Wie nennt man ein mobiles Telefon?

Das Mobiltelefon: Geschichte, Technik, Alltag

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Das Mobiltelefon, im deutschsprachigen Raum meist als Handy bekannt, ist heute ein unverzichtbarer Begleiter im Alltag von Milliarden Menschen weltweit. Was als klobiges Funktelefon in Fahrzeugen begann, hat sich zu einem leistungsstarken, tragbaren Computer mit unzähligen Funktionen entwickelt. Seine Geschichte ist eine Reise durch beeindruckende technologische Fortschritte und spiegelt wider, wie sich Kommunikation und Gesellschaft verändert haben.

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Die Anfänge: Von Autotelefonen zu tragbaren Geräten

Die Vision des mobilen Telefonierens ist älter als viele denken. Bereits 1923 gab es erste Versuche eines Telefondienstes in Zügen der Deutschen Reichsbahn. Künstler und Schriftsteller fantasierten schon früh über „tragbare, drahtlose Telefone in Miniaturformat“. Doch die Realität begann mit fest installierten Geräten in Fahrzeugen.

Die ersten kommerziellen Mobilfunkgespräche wurden 1946 in den USA über sogenannte Autotelefone möglich. Diese Geräte waren zunächst sehr groß und teuer. In der Schweiz wurden 1949 ebenfalls Autotelefone eingeführt, wobei die ersten Anlagen noch handvermittelt waren. Eine vollautomatische Wahl zwischen Fahrzeug und Festnetz war dort ab 1952 möglich.

In West-Deutschland startete 1958 das A-Netz mit Autotelefonen. Diese Geräte basierten zunächst auf Vakuumröhren, wurden aber mit der Einführung von Transistoren kleiner. Die Gespräche wurden weiterhin handvermittelt. Erst mit dem B-Netz ab 1972 wurde in der Bundesrepublik die Selbstwählverbindung möglich.

Ein entscheidender Schritt war die Vorstellung des ersten Prototyps eines wirklich mobilen Telefons durch Motorola im Jahr 1973. Dieses Gerät, das „DynaTAC 8000x“, wurde 1983 kommerziell eingeführt und gilt als das erste tragbare Mobiltelefon. Es war zwar immer noch groß und schwer, aber man konnte es in der Hand halten.

Das analoge C-Netz, ab 1985 in Deutschland und Österreich verfügbar, ermöglichte durch kleinzellige Strukturen geringere Sendeleistungen und damit kleinere Geräte. Sogenannte „Portables“ kamen auf den Markt. In der Schweiz wurde 1987 das Natel C eingeführt, das auf dem 900 MHz Standard basierte und eine breitere Nutzung der Mobiltelefonie ermöglichte. 1992 hatte Natel C bereits 200.000 Nutzer.

Der digitale Sprung: GSM und die Ära der Handys

Die Einführung flächendeckender digitaler Mobilfunknetze, insbesondere des GSM-Standards (D-Netz in Deutschland, Natel D in der Schweiz) Anfang der 1990er Jahre, revolutionierte die mobile Kommunikation. Die benötigte Batterieleistung und damit die Größe der Geräte konnten erneut drastisch reduziert werden. 1992 wurde das erste GSM-fähige tragbare Gerät, das Motorola International 3200, vorgestellt. In Deutschland nahmen die Netze D1 und D2 im Sommer 1992 den Betrieb auf.

Der Begriff „Handy“ etablierte sich ab etwa 1992 in der deutschen Umgangssprache als gängige Bezeichnung für diese neuen, handlicheren GSM-Mobiltelefone. Es ist ein Scheinanglizismus, da das Wort im Englischen hauptsächlich als Adjektiv („praktisch, handlich“) verwendet wird und nicht als Substantiv für ein Mobiltelefon (dort spricht man von „mobile phone“ oder „cell phone“). Die Herkunft des Begriffs „Handy“ ist nicht eindeutig geklärt, wobei eine Verbindung zum Motorola „Handie-Talkie“ aus dem Zweiten Weltkrieg diskutiert wird.

Mit GSM kamen auch erste Dualband-Telefone (Unterstützung von 900 und 1800 MHz) auf den Markt, gefolgt von Triband- und Quadband-Geräten für den weltweiten Einsatz.

Evolution zum Smartphone: Mehr als nur Telefonieren

Die Entwicklung ging schnell weiter. 2001 wurde auf der Isle of Man das weltweit erste UMTS-Netz in Betrieb genommen. UMTS (3G) bot deutlich höhere Datenraten und beschleunigte internetbezogene Anwendungen. Dies war ein wichtiger Schritt hin zum modernen Smartphone. Statt immer kleiner zu werden, wuchsen die Geräte nun wieder, um Platz für größere, berührungsempfindliche Bildschirme zu schaffen.

Im Jahr 2013 wurden weltweit erstmals mehr internetfähige Mobiltelefone mit Touchscreen (Smartphones) als herkömmliche Mobiltelefone verkauft. Spätere Generationen wie LTE (4G) und 5G erhöhten die Datenraten weiter massiv und ermöglichten neue Anwendungen wie Voice over LTE (VoLTE).

Aufbau und Technologien

Ein Mobiltelefon besteht aus grundlegenden Komponenten wie Lautsprecher, Mikrofon, Bedienteil (Display, Tastatur), Steuerung (Mikrocontroller), Funkteil (Sendeempfänger, Antenne) und einer Stromversorgung (Akku). GSM-Telefone benötigen eine SIM-Karte zur Identifizierung im Netz.

Moderne Smartphones verfügen in der Regel über zwei Betriebssysteme: ein Hauptbetriebssystem (z. B. Android, iOS) für Benutzeranwendungen und ein sogenanntes Baseband-Betriebssystem für die Kommunikation mit dem Netz. Die dominierenden Hauptbetriebssysteme sind Android und iOS.

Schnittstellen sind vielfältig: Modems für Mobilfunkstandards (GSM, 3G, 4G, 5G), kabelgebundene Anschlüsse (heute meist USB-C, früher proprietäre Stecker oder Micro-USB), drahtlose Nahbereichsverbindungen (Bluetooth, WLAN, NFC) und oft auch eine analoge Audioschnittstelle (3,5 mm Klinke) oder drahtlose Audioübertragung per Bluetooth.

Auch das Laden hat sich entwickelt. Nach der Einführung des Micro-USB-Standards durch Hersteller auf Druck der EU setzt sich heute USB-C durch. Zukünftig müssen alle in der EU verkauften Mobiltelefone einheitliche Ladegeräte unterstützen. Drahtloses Laden per Induktion (z. B. Qi-Standard) ist ebenfalls verbreitet.

Funktionen, die den Alltag veränderten

SMS und Messaging

Der Short Message Service (SMS) war ursprünglich ein „Abfallprodukt“ der Netzbetreiber, entwickelte sich aber zu einem enormen Umsatzträger. Die erste SMS wurde 1992 versendet. SMS ermöglichte kurze Textnachrichten bis 160 Zeichen. Mit Enhanced Message Service (EMS) und Multimedia Messaging Service (MMS) kamen erweiterte Funktionen hinzu, die Bilder, Videos und Töne unterstützten.

Ab etwa 2012 begann der starke Rückgang der SMS-Nutzung in vielen Ländern, bedingt durch den Aufstieg von Instant-Messaging-Diensten wie WhatsApp, Telegram und anderen. Diese nutzten das mobile Internet und boten oft kostenlosere und funktionsreichere Kommunikationswege.

MerkmalSMSInstant Messenger (z.B. WhatsApp)
ÜbertragungswegMobilfunknetz (SMS-Zentrum)Mobiles Internet / WLAN
NachrichtenlängeBis 160 Zeichen (kann segmentiert werden)Praktisch unbegrenzt
InhaltNur Text (EMS/MMS erweitern)Text, Bilder, Videos, Audio, Dokumente, Standort etc.
Kosten (typisch)Pro Nachricht (oft teurer)Über Datenvolumen (oft günstiger mit Flatrate)
Verbreitung (historisch)Sehr hoch (peak ca. 2012)Steigend, heute dominierend

Die integrierte Kamera

Die Integration von Kameras in Mobiltelefone begann Ende der 1990er Jahre. Das Toshiba Camesse (1999 in Japan) gilt als erstes Mobiltelefon mit eingebauter Digitalkamera. Anfangs war die Bildqualität gering (z. B. 640x480 Pixel Ende 2002), verbesserte sich aber stetig. Das Sharp GX30 (2004 in Deutschland) war das erste Fotohandy mit 1 Megapixel. Moderne Smartphones erreichen Auflösungen von über 100 Megapixeln, auch wenn die nutzbare Auflösung auf kleinen Sensoren oft geringer ist. Die Handykamera hat die Fotografie im Alltag revolutioniert und oft einfache Digitalkameras ersetzt.

Neben Schnappschüssen ermöglichen Handykameras auch Videoaufnahmen, das Lesen von QR-Codes und die Dokumentation von Ereignissen, z. B. bei Verkehrsunfällen.

Die Integration von Kameras führte aber auch zu Diskussionen über Risiken wie Werksspionage oder Voyeurismus und die missbräuchliche Nutzung bei Gewaltakten (Happy Slapping).

Musik, Internet und Apps

Seit Ende der 1990er Jahre sind Mobiltelefone mit integriertem FM-Radio und Musikabspielfunktion erhältlich. Mit der Möglichkeit, Speicher per Karte zu erweitern, wurden Handys zu vollwertigen MP3-Playern.

Internetbrowser waren zunächst auf WAP-Seiten beschränkt, doch mit Smartphones wurde das Surfen auf normalen HTML-Seiten möglich. Steve Jobs nannte WAP das „Baby-Internet“ und stellte den Mobile Safari Browser des iPhone als „ersten echten Internet-Browser auf einem Smartphone“ dar. Moderne Smartphones bieten umfangreiche Internetnutzung für Navigation, Wetter, Aktienkurse und mehr.

Die Einführung von Java ME ermöglichte erste Anwendungen von Drittanbietern (Midlets). Der eigentliche Boom der „Apps“ begann jedoch mit dem Erscheinen des iPhone und der Einführung des App Stores im Jahr 2008. Dies ermöglichte eine immense Erweiterung der Funktionalität von Mobiltelefonen durch installierbare Anwendungen.

Navigation per GPS

GPS-Empfänger wurden zunächst extern über Bluetooth angeschlossen, da die integrierten Module zu viel Energie verbrauchten. Das Siemens SXG75 (2005) war eines der ersten Smartphones mit eingebautem GPS. Seit etwa 2012 unterstützen viele Smartphones zusätzlich GLONASS-Signale. Navigations-Apps sind heute eine Standardfunktion, wobei viele kostenlose Offline-Karten anbieten, um Datenvolumen zu sparen.

Das Mobiltelefon im Alltag – Herausforderungen und Regeln

Die ständige Verfügbarkeit von Mobiltelefonen führt im Alltag zu neuen Herausforderungen. In vielen öffentlichen Räumen wie Kinos, Theatern oder Gotteshäusern wird die Nutzung als störend empfunden. In öffentlichen Verkehrsmitteln empfinden Mitfahrer Telefongespräche oft als Belästigung.

Die Nutzung von Mobiltelefonen im Straßenverkehr ist eine Hauptursache für Ablenkung und Unfälle. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung während der Fahrt verboten und wird mit Bußgeldern geahndet. Auch das Halten des Geräts zur Bedienung von Navigations-Apps oder zum Ablesen der Uhrzeit gilt als verbotene Nutzung, es sei denn, das Fahrzeug steht bei ausgeschaltetem Motor. Das Verbot gilt auch für Fahrradfahrer.

Wie nennt man ein mobiles Telefon?
Ein Mobiltelefon, im deutschsprachigen Raum auch Handy, früher auch Funktelefon, Antennentelefon, Handtelefon oder GSM-Telefon (nach dem Mobilfunkstandard GSM), in der Schweiz auch Natel genannt, ist ein tragbares Telefon, das über Funk mit dem Telefonnetz kommuniziert und daher ortsunabhängig eingesetzt werden kann.

In Krankenhäusern gab es lange Bedenken wegen möglicher Interferenzen mit medizinischen Geräten. Studien deuten jedoch darauf hin, dass Störungen nur bei sehr geringen Abständen auftreten und moderne Geräte eine ausreichende Störfestigkeit aufweisen.

Auch in Flugzeugen war die Nutzung lange verboten. Neuere Systeme und gelockerte Vorschriften erlauben in einigen Flugzeugen inzwischen die Nutzung, wobei die Sendeleistung reduziert wird.

An Schulen ist die Regelung unterschiedlich, in einigen Ländern wie Frankreich oder Italien gibt es generelle Handyverbote.

Sicherheit und Schutz

Mobiltelefone sind attraktive Diebstahlsobjekte. Die PIN sichert nur die SIM-Karte, nicht das Gerät selbst. Ein Sperrcode oder eine Gerätesicherung per Passwort oder biometrischer Erkennung schützt das Telefon vor unbefugter Nutzung nach einem Diebstahl. Dienste wie uTrack oder die Google Cloud bieten Möglichkeiten zur Ortung, Sperrung und Fernlöschung von Daten.

Die Sperrung des Geräts anhand der IMEI-Nummer ist technisch möglich, wird aber nicht von allen Netzbetreibern unterstützt. Eine Strafanzeige bei der Polizei ist ratsam, führt aber aufgrund der Vielzahl der Fälle oft nicht zur Wiederbeschaffung.

Handyversicherungen werden angeboten, decken aber oft nur spezifische Schäden ab und zahlen bei Diebstahl unter bestimmten Umständen nicht, z. B. wenn das Handy nicht sicher verwahrt wurde. Verbraucherschützer raten oft von solchen Versicherungen ab.

SIM-Lock und Netlock binden das Mobiltelefon an eine bestimmte SIM-Karte oder einen Netzbetreiber. Dies war besonders bei subventionierten Geräten üblich. Diese Sperren können meist nach einer Frist (oft 2 Jahre) kostenlos oder gegen Gebühr entfernt werden.

Tarife und Anbieter

Die Kosten für die Nutzung von Mobiltelefonen werden über Tarife geregelt. Man unterscheidet hauptsächlich zwischen Postpaid (Vertrag mit nachträglicher Abrechnung) und Prepaid (Nutzung über aufladbares Guthaben). Die Preise hängen von der Art der Leistung (Anruf, SMS, Daten), den verwendeten Netzen (eigenes Netz, Fremdnetz, Ausland) und manchmal der Tageszeit ab.

Auf dem deutschen Mobilfunkmarkt gibt es drei große Netzbetreiber (Telekom, Vodafone, O2), daneben zahlreiche virtuelle Netzbetreiber (MVNOs), die deren Infrastruktur nutzen. In Österreich gibt es ebenfalls mehrere Netzbetreiber und MVNOs. In der Schweiz prägte der Begriff „Natel“ lange den Markt, heute gibt es dort Betreiber wie Swisscom, Sunrise und Salt.

Zum Schutz vor unerwartet hohen Kosten bieten viele Anbieter Kostenbegrenzungen, Sperren für Mehrwertnummern oder Auslandstelefonate an. Die Rufnummernmitnahme (Portierung) ermöglicht den Wechsel des Anbieters unter Beibehaltung der Rufnummer.

Produktion, Rohstoffe und Recycling

Die Herstellung von Mobiltelefonen erfordert zahlreiche Metalle und Mineralien, darunter seltene Elemente wie Tantal, Gallium, Indium, Lithium, Palladium und Platin. Einige dieser Rohstoffe stammen aus Regionen mit Konflikten (Konfliktmineralien), was zu ethischen Problemen führt. Die Arbeitsbedingungen in den Produktionsstätten, z. B. bei Foxconn, stehen ebenfalls in der Kritik.

Zwischen den Herstellungskosten (Materialien, Montage) und dem Verkaufspreis liegen oft erhebliche Differenzen. Während die Bauteile selbst durch Massenproduktion relativ günstig sind, fallen weitere Kosten für Entwicklung, Marketing, Vertrieb, Lizenzen etc. an.

Angesichts der kurzen Nutzungsdauer von Mobiltelefonen (durchschnittlich 18-24 Monate in Deutschland) und der enthaltenen wertvollen Materialien ist Recycling sehr wichtig. In einer Tonne Mobiltelefone sind signifikante Mengen an Platin, Gold und Silber enthalten. Bis zu 80 % der Materialien können wiederverwertet werden, wofür jedoch eine spezialisierte Industrie und die vollständige Rücknahme der Altgeräte notwendig sind.

Gesundheitsdiskussionen

Die mögliche Auswirkung der elektromagnetischen Strahlung von Mobiltelefonen auf die Gesundheit wird intensiv diskutiert. Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) stufte Handystrahlung basierend auf älteren Studien als „möglicherweise krebserregend“ ein. Neuere und umfassendere Studien konnten jedoch keinen eindeutigen Zusammenhang zwischen Mobiltelefonnutzung und einem erhöhten Krebsrisiko im Kopfbereich nachweisen, selbst bei langjähriger oder intensiver Nutzung.

Diskutiert werden auch andere Auswirkungen wie die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke oder Beeinträchtigungen von Herzschrittmachern oder der Fruchtbarkeit. Studien hierzu liefern widersprüchliche Ergebnisse, und die Methodik wird teilweise kritisiert. Für Herzschrittmacher zeigten Studien, dass Störungen bei Einhaltung der Grenzwerte und normaler Nutzung (am Kopf gehalten) unwahrscheinlich sind, jedoch bei älteren Modellen und sehr geringen Abständen zur Brust Störungen auftreten konnten.

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hält die internationalen Grenzwerte für ausreichend, empfiehlt aber vorsorglich, die Exposition gering zu halten, z. B. durch die Nutzung von Headsets, SMS oder Geräten mit niedrigem SAR-Wert.

Ein Urteil eines Arbeitsgerichts in Italien aus dem Jahr 2017 erkannte erstmals eine Tumorerkrankung als Berufskrankheit infolge häufigen beruflichen Mobiltelefonierens an, wobei dies ein Urteil einer untersten Instanz war.

Zubehör und mehr

Neben dem Gerät selbst gibt es eine Vielzahl von Zubehör. Handytaschen und -hüllen (Hardcase, Softcase, Bumper, Flip-Case, Backcover etc.) dienen dem Schutz vor Beschädigungen und der Individualisierung. Schutzfolien oder Panzerglas schützen das Display. Eingabestifte (Stylus) ermöglichen präzisere Bedienung von Touchscreens. Halterungen für Fahrzeuge oder für die Fotografie (Stativ, Selfie-Stick) erweitern die Einsatzmöglichkeiten.

Kabellose Headsets, oft über Bluetooth verbunden, bieten Komfort beim Telefonieren und Musikhören.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich auf meinem Telefon Kreuzworträtsel lösen?

Ja, moderne Smartphones ermöglichen das Spielen verschiedenster Spiele, einschließlich digitaler Kreuzworträtsel. Viele Zeitungen und Plattformen bieten Apps oder Webseiten an, auf denen Sie Kreuzworträtsel lösen können, wie zum Beispiel die New York Times über ihre App oder Webseite.

Ist die Strahlung von Mobiltelefonen gefährlich?

Die wissenschaftliche Gemeinschaft ist sich hier nicht vollständig einig. Offizielle Stellen wie das Bundesamt für Strahlenschutz halten die international festgelegten Grenzwerte für ausreichend, um vor nachgewiesenen Gesundheitsrisiken zu schützen. Vorsorglich wird jedoch empfohlen, die Exposition gering zu halten. Studien zu langfristigen Auswirkungen, insbesondere auf die Krebsentstehung, haben bisher keine eindeutigen Beweise für ein erhöhtes Risiko geliefert, obwohl die IARC Handystrahlung als „möglicherweise krebserregend“ einstuft.

Darf ich mein Handy im Krankenhaus benutzen?

Die Regeln variieren je nach Krankenhaus und Bereich. Früher gab es oft generelle Verbote aus Sorge vor Störungen medizinischer Geräte. Neuere Studien zeigen jedoch, dass Störungen nur bei sehr geringen Abständen auftreten. In vielen Bereichen ist die Nutzung daher heute eingeschränkt oder erlaubt, besonders außerhalb sensibler Bereiche wie Intensivstationen. Es ist ratsam, sich an die spezifischen Regeln des Krankenhauses zu halten.

Kann ich ein Handy mit SIM-Lock oder Netlock entsperren?

Ja, in der Regel können Geräte mit SIM-Lock oder Netlock nach Ablauf einer bestimmten Frist (oft 2 Jahre) kostenlos vom Anbieter entsperrt werden. Innerhalb dieser Frist ist die Entsperrung meist gegen eine Gebühr möglich. Es gibt auch Anleitungen und Dienstleister, die eine Entsperrung anbieten, wobei die Legalität und Zuverlässigkeit variieren können.

Was ist der Unterschied zwischen einem Smartphone und einem Feature-Phone?

Ein Smartphone ist ein Mobiltelefon mit einem leistungsstarken Betriebssystem, einem großen Touchscreen und der Fähigkeit, eine Vielzahl von Apps zu installieren und umfangreich das Internet zu nutzen. Ein Feature-Phone ist ein herkömmliches Mobiltelefon mit grundlegenden Funktionen wie Telefonieren, SMS, oft einer einfachen Kamera und Internetzugang (z. B. WAP), aber ohne die breite App-Unterstützung und Rechenleistung eines Smartphones. Feature-Phones werden heute oft für Nutzer gesucht, die einfache Bedienung und lange Akkulaufzeit wünschen.

Das Mobiltelefon hat sich von einem Luxusobjekt für wenige zu einem Massenprodukt entwickelt, das Kommunikation, Information und Unterhaltung in einem Gerät vereint. Seine weitere Entwicklung und die Auswirkungen auf Gesellschaft und Umwelt bleiben spannende Themen.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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