Was soll die strukturalistische Tätigkeit laut Roland Barthes ermitteln?

Barthes: Ziel strukturalistischer Tätigkeit

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Roland Barthes betrachtete den Strukturalismus weniger als eine starre Schule oder Bewegung, sondern vielmehr als eine dynamische Tätigkeit, als eine bestimmte Abfolge geistiger Operationen. Diese Tätigkeit ist nicht auf wissenschaftliches Denken beschränkt, sondern kann sich ebenso im Schaffen von Schriftstellern, Malern oder Musikern manifestieren. Es ist eine Praxis, eine Art des Erlebens von Struktur, die den strukturalen Menschen definiert – nicht durch seine Ideen, sondern durch sein Imaginäres, die Art und Weise, wie er Struktur geistig erfährt.

Doch was genau ist das Ziel dieser strukturalistischen Tätigkeit, sei sie nun reflexiv in der Analyse oder poetisch im Schaffen? Barthes formuliert dies sehr präzise: Das oberste Ziel besteht darin, ein gegebenes „Objekt“ – das kann ein Text, ein Mythos, ein Bild, ein Musikstück oder sogar die Gesellschaft selbst sein – derart zu rekonstituieren, es also neu zusammenzusetzen, dass in dieser Rekonstruktion die Regeln zutage treten, nach denen es funktioniert. Es geht darum, seine „Funktionen“ zu offenbaren.

Was soll die strukturalistische Tätigkeit laut Roland Barthes ermitteln?
Der Strukturalismus entzieht der Welt nicht die Geschichte: er versucht, die Geschichte nicht nur an Inhalte zu binden (das ist tausendfach getan worden), sondern auch an Formen; nicht nur an das Materielle, sondern auch an das Intelligible, nicht nur an das Ideologische, sondern auch an das Ästhetische.

Die Struktur, die durch diese Tätigkeit entsteht, ist kein einfaches Abbild, keine identische Kopie des ursprünglichen Objekts. Sie ist vielmehr ein „Simulacrum“ des Objekts. Aber dieses Simulacrum ist nicht willkürlich; es ist ein gezieltes, ein „interessiertes“ Simulacrum. Sein Zweck ist es, etwas sichtbar zu machen, das im natürlichen, ursprünglichen Objekt unsichtbar oder schlicht unverständlich blieb. Der strukturalistische Ansatz nimmt das Gegebene, zerlegt es in seine Bestandteile und setzt es dann nach bestimmten Regeln wieder zusammen. Auf den ersten Blick mag dies trivial erscheinen, eine bloße Manipulation des Vorhandenen. Doch Barthes betont, dass gerade in diesem Prozess etwas radikal Neues entsteht.

Dieses Neue, das sich zwischen dem ursprünglichen Objekt und seinem strukturalen Simulacrum, oder zwischen den beiden Momenten der strukturalistischen Tätigkeit – der Zerlegung und dem Arrangement – bildet, ist nichts Geringeres als das allgemein Intelligible. Das Simulacrum ist, metaphorisch gesprochen, der dem Objekt hinzugefügte Intellekt. Dieser Zusatz hat einen tiefen anthropologischen Wert, denn er repräsentiert den Menschen selbst – seine Geschichte, seine Situation, seine Freiheit und den Widerstand, den die Natur seinem Geist entgegensetzt. Es ist der menschliche Geist, der durch diese Tätigkeit dem Objekt Bedeutung verleiht und es verständlich macht.

Daher ist die strukturalistische Tätigkeit keine bloße Abbildung oder ein originalgetreuer „Abdruck“ der Welt. Sie ist eine wirkliche Erzeugung einer Welt, die der ersten zwar ähnelt, sie aber nicht kopieren, sondern vor allem verständlich machen will. Man könnte sagen, der Strukturalismus ist im Wesentlichen eine Tätigkeit der Nachahmung (Mimesis), die jedoch nicht auf der Analogie der Substanzen basiert (wie im traditionellen Realismus, der vorgibt, die „Wirklichkeit“ abzubilden), sondern auf der Analogie der Funktionen. Diesen Ansatz sehen wir nicht nur in wissenschaftlichen Analysen (wie bei Lévi-Strauss, der Mythen nach funktionalen Homologien analysiert), sondern auch in der modernen Kunst und Literatur (wie bei Mondrian, Boulez oder Butor), wo durch die Anordnung von Einheiten und ihren Assoziationen eine Komposition entsteht, die nicht die sichtbare Welt kopiert, sondern ihre eigene funktionale Logik offenbart.

Ob das untersuchte Objekt bereits komplex und strukturiert ist (wie eine Sprache oder ein fertiges Kunstwerk) oder noch diffus und formlos (wie bei einer strukturalen „Komposition“), spielt eine untergeordnete Rolle. Entscheidend ist nicht die Natur des Objekts, das nachgeahmt oder analysiert wird, sondern das, was der Mensch durch seine Rekonstruktion hinzufügt: die Technik. Die Ziele der strukturalistischen Tätigkeit sind untrennbar mit einer spezifischen Technik verbunden. Das Objekt wird neu zusammengesetzt, um Funktionen sichtbar zu machen. Dieser Weg, dieser Prozess des Machens, ist es, der das „Werk“ hervorbringt. Deshalb spricht Barthes lieber von strukturalistischer Tätigkeit als von strukturalistischen Werken; der Fokus liegt auf dem Prozess, auf dem „Gemachtwordenen“.

Die Zwei Operationen der strukturalistischen Tätigkeit

Barthes identifiziert zwei grundlegende Operationen, die diese Tätigkeit charakterisieren: die Zerlegung und das Arrangement.

1. Zerlegung (Découpage):

Der erste Schritt besteht darin, das ursprüngliche Objekt in seine grundlegenden Bestandteile, in lose Fragmente oder Einheiten zu zerlegen. Diese Einheiten sind an sich vielleicht bedeutungslos, aber ihre winzigen Unterschiede zueinander und ihre potenzielle Veränderbarkeit sind entscheidend. Eine Einheit hat ihre signifikante Existenz primär durch ihre Grenzen – jene Grenzen, die sie von anderen Einheiten im aktuellen Kontext trennen, und jene, die sie von anderen möglichen Einheiten unterscheiden, mit denen sie eine Klasse bildet. Linguisten nennen diese Klasse möglicher Einheiten ein Paradigma. Barthes betrachtet den Begriff des Paradigmas als wesentlich für das Verständnis der strukturalistischen Einstellung.

Ein Paradigma ist ein möglichst begrenzter Vorrat von Objekten oder Einheiten, aus dem man durch einen Akt des Nennens oder Wählens eine bestimmte Einheit herausgreift, um ihr im aktuellen Kontext Bedeutung zu verleihen. Die Einheiten innerhalb eines Paradigmas stehen in einer Beziehung der Affinität (sie müssen in gewisser Weise ähnlich sein, um vergleichbar zu sein) und der Verschiedenheit. Die Verschiedenheit muss evident sein, damit die Einheiten ihre unterscheidende Funktion erfüllen können. Das Prinzip, das hier waltet, ist das des kleinsten Unterschieds. Man denke an die Phoneme /s/ und /z/ im Französischen: Sie sind sich sehr ähnlich (beide dental), unterscheiden sich aber in einem entscheidenden Merkmal (Stimmhaftigkeit vs. Stimmlosigkeit), was den Bedeutungsunterschied zwischen „poisson“ (Fisch) und „poison“ (Gift) ausmacht. Ähnlich müssen Mondrians Quadrate affin in ihrer Form, aber differenziert in Proportion und Farbe sein, oder Lévi-Strauss' Mytheme in der Ödipus-Sage müssen zugleich identisch und verschieden sein, um verständlich zu werden.

Die Zerlegung erzeugt somit einen ersten, fragmentierten Zustand des Simulacrums. Die Einheiten sind nicht chaotisch, sondern bilden innerhalb ihrer paradigmatischen Klassen intelligente Organismen, die dem Prinzip des kleinsten Unterschieds unterliegen. Sie sind bereit für den nächsten Schritt.

2. Arrangement (Agencement):

Nach der Zerlegung und der Identifizierung der Einheiten und ihrer paradigmatischen Beziehungen muss der strukturalistische Analytiker oder Schöpfer die Regeln aufdecken oder festlegen, nach denen diese Einheiten miteinander kombiniert werden können. Dies ist die Tätigkeit des Arrangements, die auf die Zerlegung folgt. Die Syntax oder die Kombinationsregeln können in verschiedenen Bereichen äußerst vielfältig sein.

Was jedoch alle Werke strukturalen Entwurfs auszeichnet, ist die Unterwerfung unter einen Regelzwang. Hier geht es weniger um Formalismus im negativen Sinne als vielmehr um Stabilität. Das Arrangement ist ein Kampf gegen den Zufall. Die Zwänge der Rekurrenz, die regelmäßige Wiederkehr bestimmter Einheiten oder Einheitenkombinationen, haben eine fast „demiurgische“ (schöpferische) Funktion. Durch diese geregelte Wiederkehr tritt das Werk als konstruiertes, als mit Bedeutung versehenes Gebilde hervor. Linguisten nennen diese Kombinationsregeln „Formen“. Barthes plädiert dafür, diesen strengen Gebrauch des Wortes beizubehalten: Die Form ist das, was der Mensch dem Zufall entreißt.

Dies erklärt, warum sogenannte nichtgegenständliche Werke (wie abstrakte Kunst oder serielle Musik) dennoch als hochgradig menschliche „Werke“ empfunden werden können. Menschliches Denken drückt sich nicht nur in der Ähnlichkeit zwischen Kopie und Modell aus, sondern auch in der Präzision der Anordnungen. Und umgekehrt erklärt es, warum solche Werke jenen, die keine Form oder Ordnung in ihnen erkennen, zufällig und damit nutzlos erscheinen mögen – sie sehen nicht die Struktur, die durch das Arrangement geschaffen wurde.

Die beiden Operationen lassen sich wie folgt zusammenfassen:

OperationZielErgebnis/EinheitBeziehung zwischen Einheiten
ZerlegungFinden grundlegender EinheitenFragmente, Einheiten (z.B. Phonem, Mythem)Zugehörigkeit zu einem Paradigma (Klasse möglicher Einheiten), Prinzip des kleinsten Unterschieds
ArrangementRegeln der Verknüpfung finden/zuweisenKomposition, Struktur, WerkSyntax, Rekurrenzzwänge, Kampf gegen den Zufall, Schaffung von Form

Das durch Zerlegung und Arrangement errichtete Simulacrum gibt die Welt also nicht einfach wieder, wie sie war. Darin liegt die eigentliche Bedeutung des Strukturalismus. Zum einen offenbart er eine neue Kategorie des Objekts: nicht das Reale, nicht das bloß Rationale, sondern das Funktionelle. Hier trifft der Strukturalismus auf andere Wissenschaftszweige, die sich beispielsweise im Umfeld der Informationstheorie entwickeln.

Vor allem aber beleuchtet der Strukturalismus den spezifisch menschlichen Prozess, durch den Menschen Dingen Bedeutung geben. Ist das neu? Ja, bis zu einem gewissen Grad. Die Menschheit hat schon immer nach der Bedeutung der Welt gesucht. Neu ist jedoch ein Denken oder eine „Poetik“, die nicht so sehr versucht, den Objekten spezifische, feste Bedeutungen zuzuweisen, sondern vielmehr zu verstehen, *wodurch* Bedeutung überhaupt erst möglich ist, zu welchem Preis und auf welchem Weg sie erzeugt wird.

Man könnte sogar sagen, dass das eigentliche Objekt der strukturalen Forschung nicht der Mensch ist, der bestimmte Bedeutungen besitzt, sondern der Mensch, der Bedeutung *erzeugt*. Die semantischen Ziele der Menschheit erschöpfen sich nicht im Inhalt der Bedeutungen, sondern im Akt, der diese Bedeutungen hervorbringt – Bedeutungen, die immer historisch und kontingent (zufällig) sind. Der „Homo significans“ – der Bedeutung erzeugende Mensch – das ist der neue Mensch, den die strukturalistische Forschung in den Blick nimmt.

Barthes zieht einen Vergleich zum alten Griechen, der die Natur bestaunte und in ihr einen „Schauer der Bedeutung“ wahrnahm, dem er den Namen Pan gab. Heute ist die Natur sozial geworden, zur Kultur. Doch der strukturalistische Mensch begegnet dieser gesellschaftlichen Natur nicht anders als der alte Grieche. Auch er lauscht dem „Natürlichen in der Kultur“ und nimmt darin nicht so sehr feste, endgültige Bedeutungen wahr, sondern den „Schauer einer ungeheuren Maschine“: der Menschheit, die unermüdlich daran arbeitet, Bedeutung zu schaffen – denn ohne diese Tätigkeit wäre sie nicht mehr menschlich.

Weil dieses Herstellen von Bedeutung für den strukturalistischen Menschen wesentlicher ist als die Bedeutung selbst, weil die Funktion weiter reicht als die einzelnen Werke, versteht sich der Strukturalismus als Tätigkeit. Die Erschaffung des Werks und das Werk selbst werden in eins gesetzt: Sie sind „Gemachtwordenes“. Der Analytiker oder Künstler vollzieht den Weg der Bedeutung noch einmal nach, er braucht ihn nicht explizit zu benennen. Seine Funktion ist die einer „Manteia“, einer Weissagung; wie ein antiker Seher zeigt er den Ort der Bedeutung an, ohne ihn beim Namen zu nennen.

Barthes argumentiert, dass der Strukturalismus keineswegs irrationalistisch ist, obwohl dieser Vorwurf manchmal erhoben wird. Die Formen, die er aufdeckt, sind in der Welt präsent und relevant. Der Strukturalismus entzieht der Welt die Geschichte nicht; er versucht vielmehr, Geschichte nicht nur an Inhalte, sondern auch an Formen zu binden; nicht nur an das Materielle, sondern an das Intelligible; nicht nur an das Ideologische, sondern auch an das Ästhetische. Jeder Gedanke über das geschichtliche Intelligible ist selbst ein Beitrag zu diesem Intelligiblen.

Die strukturalistische Tätigkeit zielt also darauf ab, die zugrundeliegenden Funktionsregeln eines Objekts offenzulegen, indem es zerlegt und neu arrangiert wird. Dieser Prozess macht das Objekt verständlich und enthüllt gleichzeitig die menschliche Fähigkeit, Bedeutung zu erzeugen. Es ist eine dynamische Mimesis der Funktionen, die den Menschen als Homo significans in den Mittelpunkt stellt – als Wesen, das unaufhörlich damit beschäftigt ist, der Welt Sinn zu verleihen, nicht durch das Finden vorgegebener Bedeutungen, sondern durch den kreativen Akt ihrer Erzeugung.

Häufig gestellte Fragen zum strukturalistischen Ansatz nach Barthes:

Was versteht Roland Barthes unter strukturalistischer Tätigkeit?
Für Barthes ist strukturalistische Tätigkeit eine geregelte Abfolge geistiger Operationen, die darauf abzielt, ein Objekt so zu rekonstituieren, dass seine Funktionsregeln sichtbar werden. Es ist eine Praxis des Erlebens von Struktur, die sowohl in der Analyse als auch im künstlerischen Schaffen Anwendung findet.

Was ist das Hauptziel der strukturalistischen Tätigkeit laut Barthes?
Das Hauptziel ist die Offenlegung der Funktionsregeln („Funktionen“) eines Objekts. Durch die Zerlegung und das Arrangement wird ein Simulacrum geschaffen, das das ursprüngliche Objekt verständlich macht und etwas enthüllt, das zuvor unsichtbar war.

Welche Rolle spielt das „Simulacrum“?
Das Simulacrum ist das Ergebnis der strukturalistischen Rekonstruktion. Es ist keine exakte Kopie, sondern eine gezielte Nachbildung, die dem Objekt „Intellekt“ hinzufügt und dessen zugrundeliegende Funktionsweise sichtbar macht. Es dient der Erzeugung von Verständlichkeit.

Aus welchen Schritten besteht die strukturalistische Tätigkeit?
Die Tätigkeit umfasst zwei typische Operationen: die Zerlegung (Découpage), bei der das Objekt in grundlegende Einheiten zerlegt wird, und das Arrangement (Agencement), bei dem die Regeln für die Kombination dieser Einheiten gefunden oder festgelegt werden.

Was bedeutet „Homo significans“ im Kontext des Strukturalismus?
„Homo significans“ bezeichnet den Menschen als Wesen, das Bedeutung erzeugt. Der Strukturalismus nach Barthes konzentriert sich weniger auf die Bedeutungen, die der Mensch findet, sondern auf den Akt des Bedeutungsgebens selbst als eine wesentliche menschliche Tätigkeit.

Wie unterscheidet sich die strukturalistische Mimesis von traditionellem Realismus?
Traditioneller Realismus basiert auf der Mimesis (Nachahmung) von Substanzen, d.h., er versucht, die sichtbare Wirklichkeit detailgetreu abzubilden. Die strukturalistische Mimesis basiert auf der Analogie der Funktionen; sie ahmt die Funktionsweise oder die strukturellen Beziehungen des Objekts nach, nicht dessen äußere Erscheinung.

Verneint der Strukturalismus die Geschichte?
Nein, laut Barthes verneint der Strukturalismus die Geschichte nicht. Er versucht vielmehr, die Geschichte nicht nur in Bezug auf Inhalte, sondern auch auf Formen, das Intelligible und das Ästhetische zu verstehen und zu verknüpfen.

Die strukturalistische Tätigkeit ist somit ein tiefgreifender Prozess, der über die reine Beschreibung hinausgeht. Sie ist eine produktive Auseinandersetzung mit der Welt, die darauf abzielt, ihre innere Logik, ihre „Funktionen“, zu enthüllen und dabei die menschliche Fähigkeit zur Schaffung von Sinn zu würdigen.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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