Was macht man im Beruf Fotograf?

Karrierewege in der Fotografie

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Die Welt der Bilder umgibt uns täglich und prägt maßgeblich unsere Wahrnehmung. Ob in Zeitungen, Magazinen, auf Werbeplakaten oder Produktverpackungen – überall begegnen uns Fotografien. Mit der rasanten Entwicklung digitaler Bildbearbeitungsprogramme und der fortschreitenden Digitalisierung sind Berufe rund um die Fotografie gefragter denn je und bieten eine enorme Vielfalt an Tätigkeitsfeldern.

Welche Berufe gibt es als Fotograf?
WELCHE BERUFE MIT FOTOGRAFIE GIBT ES?1Mediengestalter*in Digital und Print mit Schwerpunkt Gestaltung und Technik. ...2Grafiker*in. ...3Fotomedienfachmann/-frau. ...4Foto-Designer*in. ...5Fotoassistenz. ...6Photo Retoucher*in. ...7Fachangestellter/e für Medien- und Informationsdienste. ...8Fotograf*in.

Für viele Positionen in dieser Branche ist ein ausgeprägtes Auge für die visuelle Gestaltung, ein feines Gespür für Bildästhetik sowie oft auch ein solides Interesse an EDV-Anwendungen im Bereich der Bildbearbeitung unerlässlich. Die gute Nachricht ist: Nicht immer ist ein formaler Abschluss in einem bestimmten Studienfach oder eine abgeschlossene Ausbildung zwingend erforderlich. Gerade im kreativen Bereich der Fotografie findet man viele Quereinsteiger, die ihre Leidenschaft zunächst als Hobby entdeckt und dann zum Beruf gemacht haben. Dennoch gibt es etablierte Ausbildungs- und Studienwege, die fundiertes Wissen und praktische Fähigkeiten vermitteln.

Im Folgenden stellen wir Ihnen neun spannende Berufsfelder vor, die eng mit der Fotografie verbunden sind, erläutern ihre typischen Aufgaben und zeigen auf, welche Voraussetzungen für den Einstieg in der Regel mitzubringen sind.

Vielfältige Karrierewege in der Bildwelt

Die Berufslandschaft im Bereich Fotografie ist weit mehr als nur das reine Fotografieren. Sie umfasst kreative Gestalter, technische Spezialisten, organisatorische Talente und kaufmännische Experten. Hier ein Einblick in neun dieser Berufe:

1. Mediengestalter Digital und Print, Schwerpunkt Gestaltung und Technik

Mediengestalter mit dem Schwerpunkt Gestaltung und Technik sind wahre Allrounder in der Welt der digitalen und gedruckten Medien. Ihre Hauptaufgabe ist der Entwurf und die Erstellung von Medieninhalten. Dabei spielt die Bearbeitung von Fotografien und Videos am Bildschirm eine zentrale Rolle. Sie integrieren Textbausteine, um ansprechende Layouts für verschiedene Medien zu schaffen, ganz nach den Wünschen der Kunden. Zu ihren weiteren Tätigkeiten gehört die Zusammenstellung von Bildmaterial für umfangreiche Projekte wie Online-Shops oder gedruckte Kataloge. Sie sind oft auch für die Pflege und Organisation von Bilddatenbanken zuständig, erstellen Druckvorlagen für Printprodukte oder veröffentlichen Inhalte, inklusive bearbeiteter Bilder, auf Social-Media-Plattformen. Ihre Arbeit erfordert technisches Verständnis und kreative Umsetzungsfähigkeiten.

Voraussetzungen: Der typische Weg in diesen Beruf führt über eine dreijährige duale Ausbildung. Diese findet parallel in einem Unternehmen und in der Berufsschule statt. Eine Hochschulreife kann für den Zugang zur Ausbildung von Vorteil sein.

2. Grafiker*in

Grafiker sind visuelle Kommunikatoren. Sie gestalten verschiedenste Medien, von klassischen Printprodukten wie Broschüren, Werbeplakaten und Verpackungen bis hin zu digitalen Medieninhalten. Dabei nutzen sie Fotoaufnahmen, Illustrationen und Textbausteine, um aussagekräftige Designs zu kreieren. Die Arbeit beginnt oft mit der Erstellung erster Entwürfe am Computer, die in enger Abstimmung mit den Auftraggebern entwickelt werden. Mithilfe spezieller Grafiksoftware passen sie die Entwürfe an, bis das endgültige Design abgenommen wird. Neben der kreativen Gestaltung gehören auch organisatorische und kaufmännische Aufgaben zum Berufsbild, wie die Kalkulation der entstehenden Kosten oder die Überwachung der Produktion bei Printmedien. Auch das Anfertigen von Skizzen auf Papier kann Teil des Prozesses sein.

Voraussetzungen: Um als Grafiker tätig zu werden, ist in der Regel eine Ausbildung als Designer mit Fachrichtung Grafik an einer Berufsfachschule erforderlich. Alternativ qualifiziert auch ein Studium im Fach Grafikdesign an einer Hochschule für diese Tätigkeit.

3. Fotomedienfachmann/-frau

Fotomedienfachleute sind die Experten, wenn es um den Verkauf und die Präsentation von Foto- und Videoprodukten sowie dem dazugehörigen technischen Equipment geht. Sie verfügen über fundiertes Wissen über Kameras, Objektive, Beleuchtung und Zubehör und können Kunden kompetent beraten. Doch ihre Aufgaben gehen oft über den reinen Verkauf hinaus. Fotomedienfachleute können auch selbst Fotografien anfertigen und diese mit speziellen Bildbearbeitungsprogrammen professionell bearbeiten. Manchmal schulen sie Kunden oder Kollegen im Umgang mit Bilddateien oder den Bedienungsmöglichkeiten digitaler Kameras. Je nach Größe und Ausrichtung des Arbeitgebers können sie auch in Bereichen wie Marketing, Buchführung oder Qualitätssicherung eingebunden sein.

Voraussetzungen: Eine dreijährige duale Ausbildung als Fotomedienfachmann/-frau ist der optimale Weg, um sich auf dieses vielseitige Berufsfeld vorzubereiten. Die Ausbildung kombiniert praktisches Lernen im Unternehmen mit theoretischem Unterricht in der Berufsschule.

4. Foto-Designer*in

Foto-Designer sind spezialisiert auf die Erstellung von Bildaufnahmen für unterschiedlichste Zwecke, oft im Auftrag von Unternehmen, in der Wissenschaft oder in der Forschung. Sie arbeiten eng mit ihren Auftraggebern zusammen, um deren visuelle Bedürfnisse zu verstehen und umzusetzen. Die Planung und das Arrangement von Motiven und Hintergründen gehören ebenso zu ihren Aufgaben wie die Anwendung verschiedener Aufnahmetechniken. Nach dem Shooting bearbeiten sie die Bilder am Computer nach Kundenwunsch, erstellen gegebenenfalls Montagen und führen Bild- und Informationsrecherchen zu den jeweiligen Themen durch. Organisatorische Aufgaben wie die Verwaltung von Bilddatenbanken oder das Aushandeln von Honoraren können ebenfalls Teil des Tätigkeitsbereichs sein.

Voraussetzungen: Der Zugang zu diesem Beruf erfolgt meist über eine zwei- bis dreijährige Ausbildung als Designer mit Schwerpunkt Foto an einer Berufsfachschule. Ein mittlerer Bildungsabschluss und eventuell eine Eignungsprüfung sind Voraussetzungen. Auch ausgebildete Fotografen oder Quereinsteiger mit fundierten Kenntnissen in Bildbearbeitung und Fototechnik können in diesem Bereich erfolgreich sein.

5. Fotoassistenz

Als Fotoassistenz sind Sie die rechte Hand des Fotografen oder der Fotografin und oft auch die erste Ansprechperson für Fotomodelle. Ihre Rolle ist entscheidend für einen reibungslosen Ablauf von Fotoshootings. Sie unterstützen beim Aufbau des Sets, kümmern sich um die Koordination von Terminen und organisieren die Beschaffung notwendiger Requisiten und Kleidung für das Shooting. Weitere Aufgaben können die Erstellung von Arbeitsverträgen, die Suche nach geeigneten Personen für die Agentur oder den Fotografen sowie allgemeine organisatorische und administrative Tätigkeiten sein.

Voraussetzungen: Für die Arbeit als Fotoassistenz ist keine spezifische Schulbildung vorgeschrieben. Wichtig sind ein großes Interesse an den Abläufen und der Technik bei Fotoshootings, ein Talent für organisatorische Aufgaben und ein offener, kommunikativer Umgang mit Menschen.

6. Photo Retoucher*in

Photo Retoucher, auch bekannt als Bildbearbeiter, sind Spezialisten für die Postproduktion von Fotografien. Sie nutzen entsprechende Bearbeitungssoftware, um Bilder aus Shootings zu optimieren, Fehler zu retuschieren und den gewünschten Look zu erzielen. Dazu gehört auch die Verwaltung von Bilddatenbanken und die Vorauswahl von Fotos für Veröffentlichungen. Je nach Arbeitgeber können ihre Aufgaben auch die Organisation von Test-Shootings, die Korrespondenz mit Modellen und Agenturen oder die Erstellung von Übersichten und Tabellen umfassen. Gelegentlich kümmern sie sich auch um die technische Ausrüstung der Fotografen.

Voraussetzungen: Eine spezielle Vorbildung ist für diesen Beruf nicht zwingend erforderlich. Entscheidend sind fundierte Kenntnisse im Umgang mit Bildbearbeitungsprogrammen und anderen EDV-Anwendungen sowie ein Interesse an den technischen Aspekten der Fotografie. Viele Photo Retoucher sind Quereinsteiger mit autodidaktisch erworbenen Fähigkeiten.

7. Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste

Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste mit dem Schwerpunkt Bildagentur sind zuständig für die Verwaltung und Bearbeitung von Fotografien und anderem Bildmaterial in Archiven oder Bildagenturen. Ihre Arbeit umfasst die sorgfältige Katalogisierung, Archivierung und Bereitstellung von Bilddaten. Sie recherchieren nach spezifischen Bildern für Kundenanfragen und beraten Kunden umfassend, insbesondere in Bezug auf Urheberrechte und Kosten für die Nutzung von Bildmaterial. Organisatorische Aufgaben wie der Versand von Bildmaterial, die Erstellung von Rechnungen oder das Aushandeln von Honoraren mit Fotografen gehören ebenfalls zu ihrem Verantwortungsbereich.

Voraussetzungen: Der Zugang zu diesem Beruf erfolgt über eine dreijährige duale Ausbildung. Neben dem Schwerpunkt Bildagentur gibt es weitere Fachrichtungen, die jedoch weniger direkten Bezug zur Fotografie haben.

8. Fotograf*in

Der klassische Beruf des Fotografen umfasst das Gestalten von Fotomotiven und das Anfertigen von Aufnahmen – sei es im Auftrag oder aus eigener künstlerischer Intention. Nach dem Shooting wählen Fotografen die besten Aufnahmen aus und bearbeiten sie professionell mithilfe von Bildbearbeitungsprogrammen. Die Instandhaltung und Pflege der eigenen Kameratechnik und des Zubehörs sowie die Verwaltung und Organisation der digitalen Bilddateien sind ebenfalls wichtige Bestandteile des Berufs. Fotografen haben oft die Möglichkeit und Notwendigkeit, sich auf bestimmte Bereiche zu spezialisieren, wie beispielsweise Fotojournalismus, Hochzeitsfotografie, Modefotografie, Landschaftsfotografie, Wissenschaftsfotografie, Porträtfotografie oder Wildtierfotografie. Diese Spezialisierung ermöglicht es ihnen, Expertise in einem bestimmten Feld aufzubauen und sich am Markt zu positionieren.

Voraussetzungen: Eine dreijährige duale Ausbildung ist ein anerkannter Weg, um Fotograf zu werden. Innerhalb der Ausbildung kann man sich auf verschiedene Schwerpunkte wie Porträt-, Produkt-, Industrie- und Architektur- oder Wissenschaftsfotografie spezialisieren. Auch ein Studium der Fotografie an einigen (Fach-)Hochschulen qualifiziert. Nicht zuletzt finden auch Quereinsteiger mit einem herausragenden Auge und Talent ihren Weg in diesen Beruf.

9. Model

Das Model steht im Zentrum der Aufmerksamkeit, wenn auch meist vor der Kamera und nicht dahinter. Obwohl Models nicht direkt mit der Kameratechnik arbeiten, sind sie ein integraler Bestandteil vieler fotografischer Projekte, insbesondere in den Bereichen Mode, Werbung und Porträt. Um für Aufträge gebucht zu werden, benötigt jedes Model eine sogenannte Sedcard, die detaillierte Angaben zu Körpermaßen und eine Auswahl professioneller Fotos enthält. Models arbeiten nicht nur für Fotoshootings, sondern auch für Werbefilme oder präsentieren Produkte und Mode auf Live-Events wie Modenschauen oder Messen. Models, die bei einer Agentur gelistet sind, stimmen sich eng mit der Agenturleitung über Termine, Gagen und Projekte ab. Im Zeitalter der sozialen Medien gehört für viele Models auch die regelmäßige Pflege und Bespielung der eigenen Kanäle zu den Aufgaben, um ihre Bekanntheit zu steigern und neue Aufträge zu generieren. Heute sind nicht mehr ausschließlich die früher gängigen Standardmaße gefragt; auch Models mit anderen Körpertypen finden je nach Auftrag und Nische ihren Platz.

Voraussetzungen: Für den Beruf des Models ist kein bestimmter Bildungsabschluss erforderlich. Wichtig sind ein charakterstarkes Gesicht, ein gepflegtes Äußeres und die Fähigkeit, sich vor der Kamera oder auf der Bühne zu präsentieren. Professionelles Auftreten und Zuverlässigkeit sind ebenfalls entscheidend.

Vergleich ausgewählter Berufsfelder

Um die Unterschiede zwischen einigen der vorgestellten Berufe zu verdeutlichen, bietet sich ein kurzer Vergleich anhand ihrer Schwerpunkte und typischen Einstiegswege an:

BerufHauptfokusTypischer EinstiegswegWichtige Fähigkeit
Fotograf*inErstellung eigener Bilder, SpezialisierungAusbildung, Studium, QuereinstiegGutes Auge, Technikverständnis
Mediengestalter*in Digital & PrintBearbeitung & Integration von Bildern in LayoutsDuale AusbildungSoftwarekenntnisse, visuelle Gestaltung
Photo Retoucher*inProfessionelle Bildbearbeitung, RetuscheQuereinstieg, autodidaktischDetailgenauigkeit, Softwarekenntnisse
Fotomedienfachmann/-frauBeratung, Verkauf, technisches WissenDuale AusbildungProduktkenntnisse, Kundenorientierung
Foto-Designer*inKonzeptionelle Fotografie im AuftragAusbildung (Berufsfachschule), StudiumKreativität, Konzeption

FAQ: Häufig gestellte Fragen

Benötigt man immer eine formale Ausbildung oder ein Studium, um in der Fotografie-Branche zu arbeiten?

Nein, nicht zwingend für alle Berufe. Während für Positionen wie Mediengestalter, Grafiker oder Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste eine formale Ausbildung oder ein Studium der typische Weg ist, gibt es gerade in kreativen und spezialisierten Bereichen wie der Fotografie selbst, dem Foto-Design oder der Bildbearbeitung viele Quereinsteiger, die sich das notwendige Wissen und Können autodidaktisch oder durch praktische Erfahrung angeeignet haben. Auch als Model ist kein spezifischer Bildungsabschluss erforderlich.

Welche übergeordneten Fähigkeiten sind für viele Berufe in der Fotografie wichtig?

Ein gutes Auge für die visuelle Gestaltung, ein Gespür für Bildästhetik und oft auch Kenntnisse im Umgang mit Bildbearbeitungsprogrammen und anderen EDV-Anwendungen sind für viele der vorgestellten Berufe von Vorteil oder sogar notwendig.

Kann man sich als Fotograf auf bestimmte Bereiche spezialisieren?

Ja, unbedingt. Spezialisierung ist für Fotografen sehr üblich und oft entscheidend für den Erfolg. Die duale Ausbildung bietet bereits die Möglichkeit zur Spezialisierung auf Schwerpunkte wie Porträt-, Produkt-, Industrie- und Architektur- oder Wissenschaftsfotografie. Darüber hinaus gibt es viele weitere Spezialisierungsrichtungen wie Fotojournalismus, Hochzeitsfotografie, Modefotografie, Landschaftsfotografie und Wildtierfotografie.

Was macht eine Fotoassistenz und welche Qualifikationen sind dafür wichtig?

Eine Fotoassistenz unterstützt Fotografen bei Shootings, kümmert sich um Set-Aufbau, Terminplanung, Requisiten und Koordination. Eine spezielle Schulbildung ist nicht vorgeschrieben, aber Organisationstalent, Interesse an Fototechnik und ein offener Umgang mit Menschen sind sehr wichtig.

Fazit

Die Welt der Fotografie bietet eine beeindruckende Bandbreite an Berufsmöglichkeiten, die weit über das reine Fotografieren hinausgehen. Von der kreativen visuellen Gestaltung über die technische Bildbearbeitung bis hin zu organisatorischen und kaufmännischen Aufgaben – für unterschiedliche Talente und Interessen gibt es passende Karrierewege. Ob durch eine klassische Ausbildung, ein Studium oder als Quereinsteiger – wer Leidenschaft für Bilder und visuelle Medien mitbringt, findet vielfältige Möglichkeiten, in dieser dynamischen Branche Fuß zu fassen und erfolgreich zu sein.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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