Was hat die PlayStation 1 gekostet?

Ein Blick auf die PlayStation Konsolen

Rating: 3.98 (8043 votes)

Die Welt der Videospiele wurde Ende des 20. Jahrhunderts durch die Einführung einer neuen Konsolengeneration revolutioniert. Sony, ein Name, der zuvor nicht primär mit Heimkonsolen in Verbindung gebracht wurde, betrat die Bühne und veränderte die Landschaft nachhaltig. Dieser Artikel beleuchtet die Geschichte, Hardware und den Empfang einiger der prägendsten Geräte dieser Marke, basierend auf verfügbaren Informationen.

Die Geschichte begann mit einer geplanten Zusammenarbeit, die nicht zustande kam. Ursprünglich sollte Sony ein CD-Laufwerk für Nintendos Super Nintendo Entertainment System (SNES) entwickeln. Dieses Projekt, intern als „Nintendo PlayStation“ bezeichnet, scheiterte jedoch. Sony entschied sich daraufhin, das Konzept zu einer eigenständigen Konsole weiterzuentwickeln. Das interne Projekttitel soll „PlayStation Experimental“ gewesen sein, was zum inoffiziellen Kürzel „PSX“ führte, das sich lange hielt, auch wenn Sony später einen Multimedia-Hybriden aus PS2 und Festplattenrecorder offiziell „PSX“ nannte.

Wann kam die PS2 in den USA heraus?
Die PlayStation 2 (PS2) ist eine Heimvideospielkonsole, die von Sony Computer Entertainment entwickelt und vermarktet wird. Sie erschien erstmals am 4. März 2000 in Japan, am 26. Oktober 2000 in Nordamerika, am 24. November 2000 in Europa, am 30. November 2000 in Australien und später in weiteren Regionen.

Die Anfänge: Die PlayStation 1

Die erste PlayStation erschien im Dezember 1994 in Japan zu einem Preis von 35.820 Yen. Die Markteinführung in Europa folgte im September 1995 zu 599 DM. Ein entscheidender Faktor für den Erfolg war Sonys aggressive Preispolitik. Auf der E3 1995 wurde die Konsole in Nordamerika für überraschend niedrige 299 US-Dollar vorgestellt, deutlich günstiger als der Konkurrent Sega Saturn. Ein Jahr später senkte Sony den Preis weiter auf 199 US-Dollar und passte ihn 1997 auf weltweit 149 US-Dollar an, was die Konkurrenz ebenfalls zu Preissenkungen zwang.

Ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor war die Verwendung von CD-ROMs anstelle von Modulen. Dies führte zu deutlich geringeren Herstellungskosten und einem wesentlich größeren Speicherplatz. Dieser ermöglichte umfangreiche FMV-Zwischensequenzen, echte instrumentale Musik mit Gesang sowie Sprachausgabe im Spiel. Die Kopierbarkeit der CDs auf den damals aufkommenden CD-Brennern trug ebenfalls zur Beliebtheit bei, obwohl Kopien spezielle Methoden wie Modchips oder Software benötigten.

Hardware und Zubehör der ersten Generation

Die PlayStation bot standardmäßig zwei Anschlüsse für Controller. Das ursprüngliche Joypad verfügte über ein Steuerkreuz, vier Haupttasten (Kreuz, Kreis, Dreieck, Quadrat) und vier Schultertasten. 1997 wurde der Analogcontroller eingeführt, der zwei Analogsticks für feinere Steuerung bot und das Design leicht anpasste.

Der DualShock-Controller, eingeführt mit Gran Turismo im Jahr 1997, wurde schnell zum Standard. Er behielt das Design des Analogcontrollers bei, fügte aber eine Rumble-Funktion hinzu, die durch rotierende Metallbausteine Vibrationen erzeugte und das Spielerlebnis immersiver machte. Diese Technologie fand großen Anklang und wurde zum Merkmal der PlayStation-Controller, das sich in den Nachfolgern DualShock 2 und DualShock 3 fortsetzte.

Neben Controllern gab es eine Vielzahl weiterer Peripherien, darunter:

  • Multi Tap zur Erweiterung der Controller- und Speicherkartenanschlüsse (bis zu 8 Spieler mit zwei Multi Taps in unterstützten Spielen).
  • Lichtpistolen für Schießspiele.
  • Tanzmatten.
  • PlayStation-Maus.
  • Kabellose Joypads und Arcade-Joypads.
  • Spezifische „Freakware“ wie Pseudo-E-Gitarren für bestimmte Spiele.
  • Cheatmodule für den Erweiterungsschacht.
  • Ein Modul zum Abspielen von VCDs.
  • Memory Cards von Sony (120 KB, 15 Blöcke) und Drittherstellern (größer).
  • Adapter zum Abspielen von Game-Boy-Spielen (Emulation, nicht perfekt).
  • DexDrive Diskettenlaufwerk zum Sichern von Spielständen.
  • Anbringbare Flüssigkristallbildschirme für die PSone.
  • PSIO Steckmodul zum Starten von Homebrew und Sicherheitskopien von SD-Karte.

Die technischen Daten der PlayStation (und der späteren PSone) lauteten:

KomponenteSpezifikation
CPU32-Bit MIPS RISC (R3000A custom), 33,8688 MHz (30 MIPS)
Arbeitsspeicher2 MB RAM
ROM512 kB
GrafikPlayStation GPU, 1 MB Grafik RAM, 4-24 Bit Farbtiefe, 320x240 bis 640x480 (NTSC) / 512x384 (PAL), Texture Mapping, Flat/Gouraud Shading, MDEC-Chip für FMV
SoundSPU ADPCM, 24 Kanäle, 512 kB Sound RAM, MIDI
Laufwerk2-fach CD-ROM, 32 kB Buffer, 660 MB

Die Konsole verfügte über Controller- und Memory Card-Anschlüsse, AV-Multi-Out, Cinch-Ausgänge (nur SCPH-1002), S-Video (nur Japan), Serielle I/O (nicht PSone) und Parallel I/O (nicht SCPH-9002 und PSone).

Im Jahr 2000 wurde die Konsole grundlegend überarbeitet und als „PSone“ neu veröffentlicht. Sie war kleiner, leichter, weiß und hatte ein externes Netzteil. Dafür entfielen der Parallelport und der serielle Port.

Es gab auch spezielle Versionen wie die schwarze Net Yaroze für Hobbyentwickler und die blaue oder grüne Debugging Station für professionelle Entwickler und Redaktionen, die gebrannte CDs ohne Modchip abspielen konnte. Eine seltene weiße Version (SCPH-5903) konnte Video-CDs abspielen.

Emulation der PlayStation-Spiele auf dem PC begann Ende der 1990er Jahre, mit Programmen wie Bleem! und später dem populären ePSXe. Auch auf der Konsole selbst gab es Homebrew-Emulatoren, z.B. für das NES.

Die Ära der PlayStation 2

Nach dem großen Erfolg der ersten Konsole folgte die PlayStation 2. Erste Kritiken im Jahr 2000 lobten die Konsole sehr. Gelobt wurden die Hardware- und Grafikfähigkeiten, die Fähigkeit DVDs abzuspielen und die Abwärtskompatibilität zu Spielen und Zubehör der originalen PlayStation. Kritisiert wurde anfänglich die fehlende Online-Unterstützung, die Begrenzung auf zwei Controller-Ports und der Preis im Vergleich zur Dreamcast.

Wann kam die erste PlayStation 3 raus?
11. November 2006Die Arbeit an der PlayStation 3 begann 2001 mit dem Zusammenschluss von Sony, Toshiba und IBM zur Entwicklung der Cell-Prozessorarchitektur. Der Verkaufsstart der PlayStation 3 war in Japan am 11. November 2006, in Nordamerika am 17. November 2006 und in Europa am 23.

PC Magazine bezeichnete die Konsole 2001 als „outstanding“, hob Komponenten wie den Emotion Engine CPU, 32 MB RAM, IEEE 1394 (i.LINK) und die zwei USB-Ports hervor, kritisierte aber die teuren Spiele und die Notwendigkeit eines Multitaps für mehr als zwei Spieler.

Die DVD-Wiedergabe war ein Hauptfaktor für den kommerziellen Erfolg. Der Preis der PS2 entsprach dem von eigenständigen DVD-Playern, was sie attraktiv machte und ihre Reichweite über traditionelle Spieler hinaus erhöhte. Spätere Kritiken, besonders nach der Einführung von GameCube und Xbox, lobten weiterhin die große Spielebibliothek und DVD-Wiedergabe, kritisierten aber routinemäßig die geringere Grafikleistung im Vergleich zu den neueren Systemen und den rudimentären Online-Service im Vergleich zu Xbox Live.

CNET bewertete die Konsole 2002 mit 7.3 von 10, nannte sie eine „sichere Wette“, obwohl sie nicht die neueste oder leistungsstärkste sei, und bemerkte, dass die Grafik oft „mehr gezackte Kanten“ zeige. Auch die DVD-Wiedergabe wurde kritisiert, die Qualität als „passabel“ und die Steuerung als „rudimentär“ beschrieben. Die zwei Controller-Ports und die hohen Kosten für Speicherkarten blieben Kritikpunkte.

Die Slim-Version der PlayStation 2 erhielt positive Bewertungen für ihre geringe Größe und das eingebaute Netzwerk, wurde aber für leichte Überhitzung kritisiert, da der Lüfter des Originalmodells fehlte. Das benötigte separate Netzteil wurde bemängelt, während das Top-Loading-Laufwerk als weniger anfällig für Defekte als das Tray-Laufwerk des Originals angesehen wurde.

Die Nachfrage nach der PlayStation 2 blieb über ihre Lebenszeit stark. Bis März 2000 wurden über 1,4 Millionen Einheiten in Japan verkauft. Bis März 2001 waren es weltweit über 10,6 Millionen Einheiten. 2005 erreichte die PS2 als schnellste Konsole 100 Millionen ausgelieferte Einheiten (in 5 Jahren und 9 Monaten), ein Rekord, der später vom Nintendo DS übertroffen wurde. Bis Juli 2009 wurden weltweit 138,8 Millionen Einheiten verkauft, davon 51 Millionen in PAL-Regionen. Bis März 2012 waren über 155 Millionen Einheiten weltweit verkauft. Spätere Angaben von 2024 nennen über 160 Millionen verkaufte Einheiten weltweit.

Im Bereich Homebrew war die PS2 ebenfalls aktiv. Es war möglich, verschiedene Audio- und Videodateiformate abzuspielen, gepatchte Backups oder Spiele von installierten Festplatten zu starten. Auch Emulatoren für ältere Systeme wurden entwickelt. Sony veröffentlichte sogar ein Linux-basiertes Betriebssystem, Linux for PlayStation 2, oft im Paket mit Tastatur, Maus und Ethernet-Adapter.

Die vielseitige PlayStation 3

Die PlayStation 3 wurde als Nachfolger der PS2 entwickelt und kam im November 2006 in Japan und Nordamerika auf den Markt, gefolgt von Europa im März 2007. Sony versuchte, die PS3 nicht nur als Spielekonsole, sondern als vollwertigen PC-Ersatz und Abspielgerät für Blu-ray Discs zu vermarkten. Die Vielseitigkeit sollte durch zahlreiche Schnittstellen und die anfängliche Möglichkeit, alternative Betriebssysteme wie Linux zu installieren, erreicht werden.

Die Verkaufszahlen zeigten anfänglich eine Herausforderung im Vergleich zur Konkurrenz, steigerten sich aber mit der Zeit und der Einführung preiswerterer Modelle. Bis Anfang 2008 wurden weltweit über 10 Millionen Einheiten verkauft, bis Ende Januar 2009 über 20 Millionen. Bis März 2012 stiegen die Zahlen auf über 70 Millionen, und bis 2013 auf über 80 Millionen weltweit.

JahrWeltweit verkaufte EinheitenDeutschland verkaufte Einheiten (ca.)
20061.252.040n/a
20079.174.095387.000
200819.378.853501.000
200932.376.827677.000
201046.388.642661.000
201161.095.3333.339.726
201272.527.2133.995.358
201380.800.4874.416.872

Die PS3 verfügte über eine Reihe von Zubehörteilen. Der SIXAXIS-Controller war eine Neuentwicklung ohne Rumble-Funktion (anfangs), mit halb durchsichtigem Gehäuse (später nicht mehr), drahtloser Bluetooth-Verbindung und Bewegungssensoren. Die L2/R2-Tasten hatten einen größeren Bewegungsspielraum. Der DualShock 3, später eingeführt, brachte die Rumble-Funktion zurück und wurde zum Standardcontroller. Beide beherrschten die SIXAXIS-Bewegungsfunktionen.

Wann kam die PS2 in den USA heraus?
Die PlayStation 2 (PS2) ist eine Heimvideospielkonsole, die von Sony Computer Entertainment entwickelt und vermarktet wird. Sie erschien erstmals am 4. März 2000 in Japan, am 26. Oktober 2000 in Nordamerika, am 24. November 2000 in Europa, am 30. November 2000 in Australien und später in weiteren Regionen.

Weitere bemerkenswerte Zubehörteile waren PlayStation Move (bewegungsempfindlicher Controller), eine Bluetooth-Fernbedienung für Medienwiedergabe, PlayStation Eye (USB-Kamera für Spiele, Chat und 3D-Erfassung), Wireless-Buzzer für Quizspiele, SingStar-Mikrofone (kabelgebunden und wireless) und spezifische Gitarrencontroller. PlayTV war ein DVB-T-Doppeltuner zum Aufzeichnen von TV-Sendungen. Bluetooth-Headsets und -Tastaturen für Text- und Spracheingabe waren ebenfalls verfügbar.

Das PlayStation Network (PSN) wurde mit der PS3 eingeführt und bot kostenlose Online-Dienste wie Multiplayer-Gaming und einen Online-Store für Spiele und andere Inhalte. Nutzer mussten eine Online-ID erstellen, die auf mehreren Konsolen aktiviert werden konnte. Später wurde die Möglichkeit eingeführt, die Online-ID zu ändern.

Der integrierte Blu-ray-Player der PS3 wurde von Fachzeitschriften hoch gelobt und übertraf in Tests oft die Wiedergabequalität dedizierter Player. Durch Firmware-Updates wurde die PS3 das erste Gerät mit BD-Live-Unterstützung und konnte Blu-rays in 1080p24 und stereoskopischem 3D wiedergeben.

Anfänglich ermöglichte die PS3 die Installation alternativer Betriebssysteme wie Linux, was sie als PC-Ersatz positionieren sollte. Diese Funktion wurde jedoch mit Firmware 3.21 entfernt, angeblich zum Schutz vor Urheberrechtsverletzungen und um die Anmeldung im PSN zu ermöglichen.

Bekannte Probleme der PS3

Ein prominentes Problem bei einigen PS3-Modellen war der sogenannte „YLOD“ (Yellow Light of Death). Dabei leuchtete die Power-LED kurz grün, dann gelb, gefolgt von dreimaligem Piepen und rotem Blinken. Dies war eine allgemeine Fehlermeldung. Ursprünglich wurde angenommen, dass Überhitzung und bleifreies Lot die Lötverbindungen zwischen Grafikprozessor (GPU) und Mainboard brüchig machten. Später stellte sich heraus, dass das Hauptproblem im sogenannten Underfill lag, einem Kleber unter dem GPU-Chip, der bei älteren Modellen eine zu geringe Glasübergangstemperatur hatte und den Schutz der Lötverbindungen bei Temperaturschwankungen nicht gewährleisten konnte. Dieses Problem betraf auch andere Geräte wie die Xbox 360. Reparaturen durch Erhitzen waren oft nur temporär. Eine dauerhafte Reparatur erforderte den Austausch der fehlerhaften GPU durch ein neueres, fehlerbereinigtes Modell.

Ein weiteres Problem, das bei älteren, stark genutzten Konsolen auftrat, betraf die Spannungsversorgung von CPU und GPU, ebenfalls mit YLOD-Symptomatik. Hier alterten spezielle Kondensatoren („Proadlizer“). Eine Reparatur ist komplex, da diese Kondensatoren nicht mehr hergestellt werden und durch mehrere Standard-Tantal-Kondensatoren ersetzt werden müssen. Neuere Slim-Modelle (ab CECH-210x) verwenden andere Kondensatoren und sind davon nicht betroffen.

Die Konsole verfügt über eine serielle Serviceschnittstelle, über die im Falle eines YLOD ein Fehlercode ausgelesen werden kann, um die genaue Ursache (GPU oder Spannungsversorgung) zu ermitteln.

Trivia zur PS3

Interessanterweise nutzte eine Forschungseinrichtung der US Air Force einen Cluster aus 1760 PS3 Konsolen als Supercomputer zur Datenanalyse. Zudem gibt es das Open-Source-Projekt RPCS3, das einen Emulator zur Emulation der PlayStation 3 auf dem PC entwickelt.

Häufig gestellte Fragen

Was kostete die erste PlayStation bei Markteinführung in Europa?
Die erste PlayStation kostete bei ihrer Einführung in Europa im September 1995 599 DM.
Wann kam die PlayStation 3 in Europa heraus?
Die PlayStation 3 kam im März 2007 in Europa auf den Markt.
Was ist der DualShock-Controller?
Der DualShock-Controller für die PlayStation 1 war ein Joypad, das zusätzlich zu den Standardfunktionen eine Rumble-Funktion bot, die das Joypad vibrieren ließ.
Konnte man auf der PlayStation 3 Linux installieren?
Ja, anfänglich war es möglich, ein alternatives Betriebssystem wie Linux auf der PlayStation 3 zu installieren. Diese Möglichkeit wurde jedoch mit der Firmware 3.21 entfernt.
Was bedeutet YLOD bei der PS3?
YLOD steht für Yellow Light of Death und bezeichnet einen häufigen Defekt bei bestimmten PS3-Modellen, der sich durch eine spezifische Abfolge von LED-Farben beim Start äußert und oft auf Probleme mit der GPU oder der Spannungsversorgung zurückzuführen ist.

Hat dich der Artikel Ein Blick auf die PlayStation Konsolen interessiert? Schau auch in die Kategorie Ogólny rein – dort findest du mehr ähnliche Inhalte!

Avatar photo

Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

Go up