Ist TomTom noch aktuell?

TomTom heute: Vom Navi-Pionier zum Datenexperten

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TomTom war einst der Inbegriff für mobile Navigation. Die kleinen Geräte auf dem Armaturenbrett waren für viele Autofahrer unverzichtbar. Doch in Zeiten von Smartphone-Apps und integrierten Systemen im Auto fragen sich viele: Ist TomTom überhaupt noch aktuell? Die Antwort ist komplex und führt uns auf eine Reise, die über das klassische Navigationsgerät hinausgeht. TomTom hat sich neu positioniert und spielt heute eine entscheidende Rolle im Hintergrund der modernen Mobilität.

Die Geschichte eines Navigations-Vorreiters

Die Wurzeln von TomTom reichen zurück bis ins Jahr 1991, als Peter-Frans Pauwels und Pieter Geelen in Amsterdam das Unternehmen Palmtop gründeten. Zunächst konzentrierte man sich auf die Entwicklung von Anwendungen für PDAs (Personal Digital Assistants). Mit dem Einstieg von Corinne Goddijn-Vigreux (1994) und Harold Goddijn (2001), der zuvor CEO bei Psion war, wurde das Unternehmen 2001 in TomTom umbenannt. Dieser Schritt markierte den Beginn einer neuen Ära: Mit „TomTom Navigator“ wurde 2001 das erste mobile Navigationssystem für Kraftfahrzeuge vorgestellt. Dies war ein entscheidender Moment, der den Weg für die spätere Dominanz im Markt ebnete.

Was ist mit TomTom passiert?
In einer Pressemitteilung des Unternehmens vom Juni 2023 wurde angekündigt, dass der Support für Sportuhren und andere tragbare Produkte ab September 2023 eingestellt wird . Dies betrifft sowohl TomToms eigene Plattformen als auch die Integration mit Diensten von Drittanbietern wie Strava.

TomTom entwickelte sich rasch zu einem weltweit maßgebenden Entwickler von Navigationssystemen und erlangte die Marktführerschaft in Europa. Das Unternehmen expandierte schnell und bediente den nord- und mittelamerikanischen Markt, wodurch es seine Produkte in insgesamt 30 Ländern in über 20 verschiedenen Sprachversionen anbot. Der Börsengang an der NYSE Euronext in Amsterdam im Sommer 2005 unterstrich den Erfolg und die Ambitionen des Unternehmens. Niederlassungen wurden in wichtigen Städten wie London, Frankfurt/Main, Berlin, Mailand, sowie in Massachusetts und Taiwan etabliert.

Strategische Übernahmen spielten eine wichtige Rolle im Wachstum von TomTom. Im September 2005 erwarb TomTom die Aktienmehrheit an der Leipziger datafactory AG, die heute als TomTom Telematics bekannt ist und Komponenten für die Flottenkommunikation entwickelt. Eine weitere wichtige Akquisition war das schottische Unternehmen Applied Generics im Januar 2006, das ein innovatives Verfahren zur Ermittlung der Verkehrsdichte aus Mobilfunksignalen entwickelt hatte. Diese Technologie war ein Grundstein für TomToms Fähigkeit, präzise Echtzeit-Verkehrsinformationen anzubieten. Anfang 2007 wurde TomTom Berlin gegründet, um die Verkehrslage anhand von Floating Car Data zu erfassen und eine verkehrslagenabhängige Navigation zu ermöglichen. Der wohl bedeutendste Schritt war die Übernahme von Tele Atlas für 2,9 Milliarden Euro im November 2007. Tele Atlas war einer der weltweit führenden Anbieter digitaler Kartendaten, und diese Akquisition sicherte TomTom eine essentielle Grundlage für seine Produkte.

Der Wandel des Geschäftsmodells: Weg vom Endverbrauchergerät

Während TomTom lange Zeit für seine portablen Navigationsgeräte für Endverbraucher bekannt war, die einst das Kerngeschäft und die Haupteinnahmequelle darstellten, hat sich das Unternehmen in den letzten Jahren strategisch neu ausgerichtet. Die Nutzung von eigenständigen GPS-Geräten ist mit dem Aufstieg von Smartphone-Navigation und integrierten Fahrzeugsystemen zurückgegangen. TomTom hat auf diese Entwicklung reagiert und verlagert seinen Fokus zunehmend vom Konsumentengeschäft hin zu B2B-Lösungen und dem Enterprise-Segment.

Das heutige Geschäftsmodell von TomTom zielt auf zwei Hauptmarktsegmente ab: B2B und Enterprise. Dieser Geschäftsbereich, oft als "Location Technology" bezeichnet, umfasst das Automobilgeschäft und das Enterprise-Geschäft. Hier bietet TomTom Karten und Navigationssoftware als Komponenten für Anwendungen von Kunden an. Das Automobilsegment verkauft Location-Technology-Komponenten direkt an Autohersteller. TomToms Navigationssoftware wird in Fahrzeuge integriert und liefert aktuelle Kartendaten, Online-Routenplanung, Zielführung und Suchinformationen. Dies ermöglicht fortschrittliche Fahrzeugfunktionen wie Zielvorhersage, Verkehrsprognosen oder die Anzeige von Ladepunkten und deren Verfügbarkeit für Elektrofahrzeuge. Das Enterprise-Segment verkauft seine Location-Technologien an Technologieunternehmen, Regierungsbehörden und Verkehrsmanagement-Einrichtungen.

Das Konsumentensegment, das einst den Verkauf portabler Navigationsgeräte umfasste, ist zwar immer noch vorhanden, aber weniger im Fokus. Der Rückgang der Profitabilität bei Consumer-Geräten und der erwartete Anstieg bei autonomen Fahrzeugen haben diesen strategischen Wandel beschleunigt. TomTom hat sein Konsumentengeschäft von reinen Geräten hin zu Softwareanwendungen mit digitalen Kartendiensten verlagert. Dieser Fokuswechsel ist entscheidend, um die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens zu sichern.

Ein Beispiel für diese Neuausrichtung ist der Verkauf der Telematik-Sparte (TomTom Telematics) an das japanische Unternehmen Bridgestone im Jahr 2019. Dieser Schritt ermöglichte es TomTom, sich stärker auf das Kerngeschäft mit digitalen Karten und Location Technology zu konzentrieren. TomTom Telematics wurde daraufhin in Webfleet Solutions umbenannt.

Aktuelle Produkte und Dienstleistungen

TomToms Stärke liegt heute in seinen umfassenden Kartierungs- und Verkehrsdatendiensten sowie innovativen Technologien für die Zukunft der Mobilität.

Wie bekomme ich eine kostenlose TomTom-Radarkamera?
TomTom HOME bietet ein kostenloses Update der Standorte fester Radarkameras, wenn Sie Ihr Gerät zum ersten Mal verbinden . Um weitere Radarkamera-Updates zu erhalten, benötigen Sie ein LIVE Services-Abonnement oder ein Radarkamera-Abonnement.

Umfassende Kartierung und Daten

TomTom ist einer der wenigen unabhängigen Anbieter digitaler Karten auf dem Markt. Das Unternehmen investiert massiv in die Sammlung und Aktualisierung seiner Kartendaten. Seit 2008 sammelt TomTom eine breite Palette an Live- und historischen Daten aus verschiedenen Quellen, darunter vernetzte Geräte und seine Nutzer-Community. Zusätzlich setzt TomTom spezielle Vermessungsfahrzeuge ein, die „MoMa“ (Mobile Mapping) genannt werden. Diese Fahrzeuge legen jährlich über 3 Milliarden Kilometer zurück und nutzen Radar- und LiDAR-Kameras, um jährlich 375 Millionen Bilder aufzunehmen. Diese Bilder helfen dabei, Veränderungen auf der Straße zu erkennen, die dann verifiziert und zur Aktualisierung der Karten verwendet werden.

Durch die Kombination dieser Daten mit Eingaben von Partnerunternehmen verarbeitet TomTom im Durchschnitt etwa 2 Milliarden Kartenänderungen pro Monat, um die Karten aktuell zu halten und die tatsächlich vorhandenen Straßenbedingungen widerzuspiegeln. Eine aktualisierte Kartendatenbank wird wöchentlich kommerziell veröffentlicht.

Echtzeit-Verkehrsdaten

Basierend auf Technologien wie Floating Car Data liefert TomTom präzise Echtzeit-Verkehrsdaten. Diese Daten sind für Autohersteller und andere Unternehmen von großem Wert. Zum Beispiel hat der Volkswagenkonzern einen Vertrag mit TomTom abgeschlossen, wonach ab dem zweiten Quartal 2015 die Neuwagen des Konzerns mit TomTom-Lösungen ausgestattet werden. VW ersetzte damit den Verkehrsdienst Inrix durch TomTom-Echtzeitverkehrsdaten. Diese Fähigkeit, genaue und aktuelle Verkehrsinformationen zu liefern, ist ein wichtiger Bestandteil von TomToms heutigem Angebot.

High Definition (HD) Karten für Autonomes Fahren

Ein zentrales Zukunftsfeld für TomTom sind High Definition (HD) Karten, die speziell für den Einsatz in Autonomes Fahren Fahrzeugen entwickelt werden. Diese Karten benötigen eine extrem hohe Präzision, oft im Dezimeterbereich, und enthalten komplexe Daten, die einem selbstfahrenden Auto helfen, wichtige Straßenmerkmale zu „sehen“, während es fährt. Diese HD-Karten unterstützen autonome Systeme, indem sie Umweltdaten bereitstellen, wo Sensoren an ihre Grenzen stoßen.

TomTom arbeitet intensiv mit Partnern in der Automobilindustrie zusammen, um HD-Karten zu entwickeln und zu liefern. Bereits 2015 begann die Zusammenarbeit mit Bosch. Im März 2019 kündigte TomTom an, HD-Karten an „mehrere Top-10“-Autohersteller zu liefern. Das Unternehmen hat auch eine neue Funktion namens „Map Horizon“ entwickelt, die selbstfahrenden Autos ermöglicht, in Echtzeit ein virtuelles Bild der vorausliegenden Straße zu simulieren.

Partnerschaften im Bereich des autonomen Fahrens umfassen unter anderem eine Zusammenarbeit mit der Universität Amsterdam, mit der das Atlas Lab gegründet wurde – ein Forschungslabor, das sich der KI-Entwicklung zur Unterstützung von HD-Karten widmet. Im Jahr 2019 tat sich TomTom mit Volvo zusammen, um ein eigenes Fahrzeug zu bauen, das für „Level 5“-Autonomie fähig ist, um die Kartentechnologie weiter zu verbessern. Dieses Volvo XC90 Fahrzeug ist mit spezieller Sensorik ausgestattet, um Daten über die Fahrzeugumgebung zu sammeln, die mit den HD-Karten von TomTom abgeglichen werden.

MapShare Reporter

Ein Tool, das die Community einbindet, ist der MapShare Reporter. Über dieses Tool können Nutzer Kartenfehler melden. Diese Meldungen werden dann vom TomTom-Team überprüft. Nutzer können Kommentare oder Fotos zu den gemeldeten Fehlern hinzufügen. TomTom überprüft jede vorgenommene Änderung, bevor sie in die Karten integriert wird.

Marktposition, Partnerschaften und Wettbewerb

TomTom bedient heute eine Vielzahl namhafter Kunden im B2B-Bereich. Dazu gehören unter anderem der Volkswagenkonzern, Apple, Blaupunkt, BMW, Ericsson, Google Maps, MapChart, MapQuest, Mercedes-Benz, Microsoft, NaviFlash, RIM sowie jüngere Partnerschaften mit Uber, Huawei, Nissan, Fiat Chrysler, Porsche, Lamborghini, Bentley und Volvo.

Funktioniert TomTom in den USA?
Kartenzonen sind für Europa, die USA, Kanada und Mexiko verfügbar .

Besonders hervorzuheben sind die Partnerschaft mit Uber, bei der TomTom-Karten und Verkehrsdaten in die Ridesharing-App integriert wurden und Uber als „trusted map editing partner“ Teil des Map Editing Partnership (MEP) Programms wurde. Dieses Programm ermöglicht es Partnern, Feedback zu Straßenbedingungen zu geben, um Live-Karten zu aktualisieren, und schätzt etwa 3 Millionen Bearbeitungen monatlich durch seine Partner weltweit. Eine weitere wichtige Entwicklung war die Vereinbarung mit Huawei Technologies Anfang 2020, bei der Huawei TomToms Karten, Daten und Navigationstools nutzen wird, um eigene Apps für chinesische Smartphones zu entwickeln. Es gab jedoch auch Rückschläge, wie die Bestätigung von Apple im Januar 2020, dass sie keine Daten mehr von TomTom lizenzieren würden und stattdessen auf ihr eigenes Karten-Framework setzen.

Die größten Mitbewerber von TomTom im Bereich der digitalen Karten und Location Technology sind das Unternehmen HERE (im Besitz eines Konsortiums deutscher Automobilunternehmen wie Audi, BMW und Daimler), das schweizerische Unternehmen Garmin (historisch stark im Konsumentenmarkt) sowie das freie Projekt OpenStreetMap.

Kontroversen

Wie viele große Datenunternehmen war auch TomTom mit Kontroversen konfrontiert.

Verkauf von Nutzerdaten

Im April 2011 geriet TomTom in die Kritik, weil das Unternehmen Fahrdaten von Kunden, die im Rahmen der PC-Synchronisation der Navigationsgeräte übertragen wurden, anonymisiert an Dritte verkauft hatte. Es wurde bekannt, dass diese Daten unter anderem an die niederländische Polizei verkauft wurden, die damit plante, Radarkontrollen zu platzieren. Dies führte zu negativem Medienecho. TomTom entschuldigte sich und sagte zu, diese Art der Datennutzung künftig zu verhindern. Die niederländische Datenschutzbehörde untersuchte den Fall und stellte fest, dass TomTom nicht gegen das niederländische Datenschutzgesetz verstoßen hatte, aber TomTom verbesserte daraufhin die Klarheit seiner Erklärungen zur Datennutzung.

Im Mai 2011 plante TomTom, aggregierte Kundendaten an die Roads & Traffic Authority des australischen Bundesstaates New South Wales zu verkaufen, was ebenfalls potenziell für gezielte Geschwindigkeitsüberwachung hätte genutzt werden können. Dies löste Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes aus, insbesondere da Kritiker die Anonymität der Daten bezweifelten und die Möglichkeit sahen, die Daten einzelnen Personen zuzuordnen. Organisationen wie Electronic Frontiers Australia kritisierten diese Praxis. Experten forderten eine unabhängige technische Analyse der Datenerhebungspraktiken von TomTom. Obwohl TomTom betonte, dass die Informationen vollständig anonym seien und nicht für Geschwindigkeitskontrollen verkauft worden seien, konnten sie nicht ausschließen, dass solche Daten zukünftig für ähnliche Zwecke verkauft würden. Solche Daten werden von Regierungen regelmäßig von verschiedenen Kartierungsunternehmen erworben.

Gefährliche Audioanweisungen

Im November 2023 kam es zu einem tödlichen Unfall in Großbritannien, bei dem eine Frau den Audioanweisungen folgte und in der falschen Richtung auf eine Schnellstraßenauffahrt fuhr, was zum Tod von zwei Personen führte. Ein Gerichtsmediziner erließ 2024 eine Warnung an TomTom, Google und Apple, dass ihre Audioanweisungen gefährlich seien. Die Polizei stellte fest, dass nach dem Unfall drei weitere Fahrzeuge genau dasselbe Manöver durchführten. TomTom gab an, als Reaktion auf den Bericht Änderungen an seinen verbalen Anweisungen vorgenommen zu haben.

OpenStreetMap Kontroversen

Im Jahr 2012 machte TomTom aggressive Bemerkungen zur Zuverlässigkeit von OpenStreetMap (OSM), einer Open-Source-Kartierungsplattform. TomTom behauptete, die Offenheit von OSM führe zu Vandalismus an den Daten und zitierte einen Fall, bei dem angeblich Google-Mitarbeiter „100.000“ Vandalismusvorfälle begangen hätten. Dies stellte sich später als falsch heraus; es handelte sich nur um eine Handvoll böswilliger Änderungen, die von der OSM-Community rückgängig gemacht wurden. Eine Evaluierung durch Forscher ergab, dass in Deutschland der Unterschied zwischen OSM und TomToms Straßennetzabdeckung 9 % betrug und OSM TomToms Datensatz sogar um 27 % übertraf. Seit 2012 arbeitet TomTom jedoch mit OpenStreetMap zusammen, führt organisierte Bearbeitungsaktivitäten durch und ist ein Sponsor der State of The Map Konferenz der OpenStreetMap-Community geworden. Der Vizepräsident für Community bei TomTom ist sogar einer der Gründer von OpenStreetMap.

Ist TomTom noch aktuell?
TomTom verkauft derzeit sechs Gruppen von Waren: Mobile Navigationssysteme, unter anderem die neue TomTom GO-Reihe seit 2013, TomTom Rider, TomTom ONE seit 2006, TomTom XL und TomTom Vio.

Ist TomTom noch aktuell? Eine Zusammenfassung

Die Frage, ob TomTom noch aktuell ist, lässt sich eindeutig mit Ja beantworten, allerdings mit einer wichtigen Einschränkung: Die Relevanz von TomTom liegt heute weniger im Massenmarkt der portablen Navigationsgeräte für Endverbraucher, sondern vielmehr im B2B-Markt und als Anbieter kritischer Location-Technologien für die Automobilindustrie, Tech-Giganten und die Zukunft der Mobilität.

TomTom ist ein führender Anbieter von hochpräzisen Kartendaten und Echtzeit-Verkehrsdaten, die von großen Autoherstellern und Technologieunternehmen genutzt werden. Die Entwicklung von HD-Karten für das Autonomes Fahren positioniert das Unternehmen als wichtigen Akteur in einem Zukunftsmarkt. Auch wenn die Marke für viele Verbraucher vielleicht weniger sichtbar ist als früher, agiert TomTom als entscheidender Zulieferer im Hintergrund vieler Navigations- und Mobilitätslösungen, die wir täglich nutzen.

Das Unternehmen hat seinen Fokus erfolgreich verschoben und nutzt seine Expertise in Kartierung und Datenmanagement, um in neuen, wachstumsstarken Bereichen Fuß zu fassen. Die Kontroversen zeigen die Herausforderungen im Umgang mit großen Datenmengen, aber auch, dass TomTom auf Feedback reagiert und seine Praktiken anpasst.

TomTom ist also nicht nur aktuell, sondern ein wichtiger Bestandteil der Infrastruktur, die moderne Navigation und zukünftige autonome Mobilität ermöglicht.

Vergleich: Fokus von TomTom und Mitbewerbern (Basierend auf Textinformationen)

AspektTomTom (Aktueller Fokus)HERE (Basierend auf Text)Garmin (Basierend auf Text)
Primärer MarktB2B, EnterpriseAutomobilindustrie (Besitzer)Konsumenten (historisch stark)
Hauptprodukte/DienstleistungenKartendaten, Echtzeit-Verkehrsdaten, HD-Karten, Location TechnologyDigitale Karten, HD-KartenNavigationsgeräte
Fokus ZukunftAutonomes Fahren, Daten für PartnerAutonomes Fahren(Text gibt hierzu wenig Information)

Häufig gestellte Fragen zu TomTom

Ist TomTom noch aktuell?

Ja, TomTom ist noch aktuell, aber sein Kerngeschäft hat sich verlagert. Während die Bedeutung der tragbaren Navigationsgeräte für Endverbraucher abgenommen hat, ist TomTom ein führender Anbieter von Kartendaten, Echtzeit-Verkehrsinformationen und Location-Technologie für Unternehmen im Automobilbereich, Technologiekonzerne und andere Branchen. Das Unternehmen ist besonders aktiv in der Entwicklung von Technologien für autonomes Fahren.

Funktioniert TomTom in den USA?

Ja, laut den bereitgestellten Informationen bietet TomTom Karten und Kartenzonen für die USA, Kanada und Mexiko an. TomTom bedient den nord- und mittelamerikanischen Markt.

Wie bekomme ich kostenlose TomTom-Radarkamera-Updates?

Beim erstmaligen Anschließen Ihres Geräts an TomTom HOME erhalten Sie ein kostenloses Update der festen Radarkamera-Standorte. Um weitere Updates zu erhalten, benötigen Sie ein LIVE Services Abonnement oder ein Radarkamera-Abonnement. Bestimmte ältere LIVE-Geräte (mit Anwendungsversion 9.400 oder höher und aktivem LIVE Services Abo) erhalten feste und mobile Radarkamera-Updates in Echtzeit über die Funkverbindung, solange sie mit dem LIVE Services Netzwerk verbunden sind. Sie haben auch die Möglichkeit, feste Radarkamera-Standorte über TomTom HOME herunterzuladen, dies erfordert aber in der Regel ein Abonnement nach dem ersten kostenlosen Update.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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