Hat die iPhone-Kamera einen Sensor?

iPhone Kamera-Sensoren: Sony, Samsung & Zukunft

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Jedes Foto, das Sie mit Ihrem iPhone aufnehmen, verdankt seine Existenz einem winzigen, aber leistungsstarken Bauteil: dem Kamera-Sensor. Dieses Element ist das Herzstück der Kamera, verantwortlich dafür, Licht einzufangen und es in digitale Informationen umzuwandeln, die dann zu einem Bild verarbeitet werden. Für Apple war die Wahl des richtigen Sensors schon immer entscheidend, um die Fotografie-Qualität zu liefern, die Nutzer erwarten. Über viele Jahre hinweg setzte das Unternehmen dabei fast ausschließlich auf einen einzigen, zuverlässigen Partner.

Hat die iPhone-Kamera einen Sensor?
Apple begann bereits vor Jahren, Sony-Kamerasensoren in seinen iPhones zu verwenden . Nun berichtet India Today unter Berufung auf aktuelle Gerüchte, dass diese Kooperationen im Jahr 2026 durch Samsung ersetzt werden könnten. Apple setzte lange Zeit konsequent auf Sonys Kamerasensoren.6. Jan. 2025

Die fundamentale Rolle des Kamera-Sensors

Der Kamera-Sensor, oft auch als Bildsensor oder im Fachjargon als CMOS Image Sensor (CIS) bezeichnet, ist das digitale Äquivalent zum Film in einer traditionellen Kamera. Wenn Licht durch das Objektiv fällt, trifft es auf die Oberfläche des Sensors, die aus Millionen winziger lichtempfindlicher Punkte, den Pixeln, besteht. Jedes Pixel wandelt das eingefangene Licht in ein elektrisches Signal um. Die Stärke dieses Signals korreliert mit der Lichtmenge, die auf das Pixel trifft. Diese Signale werden dann digitalisiert und von der Bildverarbeitungseinheit des iPhones zu einem vollständigen Foto zusammengesetzt. Die Qualität des Sensors – seine Größe, die Größe der einzelnen Pixel, seine Fähigkeit, Licht einzufangen und Rauschen zu minimieren – hat einen enormen Einfluss auf das Endergebnis, insbesondere bei schwierigen Lichtverhältnissen.

Ein langjähriger Partner: Sony

Seit langem pflegt Apple eine enge Beziehung zu Sony, dem japanischen Technologiekonzern und einem der weltweit führenden Hersteller von Bildsensoren. Sony war über Jahre hinweg der quasi exklusive Lieferant von Kamera-Sensoren für das iPhone. Diese Partnerschaft hat wesentlich dazu beigetragen, dass iPhones für ihre Kamerafähigkeiten bekannt wurden und regelmäßig in Tests gut abschneiden. Sony-Sensoren galten als State-of-the-Art und passten gut zu Apples Philosophie, hochwertige Komponenten zu verbauen. Diese lange Alleinlieferantenrolle von Sony schien unantastbar – bis vor Kurzem.

Welche Kamerasensoren hat das iPhone 16?
Beim iPhone 16 hat der Sensor der Ultra-Wide-Kamera weiterhin 12 Megapixel. Die Pixelgröße liegt jetzt aber bei 1,4 μm, und die Blende hat anstatt ƒ/2.4 wie beim iPhone 15 jetzt ƒ/2.2. Die Kamera soll laut Apple darum 2,6x mehr Licht einfangen können als beim iPhone 15.22. Sept. 2024

Ein Wandel am Horizont? Samsung im Spiel?

In jüngster Zeit mehren sich die Gerüchte, dass sich die Lieferantenlandschaft für Apples Kamera-Sensoren ändern könnte. Verschiedene Berichte deuten darauf hin, dass Apple erwägt, oder bereits dabei ist, einen weiteren großen Player ins Boot zu holen: Samsung. Bereits letztes Jahr äußerte der auf Apple spezialisierte Analyst Ming-Chi Kuo die Vermutung, dass mit dem iPhone 18, dessen Veröffentlichung für 2026 erwartet wird, Sonys Dominanz gebrochen werden könnte.

Diese Spekulationen erhielten Nahrung durch weitere Leaks. Ein Bericht von India Today zitierte eine Quelle namens @Jukanlosreve auf X (ehemals Twitter), die ankündigte, dass Samsung Sony als Lieferant von Kamera-Sensoren ersetzen werde. Konkreter wurde es mit der Information, dass Samsung angeblich an einem neuartigen 3-Schichten-Sensor für Apple arbeiten soll. Auch der Technologie-Nachrichtendienst The Elec berichtete über Apples angebliche Tests von Samsung-Sensoren für die iPhone 16-Reihe, zog den Artikel aber später zurück und gab an, ihn zu überprüfen. Die Gerüchte bleiben jedoch bestehen.

Revolutionäre Technologie: Der 3-Schichten-Sensor

Was genau macht den potenziellen Samsung-Sensor so besonders? Die Berichte sprechen von einer innovativen 3-Schichten-Architektur, die dem Sensor gegenüber angeordnet ist. Diese Konfiguration soll aus drei Hauptschichten bestehen:

  • Photodiode Layer (PD): Diese Schicht ist dafür zuständig, das einfallende Licht einzufangen und in ein elektrisches Signal umzuwandeln. Dies ist die grundlegende Funktion jedes Pixels.
  • Transfer Layer (TR): Diese Schicht soll für die Rauschunterdrückung zuständig sein. Dies wäre ein neuer Aspekt der Sensorarchitektur und könnte zu deutlich saubereren Bildern führen, insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen.
  • Logic Layer: Die Logikschicht übernimmt die komplexen Berechnungen, die für die moderne Computerfotografie des iPhones notwendig sind. Hier laufen Algorithmen zur Bildverarbeitung, HDR-Erstellung, Deep Fusion und andere softwarebasierte Verbesserungen.

Diese Trennung der Funktionen auf drei separate Schichten könnte die Leistung des Sensors erheblich steigern. Es könnte auch die Möglichkeit eröffnen, die einzelnen Pixel kleiner zu gestalten, ohne die Lichtempfindlichkeit oder das Rauschverhalten negativ zu beeinträchtigen, was wiederum höhere Auflösungen oder kompaktere Sensorgrößen ermöglichen würde.

Wo ist der Sensor beim iPhone?
Dazu wählst du einfach „Einstellungen“ > „Datenschutz & Sicherheit“ > „Sensor- und Nutzungsdaten“. Mit deiner Einwilligung werden Sensor- und Nutzungsdaten auf watchOS- oder iOS-Geräten im Rahmen einer Forschungsstudie erfasst.

Die Gründe für einen möglichen Lieferantenwechsel

Warum sollte Apple nach so langer Zeit die Abhängigkeit von Sony reduzieren wollen? Mehrere Gründe werden diskutiert. Ein Bericht deutete auf angebliche Lieferverzögerungen bei Sony für die iPhone 15-Reihe hin, die sogar den Zeitplan für die Markteinführung beeinflusst haben sollen. Apple soll daraufhin Ende 2023 Samsung gebeten haben, mit der Entwicklung eines CIS zu beginnen. Darüber hinaus wird vermutet, dass Apple Lieferengpässe für die iPhone 16-Reihe befürchtet, insbesondere da neue Technologien wie der erwähnte 3-Schichten-Sensor möglicherweise höhere Produktionskapazitäten erfordern. Sony hatte Berichten zufolge bereits zuvor Schwierigkeiten, die Nachfrage Apples nach Display-Panels für die Apple Vision Pro zu erfüllen, was die Bedenken hinsichtlich der Lieferfähigkeit verstärken könnte. Diversifizierung der Lieferanten ist eine gängige Strategie, um Risiken zu minimieren und die Verhandlungsposition zu stärken.

Detailblick: Die Kamera-Sensoren im iPhone 16

Während die Gerüchte über Samsung vor allem zukünftige Modelle wie das iPhone 18 betreffen, zeigen bereits die aktuellen iPhone 16 Modelle eine Weiterentwicklung der Sensor-Technologie, auch wenn Sony hier wohl weiterhin der Hauptlieferant ist. Seit dem iPhone 15 setzt Apple auf einen 48-Megapixel-Sensor für die Hauptkamera aller Modelle. Doch wie die Details zeigen, gibt es wichtige Unterschiede und Verbesserungen:

Die Fusion-Kamera des iPhone 16 und 16 Plus

Bei den Standardmodellen iPhone 16 und iPhone 16 Plus kommt eine Hauptkamera zum Einsatz, die Apple nun als „Fusion-Kamera“ bezeichnet. Sie nutzt einen 48-Megapixel-Sensor. Die einzelnen Pixel haben eine Größe von 1 μm, wobei Apple oft die kombinierte Größe von 2 μm für die Quad-Pixel angibt (hierbei werden vier Pixel zu einem größeren virtuellen Pixel zusammengefasst, um mehr Licht einzufangen). Das Objektiv hat eine Brennweite von 26 mm und eine Blende von ƒ/1.6. Die Bildstabilisierung erfolgt per Sensor Shift. Obwohl die Grunddaten denen des iPhone 15 ähneln, gibt es eine Neuerung: eine Antireflex-Beschichtung des Objektivs für verbesserte Bildqualität bei Gegenlicht. Die Bezeichnung Fusion-Kamera bezieht sich auf die Fähigkeit, gleichzeitig ein 48MP-Bild für Details und ein Quad-Pixel-Bild für Lichtstärke aufzunehmen und diese zu einem 24MP-Bild zu fusionieren.

Die Fusion-Kamera des iPhone 16 Pro und 16 Pro Max

Die Pro-Modelle iPhone 16 Pro und 16 Pro Max verfügen ebenfalls über eine Fusion-Kamera mit 48 Megapixeln, aber mit einem deutlich größeren Sensor. Die Pixelgröße beträgt hier 1,22 μm (oder 2,44 μm für Quad-Pixel), was ihn lichtstärker macht als den Sensor im Standard-iPhone 16. Das Objektiv hat eine Brennweite von 24 mm und eine Blende von ƒ/1.78. Auch hier gibt es die Antireflex-Beschichtung. Obwohl die grundlegenden Spezifikationen denen des iPhone 15 Pro ähneln, ist der Sensor im iPhone 16 Pro laut Apple doppelt so schnell auslesbar. Dies soll Verzögerungen beim Fotografieren im hochauflösenden Apple ProRAW-Format eliminieren.

Wer stellt Kamerasensoren für Apple her?
Nachdem Apple für die Bildsensoren seiner iPhone-Kameras ausschließlich auf Sony gesetzt hat, soll das Unternehmen nun mit den abschließenden Qualitätstests der Modelle von Samsung für die iPhone 16-Reihe begonnen haben.

Die Ultra-Wide-Kameras

Sowohl das iPhone 16 als auch das iPhone 16 Pro erhalten verbesserte Ultra-Weitwinkel-Kameras:

  • iPhone 16 Pro/Pro Max: Die Ultra-Wide-Kamera hat nun ebenfalls 48 Megapixel (im Vergleich zu 12MP beim 15 Pro). Der Sensor ist jedoch kleiner als der Hauptsensor. Apple gibt eine Quad-Pixel-Größe von 1,4 μm an. Die Brennweite beträgt 13 mm, die Blende ƒ/2.2. Wichtig: Diese Kamera verfügt nun über Autofokus und kann Makroaufnahmen machen, was sie dem Vorgänger überlegen macht.
  • iPhone 16/16 Plus: Die Ultra-Wide-Kamera behält 12 Megapixel, erhält aber eine größere Pixelgröße von 1,4 μm (zuvor unbekannt oder kleiner) und eine lichtstärkere Blende von ƒ/2.2 (zuvor ƒ/2.4). Laut Apple fängt sie dadurch 2,6x mehr Licht ein. Die Brennweite beträgt 13 mm. Auch das Standardmodell erhält nun Autofokus und die Fähigkeit zu Makroaufnahmen – Funktionen, die zuvor den Pro-Modellen vorbehalten waren. Wahrscheinlich handelt es sich um den gleichen Sensor wie in der Ultra-Wide-Kamera des iPhone 15 Pro. Auch hier gibt es die Antireflex-Beschichtung.

Die Tele-Kamera

Ein dediziertes Teleobjektiv gibt es nur bei den Pro-Modellen:

  • iPhone 16 Pro/Pro Max: Beide Pro-Modelle sind nun mit der Tele-Kamera ausgestattet, die zuvor nur dem iPhone 15 Pro Max vorbehalten war. Sie hat 12 Megapixel mit einer Pixelgröße von 1,12 μm, eine Brennweite von 120 mm und eine Blende von ƒ/2.8. Dies ermöglicht einen optischen 5x-Zoom.
  • iPhone 16/16 Plus: Die Standardmodelle haben kein dediziertes Teleobjektiv. Sie können jedoch einen digitalen 2x-Zoom erreichen, indem sie die inneren 12 Megapixel des 48MP-Hauptsensors verwenden. Dies entspricht einer Brennweite von 52 mm. Obwohl es kein echtes Tele ist, liefert die Software-Verarbeitung oft gute Ergebnisse.

Zusätzlich zu den Sensorverbesserungen verfügen alle iPhone 16 Modelle über eine neue Kamerakontrolltaste an der Seite, die den schnellen Zugriff und Einstellungen erleichtern soll.

iPhone 16 Kamera Sensor Vergleich

KameraiPhone 16 / 16 PlusiPhone 16 Pro / 16 Pro Max
Hauptkamera (Fusion)48 MP, 1 μm Pixel (2 μm Quad), ƒ/1.6, 26 mm, Sensor Shift, Antireflex-Beschichtung48 MP, 1,22 μm Pixel (2,44 μm Quad), ƒ/1.78, 24 mm, Sensor Shift, Antireflex-Beschichtung, schnellerer Sensor
Ultra-Wide-Kamera12 MP, 1,4 μm Pixel, ƒ/2.2, 13 mm, Autofokus, Makro, Antireflex-Beschichtung48 MP, 1,4 μm Quad-Pixel, ƒ/2.2, 13 mm, Autofokus, Makro, Antireflex-Beschichtung
Tele-KameraKeine (2x Zoom per Hauptsensor-Crop)12 MP, 1,12 μm Pixel, ƒ/2.8, 120 mm (5x opt. Zoom)
Selfie-Kamera12 MP, ƒ/1.9 (unverändert zu iPhone 15/14)12 MP, ƒ/1.9 (unverändert zu iPhone 15/14)

Häufig gestellte Fragen zu iPhone Kamera Sensoren

  • Haben iPhones Kamera-Sensoren?
    Ja, absolut. Jeder iPhone-Kamera ist ein oder mehrere Bildsensoren (CIS) integriert, die das Licht in digitale Bildinformationen umwandeln.
  • Wer stellt aktuell die Kamera-Sensoren für Apple her?
    Traditionell war Sony der Haupt- und oft Alleinlieferant. Aktuelle Gerüchte deuten jedoch darauf hin, dass Apple erwägen könnte, auch Samsung als Lieferanten für zukünftige Modelle oder sogar Teile der iPhone 16-Reihe einzubeziehen, möglicherweise aufgrund von Lieferengpässen bei Sony oder der Einführung neuer Technologien.
  • Was ist das Besondere am Gerücht um einen Samsung 3-Schichten-Sensor?
    Dieser Sensor soll eine innovative Architektur mit separaten Schichten für Photodioden, Rauschunterdrückung (Transfer Layer) und Logik aufweisen. Dies könnte die Bildqualität, insbesondere bei wenig Licht, verbessern und potenziell kleinere Pixel ermöglichen.
  • Was bedeutet die Bezeichnung "Fusion-Kamera" beim iPhone 16?
    Die "Fusion-Kamera" beschreibt die Fähigkeit des 48-Megapixel-Hauptsensors, gleichzeitig ein hochauflösendes Bild für Details und ein belichtungsoptimiertes Bild durch Quad-Pixel-Zusammenfassung aufzunehmen und diese beiden Informationen zu einem verbesserten 24-Megapixel-Bild zu kombinieren.
  • Hat das iPhone 16 ein Teleobjektiv?
    Nur die Pro-Modelle (iPhone 16 Pro und 16 Pro Max) verfügen über ein dediziertes Teleobjektiv mit 5x optischem Zoom. Das Standard-iPhone 16 und 16 Plus erreichen einen 2x-Zoom durch einen Ausschnitt (Crop) aus dem hochauflörenden Hauptsensor.

Fazit

Kamera-Sensoren sind das technologische Fundament der beeindruckenden Fotografie-Fähigkeiten des iPhones. Während Sony historisch der unangefochtene Partner war, deuten aktuelle Berichte und Gerüchte auf eine mögliche Diversifizierung mit Samsung hin, motiviert durch die Einführung neuer Sensor-Technologien und Bedenken hinsichtlich der Lieferketten. Die Evolution ist bereits in den aktuellen Modellen sichtbar: Das iPhone 16 bringt Verbesserungen bei den Ultra-Wide-Kameras (Autofokus, Makro, Lichtstärke), während die Pro-Modelle mit schnelleren Hauptsensoren und einer verbesserten Tele-Kamera aufwarten. Die Zukunft der iPhone-Fotografie scheint nicht nur in der Software, sondern auch weiterhin in der ständigen Weiterentwicklung und potenziellen Neuausrichtung bei den entscheidenden Hardware-Komponenten wie dem Bildsensor zu liegen.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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