Wie heißt die Gefängnisinsel vor Marseille?

Marseille: Geschichte einer kämpferischen Stadt

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Marseille ist nicht nur eine lebendige Hafenstadt am Mittelmeer, sondern blickt auch auf eine außergewöhnlich lange und oft turbulente Geschichte zurück. Mit über 2600 Jahren ist sie unbestritten die älteste Stadt Frankreichs und hat im Laufe der Jahrhunderte immer wieder ihre Unabhängigkeit und ihren einzigartigen Charakter bewahrt, oft im Konflikt mit der zentralen Macht.

Was geschah in Marseille während der Französischen Revolution?
Marseille beteiligte sich begeistert an der Französischen Revolution. Etwa 500 Freiwillige, die 1792 nach Paris marschierten, sangen das „Kriegslied der Rheinarmee“, das Ende des 18. Jahrhunderts in Straßburg komponiert worden war .

Ihre Ursprünge reichen bis ins 7. Jahrhundert vor Christus zurück, genauer gesagt ins Jahr 600 v. Chr. Zu dieser Zeit kamen griechische Siedler aus Phokäa, einer antiken Stadt im heutigen Anatolien, in die Calanque Lacydon. Dieser natürliche Hafen, geschützt durch drei Hügel (heute Saint-Laurent, Les Moulins und Les Carmes) im Norden und die Inseln Pomègues und Ratonneau als natürliche Barriere vor der Küste, bot ideale Bedingungen. Eine Süßwasserquelle, der Lacydon, sorgte zudem für lebensnotwendiges Trinkwasser. Die Legende erzählt von der Gründung Massalias, wie die Stadt damals hieß, als einer Liebesgeschichte zwischen Protis, einem der griechischen Anführer, und Gyptis, der Tochter des keltoligischen Häuptlings. Gyptis wählte Protis unter vielen Freiern, was zur Hochzeit und zur Gründung der Siedlung führte.

Im Jahr 49 v. Chr. eroberten die Römer die Stadt. Unter römischer Herrschaft entwickelte sich Massilia, wie sie nun auf Latein hieß, zu einem wichtigen Tor zum Westen für Händler aus dem Orient. Über die gesamte Antike und das Mittelalter hinweg konzentrierte sich die Stadtentwicklung auf der Nordseite des heutigen Hafens.

Marseille und die französische Monarchie

Erst 1481 wurde die Provence, und damit auch Marseille, Teil des Königreichs Frankreich. Doch die Stadt bewahrte eine bemerkenswerte Eigenständigkeit, verwaltet von königlichen Beamten, aber mit separater Administration. Diese Unabhängigkeit zeigte sich immer wieder. Während der Religionskriege im 16. Jahrhundert war Marseille fanatisch römisch-katholisch. Die Stadt weigerte sich lange, Heinrich IV. als König anzuerkennen, da er bis zu seiner Konversion zum Katholizismus Protestant gewesen war.

Auch während der Fronde, einer Bewegung von 1648 bis 1653, die sich gegen den königlichen Absolutismus richtete, suchte Marseille seine alten Freiheiten zu verteidigen und erhob sich gegen Ludwig XIV. Der Sonnenkönig selbst musste 1660 nach Marseille kommen, ließ die Mauern der Stadt durchbrechen und unterwarf den Aufstand. Um weitere Unabhängigkeitsbestrebungen zu unterbinden, ließ der König das Fort Saint-Nicolas am südlichen Ende des Alten Hafens errichten. Im selben Jahr begann die Stadt, sich über ihre bisherigen Mauern hinaus nach Westen ins Landesinnere auszudehnen. Einige Gebäude aus dieser Zeit sind noch heute im Gebiet um den Cours Belsunce und die Préfecture erhalten.

Die Rolle Marseilles in der Französischen Revolution

Die Französische Revolution wurde in Marseille zunächst mit großer Begeisterung aufgenommen. Rund 500 Freiwillige aus Marseille machten sich 1792 auf den Weg nach Paris. Auf ihrem Marsch sangen sie das "Kriegslied der Rheinarmee", das Ende des 18. Jahrhunderts in Straßburg komponiert worden war. Dieses Lied begeisterte die Menschen entlang der Marschroute und wurde schließlich in La Marseillaise umbenannt. Es wurde zur französischen Nationalhymne – ein direktes Erbe der revolutionären Leidenschaft Marseilles.

Doch die anfänglichen föderalistischen Ideen wichen bald dem blutigen Terror der Jakobinerherrschaft. Als Reaktion auf die Zentralisierung der Macht und die Grausamkeiten des Terrors revoltierten die Marseiller gegen den regierenden Nationalkonvent. Die Stadt wurde schnell militärisch unterworfen und erhielt offiziell die demütigende Bezeichnung "die Stadt ohne Namen". Der maritime Blockade Napoleons gegen den Kontinent zerstörte fast den gesamten Handel Marseilles. Dies führte zu einer bitteren antibonapartistischen Haltung, und die Stadt begrüßte die Restauration der Bourbonen. Interessanterweise blieb Marseille jedoch unter Napoleon III. standhaft republikanisch.

War Marseille griechisch?
Mit 2 600 Jahren ist Marseille die älteste Stadt Frankreichs. Gegründet wurde sie 600 Jahre vor unserer Zeitrechnung von Griechen, die aus Phokäa kamen (heute zu Izmir in der Türkei gehörend), und sich in der von Keltoliguren besiedelten Calanque Lacydon niederließen.

Historische Wahrzeichen und Bauwerke

Der Alte Hafen ist bis heute das Herz der Stadt. Er ist der größte Hafen Frankreichs und pflegt enge Verbindungen zum Mittleren Osten und nach Nordafrika. Hier findet sich auch der bekannte Fischmarkt. Die Hafenzufahrt wird seit der Stadterweiterung unter Ludwig XIV. im Jahr 1666 von zwei Festungen bewacht: dem Fort Saint-Jean im Norden und dem Fort Saint-Nicolas im Süden.

Das Château d'If

Eine der bekanntesten historischen Stätten vor der Küste Marseilles ist das Château d'If. Diese Festung und ehemalige Gefängnis befindet sich auf der felsigen Île d'If, etwa eine Seemeile vor der Küste. Heute ist sie eine beliebte Touristenattraktion, berühmt durch Alexandre Dumas' Roman "Der Graf von Monte Christo", obwohl der Protagonist eine fiktive Figur ist.

Die Geschichte des Château d'If beginnt im Jahr 1515. König Franz I. machte auf seiner Rückkehr vom Sieg bei Marignano in Marseille Halt und stellte fest, dass die Stadt über keine ausreichende Verteidigung gegen eine Invasion vom Meer verfügte. Obwohl Marseille seit 1481 das Privileg hatte, seine Verteidigung selbst zu organisieren, und sich stark gegen eine königliche Festung sträubte, befahl Franz I. den Bau auf der Île d'If. Acht Jahre später, im Jahr 1524, versuchten die Truppen Karls V., das immer noch unbefestigte Marseille zu belagern. Der Angriff konnte zwar abgewehrt werden, doch die Notwendigkeit einer Befestigung der Zufahrt zur Stadt wurde offensichtlich. Noch im selben Jahr begannen die Bauarbeiten an den ersten Mauern, und zwischen 1524 und 1531 wurde die Festung fertiggestellt. Ihre Hauptaufgaben waren der Schutz der Hafenzufahrt, die Verteidigung der Reede vor Angriffen und die Sicherung der Lebensmittelversorgung der Stadt von See her.

Die Bewohner Marseilles schätzten die Festung keineswegs und bezeichneten sie als ihre "ungebetene Nachbarin". Selbst als 200 Soldaten und 22 Artilleriegeschütze dort stationiert wurden, protestierten die Marseiller weiter. Für sie war das Château d'If ein Symbol der zentralen Macht Frankreichs auf ihrem Territorium. Trotz des Widerstandes wurde die Festung im Juli 1531 vollendet. Ihre erste militärische Bewährungsprobe hatte sie 1536, als Karl V. bei einem erneuten Versuch, Marseille einzunehmen, wegen der Präsenz der Festung seine Offensive aufgeben musste.

Das Château d'If als Gefängnis

Mitte des 16. Jahrhunderts, nur wenige Jahre nach seiner Fertigstellung, wurde das Château d'If aufgrund seiner isolierten Lage und der scheinbaren Unmöglichkeit der Flucht als Gefängnis genutzt. Als vermutlich erster Gefangener wurde 1580 der Ritter Anselm hier inhaftiert, dem eine Verschwörung gegen die Monarchie vorgeworfen wurde und der angeblich in seiner Zelle stranguliert wurde, dessen Existenz jedoch historisch nicht gesichert ist.

Im 17. Jahrhundert diente die Anlage als Unterbringungsort für Staatsgefangene. Neben Gegnern der königlichen Macht wurden hier nach der Aufhebung des Edikts von Nantes auch zahlreiche Protestanten eingekerkert. Über zwei Jahrhunderte hinweg sollen etwa 3.500 Protestanten im Château d'If gefangen gewesen sein, darunter bekannte Persönlichkeiten wie Jean Serres und Elie Neau.

Was geschah in Marseille während der Französischen Revolution?
Marseille beteiligte sich begeistert an der Französischen Revolution. Etwa 500 Freiwillige, die 1792 nach Paris marschierten, sangen das „Kriegslied der Rheinarmee“, das Ende des 18. Jahrhunderts in Straßburg komponiert worden war .

Auch Söhne aus wohlhabenden Familien fanden sich hier unfreiwillig wieder, oft aufgrund einer "Lettre de cachet", eines königlichen Haftbefehls ohne richterliches Urteil. Ein berühmtes Beispiel ist Mirabeau, der 1774 auf Antrag seines Vaters eingesperrt wurde. Im Gegensatz zu mittellosen Gefangenen, die in fensterlosen Zellen ohne Komfort saßen, konnte sich Mirabeau eine bequemere Unterkunft mieten: ein geräumiges Zimmer im ersten Stock mit Fenstern und Kamin. Er verstand es auch, den Kommandanten zu besänftigen und, wie berichtet wird, verführte er die Köchin. Ein weiterer Insasse war Jean-Baptiste Chataud, der Kapitän des Schiffes "Grand Saint-Antoine", das 1720 die verheerende Pestepidemie nach Marseille brachte. Selbst die sterblichen Überreste des Generals Kléber, der in Kairo ermordet worden war, wurden vorübergehend hier aufbewahrt.

Nach den Aufständen im Juni 1848 wurden 120 Menschen in der Festung inhaftiert. Aus dieser Zeit stammt die Inschrift "Haus des souveränen Volkes" über dem ehemaligen Zugangstor zum Hof. Auch während des Zweiten Kaiserreichs wurden hier Republikaner gefangen gehalten. Heute ist das Château d'If ein Zeugnis dieser bewegten Vergangenheit und lockt Besucher aus aller Welt an.

Weitere historische Stätten

Die Notre-Dame-de-la-Garde, heute eine weithin sichtbare Basilika, begann ebenfalls als Festung zum Schutz der Stadt, bevor sie zu einer Kapelle und schließlich zu einer Basilika umgebaut wurde; ihre militärische Nutzung wurde erst 1954 aufgegeben. Im Herzen des Stadtzentrums findet man einen reizvollen Kontrast: enge Gassen und ruhige Plätze mit hübschen Fassaden aus dem 18. Jahrhundert stehen modernen Bauten gegenüber, wie dem radikalen Wohngebäude Cité Radieuse von Le Corbusier oder den hellblauen Strukturen des L’Hotel du Departement, dem Hauptsitz der Verwaltung.

Die Kirche Saint Ferreol

Ein weiteres bedeutendes historisches Gebäude im Stadtzentrum ist die Kirche Saint Ferreol. Am Platz der heutigen Kirche befand sich im 12. Jahrhundert eine Kommende des Templerordens. Nach der Auflösung des Ordens erwarben die Augustiner 1369 die Gebäude und erbauten die gotische Kirche, die 1542 geweiht, aber erst 1588 fertiggestellt wurde. Der Glockenturm mit seinem sehr italienischen Aussehen wurde im 18. Jahrhundert hinzugefügt. Während der Französischen Revolution wurden die Klostergebäude verkauft, doch die Kirche blieb erhalten.

1803 wurde sie zur Pfarrkirche erklärt und erhielt den Namen Saint-Ferréol, zum Gedenken an die Stiftskirche Saint-Ferréol, die 1794 zerstört worden war. Ursprünglich besaß die Kirche fünf Schiffe und zwölf Seitenkapellen, doch 1804 mussten zwei Schiffe städtebaulichen Maßnahmen weichen, was die ursprüngliche Harmonie beeinträchtigte. Als die Rue Impériale (die heutige Rue de la République) angelegt wurde, schuf Désiré Michel eine neue Fassade im neobarocken Stil. Im Inneren der Kirche sind noch heute wertvolle Kunstwerke erhalten, darunter eine unter Denkmalschutz stehende Kanzel, der Hochaltar aus mehrfarbigem Marmor, die Reliquienbüste von Saint-Ferréol sowie Gemälde des provenzalischen Malers Michel Serre. Die Kirche bewahrte lange Zeit die Gebeine des Heiligen Ludwig von Anjou, die 1423 bei der Plünderung der Stadt von den Aragoniern geraubt und erst 1956 nach Marseille zurückgegeben wurden.

Embleme des Alten Hafens

Der Alte Hafen selbst war auch Heimat weiterer bemerkenswerter Strukturen. Die Schwebefähre, eine Metallkonstruktion, die 1903 in Auftrag gegeben und 1905 eingeweiht wurde, war einst ein Wahrzeichen des Hafens. Sie wurde 1944 beschädigt und nach dem Krieg vollständig abgerissen, lebt aber in Bildern und Filmen fort. Das Ferry-boat, das mehrmals täglich den Alten Hafen überquert – eine Überfahrt, die auch Marcel Pagnol schätzte –, fährt seit Juni 1880 auf der Strecke "Rathaus - Place aux Huiles" und ist bis heute in Betrieb.

Welche ist die älteste Stadt Frankreichs?
Marseille ist nicht nur die älteste Stadt in Frankreich, zugleich ist es auch die zweitgrößte Stadt, deshalb finden Sie hier viele Möglichkeiten, um Ihre Freizeit zu gestalten.

Wer heute Marseille besucht, sollte unbedingt die berühmte Fischsuppe Bouillabaisse probieren, die hier erfunden wurde. Für Entspannung bieten sich die Strände von Prado mit ihrem weißen Sand an.

Die Entwicklung des Château d'If: Von der Festung zum Besuchermagnet

ZeitraumNutzungDetails / Beispiele
1524-1531Bau als FestungZum Schutz des Hafens und der Zufahrt zu Marseille auf Befehl von Franz I.
Ab Mitte 16. Jh.StaatsgefängnisFür politische Gefangene, Gegner der Krone, Protestanten (ca. 3.500), Personen mit Lettre de cachet (z.B. Mirabeau), später Republikaner. Auch Jean-Baptiste Chataud (Pestschiff-Kapitän).
Nach 1848Politisches Gefängnis120 Gefangene nach Aufständen im Juni 1848 (Inschrift "Haus des souveränen Volkes").
Seit dem späten 19. Jh. / HeuteTouristenattraktionNach der Außerdienststellung für das Publikum geöffnet. Bekannt durch "Der Graf von Monte Christo".

Häufig gestellte Fragen zur Geschichte Marseilles

Was ist das Besondere an Marseilles Geschichte während der Französischen Revolution?

Marseille schloss sich der Revolution zunächst enthusiastisch an, sandte Freiwillige nach Paris, deren Marschlied zur französischen Nationalhymne, der La Marseillaise, wurde. Später revoltierte die Stadt jedoch gegen die radikale Herrschaft des Nationalkonvents, wurde unterworfen und kurzzeitig als "die Stadt ohne Namen" bezeichnet. Die napoleonische Blockade schädigte den Handel und machte die Stadt antibonapartistisch, während sie unter Napoleon III. republikanisch blieb.

Warum ist Marseille als "älteste Stadt Frankreichs" bekannt?

Marseille wurde etwa 600 v. Chr. von griechischen Siedlern aus Phokäa gegründet. Mit einem Alter von über 2600 Jahren ist sie damit die älteste kontinuierlich besiedelte Stadt auf französischem Gebiet.

Spielt Marseilles griechische Gründung heute noch eine Rolle?

Ja, die griechische Gründung im 7. Jahrhundert v. Chr. ist ein zentraler Aspekt der Identität Marseilles als älteste Stadt Frankreichs. Sie prägte die frühe Entwicklung des Hafens als wichtiges Handelszentrum und ist Teil der Stadtlegenden wie der von Protis und Gyptis.

Welche berühmte Insel vor Marseille diente einst als Gefängnis?

Die Insel Île d'If beherbergt das Château d'If, eine Festung, die ab Mitte des 16. Jahrhunderts als Hochsicherheitsgefängnis diente. Hier wurden Staatsgefangene, Protestanten und politische Häftlinge untergebracht. Heute ist das Château d'If eine bekannte Touristenattraktion.

Marseille, mit seiner tiefen historischen Verwurzelung, von der griechischen Gründung bis zu den Kämpfen der Revolution und der Bedeutung des Château d'If, bleibt eine Stadt voller Geschichten. Ihre Vergangenheit als unabhängiges Handelszentrum und ihr widerständiger Geist prägen sie bis heute.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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