Wie mache ich Bilder von Sternen?

Sternenfotografie: Blende, Ausrüstung & Tipps

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Sternenfotografie ist ein faszinierendes Genre, das immer mehr Menschen begeistert. Der Anblick der unzähligen Sonnen, die sich nachts am Himmel zeigen, ist einfach beeindruckend. Das Beste daran: Für einen soliden Einstieg benötigst du oft nicht viel mehr, als sich bereits in deiner Fototasche befindet. In diesem Artikel tauchen wir tief in die Welt der Astrofotografie ein und zeigen dir, wie du selbst beeindruckende Sternenbilder aufnehmen kannst, von der richtigen Ausrüstung über die passenden Einstellungen bis hin zur Nachbearbeitung.

Welche Blende sollte ich für die Sternenfotografie verwenden?
Offenblende nutzen: Aufnahmen des Nachthimmels sollten immer offenblendig fotografiert werden, also mit einer möglichst kleinen Blendenzahl, denn es soll so viel Licht wie möglich eingefangen werden. Optimal ist eine Blende unter 2.0, also 1.4 oder 1.8; größer als 2.8 sollte sie nicht sein.

Die richtige Ausrüstung für die Sternenfotografie

Um Sterne zu fotografieren, brauchst du keine extrem teure Spezialausrüstung, aber ein paar Dinge sind unerlässlich. Deine Kamera sollte dir die Möglichkeit bieten, Blende, Belichtungszeit und ISO manuell einzustellen. Ein Objektiv mit einer möglichst hohen Lichtstärke ist von großem Vorteil, da es mehr Licht einfangen kann, was bei der geringen Helligkeit der Sterne entscheidend ist. Um sicherzustellen, dass dein Bild bei den notwendigerweise langen Belichtungszeiten nicht verwackelt, ist ein stabiles Stativ unverzichtbar. Ein Fernauslöser verhindert zusätzliche Vibrationen beim Drücken des Auslösers. Für die Orientierung und Einstellungen im Dunkeln ist eine dimmbare Taschenlampe oder das Licht deines Handys hilfreich. Und um die Position von Mond und Sternen zu planen, lohnt sich eine spezielle App.

Checkliste: Ausrüstung für die Sternenfotografie

  • Kamera mit manuellen Einstellungsmöglichkeiten (Modus M)
  • Objektiv mit hoher Lichtstärke (z.B. f/2.8 oder kleiner)
  • Stativ (stabil und standfest)
  • Fernauslöser (Kabel oder Funk)
  • Dimmbare Taschenlampe oder Handylicht
  • App zur Planung der Sternen- und Mondposition

Extra-Tipp: Erkunde die Location am besten schon bei Tag. So kannst du dir überlegen, welchen Bildausschnitt und welche Brennweite du verwenden möchtest und welche Elemente der Umgebung du ins Bild einbeziehen willst. Außerdem identifizierst du mögliche Stolperfallen im Dunkeln.

Kameraeinstellungen für beeindruckende Sternenfotos

Die Voreinstellungen nimmst du idealerweise schon vor Ort vor, bevor es komplett dunkel ist. Stelle deine Kamera in den manuellen Modus (M). Suche deinen Bildausschnitt und wähle die passende Brennweite. Wenn es bereits zu dunkel ist, helfen Testaufnahmen bei hoher ISO, um den Bildausschnitt zu finden.

Die Belichtungszeit: Sterne als Punkte oder Spuren?

Die korrekte Belichtungszeit ist entscheidend, damit die Sterne als scharfe Punkte erscheinen und nicht verwischen (Startrails, Sternenspuren). Da sich die Erde dreht, „wandern“ die Sterne über den Himmel. Um dies auszugleichen, gibt es eine Faustformel:

  • Für Kameras mit Kleinbild-Sensor: 300 ÷ Brennweite = Maximale Belichtungszeit in Sekunden
  • Für Kameras mit APS-C-Sensor: 300 ÷ (Cropfaktor der Kamera x Brennweite) = Maximale Belichtungszeit in Sekunden
  • Für Kameras mit MFT-Sensor: 300 ÷ (Cropfaktor der Kamera x Brennweite) = Maximale Belichtungszeit in Sekunden

Ein Rechenbeispiel: Bei einer Brennweite von 24mm an einer Kleinbildkamera ergibt sich 300 ÷ 24 = 12,5 Sekunden. Du würdest also eine Belichtungszeit von etwa 13 Sekunden einstellen.

Hinweis: Manche Fotografen verwenden statt der 300er-Regel die 500er-Regel, die längere Belichtungszeiten erlaubt. Sieh diese Formeln als Richtwerte und experimentiere vor Ort, um das beste Ergebnis für deine spezifische Situation zu erzielen.

Die Lichtempfindlichkeit: ISO und Rauschen

Die ISO-Einstellung bestimmt, wie empfindlich dein Sensor auf Licht reagiert. Für die Sternenfotografie wählst du idealerweise einen Wert zwischen 800 und 1600. Manche moderne Kameras erlauben auch niedrigere ISO-Werte ohne starkes Rauschen. Sei dir bewusst: Je höher die ISO, desto größer die Wahrscheinlichkeit von Bildrauschen. Das Rauschverhalten ist von Kamera zu Kamera unterschiedlich. Teste am besten vorher aus, ab welchem ISO-Wert deine Kamera zu stark rauscht, damit du diesen Wert bei deinem nächtlichen Shooting nicht überschreitest.

Geheim-Tipp: Stelle die Helligkeit deines Kameradisplays auf die niedrigste Stufe. Auch das ist in der Dunkelheit hell genug und blendet dich weniger.

Objektiv und Blende: Wie viel Licht braucht der Sensor?

Hier kommen wir zur zentralen Frage: Welche Blende sollte ich für Sterne verwenden? Bei wenig Licht, wie es nachts der Fall ist, benötigst du eine große Blende, damit möglichst viel Licht auf den Sensor gelangen kann. Eine offene Blende (kleine Blendenzahl) ermöglicht dir, kürzere Belichtungszeiten zu nutzen und somit das Rauschen zu minimieren oder die ISO niedriger zu halten. Ein Objektiv mit einer Lichtstärke von f/2.8 oder kleiner (z.B. f/1.8 oder f/1.4) ist ideal und erleichtert die Sternenfotografie enorm. Aber auch mit einem Standardzoom-Objektiv mit f/4 kannst du bereits gute Ergebnisse erzielen, musst dann aber eventuell die Belichtungszeit oder die ISO anpassen.

Die genaue Blendenzahl, die du wählst, hängt von deinem Objektiv und den Bedingungen ab. Oft wird die Blende ganz geöffnet (z.B. auf f/2.8 bei einem entsprechenden Objektiv), um maximal Licht einzufangen. Stelle dein Objektiv auf manuellen Fokus (MF) und drehe den Fokusring auf unendlich. Bei manchen Objektiven ist die Unendlich-Markierung nicht exakt, hier musst du eventuell durch Testaufnahmen mit starker Vergrößerung auf dem Display den Punkt der schärfsten Sterne finden.

Worauf muss man beim Sterne fotografieren noch achten?

Neben den grundlegenden Einstellungen gibt es weitere Punkte, die für gelungene Sternenaufnahmen wichtig sind:

  • Stativ und Fernauslöser: Wie erwähnt, unverzichtbar, um Verwacklungen zu vermeiden. Wenn du keinen Fernauslöser hast, nutze den kamerainternen Selbstauslöser mit einer Vorlaufzeit von mindestens 2 Sekunden.
  • Bildstabilisator ausschalten: Wenn dein Objektiv oder deine Kamera einen Bildstabilisator (IS, VR, OS, etc.) hat, schalte ihn aus, wenn du vom Stativ fotografierst. Er kann bei Stativnutzung zu leichten Bewegungen führen.
  • Spiegelvorauslösung (bei DSLRs): Aktiviere diese Funktion, um Vibrationen durch den Spiegelschlag zu minimieren.
  • Feinjustierung: Nachdem du die ersten Aufnahmen gemacht hast, überprüfe das Ergebnis (am besten mit Vergrößerung auf dem Display). Eventuell musst du noch nachjustieren. Dafür hast du drei Stellschrauben: Die Blende weiter öffnen (falls möglich), die Belichtungszeit verlängern (aber nicht über die Grenze der Sternenspuren hinaus) und die ISO ganz sachte erhöhen.

Planung ist das A & O in der Sternenfotografie

Eine gute Planung ist für die Sternenfotografie absolut entscheidend. Nicht jede Nacht eignet sich für die Aufnahme des Sternenhimmels.

  • Mondphase: Die besten Nächte sind rund um den Neumond. Bei Neumond ist der Mond am dunkelsten und stellt keine störende Lichtquelle am Nachthimmel dar.
  • Lichtverschmutzung: Vermeide Gebiete mit starker nächtlicher Beleuchtung, insbesondere Städte. Diese erzeugen einen Lichtkegel, der die Sicht auf die Sterne stark beeinträchtigt. Im Internet findest du Karten zur Lichtverschmutzung, die dir helfen, die dunkelsten Orte in deiner Nähe zu finden.
  • Wetter: Klarer Himmel ist ein Muss. Nachtnebel oder Wolken verdecken die Sterne. Prüfe unbedingt die Wettervorhersage.
  • Position von Sternen/Milchstraße: Nutze Apps, um die Position der Sterne oder der Milchstraße zu bestimmten Zeiten in der Nacht zu planen.

Profi-Tipp: Suche online nach „Wetter für Astrofotografie“ oder „Astrowetter“. Es gibt spezielle Seiten, die detaillierte Vorhersagen für die Astrofotografie liefern, inklusive Bewölkungskarten.

Wie viel Brennweite braucht man für einen Sternenhimmel?
Willst du den Sternenhimmel fotografieren, ist also ein Objektiv mit einer möglichst kleinen Brennweite ideal. Immerhin willst du viele Sterne auf dein Foto bekommen. Eine Brennweite ab 14 mm bis 20 mm ist hierfür perfekt.

Die Nachbearbeitung für strahlende Sterne

Nachdem du deine Aufnahmen im Kasten hast, folgt die Nachbearbeitung am Computer. Oft reichen schon kleine Anpassungen, um die Wirkung deiner Sternenfotos deutlich zu steigern. Du kannst beispielsweise die Belichtung und den Kontrast leicht anheben, die Lichter verstärken und die Schatten reduzieren. Dadurch treten die Sterne stärker hervor und der Hintergrund wird dunkler.

Welche Kamera für Sternenfotografie? Die ideale Ausrüstung

Auch wenn Astrofotografie speziell klingt, musst du für den Einstieg kein Vermögen ausgeben. Viele moderne Kameras, auch Einsteiger-Modelle, eignen sich mit dem passenden Objektiv und Zubehör gut. Worauf solltest du bei der Kamerawahl achten?

DSLM vs. DSLR

Spiegellose Systemkameras (DSLMs) sind oft leichter und kompakter als DSLRs, aber beide Kameratypen eignen sich gut. DSLMs haben keinen Schwingspiegel, was Vibrationen reduziert.

Sensorgröße

Größere Sensoren (Vollformat) haben Vorteile, da sie mehr Licht einfangen und tendenziell weniger Rauschen bei hohen ISO-Werten produzieren als APS-C- oder MFT-Sensoren. Wenn das Budget es zulässt, ist Vollformat oft die bessere Wahl für Astrofotografie.

Weitere Merkmale

Ein schwenkbares Display ist hilfreich, um bei ungünstigen Aufnahmewinkeln nicht durch den Sucher blicken zu müssen. Achte auch auf eine gute Akkulaufzeit, da lange Belichtungen viel Strom verbrauchen. Nimm immer zusätzliche Akkus mit!

Empfohlene Kameras (Beispiele aus dem Text)

KameraSensorgrößeBesonderheiten für AstroVorteile
Canon EOS RaVollformatSpezieller IR-Filter (Hα), 30x LupenfunktionOptimiert für Astrofotografie, hohe Vergrößerung
Fujifilm X-T4APS-CHohe native ISO (12.800), schwenkbares Display, mechanische EinstellräderGutes Rauschverhalten für APS-C, flexible Bedienung im Dunkeln
Sony Alpha 7R IVVollformat61 MP, 15 Blenden Dynamikumfang, 5-Achsen-Stabilisator, wetterfestHohe Auflösung, großer Bearbeitungsspielraum, gute Stabilisierung
Sony Alpha 7S IIIVollformatISO bis 409.600 (geringes Rauschen für ISO), Milchstraße im Sucher sichtbar, 5-Achsen-StabilisatorExtrem hohe ISO-Empfindlichkeit, einfache Bildkomposition, gute Stabilisierung

Empfohlene DSLM-Objektive für Astro (Beispiele)

Ein lichtstarkes Weitwinkelobjektiv ist die beste Wahl. Hier einige Beispiele:

ObjektivMountTypLichtstärkeBrennweite(n)Besonderheiten
ZEISS Batis 18mm f/2.8Sony E (Vollformat)Festbrennweitef/2.818mmGroßer Bildwinkel, scharf bis in die Ecken, wettergeschützt
Fujinon XF 16mm F1.4 R WRFujifilm X (APS-C)Festbrennweitef/1.416mm (entspricht ca. 24mm KB)Sehr hohe Lichtstärke, wettergeschützt
M. Zuiko Digital 12-40mm f2.8 II PROMFT (Olympus/OM-System, Panasonic)Zoomf/2.8 (durchgängig)12-40mm (entspricht 24-80mm KB)Vielseitige Brennweite, hohe durchgängige Lichtstärke, kompakt, robust

Speicherkarten

Für Astrofotografie im RAW-Format benötigst du ausreichend Speicherplatz. Für reine Fotografie reichen oft 64 GB Karten. Wenn du auch Videos aufnimmst (z.B. für Zeitraffer), benötigst du schnellere Karten mit größerer Kapazität. Achte auf die Kompatibilität deiner Kamera (UHS-I, UHS-II, CFexpress etc.).

KarteKapazität (Beispiel)StandardSchreibgeschwindigkeit (ca.)Lesegeschwindigkeit (ca.)
SanDisk SDXC Extreme Pro64 GBUHS-I V30140 MB/s200 MB/s
Lexar Pro 1800x SDXC Gold64 GBUHS-II V60180 MB/s270 MB/s

Stative und Stativköpfe

Das Stativ ist dein wichtigster Partner für scharfe Nachtaufnahmen. Achte auf eine gute Balance zwischen Gewicht und Stabilität. Carbon-Stative sind leicht, aber stabil. Der Stativkopf ermöglicht die präzise Ausrichtung der Kamera. Kugelköpfe sind schnell verstellbar, 3-Wege-Neiger erlauben eine separate Einstellung der Achsen.

ProduktTypMaterialGewicht (ca.)Traglast (max.)Besonderheiten
Manfrotto Befree Advanced Carbon Reisestativ KitReisestativ mit KugelkopfCarbon1.25 kg8 kgKompakt, leicht, inkl. Kugelkopf und Tasche
Benro FTA28CV1 Travel Angel Kit Serie 2 CarbonReisestativ mit KugelkopfCarbon1.81 kg10 kgKompakt, Bein abnehmbar für Einbeinstativ
Nikon RT-1 StativadapterringAdapterring für Objektive(Material nicht spezifiziert)(Gewicht nicht spezifiziert)(Traglast nicht spezifiziert)Gewichtsverteilung bei großen Teleobjektiven
Manfrotto 3-Wege-Neiger MHXPRO-3WStativkopf (3-Wege)Aluminium (Basis)1 kg (ca.)8 kgPräzise Einstellung der Achsen, einziehbare Hebel, Nivellierlibellen
Manfrotto XPRO Kugelkopf mit 200PLStativkopf (Kugel)Magnesium0.5 kg (ca.)10 kgSchnelle Positionswechsel, präzises Verriegelungssystem

Häufig gestellte Fragen zur Sternenfotografie

Welche Blende ist am besten für Sternenfotografie?

Eine offene Blende (kleine Blendenzahl) ist ideal, um möglichst viel Licht einzufangen. Blenden von f/2.8 oder kleiner (z.B. f/1.8, f/1.4) sind besonders gut geeignet, aber auch mit f/4 sind gute Ergebnisse möglich. Wähle die größte Blende, die dein Objektiv bietet, um die Belichtungszeit kurz zu halten und das Rauschen zu minimieren.

Welche Kameraeinstellungen soll ich für Sternenfotografie verwenden?

Verwende den manuellen Modus (M). Stelle die Blende weit offen (kleine Blendenzahl). Wähle die Belichtungszeit basierend auf der 300er- oder 500er-Regel (z.B. 10-30 Sekunden, je nach Brennweite und Sensor). Stelle die ISO auf einen Wert zwischen 800 und 1600, je nachdem, wie gut deine Kamera mit Rauschen umgeht. Fokussiere manuell auf unendlich.

Wie lange soll ich für Sterne belichten?

Die maximale Belichtungszeit, um Sterne als Punkte darzustellen (ohne Startrails), berechnest du mit der Formel 300 geteilt durch die effektive Brennweite (Brennweite multipliziert mit dem Cropfaktor bei APS-C oder MFT). Zum Beispiel: 24mm an Vollformat = max. 12.5 Sekunden. Längere Zeiten erzeugen Sternenspuren.

Warum brauche ich ein Stativ für Sternenfotografie?

Die Belichtungszeiten in der Astrofotografie sind deutlich länger als bei Tageslichtaufnahmen (oft mehrere Sekunden bis Minuten). Ohne ein stabiles Stativ ist es unmöglich, die Kamera während dieser Zeit ruhig zu halten, was zu unscharfen, verwackelten Bildern führen würde.

Kann ich Sternenfotografie mit einem Kit-Objektiv machen?

Ja, es ist möglich, aber oft schwieriger. Kit-Objektive haben meist eine maximale Blende von f/3.5 oder f/5.6. Das bedeutet, sie lassen weniger Licht herein als lichtstarke Objektive. Du musst die Belichtungszeit oder die ISO erhöhen, was das Risiko von Sternenspuren oder Rauschen erhöht. Ein lichtstarkes Objektiv erleichtert die Astrofotografie erheblich.

Ist Nachbearbeitung notwendig?

Ja, Nachbearbeitung ist sehr empfehlenswert. RAW-Dateien aus der Kamera sehen oft flach aus. Durch Anpassungen von Belichtung, Kontrast, Lichtern und Schatten in einem Bildbearbeitungsprogramm kannst du die Sterne hervorheben und dem Bild mehr Tiefe verleihen.

Fazit

Die Sternenfotografie ist ein lohnendes Hobby, das Geduld, Planung und die richtige Technik erfordert. Mit der passenden Ausrüstung – insbesondere einem stabilen Stativ und einem lichtstarken Objektiv – sowie den richtigen Kameraeinstellungen und einer sorgfältigen Planung der Aufnahmebedingungen kannst du selbst beeindruckende Bilder des Nachthimmels einfangen. Experimentiere mit Blende, Belichtungszeit und ISO, finde den schärfsten Fokus und nutze die Nachbearbeitung, um das Beste aus deinen Sternenbildern herauszuholen. Wage dich hinaus in die Nacht und entdecke die unendliche Schönheit des Universums durch deine Linse!

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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