Der Einzug oder Aufenthalt in einem Pflegeheim bringt viele Fragen mit sich. Neben der medizinischen Versorgung und der alltäglichen Pflege beschäftigen sich Bewohner und Angehörige oft auch mit praktischen Dingen: Welche persönlichen Gegenstände dürfen mitgebracht werden? Und wie steht es um das Aufnehmen von Fotos, um Erinnerungen festzuhalten?
Fotografieren im Pflegeheim: Was ist erlaubt?
Die Frage, ob man in einem Pflegeheim fotografieren darf, berührt wichtige Aspekte des Datenschutzes und der Privatsphäre. Laut den uns vorliegenden Informationen stellt das Aufnehmen eines Bildes eines Patienten durch einen Mitarbeiter einer betreffenden Einrichtung nur dann einen Verstoß gegen die HIPAA-Datenschutzbestimmungen (in den USA relevant, aber die Prinzipien sind weltweit wichtig) dar, wenn das Bild ohne die Genehmigung des Patienten aufgenommen und für eine Verwendung oder Offenlegung genutzt wird, die nicht durch diese Bestimmungen gestattet ist. Das bedeutet, dass das Personal eine ausdrückliche Genehmigung benötigt, um Patienten zu fotografieren, es sei denn, es gibt spezifische Ausnahmen in den Datenschutzbestimmungen.

Diese Regelung bezieht sich primär auf das Personal des Pflegeheims und den Schutz der Patientendaten im Rahmen der beruflichen Tätigkeit. Die uns vorliegenden Informationen äußern sich nicht direkt dazu, ob Besucher oder die Bewohner selbst Fotos machen dürfen. Üblicherweise gilt hier jedoch ebenfalls das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und die Privatsphäre anderer Bewohner und des Personals. Es ist daher ratsam, vor dem Fotografieren anderer Personen (Bewohner, Personal, Besucher) deren ausdrückliche Zustimmung einzuholen. Das Fotografieren des eigenen Zimmers oder persönlicher Gegenstände ist in der Regel unproblematisch, solange keine anderen Personen identifizierbar abgebildet sind.
Persönliche Gegenstände im Pflegeheim: Was darf mit?
Viele Menschen möchten auch im Pflegeheim nicht auf vertraute Gegenstände verzichten. Tatsächlich wird Bewohnern und ihren Familienangehörigen oft empfohlen, persönliche Gegenstände mitzubringen, um das Zimmer wohnlicher zu gestalten und ein Gefühl von Vertrautheit zu schaffen. Dazu gehören beispielsweise Decken, Quilts oder andere lieb gewonnene Dinge. Das Pflegeheim ist zwar verpflichtet, alle notwendigen Dinge wie Bettwäsche und Handtücher zur Verfügung zu stellen, aber persönliche Akzente sind erlaubt und erwünscht.
Umgang mit Wertsachen und Verlustrisiko
Ein leider häufiges Problem in Pflegeheimen ist der Verlust oder Diebstahl von Gegenständen. Vermisste Gegenstände sind keine Seltenheit, und Pflegeheime geben jedes Jahr Tausende von Dollar für den Ersatz aus. Gegenstände können in der Wäscherei verloren gehen, von Bewohnern mit Demenz verlegt oder versehentlich von Mitarbeitern falsch zugeordnet werden. Dieses Risiko betrifft nicht nur Kleidung, sondern potenziell alles, was mitgebracht wird.
Aus diesem Grund verlangen die meisten Pflegeheime, dass Senioren und/oder ihre Familienangehörigen Erklärungen unterschreiben, die besagen, dass das Pflegeheim nicht für verloren gegangene Gegenstände verantwortlich ist. Auch wenn eine solche Erklärung unterzeichnet wird, ist das Pflegeheim im Allgemeinen für Gegenstände verantwortlich, die vom Personal verloren oder beschädigt werden, während der Bewohner Pflege erhält. Dazu gehören Brillen, die während der Pflege herunterfallen und zerbrechen, zerbrochene Zahnprothesen oder verlorene Hörgeräte. Das Pflegeheim kann auch für Kleidung verantwortlich sein, die in der Wäscherei beschädigt wird (was häufig vorkommt). Daher ist es, wann immer möglich, am besten, wenn Familie und Freunde die Wäsche selbst übernehmen.
Es ist wichtig, dass das Personal alles, was der Patient mitbringt, auf einem Inventarformular des Heims protokolliert. Andernfalls ist ein Ersatz der Gegenstände möglicherweise nicht möglich, selbst wenn das Heim dafür verantwortlich wäre.
Vorsicht bei elektronischen Geräten und Wertsachen
Bei der Mitnahme von Gegenständen wie Computern, Mobiltelefonen, DVD-Playern usw. ist Vorsicht geboten. Die meisten Pflegeheime erstatten Senioren diese Gegenstände im Falle eines Verlusts nicht. Auch wenn es erlaubt sein mag, diese Gegenstände zu besitzen, sollte man sich des hohen Verlustrisikos bewusst sein und überlegen, ob der Nutzen das Risiko überwiegt.
Fotos und Erinnerungen
Wenn es um Fotos geht, ist es am besten, Kopien statt Originale mitzubringen. Viele Familienangehörige erstellen Collagen aus Familienfotos, die auch Nachrichten und Karten enthalten. Beim Mitbringen von Fotos ist es am besten, mit dem Personal des Pflegeheims zu sprechen, da einige Bundesstaaten (in den USA) vorschreiben, dass sie gerahmt oder mit Feuerschutzmittel besprüht werden müssen. Dies kann Originalfotos zerstören. Eine andere Möglichkeit wäre, digitale Bilderrahmen mitzubringen.
Kleidung richtig kennzeichnen
Wenn der Senior für kurzfristige Leistungen aufgenommen wird, ist es am besten, Kleidungsstücke mitzubringen, die er während der Therapien tragen kann. Jogginghosen, bequeme Hemden, bequeme Schlafkleidung sind gute Ideen. Vergessen Sie nicht, Schuhe mitzubringen, die der Senior während der Therapien tragen kann, wie z. B. Turnschuhe. Die meisten Pflegeheime empfehlen, nur 3-5 Garnituren Kleidung mitzubringen, unabhängig davon, ob das Pflegeheim die Wäsche des Seniors übernehmen wird oder nicht. Jeder Gegenstand sollte mit einem Permanentmarker mit dem Namen des Seniors versehen sein, damit er im Falle eines Verlusts leicht identifiziert werden kann. Es gibt helle Permanentmarker, die zum Markieren dunkler Gegenstände verwendet werden können.
Viele Menschen zögern, die Kleidung ihrer Eltern dauerhaft mit deren Namen zu kennzeichnen – aber realistisch gesehen wird niemand anderes sie tragen, so dass es wirklich keine Rolle spielen sollte. Namen können diskret auf das Etikett oder irgendwo innen in der Kleidung geschrieben werden – aber wenn es sich um ein empfindliches Kleidungsstück handelt, ist es am besten, es nicht in ein Pflegeheim mitzubringen. Viele Menschen kaufen Kleidung speziell für den Aufenthalt im Pflegeheim, so dass es keine Rolle spielt, ob ein Permanentmarker die Kleidung beschädigt.
Beim Markieren persönlicher Gegenstände ist es den Mitarbeitern des Pflegeheims aufgrund von Vertraulichkeitsgesetzen nicht gestattet, den Namen des Seniors außen auf die Kleidung zu schreiben, aber die Familie kann dies tun. Der Vorteil, den Namen des Seniors außen auf seine Kleidung zu schreiben, besteht darin, dass sie leicht identifiziert werden kann, wenn sie von jemand anderem getragen wird. Es gibt auch dekorative Farben oder Aufnäher, die aufgenäht werden können, um den Besitzer der Kleidung zu identifizieren, und die dennoch attraktiv aussehen.

Weitere erlaubte/verbotene Gegenstände
Senioren können in der Regel ihr eigenes Shampoo, Conditioner, Seifen, Rasierwasser und Rasierer mitbringen, wenn sie möchten (einige Pflegeheime berechnen zusätzliche Gebühren für diese Artikel). Sie können auch Zeitschriften oder andere Gegenstände mitbringen, um sich während der Zeit, in der sie keine Behandlungen erhalten, zu beschäftigen.
In den meisten Bundesstaaten (in den USA) ist es jedoch nicht gestattet, Verlängerungskabel, Heizkissen oder andere elektrische Gegenstände mitzubringen, da die Gefahr besteht, sich selbst oder andere Senioren zu verletzen. Es ist wichtig zu fragen, ob diese Gegenstände zulässig sind, denn wenn sie nicht erlaubt sind, werden sie entweder beschlagnahmt oder Sie werden aufgefordert, sie mit nach Hause zu nehmen.
Einige Pflegeheime stellen in jedem Zimmer Kühlschränke zur Verfügung; falls nicht, fragen Sie den Aufnahmeleiter, ob Sie einen mitbringen dürfen, damit der Senior Getränke und Snacks in seinem Zimmer hat. Wenn Sie einen kaufen, stellen Sie sicher, dass es sich um einen echten Kühlschrank handelt, der Lebensmittel auf der richtigen Temperatur halten kann (33-38 Grad Fahrenheit, oder in Übereinstimmung mit den Vorschriften des Pflegeheims). Viele der kleinen persönlichen Kühlschränke, die verkauft werden, sind eigentlich nur Kühler, die Lebensmittel auf etwa 20 Grad Celsius unter Raumtemperatur halten; diese sind nicht akzeptabel, um Lebensmittel kalt genug zu halten, um als sicher zu gelten. Man erkennt, ob der gekaufte Kühlschrank ein echter Kühlschrank ist, daran, dass echte Kühlschränke Gefrierfächer haben, auch wenn sie winzig sind. Pflegeheime sind verpflichtet, bestimmte staatliche und bundesstaatliche Vorschriften bezüglich der Kühlung von Lebensmitteln einzuhalten, und diese sind nicht verhandelbar. Das Pflegeheim wird wahrscheinlich ein Thermometer in den Kühlschrank des Seniors stellen, damit das Personal die Temperatur überwachen kann, und wenn der Kühlschrank ausfällt, muss er entweder repariert oder ersetzt werden.
Begrenzung der mitgebrachten Gegenstände
Es ist am besten, die Anzahl der Gegenstände, die ein Senior in ein Pflegeheim mitbringt, zu begrenzen. Es gibt in der Regel nur minimalen Stauraum, und alles muss umgezogen werden, wenn ein Zimmerwechsel ansteht. Wenn der Senior ins Krankenhaus geschickt wird, wird alles verpackt und gelagert – oder das Pflegeheim bittet Sie möglicherweise, die Gegenstände abzuholen, damit sie nicht verloren gehen.
Sicherheit durch Personal: Hintergrundprüfungen
Da ältere Menschen in Pflegeheimen auf das Personal angewiesen sind, um sich um sie zu kümmern, ist es die Pflicht der Pflegeheime sicherzustellen, dass sie Personal einstellen, dem vertraut werden kann. Viele Pflegeheime verlangen Hintergrundprüfungen, bevor sie Personen einstellen, um sicherzustellen, dass ihr Personal nie des Missbrauchs oder der Begehung von Straftaten beschuldigt wurde.
Wenn Pflegeheime auf eine Hintergrundprüfung verzichten, könnten sie ihre Bewohner dem Risiko von Missbrauch und Ausnutzung aussetzen. Tatsächlich kann die Einstellung einer einzigen Person ohne Hintergrundprüfung zu einer gefährlichen Situation führen.
Rechtliche Rahmenbedingungen und Realität
Gemäß dem Bundesgesetz 42 CFR § 483.12 hat ein Bewohner in einer Pflegeeinrichtung „das Recht, frei von Missbrauch, Vernachlässigung, Veruntreuung von Eigentum des Bewohners und Ausbeutung zu sein“. Das U.S. Department of Health and Human Services Office of Inspector General (OIG) erklärt auch, dass diejenigen, die auf Langzeitpflege angewiesen sind, das Recht auf „Schutz vor Missbrauch, Vernachlässigung und Diebstahl haben, indem potenzielle Mitarbeiter mit disqualifizierenden Vergehen daran gehindert werden, von diesen Pflegeanbietern und Einrichtungen eingestellt zu werden“. Infolgedessen wurde 2010 das National Background Check Program implementiert, um sicherzustellen, dass die Staaten die notwendige Hilfe erhalten, um ihre Systeme zur Durchführung von Hintergrundprüfungen auf staatlicher und bundesstaatlicher Ebene zu erstellen und zu verbessern.
Nach dem Bundesgesetz dürfen Pflegeheime und andere Langzeitpflegeeinrichtungen niemanden einstellen, der eine Straftat gegen einen Patienten begangen hat, wie z. B. Gewalt, Misshandlung oder Vernachlässigung. Ein vom OIG veröffentlichter Bericht weist jedoch darauf hin, dass das National Background Check Program lediglich ein „freiwilliges Zuschussprogramm“ ist, das implementiert wurde, um staatlichen Stellen, die diesen Zuschuss erhalten, bei der Erstellung und Verbesserung ihrer Methoden zur Durchführung staatlicher und bundesstaatlicher Hintergrundprüfungen zu helfen.
Daher schreibt die Bundesregierung keine bundesstaatlichen Hintergrundprüfungen vor; sie versucht lediglich, Staaten zu helfen, die Schwierigkeiten bei der Durchführung von Hintergrundprüfungen haben, um sicherzustellen, dass sie Personal einstellen, das als sicher und frei von bestimmten Straftaten gilt. Das bedeutet, dass es keine bundesweite Vorschrift für Hintergrundprüfungen gibt, um in einer Pflegeeinrichtung zu arbeiten. Stattdessen ist es entweder eine staatliche Vorschrift oder die eigene Entscheidung des Pflegeheims, vor der Einstellung eines Bewerbers eine Hintergrundprüfung durchzuführen. Leider haben infolgedessen etwa 92 Prozent der Pflegeheime mindestens einen Mitarbeiter mit einer strafrechtlichen Verurteilung eingestellt.
Was wird bei einer Hintergrundprüfung gesucht?
Das OIG erklärt, dass eine gründliche Hintergrundprüfung verschiedene Aspekte des Hintergrunds des Bewerbers untersucht, wie z. B.:
- Wo die Person gelebt hat
- Strafregister oder Aufzeichnungen aus jedem Staat, in dem sie gelebt hat
- Fingerabdruckprüfungen durch das FBI
- Alle Informationen in ihrem aktuellen Staat, die sie für die Stelle disqualifizieren könnten
Wenn eine Pflegeeinrichtung eine Hintergrundprüfung durchführt, sucht sie nach Diebstahl, Betrug, Körperverletzung, häuslicher Gewalt, Tötungsdelikten, Drogenkonsum, Sexualdelikten und mehr. Einige Pflegeeinrichtungen können sich entscheiden, eine kontinuierliche Überwachung durchzuführen, bei der der Arbeitgeber den Mitarbeiter auch nach der Einstellung weiterhin auf Straftaten überwacht. Um das Strafregister des Mitarbeiters fortlaufend zu überwachen, muss der Arbeitgeber dies jedoch mit der Strafverfolgungsbehörde seines Staates vereinbaren.

Warum müssen die Gesetze zu Hintergrundprüfungen gestärkt werden?
Die aktuellen Gesetze und Vorschriften funktionieren nicht sehr gut, um Kriminelle aus Pflegeheimen fernzuhalten. Bundes- und Landesgesetze sollten stärker sein, da viele Pflegeeinrichtungen nur das Nötigste tun, wenn es um die Einstellung von Mitarbeitern geht. In den Staaten, in denen überhaupt keine Hintergrundprüfungen vorgeschrieben sind, können die Pflegeheime entweder ihre eigenen Hintergrundprüfungen durchführen oder einfach eine Datenbank überprüfen, die ihnen nicht viel über den potenziellen Mitarbeiter verrät. Meistens entscheiden sie sich dafür, sich nicht die Mühe einer Hintergrundprüfung zu machen.
In den Staaten, die mindestens eine staatliche Hintergrundprüfung vorschreiben, kann es für die Pflegeheime schwierig sein festzustellen, ob ein Bewerber in einem anderen Staat in Straftaten verwickelt war. Dies macht es leider sehr einfach für Personen, die in einem Staat verurteilt wurden, in einen anderen Staat zu ziehen und eine neue Stelle in einem Pflegeheim zu bekommen.
Da viele Pflegeheime wählen können, ob sie eine Hintergrundprüfung durchführen möchten oder nicht, entscheiden sie sich möglicherweise, nur nach bestimmten Straftaten zu suchen, wie z. B. Betrug, Diebstahl oder Gewaltdelikte. Obwohl es gut ist, dass sie diese Straftaten überprüfen, können Personen, die andere Arten von Straftaten begangen haben, wie z. B. sexueller Missbrauch oder Drogenvergehen, möglicherweise unentdeckt bleiben und eine Anstellung im Pflegeheim erhalten.
Gegenstände im Pflegeheim: Ein Überblick
Um Ihnen die Orientierung zu erleichtern, hier eine Zusammenfassung des Umgangs mit verschiedenen Gegenstandsarten:
| Gegenstand | Verlust-/Diebstahlrisiko | Verantwortung des Pflegeheims (bei Verlust/Schaden durch Personal während Pflege) | Empfehlung |
|---|---|---|---|
| Mobiltelefone, Computer, Tablets | Hoch | Nein | Mitbringen ist möglich, aber Vorsicht geboten. Heim haftet nicht für Verlust. |
| Fotos | Mittel | Nein | Nur Kopien mitbringen oder digitale Bilderrahmen nutzen. Originale können beschädigt werden. |
| Kleidung | Hoch | Ja (bei Schaden in der Heim-Wäscherei) | Begrenzte Menge mitbringen (3-5 Garnituren). Alles deutlich und permanent kennzeichnen. Familie kann außen kennzeichnen, Personal nur innen. |
| Brillen, Zahnprothesen, Hörgeräte | Mittel | Ja | Gut kennzeichnen. Heim ist für Schäden/Verlust durch Personal verantwortlich. |
| Persönliche Decken, Quilts | Gering | Nein | Gerne mitbringen, um Zimmer wohnlicher zu gestalten. |
| Toilettenartikel (Shampoo, Seife etc.) | Gering | Nein (manchmal gegen Gebühr vom Heim gestellt) | Eigene können meist mitgebracht werden. |
| Zeitschriften, Bücher, Hobbyartikel | Gering | Nein | Erlaubt zur Beschäftigung. |
| Elektrische Heizkissen, Verlängerungskabel | Gering | Nein | Meist NICHT erlaubt wegen Sicherheit (Brandgefahr, Verletzungsrisiko). IMMER vorher fragen. |
| Eigene Kühlschränke | Gering | Nein (aber Heim überwacht Temperatur) | Nur erlaubt, wenn Heim zustimmt. Muss ein ECHTER Kühlschrank mit Gefrierfach sein, kein reiner Kühler. Heim ist für die Einhaltung der Temperaturvorschriften verantwortlich. |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Darf ich als Besucher Fotos von meinem Angehörigen im Pflegeheim machen?
Die uns vorliegenden Informationen konzentrieren sich auf das Personal. Generell gilt jedoch das Recht auf Privatsphäre aller Anwesenden. Holen Sie immer die Zustimmung Ihres Angehörigen sowie aller anderen Personen (Mitarbeiter, andere Bewohner) ein, die auf dem Foto zu sehen sein könnten.
Dürfen Bewohner im Pflegeheim Mobiltelefone besitzen?
Ja, das ist in der Regel erlaubt. Allerdings weisen Pflegeheime oft darauf hin, dass sie nicht für den Verlust oder Diebstahl von Wertsachen wie Mobiltelefonen oder Computern haften.
Ist das Pflegeheim für verlorene Gegenstände verantwortlich?
Grundsätzlich nicht, insbesondere für Wertsachen, wenn Sie eine entsprechende Erklärung unterschrieben haben. Das Pflegeheim haftet jedoch für Gegenstände (wie Brillen, Prothesen, Hörgeräte), die durch Fahrlässigkeit oder Handlungen des Personals während der Pflege beschädigt oder verloren gehen. Auch für in der Heim-Wäscherei beschädigte Kleidung kann das Heim haftbar sein.
Welche Art von Fotos sollte ich für mein Familienmitglied ins Pflegeheim mitbringen?
Es wird dringend empfohlen, Kopien von Fotos mitzubringen, nicht die Originale. In einigen Regionen können Vorschriften bezüglich Rahmung oder Brandschutz die Originale beschädigen. Digitale Bilderrahmen sind eine gute Alternative.
Sind elektrische Geräte wie Heizkissen oder Verlängerungskabel im Pflegeheim erlaubt?
In den meisten Fällen sind solche Gegenstände aufgrund der Sicherheit nicht erlaubt, da sie ein Risiko für den Bewohner und andere darstellen können (z. B. Brandgefahr). Klären Sie dies immer vorher mit dem Personal ab.
Werden Mitarbeiter in Pflegeheimen auf ihre Vergangenheit überprüft?
Ja, die meisten Pflegeheime führen Hintergrundprüfungen durch, um sicherzustellen, dass das Personal vertrauenswürdig ist. Es gibt jedoch kein bundesweites Gesetz, das dies vorschreibt; es hängt von den Gesetzen des jeweiligen Bundesstaates oder der Entscheidung des Heims ab. Die Prüfungen suchen nach relevanten Straftaten wie Diebstahl, Betrug, Gewalt oder Delikten gegen Personen.
Fazit
Der Aufenthalt in einem Pflegeheim kann durch die Mitnahme persönlicher Gegenstände und das Festhalten von Erinnerungen angenehmer gestaltet werden. Es ist jedoch unerlässlich, sich über die spezifischen Regeln des jeweiligen Heims zu informieren, insbesondere in Bezug auf Wertsachen, die Kennzeichnung von Kleidung und die Erlaubnis zum Fotografieren. Das Bewusstsein für mögliche Verlustrisiken und die Sicherheitsmaßnahmen des Heims, wie beispielsweise Hintergrundprüfungen des Personals, tragen ebenfalls zu einem sichereren Gefühl bei. Eine offene Kommunikation mit dem Personal ist der beste Weg, um alle Fragen zu klären und den Aufenthalt für alle Beteiligten so positiv wie möglich zu gestalten.
Hat dich der Artikel Regeln für Fotos & persönliche Dinge im Pflegeheim interessiert? Schau auch in die Kategorie Ogólny rein – dort findest du mehr ähnliche Inhalte!
