Lokomotiven sind faszinierende Fahrzeuge, die seit Jahrhunderten die Art und Weise, wie wir reisen und Güter transportieren, revolutioniert haben. Als Herzstück eines Zuges ist die Lokomotive meist vorne platziert und übernimmt die Aufgabe, die oft zahlreichen und schweren Waggons hinter sich herzuziehen. Der Name „Lokomotive“ selbst verrät schon viel über ihre Funktion, denn er stammt aus dem Lateinischen und bedeutet treffend „sich von der Stelle bewegen“. Im alltäglichen Sprachgebrauch wird sie oft einfach nur „Lok“ genannt.

Während bei traditionellen Zügen eine oder bei besonders langen und schweren Kompositionen auch mehrere Loks die gesamte Last ziehen, gibt es bei modernen Personenzügen, wie man sie heute häufig sieht – zum Beispiel beim ICE – eine andere Herangehensweise. Hier ist der Antrieb oft auf mehrere Wagen im Zug verteilt, was bedeutet, dass diese Züge im klassischen Sinne gar keine einzelne Lokomotive mehr an der Spitze benötigen. Doch egal ob klassische Lok oder verteilter Antrieb, die Kernfunktion bleibt die gleiche: die Bewegung des gesamten Zuges zu ermöglichen.

Eine Reise durch die Geschichte
Die Geschichte der Lokomotiven ist eng mit der Entwicklung der Dampfmaschine verbunden. Das erste Fahrzeug, das durch Dampf angetrieben wurde, wurde bereits im Jahr 1769 vom Franzosen Joseph Nicolas Cugnot gebaut. Dies war ein wichtiger Schritt, auch wenn es noch kein Schienenfahrzeug im modernen Sinne war.
Die Geburtsstunde der funktionsfähigen Dampflokomotive schlug dann im Jahr 1813 in Großbritannien. Der Brite George Stephenson baute die erste Lokomotive, die auf Schienen fahren konnte. Es dauerte jedoch noch einige Zeit, bis diese Technologie für den Personentransport eingesetzt wurde. Erst zwölf Jahre später, im Jahr 1825, wurden mit einer Dampflokomotive zum ersten Mal Menschen befördert. Parallel dazu wurde in England auch die erste richtige Eisenbahnstrecke erbaut, was die Voraussetzung für den regelmäßigen Zugverkehr schuf.
Über einen langen Zeitraum hinweg entwickelten sich Züge mit Dampflokomotiven zum wichtigsten und beliebtesten Verkehrsmittel der Welt. Sie ermöglichten den schnellen und kostengünstigen Transport von Menschen und Gütern über weite Strecken und trugen maßgeblich zur industriellen Revolution bei. Doch die Technologie schritt voran. Etwa hundert Jahre nach ihrer Blütezeit begann die Ära der Dampflokomotive langsam zu enden, als sie zunehmend durch modernere und effizientere Antriebsarten abgelöst wurde, insbesondere durch die Diesellokomotive.
Die Vielfalt der Antriebe: Dampf, Diesel, Elektro
Lokomotiven werden hauptsächlich nach der Art ihres Antriebs unterschieden. Diese Unterscheidung führt zu den drei Hauptkategorien, die das Bild der Eisenbahn über verschiedene Epochen geprägt haben: die Dampflok, die Diesellok und die Elektrolok.
Die Dampflokomotive: Romantik und Ruß
Die Dampflokomotive ist das klassische Bild der Eisenbahnromantik, oft verbunden mit viel Rauch und dem typischen Pfeifen. Sie besteht im Wesentlichen aus einem Wagen, der eine Dampfmaschine beherbergt. Das Funktionsprinzip ist faszinierend, wenn auch aus heutiger Sicht ineffizient. Im Brennraum wird Kohle verbrannt. Die dabei entstehende Hitze wird genutzt, um Wasser in einem großen Kessel zu erhitzen. Durch diese Erhitzung entsteht Wasserdampf unter hohem Druck.
Dieser Wasserdampf wird über Rohre zu einem Zylinder geleitet. Im Zylinder befindet sich ein Kolben, auf den der Dampf drückt und ihn so in Bewegung versetzt. Die geradlinige Bewegung des Kolbens wird über ein Gestänge und Stangen auf die Antriebsräder der Lokomotive übertragen. Diese Umwandlung von linearer Bewegung in Drehbewegung ist es, die die Dampflokomotive in Bewegung setzt.
Eine Dampflok benötigt große Mengen an Wasser und Kohle. Der Tank für das Wasser kann beeindruckende Mengen fassen, laut Informationen bis zu 34.000 Liter. Die Kohle wird in einem separaten Behälter mitgeführt, der Tender genannt wird und oft direkt hinter der Lok angekoppelt ist. Die Temperaturen im Inneren, beispielsweise die Luft, die durch die Rohre strömt, können extrem hoch sein und bis zu 1000 Grad Celsius erreichen. Dampfloks sind heute meist nur noch in Museen oder auf speziellen Strecken zu finden, wo sie für nostalgische Fahrten eingesetzt werden, was ihre historische Bedeutung unterstreicht.
Die Diesellokomotive: Kraft ohne Oberleitung
Nicht alle Eisenbahnstrecken auf der Welt sind elektrifiziert. Das Verlegen von Oberleitungen und der Aufbau der notwendigen Infrastruktur ist aufwendig und teuer. Daher lohnt sich diese Investition nicht überall, insbesondere auf weniger befahrenen oder sehr langen Strecken. Hier kommen heute vor allem Diesellokomotiven zum Einsatz.
Eine Diesellokomotive wird, wie der Name schon sagt, von einem Dieselmotor angetrieben. Diesel ist ein flüssiger Treibstoff, der aus Erdöl gewonnen wird und auch für viele Autos und Lastwagen verwendet wird. Der Dieselmotor treibt direkt oder über einen Generator Elektromotoren an, die dann die Räder bewegen. Der große Vorteil der Diesellok ist ihre Unabhängigkeit von externen Stromquellen wie Oberleitungen. Sie kann auf jeder Strecke fahren, auf der Schienen liegen und die notwendige Tragfähigkeit gegeben ist.
Während Dieselloks im Vergleich zu Dampfloks deutlich sauberer sind, produzieren sie immer noch Abgase und Gerüche, im Gegensatz zu Elektrolokomotiven. Sie waren ein wichtiger Schritt in der Modernisierung der Eisenbahn und ermöglichten den Betrieb auf Strecken, die wirtschaftlich nicht elektrifiziert werden konnten oder sollten.
Die Elektrolokomotive: Schnell, sauber, modern
Heutige Lokomotiven, insbesondere auf stark frequentierten und ausgebauten Strecken, werden meistens durch Elektromotoren angetrieben. Die Elektrolokomotive gilt als die modernste und effizienteste Antriebsart im klassischen Rad-Schiene-System.
Elektroloks beziehen ihren Strom in der Regel von externen Quellen. Am häufigsten geschieht dies über Oberleitungen, die über den Schienen verlaufen. Ein Stromabnehmer auf dem Dach der Lok (oft Pantograph genannt) stellt die Verbindung zur Oberleitung her und leitet den Strom zur Lokomotive. Bei einigen Systemen, wie zum Beispiel bei vielen S- und U-Bahnen, kommt der Strom stattdessen aus einer speziellen dritten Schiene, die parallel zu den Fahrschienen verlegt ist.

Die Vorteile von Elektrolokomotiven sind zahlreich. Sie fahren meist schneller als Diesel- oder Dampfloks. Sie verbrauchen in der Regel weniger Energie pro transportierter Einheit. Ein signifikanter Vorteil ist auch die Umweltfreundlichkeit im direkten Betrieb: Es entsteht kein Rauch, kein Dampf und keine Abgase, und man riecht nichts. Der Hauptnachteil ist die Abhängigkeit von der elektrifizierten Infrastruktur. Wo keine Oberleitung oder dritte Schiene vorhanden ist, kann eine Elektrolokomotive nicht aus eigener Kraft fahren und muss gegebenenfalls von einer Diesellok geschoben oder gezogen werden, wie es auf manchen Betriebsgeländen der Fall sein kann.
Vergleich der Lokomotiventypen
Um die Unterschiede der Hauptantriebsarten besser zu verstehen, kann eine vergleichende Betrachtung hilfreich sein:
| Typ | Antriebsmechanismus | Energiequelle | Typische Vorteile (laut Text) | Typische Nachteile (laut Text) |
|---|---|---|---|---|
| Dampflok | Dampfmaschine (Kolbenbewegung über Stangen) | Kohle (erzeugt Hitze für Wasserdampf) | Historisch bedeutend, oft museal erhalten | Raucht stark, benötigt Wasser und Kohle, ineffizient im Vergleich zu modernen Typen |
| Diesellok | Dieselmotor (direkt oder indirekt über Elektromotoren) | Diesel (aus Erdöl) | Unabhängig von elektrischer Infrastruktur, auf nicht-elektrifizierten Strecken einsetzbar | Erzeugt Abgase und Gerüche, Treibstoff aus fossilen Quellen |
| Elektrolok | Elektromotor | Strom (aus Oberleitung oder dritter Schiene) | Schneller, energieeffizienter, keine lokalen Emissionen (Rauch, Dampf, Geruch) | Benötigt elektrische Infrastruktur (Oberleitung/dritte Schiene), kann nur auf elektrifizierten Strecken fahren |
Geschwindigkeitsrekorde auf Schienen
Die Suche nach immer höheren Geschwindigkeiten hat die Entwicklung der Eisenbahn maßgeblich vorangetrieben und zu beeindruckenden Geschwindigkeitsrekorden geführt. Es ist interessant festzustellen, dass es im Gegensatz zu anderen Bereichen wie Automobilrennen (FIA) oder Flugzeugen (FAI) keine weltweit standardisierten Verfahren oder Regularien von Organisationen wie der UIC gibt, um Eisenbahn-Weltrekorde offiziell festzulegen und zu vergleichen. Dies führt dazu, dass die Bedingungen bei Rekordfahrten oft stark variieren können – sei es die Zuglänge, das Gewicht, die Streckenneigung, die Länge der Messstrecke oder sogar die Messmethoden und -instrumente. Auch für viele frühe Rekorde im 19. und frühen 20. Jahrhundert gibt es oft nur lückenhafte oder inoffizielle Dokumentationen.
Zudem muss man bei der Bestimmung des schnellsten Schienenfahrzeugs berücksichtigen, dass es neben dem klassischen Rad-Schiene-System auch andere spurgebundene Technologien gibt, wie Magnetschwebebahnen (Magnetschienensystem) oder experimentelle Ansätze. Die hier betrachteten Rekorde beziehen sich in erster Linie auf das weit verbreitete Rad-Schiene-System.
Die Evolution der Geschwindigkeit
Die Entwicklung der Spitzengeschwindigkeiten auf Schienen ist eine Geschichte des stetigen Fortschritts. Die erste wirklich gebrauchstüchtige Lokomotive, George Stephensons berühmte Rocket, setzte im Jahr 1830 den ersten nennenswerten Geschwindigkeitsrekord mit 48 km/h – für die damalige Zeit eine unglaubliche Leistung.
Es dauerte Jahrzehnte, bis die 100-km/h-Grenze überschritten wurde. Ende des 19. Jahrhunderts, genauer gesagt 1890, erreichte eine französische Crampton Lokomotive bereits 144 km/h, was die Fortschritte im Dampflokomotivbau zeigte.
Die 200-km/h-Marke wurde erstmals im Oktober 1903 von elektrischen Versuchsfahrzeugen auf der Militär-Eisenbahn Marienfelde–Zossen in Deutschland übertroffen. Ein Drehstrom-Triebwagen von Siemens & Halske erreichte am 6. Oktober 1903 206 km/h, wenige Tage später, am 28. Oktober 1903, fuhr ein Triebwagen der AEG sogar 210,2 km/h. Dieser frühe elektrische Rekord hielt erstaunliche 28 Jahre.
Am 21. Juni 1931 brach der von Franz Kruckenberg konstruierte Schienenzeppelin mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230,2 km/h diesen Rekord. Der Schienenzeppelin war ein aerodynamisch optimiertes Fahrzeug mit einem Propellerantrieb, eine interessante experimentelle Entwicklung.
Auch Dampflokomotiven wurden immer schneller und durchbrachen die 200-km/h-Marke. Am 11. Mai 1936 erreichte die deutsche Schnellzuglokomotive 05 002 200,4 km/h. Dieser Rekord wurde nur zwei Jahre später von der britischen LNER Class A4 No. 4468 Mallard überboten, die 202,6 km/h schnell fuhr und damit zur schnellsten Dampflokomotive der Welt wurde.
Die 300-km/h-Marke wurde Mitte des 20. Jahrhunderts erreicht. Am 29. März 1955 durchbrach die französische Elektrolokomotive CC 7107 mit 326 km/h diese Schwelle, und nur einen Tag später legte die ebenfalls französische BB 9004 mit 331 km/h nach. Dieser französische Rekord hielt ebenfalls sehr lange, nämlich 26 Jahre.
Die Ära der Hochgeschwindigkeitszüge begann in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren. Der französische TGV (Train à grande vitesse) wurde zum neuen Maßstab. Der TGV PSE 16 erreichte am 26. Februar 1981 auf der Strecke Paris–Lyon 380 km/h und wurde damit zum neuen Rekordhalter.
Die 400-km/h-Marke wurde erstmals in Deutschland überschritten. Am 1. Mai 1988 erreichte der ICE-V auf der Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg 406,9 km/h.
Doch der TGV holte sich den Rekord zurück und überschritt als erster die 500-km/h-Marke. Am 18. Mai 1990 stellte ein französischer TGV einen neuen Weltrekord mit 515,3 km/h auf. Zu dieser Zeit stieß man bei noch höheren Geschwindigkeiten an die Grenzen der Belastbarkeit der Oberleitung.

Der aktuelle Weltrekord: V150
Der aktuelle Rekordhalter für Rad-Schiene-Fahrzeuge ist erneut ein französischer Zug. Am 3. April 2007 stellte die Einheit 4402, speziell für den Rekordversuch präpariert und V150 genannt (V steht für Geschwindigkeit, 150 für 150 m/s, was 540 km/h entspricht), einen neuen Weltrekord auf.
Die Rekordfahrt fand auf einem speziell ausgebauten Abschnitt der neuen Schnellfahrstrecke LGV Est européenne zwischen Paris und Straßburg statt. Der Versuchszug erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von beeindruckenden 574,79 km/h. Damit wurde der bisherige offizielle Weltrekord von 515,3 km/h aus dem Jahr 1990 deutlich überboten. Die Spitzengeschwindigkeit wurde in der Nähe der Ortschaft Passavant-en-Argonne erreicht.
Der V150 war kein Standardzug. Er bestand aus zwei Triebköpfen der POS-Serie, die normalerweise an den Enden eines TGV sitzen, sowie zwei End- und einem Mittelwagen eines TGV Duplex, einem doppelstöckigen TGV-Typ. Das Besondere am Mittelwagen war, dass seine Jakobsdrehgestelle, die die Verbindung zwischen den Wagen herstellen, mit der Antriebstechnik des zukünftigen AGV (Automotrice à grande vitesse) ausgestattet waren, einem Zug mit verteiltem Antrieb. Durch diese Konfiguration entwickelte der Versuchszug eine enorme Leistung von insgesamt 19,6 Megawatt.
Zusätzlich zu dieser leistungsstarken Konfiguration wurden weitere Modifikationen vorgenommen. Gegenüber einem Standardzug wurden drei der vier Stromabnehmer demontiert, um den Luftwiderstand zu verringern. Die Wagenübergänge wurden ebenfalls modifiziert, um die Aerodynamik bei extrem hohen Geschwindigkeiten zu optimieren. Die Fahrdrahtspannung der Oberleitung wurde von den üblichen 25 Kilovolt auf 31 Kilovolt erhöht, um mehr Leistung übertragen zu können. Ein weiterer wichtiger Faktor waren die Laufräder: Sie hatten einen größeren Durchmesser von 1092 Millimetern im Vergleich zu den üblichen 920 Millimetern. Dies ermöglichte eine höhere Geschwindigkeit bei gleicher Drehzahl.
Bereits im Vorfeld der Rekordfahrt im Frühjahr 2007 hatte der speziell präparierte TGV in Testläufen mehrfach die alte Rekordmarke von 515 km/h übertroffen, was das Potenzial der Technologie zeigte. Nach der Rekordfahrt gab es Mutmaßungen, unter anderem vom Mitbewerber Siemens, der Zug sei nach solch einer extremen Belastung quasi schrottreif. Interessanterweise wurde der Versuchszug jedoch nach diversen Um- und Rückbauten später wieder im normalen Betrieb eingesetzt, was für die Robustheit der Konstruktion spricht.
Die gesamte Versuchsreihe mit den sehr hohen Geschwindigkeiten war ein Kooperationsprojekt zwischen der französischen Staatsbahn SNCF, der Schieneninfrastrukturbehörde RFF und dem Alstom-Konzern, dem Hersteller der TGV-Züge. Sie demonstrierte eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit der Rad-Schiene-Technologie und setzte einen neuen Maßstab für die Geschwindigkeit auf konventionellen Gleisen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist eine Lokomotive?
Eine Lokomotive ist ein Schienenfahrzeug, das meist vorne am Zug fährt und die anderen Wagen zieht. Der Name kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „sich von der Stelle bewegen“. Man sagt auch einfach „Lok“.
Wie viele Arten von Lokomotiven gibt es laut Text?
Nach der Art des Antriebs unterscheidet man im Wesentlichen drei Arten: Dampfloks, Dieselloks und Elektroloks.
Wie funktioniert eine Dampflokomotive?
Bei einer Dampflok wird Kohle verbrannt, um Wasser in einem Kessel zu erhitzen und Dampf zu erzeugen. Dieser Wasserdampf drückt in einem Zylinder auf einen Kolben. Die Bewegung des Kolbens wird über Stangen auf die Räder übertragen, um die Lok anzutreiben.
Warum gibt es Diesellokomotiven, wenn Elektroloks schneller und sauberer sind?
Nicht alle Eisenbahnlinien verfügen über Stromleitungen. Der Bau dieser Infrastruktur ist aufwendig und teuer. Auf Strecken ohne Elektrifizierung kommen daher vor allem Diesellokomotiven zum Einsatz, da sie ihren Treibstoff (Diesel) mitführen und keine externe Stromversorgung benötigen.
Wie schnell kann eine Lokomotive fahren?
Die Geschwindigkeiten haben sich im Laufe der Zeit stark entwickelt. Während frühe Loks wie die Rocket 1830 etwa 48 km/h erreichten, liegt der aktuelle Weltrekord für Rad-Schiene-Fahrzeuge bei 574,79 km/h, aufgestellt vom TGV V150 im Jahr 2007. Die Geschwindigkeit hängt stark vom Typ der Lokomotive und der Strecke ab.
Was ist der aktuelle Geschwindigkeitsrekord für Rad-Schiene-Fahrzeuge?
Der aktuelle offizielle Weltrekord liegt bei 574,79 km/h. Er wurde am 3. April 2007 von einem speziell präparierten TGV namens V150 in Frankreich aufgestellt.
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