Das iPhone 8 wurde bei seiner Einführung als Smartphone mit einer der besten Kameras auf dem Markt beworben. Für viele Nutzer ist die Kamera das wichtigste Kriterium bei der Wahl eines neuen Smartphones. Doch wie gut ist die Kamera des iPhone 8 wirklich, und welche technischen Details, wie die Brennweite, stecken dahinter? Wir werfen einen detaillierten Blick auf die Spezifikationen und vergleichen sie mit damaligen Konkurrenten wie dem Samsung Galaxy Note 8, basierend auf umfassenden Tests.

Die Frage nach der Brennweite ist technisch relevant, aber für die meisten Nutzer oft schwer zu greifen. Bei einer Smartphone-Kamera spricht man meist von der äquivalenten Brennweite, die angibt, welchem Bildwinkel sie bei einem Kleinbildsensor (Vollformat) entsprechen würde. Dies hilft, den „Zoom“ oder den Bildausschnitt einer Kamera besser einzuschätzen, unabhängig von der tatsächlichen physikalischen Brennweite und der Sensorgröße.

Die Brennweite des iPhone 8 (Plus) und iPhone X
Die Hauptkamera des iPhone 8 verfügt über eine äquivalente Brennweite von 28 mm. Dies entspricht einem Weitwinkel und ist ideal für Landschaftsaufnahmen, Gruppenfotos oder Aufnahmen in beengten Räumen. Die tatsächliche physikalische Brennweite des Objektivs beträgt 3,99 mm. Die Blende ist mit einem festen Wert von f/1.8 sehr lichtstark, was besonders bei schlechten Lichtverhältnissen und für Aufnahmen mit geringer Schärfentiefe (Bokeh) von Vorteil ist.
Interessanterweise sind diese Spezifikationen (28mm äquivalent, 3,99mm real, f/1.8) identisch mit denen der Hauptkamera des Vorgängermodells, dem iPhone 7. Apple gab zwar an, dass das iPhone 8 Plus größere Sensoren als sein Vorgänger verwende, was in den EXIF-Daten jedoch kaum oder gar nicht sichtbar ist. Ein direkter Vergleich der Sensormodule des iPhone 7 und iPhone 8, basierend auf Röntgenaufnahmen, zeigt, dass Größenunterschiede, wenn überhaupt vorhanden, minimal sind.
Das iPhone 8 Plus und das damalige Flaggschiff iPhone X waren die Modelle mit Dual-Kamera-System. Neben der bereits erwähnten Hauptkamera (Weitwinkel) besaßen sie eine zweite Kamera mit einer längeren Brennweite, die als Teleobjektiv fungierte und einen 2x optischen Zoom ermöglichte.
- iPhone 8 / 8 Plus (Hauptkamera): 28 mm äquivalent, 3,99 mm real, f/1.8 Blende.
- iPhone 8 Plus (Telekamera): 6 mm real, f/2.8 Blende.
- iPhone X (Hauptkamera): 4 mm real, f/1.8 Blende (ein akademisch geringer Unterschied zum 8/8 Plus).
- iPhone X (Telekamera): 6 mm real, f/2.4 Blende (etwas lichtstärker als beim 8 Plus).
Es fällt auf, dass die reale Brennweite von 6 mm nicht exakt dem doppelten der 3,99 mm entspricht. Das liegt daran, dass der Sensor der Telekamera kleiner ist als der Hauptsensor. Der Hauptsensor gehört zur 1/3-Zoll-Klasse (seit dem iPhone 5s verwendet), während der Sensor der Telekamera eine 1/3.6-Zoll-Konstruktion ist. Diese Kombination aus längerer realer Brennweite und kleinerem Sensor ergibt den gewünschten engeren Bildausschnitt, der einem 2x Zoom nahekommt.
Wie gut ist die Kamera des iPhone 8 wirklich?
Neben der reinen Brennweite spielen viele Faktoren eine Rolle für die Bildqualität: der Sensor, das Objektivdesign, die Blende und vor allem die Softwareverarbeitung. Das iPhone 8 verfügt über eine 12-Megapixel-Kamera mit optischer Bildstabilisierung (OIS) für die Hauptkamera. Eine wichtige Neuerung im Vergleich zum iPhone 7 war die Integration einer neuen Bildverarbeitungssoftware, die durch die Erhöhung des Mikrokontrastes eine größere Schärfe versprach.
Für Video-Enthusiasten bot das iPhone 8 damals Spitzenleistungen. Es war in der Lage, 4K-Videos mit flüssigen 60 Bildern pro Sekunde (fps) aufzunehmen, ohne dass es zu spürbaren Verlangsamungen kam. Zeitlupenaufnahmen in 1080p mit 240 fps waren ebenfalls möglich, allerdings sehr speicherintensiv.
Obwohl Apple die Kamera als "die beste aller Zeiten auf einem Handy" bezeichnete, gab es starke Konkurrenz, insbesondere von Samsung mit seinen Galaxy S8 und Note 8 Modellen. Um die tatsächliche Leistung zu beurteilen, wurden umfangreiche Labortests und reale Aufnahmen durchgeführt.
Vergleich der Bildqualität: iPhone 8 vs. Samsung Galaxy Note 8
Um die Leistung der Kameras fair zu vergleichen, wurden standardisierte Labortests (z.B. Rauschverhalten, Detailwiedergabe, Schärfe) und reale Aufnahmeszenarien betrachtet. Dabei zeigte sich, dass es keinen klaren Gewinner gab. Beide Kameras gehörten zur absoluten Spitzengruppe, hatten aber unterschiedliche Stärken und Schwächen.

Labortestergebnisse im Vergleich
In Schärfetests, gemessen in Linien pro Bildhöhe, zeigte das Galaxy Note 8 mit seiner Hauptkamera (3025 Linien) einen leicht höheren Wert als die Hauptkamera des iPhone 8 (2851 Linien). Dies ist teilweise auf die aggressivere Nachschärfung durch die Samsung JPG-Engine zurückzuführen. Raw-Dateien (DNG-Format) zeigten, dass der etwas größere Hauptsensor des Note 8 (1/2.55 Zoll vs. 1/3 Zoll beim iPhone) tatsächlich ein wenig mehr feine Details einfing, was in der Praxis jedoch kaum ins Gewicht fiel.
Beim Rauschverhalten waren die Unterschiede ebenfalls gering. Bei niedrigen ISO-Werten (z.B. ISO 50, 100) waren die Ergebnisse sehr ähnlich. Bei ISO 200 zeigte das iPhone 8 JPGs mit etwas mehr Details. Bei ISO 400 hatte das Note 8 einen leichten Vorteil bei Details und etwas geringerem Rauschen (1,1% vs. 1,2%). Bei höheren ISO-Werten (z.B. ISO 800), dem Maximum für manuelle Einstellung beim Note 8, zeigte das Note 8 JPG etwas mehr Details, aber beide waren schon recht verwischt. Raw-Dateien konnten hier mehr Details bewahren, waren aber je nach Verarbeitung (z.B. Farbrauschen im iPhone DNG) unterschiedlich gut.
Ein Vergleich der 2x Telekameras (iPhone 8 Plus vs. Note 8) bei ISO 50 zeigte einen deutlichen Vorteil für das Note 8 in Bezug auf die Auflösung (3655 Linien vs. 2518 Linien beim iPhone). Dies könnte an einer aggressiveren Schärfung beim Note 8 liegen. Bei höheren ISOs (z.B. ISO 200) waren die Ergebnisse ähnlicher, aber das Note 8 behielt weiterhin einen leichten Vorsprung bei feinen Details. Bei ISO 400 ließ die Leistung der Note 8 2x Kamera nach, während das iPhone 8 Plus hier noch etwas brauchbarere Ergebnisse lieferte, obwohl das Rauschen zunahm.
Es ist wichtig zu beachten, dass sowohl das iPhone 8 Plus als auch das Note 8 bei schlechten Lichtverhältnissen im Automatikmodus auf digitalen Zoom der Hauptkamera umschalteten, anstatt die lichtschwächere Telekamera zu verwenden (iPhone bei ISO 800, Note 8 bei ISO 200). Manuelle Kamera-Apps waren oft nötig, um die Telekamera bei höheren ISOs zu erzwingen, was aber aufgrund der geringen Lichtstärke und des kleineren Sensors oft zu schlechten Ergebnissen führte.
Reale Aufnahmen im Vergleich
Abseits der Labortests zeigten sich in der Praxis weitere Unterschiede. Bei hellem Tageslicht waren die Unterschiede zwischen iPhone 8/X und Galaxy S8/Note 8 oft minimal. Bei Nachtaufnahmen auf einer belebten Straße zeigte die Hauptkamera des iPhone eine bessere Handhabung von Spitzlichtern in hellen Schildern und weniger Streulicht (Flare) um Straßenlaternen als das Note 8. Das Note 8 neigte dazu, Szenen im Automatikmodus leicht zu überbelichten, was zu einem helleren Bildeindruck führte.
Beide Kameras fokussierten extrem schnell. Die optische Stabilisierung der Hauptkamera war bei beiden Modellen effektiv. Ein entscheidender Unterschied war die Stabilisierung der Telekamera: Die 2x Kamera des Note 8 war optisch stabilisiert, während die des iPhone 8 Plus nicht stabilisiert war und auf digitale Stabilisierung angewiesen war. Wer stabilisierte Aufnahmen mit der Telebrennweite wünschte, musste zum teureren iPhone X greifen, das duale optische Stabilisierung bot.
Beide Kameras erlaubten eine einfache Anpassung der Belichtung direkt in der Kamera-App durch Tippen auf den Fokuspunkt und Verschieben eines Reglers. Dies war ein nützliches Werkzeug, um den Bildeindruck von hell und flach zu stimmungsvoll und schattig zu verändern.
Spezielle Funktionen der Dual-Kamera (iPhone 8 Plus / X)
Die Dual-Kamera-Modelle iPhone 8 Plus, iPhone X und Galaxy Note 8 boten Funktionen, die bei Single-Kamera-Smartphones nicht möglich waren, insbesondere die Simulation von geringer Schärfentiefe (Bokeh). Beide nutzten die Tiefeninformationen der Kameras, um Motive vom Hintergrund abzugrenzen und den Hintergrund unscharf zu zeichnen, ähnlich dem Effekt großer Sensoren und lichtstarker Objektive.

- iPhone (Portrait-Modus): Simuliert Bokeh, nicht auf Personen beschränkt, funktioniert auch im Querformat. Apple erlaubt keine Anpassung der Stärke des Bokeh-Effekts nach der Aufnahme.
- Samsung (Live Focus): Simuliert Bokeh, Anpassung der Stärke des Bokeh-Effekts nach der Aufnahme möglich.
Beim Fotografieren von Personen zeigte sich, dass das Note 8 oft eine etwas bessere Abgrenzung von Haaren schaffte als das iPhone, dessen Algorithmus manchmal mit feinen Details oder komplexen Hintergründen kämpfte. Bei anderen Motiven, wie z.B. Essen oder Blumen, lieferten beide oft beeindruckende, Instagram-taugliche Ergebnisse. Das iPhone neigte dazu, den unscharfen Bereich weicher und gefiederter darzustellen, während das Note 8, selbst auf maximaler Stufe, manchmal weniger Unschärfe lieferte. Beide Systeme waren nicht perfekt und konnten bei sehr komplexen Motiven (wie z.B. einer Farnpflanze) Schwierigkeiten haben, das Motiv korrekt vom Hintergrund zu trennen.
Eine exklusive Funktion des iPhone 8 Plus und iPhone X war das Portrait Lighting (zum Zeitpunkt der Veröffentlichung in Beta). Diese Funktion nutzte die Tiefeninformationen, um verschiedene Lichteffekte auf das Gesicht des Motivs anzuwenden, wie z.B. Studio Light (hellt Schatten auf), Contour Light (betont Konturen) oder Stage Light (isoliert das Motiv vor schwarzem Hintergrund). Diese Effekte konnten auch nach der Aufnahme angewendet und gewechselt werden.
Das Fotografieren mit diesen Bokeh-Effekten war nicht so spontan wie eine normale Aufnahme, da die Kamera Zeit benötigte, um die Szene zu analysieren und eine Tiefenkarte zu erstellen. Für schnelle Schnappschüsse, insbesondere von sich bewegenden Motiven, waren sie weniger geeignet.
Videoaufnahmen mit dem iPhone 8
Wie bereits erwähnt, war das iPhone 8 führend bei den Videooptionen. Es bot 4K-Aufnahme mit 24, 30 und 60 fps, während das Note 8 auf 30 fps bei 4K beschränkt war (aber 60 fps bei 1080p bot, was das iPhone ebenfalls konnte). Die Möglichkeit, die Bildrate zu wählen, erlaubte mehr kreative Freiheit (z.B. kinoreife 24 fps oder superflüssige 60 fps). Allerdings war die Einstellung der Videoauflösung und Bildrate beim iPhone etwas umständlich, da sie in den allgemeinen Einstellungen des Telefons und nicht direkt in der Kamera-App vorgenommen werden musste.
Das iPhone bot auch Zeitlupenvideos in 1080p mit 120 fps oder sogar 240 fps, was zu einer Wiedergabegeschwindigkeit von einem Viertel bzw. einem Fünftel führte. Diese Optionen fehlten beim Note 8 und Galaxy S8.
Die Videostabilisierung der Hauptkamera des iPhone 8 war hervorragend und lieferte sehr ruhige Aufnahmen. Wie bei Fotos war die 2x Telekamera des iPhone 8 Plus im Video nicht optisch stabilisiert und zeigte digitales Zittern, während die Telekamera des Note 8 optisch stabilisiert war und ruhigere Videos lieferte. Das iPhone X bot auch hier einen Vorteil mit optischer Stabilisierung für beide rückwärtigen Kameras.
Zusätzlich zu Standardvideos bot das iPhone Live Photos (kurze Videoclips vor und nach der Aufnahme) und eine automatische Video-Bearbeitungsfunktion, die Highlights aus bestimmten Zeiträumen zusammenfügte (mit manchmal eigenwilligen Ergebnissen, wie im Test festgestellt).
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie groß ist die Brennweite der Kamera des iPhone 8?
Die Hauptkamera des iPhone 8 hat eine äquivalente Brennweite von 28 mm. Die tatsächliche physikalische Brennweite beträgt 3,99 mm. Die Blende ist f/1.8.

Welche Kameraauflösung hat das iPhone 8?
Das iPhone 8 verfügt über eine 12-Megapixel-Hauptkamera auf der Rückseite.
Wie finde ich die Brennweite auf dem iPhone?
Die Brennweite ist eine feste Eigenschaft des Objektivs und Sensors und wird nicht direkt in der Kamera-App angezeigt oder kann vom Benutzer des iPhone 8 angepasst werden (im Gegensatz zu neueren Modellen wie dem iPhone 15 Pro, bei denen Apple verschiedene Brennweiten für die Hauptkamera simuliert). Technische Details wie die genaue Brennweite können in den EXIF-Daten der aufgenommenen Bilder gefunden werden, wenn man diese auf einem Computer analysiert.
Wie gut ist die Kamera beim iPhone 8?
Die Kamera des iPhone 8 (und noch mehr des 8 Plus/X) war zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung eine der besten auf dem Markt. Sie lieferte bei gutem Licht hervorragende Ergebnisse und zeigte auch bei schlechterem Licht eine gute Leistung, insbesondere im Vergleich zu älteren iPhone-Modellen. Die Stärken lagen in der guten Belichtungsautomatik, der schnellen Fokussierung, der effektiven Stabilisierung der Hauptkamera und den vielseitigen Videooptionen (4K bei 60fps, 1080p Zeitlupe). Die Dual-Kamera-Modelle (8 Plus/X) boten zusätzliche Funktionen wie den Portrait-Modus und Portrait Lighting. Im Vergleich zur damaligen Konkurrenz wie dem Note 8 gab es Stärken und Schwächen auf beiden Seiten, aber beide gehörten zur absoluten Spitze.
Lohnt sich die Kamera des iPhone 8 heute noch?
Dies hängt stark von den Erwartungen ab. Im Vergleich zu modernen High-End-Smartphones (z.B. iPhone 13/14/15, aktuelle Samsung Galaxy S/Note Modelle) ist die Kamera des iPhone 8 in vielen Bereichen überholt, insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen, Ultraweitwinkel- oder stärkeren Telezoom-Fähigkeiten und der allgemeinen Softwareverarbeitung. Wenn man jedoch von einem älteren Smartphone kommt (z.B. iPhone 6 oder älter) und keine professionellen Ansprüche hat, kann die Kamera des iPhone 8 immer noch gute Fotos und Videos für den Alltagsgebrauch und soziale Medien liefern. Die Bildqualität bei gutem Licht ist immer noch solide. Für signifikant bessere Bildqualität im Vergleich zu modernen Smartphones wäre jedoch der Kauf einer dedizierten Kamera (auch Kompaktkameras mit 1-Zoll-Sensor) oder eines deutlich neueren High-End-Smartphones ratsam.
Fazit: Lohnt sich die Kamera des iPhone 8 heute noch?
Zum Zeitpunkt seiner Einführung war die Kamera des iPhone 8 und insbesondere die Dual-Kamera des iPhone 8 Plus und iPhone X absolute Spitzenklasse. Sie boten eine hervorragende Bildqualität bei gutem Licht, solide Leistung bei schlechterem Licht (verbessert im Vergleich zum iPhone 7), schnelle Fokussierung und sehr gute Videofunktionen. Die äquivalente Brennweite von 28 mm für die Hauptkamera war Standard für einen Weitwinkel.
Die Wahl zwischen iPhone 8 Plus/X und dem damaligen Konkurrenten Galaxy Note 8 war schwierig und hing oft von individuellen Präferenzen ab. Das iPhone überzeugte oft mit besserer Belichtungsautomatik, weniger Flare bei Nachtaufnahmen und den Portrait Lighting Effekten. Das Note 8 punktete mit einer optisch stabilisierten Telekamera (beim 8 Plus fehlte diese), der Möglichkeit, die Bokeh-Stärke anzupassen, und einem etwas größeren Hauptsensor, der theoretisch mehr Details einfing.
Heute, Jahre nach der Veröffentlichung, hat die Smartphone-Kameratechnologie riesige Fortschritte gemacht. Neuere Modelle bieten oft deutlich bessere Leistung bei schlechtem Licht, fortschrittlichere Computational Photography, Ultraweitwinkel-Objektive, verbesserte Telezooms und mehr Megapixel. Die Kamera des iPhone 8 kann da nicht mehr mithalten.
Dennoch liefert die Kamera des iPhone 8 bei guten Lichtverhältnissen immer noch anständige Ergebnisse für den normalen Gebrauch. Wenn Sie bereits ein iPhone 8 besitzen und kein ambitionierter Fotograf sind oder die allerbeste Bildqualität benötigen, kann die Kamera für Schnappschüsse, Social Media und einfache Videos weiterhin ausreichend sein. Wenn Sie jedoch ein deutliches Upgrade in der Bildqualität suchen, insbesondere bei schwierigen Bedingungen, oder moderne Kamerafunktionen wünschen, sollten Sie den Umstieg auf ein neueres Smartphone-Modell oder eine dedizierte Kamera in Betracht ziehen.
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