In den dunklen Jahreszeiten kann die richtige Beleuchtung das Zuhause in eine wahre Wohlfühloase verwandeln. Smarte Leuchtmittel machen jede gewöhnliche Lampe im Handumdrehen intelligent und vernetzbar. Doch der Markt für smarte Beleuchtung wächst rasant, und die Auswahl ist riesig. Dutzende Anbieter buhlen um die Gunst der Kunden. Während der Marktführer Philips Hue und sein Tochterunternehmen Wiz immer noch die größte Produktvielfalt bieten, holen Konkurrenten wie Ikea oder die Marke Tint von Müller-Licht stark auf. Doch welche smarten Lampen leuchten das Heim am besten aus? Ein Blick auf aktuelle Tests und die wichtigsten Kriterien hilft bei der Entscheidung.

Grundsätzlich gibt es verschiedene Technologien, die smarte Lampen nutzen, um sich zu vernetzen. Die gängigsten sind Bluetooth, ZigBee (oft über eine Bridge) und direktes WLAN. Jede Technologie hat ihre Vor- und Nachteile, die sich auf Reichweite, Stromverbrauch und Integrationsmöglichkeiten auswirken.
Die Marktführer: Philips Hue und Wiz
Wenn es um smarte Beleuchtung geht, ist Philips Hue (von Signify) oft der erste Name, der fällt. Als einer der Pioniere auf diesem Gebiet bietet Hue ein riesiges Ökosystem. Das Sortiment umfasst nicht nur Lampen für gängige Fassungen wie E27, E14 und GU10 sowie LED-Streifen, sondern auch komplette Innen- und Außenleuchten, Lichterketten und sogar spezielle Geräte wie die Play HDMI Sync Box für ein immersives Seherlebnis. Das Hue-System lässt sich zudem nahtlos in viele andere Smart-Home-Systeme integrieren (Amazon Alexa, Google Assistant, Apple HomeKit/Siri) und profitiert von einer großen Entwicklergemeinde, die zusätzliche Apps und Funktionen bereitstellt.
Im Test von COMPUTER BILD wurden die Hue-Birnen oft als Testsieger ausgezeichnet. Allerdings hat Qualität auch ihren Preis. Ein Starterpaket mit der benötigten Bridge und zwei weißen E27-Lampen kostet regulär rund 80 Euro. Für farbige Lampen muss man noch etwas tiefer in die Tasche greifen, einzelne Farblampen können bis zu 50 Euro kosten. Die Steuerung erfolgt wahlweise über die sehr gute App oder per Sprache.
Was viele nicht wissen: Signify, der Hersteller von Philips Hue, hat mit Wiz eine zweite Marke im Portfolio, die preisgünstiger ist und einen entscheidenden Unterschied aufweist: Wiz-Lampen funktionieren komplett über WLAN und benötigen keine separate Bridge. Auch Wiz-Produkte konnten im Test gute Platzierungen erreichen. Kürzlich wurde sogar eine Kamera-Lampen-Kombination namens Wiz Home Monitoring für mehr Sicherheit vorgestellt.
Preiswerte Alternativen: TP-Link und Ikea
Wer sein Smart Home-Lichtbudget schonen möchte, findet bei anderen Herstellern attraktive Optionen. TP-Link zum Beispiel bietet mit seiner Smart-Home-Sparte Tapo smarte Leuchtmittel bereits ab 7 Euro an. Das Tapo-Sortiment ist ebenfalls breit gefächert und umfasst neben Lampen auch WLAN-Steckdosen, Sensoren, Funktaster, Sicherheitskameras und sogar Saugroboter.
Eine weitere beliebte und preiswerte Anlaufstelle ist das schwedische Möbelhaus Ikea. Unter den Marken „Tradfri“ und „Home smart“ bietet Ikea eine große Auswahl an Leuchten und smarten Leuchtmitteln zu erschwinglichen Preisen. Ein Einsteigerset mit Lichtschalter, zwei E27-Lampen und einem Gateway (Ikeas Bridge) ist bereits für rund 50 Euro erhältlich. Einzelne Leuchtmittel gibt es schon ab 8 Euro. Auch Ikea hat sein Smart-Home-Sortiment stark ausgebaut und bietet Luftreiniger, smarte Steckdosen, Bewegungsmelder und verschiedene Schalter an. Das System lässt sich über die Ikea Home smart App, Alexa, Google Assistant und Apple HomeKit/Siri steuern. Besonders praktisch: Ikea-Leuchten lassen sich oft problemlos in ein bestehendes Philips Hue-System integrieren, was eine kostengünstige Erweiterung ermöglicht.
Was macht eine Lampe smart? Die wichtigsten Merkmale
Smarte Leuchtmittel unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von herkömmlichen Glühbirnen. Hier sind die entscheidenden Faktoren:
- Fassung: Smarte Lampen gibt es für die gängigsten Fassungen. Die meisten Hersteller wie Philips Hue, IKEA, Wiz, Tint, TP-Link, Hama und Innr bieten Varianten für E27, E14 und GU10 an. Einige, wie Nanoleaf, AVM, Govee und Meross, konzentrieren sich ausschließlich auf E27. Achten Sie darauf, dass die smarte Lampe zur Fassung Ihrer Leuchte passt.
- Helligkeit: Bei LED-Lampen wird die Helligkeit in Lumen (lm) und nicht mehr in Watt (W) angegeben. Eine 40-Watt-Glühbirne entspricht etwa 400 Lumen, 60 Watt etwa 700 Lumen und 100 Watt etwa 1300 Lumen. Die meisten smarten Lampen im Test erreichen maximal etwa 800 Lumen. Die farbige Philips Hue sticht hier mit bis zu 1100 Lumen hervor. Filament-LEDs sind oft weniger hell (Ikea: 250 Lumen) und eher als Dekolicht gedacht.
- Farbtemperatur und Farbe: Smarte Lampen bieten oft mehr als nur ein simples Weiß. Die Farbtemperatur wird in Kelvin (K) gemessen. Werte um 2000 K sorgen für warmes, gemütliches Licht (gelblich), 4000 K für neutralweißes Licht und 6500 K für kühles, tageslichtähnliches Licht (bläulich). Die meisten smarten Lampen im Test ermöglichen die Einstellung der Farbtemperatur zwischen 2000 K und 6500 K. Viele Modelle können zusätzlich Millionen von Farben darstellen, was für stimmungsvolle Effekte sorgt.
- Ambiente: Spezielle Leuchtmittel wie Filament-Lampen mit sichtbaren Leuchtdrähten erzeugen eine besonders gemütliche, oft retro-inspirierte Atmosphäre. Diese sind bei Herstellern wie Philips Hue, IKEA, Wiz, Hama und Tint erhältlich und sehen auch ohne Lampenschirm sehr dekorativ aus.
Die Vernetzung: So kommunizieren smarte Lampen
Die Art und Weise, wie smarte Lampen kommunizieren, ist entscheidend für ihre Funktionen und die Einrichtung. Die Steuerbefehle werden per Funk übertragen. Hier kommen verschiedene Standards zum Einsatz:
- Bluetooth: Viele Einsteigerlampen funken per Bluetooth (z.B. Philips Hue, Wiz, Nanoleaf, TP-Link, Tint, Govee). Der Vorteil: Keine Bridge nötig, einfache Einrichtung per App. Nachteil: Begrenzte Reichweite (oft nur im selben oder Nachbarraum) und keine Fernsteuerung von unterwegs.
- WLAN und Bridge (ZigBee): Systeme wie Philips Hue, IKEA und Tint nutzen eine zentrale Steuereinheit, die Bridge oder das Gateway. Diese ist per Netzwerkkabel mit dem WLAN-Router verbunden. Die Lampen selbst kommunizieren über den ZigBee-Standard mit der Bridge. Vorteile: Belastet das WLAN nicht, sehr geringer Stand-by-Verbrauch der Lampen, Fernsteuerung von unterwegs möglich, einfache Integration in Smart-Home-Systeme von Amazon, Google und Apple.
- Direkt ins WLAN: Einige Hersteller wie Wiz, TP-Link, Hama, Innr, Govee und Meross lassen ihre Lampen direkt mit dem heimischen WLAN-Router kommunizieren. Dies spart die Bridge. Die Steuerung erfolgt ebenfalls per App. Integrationen in Smart-Home-Systeme sind meist möglich. Nachteil: Der Stand-by-Stromverbrauch kann mit bis zu 0,5 Watt (bei Meross) höher sein als bei ZigBee-Lampen.
- Spezialisten: AVM bietet mit der FritzDECT 500 eine smarte Lampe, die über den DECT-Standard direkt mit der FritzBox kommuniziert. Nanoleaf setzt auf die moderne Thread-Technologie, die stromsparend ist, ein Mesh-Netzwerk aufbaut und ebenfalls keine eigene Bridge benötigt, sondern einen "Border Router" (z.B. Apple HomePod oder Amazon Echo).
- Matter: Die Zukunft der Smart-Home-Vernetzung könnte Matter sein. Dieser neue Standard soll die Kompatibilität zwischen Geräten verschiedenster Hersteller erleichtern. Bereits heute sind einige smarte Lampen, darunter Philips Hue, Wiz und Nanoleaf, für Matter vorbereitet.
Was kostet smarte Beleuchtung?
Smarte Leuchtmittel sind teurer als herkömmliche Birnen. Wer sein ganzes Haus umrüsten möchte, muss mit höheren Anschaffungskosten rechnen. Eine einzelne Farblampe von Philips Hue kann bis zu 50 Euro kosten. Bei AVM, Nanoleaf, Ikea oder Hama sind die Preise oft nur halb so hoch oder sogar noch günstiger. Die preiswertesten Optionen finden sich meist bei TP-Link und Meross, wo Lampen unter 10 Euro erhältlich sind.
Es lohnt sich, strategisch vorzugehen. Nicht jeder Raum benötigt farbiges Licht. Durch den Einsatz von günstigeren weißen Leuchtmitteln in Bereichen wie Küche oder Bad lässt sich der Gesamtpreis senken. Auch Starter-Sets, die oft drei Lampen plus Fernbedienung oder eine Bridge enthalten, bieten einen Preisvorteil gegenüber dem Einzelkauf.
Steuerung per App und Sprache
Die zentrale Steuerung smarter Lampen erfolgt in der Regel über eine Smartphone-App des Herstellers. Die Apps ermöglichen das Ein- und Ausschalten, Dimmen, Ändern der Farbtemperatur oder Farbe, das Gruppieren von Lampen in Räumen und das Erstellen von Lichtszenen (z.B. „Gemütlicher Abend“). Oft lassen sich auch Zeitpläne und Automatisierungen erstellen, etwa dass das Licht bei Sonnenuntergang angeht.
Die Integration mit Sprachassistenten wie Amazon Alexa, Google Assistant oder Apple Siri ist eine der beliebtesten Funktionen. Nach der Verknüpfung der Systeme können Sie das Licht einfach per Sprachbefehl steuern („Alexa, schalte das Wohnzimmerlicht ein“, „Hey Google, dimme die Küche auf 50 Prozent“, „Hey Siri, setze das Licht im Schlafzimmer auf warmweiß“). Die meisten Lampen arbeiten mit Alexa und Google Assistant zusammen. Hue und Nanoleaf unterstützen auch Siri. Einige Systeme (Hue, Wiz, Tint, Meross) sind zudem mit Samsung SmartThings kompatibel.
Interessante Zusatzfunktionen bieten manche Hersteller. Philips Hue und TP-Link bieten adaptives Licht, das Helligkeit und Farbtemperatur automatisch im Tagesverlauf anpasst. Das Wiz-System nutzt die „Space Sense“-Funktion, bei der Lampen-Duos minimale Änderungen im WLAN-Signal registrieren, um Bewegungen zu erkennen und das Licht automatisch einzuschalten.
Energieverbrauch: Sparsam, aber mit Unterschieden
Ein großer Vorteil smarter Lampen ist ihre LED-Technologie, die generell sehr energieeffizient ist. Sie erzeugen mehr Licht pro verbrauchtem Watt als alte Glühbirnen. Im Test wurde die Lichtausbeute (Lumen pro Watt) gemessen. Die farbige Philips Hue Lampe zeigte sich hier mit 136 Lumen pro Watt sehr sparsam. TP-Link und die Filament-Lampen von Wiz und Tint folgten dicht dahinter. Schlusslichter im Test bildeten AVM und Hama, deren farbige LEDs nur 81 Lumen pro Watt umsetzten.

Der EU-Energielabel auf der Verpackung gibt ebenfalls Auskunft über die Effizienzklasse (A bis F). Die Angaben im Test stimmten weitgehend mit den gemessenen Werten überein, allerdings gab es Ausnahmen wie Innr, das noch das alte Label mit A+ nutzte, obwohl die Lampe laut neuem Standard in Klasse F fiel.
Ein weiterer Aspekt ist der Stand-by-Verbrauch. ZigBee-Lampen, die eine Bridge nutzen, verbrauchen im Stand-by sehr wenig Strom. WLAN-Lampen, die direkt mit dem Router verbunden sind, haben in der Regel einen etwas höheren Stand-by-Verbrauch, der bei Meross bis zu 0,5 Watt betragen kann.
Fazit: Welche WLAN Lampe ist die Beste für Sie?
Die „beste“ WLAN-Lampe hängt stark von Ihren individuellen Bedürfnissen und Ihrem Budget ab. Philips Hue bietet das umfassendste System mit den meisten Funktionen, bester App-Steuerung und sehr guter Energieeffizienz. Allerdings ist es auch das teuerste System und benötigt eine Bridge. Wer ein großes Budget hat und ein vollständiges Ökosystem sucht, ist hier richtig.
Für Sparfüchse und diejenigen, die keine Bridge möchten, sind die direkten WLAN-Lösungen von Wiz und TP-Link sehr attraktiv. Wiz punktet mit einfacher Einrichtung und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis, während TP-Link extrem preisgünstige Einsteiger bietet.
Ikea bietet eine gute Mischung aus Auswahl und Preis und ist zudem eine hervorragende Option, um bestehende Philips Hue Systeme kostengünstig zu erweitern.
Letztendlich liefern viele Hersteller gute smarte Lampen. Achten Sie auf die richtige Fassung, die gewünschte Helligkeit und Farbtemperatur/Farbauswahl sowie die bevorzugte Vernetzungsart (Bluetooth, WLAN, Bridge). Vergleichen Sie Preise und eventuell benötigte Starter-Sets.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie funktioniert eine WLAN Lampe?
WLAN Lampen erhalten ihre Steuerbefehle drahtlos über Ihr Heimnetzwerk. Sie verbinden sich direkt mit Ihrem WLAN-Router. Sie steuern die Lampe über eine App auf Ihrem Smartphone oder Tablet, die ebenfalls mit Ihrem WLAN verbunden ist. Solange sowohl die Lampe als auch Ihr Steuergerät (oder ein Cloud-Dienst des Herstellers) Zugang zum Internet haben, können Sie die Lampe sogar aus der Ferne steuern, zum Beispiel von unterwegs. So können Sie das Licht einschalten, bevor Sie nach Hause kommen, oder Anwesenheit simulieren, wenn Sie im Urlaub sind.
Was ist eine smarte Lampe?
Eine smarte Lampe ist ein Leuchtmittel mit integrierter Elektronik, die es ermöglicht, die Lampe drahtlos zu steuern. Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Glühbirne kann eine smarte Lampe per App oder Sprache ein- und ausgeschaltet, gedimmt, in ihrer Farbtemperatur (warm- bis kaltweiß) oder Farbe angepasst und oft in Zeitpläne oder Automatisierungen integriert werden. Sie kann Teil eines größeren Smart-Home-Systems sein.
Brauche ich unbedingt eine Bridge für smarte Lampen?
Das hängt vom System ab. Systeme wie Philips Hue, IKEA und Tint nutzen eine zentrale Steuereinheit, die Bridge oder das Gateway, um die Lampen (meist per ZigBee) zu steuern. Systeme wie Wiz, TP-Link, Hama, Innr, Govee und Meross verbinden sich direkt über WLAN mit Ihrem Router und benötigen daher keine separate Bridge.
Kann ich smarte Lampen per Sprache steuern?
Ja, die meisten smarten Lampen sind mit gängigen Sprachassistenten wie Amazon Alexa und Google Assistant kompatibel. Lampen von Philips Hue und Nanoleaf unterstützen zusätzlich Apple Siri. Nach der Einrichtung über die entsprechende App (z.B. Alexa-App, Google Home App oder Apple Home App) können Sie das Licht einfach mit Sprachbefehlen steuern.
Sind smarte Lampen energieeffizient?
Smarte Lampen nutzen in der Regel energieeffiziente LED-Technologie. Sie verbrauchen deutlich weniger Strom als alte Glühbirnen. Allerdings kann der Stromverbrauch je nach Helligkeit, Farbeinstellung und vor allem im Stand-by-Modus variieren. Achten Sie auf die Lichtausbeute (Lumen pro Watt) und das Energieeffizienzlabel. Lampen, die eine Bridge nutzen (ZigBee), haben oft einen geringeren Stand-by-Verbrauch als direkte WLAN-Lampen.
Vergleich ausgewählter smarter Lampen (laut Testinformationen)
| Marke / Modell | Testnote | Konnektivität | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|---|---|
| Philips Hue White & Color Ambiance (Farbe) | 1,8 (gut) | ZigBee (via Bridge), Bluetooth | Schönes Licht, tolle Farben Gute App-Steuerung Schön sparsam Umfangreiches System | Relativ teuer Braucht Bridge |
| Philips Hue White Ambiance (Filament) | 2,5 (befriedigend) | ZigBee (via Bridge), Bluetooth | Stimmungsvolles Licht Gute App-Steuerung Schön sparsam | Relativ teuer Braucht Bridge |
| Wiz Moderne Lampe, A60 (Farbe) | 2,3 (gut) | WLAN, Bluetooth | Braucht keine Bridge Günstiger als Philips Hue | |
| Wiz Filament-Lampe, transparent (Filament) | 2,2 (gut) | WLAN, Bluetooth | Braucht keine Bridge Günstiger als Philips Hue | Recht hoher Stromverbrauch Keine Farben |
| TP-Link Tapo L530E (Farbe) | 2,5 (befriedigend) | WLAN, Bluetooth | Braucht keine Bridge Preisgünstig | Kein Apple Home und Matter Hoher Stromverbrauch |
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