Was passiert, wenn eine Homepage kein Impressum hat?

WordPress vs. Joomla: Welches CMS ist besser?

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Die Entscheidung für das richtige Content-Management-System (CMS) ist eine der wichtigsten, die Sie beim Aufbau einer Website treffen müssen. Zwei der prominentesten Player auf diesem Feld sind seit Langem WordPress und Joomla. Beide haben sich über Jahre etabliert und bieten leistungsstarke Plattformen für die unterschiedlichsten Anforderungen. Doch welches System ist das „bessere“ für Sie? Eine Frage, die oft kontrovers diskutiert wird und auf die es keine einfache Pauschalantwort gibt. Es hängt stark von Ihren individuellen Zielen, technischen Kenntnissen und der Art des Projekts ab.

Warum ist die Wahl eines etablierten Systems überhaupt so wichtig? Der Marktanteil eines CMS ist ein entscheidender Indikator für seine Reife, Stabilität und die Verfügbarkeit von Support. Systeme, die zu den Top 5 oder Top 10 gehören, sind nicht ohne Grund an der Spitze. Sie profitieren von einer großen Entwicklergemeinschaft, kontinuierlichen Updates und einer breiten Akzeptanz. Die Entscheidung für ein weniger verbreitetes System kann später zu Problemen führen, beispielsweise wenn Sie spezialisierte Entwickler für Wartung oder Anpassungen benötigen. Oft mussten bereits Webseiten in WordPress oder Joomla neu aufgebaut werden, weil für das ursprünglich verwendete Nischen-CMS kein Programmierer mehr gefunden werden konnte – ein kostspieliges und nervenaufreibendes Unterfangen.

Was sind die Vor- und Nachteile von Joomla?
JoomlaVorteile von JoomlaNachteile von JoomlaGute Auswahl an Gestaltungsvorlagen (Templates), Basisversionen meist kostenlosZusatzpakete können Sicherheitslücken verursachenGroße Bibliothek von Erweiterungen, Modulen und KomponentenBietet nur den Inhaltstyp „Artikel“; mit Vergabe von Kategorien veränderbar

Die Vorteile populärer Open-Source-CMS

WordPress und Joomla teilen eine wichtige Gemeinsamkeit: Sie sind Open Source. Das bedeutet, der Quellcode ist öffentlich zugänglich, die Systeme sind in der Basis kostenlos und werden ständig von einer globalen Gemeinschaft weiterentwickelt. Dies hat immense Vorteile:

  • Kostenfreiheit: Die Software selbst ist kostenlos. Sie zahlen lediglich für Hosting, Domain und eventuell kostenpflichtige Themes oder Plugins/Erweiterungen.
  • Kontinuierliche Weiterentwicklung: Tausende von Entwicklern arbeiten ständig an Verbesserungen, neuen Funktionen und der Behebung von Sicherheitsschwachstellen.
  • Flexibilität: Durch die offene Natur können Entwickler eigene Erweiterungen erstellen, was zu einer riesigen Vielfalt an Plugins und Templates führt.
  • Sicherheit: Schwachstellen werden schneller entdeckt und behoben, da viele Augen den Code prüfen.

Aufgrund dieser Vorteile sind Sie mit WordPress oder Joomla gut beraten, da sie zu den führenden Open-Source-CMS gehören.

Marktanteil im Vergleich: WordPress dominiert

Ein Blick auf die Marktanteile zeigt die aktuelle Popularität beider Systeme. Laut Daten von w3techs.com und kinsta.com hat WordPress seinen Anteil über die Jahre kontinuierlich ausgebaut und ist heute das mit Abstand meistgenutzte CMS weltweit. Joomla hingegen hat im gleichen Zeitraum Marktanteile verloren.

Dieser Trend bei den Marktanteilen ist zwar interessant, sagt aber allein noch nichts darüber aus, welches System besser für Ihre spezifischen Bedürfnisse geeignet ist. Schauen wir uns die Systeme im Detail an.

WordPress vs. Joomla: Ein detaillierter Vergleich

Um eine fundierte Entscheidung treffen zu können, vergleichen wir verschiedene Aspekte beider CMS:

AspektWordPressJoomla
Für Anfänger geeignet32
Anzahl an Plugins/Erweiterungen~55.000+~8.500+
Anzahl an Designs/Templates~11.000+ (ThemeForest) + Tausende kostenlos~1.100+ (ThemeForest) + Hunderte kostenlos
Sicherheit32
SupportCommunity (.org) / Kommerziell (.com)Community
Geeignet als Webshop23
Geeignet als Blog23

*Bewertung: 1 = sehr gut, 5 = nicht genügend (Basierend auf einer subjektiven Einschätzung im Vergleich)

Anfängerfreundlichkeit: Wer hat die Nase vorn?

Die Frage, welches System für Einsteiger besser geeignet ist, ist ähnlich schwierig wie die Debatte zwischen Apple und Windows. Anfänglich wirkt WordPress oft einfacher und intuitiver, während Joomla etwas komplexer erscheint. Viele Nutzer berichten, dass sie sich in WordPress schneller zurechtfinden.

Doch dieser Eindruck kann sich ändern, sobald man sich etwa 30 Minuten intensiv mit dem Backend (dem Administrationsbereich) beider Systeme beschäftigt. Sie werden feststellen, dass Joomla in manchen Bereichen genauso einfach oder sogar einfacher ist als WordPress. Ein Beispiel ist das Ändern von Menüeinträgen: In Joomla finden Sie den Menübereich oft direkt und prominent, während er in WordPress manchmal hinter dem Menüpunkt „Design“ – einem weniger offensichtlichen Ort für Menüstrukturen – versteckt ist. Wenn man es weiß, ist es kein Problem, aber beim ersten Mal sucht man eventuell länger.

Ein wesentlicher Unterschied, der die Anfängerfreundlichkeit beeinflusst, liegt in der internen Struktur. Joomla basiert primär auf „Seiten“ zur Anzeige von Inhalten. WordPress unterscheidet zwischen „Seiten“ (für statische Inhalte wie die Startseite oder „Über uns“) und „Beiträgen“ (speziell für Blogartikel). Möchten Sie Ihre Website (auch) als Blog betreiben, ist WordPress für Anfänger oft die einfachere Wahl, da die Blog-Funktionalität nativ integriert ist und sofort genutzt werden kann. Für andere Arten von Websites, die weniger auf Blog-Beiträge fokussieren, ist Joomla eine gleichwertige Alternative.

Die ersten Schritte zur eigenen Website

Der Weg zur ersten Website ist mit beiden CMS sehr ähnlich und unkompliziert:

  1. Wählen Sie einen zuverlässigen Webhoster, der WordPress und/oder Joomla unterstützt.
  2. Installieren Sie das gewählte CMS auf Ihrem Webspace (viele Hoster bieten 1-Klick-Installationen an).
  3. Suchen Sie sich ein passendes Design (Theme/Template) aus und installieren Sie es.
  4. Erstellen Sie Ihre Menüpunkte und Inhalte im Backend der Website.

Der Zugriff auf das Backend erfolgt bei beiden Systemen über eine spezifische URL, die an Ihre Domain angehängt wird:

  • Für Joomla: www.ihredomain.de/administrator
  • Für WordPress: www.ihredomain.de/wp-admin

Plugins und Erweiterungen: Vielfalt als Stärke?

Hier hat WordPress einen deutlichen Vorteil, zumindest quantitativ. Aufgrund des weitaus größeren Marktanteils gibt es wesentlich mehr Entwickler, die Plugins (WordPress) oder Erweiterungen (Joomla) entwickeln – sowohl kostenlos als auch kostenpflichtig. Mit über 55.000 Plugins im offiziellen Verzeichnis bietet WordPress eine schier unendliche Auswahl für nahezu jede erdenkliche Funktion. Joomla bietet mit etwa 8.500 Erweiterungen ebenfalls eine gute Auswahl, kann aber mit der Vielfalt von WordPress nicht mithalten.

Möchten Sie selbst Plugins oder Erweiterungen programmieren, sind beide Systeme von der technischen Seite her vergleichbar.

Sicherheit: Wer ist das sicherere System?

In puncto Sicherheit hat Joomla oft die Nase vorn, paradoxerweise gerade wegen seiner geringeren Verbreitung im Vergleich zu WordPress. Die enorme Popularität von WordPress macht es zum primären Ziel für Hackerangriffe. Die meisten erfolgreichen Angriffe auf WordPress-Seiten erfolgen nicht über den Core des Systems, sondern über Schwachstellen in Themes oder Plugins. Bei der riesigen Auswahl an Erweiterungen ist es für Nutzer manchmal schwierig sicherzustellen, dass alle installierten Komponenten stets aktuell und sicher sind.

Joomla wird seltener angegriffen und gilt von Haus aus als sehr robust. Dennoch gilt für beide Systeme: Sicherheit erfordert Pflege. Sowohl das CMS selbst als auch alle installierten Themes/Templates und Plugins/Erweiterungen müssen regelmäßig (mindestens quartalsweise) aktualisiert werden, um bekannte Sicherheitslücken zu schließen.

Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen wie die Verwendung starker, einzigartiger Passwörter, die Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung für den Admin-Bereich und regelmäßige Sicherheitsaudits erhöhen die Sicherheit bei beiden Systemen signifikant. Auch regelmäßige Backups sind unerlässlich, um im Notfall schnell reagieren zu können.

Design und Themes: Optische Vielfalt

Auch bei der Auswahl an Designs, sogenannten Themes (WordPress) oder Templates (Joomla), liegt WordPress quantitativ weit vorne. Auf Plattformen wie ThemeForest finden sich über 11.000 WordPress-Themes, aber nur etwas über 1.000 Joomla-Templates. Zusätzlich bietet das offizielle WordPress-Verzeichnis Tausende kostenloser Themes, die nach verschiedenen Kriterien gefiltert werden können.

Früher hatten Joomla-Websites manchmal den Ruf, weniger modern oder ansprechend auszusehen. Das gehört der Vergangenheit an. Beide Systeme unterstützen moderne Page Builder, mit denen auch Nutzer ohne Programmierkenntnisse optisch beeindruckende und funktionale Layouts per Drag-and-Drop erstellen können. Beliebte Beispiele sind Elementor oder Divi für WordPress und JoomShaper Helix für Joomla.

Ein interessanter Unterschied: Joomla ermöglicht die Verwendung mehrerer Templates auf einer Website gleichzeitig. Dies ist nützlich, wenn beispielsweise der Blog-Bereich oder ein integrierter Shop ein anderes Design haben soll als der Rest der Website. WordPress verwendet in der Regel ein einziges Theme für die gesamte Seite, auch wenn Unterbereiche durch spezielle Templates innerhalb des Themes anders gestaltet werden können.

SEO: Suchmaschinenoptimierung im Vergleich

Für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind beide Systeme gut geeignet, erfordern aber in der Regel die Nutzung von Erweiterungen, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Beide haben „hausgemachte“ Schwächen, die ohne Plugins behoben werden müssen:

  • Joomla: Kann standardmäßig unschöne URLs erzeugen (z.B. mit „index.php“ und IDs) und generiert unter Umständen multiple URLs für den gleichen Inhalt.
  • WordPress: Bietet ohne Plugin keine einfache Möglichkeit, individuelle Meta-Beschreibungen für Seiten und Beiträge zu definieren und erzeugt viele Archiv-URLs (für Autoren, Tags etc.), die optimiert oder ausgeschlossen werden sollten.

Mit den richtigen SEO-Plugins (z.B. Yoast SEO oder Rank Math für WordPress; diverse Extensions für Joomla) lassen sich diese Nachteile beheben und beide Systeme zu leistungsfähigen Plattformen für SEO machen. Unterm Strich sind sie mit den passenden Tools für SEO als gleich gut oder gleich schlecht zu bewerten.

Ist WordPress noch zeitgemäß?
(Spoiler: Sicherer als WordPress, da TYPO3 seltener verwendet wird und dadurch weniger oft das Ziel von Hackern ist.) Ist WordPress noch zeitgemäß? Die Antwort lautet: Ja. WordPress ist auch im Jahr 2024 noch relevant, wenn man bedenkt, dass über 43 % aller Websites weltweit damit betrieben werden.

Support und Community: Wo finden Sie Hilfe?

Der Support-Ansatz unterscheidet sich grundlegend. WordPress.com ist ein kommerzieller Dienst, der auf Gewinnerzielung ausgerichtet ist (mit kostenlosen Basisangeboten). Die selbstgehostete Version, um die es hier primär geht (WordPress.org), wird von einer riesigen, Community getragen. Es gibt umfangreiche Dokumentationen, Foren (auch deutschsprachig auf wordpress.org) und Tausende von Tutorials online.

Joomla wird ebenfalls von einer starken, nicht gewinnorientierten Community entwickelt und unterstützt. Es gibt offizielle Foren (z.B. auf joomla.de) und viele Community-Ressourcen. Für beide Systeme existieren auch zahlreiche Facebook-Gruppen, in denen Nutzer Fragen stellen und sich gegenseitig helfen können.

Wenn Sie kommerziellen Support oder professionelle Wartung suchen, finden Sie für beide Systeme zahlreiche Agenturen und Freelancer, wobei die Anzahl der auf WordPress spezialisierten Anbieter aufgrund der Verbreitung höher sein dürfte.

WordPress oder Joomla als Webshop?

Möchten Sie einen Online-Shop betreiben, bietet WordPress mit dem Plugin WooCommerce eine sehr beliebte und leistungsstarke Lösung. WooCommerce wird als Erweiterung auf eine bestehende WordPress-Installation aufgesetzt und verwandelt diese in einen voll funktionsfähigen E-Commerce-Shop. Es ist weit verbreitet und es gibt viele zusätzliche Plugins und Themes speziell für WooCommerce.

Für Joomla gibt es ebenfalls E-Commerce-Erweiterungen, wie zum Beispiel VirtueMart. Dieses Plugin ist jedoch weniger verbreitet als WooCommerce und erfordert laut Erfahrungsberichten oft mehr Anpassungen, um den gewünschten Funktionsumfang oder das passende Design zu erreichen.

Wenn ein reiner, professioneller Webshop Ihr Hauptziel ist, sollten Sie auch spezialisierte E-Commerce-Plattformen wie Shopify in Betracht ziehen, die von Grund auf für den Online-Handel konzipiert sind.

WordPress oder Joomla als Blogsystem?

WordPress wurde ursprünglich als reines Blogsystem entwickelt und hat seine Wurzeln nie ganz verleugnet. Dies macht es zur idealen Wahl, wenn Sie schnell und unkompliziert einen Blog starten möchten. Die Struktur mit „Beiträgen“ ist nativ vorhanden und intuitiv nutzbar.

Joomla wurde eher für allgemeine Websites konzipiert und die Blog-Funktionalität ist nicht so stark im Kern verankert. Es ist durchaus möglich, mit Joomla einen Blog zu betreiben, aber es erfordert mehr Vorbereitung und Konfiguration als bei WordPress. Wenn der Blog ein zentraler Bestandteil Ihrer Website sein soll, punktet WordPress hier eindeutig.

Expertenmeinungen: Was sagen die Profis?

Auch unter erfahrenen Webdesignern und Webentwicklern gibt es oft keine einheitliche Meinung, welches System das „bessere“ ist. Es hängt stark vom Blickwinkel und den spezifischen Anforderungen eines Projekts ab.

Aus Sicht des Webdesigns wird WordPress oft als einfacher empfunden, wenn es um die visuelle Gestaltung geht, insbesondere durch die breite Verfügbarkeit und Benutzerfreundlichkeit von Page Builder Plugins. Die Lernkurve wird als flacher beschrieben, und die Erstellung responsiver Designs – die auf allen Geräten gut aussehen – gelingt oft schneller „out of the box“ mit WordPress-Themes. Auch die Benutzerfreundlichkeit für Endnutzer bei der Content-Pflege wird bei WordPress oft hervorgehoben, da die Oberfläche als sehr intuitiv gilt.

Aus Perspektive der Webentwicklung bietet WordPress aufgrund der riesigen Plugin-Vielfalt oft eine größere Flexibilität bei der schnellen Implementierung spezifischer Funktionen. Für fast jede Anforderung gibt es bereits eine fertige Lösung. Beide Systeme gelten als skalierbar und sicher, vorausgesetzt, man befolgt Best Practices bei Wartung, Updates und Hosting. Während WordPress aufgrund seiner Popularität häufiger Ziel von Angriffen ist, liegt die Sicherheit letztlich an der Sorgfalt des Betreibers. Joomla wird manchmal als geeigneter für komplexere Strukturen oder spezifische Anforderungen angesehen, bei denen eine feinere Steuerung der Performance oder der Berechtigungen notwendig ist, während WordPress durch seine Einfachheit und Plugin-Architektur bei kleineren bis mittelgroßen Projekten glänzt.

Fazit: WordPress oder Joomla – Die Entscheidungshilfe

Nachdem wir die verschiedenen Aspekte beleuchtet haben, wird deutlich: Es gibt keinen klaren Sieger. Beide CMS sind ausgereift, stabil und in der Lage, unterschiedlichste Website-Projekte zu realisieren.

Wenn Sie ein Unternehmen betreiben und eine Website von einer Agentur oder einem Freelancer erstellen lassen, spielt die Wahl zwischen WordPress und Joomla für Sie als Endnutzer oft eine untergeordnete Rolle. Beide Systeme sind in der Wartung und Bedienung nach einer kurzen Einarbeitung gut zu handhaben.

Möchten Sie Ihre Website jedoch selbst aufbauen, müssen Sie sich entscheiden. Schauen Sie sich beide Systeme an, vielleicht durch einige Tutorials auf YouTube oder indem Sie sich Demo-Installationen ansehen. Welches System sagt Ihnen mehr zu? Bei welchem haben Sie das bessere Gefühl?

  • Wählen Sie WordPress, wenn Sie primär einen Blog starten möchten, Wert auf eine riesige Auswahl an Themes und Plugins legen, oder wenn Sie die als sehr intuitiv empfundene Benutzeroberfläche für den Einstieg bevorzugen.
  • Wählen Sie Joomla, wenn Sie eine robuste Plattform für komplexere Websites suchen, die Möglichkeit schätzen, mehrere Templates auf einer Seite zu verwenden, oder wenn Ihnen die von Haus aus als etwas höher eingeschätzte Grundsicherheit wichtiger ist.

Letztlich ist die Entscheidung eine persönliche. Beide Systeme haben ihre Stärken und Schwächen, und das „bessere“ CMS ist dasjenige, das am besten zu Ihren spezifischen Anforderungen und Ihren persönlichen Vorlieben passt.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Ist WordPress noch zeitgemäß?

Absolut. WordPress ist das meistgenutzte CMS der Welt und wird ständig weiterentwickelt. Es ist extrem flexibel und kann für einfache Blogs, komplexe Unternehmenswebsites, Onlineshops und vieles mehr eingesetzt werden. Im Vergleich zu Systemen wie TYPO3, das oft für sehr große, komplexe Unternehmensportale mit hohen Sicherheitsanforderungen gewählt wird, punktet WordPress mit Einfachheit, Designvielfalt und schneller Umsetzbarkeit, was es für viele Projekte zur ersten Wahl macht. WordPress ist definitiv zeitgemäß und eine zukunftssichere Plattform.

Was sind die Vor- und Nachteile von Joomla?

  • Vorteile: Gilt als sehr robust und sicher im Core, gute Benutzerverwaltung und Zugriffskontrollen, Flexibilität durch die Möglichkeit, mehrere Templates auf einer Website zu verwenden, starke Community, kostenlos (Open Source).
  • Nachteile: Geringere Auswahl an kostenlosen und kostenpflichtigen Templates/Erweiterungen im Vergleich zu WordPress, Backend kann für absolute Anfänger anfangs etwas komplexer wirken, Blog-Funktionalität nicht so nativ und einfach zu starten wie bei WordPress, geringerer Marktanteil als WordPress kann die Suche nach spezialisierten Entwicklern erschweren.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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