den Massenmarkt in den 1920er Jahren wieder auf. Unternehmen wie ICA, Goerz, ESPI, Zeiss Ikon und Agfa brachten zahlreiche einfache Kameras auf den Markt. Besonders erfolgreich war Agfas „Preis-Box“ von 1932, die für vier Reichsmark angeboten wurde und sich millionenfach verkaufte, selbst während der Weltwirtschaftskrise. Dies zeigt, dass das Konzept einer einfachen, preiswerten Kamera ein riesiges Potenzial hatte, das die frühe Kodak Nr. 1 aufgrund ihres Preises noch nicht voll ausschöpfen konnte.

Andere frühe tragbare Kamerabauformen umfassten:

  • Handkameras (oft mit Sucher und mehr Einstellmöglichkeiten)
  • Buchkameras (getarnt als Buch)
  • Detektiv- oder Geheimkameras (oft klein und unauffällig)

Die Kodak Nr. 1 war also Teil einer Entwicklung hin zu mobilen und einfacheren Kameras, stach aber durch ihr Rollfilm-System und den angebotenen Service hervor.

Vergleich: Original Kodak vs. Kodak Nr. 1

MerkmalOriginal Kodak (The Kodak)Kodak Nr. 1
Baujahr (ca.)18881888/1889 (als Nr. 1 nach Erscheinen der Nr. 2 bezeichnet)
VerschlusstypZylinderverschluss (Barrel Shutter)Sektorenverschluss (Sector Shutter)
VerschlussaufzugSchnur auf der OberseiteSchnur auf der Oberseite, etwas mittiger
AuslöseknopfAn der SeiteAn der Seite, etwas tiefer
Objektiv SichtbarkeitVerdeckt? (Text impliziert Unterschied)Ständig sichtbar (nach Abnahme Deckel)
Frontplatte SchraubenSichtbar? (Text impliziert Unterschied)Verschwunden
FilmRollfilm (Stripping-Film)Rollfilm (Stripping-Film)
BildformatRund, 65 mm DurchmesserRund, 65 mm Durchmesser
BedienungWenige Elemente, kein SucherWenige Elemente, kein Sucher
EntwicklungsdienstAngebotenAngeboten
Preis25 USD / 120 Mark25 USD / 120 Mark

Häufig gestellte Fragen zur frühen Kodak-Kamera

Wann genau wurde die Kodak Nr. 1 erfunden?
Die Kamera, die heute als Kodak Nr. 1 bezeichnet wird, wurde zusammen mit ihrem direkten Vorgänger, der Original Kodak (The Kodak), im Jahr 1888 vorgestellt und auf den Markt gebracht.

Was war das Besondere am „You press the button, we do the rest“-Service?
Dieser Slogan beschreibt den einzigartigen Entwicklungsdienst. Kunden mussten lediglich den Auslöser drücken und den Film belichten. Anschließend schickten sie die gesamte Kamera mit dem belichteten Film an Kodak ein. Dort wurde der Film entwickelt, Abzüge erstellt und ein neuer Film in die Kamera eingelegt, bevor sie an den Kunden zurückgeschickt wurde. Dies machte die Fotografie für Amateure ohne eigenes Labor möglich.

War die Kodak Nr. 1 die erste Rollfilmkamera der Welt?
Nein, das ist eine Legende. Der Rollfilm wurde von Leon Warnerke bereits vor Eastman entwickelt. Eastman hat das Rollfilmkonzept jedoch massiv weiterentwickelt (z.B. Einführung des Zelluloidfilms) und durch Vermarktung und Service zum weltweiten Erfolg geführt.

War die Kodak Nr. 1 eine billige Kamera?
Nein, mit einem Preis von 25 Dollar (entsprach 120 Mark in Deutschland) war sie für die damalige Zeit recht teuer und eher ein Produkt für wohlhabendere Schichten. Die spätere Brownie-Serie war deutlich günstiger und trug mehr zur Massenverbreitung der Fotografie bei.

Warum ging es Kodak später so schlecht?
Obwohl Kodak technologisch bei der digitalen Fotografie früh dabei war (sie erfanden die Digitalkamera 1975), gelang es dem Unternehmen nicht, seine Marke erfolgreich neu zu positionieren. Kunden sahen Kodak weiterhin als Hersteller von Fotofilmen, während andere Marken wie Canon und Nikon den Digitalmarkt dominierten. Kodak verpasste es, eine starke digitale Kameramarke aufzubauen, was in Kombination mit anderen Faktoren zur Insolvenz im Jahr 2012 führte. Sie haben sich seither neu ausgerichtet, unter anderem auf digitalen Druck und ein Comeback im Bereich analoger Film, aber der Umsatz ist im Vergleich zu früheren Zeiten stark geschrumpft.

Wer hat die Kodak Nr. 1 entworfen?
Die Kamera wurde von Frank A. Brownell für George Eastman entwickelt.

Die Erfindung der Kodak-Kamera im Jahr 1888 war ein entscheidender Schritt in der Geschichte der Fotografie, nicht weil sie technologisch alles neu erfand, sondern weil sie durch ein innovatives Bedienkonzept, die Nutzung des Rollfilms und vor allem einen cleveren Service die Fotografie für Amateure zugänglicher machte. Sie legte den Grundstein für die Entwicklung von Kodak zu einem globalen Giganten, dessen Geschichte später jedoch auch zeigt, wie wichtig Anpassungsfähigkeit und eine klare Markenstrategie in sich wandelnden Märkten sind.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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