Wann kam COD Black Ops 2 raus?

Call of Duty: Black Ops 4 - Release & Modi

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Für Fans der Call of Duty-Reihe war der 12. Oktober 2018 ein wichtiges Datum. An diesem Tag veröffentlichte das US-amerikanische Entwicklungsstudio Treyarch den mit Spannung erwarteten 15. Teil der Serie: Call of Duty: Black Ops 4, oft abgekürzt als BO4. Das Spiel, das unter der Eigenschreibweise Call of Duty: Black Ops IIII beworben wurde, brach mit einigen Traditionen der Reihe und setzte auf ein reines Mehrspieler-Erlebnis, das durch den damals populären Battle-Royale-Modus erweitert wurde.

Veröffentlichung und Plattformen

Call of Duty: Black Ops 4 erschien weltweit gleichzeitig am 12. Oktober 2018. Es war für die damals aktuellen Konsolen PlayStation 4 und Xbox One erhältlich. Eine Besonderheit gab es bei der PC-Version: Anders als frühere Teile, die oft über Steam vertrieben wurden, war Black Ops 4 für Microsoft Windows ausschließlich über Activisions eigene Spieleplattform Battle.net verfügbar. Diese Entscheidung markierte eine Verschiebung in Activisions digitaler Vertriebsstrategie für ihre PC-Titel.

Wann ist Black Ops 4 rausgekommen?
Call of Duty: Black Ops 4 (Eigenschreibweise: Call of Duty: Black Ops IIII; abgekürzt BO4) ist ein Ego-Shooter des US-amerikanischen Entwicklungsstudios Treyarch, der am 12. Oktober 2018 als 15. Teil der Call-of-Duty-Spielreihe veröffentlicht wurde.

Die Kern-Spielmodi von Black Ops 4

Im Gegensatz zu vielen Vorgängern verzichtete Black Ops 4 auf eine traditionelle Einzelspieler-Kampagne. Stattdessen konzentrierten sich die Entwickler voll und ganz auf das Mehrspieler-Erlebnis, das in drei Hauptsäulen unterteilt war: der klassische kompetitive Multiplayer, der kooperative Zombies-Modus und der brandneue Battle-Royale-Modus namens Blackout.

Multiplayer: Rasante Online-Gefechte

Der kompetitive Mehrspieler-Modus in Black Ops 4 bot das gewohnt schnelle und taktische Gameplay, für das die Serie bekannt ist. Die Match-Größen waren auf maximal bis zu 12 Spieler begrenzt, was zu intensiven und fokussierten Auseinandersetzungen führte. Den Spielern stand eine umfangreiche Auswahl von insgesamt 27 Waffen zur Verfügung, die nach und nach durch Fortschritt im Spiel freigeschaltet werden konnten. Die Palette reichte von Sturmgewehren über Maschinenpistolen bis hin zu Scharfschützengewehren.

Interessanterweise enthielt das Spiel Interpretationen klassischer Waffendesigns. Beispiele hierfür sind die KN-57, eine modernisierte Variante bekannter Modelle wie der AK-47 oder AKM, und die Rampart 17, die auf dem Design der FN SCAR-H basiert. Diese Waffen fügten sich nahtlos in das futuristische, aber dennoch geerdete Setting des Mehrspielermodus ein und boten den Spielern vertraute Handhabung mit neuem Aussehen.

Zombies: Der Kampf gegen die Horden

Ein fester Bestandteil der Black Ops-Reihe seit Call of Duty: World at War ist der beliebte Zombies-Modus, und auch in Black Ops 4 feierte er seine Rückkehr. Dieser kooperative Modus, in dem Spieler Wellen von Untoten abwehren, war bei den Fans äußerst beliebt. Zum Start bot Black Ops 4 standardmäßig drei verschiedene Zombie-Karten, jede mit ihrer eigenen Geschichte, Setting und Herausforderungen. Eine vierte Karte war exklusiv für Käufer der „Digital Deluxe Edition“ oder des optionalen Season Passes erhältlich, was zusätzlichen Anreiz bot, die spezielle Edition zu erwerben oder in den Season Pass zu investieren.

Erkundung der Zombie-Karten

Die zum Start verfügbaren Zombie-Karten boten eine beeindruckende Vielfalt an Schauplätzen und Storylines:

Voyage of Despair

Diese Karte versetzte die Spieler in das Jahr 1912 an Bord der legendären Titanic, kurz vor ihrem schickshaften Untergang. Voyage of Despair war Teil der neuen „Chaos-Storyline“, die mit Black Ops 4 eingeführt wurde. Diese Storyline stellte vier neue Hauptcharaktere in den Mittelpunkt, deren Abenteuer sie an verschiedene exotische und historische Orte führten.

IX

Die Karte IX, ausgesprochen wie „Nine“, bot eine komplett andere Kulisse: ein antikes Gladiatorenstadion, das an die Bauten der alten Römer erinnerte. Obwohl das Setting historisch anmutete, standen den vier neuen Charakteren der Chaos-Storyline natürlich moderne Schusswaffen zur Verfügung. Ein besonderes Feature auf IX waren die sogenannten „Spezialwaffen“. Diese mächtigen Waffen luden sich mit der Zeit oder durch das Aufheben spezieller Pickups namens „Volle Energie“ auf. Insgesamt gab es vier dieser einzigartigen Spezialwaffen, jede mit besonderen Fähigkeiten: das „Chakram der Rache“, den „Hammer von Valhalla“, das „Zepter von Ra“ und die „Viper und Drache“.

Blood of the Dead

Für Fans der älteren Black Ops-Spiele gab es ein Wiedersehen mit bekannten Gesichtern und Orten. Blood of the Dead war ein Remake der beliebten Karte „Mob of the Dead“ aus Call of Duty: Black Ops II. Das Setting war erneut die berüchtigte Gefängnisinsel Alcatraz. Diese Karte setzte die ursprüngliche „Aether-Storyline“ fort, die bereits seit dem ersten Call of Duty: Black Ops die Hauptgeschichte des Zombies-Modus bildete. Spieler konnten hier die Abenteuer der klassischen Charaktere in einer neu gestalteten Umgebung erleben.

Wird es Black Ops 7 geben?
Demnach soll es sich bei „Call of Duty 2025“ um „Black Ops 7“ handeln, dessen Geschichte im Jahr 2035 angesiedelt ist und eine direkte Fortsetzung von „Black Ops 2“ darstellt. Zudem sollen die bekannten Protagonisten David Mason und Frank Woods zurückkehren.

Classified

Die vierte, exklusive Karte, die nur mit der „Digital Deluxe Edition“ oder dem Season Pass zugänglich war, trug den Namen Classified. Auch diese Karte war ein Remake, basierend auf der ikonischen Map „Five“ aus dem ersten Call of Duty: Black Ops. Während man in „Five“ noch historische Persönlichkeiten wie John F. Kennedy, Fidel Castro, Richard Nixon und Robert McNamara spielte, wurden diese in Black Ops 4 durch die Protagonisten der Aether-Storyline ersetzt. Die Karte schickte das berühmte Pentagon-Gebäude, das als Schauplatz diente, mitten in die Zombie-Apokalypse der Aether-Geschichte.

Blackout: Das Battle-Royale-Erlebnis

Der vielleicht bedeutendste neue Spielmodus in Black Ops 4 war Blackout. Als erster Ausflug der Call of Duty-Serie in das damals florierende Battle-Royale-Genre stellte Blackout eine riesige Karte zur Verfügung, auf der bis zu 100 Spieler gleichzeitig in einem Überlebenskampf gegeneinander antraten. Spieler konnten wahlweise im Solo-Modus (begrenzt auf 88 Spieler), im Duo-Modus (Zweierteams) oder im Squad-Modus (Viererteams) antreten.

Der Start jeder Runde erfolgte aus einem Helikopter, aus dem die Spieler per Fallschirm über der weitläufigen Karte abspringen konnten. Die Flugrichtung des Helikopters war dabei immer zufällig, was für Abwechslung sorgte. Nach der Landung begann die entscheidende Phase: das Sammeln von Waffen, Ausrüstung und Vorräten. Spieler mussten schnellstmöglich Schusswaffen, Schutzwesten, Granaten und nützliche Gadgets wie Stacheldraht oder Sensor-Pfeile finden. Gefundene Aufsätze konnten an den Waffen angebracht werden, um deren Eigenschaften, wie z.B. die Stabilität beim Zielen, zu verbessern.

Das Ziel war simpel, aber herausfordernd: Als letztes Team oder letzter verbleibender Spieler zu überleben, während eine schrumpfende Zone die Karte kleiner machte und die Spieler näher zusammenführte. Activision und Treyarch bewarben die Blackout-Karte als die „größte jemals in einem Call of Duty“ gebaute Karte, was die schiere Größe und den Umfang dieses neuen Modus unterstrich.

Rückblick: Black Ops 2 und 3

Die Black Ops-Reihe blickt auf eine reiche Geschichte zurück. Call of Duty: Black Ops II, der neunte Teil der Serie, erschien bereits am 13. November 2012. Er knüpfte direkt an den ersten Black Ops-Titel an und erzählte eine Geschichte, die teils in den 1980er Jahren und teils im futuristischen Jahr 2025 angesiedelt war. Black Ops II war bekannt für seine verzweigte Handlung, die durch die neuen Strike-Force-Modi und Spielerentscheidungen beeinflusst werden konnte. Das Spiel, entwickelt von Treyarch und publiziert von Activision, war ein phänomenaler Erfolg. Innerhalb eines Tages erzielte es einen Umsatz von 500 Millionen US-Dollar, und nach nur 15 Tagen überschritt der weltweite Umsatz die Milliarden-Dollar-Grenze. Bis 2013 wurden über 24,3 Millionen Exemplare verkauft.

Die Handlung von Black Ops II thematisierte einen „zweiten kalten Krieg“ zwischen China und den USA um seltene Erden und wurde maßgeblich vom Terroristen Raul Menendez angeheizt, dessen Hintergrund und Motive im Spiel beleuchtet wurden. Menendez wurde zu einem der ikonischsten Antagonisten der Serie. Das Spiel erschien ursprünglich für Windows, Xbox 360 und PlayStation 3 und wurde später, im April 2017, abwärtskompatibel für die Xbox One. Es war auch ein Launchtitel für die Nintendo Wii U.

Call of Duty: Black Ops 3, der direkte Vorgänger von BO4, wurde ebenfalls in der bereitgestellten Information kurz erwähnt, allerdings primär im Zusammenhang mit seinem Preis. Laut Preisvergleichen war Call of Duty: Black Ops 3 (ab 18,90 € im Januar 2025) weiterhin auf dem Markt verfügbar und hatte einen gewissen Wert als älterer Titel der Reihe.

Wie viel ist Black Ops 3 wert?
Call of Duty: Black Ops 3 ab 18,90 € (Januar 2025 Preise) | Preisvergleich bei idealo.de.

Die Zukunft: Kommt Black Ops 7?

Die Zukunft der Black Ops-Reihe ist Gegenstand vieler Spekulationen. Während die offizielle Bestätigung für den Call of Duty-Titel des Jahres 2025 noch aussteht, verdichten sich die Gerüchte, dass es sich um Black Ops 7 handeln könnte. Diese Informationen stammen angeblich von einem Leaker, der Insider-Details zur Kampagne, zum Multiplayer und zum Zombie-Modus preisgegeben haben soll.

Laut den unbestätigten Informationen soll Call of Duty 2025, das als Black Ops 7 gehandelt wird, eine direkte Fortsetzung des 2012 erschienenen Black Ops 2 sein. Die Geschichte soll im Jahr 2035 angesiedelt sein, und bekannte Protagonisten wie David Mason und Frank Woods sollen zurückkehren. Die Kampagne soll angeblich einen Koop-Modus für bis zu vier Spieler bieten, ähnlich wie in Black Ops 3. Es wird auch spekuliert, dass eine groß angelegte Open-World-Karte namens „Avalon“ Teil der Story sein wird. Das aus Black Ops 6 bekannte Omni-Movement, einschließlich Wall-Running, soll ebenfalls wieder dabei sein.

Auch für den Multiplayer und den Zombie-Modus gibt es Gerüchte. Der Multiplayer soll einen neuen 32-gegen-32-Spielermodus einführen. Einige beliebte Karten sollen als Remakes im japanischen Stil des Jahres 2035 zurückkehren. Das Fortschrittssystem soll umfassender gestaltet werden. Für Spieler von Black Ops 6 gibt es die erfreuliche Nachricht, dass der bisherige Multiplayer-Fortschritt angeblich übernommen werden kann.

Im Zombie-Modus soll die bekannte Crew aus Black Ops 2 in einer Multiversum-Version zurückkehren. Es soll ein Remake der ikonischen Karte „TranZit“ geben. Der Modus soll zukünftig rundenbasiert sein und Features wie eine Schwierigkeitsauswahl, ein „Wunderfahrzeug“ und einen stärkeren Story-Fokus bieten. Die Rede ist sogar von der „größten rundenbasierten Karte aller Zeiten“. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass all diese Informationen auf unbestätigten Leaks basieren und mit Vorsicht zu genießen sind. Eine offizielle Ankündigung wird möglicherweise im Rahmen des Xbox Game Showcase am 8. Juni 2025 erfolgen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wann wurde Call of Duty: Black Ops 4 veröffentlicht?

Call of Duty: Black Ops 4 wurde am 12. Oktober 2018 veröffentlicht.

Für welche Plattformen ist Black Ops 4 erhältlich?

Black Ops 4 ist für PlayStation 4, Xbox One und Microsoft Windows (über Battle.net) erhältlich.

Gab es eine Einzelspieler-Kampagne in Black Ops 4?

Die uns vorliegenden Informationen konzentrieren sich auf die Modi Multiplayer, Zombies und Blackout. Eine traditionelle Einzelspieler-Kampagne wird in diesen Informationen nicht erwähnt.

Wann ist Black Ops 4 rausgekommen?
Call of Duty: Black Ops 4 (Eigenschreibweise: Call of Duty: Black Ops IIII; abgekürzt BO4) ist ein Ego-Shooter des US-amerikanischen Entwicklungsstudios Treyarch, der am 12. Oktober 2018 als 15. Teil der Call-of-Duty-Spielreihe veröffentlicht wurde.

Welche Spielmodi gab es in Black Ops 4?

Black Ops 4 bot die Hauptmodi Multiplayer, Zombies und den Battle-Royale-Modus Blackout.

Wann kam Call of Duty: Black Ops II heraus?

Call of Duty: Black Ops II wurde am 13. November 2012 veröffentlicht.

Wird es Call of Duty: Black Ops 7 geben?

Es gibt unbestätigte Gerüchte und Leaks, die auf einen möglichen Black Ops 7-Titel im Jahr 2025 hindeuten, der eine Fortsetzung von Black Ops II sein soll. Eine offizielle Bestätigung steht jedoch noch aus.

Was ist der Blackout-Modus?

Blackout ist der Battle-Royale-Modus von Black Ops 4, bei dem bis zu 100 Spieler auf einer großen Karte um das Überleben kämpfen.

Wie viele Zombie-Karten gab es standardmäßig in Black Ops 4?

Standardmäßig gab es drei Zombie-Karten. Eine vierte Karte war exklusiv für Käufer der Digital Deluxe Edition oder des Season Passes.

Welche Storylines werden im Zombies-Modus von Black Ops 4 behandelt?

Der Zombies-Modus von Black Ops 4 behandelt die neue Chaos-Storyline (z.B. auf Voyage of Despair, IX) und setzt die ursprüngliche Aether-Storyline fort (z.B. auf Blood of the Dead, Classified).

Fazit

Call of Duty: Black Ops 4, veröffentlicht am 12. Oktober 2018, stellte eine signifikante Weiterentwicklung der Reihe dar, indem es sich vollständig auf das Mehrspieler-Erlebnis konzentrierte. Mit dem intensiven kompetitiven Multiplayer, dem umfangreichen und variantenreichen Zombies-Modus und der Einführung des Battle-Royale-Modus Blackout bot das Spiel eine breite Palette an Inhalten für Online-Spieler. Während wir auf offizielle Informationen zu zukünftigen Titeln warten, bleiben die Spekulationen um ein mögliches Black Ops 7 im Jahr 2025 spannend und zeigen das anhaltende Interesse an der beliebten Unterserie von Call of Duty.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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